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Sicherheitstechnik mit UniFi

Videoüberwachung und Zutrittskontrolle

Wer kommt rein, wer war da, und was ist nachts auf dem Hof passiert. Wir planen und installieren Kamera- und Zutrittsanlagen auf Basis von UniFi und betreuen sie danach, wenn ihr wollt.

Was wir machen

Videoüberwachung

Wir planen, wo Kameras hingehören und wo nicht, montieren sie und richten die Aufzeichnung ein. Im Einsatz sind UniFi-Protect-Kameras mit 4K-Auflösung, Nachtsicht und Bewegungserkennung, je nach Bereich als Dome, Bullet, 360-Grad-Kamera oder schwenkbare PTZ-Kamera.

Zutrittskontrolle

Türen öffnen per Karte, Smartphone oder Code statt per Schlüssel. Verliert jemand die Karte, wird sie gesperrt, statt dass ein Schließsystem getauscht wird. Mit UniFi Access lassen sich auch Aufzüge und Türsprechanlagen einbinden.

Ein System statt vier Insellösungen

Kameras, Türen, Netzwerk und WLAN laufen bei UniFi über dieselbe Oberfläche. Das ist der praktische Vorteil gegenüber gewachsenen Anlagen, bei denen für jedes Gewerk ein anderes Programm und ein anderer Ansprechpartner zuständig ist.

Aufzeichnung bleibt im Haus

Die Aufnahmen laufen auf einen Rekorder bei euch vor Ort, nicht zwingend in eine Hersteller-Cloud mit laufenden Gebühren. Wer von außen zugreifen will, kann das, muss es aber nicht.

So läuft ein Projekt

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Vor Ort ansehen

Wir gehen das Gebäude ab und klären, was geschützt werden soll: Eingänge, Lager, Hof, Serverraum. Dabei kommt oft heraus, dass weniger Kameras reichen als gedacht, wenn sie richtig stehen.

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Planen und rechnen

Ihr bekommt einen Plan mit Kamerapositionen, Blickfeldern und Türen samt Angebot. Darin steht, was die Technik kostet und was die Montage, getrennt ausgewiesen.

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Installieren

Montage, Verkabelung und Einrichtung. Die Geräte werden über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt, es braucht also keine Steckdose an jeder Kamera.

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Betreiben

Auf Wunsch übernehmen wir die laufende Betreuung: Updates, Überwachung der Aufzeichnung und Eingriff, wenn eine Kamera ausfällt. Sonst übergeben wir die Anlage eingewiesen und dokumentiert.

Datenschutz von Anfang an

Eine Kameraanlage ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten. Wer das erst hinterher klärt, baut zweimal. Deshalb gehört das bei uns in die Planung.

Wir halten fest, welche Bereiche erfasst werden und welche bewusst nicht, etwa Pausenräume und Arbeitsplätze.

Löschfristen werden technisch eingestellt, nicht nur auf dem Papier versprochen.

Wer die Aufnahmen sehen darf, wird über Benutzerkonten geregelt und ist nachvollziehbar.

Zur Anlage gehören die Hinweisbeschilderung und eine Dokumentation, die ihr bei einer Prüfung vorlegen könnt.

Die Technik führen wir selbst

Kameras, Rekorder und Zutrittsleser stehen in unserem eigenen Shop für Geschäftskunden. Ihr seht also vorher, was verbaut wird und was es kostet, statt eine Pauschale für unbekannte Teile zu bezahlen.

Häufige Fragen

Dürfen wir unsere Mitarbeitenden überhaupt filmen?

Die Überwachung von Arbeitsplätzen ist in Deutschland stark eingeschränkt, eine dauerhafte Beobachtung von Mitarbeitenden ist in aller Regel nicht zulässig. Zulässig ist dagegen der Schutz von Eingängen, Außenbereichen, Lagern und sensiblen Räumen wie dem Serverraum. Genau daran orientiert sich unsere Planung: Wir legen zuerst fest, welche Bereiche erfasst werden und welche ausdrücklich nicht, und richten die Kameras entsprechend aus. Wo ein Betriebsrat besteht, ist er zu beteiligen. Wir liefern die technische Umsetzung und die Dokumentation dazu; die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu eurer Datenschutzberatung oder eurem Datenschutzbeauftragten, und wir arbeiten dem zu.

Wie lange werden Aufnahmen gespeichert?

So kurz wie möglich und so lange wie nötig. In der Praxis sind wenige Tage üblich, weil ein Vorfall meist schnell auffällt. Die Frist stellen wir im System ein, danach überschreibt der Rekorder die alten Aufnahmen automatisch. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer Festplatte, die einfach mitläuft, bis sie voll ist: Eine technisch eingestellte Löschfrist könnt ihr bei einer Prüfung belegen, eine mündliche Absprache nicht. Wie lange konkret gespeichert wird, legen wir gemeinsam mit euch fest und halten es schriftlich fest.

Warum UniFi und nicht ein klassisches Alarmsystem?

Weil wir die Technik selbst betreiben und deshalb wissen, wie sie sich im Alltag verhält. Wir setzen UniFi seit Jahren in Netzwerken ein, planen und überwachen diese Anlagen für Kunden und führen die Geräte in unserem eigenen Shop. Der praktische Vorteil: Kameras, Türen und Netzwerk laufen über dieselbe Oberfläche, es gibt keine laufenden Lizenzgebühren pro Kamera, und die Aufzeichnung bleibt bei euch im Haus. Für Anwendungen mit besonderen Auflagen, etwa eine zertifizierte Einbruchmeldeanlage nach VdS, ist ein Fachbetrieb für Alarmanlagen der richtige Ansprechpartner. Das sagen wir offen, statt etwas zu verkaufen, das nicht passt.

Können wir die Anlage später erweitern?

Ja, das ist einer der Gründe für diese Bauweise. Kameras und Türleser kommen einzeln dazu, ohne dass die bestehende Anlage getauscht werden muss, solange Rekorder und Netzwerk Reserven haben. Diese Reserven planen wir von Anfang an mit ein, damit die zweite Halle oder der neue Nebeneingang später kein neues Projekt wird. Wichtig ist vor allem die Verkabelung: Ein zusätzliches Leerrohr beim Bau kostet fast nichts, ein nachträglicher Kabelweg durch eine fertige Wand dagegen schon.

Was kostet eine Anlage?

Das hängt an der Zahl der Kameras und Türen, an den baulichen Gegebenheiten und daran, ob Leitungen schon liegen. Eine Kamera am Eingang ist etwas anderes als ein Betriebsgelände mit Hofüberwachung und Zutrittskontrolle an sechs Türen. Wir sehen uns die Lage vor Ort an und weisen im Angebot Technik und Montage getrennt aus, damit ihr seht, wofür das Geld ausgegeben wird. Die Geräte könnt ihr auch direkt in unserem Shop sehen, dort stehen die aktuellen Preise.

Wir sehen uns das vor Ort an

Ein Rundgang über euer Gelände sagt mehr als jeder Katalog. Danach wisst ihr, wie viele Kameras es wirklich braucht und was die Anlage kostet.

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