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Apple MacBook Air 13" Sky Blue | M5 Laptop | 24GB
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Apple MacBook Air Apple M M5 Laptop 34,5 cm (13.6") 24 GB 1 TB SSD Wi-Fi 7 (802.11be) macOS Tahoe Blau

Ultrabooks

Apple MacBook Air 13" Sky Blue | M5 Laptop | 24GB

Herstellernummer: MDHK4D/A

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Apple MacBook Air 13" M5 – das meistverkaufte Laptop der Welt, neu aufgestellt Das Apple MacBook Air mit M5-Chip (Modell MDHK4D/A) ist Apples leichtestes und dünnestes Notebook im aktuellen Lineup – und zugleich das weltweit meistgekaufte Laptop. In der hier konfigurierten Ausstattung mit 24 GB einheitlichem Arbeitsspeicher und 1 TB SSD richtet es sich an professionelle Anwender, die maximale Alltagsperformance in einem 1,23 kg leichten Aluminiumgehäuse suchen: Texter, Entwickler, Berater, Kreativprofis und alle, die Apple Intelligence und moderne KI-Funktionen bereits heute im Arbeitsalltag einsetzen wollen. Die drei wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Geräts sind die extrem hohe Speicherbandbreite von laut Hersteller 153 GB/s, der vollständig lüfterlose Betrieb sowie die Integration einer 16-Core Neural Engine, die Apple Intelligence direkt auf dem Gerät ausführt – ohne Cloud-Abhängigkeit. Leistung & Prozessor: Apple M5 im MacBook Air Die M5-Architektur im Detail Der Apple M5 ist ein System-on-a-Chip (SoC) in Apples hauseigener Arm-basierten Architektur. Er vereint CPU, GPU, Neural Engine, Speichercontroller und Medien-Engines auf einem einzigen Die. Die CPU verfügt über 10 Kerne: 4 Hochleistungskerne übernehmen rechenintensive Aufgaben wie Kompilierung, Rendering und komplexe Tabellenkalkulationen, während 6 Effizienzkerne die restliche Last – Browser-Tabs, Hintergrundprozesse, Kommunikations-Apps – energiesparend abarbeiten. Diese Aufteilung ist kein Marketing-Feature, sondern die Basis dafür, dass das MacBook Air lüfterlos gebaut werden kann: Der Chip wechselt nahtlos zwischen den Kernen, bevor nennenswerte Abwärme entsteht. Laut Hersteller erreicht das System eine Speicherbandbreite von 153 GB/s. Das ist der entscheidende Unterschied zur klassischen PC-Architektur, bei der CPU-RAM und GPU-VRAM physikalisch getrennt sind und Daten über einen Bus zwischen beiden Pools hin- und hertransportiert werden müssen. Der einheitliche Speicher des M5 erlaubt es, dass CPU und die 10-Core GPU der gleichen Arbeitsspeicherpool nutzen – kein Kopieren, keine Latenzen zwischen den Einheiten. Was bedeutet das in der Praxis? Mit 24 GB einheitlichem Arbeitsspeicher bewegt sich das MacBook Air in einem Segment, das bis vor wenigen Jahren Workstations vorbehalten war. Für die tägliche Arbeit heißt das: Dutzende Browser-Tabs in Safari oder Chrome, mehrere Xcode-Projekte gleichzeitig, lokale Ausführung von KI-Modellen mittlerer Größe, Arbeit in Final Cut Pro mit ProRes-Material, Adobe Photoshop und Lightroom – alles ohne dass der Nutzer merkt, wie viel gleichzeitig läuft. Wichtig: Das MacBook Air hat keine aktive Kühlung. Sustainer-Workloads über längere Zeit werden durch das Thermaldesign begrenzt; wer dauerhaft CPU-intensive Renderings fährt, sollte das MacBook Pro mit aktivem Kühlkörper in Betracht ziehen. Für alle anderen – also die überwiegende Mehrheit der Nutzer – ist die lüfterlose Konstruktion ein klarer Vorteil: absolut geräuschloses Arbeiten, immer. NPU: 16-Core Neural Engine und Apple Intelligence Die 16-Core Neural Engine ist keine theoretische Zukunftsoption. Mit macOS Tahoe 26 und Apple Intelligence stehen dem Nutzer heute Funktionen zur Verfügung, die direkt auf dem Gerät laufen: intelligente Textüberarbeitung und Zusammenfassung in Mail und Notizen, Priorisierung des E-Mail-Posteingangs, Bildgenerierung über Image Playground, generative Fotobearbeitung in der Fotos-App sowie verbesserte Siri-Kontextauswertung. Für Unternehmen besonders relevant: Apple Intelligence verarbeitet Daten auf dem Gerät – Private Cloud Compute wird nur bei Anfragen genutzt, die das Gerät selbst nicht bewältigen kann, und Apple verspricht dabei keine Datenspeicherung auf Serverseite. Die lokale Verarbeitung durch die Neural Engine macht das MacBook Air M5 zu einem ernsthaften Werkzeug für datensensible Arbeitsumgebungen, die KI-Unterstützung wollen, ohne Unternehmensdaten in externe Clouds zu übertragen. Arbeitsspeicher: 24 GB – verlötet, nicht aufrüstbar Der einheitliche Speicher ist auf der Platine verlötet und kann nach dem Kauf nicht erweitert werden. Das ist eine der wichtigsten Kaufentscheidungen: Wer heute 24 GB wählt, hat dauerhaft 24 GB. Die gute Nachricht: 24 GB einheitlicher M5-Speicher verhält sich in der Praxis effizienter als 32 GB klassisches Dual-Channel-DDR5, weil CPU und GPU denselben Pool ohne Overhead nutzen. Dennoch gilt: Wer regelmäßig sehr große Datensätze lokal verarbeitet oder professionell mit RAW-Video arbeitet, sollte prüfen, ob 24 GB für die persönlichen Workflows ausreichen. Display & Bildqualität: Liquid Retina mit Profi-Features Panel-Typ und Auflösung Das MacBook Air M5 setzt auf ein 13,6-Zoll-IPS-Display – kein OLED wie in manchen Windows-Konkurrenten. Das ist bewusste Produktdifferenzierung von Apple: Das MacBook Pro erhält OLED (bei neueren Generationen), das Air bleibt beim IPS-Panel. Was bedeutet das für den Nutzer? IPS-Displays haben keine OLED-typischen Nachteile wie Burn-in (dauerhaftes Einbrennen statischer Elemente) und zeigen bei hellen Hintergründen keine Graufärbung wie OLED-Panels bei mittlerer Helligkeit. Für Büroarbeit, Textverarbeitung und helle UI-Umgebungen ist IPS objektiv vorteilhafter; für Kino-schwarze Kontraste und HDR-Content mit echtem Schwarz wäre OLED überlegen. Die Auflösung von 2560 × 1664 Pixel ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi – ausreichend scharf für Retina-Qualität bei normalem Sitzabstand, alle Texte und UI-Elemente erscheinen gestochen scharf. Das Seitenverhältnis von etwa 16:10 (exakt: 1,538:1) ist für Produktivität wichtiger als es zunächst klingt: Gegenüber einem 16:9-Display zeigt das MacBook Air deutlich mehr vertikalen Inhalt – mehr Zeilen Code, mehr E-Mail-Text, mehr Dokumentzeilen ohne Scrollen. Farbraum, Helligkeit und HDR Laut Hersteller unterstützt das Display den P3 Wide Color Gamut, deckt also einen deutlich größeren Farbraum als das klassische sRGB ab. Für Bildbearbeitung in Adobe Lightroom oder Photoshop bedeutet das: Farben werden satter und differenzierter dargestellt, wie sie auf modernen Ausgabegeräten und im Druck tatsächlich erscheinen. Die True Tone Technologie passt die Farbtemperatur des Displays automatisch an das Umgebungslicht an, sodass Weiß immer natürlich wirkt – kein Blau-Stich in kaltem Kunstlicht, kein Gelbstich bei warmem Halogen. Die Helligkeit von laut Hersteller 500 cd/m² (Nits) ist für Innenraumarbeit sehr gut; direkte Sonneneinstrahlung im Außenbereich kann je nach Winkel zu Reflexionen führen, da das Display keine matte Entspiegelung hat. Dolby Vision und HDR10+ werden unterstützt, was bei der Wiedergabe entsprechend gemasterter Inhalte über Apple TV+ oder Netflix in Safari relevant ist. Für professionelles HDR-Grading ist das Display aufgrund des IPS-Panels und der Peak-Helligkeit nicht ausgelegt – das ist das Territorium des Pro Display XDR. Kamera: 12-Megapixel-FaceTime-Kamera Apple verbaut eine 12-Megapixel-Kamera mit erweitertem ISP (Bildsignalprozessor), der laut Hersteller auch die Schreibtischansicht unterstützt – eine Funktion, die per iPhone als Continuity Camera eine Draufsicht auf den Schreibtisch liefert. Die eingebaute Kamera selbst liefert 1080p-Video für Videokonferenzen, was für Teams, Zoom und FaceTime absolut ausreichend ist. Ergänzt wird sie durch ein Vier-Lautsprecher-Audiosystem mit Dolby Atmos-Unterstützung und ein Drei-Mikrofon-Array mit Strahlformung, das den Sprecher akustisch fokussiert und Umgebungsgeräusche reduziert. Speicher & Erweiterbarkeit: 1 TB SSD – verlötet Die 1-TB-SSD ist direkt auf der Platine verlötet und kann weder nachträglich ausgetauscht noch erweitert werden. Apple verbaut in den M5-Modellen eine NVMe-SSD mit eigener Controller-Architektur; genaue PCIe-Generationsangaben macht Apple nicht offiziell. In der Praxis liefert die SSD sehr hohe sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die für alle normalen Arbeitslasten mehr als ausreichend sind. Besonders relevant: macOS Tahoe nutzt die SSD als Erweiterung des RAM (Swap) und profitiert dabei von der niedrigen Latenz der internen NVMe-SSD – bei 24 GB Arbeitsspeicher ist Swapping im Alltag aber selten notwendig. 1 TB ist für die meisten professionellen Anwender ein komfortables Volumen: Betriebssystem, alle installierten Apps, mehrere Xcode-Projekte, ein lokaler Lightroom-Katalog mit Tausenden von RAW-Dateien und Arbeitsvideos finden problemlos Platz. Wer Terabytes an Videomaterial lokal vorhält oder als Digital Asset Manager arbeitet, sollte externe Speicher über Thunderbolt 4 einplanen. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4 und Wi-Fi 7 Ports – ehrliche Bestandsaufnahme Das MacBook Air M5 bietet zwei USB4-Ports, die Thunderbolt 4 und DisplayPort 1.4 Alt Mode unterstützen, sowie einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang. Beide Thunderbolt-4-Ports unterstützen gleichzeitiges Laden und Datentransfer – das mitgelieferte 2-m-USB-C-zu-MagSafe-3-Kabel nutzt hingegen den separaten MagSafe-3-Anschluss, sodass beide USB-C-Ports beim Laden über MagSafe vollständig frei bleiben. Das ist ein praktischer Vorteil gegenüber Geräten ohne MagSafe, bei denen ein Port dauerhaft fürs Laden blockiert ist. Thunderbolt 4 erlaubt den Anschluss von Thunderbolt-Dockingstationen mit einem einzigen Kabel: Strom, Daten, bis zu zwei externe Monitore und alle Peripheriegeräte über einen einzigen Anschluss. Das MacBook Air unterstützt laut Hersteller maximal 2 externe Monitore, aber mit einem Vorbehalt: Gleichzeitig mit zwei externen Displays wird der eingebaute Display deaktiviert – das Gerät muss zugeklappt betrieben werden (Clamshell-Modus), wenn zwei externe Screens aktiv sein sollen. Wer drei Bildschirme (zwei extern + interner) benötigt, sollte das MacBook Pro in Betracht ziehen. Für die meisten Desk-Worker ist dies jedoch kein Einschränkungspunkt, da ein externer Monitor plus interner Display vollständig unterstützt wird. Für Unternehmensumgebungen mit Legacy-Peripherie (USB-A, HDMI, SD-Karte, RJ45-Ethernet) ist eine Thunderbolt-4-Dockingstation oder ein Multi-Port-Adapter erforderlich. Diese Einschränkung ist bekannt und kalkulierbar – eine hochwertige Thunderbolt-Dock ergänzt das MacBook Air ideal für den stationären Einsatz. Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0 Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) ist der aktuelle Top-Standard und bringt gegenüber Wi-Fi 6E mehrere technische Verbesserungen: Multi-Link Operation (MLO) erlaubt dem Gerät, gleichzeitig über mehrere Frequenzbänder zu senden und zu empfangen, was die effektive Latenz senkt und Stabilität bei vielen Netzwerkteilnehmern erhöht. Das ist besonders relevant für Videokonferenzen in dicht besiedelten Büroumgebungen und für Dateiübertragungen auf NAS-Systemen im lokalen Netzwerk. Damit Wi-Fi 7 seine Vorteile ausspielt, muss der Router ebenfalls Wi-Fi 7 unterstützen; in Wi-Fi-6/6E-Netzen arbeitet das Gerät abwärtskompatibel. Bluetooth 6.0 ist die aktuellste Version und verbessert unter anderem die Positionsbestimmung über Channel Sounding sowie Energieeffizienz bei der Verbindung mit AirPods, Magic Keyboard und Magic Mouse. Ergänzt wird das Funknetzwerk durch Thread-Netzwerktechnologie, die das MacBook Air als Home-Hub für Smart-Home-Geräte nach Thread-Standard nutzen lässt. Apple verbaut zudem einen eigenen N1-Wireless-Chip, der die Netzwerkverarbeitung von der Haupt-CPU entkoppelt und so Effizienz und Stabilität der WLAN-Verbindung verbessert. Mobilität & Design: 1,23 kg, 11,3 mm – lüfterlos Gewicht und Abmessungen Mit 1,23 kg und einer Bauhöhe von nur 11,3 mm ist das MacBook Air 13" M5 eines der leichtesten vollwertigen Produktiv-Laptops auf dem Markt. Das Gewicht ist nicht erkauft durch Plastikgehäuse oder dünnere Akkus, sondern das Ergebnis des vollständig aus Aluminium gefrästen Unibody-Gehäuses und des lüfterlosen Designs. In der täglichen Praxis bedeutet das: Das Gerät fällt im Rucksack kaum auf, kann bequem in einer Hand getragen werden und wird auch nach einem vollen Reisetag nicht zur Last. Das Gehäuse besteht laut Hersteller zu 55 % aus recycelten Materialien; die Magnete verwenden 100 % recycelte seltene Erden. Das Gerät ist ENERGY STAR zertifiziert. Apple gibt den Produkt-CO2-Fußabdruck mit 140 kg CO2-Äquivalent an – ein Wert, den Apple selbst als Vergleichsbasis für zukünftige Produktgenerationen nutzt. Die neue Farboption Himmelblau (Sky Blue) ist eine Erweiterung des MacBook Air Portfolios für 2025 und ersetzt ältere Farboptionen teilweise. Das Aluminium-Finish ist eloxiert und zeigt sich im Alltag scratch-resistenter als hochglänzende Oberflächen, nimmt aber Fingerabdrücke kaum an. Akku und Laden Die Lithium-Polymer-Batterie hat eine Kapazität von 53,8 Wh. Laut Hersteller sind bis zu 15 Stunden Web-Browsing über Wi-Fi und bis zu 18 Stunden Videowiedergabe möglich. Diese Werte sind Herstellerangaben unter definierten Testbedingungen; in der Praxis variiert die Laufzeit je nach Workload, Display-Helligkeit und WLAN-Nutzung. Der Akku wird über MagSafe 3 (im Lieferumfang: 2-m-Kabel) oder über einen der beiden USB-C-Thunderbolt-Ports geladen. Genaue Ladezeiten oder RapidCharge-Angaben macht Apple für dieses Modell nicht, da das maximal unterstützte Ladewatt vom verwendeten Netzteil abhängt (das Netzteil selbst ist nicht im Lieferumfang, nur das Kabel – hier sollte beim Kauf ein passendes USB-C-Netzteil eingeplant werden). Tastatur und Eingabe Das Apple Magic Keyboard mit Touch ID ist hinterleuchtet und in Deutsch (DE) lokalisiert. Touch ID am Keyboard dient als biometrische Anmeldung und kann für Apple Pay im Browser und zum Entsperren des Passwort-Managers genutzt werden. Das Force-Touch-Trackpad ist eines der größten und präzisesten in dieser Laptop-Klasse: Es bietet druckabhängige Gesten, Multi-Touch-Erkennung und haptic Feedback, das physische Klicks simuliert, ohne dass sich der Trackpad tatsächlich absenkt. Sicherheit & Manageability: macOS-Enterprise-Features Biometrie und Authentifizierung Der Touch ID-Sensor ist in die Power-Taste integriert und erlaubt schnelle passwortlose Entsperrung. Das M5-SoC enthält eine Secure Enclave, die biometrische Daten und kryptografische Schlüssel isoliert vom Hauptprozessor speichert – Fingerabdruckdaten verlassen das Gerät nicht und werden nicht in der Cloud gespeichert. Für Unternehmensumgebungen mit Microsoft Entra ID (Azure AD) oder Okta lässt sich macOS über Mobile Device Management (MDM) wie Jamf Pro oder Microsoft Intune verwalten. Das MacBook Air unterstützt Apple Configurator und Automated Device Enrollment (ADE) über Apple Business Manager, was Zero-Touch-Deployment in Unternehmensflotten ermöglicht. Datenverschlüsselung und Plattformsicherheit macOS aktiviert auf Apple-Silicon-Macs standardmäßig FileVault-Verschlüsselung mit Hardware-Unterstützung durch den M5-Chip. Die Verschlüsselung basiert auf AES-256 und ist ohne spürbaren Performance-Overhead aktiv, da der Chip einen dedizierten Kryptographie-Beschleuniger enthält. Das Apple-Silicon-Sicherheitsmodell (Secure Boot, System Integrity Protection, Gatekeeper) ist deutlich rigider als auf x86-Plattformen und reduziert die Angriffsfläche für Malware strukturell. Hinweis für IT-Abteilungen: Das MacBook Air unterstützt kein TPM im klassischen Windows-Sinne und keinen BitLocker – das sind Windows-spezifische Technologien. Die funktionalen Äquivalente auf macOS sind FileVault (Vollverschlüsselung), Secure Enclave (Schlüsselverwaltung) und Activation Lock (Diebstahlschutz via Apple Business Manager). Barrierefreiheit macOS Tahoe bringt einen umfangreichen Barrierefreiheits-Stack mit: VoiceOver-Bildschirmleser, Switch Control, Voice Control, Live-Untertitel und Closed Captions. Für Organisationen mit Barrierefreiheitspflichten (BITV 2.0, EN 301 549) ist macOS eine vollständig unterstützte Plattform. Ideal für diese Einsatzbereiche Professionelle Office-Arbeit, E-Mail, Kommunikation: 24 GB einheitlicher Speicher und der 10-Core M5 bewältigen beliebig viele Browser-Tabs, Microsoft 365 (Word, Excel, PowerPoint, Teams), Mail und Kalender ohne Einschränkung. Die lüfterlose Konstruktion ist besonders wertvoll in Besprechungsräumen und Großraumbüros. Softwareentwicklung (Xcode, Web, Python, Swift): 24 GB Arbeitsspeicher erlauben mehrere gleichzeitig laufende Entwicklungsumgebungen, Simulatoren und lokale Server. Xcode-Projekte kompilieren auf Apple Silicon erheblich schneller als auf Intel-Macs. Der native Arm64-Build eliminiert Rosetta-Overhead vollständig. Kreativarbeit mit Adobe Lightroom und Photoshop: 24 GB Unified Memory und der integrierte 10-Core GPU erfüllen die Hardware-Voraussetzungen für Lightroom Classic und Photoshop problemlos. RAW-Entwicklung auch großer Kataloge ist flüssig. Für komplexe 3D-Compositing-Projekte in After Effects über längere Renderphasen gilt der Vorbehalt des passiven Kühlsystems. Videoschnitt mit Final Cut Pro (ProRes-Material): Die dedizierte ProRes Encode/Decode-Engine des M5 beschleunigt Schnitt und Export von ProRes-Material hardwarebeschleunigt, ohne die CPU zu belasten. 24 GB Speicher sind für multicam-Projekte in Final Cut Pro ausreichend. Für sehr lange, komplexe DaVinci Resolve-Projekte mit intensiver Farbkorrektur über viele Stunden sollte das MacBook Pro mit aktivem Cooling in Betracht gezogen werden. KI-gestütztes Arbeiten mit Apple Intelligence: Die 16-Core Neural Engine verarbeitet Apple-Intelligence-Funktionen direkt auf dem Gerät: Textzusammenfassung, intelligente E-Mail-Priorisierung, generative Bildbearbeitung, verbesserte Siri-Konversationen. Das ist besonders relevant für datenschutzbewusste Anwender und Unternehmen, da sensible Inhalte das Gerät nicht verlassen müssen. Häufig reisende Professionals: 1,23 kg, 11,3 mm Bauhöhe und die Herstellerangabe von bis zu 18 Stunden Videowiedergabe machen das MacBook Air zur reisefreundlichen Wahl. MagSafe 3 schützt vor versehentlichem Herunterziehen, beide USB-C-Ports bleiben gleichzeitig für Peripherie frei. Nicht geeignet für: Aufgaben, die eine dedizierte GPU zwingend erfordern – etwa professionelles 3D-Rendering mit Blender über viele Stunden, GPU-intensive maschinelle Lernmodelle mit sehr großen Parameterzahlen oder AAA-Gaming auf hohen Einstellungen. Hier sind Geräte mit dedizierter externer oder integrierter diskreter GPU besser aufgestellt. Häufige Fragen zum Apple MacBook Air M5 Kann der RAM oder die SSD nachträglich aufgerüstet werden? Nein. Sowohl der einheitliche Arbeitsspeicher (24 GB) als auch die SSD (1 TB) sind direkt auf der Hauptplatine verlötet und können nach dem Kauf nicht ausgetauscht oder erweitert werden. Die Entscheidung für eine Konfiguration ist dauerhaft. Wer langfristig plant, sollte die benötigte Kapazität heute wählen – nachträgliches Aufrüsten ist technisch nicht möglich. Wie viele externe Monitore kann das MacBook Air M5 gleichzeitig betreiben? Laut Hersteller unterstützt das MacBook Air M5 bis zu zwei externe Monitore. Allerdings gilt: Wenn zwei externe Displays angeschlossen und aktiv sind, deaktiviert macOS den eingebauten Display automatisch – das Gerät muss im Clamshell-Modus (zugeklappt) betrieben werden. Ein externer Monitor zusammen mit dem eingebauten Display funktioniert dagegen ohne Einschränkungen gleichzeitig. Wer drei Displays parallel (zwei extern + intern) benötigt, sollte das MacBook Pro wählen. Wie lange hält der Akku des MacBook Air M5? Die Batterie hat eine Kapazität von 53,8 Wh. Laut Hersteller sind bis zu 15 Stunden Web-Browsing über Wi-Fi und bis zu 18 Stunden Videowiedergabe möglich. Diese Angaben gelten unter den standardisierten Testbedingungen von Apple; die tatsächliche Laufzeit variiert je nach Workload, Displayhelligkeit und WLAN-Aktivität. Ist das MacBook Air M5 für professionelle 3D-CAD-Arbeit mit SolidWorks oder Revit geeignet? Das MacBook Air M5 verfügt über eine integrierte 10-Core GPU (Teil des M5-SoC), keine dedizierte externe Grafikkarte. Für AutoCAD 2D und leichte 3D-Modellierung sind 24 GB einheitlicher Speicher und die M5-GPU ausreichend. Für rechenintensive 3D-Simulationen, komplexe Revit-Projekte oder SolidWorks-Renderings über viele Stunden empfehlen sich Geräte mit dedizierter GPU. Zusätzlich zu beachten: SolidWorks und Revit sind Windows-native Applikationen und laufen auf macOS nicht nativ – hier ist Parallels Desktop mit Windows on ARM oder ein Windows-PC erforderlich. Was ist im Lieferumfang enthalten – ist ein Netzteil dabei? Im Lieferumfang ist ein 2-m-USB-C-zu-MagSafe-3-Ladekabel enthalten. Ein Netzteil (USB-C Power Adapter) ist nicht im Lieferumfang des Geräts (MDHK4D/A) enthalten und muss separat erworben werden. Apple empfiehlt für dieses Modell einen 35-W-Dual-Port- oder 30-W-USB-C-Adapter, der nicht im Paket enthalten ist. Alternativ kann das Gerät über jeden der beiden Thunderbolt-4/USB-C-Ports mit einem kompatiblen USB-C-Netzteil geladen werden. Unterstützt das MacBook Air M5 Windows oder kann es in Unternehmens-MDM-Lösungen eingebunden werden? Apple Silicon (M5) unterstützt kein natives Windows-Dual-Boot mehr – Boot Camp ist auf M-Chip-Macs nicht verfügbar. Windows on ARM kann über Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop ausgeführt werden; klassische x86-Windows-Applikationen laufen dabei über Microsofts Prism-Emulation. Für das Unternehmensmanagement unterstützt das MacBook Air vollständig MDM-Lösungen wie Jamf Pro und Microsoft Intune sowie Automated Device Enrollment über Apple Business Manager. Die Integration in Microsoft Entra ID (Azure AD) und Single-Sign-On mit SAML-Identitätsprovidern ist nativ unterstützt. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der RAM oder die SSD nachträglich aufgerüstet werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Sowohl der einheitliche Arbeitsspeicher (24 GB) als auch die SSD (1 TB) sind direkt auf der Hauptplatine verlötet und können nach dem Kauf nicht ausgetauscht oder erweitert werden. 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