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Apple MacBook Pro 16" | M5 Max Laptop | 36GB 2TB
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Apple MacBook Pro Apple M M5 Max Laptop 41,1 cm (16.2") 36 GB 2 TB SSD Wi-Fi 7 (802.11be) macOS Tahoe Schwarz

Mobile Workstations

Apple MacBook Pro 16" | M5 Max Laptop | 36GB 2TB

Herstellernummer: MGED4D/A

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Apple MacBook Pro 16" M5 Max Space Black – Das leistungsstärkste MacBook für Kreativ- und Technikprofis Das Apple MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Max (Modell MGED4D/A) ist Apples stärkstes Consumer-Notebook und richtet sich an Profis, die auf einem Laptop keine Kompromisse bei Rechenleistung, Display-Qualität oder Konnektivität eingehen wollen. Als Spitzenmodell der MacBook-Pro-Linie kombiniert dieses Notebook den Apple M5 Max-Chip mit 18 CPU-Kernen und einem 32-Kern-GPU, 36 GB einheitlichem Arbeitsspeicher und 2 TB SSD-Speicher in einem nur 2,15 kg leichten Aluminiumgehäuse in Space Black. Drei wesentliche Alleinstellungsmerkmale heben es aus dem Notebook-Markt heraus: die außergewöhnliche Speicherbandbreite von laut Hersteller 460 GB/s, das Liquid Retina XDR-Display mit bis zu 1.600 cd/m² Spitzenhelligkeit sowie die Thunderbolt-5-Konnektivität mit bis zu vier externen Monitoren – eine Kombination, die kein Windows-Laptop in diesem Gewicht aktuell erreicht. Leistung & Prozessor: Apple M5 Max im Detail Der Apple M5 Max ist der leistungsstärkste Chip, den Apple zum Erscheinungszeitpunkt im MacBook Pro verbaut. Die Architektur besteht aus insgesamt 18 CPU-Kernen, aufgeteilt in 6 Leistungskerne für rechenintensive Aufgaben und 12 Effizienzkerne, die Hintergrundprozesse energiesparend abarbeiten. Diese Konfiguration ist kein Marketing-Konstrukt, sondern eine bewährte Strategie aus der ARM-Welt: Während die Leistungskerne beim Rendern, Kompilieren oder Bearbeiten großer Medienprojekte Vollgas geben, halten die Effizienzkerne Systemdienste, Browser-Tabs und Kommunikations-Apps am Laufen, ohne den Energiehaushalt zu belasten. Was den M5 Max im Vergleich zum M4 Max (und erst recht zu Intel-basierten Systemen) technisch differenziert, ist die Speicherarchitektur. Laut Hersteller stehen 460 GB/s Speicherbandbreite zur Verfügung – ein Wert, den selbst aktuelle High-End-Workstations mit DDR5-Dual-Channel kaum erreichen. Das bedeutet in der Praxis: Der M5 Max kann große Datenmengen ohne Flaschenhals zwischen CPU, GPU und Arbeitsspeicher bewegen. Für Workflows mit Apple ProRes-Video, hochauflösenden Fotoprojekten in Capture One oder Final Cut Pro macht sich diese Bandbreite unmittelbar bemerkbar. Der integrierte GPU hat 32 Kerne – das ist die entscheidende Unterscheidung zwischen M5 Max und dem regulären M5 Pro. Für Aufgaben wie 3D-Visualisierung, komplexe Compositing-Workflows in Motion oder GPU-beschleunigte Berechnungen in Metal-fähigen Anwendungen steht damit eine Rechenleistung zur Verfügung, die dedizierte Notebook-GPUs der gehobenen Klasse herausfordert. Hardwarebeschleunigtes Raytracing ist laut Hersteller im Chip integriert – relevant für 3D-Rendering-Workflows in unterstützten Anwendungen wie Blender oder Cinema 4D. Neural Engine: 16 Kerne und Apple Intelligence Eine 16-Kern Neural Engine ist im M5 Max integriert – das ist die NPU (Neural Processing Unit), die rechenintensive KI-Aufgaben vom CPU und GPU übernimmt. Apple Intelligence, das auf lokaler KI-Verarbeitung basiert, ist auf diesem Gerät aktiv: Schreibvorschläge, Textzusammenfassungen, priorisierte Benachrichtigungen und smarte Bildbearbeitung in der Fotos-App laufen damit ohne Cloud-Abhängigkeit direkt auf dem Gerät. Wer mit KI-Assistenten in Creative-Apps oder Apples eigenen Productivity-Tools arbeitet, profitiert von dieser Integration unmittelbar. Lokal ausgeführte große Sprachmodelle (LLMs) über Ollama oder ähnliche Lösungen profitieren erheblich von der kombinierten Rechenleistung der NPU und dem schnellen einheitlichen Speicher. Arbeitsspeicher: 36 GB Unified Memory – was „einheitlich" bedeutet Die 36 GB Arbeitsspeicher sind als einheitlicher Speicher (Unified Memory) aufgebaut – ein Konzept, das Apple seit dem M1 konsequent verfolgt. Im Gegensatz zu klassischen PC-Architekturen, bei denen CPU-RAM und VRAM separate Speicherpools sind, teilen sich bei Apple-Silicon CPU, GPU und Neural Engine denselben physischen Speicher. Das bedeutet: Die GPU kann ohne Datenkopiervorgang auf Speicher zugreifen, der gerade von der CPU befüllt wurde – ein massiver Vorteil für grafikintensive Workloads. Wichtiger Kaufhinweis für Unternehmenskäufer: Der Arbeitsspeicher ist verlötet und kann nachträglich nicht aufgerüstet werden. 36 GB sind die Konfiguration dieses Modells – wer mehr benötigt, muss zum 48-GB- oder 128-GB-Modell greifen. Für die meisten professionellen Workflows – auch anspruchsvolle Videoschnitt-Projekte mit mehreren ProRes-Streams oder umfangreiche Fotobearbeitungs-Sessions mit großen RAW-Dateien – sind 36 GB ausreichend dimensioniert. Für sehr große Machine-Learning-Trainings-Workloads oder massive Compositing-Projekte mit extremen Asset-Mengen sollte man diese Grenze im Auge behalten. Display & Bildqualität: Liquid Retina XDR mit ProMotion Das 16,2-Zoll-Liquid-Retina-XDR-Display ist eine der stärksten Eigenschaften dieses MacBook Pro Notebooks. Die native Auflösung von 3.456 × 2.234 Pixeln bei 254 ppi liefert eine Schärfe, die selbst beim genauen Herantreten an den Bildschirm keine Pixel sichtbar werden lässt. Für Text-Heavy-Workflows wie Code-Editing, Dokumentenarbeit oder Layout-Gestaltung bedeutet das: gestochen scharfe Darstellung ohne jedes Aliasing. Die ProMotion-Technologie passt die Bildwiederholrate adaptiv zwischen 24 und 120 Hz an. Beim Scrollen durch Dokumente oder beim Bewegen von Grafikelementen läuft das Display mit 120 Hz flüssig; bei statischen Inhalten reduziert es die Rate zum Energiesparen. Dieser Unterschied zur starren 60-Hz-Konkurrenz ist im Alltag deutlich spürbar – besonders bei der Arbeit mit Zeitleisten in Final Cut Pro oder beim Scrollen durch hochauflösende Bildkollektionen. HDR und Helligkeit: für professionelle Farbarbeit konzipiert Laut Hersteller erreicht das Display 1.000 cd/m² maximale Helligkeit bei Vollbild und 1.600 cd/m² Spitzenhelligkeit im HDR-Modus. Zum Vergleich: Die meisten Business-Notebooks bewegen sich bei 300–500 cd/m². Das macht dieses MacBook Pro zu einem der hellsten Laptop-Displays auf dem Markt und ermöglicht echte HDR-Vorschau direkt am Gerät – relevant für Coloristen, Fotografen und Video-Editoren, die ihre Arbeit ohne separate Referenzmonitore überprüfen wollen. Der P3 Wide Color Gamut deckt den DCI-P3-Farbraum ab, der im Bereich Film, digitale Fotografie und professioneller Bildbearbeitung als Standard gilt. Mit Unterstützung für Dolby Vision, HDR10, HDR10+ und HLG-Gamma ist das Display für den gesamten modernen HDR-Workflow gerüstet. Die True-Tone-Technologie passt den Weißpunkt automatisch an das Umgebungslicht an – ein Komfort-Feature, das die Augenermüdung bei langen Arbeitssessions reduziert. Das Display ist mit Standardglas ausgestattet – kein entspiegeltes Antireflexglas. Bei starker Hintergrundbeleuchtung (Bürofenster, Außenarbeitsplätze) können Reflexionen störend wirken. Die extreme Helligkeit von bis zu 1.600 cd/m² (HDR) kompensiert das in vielen Situationen, ist aber nicht dasselbe wie eine physisch entspiegelte Oberfläche, die Apple für bestimmte Modelle optional anbietet. Speicher: 2 TB SSD – fest verbaut, aber schnell Die 2-TB-SSD ist direkt auf dem Logic Board verlötet – eine nachträgliche Erweiterung ist nicht möglich. Das ist bei Apple-Silicon-Notebooks der Standard und sollte beim Kauf eingeplant werden: Wer mit großen Video-Archives, RAW-Fotobibliotheken oder umfangreichen Entwicklungsumgebungen arbeitet, sollte diese 2 TB als internen Working-Speicher betrachten und externe Archivierung (Thunderbolt 5 NAS, externe SSDs) von Anfang an mitplanen. Positiv ist, dass Apple die SSD-Technologie intern eng mit dem M5-Max-Chip verzahnt. Zudem verfügt das MacBook Pro über einen SDXC-Kartenleser, der die direkte Übernahme von Kamerakarten ohne Adapter ermöglicht – ein praktisches Detail, das im Notebook-Segment längst nicht selbstverständlich ist. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 5 als Herzstück Die Anschlussausstattung dieses MacBook Pro Notebooks ist für ein 2,15 kg leichtes Gerät bemerkenswert vollständig. Drei USB4/Thunderbolt-5/DisplayPort-2.1-Ports bieten die aktuelle Maximalausstattung: Thunderbolt 5 verdoppelt die Bandbreite gegenüber Thunderbolt 4 auf bis zu 120 Gbit/s (bidirektional) und ermöglicht damit Verbindungen zu schnellen NVMe-Gehäusen, Thunderbolt-5-Dockingstationen sowie Monitoren mit sehr hohen Auflösungen und Bildwiederholraten. Alle drei Ports unterstützen auch das Laden des Geräts, sodass ein kleines USB-C-Netzteil theoretisch aus jeder Seite des Gehäuses verbunden werden kann. Ergänzt wird das Portfolio durch: HDMI-Ausgang: Direkte Verbindung zu Beamern, Konferenz-Displays und Monitoren ohne Adapter – besonders wertvoll im Business-Umfeld, wo HDMI noch der häufigste Displayanschluss ist. SDXC-Kartenleser: Direkte Datenübernahme von Kamerakarten ohne Dongle – relevant für Foto- und Videoprofis. 3,5-mm-Kopfhörerausgang: Mit Unterstützung für hochohmige Kopfhörer – Apple hat diesen Ausgang intern mit einem hochwertigen DAC ausgestattet, was im MacBook Pro bekannt ist. Laut Hersteller unterstützt das MacBook Pro bis zu vier externe Monitore gleichzeitig. Das ist im Notebook-Segment außergewöhnlich und macht das Gerät – kombiniert mit einer Thunderbolt-5-Dockingstation – zu einem vollwertigen Desktop-Ersatz für Multi-Monitor-Setups. Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0 Wi-Fi 7 (802.11be) ist der aktuelle Wireless-Standard und unterstützt Multi-Link-Operation (MLO), das gleichzeitig mehrere Frequenzbänder nutzt. In der Praxis bedeutet das niedrigere Latenz und stabilere Verbindungen in Umgebungen mit vielen konkurrierenden WLAN-Geräten – relevant für Videokonferenzen in Großraumbüros oder Veranstaltungslocations. Ein Wi-Fi-7-Router ist Voraussetzung, um den vollen Nutzen zu ziehen; ältere Accesspoints werden natürlich weiterhin unterstützt. Thread networking technology ist zusätzlich integriert – ein Protokoll primär für Smart-Home-Geräte. Bluetooth 6.0 ist die neueste Generation und verspricht präzisere Ortung (Channel Sounding) sowie robustere Verbindungen. Für die tägliche Nutzung mit Peripherie wie Magic Mouse, AirPods oder externen Tastaturen ist der Unterschied zu Bluetooth 5 im Alltag marginal, die Technologie ist aber zukunftssicher. Apple verbaut laut Hersteller einen eigenen N1-Wireless-Networking-Chip. Mobilität & Design: Space Black in Aluminium Das MacBook Pro 16 in Space Black wiegt 2,15 kg und ist 35,57 × 24,81 × 1,68 cm groß. Für ein 16-Zoll-Notebook mit dieser Rechenleistung und dem 100-Wh-Akku ist das ein sehr guter Wert – kein Leichtgewicht wie ein 13-Zoll-Ultrabook, aber deutlich portabler als viele Windows-Workstation-Notebooks in dieser Leistungsklasse, die teils 2,5–3 kg und mehr auf die Waage bringen. Das Aluminiumgehäuse (Space Black, PVC-frei) ist präzise gefertigt und vermittelt die für Apple-Geräte typische Premium-Haptik. Akku: 100 Wh, laut Hersteller bis zu 22 Stunden Video-Wiedergabe Der Lithium-Polymer-Akku fasst 100 Wh – das gesetzliche Maximum für die Mitnahme in Flugzeug-Kabinen. Laut Hersteller sind bis zu 22 Stunden Video-Wiedergabe und bis zu 16 Stunden Web-Browsing über Wi-Fi möglich. Diese Angaben basieren auf standardisierten Apple-Testbedingungen; reale Laufzeiten variieren je nach Displayhelligkeit, Anzahl aktiver Anwendungen und verwendeten Ports. Dennoch gehören diese Werte zu den höchsten, die ein Hersteller für ein 16-Zoll-Performance-Notebook ausweist. Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-C-zu-MagSafe-3-Ladekabel (2 m). Das MagSafe-3-Netzteil gehört zum Lieferumfang; Details zur Ladeleistung (Watt) sind in den vorliegenden Produktdaten nicht spezifiziert. Sicherheit & Verwaltbarkeit im Unternehmensumfeld Das MacBook Pro verfügt über einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor, der in die Touch-ID-Taste im Apple Magic Keyboard integriert ist. Damit ist passwortlose Anmeldung und Autorisierung von Systemaktionen möglich – komfortabel im Alltag und sicherer als rein passwortbasierte Anmeldung. Der Apple M5 Max enthält eine dedizierte Secure Enclave, die kryptografische Schlüssel, biometrische Daten und sensible Systemoperationen isoliert verwaltet. Diese Hardwarekomponente ist fundamental für die Sicherheitsarchitektur von macOS und wird von Apples T-Chip-Äquivalent im M5-Chip bereitgestellt. Für den Unternehmenseinsatz bietet macOS Tahoe 26 (vorinstalliert) Kompatibilität mit Mobile Device Management (MDM)-Lösungen. Apple Business Manager ermöglicht Zero-Touch-Deployment: Neue Geräte können beim ersten Einschalten automatisch konfiguriert und in die Unternehmensinfrastruktur eingebunden werden, ohne dass IT-Abteilungen das Gerät physisch in die Hand nehmen müssen. FileVault, Apples Festplattenverschlüsselung, nutzt die Hardware der Secure Enclave. Accessibility-Funktionen umfassen laut Hersteller VoiceOver-Bildschirmleser, Voice Control, Live Captions, Switch Control und Live Speech sowie Personal Voice – ein Umfang, der das Gerät auch für Nutzer mit Einschränkungen vollwertig nutzbar macht. Ideal für diese Einsatzbereiche Die Kombination aus M5-Max-GPU (32 Kerne), 36 GB einheitlichem Speicher, 460 GB/s Speicherbandbreite und ProRes-Hardware-Encode/Decode macht dieses MacBook Pro für spezifische Workflows konkret nachweisbar geeignet: Professioneller Videoschnitt und Color Grading: Der M5 Max verfügt laut Hersteller über zwei ProRes-Kodierungs- und Dekodierungsengines sowie zwei Video-Kodierungsengines. Apple ProRes und ProRes RAW werden hardwarebeschleunigt verarbeitet – auch 4K- und 8K-Timelines in Final Cut Pro laufen damit ohne Software-Rendering. AV1-Dekodierung ist ebenfalls hardwarebeschleunigt vorhanden. Mit 36 GB Unified Memory und der GPU-Leistung ist auch Premiere Pro und DaVinci Resolve (macOS) für anspruchsvolle Projekte geeignet. Fotografie und Bildbearbeitung in RAW: 36 GB RAM, schnelle SSD, SDXC-Kartenleser und das P3-kalibrierte XDR-Display schaffen optimale Bedingungen für Lightroom Classic, Capture One und Photoshop. Die breite Farbraumdarstellung und die Spitzenhelligkeit von 1.600 cd/m² ermöglichen eine zuverlässige Farbbeurteilung direkt am Gerät. 3D-Rendering und visuelle Effekte: Hardwarebeschleunigtes Raytracing im M5 Max und 32 GPU-Kerne schaffen die Grundlage für GPU-beschleunigtes Rendering in Metal-fähigen Anwendungen wie Blender (Metal-Backend), Cinema 4D oder anderen Rendering-Engines mit macOS-Unterstützung. Für Produktvisualisierung und Architektur-Rendering ist das eine valide Workstation-Alternative. Softwareentwicklung und Compile-Workloads: 18 CPU-Kerne (6 Leistungs- + 12 Effizienzkerne) beschleunigen Xcode-Builds, Container-Compilation und parallele Test-Suites erheblich. Die 2-TB-SSD gibt Entwicklungsumgebungen ausreichend Platz. Mit Apple Intelligence in macOS Tahoe stehen zudem lokale KI-gestützte Code-Completion-Tools zur Verfügung. Multi-Monitor-Desktop-Ersatz: Bis zu vier externe Monitore gleichzeitig, drei Thunderbolt-5-Ports plus HDMI, Unterstützung für Thunderbolt-5-Dockingstationen – dieses MacBook Pro kann im Büro ein vollständiges Multi-Monitor-Workstation-Setup ersetzen und bleibt trotzdem transportfähig. Häufige Fragen zum Apple MacBook Pro 16" M5 Max (MGED4D/A) Ist der RAM beim MacBook Pro M5 Max aufrüstbar? Nein. Der Arbeitsspeicher ist als einheitlicher Speicher (Unified Memory) direkt auf dem M5-Max-Chip verlötet und kann nachträglich nicht aufgerüstet werden. Das Modell MGED4D/A kommt mit 36 GB. Wer langfristig mehr RAM benötigt, muss beim Kauf die entsprechende Konfiguration wählen – eine nachträgliche Änderung ist technisch nicht möglich. Wie lange hält der Akku des MacBook Pro 16 M5 Max? Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 100 Wh. Laut Hersteller sind bis zu 22 Stunden bei Video-Wiedergabe und bis zu 16 Stunden beim Web-Browsing über Wi-Fi möglich. Diese Werte basieren auf standardisierten Testbedingungen von Apple; die reale Laufzeit variiert abhängig von Displayhelligkeit, genutzten Anwendungen und aktiven Anschlüssen. Kann das MacBook Pro M5 Max mit Windows betrieben werden? Nein, nicht nativ. Apple-Silicon-Macs (M1 und neuer, einschließlich M5 Max) unterstützen kein natives Windows-Bootcamp mehr. Es ist möglich, Windows 11 ARM über Virtualisierungslösungen wie Parallels Desktop zu betreiben – diese Software gehört nicht zum Lieferumfang und muss separat erworben werden. Hierzu liegen uns keine gesonderten Herstellerangaben vor; die Kompatibilität mit Parallels sollte beim jeweiligen Anbieter geprüft werden. Wie viele externe Monitore unterstützt das MacBook Pro 16 M5 Max? Laut Hersteller unterstützt das MacBook Pro mit M5 Max bis zu vier externe Monitore gleichzeitig. Dafür stehen drei Thunderbolt-5/USB4/DisplayPort-2.1-Ports sowie ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. Für komplexe Multi-Monitor-Setups empfiehlt sich eine kompatible Thunderbolt-5-Dockingstation, die mehrere Anschlüsse bündeln kann. Ist das MacBook Pro 16 M5 Max für professionellen Videoschnitt geeignet? Ja, und zwar durch konkrete Hardware-Features: Der M5 Max verfügt laut Hersteller über hardwarebeschleunigte ProRes- und ProRes-RAW-Verarbeitung mit zwei dedizierten Kodierungs- und Dekodierungsengines sowie AV1-Hardwaredekodierung. Combined mit 36 GB einheitlichem Speicher und 32 GPU-Kernen sind rechenintensive Video-Workflows in Final Cut Pro, DaVinci Resolve oder Premiere Pro (macOS) für dieses Gerät nachweisbar geeignet. Welches Betriebssystem ist vorinstalliert, und sind Updates kostenfrei? Das MacBook Pro MGED4D/A wird mit macOS Tahoe 26 ausgeliefert. macOS-Systemupdates sind von Apple traditionell kostenlos verfügbar und werden direkt über den integrierten Software-Update-Mechanismus eingespielt. Apple unterstützt seine Geräte in der Regel mehrere Jahre mit aktuellen Betriebssystem-Updates; konkrete Supportzeiträume gibt Apple für das M5-Max-Modell zum Zeitpunkt dieser Beschreibung nicht explizit bekannt. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM beim MacBook Pro M5 Max aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. 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