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Apple MacBook Pro 16" | M5 Max Laptop | 64GB 2TB

Apple MacBook Pro 16" M5 Max Laptop mit 64GB RAM und 2TB SSD. Maximale Performance für Profis. Jetzt bei Baltaris.

Mobile Workstations

Apple MacBook Pro 16" | M5 Max Laptop | 64GB 2TB

Herstellernummer: Z1MY_3381_DE_CTO

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Das Apple MacBook Pro 16" mit M5 Max – Professionelles Notebook für höchste Ansprüche Das Apple MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Max (Modell Z1MY_3381_DE_CTO) ist Apples leistungsstärkstes mobiles Notebook und richtet sich an Profis, die kompromisslose Rechenleistung, ein brillantes Display und einen erstklassigen Formfaktor in einem portablen Gerät vereinen wollen. Mit dem M5 Max-Chip, 64 GB vereintem Arbeitsspeicher und 2 TB internem Speicher positioniert sich dieses Laptop an der absoluten Spitze des Consumer- und Prosumer-Notebooks-Segments – weit jenseits des Alltags-MacBooks und direkt in der Liga professioneller mobiler Workstations. Die drei wesentlichen Alleinstellungsmerkmale dieses Geräts sind die extreme Speicherbandbreite des M5 Max-SoCs, die Kombination aus langer Akkulaufzeit und außergewöhnlicher Rechenleistung sowie das für professionelle Farbarbeit ausgelegte Liquid Retina XDR Display. Wer ein MacBook Pro 16 als Laptop für anspruchsvolle kreative oder technische Aufgaben sucht, findet in dieser Konfiguration eine der leistungsfähigsten mobilen Plattformen auf dem Markt. Leistung & Prozessor: Der Apple M5 Max im Detail Der Apple M5 Max ist Apples Topvariante der fünften Generation der eigenen Apple-Silicon-Chips und steht – anders als der Standard-M5 oder der M5 Pro – für maximale GPU- und Speicherbandbreite in einem mobilen SoC. Da Apple keine vollständigen Chip-Spezifikationen im klassischen Sinne veröffentlicht, orientieren wir uns an dem, was aus der Produktbezeichnung eindeutig ableitbar ist: Der M5 Max ist ein System-on-Chip, der CPU-Kerne, GPU-Kerne, Neural Engine und Unified Memory auf einem einzigen Die integriert. Was das in der Praxis bedeutet: Apples Unified-Memory-Architektur erlaubt es CPU, GPU und Neural Engine, auf denselben Speicherpool zuzugreifen – ohne die übliche Latenz, die entsteht, wenn Daten zwischen dediziertem VRAM und Systemspeicher kopiert werden müssen. Bei klassischen x86-Workstations mit dedizierter GPU ist dieser Datentransfer ein häufiger Flaschenhals. Der M5 Max eliminiert diesen Engpass konzeptionell. 64 GB Unified Memory bedeuten damit gleichzeitig sehr großer Systemspeicher und sehr großer GPU-Speicher – ein Vorteil, der sich besonders bei komplexen 3D-Szenen, hochauflösenden Kompositionen und großen Datenmengen bemerkbar macht. Die CPU-Architektur des M5 Max folgt dem bewährten Big.Little-Prinzip mit Performance-Kernen (P-Cores) für rechenintensive Aufgaben und Efficiency-Kernen (E-Cores) für Hintergrundprozesse und energiesparende Aufgaben. Apple hat für die M5-Generation die Microarchitektur gegenüber M4 weiterentwickelt, wenngleich Apple die genaue Kernanzahl je nach Konfiguration variiert. Für Käufer bedeutet das: Selbst unter Last bleibt das System effizient, da der Chip situationsabhängig zwischen Kern-Typen wechselt. Die Neural Engine des M5 Max übernimmt KI-beschleunigte Aufgaben, die macOS und Apples eigene Softwareökosysteme nutzen: Dazu gehören Funktionen wie Live-Kaschierung in Videokonferenzen (etwa in FaceTime oder Drittanbieter-Apps), Sprach- und Texterkennung, Bildverbesserungen in Fotos sowie Apple Intelligence – Apples KI-Funktionspaket, das seit macOS Sequoia sukzessive ausgebaut wird. Lokale KI-Aufgaben, die Apple Intelligence nutzen, laufen laut Apple-Ökosystem nativ auf dem Gerät ohne Cloud-Abhängigkeit, sofern das Modell auf dem SoC ausführbar ist. Arbeitsspeicher: 64 GB Unified Memory – und was das bedeutet Die 64 GB Unified Memory in dieser Konfiguration sind fest im SoC integriert – ein nachträgliches Aufrüsten des Arbeitsspeichers ist technisch nicht möglich . Das ist ein wichtiger Hinweis für Kaufentscheider: Wer perspektivisch mehr als 64 GB benötigt, muss zum Zeitpunkt des Kaufs die entsprechende Konfiguration wählen. Für die überwiegende Mehrheit professioneller Anwender – auch bei schwersten Lasten in der Videobearbeitung, 3D-Arbeit oder Datenanalyse – sind 64 GB ein substanzieller Puffer, der für Jahre ausreichend sein sollte. Die Speicherbandbreite des M5 Max ist der entscheidende Unterschied gegenüber dem Standard-M5 und M5 Pro: Der Max-Chip bietet eine deutlich höhere Speicherbandbreite, was sich besonders bei GPU-intensiven Aufgaben auszahlt, da die GPU sehr schnell auf große Datenmengen zugreifen muss. Für Anwendungen wie Apples Final Cut Pro, DaVinci Resolve, Adobe Premiere Pro oder Blender ist dieser Durchsatz der wesentliche Leistungstreiber. Display & Bildqualität: Liquid Retina XDR auf 16 Zoll Das 16,2-Zoll-Display (entspricht ca. 40,6 cm Diagonale) des MacBook Pro setzt auf Apples Liquid Retina XDR-Technologie – eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit einer sehr hohen lokalen Dimmzonen-Anzahl. Das ist kein OLED im klassischen Sinne, sondern ein IPS-Panel mit Mini-LED-Backlight, das die typischen OLED-Schwächen (Burn-in-Risiko bei statischen UI-Elementen, eingeschränkte Spitzenhelligkeit) umgeht und gleichzeitig sehr tiefe Schwarzwerte sowie hohen lokalen Kontrast liefert. Laut Apple liefert das Liquid Retina XDR Display eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.600 nits im HDR-Betrieb sowie 1.000 nits Dauerweißhelligkeit – was es zu einem der hellsten Notebook-Displays auf dem Markt macht. Für Außeneinsätze oder helle Büroumgebungen ist das ein praktischer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzgeräten, die deutlich darunter bleiben. Die Farbraumabdeckung deckt laut Hersteller den P3-Farbraum vollständig ab und unterstützt True Tone, womit die Farbtemperatur des Displays automatisch an das Umgebungslicht angepasst wird. Was bedeutet P3-Farbabdeckung für die Praxis? Wer in Workflows arbeitet, die für digitale Filmproduktion, professionelle Fotografie oder High-End-Print-Vorstufe ausgelegt sind, kann auf dem Display direkt beurteilen, wie das finale Ergebnis in P3-fähigen Ausgabegeräten aussehen wird – ohne externe Kalibrierlösungen als Pflicht. Das spart Zeit und vermeidet Überraschungen beim Druck oder bei der Ausgabe. Das Panel unterstützt ProMotion – Apples adaptives Display-Refresh-System, das zwischen 24 Hz (für Filmwiedergabe) und 120 Hz wechselt. 120 Hz bedeuten merklich flüssigeres Scrollen und Arbeiten im Vergleich zu klassischen 60-Hz-Displays – ein Komfortfaktor, den man nach kurzer Gewöhnung ungern missen möchte. Das Seitenverhältnis von 16:10 bietet gegenüber dem weitverbreiteten 16:9 rund 11 Prozent mehr vertikale Bildschirmfläche – was bei Dokumenten, Code oder Tabellen direkt mehr Inhalt auf einmal sichtbar macht. Ein Touchscreen ist beim MacBook Pro nicht verbaut – Apple hält an der konsequenten Trennung von Touch (iPad) und Trackpad/Keyboard (Mac) fest. Für Stift-Eingaben (Stylus) ist dieses Gerät nicht vorgesehen. Speicher & Erweiterbarkeit: 2 TB Interner Speicher Die interne SSD mit 2 TB Kapazität ist direkt im SoC-Ökosystem integriert und nutzt Apples proprietäre Speicheranbindung. Eine nachträgliche Erweiterung oder ein Austausch der SSD ist beim MacBook Pro dieser Generation durch die Lötverbindung und die SSD-Verschlüsselung mit dem T2/M-Chip-Sicherheitsprozessor faktisch nicht möglich – weder seitens Apple noch durch Drittanbieter auf sinnvolle Weise. Wer mehr als 2 TB benötigt, sollte externe Lösungen einplanen (USB 4 / Thunderbolt-Speicher) oder zum Kaufzeitpunkt die 4-TB-Konfiguration wählen. 2 TB bieten jedoch für die meisten professionellen Workflows ausreichend Platz: Selbst bei RAW-Videomaterial in 4K oder hochauflösenden RAW-Fotos ist 2 TB ein großzügiges Working-Storage-Budget. Für längere Projektarchive empfiehlt sich die Ergänzung mit externem Thunderbolt-Speicher, der über die Thunderbolt-Anschlüsse des MacBook Pro sehr schnell angebunden werden kann. Die SSD-Performance des M5-MacBook-Pro liegt durch die enge Integration in die Apple-Silicon-Plattform auf sehr hohem Niveau und übertrifft viele PCIe-4.0-NVMe-Lösungen in sequenziellen Lese- und Schreibszenarien – wenngleich Apple dazu keine offiziellen Benchmark-Zahlen veröffentlicht und wir entsprechend keine konkreten MB/s-Werte nennen. Die Verschlüsselung des internen Speichers erfolgt hardwareseitig durch den integrierten Secure Enclave-Prozessor des M5 Max. Das bedeutet: Selbst wenn das Laufwerk physisch ausgebaut würde (was nicht möglich ist), wären die Daten ohne den passenden Chip nicht lesbar. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt, MagSafe und mehr Das MacBook Pro 16 mit M5 Max bietet eine für Apple-Notebooks ausgesprochen vollständige Anschlussausstattung, die mit früheren MacBook-Generationen verglichen deutlich gewachsen ist: 3× Thunderbolt 5 (USB-C-Format) – Thunderbolt 5 bietet gegenüber Thunderbolt 4 nochmals erhöhte Bandbreite und erlaubt externe Displays mit hoher Auflösung und Bildwiederholrate, schnelle externe Speicher, eGPU-Gehäuse sowie den Anschluss von Thunderbolt-Docks. Über diese Ports ist auch Laden möglich. MagSafe 3 – Apples proprietärer magnetischer Ladeport. Ermöglicht sicheres Laden ohne Risiko des Umreißens bei Stolpern über das Kabel; die Thunderbolt-Ports bleiben für Peripherie frei. HDMI – Direktanschluss von Monitoren und Projektoren ohne Adapter. Für Konferenzräume und einfache Dual-Display-Setups ohne Dock. SD-Kartenleser (SDXC, UHS-II) – Direktes Importieren von Kameramaterial, ohne Adapter oder externen Cardreader. UHS-II-Speed ist für das schnelle Einlesen von Highspeed-Kamerakarten (z.B. CFexpress-Adapter oder schnelle SDXC) relevant. 3,5-mm-Klinke (Kopfhörer/Headset) – Mit Unterstützung für hochimpedante Kopfhörer – für professionellen Audioeinsatz direkt am Gerät. Die Thunderbolt-5-Ports erlauben die Nutzung leistungsfähiger Docking-Lösungen. Thunderbolt-4- und Thunderbolt-5-Docks (z.B. von Belkin, OWC, Caldigit oder vergleichbaren Herstellern) ermöglichen den Anschluss mehrerer 4K-Monitore, Gigabit-Ethernet, USB-Hubs und weiterer Peripherie über ein einziges Kabel. Damit wird das MacBook Pro zum vollwertigen Desktop-Ersatz am Schreibtisch, ohne auf Mobilität verzichten zu müssen. WLAN und Bluetooth Das MacBook Pro 16 mit M5 Max unterstützt laut Apples Produktlinie Wi-Fi 6E – was Zugang zu schnellen 6-GHz-WLAN-Netzen mit geringerer Interferenz und höherer Datendurchsatz ermöglicht. Bluetooth 5.3 ist verbaut für kabellose Peripherie wie Maus, Tastatur und Kopfhörer. Ein integriertes WWAN-Modul (Mobilfunk/SIM) ist beim MacBook Pro nicht vorhanden – wer mobiles Internet unabhängig von WLAN benötigt, ist auf den Hotspot eines Smartphones angewiesen. Mobilität & Design: Silber-Gehäuse, Gewicht und Akku Das MacBook Pro 16 ist in der Farbausführung Silber verfügbar – Apples klassisches Aluminiumgehäuse, das durch das CNC-gefräste einteilige Unibody-Gehäuse eine hohe Steifigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht vereint. Das 16-Zoll-MacBook Pro wiegt laut Apple ca. 2,14 kg – für ein Gerät mit dieser Rechenleistung und dieser Displaygröße ist das ein respektabler Wert, wenngleich es kein Ultrabook-Gewicht erreicht. Es ist ein Gerät für Profis, die Leistung über minimales Gewicht stellen. Das Gehäuse besteht aus recyceltem Aluminium. Apple nennt keine MIL-STD-810-Zertifizierung für das MacBook Pro – Outdoor-Robustheit nach Militärstandard ist nicht Teil der Produktpositionierung. Das Gerät ist für den professionellen Office-, Studio- und Kreativeinsatz gebaut, nicht für Extrembedingungen. Akku Das MacBook Pro 16 mit M5 Max verfügt laut Apple über einen Akku mit 100 Wh Kapazität – dem gesetzlichen Maximum für Passagierflugzeuge ohne Sondergenehmigung, was das Gerät problemlos ins Handgepäck qualifiziert. Apple nennt für das MacBook Pro 16 eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden bei der Videowiedergabe. Wir verweisen darauf, dass Laufzeiten stark nutzungsabhängig variieren und diese Herstellerangabe Idealbedingungen abbildet. Laden erfolgt über MagSafe 3 oder über die Thunderbolt-Ports. Sicherheit & Manageability: Apple Silicon und Unternehmens-IT Die Sicherheitsarchitektur des MacBook Pro basiert auf Apples Secure Enclave , einem in den M5 Max integrierten Sicherheitsprozessor, der kryptografische Schlüssel und biometrische Daten isoliert vom Rest des Systems verwaltet. Touch ID – der Fingerabdrucksensor in der oberen rechten Ecke der Tastatur – ermöglicht schnelle, passwortlose Anmeldung und dient als Authentifizierungsweg für Apple Pay, Passkeys und Systemzugriffe. Das MacBook Pro ist ab Werk verschlüsselt: Apples FileVault 2 nutzt die Hardware-Verschlüsselung des M5 Max für AES-256-Datenverschlüsselung des gesamten Datenträgers – ohne messbare Performance-Einbußen, da der Prozessor dies in Hardware erledigt. Eine separate TPM 2.0-Implementierung wie bei Windows-Geräten gibt es unter macOS nicht – die entsprechende Funktion übernimmt die Secure Enclave nativ. Für Unternehmensumgebungen unterstützt das MacBook Pro Apple Business Manager (ABM) und ist MDM-kompatibel (Mobile Device Management) – was zentrale Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung durch IT-Abteilungen ermöglicht. Kompatible MDM-Lösungen sind u.a. Jamf, Microsoft Intune und VMware Workspace ONE. Eine IR-Kamera für Windows Hello-ähnliche Gesichtserkennung ist beim MacBook Pro nicht verbaut – die Gesichtserkennung ist eine iPad/iPhone-Funktion (Face ID). Die Authentifizierung am Mac läuft über Touch ID und Passwort. Zu beachten ist: Das MacBook Pro läuft unter macOS , nicht Windows. Wer auf Windows-only-Software angewiesen ist, muss Parallels Desktop oder VMware Fusion als Virtualisierungslösung nutzen – oder prüfen, ob die benötigten Applikationen native macOS-Versionen anbieten. BitLocker als Windows-Verschlüsselungslösung ist unter macOS nicht relevant; FileVault übernimmt diese Rolle. Ideal für diese Einsatzbereiche Die folgenden Einsatzbereiche sind durch die Kombination aus M5 Max SoC (mit integrierter, sehr leistungsstarker GPU), 64 GB Unified Memory und 2 TB Speicher nachweislich gedeckt: Professionelle Videobearbeitung (4K/6K/8K) 64 GB Unified Memory stehen GPU und CPU gemeinsam zur Verfügung – das ermöglicht das gleichzeitige Handling mehrerer hochauflösender Videospuren in Final Cut Pro, DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro. Der M5 Max-Chip enthält dedizierte Medien-Engines für Hardware-beschleunigtes Encoding/Decoding gängiger Codecs (ProRes, H.264, H.265, HEVC). Wer viel mit Apple ProRes oder ProRes RAW arbeitet, profitiert von der nativen Hardware-Beschleunigung, die rein CPU-basierte oder GPU-basierte Workflows deutlich übertrifft. 3D-Rendering, CGI und visuelle Effekte Die integrierte GPU des M5 Max ist nicht mit einer einfachen iGPU gleichzusetzen: Apple verbaut im Max-Chip eine sehr große GPU mit deutlich mehr Compute-Einheiten als im Standard-M5 oder M5 Pro. 64 GB stehen vollständig als GPU-Speicher zur Verfügung – das ermöglicht die Arbeit mit sehr komplexen 3D-Szenen in Blender, Cinema 4D oder Autodesk Maya, ohne VRAM-Engpässe. Für raytracing-intensive Workflows in Metal-basierten Renderern ist die Leistung relevant. Professionelle Fotobearbeitung und Compositing 16 GB wären für Adobe Lightroom und Photoshop ausreichend – 64 GB sind hier deutlicher Komfort für das simultane Arbeiten mit sehr großen RAW-Dateien (Mittelformat, Panoramen), komplexen Ebenenstrukturen und Plugin-Workflows. Der P3-Display mit hoher Helligkeit erlaubt direkte Farbbeurteilung im professionellen Farbraum. Musikproduktion und Audio-Engineering Logic Pro (Apples eigene DAW) läuft nativ und hochoptimiert auf Apple Silicon. Mit 64 GB können sehr große Sample-Libraries und viele parallele Spuren mit aufwändigen Plugins gleichzeitig verarbeitet werden. Der 3,5-mm-Anschluss mit Unterstützung für hochimpedante Kopfhörer erlaubt direktes Abhören ohne externen Kopfhörerverstärker für viele gängige Studio-Kopfhörer. Datenwissenschaft, maschinelles Lernen und ML-Training 64 GB Unified Memory erlauben das Laden großer Machine-Learning-Modelle direkt in den Speicher – ein Bereich, in dem klassische Laptops mit 8–16 GB VRAM auf dedizierter GPU schnell an Grenzen stoßen. Apple Silicon mit Metal-Framework und Core ML bietet beschleunigte ML-Inferenz. Für lokale LLM-Experimente (z.B. Llama-Modelle via Ollama oder LM Studio auf macOS) ist 64 GB Unified Memory ein erheblicher Vorteil, da größere Modelle vollständig im Speicher gehalten werden können. Hinweis für CAD-Nutzer: AutoCAD 2D und leichte 3D-Aufgaben sind machbar. Für schwere parametrische 3D-CAD-Arbeit in SolidWorks oder PTC Creo gilt es zu prüfen, ob die benötigte Software eine native macOS-Version oder vollständige Funktionalität unter macOS (ggf. via Parallels) bietet – das ist softwareseitig zu klären und liegt nicht am MacBook selbst. Häufige Fragen zum Apple MacBook Pro 16 M5 Max Kann ich den Arbeitsspeicher oder die SSD nachträglich aufrüsten? Nein. Sowohl die 64 GB Unified Memory als auch die 2-TB-SSD sind fest im M5-Max-SoC-Ökosystem integriert bzw. verlötet. Ein nachträgliches Aufrüsten ist technisch nicht möglich. Die gewählte Konfiguration zum Kaufzeitpunkt ist dauerhaft. Wer mehr Speicher oder Kapazität benötigt, muss die entsprechende Konfiguration direkt beim Kauf wählen. Läuft Windows auf dem MacBook Pro mit M5 Max? Apple bietet Boot Camp für Apple-Silicon-Macs nicht an – eine native Windows-Installation direkt auf der Hardware ist daher nicht möglich. Windows kann jedoch über Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop oder VMware Fusion (in ARM-kompatiblen Versionen) unter macOS betrieben werden. Für Windows-only-Software, die keine ARM-Unterstützung bietet, kann die Kompatibilität eingeschränkt sein. Wir empfehlen, die benötigten Anwendungen vor dem Kauf auf macOS/ARM-Kompatibilität zu prüfen. Wie lange hält der Akku? Das MacBook Pro 16 verfügt über einen Akku mit 100 Wh Kapazität . Laut Hersteller Apple werden bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit bei der Videowiedergabe angegeben. Tatsächliche Laufzeiten variieren erheblich je nach Anwendung, Helligkeit und WLAN-Nutzung – dieser Herstellerwert gilt für optimierte Bedingungen. Konkrete Stundenzahlen für produktive Arbeitsszenarien (Videobearbeitung, Rendering) sind abhängig von der Last und können deutlich kürzer sein. Ist das MacBook Pro 16 M5 Max für professionelle Videobearbeitung geeignet? Ja. Die Kombination aus M5 Max-SoC mit dedizierter GPU-Leistung, 64 GB Unified Memory (die GPU und CPU gemeinsam nutzen) und den integrierten ProRes-Medien-Engines macht dieses MacBook zu einem leistungsfähigen Gerät für die professionelle Videobearbeitung in Final Cut Pro, DaVinci Resolve und Adobe Premiere Pro – auch mit hochauflösendem 4K- oder 6K-Material und mehreren Spuren gleichzeitig. Welche externen Monitore kann ich anschließen? Das MacBook Pro 16 mit M5 Max bietet drei Thunderbolt-5-Ports sowie einen HDMI-Anschluss. Über die Thunderbolt-5-Ports können externe Displays (auch mehrere 4K- oder 6K-Monitore) angeschlossen werden – entweder direkt oder über einen Thunderbolt-Dock. Apple gibt für die M5-Max-Konfiguration an, dass bis zu vier externe Displays gleichzeitig betrieben werden können (drei über Thunderbolt, einen über HDMI). Die genaue Unterstützung hängt von den genutzten Adaptern und Monitoren ab. Unterstützt das MacBook Pro ein mobiles Datennetzwerk (LTE/5G)? Nein. Das MacBook Pro 16 verfügt über kein integriertes WWAN-Modul (kein LTE, kein 5G, kein SIM-Kartenslot). Eine Internetverbindung über Mobilfunk ist nur über den Hotspot eines Smartphones oder einen externen mobilen Router möglich. Das Gerät ist ausschließlich auf WLAN (Wi-Fi 6E) für drahtlose Konnektivität angewiesen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann ich den Arbeitsspeicher oder die SSD nachträglich aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Sowohl die 64 GB Unified Memory als auch die 2-TB-SSD sind fest im M5-Max-SoC-Ökosystem integriert bzw. verlötet. 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