Apple Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock – die professionelle Tastatur für Apple-Silicon-Macs Das Apple Magic Keyboard with Touch ID and Numeric Keypad (MXK73D/A) ist Apples aktuelle Premiumtastatur für Mac-Nutzer und richtet sich an alle, die an einem Mac mit Apple-Silicon-Chip arbeiten – also M1, M2, M3 oder M4-Generationen. Als kabellose Bluetooth-Tastatur mit QWERTZ-Deutschlayout kombiniert sie das charakteristisch flache Apple-Scissor-Switch-Design mit einem integrierten Fingerabdrucksensor (Touch ID) und einem vollständigen Ziffernblock. Damit ist sie die umfangreichste Tastatur im Magic-Keyboard-Portfolio und besonders für Nutzer geeignet, die produktiv mit Zahlen arbeiten oder die biometrische Anmeldung am Schreibtisch zu schätzen wissen. Eingabe & Tastenmechanik – das Magic Keyboard im Detail Apple setzt beim Magic Keyboard auf das hauseigene Scissor-Switch-Prinzip (Scherenmechanismus), das einen klar definierten, leisen Tastenanschlag mit geringem Hub bietet. Dieses Konzept ist polarisierend: Wer einen taktilen Klick oder langen Hub bevorzugt, wird mit mechanischen Alternativen glücklicher. Wer hingegen einen kompakten, ermüdungsarmen Tipper-Stil pflegt und viele Stunden täglich tippt, findet in der Apple-Eigenentwicklung eine der konsistentesten Low-Profile-Tastaturen am Markt. Das Layout folgt dem deutschen QWERTZ-Standard vollständig, inklusive aller Sonderzeichen (ä, ö, ü, ß) und der für kaufmännische Anwendungen wichtigen Zeichenpalette. Der Ziffernblock ist das entscheidende Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem kleineren Magic Keyboard ohne Numpad. Er ermöglicht schnelle Zahleneingaben in Tabellenkalkulationen (Numbers, Microsoft Excel), Buchhaltungssoftware oder wissenschaftlichen Anwendungen – ohne externe Numpad-Lösung. Die Gesamtbreite der Tastatur beträgt laut Hersteller 41,87 cm bei einer Tiefe von 11,49 cm und einer Bauhöhe von nur 1,09 cm. Das Gewicht liegt bei 369 g – ein klares Signal, dass diese Tastatur für den festen Desktop-Einsatz ausgelegt ist und nicht primär für unterwegs gedacht wurde. Die Multimedia-Tastenkürzel sind fest in die Funktionstasten-Reihe integriert: Lautstärkeregelung, Bildschirmhelligkeit, Mission Control, Launchpad und weitere macOS-typische Funktionen lassen sich direkt aufrufen, ohne Fn-Taste. Das steigert den täglichen Workflow spürbar, besonders in Umgebungen, in denen ständig zwischen Anwendungen gewechselt wird. Touch ID – biometrische Sicherheit direkt in der Tastatur Das wichtigste Sicherheitsmerkmal dieses Modells ist der in die Power-Taste integrierte Touch ID-Fingerabdrucksensor . Diese Funktion ist ausschließlich für Macs mit Apple Silicon verfügbar – daher auch die klare Produktbezeichnung "for Mac models with Apple silicon". Auf Intel-Macs funktioniert Touch ID in der Tastatur technisch nicht, was die Systemanforderung macOS Big Sur 11.4 oder später ebenfalls begleitet. In der Praxis bedeutet Touch ID am Schreibtisch: Passwortlose Anmeldung, schnelles Entsperren nach dem Ruhezustand und die Möglichkeit, Apple Pay-Transaktionen im Browser zu bestätigen – ohne das MacBook aufzuklappen oder ein iPhone zu greifen. Für Unternehmensumgebungen, in denen Datenschutz und schnelle Benutzerwechsel relevant sind, ist das ein echter Zugewinn gegenüber rein passwortbasierter Anmeldung. Die biometrischen Daten werden dabei – wie bei allen Apple-Touch-ID-Implementierungen – lokal in der Secure Enclave des angeschlossenen Macs verarbeitet und verlassen das Gerät nicht. Wichtig für den IT-Administrator: Das Magic Keyboard mit Touch ID ist nicht eigenständig, sondern an den konkreten Mac und dessen Secure Enclave gebunden. Ein Nutzerwechsel auf ein anderes Gerät erfordert eine neue Einrichtung des Fingerabdrucks. Multi-User-Setups an einem einzigen Mac sind technisch möglich (jeder Nutzer registriert seinen Fingerabdruck im macOS-Benutzerprofil), aber das Keyboard selbst speichert keine Fingerabdrücke. Konnektivität – Bluetooth und USB-C kombiniert Das Magic Keyboard verbindet sich primär über Bluetooth kabellos mit dem Mac. Das ist für einen aufgeräumten Schreibtisch der ideale Betrieb – keine Kabel, freie Positionierung. Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-C-Ladekabel , das gleichzeitig als Verbindungskabel genutzt werden kann: Wird das Kabel angeschlossen, wechselt die Tastatur in den kabelgebundenen Modus – praktisch für den ersten Einrichtungsvorgang oder wenn der Akku leer ist und man trotzdem weiterarbeiten möchte. Das Kabel ist laut Hersteller abnehmbar. Die Schnittstelle am Keyboard ist USB-C – ein wichtiger Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell, das noch auf Lightning setzte. Wer sein MacBook ausschließlich mit USB-C-Zubehör betreibt, benötigt kein zusätzliches Adapterkabel. Ein einziger Kabeltyp für Laden und Datenübertragung vereinfacht das Kabelmanagement am Arbeitsplatz erheblich. Zur Kompatibilität: Das Magic Keyboard funktioniert mit jedem Bluetooth-fähigen Mac, der macOS Big Sur 11.4 oder später ausführt. Die Touch-ID-Funktion hingegen ist auf Macs mit Apple Silicon beschränkt (M1 und neuer). Wer das Keyboard an einem älteren Intel-Mac nutzen möchte, kann es zwar als Eingabegerät verwenden, verliert aber die biometrische Anmeldefunktion. Hierzu empfiehlt sich vor dem Kauf die Prüfung der eigenen Systemkonfiguration. Akku & Ladekonzept Der integrierte Akku ist laut Hersteller wiederaufladbar und soll eine Betriebszeit von bis zu einem Monat ermöglichen. Apple macht keine genaueren Angaben zu den Bedingungen dieser Laufzeit (z. B. tägliche Nutzungsdauer oder Bluetooth-Aktivitätslevel), weshalb dieser Wert als grobe Orientierung zu verstehen ist. In der Praxis bedeutet monatliches Laden keinen nennenswerten Aufwand – das Magic Keyboard ist bekannt dafür, dass seine Akkulaufzeit im Alltag selten zum Problem wird. Eine Ladeanzeige im macOS-Menü informiert rechtzeitig über den Ladezustand, sodass kein unerwarteter Ausfall droht. Das Laden erfolgt über das mitgelieferte USB-C-Kabel. Während des Ladevorgangs kann die Tastatur weiterhin kabelgebunden genutzt werden – ein pragmatischer Vorteil gegenüber Geräten, die während des Ladens nicht verwendbar sind. Design & Ergonomie Das Magic Keyboard kommt im gewohnt minimalistischen Apple-Design: weißes Aluminiumgehäuse, weiße Tasten, keine ablenkenden Designelemente. Die Bauhöhe von nur 1,09 cm macht es zu einer der flachsten Desktop-Tastaturen am Markt – was für manche Nutzer eine ergonomische Herausforderung darstellt (flache Neigung kann Handgelenkschmerzen begünstigen), für andere aber genau die bevorzugte Haltung bei geradem Handgelenk ist. Wer eine stärkere Neigung benötigt, sollte einen ergonomischen Handgelenkaufleger in Betracht ziehen, da das Magic Keyboard über keine einstellbare Neigung verfügt. Das Gewicht von 369 g ist für eine Tastatur mit Ziffernblock moderat. Der Aufstellwinkel ist fixiert – Apple hat hier keine verstellbaren Füße integriert, was zum minimalistischen Gesamtkonzept passt, aber individuellen Ergonomie-Bedürfnissen Grenzen setzt. Ideal für diese Einsatzbereiche Büro- und Office-Arbeit an Apple-Silicon-Macs: Das vollständige QWERTZ-Deutschlayout, die Multimedia-Tasten und der Ziffernblock machen das Magic Keyboard zur idealen Haupttastatur für tägliche Büroarbeit mit Pages, Numbers, Keynote, Microsoft Office oder Google Workspace. Die Touch-ID-Funktion beschleunigt Anmeldung und Entsperren spürbar im Arbeitsalltag. Buchhaltung, Finanz- und Controlling-Aufgaben: Der vollwertige Ziffernblock ist für alle, die regelmäßig mit Zahlenkolonnen arbeiten – sei es in Buchhaltungssoftware, Excel oder spezialisierten Finanzanwendungen – ein echtes Effizienzwerkzeug. Die schnelle Zahleneingabe ohne Umschalten auf eine externe Numpad-Lösung spart Zeit und reduziert Fehler. Sicherheitsbewusste Mac-Nutzer und kleinere Unternehmen: Touch ID ermöglicht passwortlose Anmeldung, schnellen Benutzerwechsel und die Bestätigung sensibler Aktionen per Fingerabdruck. Für Umgebungen, in denen Datenschutz wichtig ist und gleichzeitig Komfort gewünscht wird, ist das Magic Keyboard mit Touch ID die logische Wahl – vorausgesetzt, alle Macs im Unternehmen sind Apple-Silicon-Modelle. Mac Studio und Mac mini Nutzer: Wer einen Mac Studio, Mac mini oder iMac mit Apple Silicon einsetzt, erhält mit diesem Magic Keyboard ein auf das System abgestimmtes Eingabegerät, das vollständig in macOS integriert ist – inklusive automatischem Pairing nach Ersteinrichtung und nahtloser Touch-ID-Integration. Nutzer mit Zweit- oder Ersatz-Tastatur am Schreibtisch: Da das Magic Keyboard Bluetooth und USB-C unterstützt, kann es flexibel zwischen kabellosem Betrieb und Kabelbetrieb wechseln – ein Vorteil für Nutzer, die eine zuverlässige Fallback-Option bei leerem Akku benötigen. Häufige Fragen zum Apple Magic Keyboard with Touch ID and Numeric Keypad (MXK73D/A) Funktioniert Touch ID auch an Intel-Macs? Nein. Die Touch-ID-Funktion dieses Magic Keyboards ist ausschließlich mit Macs kompatibel, die einen Apple-Silicon-Chip verwenden (M1, M2, M3, M4 und folgende Generationen). An Intel-Macs kann das Keyboard zwar als normale kabellose Tastatur genutzt werden, der Fingerabdrucksensor steht dort jedoch nicht zur Verfügung. Apple gibt als Mindestvoraussetzung macOS Big Sur 11.4 oder später an. Kann ich das Magic Keyboard auch kabelgebunden betreiben? Ja. Im Lieferumfang ist ein USB-C-Ladekabel enthalten. Wird dieses Kabel zwischen Keyboard und Mac angeschlossen, wechselt die Tastatur in den kabelgebundenen Modus und kann auch während des Ladevorgangs normal verwendet werden. Das Kabel ist laut Hersteller abnehmbar. Wie lange hält der Akku des Magic Keyboards? Laut Hersteller beträgt die Betriebszeit bis zu einem Monat. Apple macht keine detaillierteren Angaben zu den Testbedingungen (z. B. tägliche Nutzungsdauer). Die tatsächliche Laufzeit hängt von Nutzungsintensität und Bluetooth-Verbindungsaktivität ab. Im macOS-Menü wird der Akkustand der verbundenen Tastatur angezeigt. Ist das Magic Keyboard (MXK73D/A) auch mit iPad oder iPhone kompatibel? Das Magic Keyboard mit Touch ID ist laut Produktbeschreibung für Mac-Modelle mit Apple Silicon konzipiert. Als Bluetooth-Tastatur kann es theoretisch mit anderen Geräten gekoppelt werden, jedoch ist die Touch-ID-Funktion ausschließlich in der macOS-Integration verankert. Für iPad-Einsatz empfiehlt Apple eigene iPad-Tastaturzubehörmodelle. Hierzu liegen uns keine weitergehenden Herstellerangaben vor. Welche Garantie gilt für das Apple Magic Keyboard? Apple gewährt laut Hersteller eine begrenzte Herstellergarantie von einem Jahr. Zusätzlich besteht in Deutschland das gesetzliche Gewährleistungsrecht von zwei Jahren gegenüber dem Händler. Erweiterte Garantieoptionen (AppleCare) sind bei Apple separat erhältlich. Kann das Magic Keyboard mit mehreren Macs oder Benutzern genutzt werden? Das Magic Keyboard kann über Bluetooth mit einem Mac gekoppelt werden. Ein Wechsel auf einen anderen Mac erfordert eine neue Bluetooth-Kopplung. Die Touch-ID-Funktion ist an den jeweiligen Mac und seine Secure Enclave gebunden; jeder Nutzer muss seinen Fingerabdruck im eigenen macOS-Benutzerprofil auf dem jeweiligen Mac registrieren. Ein echtes Multidevice-Pairing (simultane Verbindung mit mehreren Geräten per Tastendruck) ist bei diesem Modell nicht vorgesehen – hierzu liegen uns keine entsprechenden Herstellerangaben vor. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Funktioniert Touch ID auch an Intel-Macs?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Die Touch-ID-Funktion dieses Magic Keyboards ist ausschließlich mit Macs kompatibel, die einen Apple-Silicon-Chip verwenden (M1, M2, M3, M4 und folgende Generationen). An Intel-Macs kann das Keyboard zwar als normale kabellose Tastatur genutzt werden, der Fingerabdrucksensor steht dort jedoch nicht zur Verfügung. 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