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HP EliteBook 6 G1a | 14" Laptop | Ryzen AI 7 | 32GB
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HP EliteBook 6 G1a Next Gen AI PC Copilot+ PC AMD Ryzen AI 7 350 Laptop 35,6 cm (14") WUXGA 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD Wi-Fi 7 (802.11be) Windows 11 Pro Silber

Business Notebooks

HP EliteBook 6 G1a | 14" Laptop | Ryzen AI 7 | 32GB

Herstellernummer: AD3J8ET#ABD

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HP EliteBook 6 G1a – das schlanke Business-Notebook mit AMD Ryzen AI 7 und echtem Copilot+-Status Das HP EliteBook 6 G1a ist ein 14-Zoll-Business-Laptop der gehobenen Mittelklasse, konzipiert für Unternehmensanwender, die höchste Mobilität mit starker KI-gestützter Rechenleistung kombinieren möchten. Als offizieller Copilot+ PC mit dem AMD Ryzen AI 7 350 und einer dedizierten NPU mit bis zu 50 TOPS Rechenleistung gehört dieses Notebook zu den leistungsstärksten KI-fähigen Geräten seiner Gewichtsklasse – bei gerade einmal 1,4 Kilogramm. Zu den wesentlichen Alleinstellungsmerkmalen zählen das integrierte 4G LTE Advanced-Modul für echte Netzwerkunabhängigkeit, das breite Sicherheitsportfolio der HP-Sure-Plattform sowie Wi-Fi 7 als modernster WLAN-Standard im Business-Segment. Für mittelständische Unternehmen und Enterprise-IT-Abteilungen, die zukunftssichere Hardware mit langen Verwaltungszyklen suchen, ist der EliteBook 6 G1a ein ernstzunehmender Kandidat. Leistung & Prozessor: AMD Ryzen AI 7 350 mit echter NPU Der AMD Ryzen AI 7 350 ist ein Prozessor aus AMDs Strix-Point-Architektur und adressiert gezielt den Business-Markt mit einem ausgewogenen Verhältnis aus CPU-Leistung, integrierter GPU und – das ist der entscheidende Unterschied zur Vorgängergeneration – einer vollständig integrierten Neural Processing Unit. Der Achtkerner taktet laut Hersteller bis zu 5 GHz im Turbo-Modus und bringt 16 MB L3-Cache mit. Im Alltag bedeutet das flüssige Parallelverarbeitung bei Videokonferenzen, Browser-intensiver Arbeit, Dokumentenbearbeitung und auch bei rechenintensiveren Aufgaben wie dem gleichzeitigen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen oder der lokalen Datenverarbeitung. Was diesen Prozessor klar von früheren Ryzen-Generationen unterscheidet, ist die NPU. Mit 50 TOPS (Tera Operations Per Second) allein für den Neuronalprozessor und bis zu 66 TOPS Gesamtrechenleistung (CPU + GPU + NPU kombiniert) erfüllt der Ryzen AI 7 350 exakt die von Microsoft geforderte 40-TOPS-Grenze für den Copilot+-Status – mit erheblichem Sicherheitsabstand. Das ist keine Marketingrubrik ohne praktischen Nutzen: Copilot+ ermöglicht Windows-native KI-Features wie Live Captions mit Echtzeit-Übersetzung, Studio Effects für die Kamera (automatische Hintergrundunschärfe, Augenkontakt-Simulation, Rauschunterdrückung), Recall sowie zukünftige Microsoft-365-Copilot-Funktionen, die lokal auf dem Gerät verarbeitet werden – ohne Cloud-Abhängigkeit und ohne erhöhte CPU-Last auf den Hauptkernen. Konkret: Während Teams-Call läuft und die NPU die Videooptimierung übernimmt, stehen die CPU-Kerne vollständig für Excel-Modelle, SAP GUI oder Browser-Sessions zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher ist mit 32 GB DDR5-SDRAM in der Standardkonfiguration großzügig dimensioniert. Das RAM arbeitet mit 5.600 MT/s (Megatransfers pro Sekunde bei einer Nenntaktfrequenz von 2.800 MHz) und ist damit auf dem aktuellen Stand der Technik. Wichtig für IT-Abteilungen: Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, von denen einer belegt und einer leer ist. Der maximale unterstützte Ausbau beträgt laut Hersteller 64 GB. Das bedeutet, dass Nutzer mit zukünftigem Mehrbedarf – etwa für umfangreichere Datenanalysen oder Virtualisierungsaufgaben – eigenständig nachrüsten können, ohne das Gerät austauschen zu müssen. Der RAM ist also explizit nicht verlötet, was im Business-Segment keineswegs selbstverständlich ist. Display & Bildqualität: WUXGA IPS mit 16:10-Format Der 14-Zoll-Bildschirm löst mit 1.920 × 1.200 Pixeln im WUXGA-Standard auf. Das klingt zunächst nach Standard-Full-HD, ist es aber nicht ganz: Die zusätzlichen 120 Zeilen gegenüber 1.920 × 1.080 ergeben sich aus dem 16:10-Seitenverhältnis, das HP konsequent in der EliteBook-Serie einsetzt. Für Büroarbeit ist das ein spürbarer Unterschied: Mehr vertikaler Platz bedeutet, dass in einer Tabellenkalkulation mehr Zeilen sichtbar sind, in der E-Mail-Anwendung mehr Text auf einmal erfasst wird und beim Arbeiten mit zwei übereinanderliegenden Fenstern jedes Fenster mehr nutzbare Fläche bekommt. Wer täglich mehrere Stunden am Bildschirm arbeitet, wird das 16:10-Format nicht mehr missen wollen. Das IPS-Panel mit WLED-Hintergrundbeleuchtung liefert laut Hersteller 300 cd/m² Helligkeit und wird als blendfreies Panel (matt) ausgeliefert. Das ist für typische Büroumgebungen und Conferencerooms ausreichend, unter direktem Sonnenlicht im Außeneinsatz jedoch ein Kompromiss, den potenzielle Käufer kennen sollten. Der Betrachtungswinkel ist laut HP als "UWVA" (Ultra Wide Viewing Angle) ausgeführt, was für IPS-Panels charakteristisch ist – Farben und Kontrast bleiben auch von schrägen Blickwinkeln stabil, wichtig bei Präsentationen oder Besprechungen am Schreibtisch. Die Farbraumabdeckung beträgt laut Hersteller 62,5 % sRGB. Das ist ehrlich: ausreichend für Office-Arbeit, E-Mail und Videokonferenzen, aber nicht ausreichend für professionelle Farbkorrektur oder Druckvorstufe. Wer mit Adobe Lightroom Bilder farbverbindlich bearbeiten will, sollte zu einem Panel mit mindestens 95 % sRGB oder DCI-P3-Abdeckung greifen. Das EliteBook 6 G1a ist kein Kreativworkstation-Gerät – es ist ein für Produktivität und Langzeitarbeit optimiertes Business-Notebook. Das Screen-to-Body-Verhältnis gibt HP mit 88,8 % an, was den kompakten Formfaktor trotz 14-Zoll-Display ermöglicht. Die Kamera löst mit 5 Megapixeln auf und verfügt über einen integrierten Privacy-Shutter (mechanische Abdeckung), der ein physisches Schließen der Linse erlaubt – ohne Klebeband-Improvisation. Die IR-Kamera ermöglicht zudem Windows Hello Gesichtserkennung für passwortlose Anmeldung. Speicher & Erweiterbarkeit: 1 TB NVMe PCIe 4.0 mit TLC-Zellen Als Hauptspeicher ist eine 1-TB-SSD im M.2-Format mit PCIe-4.0-Anbindung und NVMe-Protokoll verbaut. Die TLC-Speicherzellen (Triple Level Cell) sind der Standard im Business-Segment – sie bieten ein gutes Gleichgewicht zwischen Lesegeschwindigkeit, Schreibdauerhaftigkeit und Kosten. PCIe 4.0 bedeutet gegenüber der noch weit verbreiteten PCIe-3.0-Anbindung grob verdoppelte theoretische Bandbreite; im Alltag macht sich das besonders bei großen Dateitransfers, dem Booten des Betriebssystems und dem Laden großer Anwendungen bemerkbar. PCIe 5.0 SSDs, die in einigen Consumer-Topmodellen bereits erscheinen, bieten zwar nochmals höhere Peaks, erzeugen aber auch deutlich mehr Wärme und Energieverbrauch – für ein 14-Zoll-Business-Notebook ist PCIe 4.0 die praxistauglichere Wahl. Die SSD ist im M.2-Slot verbaut; ob ein zweiter M.2-Steckplatz vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Herstellerangaben nicht hervor. IT-Abteilungen sollten bei Bedarf beim HP-Konfigurationsleitfaden für das Modell nachhaken. Konnektivität & Anschlüsse: USB4, Thunderbolt 4 und Wi-Fi 7 Die Schnittstellenausstattung des EliteBook 6 G1a ist für ein schlankes 14-Zoll-Notebook bemerkenswert vollständig. Zwei USB4-Ports mit Thunderbolt-4-Kompatibilität bilden das Rückgrat der modernen Konnektivität: Über diese Ports lässt sich ein Thunderbolt-4- oder USB4-Dock betreiben, das dann beliebige externe Monitore, Gigabit-Ethernet, USB-Peripherie und den Ladestrom über ein einziges Kabel liefert. DisplayPort 1.4 Alt Mode ist an beiden USB4-Ports aktiv, Power Delivery 3.0 ermöglicht zudem das Laden über den gleichen Port. Für Nutzer, die zwischen Büro und Homeoffice wechseln, ist das die komfortabelste Lösung: Dock im Büro, USB-C-Kabel anstecken, fertig. Ergänzt werden die USB4-Ports durch zwei USB-3.2-Gen-1-Ports (Typ-A, mit Ladefunktion), einen vollwertigen HDMI-Ausgang für den direkten Anschluss eines externen Monitors ohne Adapter sowie eine Gigabit-LAN-Buchse (RJ-45) mit Realtek-Controller. Diese Kombination ist für Unternehmensumgebungen mit kabelgebundener Netzwerkinfrastruktur wichtig – ein häufiger Schwachpunkt von ultramobilen Geräten, die den RJ-45-Port einsparen. Eine 3,5-mm-Kombi-Buchse für Kopfhörer und Mikrofon rundet das Anschlussfeld ab. Beim Funk setzt HP auf Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) über einen MediaTek-MT7925-Controller im M.2-Format. Wi-Fi 7 bringt gegenüber Wi-Fi 6E vor allem niedrigere Latenz durch Multi-Link Operation (MLO) und höhere Durchsatzraten in dicht belegten Netzwerken – relevant in modernen Büros mit vielen parallelen WLAN-Verbindungen. Für Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen kann das die Zuverlässigkeit spürbar verbessern. Bluetooth 5.4 ist ebenfalls an Bord. Das integrierte 4G LTE Advanced-Modul (HP R15 4G, Nano-SIM-Slot) macht das Notebook unabhängig von verfügbaren WLAN-Netzwerken. Für Außendienstmitarbeiter, Consultants und alle, die regelmäßig in Hotels, beim Kunden oder in der Bahn arbeiten, ist ein integriertes WWAN-Modul einer externen SIM-Lösung klar überlegen: kein USB-Dongle, keine Kopplung mit dem Smartphone, kein zusätzlicher Akku-Verbrauch durch Hotspot. Der Nano-SIM-Slot ist vorhanden. Mobilität & Design: 1,4 Kilogramm im MIL-810H-Gehäuse Mit 1,4 Kilogramm Gewicht bei Abmessungen von 31,86 × 22,43 × 1,7 Zentimetern bewegt sich das EliteBook 6 G1a am unteren Ende der Gewichtsskala für vollausgestattete 14-Zoll-Business-Notebooks. Das Gehäuse besteht aus Aluminium (laut HP "Schnellaluminium in Silber"), was sowohl zur Steifigkeit als auch zur Wärmeableitung beiträgt. Das Scharnier ist laut Hersteller auf 177 Grad öffenbar – praktisch flach, was Kollaborationsszenarien erleichtert, bei denen der Bildschirm auch für gegenübersitzende Personen nutzbar sein soll. Der Standard MIL-STD-810H beschreibt eine Testreihe des US-Verteidigungsministeriums für mechanische und klimatische Belastbarkeit. Getestet werden unter anderem Stoßfestigkeit, Vibration, Temperaturwechsel, Feuchtigkeit und Staub – das Bestehen dieser Tests ist kein Marketing-Begriff, sondern ein definiertes Testprotokoll. Konkret bedeutet das für Käufer: Das Gerät ist robuster als Mainstream-Consumer-Notebooks, aber kein Outdoor-Rugged-Device. Für den typischen Unternehmenseinsatz mit gelegentlichen Transporten, wechselnden Arbeitsorten und dem unvermeidlichen Kaffeeunfall in der Nähe – das Touchpad ist laut Hersteller spritzwassergeschützt – ist die Robustheit mehr als ausreichend. Die Akkukapazität beträgt 56 Wh (3 Zellen, Lithium-Polymer). Aus den Herstellerangaben lässt sich keine konkrete Laufzeitangabe in Stunden ableiten – eine seriöse Einschätzung ist ohne Testwert nicht möglich. Das mitgelieferte Netzteil (HP 100W Slim USB-C AC Adapter) unterstützt laut Spezifikation verschiedene Ausgangsspannungen (5/9/12/15/20 V bei 8 A). HP nennt die Funktion "HP Fast Charge" in den Features, ohne konkrete Ladezeiten zu spezifizieren. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Niveau ab Werk Das Sicherheitsportfolio des EliteBook 6 G1a ist eines der umfangreichsten, das aktuell in einem Business-Notebook dieser Preisklasse zu finden ist. Auf Hardware-Ebene sind TPM 2.0 (Trusted Platform Module), ein Fingerabdruckleser und eine IR-Kamera verbaut. TPM 2.0 ist Voraussetzung für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung unter Windows 11 Pro und für die Einhaltung vieler Compliance-Anforderungen (BSI IT-Grundschutz, ISO 27001). Die IR-Kamera ermöglicht Windows Hello Gesichtserkennung – eine echte Multi-Faktor-Alternative zu Passwörtern, die in der Praxis deutlich bequemer ist als PIN-Eingabe und von Microsoft als FIDO2-konformes Verfahren unterstützt wird. Das Smart Card-Lesegerät ist direkt integriert – kein externer USB-Leser notwendig. Für Unternehmen, die PKI-basierte Authentifizierung (z. B. mit Unternehmensausweis) einsetzen, ist das ein erheblicher Vorteil gegenüber Geräten ohne integrierten Leser. HP liefert das Gerät mit einer umfangreichen Sicherheitssoftware-Suite aus: HP Sure Start schützt den BIOS vor Manipulation (Selbstwiederherstellung bei Korruption), HP Sure Run stellt sicher, dass sicherheitskritische Prozesse nicht unbemerkt beendet werden können, HP Sure Recover ermöglicht OS-Neuinstallation über das Netzwerk ohne externe Medien, und HP Sure Click schützt Browser-Sessions durch Micro-Virtualisierung von Web-Inhalten. Ergänzt wird das durch HP Sure Sense (KI-basierter Malware-Schutz) und HP Sure Admin für die sichere Remote-BIOS-Verwaltung. Für IT-Abteilungen relevant: Das Gerät unterstützt HP Manageability Integration Kit, HP Connect for Microsoft Endpoint Manager (Intune-Integration) und HP Client Catalog für automatisiertes Treiber-Management. Der Chassis-Einbruchsmelder und HP Tamper Lock registrieren physisches Öffnen des Gehäuses – für Audit-Anforderungen und Compliance-Dokumentation wichtig. Die Zertifizierung nach Common Criteria EAL4+ und FIPS 140-2 Level 2 (für kryptografische Module) ist in den Herstellerangaben aufgeführt und macht das Gerät für behördliche und regulierte Unternehmensumgebungen qualifizierbar. Der Diebstahlschutz ist durch einen Kensington-Sicherheitsschlitz gewährleistet; ein entsprechendes Kabelschloss ist separat erhältlich. Der HP Smart Buy-Vertriebsstatus bedeutet zudem, dass das Gerät für Business-Volumenkunden mit stabilen Konfigurationen über längere Zeiträume verfügbar gehalten wird. Grafik: AMD Radeon 860M – integriert, aber leistungsfähig Die AMD Radeon 860M ist die integrierte GPU im Ryzen AI 7 350 und teilt sich den Hauptspeicher mit der CPU. Im Vergleich zu älteren integrierten Grafikeinheiten (Intel UHD, Vega) ist die RDNA-3-basierte Radeon 860M ein erheblicher Sprung: Sie ermöglicht flüssiges Arbeiten mit mehreren 4K-Monitoren, unterstützt AMD FreeSync für tear-freie Darstellung und liefert ausreichend GPU-Leistung für Adobe Lightroom Classic oder Photoshop (bei den vorhandenen 32 GB RAM ohne Einschränkungen) und für AutoCAD 2D. Für rechenintensives 3D-Rendering in SolidWorks, Revit oder GPU-beschleunigte Videobearbeitung in DaVinci Resolve ist eine dedizierte GPU jedoch unerlässlich – das EliteBook 6 G1a ist hier klar einzuordnen: Es ist kein Ersatz für eine Workstation, aber ein leistungsstarkes Produktivitätsgerät für alle nicht-GPU-last-intensiven Aufgaben. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeit, Videokonferenzen und Cloud-Produktivität: Der Ryzen AI 7 350 mit 32 GB DDR5-RAM bietet mehr als ausreichend Leistung für Microsoft 365, Teams, SAP GUI, Browser-intensive Workflows und mehrere parallele Anwendungen. Die NPU übernimmt KI-gestützte Videooptimierung in Teams und Zoom, ohne CPU-Ressourcen zu beanspruchen. Außendienst und mobiles Arbeiten: Das integrierte 4G LTE Advanced-Modul macht das Notebook netzwerkunabhängig – ohne Dongle oder Smartphone-Hotspot. Das Gewicht von 1,4 kg und das MIL-STD-810H-Gehäuse sind explizit für tägliche Transporte konzipiert. Sicherheitsrelevante Unternehmensumgebungen: TPM 2.0, Smart Card-Leser, Common Criteria EAL4+, FIPS 140-2 Level 2, HP Sure Start/Run/Recover/Admin und BitLocker-Readiness machen das Gerät für regulierte Branchen (öffentliche Verwaltung, Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen) qualifizierbar. IT-verwaltete Flottenumgebungen: HP Smart Buy-Status, Microsoft Endpoint Manager-Integration, HP Client Catalog und BIOS-Remote-Management via HP Sure Admin ermöglichen zentrale Verwaltung auch großer Geräteparks ohne physischen Zugriff auf die Geräte. Leichte Bildbearbeitungsaufgaben mit Adobe Lightroom oder Photoshop: 32 GB DDR5-RAM in Verbindung mit der AMD Radeon 860M ermöglicht den praxistauglichen Einsatz von Adobe Lightroom Classic und Photoshop für Fotobearbeitung. Für professionelle Druckvorstufe mit Farbverbindlichkeit ist die Farbraumabdeckung von 62,5 % sRGB jedoch ein Einschränkungsfaktor, der bedacht werden sollte. AutoCAD 2D und technisches Zeichnen: Mit 32 GB RAM und der integrierten Radeon 860M ist AutoCAD 2D problemlos nutzbar. Für 3D-Modellierung in SolidWorks, Revit oder Inventor ist eine dedizierte Workstation-GPU erforderlich, die dieses Gerät nicht bietet. Häufige Fragen zum HP EliteBook 6 G1a Ist der RAM des HP EliteBook 6 G1a aufrüstbar? Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze. In der Standardkonfiguration ist ein Steckplatz mit 32 GB DDR5-SDRAM belegt, der zweite Steckplatz ist leer. Laut Herstellerangaben beträgt der maximale unterstützte Ausbau 64 GB. Nutzer können also nach dem Kauf einen weiteren 32-GB-Riegel nachrüsten, ohne das Gerät einschicken zu müssen. Was bedeutet Copilot+ PC in der Praxis – und was kann die NPU wirklich? Der Ryzen AI 7 350 enthält eine dedizierte Neural Processing Unit (NPU) mit laut Hersteller 50 TOPS Rechenleistung. Zusammen mit CPU und GPU ergibt sich eine Gesamtleistung von bis zu 66 TOPS. Microsoft verlangt mindestens 40 TOPS für den Copilot+-Status. In der Praxis bedeutet das: KI-Features wie Live Captions mit Echtzeit-Übersetzung, Studio Effects für Kamera und Mikrofon (Rauschunterdrückung, Hintergrundunschärfe) und Microsoft Recall laufen lokal auf dem Gerät – ohne Cloud-Verbindung und ohne CPU-Last auf den Hauptkernen. Das sorgt für flüssigeres Multitasking bei aktivierten KI-Features. Hat das EliteBook 6 G1a ein integriertes Mobilfunkmodul für LTE? Ja. Das Gerät ist mit einem HP R15 4G LTE Advanced-Modul ausgestattet. Es gibt einen Nano-SIM-Kartensteckplatz im Gehäuse. Damit kann das Notebook unabhängig von WLAN-Netzwerken über das Mobilfunknetz ins Internet gehen – kein USB-Dongle oder Smartphone-Hotspot erforderlich. Die Einlage einer Nano-SIM mit Datentarif genügt. Wie lange hält der Akku des HP EliteBook 6 G1a? Der Akku hat eine Kapazität von 56 Wh (3 Zellen, Lithium-Polymer). Eine konkrete Laufzeitangabe in Stunden liegt in den uns vorliegenden Herstellerangaben nicht vor. Für eine belastbare Einschätzung empfehlen wir, aktuelle unabhängige Testberichte zu konsultieren. Das mitgelieferte 100-Watt-USB-C-Netzteil unterstützt HP Fast Charge; konkrete Ladezeiten nennt HP in den vorliegenden Daten nicht. Ist das EliteBook 6 G1a für 3D-CAD oder SolidWorks geeignet? Nur eingeschränkt. Das Gerät verfügt über die integrierte AMD Radeon 860M, keine dedizierte Workstation-GPU. Für AutoCAD 2D und technische Zeichenarbeiten ist das Gerät mit 32 GB RAM gut aufgestellt. Für 3D-Modellierung in SolidWorks, Autodesk Inventor oder Revit mit komplexen Baugruppen ist jedoch eine dedizierte GPU (z. B. NVIDIA RTX oder AMD Radeon Pro) erforderlich, die dieses Modell nicht bietet. Für 3D-CAD empfehlen wir ein entsprechend ausgestattetes Workstation-Notebook. Welche Docking-Lösungen sind mit dem EliteBook 6 G1a kompatibel? Das Gerät verfügt über zwei USB4-Ports mit Thunderbolt-4-Kompatibilität und Power Delivery 3.0. Damit sind alle Thunderbolt-4-Dockingstationen sowie USB4-Docks kompatibel – etwa die HP Thunderbolt Dock G4 oder G5 oder vergleichbare Modelle von Belkin, CalDigit und anderen Herstellern. Über einen Thunderbolt-4-Dock lassen sich externe Monitore (bis 8K oder dual 4K), USB-Peripherie, Gigabit-Ethernet und die Stromversorgung über ein einziges Kabel bereitstellen. Zusätzlich ist ein HDMI-Port für den direkten Monitoranschluss ohne Dock vorhanden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM des HP EliteBook 6 G1a aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze. In der Standardkonfiguration ist ein Steckplatz mit 32 GB DDR5-SDRAM belegt, der zweite Steckplatz ist leer. Laut Herstellerangaben beträgt der maximale unterstützte Ausbau 64 GB. 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