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HP Poly Group 500 | Videokonferenz-System | 12x Zoom

HP Poly RealPresence Group 500 Video Conferencing System with EagleEyeIV 12x Videokonferenzsystem Ethernet/LAN Gruppen-Videokonferenzsystem

Webcams & Konferenztechnik

HP Poly Group 500 | Videokonferenz-System | 12x Zoom

Herstellernummer: 89L72AA#ABB

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HP Poly RealPresence Group 500 – Professionelles Videokonferenzsystem für Konferenzräume im Überblick Das HP Poly RealPresence Group 500 ist ein vollständiges Videokonferenzsystem für mittlere bis große Konferenzräume, das sich an Unternehmen richtet, die eine zuverlässige, managementfähige und qualitativ hochwertige Raumkommunikationslösung suchen. Das Kit enthält den RealPresence Group 500 Codec, das RealPresence Group Microphone Array sowie die EagleEye IV-12x-Kamera – eine aufeinander abgestimmte Hardwarebasis, die ohne zusätzliche Kamera- oder Mikrofon-Investitionen direkt einsatzbereit ist. Zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen zählen die Full-HD-Videoübertragung mit 1080p/60, die KI-gestützte Audioverarbeitung durch Poly NoiseBlockAI sowie die breite Protokollunterstützung für H.323- und SIP-basierte Infrastrukturen. Das System richtet sich an IT-Verantwortliche und AV-Administratoren, die eine skalierbare, zentral verwaltbare Raumvideokonferenzlösung implementieren möchten. Codec & Videoqualität: Das Herzstück des RealPresence Group 500 Der zentrale Baustein dieses Videokonferenzsystems ist der RealPresence Group 500 Codec – eine kompakte Verarbeitungseinheit mit den Abmessungen 28,7 × 12,2 × 3 cm und einem Gewicht von 1,11 kg, die sich unauffällig unter einem Bildschirm oder in einem AV-Rack montieren lässt. Der Codec übernimmt die gesamte Kodierung, Dekodierung und Netzwerkabwicklung der Video- und Audiodaten und bildet damit die eigentliche Intelligenz des Systems. Das System überträgt Videoinhalte in Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln und unterstützt dabei die Video-Modi 1080/60p, 1080/30p, 720/60p sowie 720/30p. Die 60-Bilder-pro-Sekunde-Option bei 1080p ist besonders relevant für dynamische Präsentationen, lebhafte Diskussionen oder Demonstrationen von Software und Produkten in Bewegung – hier zeigt sich gegenüber 30p-Systemen ein spürbar flüssigeres Bild. Für den Videoausgang stellt der Codec bis zu 1920 × 1200 Pixel bereit, was neben klassischen 16:9-Displays auch Monitore im 16:10-Format optimal bedient. Als Video-Codecs unterstützt das System H.261, H.263, H.264 und H.239 . H.264 ist heute der universelle Standard in der Unternehmenskommunikation und gewährleistet die Kompatibilität mit nahezu allen modernen Videokonferenzplattformen und Gegenstellen. H.239 ist besonders wichtig für die gleichzeitige Übertragung von Videobild und Präsentationsinhalten – in der Praxis bedeutet das, dass Teilnehmer parallel das Kamerabild des Sprechers und eine Bildschirmfreigabe sehen können, ohne zwischen den Quellen wechseln zu müssen. Die maximale Netzwerkbandbreite liegt laut Hersteller bei 6 Mbps, was für Full-HD-Übertragungen in Unternehmensnetzen praxistauglich dimensioniert ist. EagleEye IV-12x-Kamera: Optik für große Räume Die mitgelieferte EagleEye IV-12x-Kamera ist speziell für Gruppenräume konzipiert. Sie nutzt einen CMOS-Bildsensor und liefert Aufnahmen in Full HD (1920 × 1080) . Der optische Zoom von 10x ermöglicht es, auch Personen am Ende eines längeren Konferenztisches klar einzufangen, ohne dass die Bildqualität durch digitale Interpolation leidet. Zusätzlich steht ein digitaler Zoom von 12x zur Verfügung, der für weitere Einschnitte auf einzelne Sprecher genutzt werden kann. Mit Abmessungen von 21,8 × 11,8 × 13,8 cm ist die Kamera für die Montage auf einem Display oder auf einem Stativ ausgelegt. Die Verbindung zum Codec erfolgt über den dedizierten 60-poligen HDCI-Kameraeingang am Codec – eine proprietäre, aber stabile Verbindung, die Signal und Steuerung über ein einziges Kabel überträgt. Über die reine Optik hinaus profitiert das System von mehreren Audiotechnologien, die direkt in die Signalkette integriert sind: Die Akustische Echokompensation (AEC) unterdrückt das Rückkopplungsecho, das entsteht, wenn Lautsprecherklang in die Mikrofone gelangt – ein Grundproblem in jedem Konferenzraum. Ergänzend dazu arbeitet die Poly NoiseBlockAI-Technologie , die laut Hersteller Hintergrundgeräusche wie Tastaturtippen, Klimaanlagenrauschen oder Flurgespräche KI-gestützt herausfiltert und so eine saubere Sprachübertragung sicherstellt. Die Poly Acoustic Fence-Technologie schließlich definiert einen akustischen Bereich rund um den Konferenztisch, sodass Geräusche aus dem weiteren Raumhintergrund – etwa durch eine offene Tür – weitgehend ausgeblendet werden. Diese drei Technologien zusammen machen das System besonders für Räume geeignet, die keine professionelle Akustikdämmung bieten. Audioeingabe: RealPresence Group Microphone Array Das im Lieferumfang enthaltene RealPresence Group Microphone Array ist auf die Akustikanforderungen von Gruppenräumen ausgelegt. Es arbeitet als externes Mikrofonsystem und ist direkt auf den Codec abgestimmt, sodass die oben beschriebenen Audioalgorithmen (AEC, NoiseBlockAI, Acoustic Fence) nahtlos greifen können. Für Räume, die über das Standard-Mikrofonarray hinausgehen – etwa sehr große Boardrooms oder L-förmige Konferenzzimmer – bietet der Codec einen dedizierten Mikrofon-/Line-In-Anschluss, der die Erweiterung mit zusätzlichen Mikrofon-Arrays oder externen Audiomischern ermöglicht. Zusätzlich stehen ein 3,5-mm-Stereo-Line-In sowie ein 3,5-mm-Stereo-Line-Out für die Integration von Legacy-Audiosystemen zur Verfügung. Audio-Codecs und Signalprotokolle Bei der Audiokodierung unterstützt das System die Protokolle G.711, G.728, G.722, G.729.A und G.722.1 . G.722 und G.722.1 (Siren) sind Breitband-Audiocodecs, die Sprachfrequenzen bis 7 kHz übertragen und damit eine deutlich natürlichere Klangqualität liefern als das klassische Telefon-Narrowband (G.711). In der Praxis klingt Sprache über G.722 präsenter und ermüdungsfreier – ein relevanter Unterschied bei langen internationalen Konferenzen. Auf der Signalprotokoll-Ebene beherrscht das System sowohl H.323 als auch SIP – die beiden dominierenden Standards in der Unternehmens-Videokommunikation. H.323 ist in klassischen On-Premises-Infrastrukturen (Cisco Unified CM, Avaya) weit verbreitet, während SIP heute der Standard für moderne UCaaS-Plattformen ist. Die gleichzeitige Unterstützung beider Protokolle ermöglicht die Integration in hybride Kommunikationslandschaften, ohne ein Gateway-Gerät zwischenzuschalten. Ergänzend werden H.225, H.239, H.241, H.243, H.245, H.260, H.281 und H.460 unterstützt – Letzteres ist besonders relevant für den Betrieb hinter NAT/Firewall, da H.460 die Firewall-Traversierung standardisiert adressiert. Anschlüsse & Konnektivität: Was der Codec bietet Der RealPresence Group 500 Codec ist für die Integration in bestehende AV- und Netzwerkinfrastrukturen ausgelegt. Die Anschlussvielfalt ist für ein Raumkonferenzsystem dieser Klasse umfangreich: 2× HDMI-Ausgang – ermöglicht den simultanen Betrieb von zwei Displays, etwa einem Hauptbildschirm für das Videobild und einem zweiten Monitor für Präsentationsinhalte (H.239-Dual-Stream) 1× HDMI-Eingang – für die Einspeisung von Laptops oder anderen Präsentationsquellen direkt am Codec 1× VGA-Eingang (15-pin D-Sub) – gewährleistet Kompatibilität mit älteren Laptop-Modellen ohne HDMI 1× HDCI-Kameraeingang (60-polig) – proprietäre Verbindung zur EagleEye IV-Kamera 1× RJ-45 Gigabit-Ethernet – der Netzwerkanschluss unterstützt 10/100/1000 Base-T mit Auto-MDI/MDI-X sowie IPv4 und IPv6 2× USB 2.0 Typ-A – für USB-Peripherie wie Speichermedien oder Softwareaktualisierungen 1× RS-232 (Mini-DIN 8-polig) – für die serielle Steuerung durch externe Raumautomationssysteme (AMX, Crestron, Extron) Audio Line-In und Line-Out (3,5 mm) – für externe Audioquellen und Ausgabegeräte Mikrofon-/Audio-Line-In – für zusätzliche Mikrofonarrays Besonders der RS-232-Anschluss ist für AV-Integratoren relevant: Er ermöglicht die Steuerung des Codec über gängige Raumautomationssysteme wie Crestron oder AMX, was die Einbindung in vollautomatisierte Konferenzräume mit zentraler Touchpanel-Steuerung erlaubt. Die zwei USB 2.0-Ports können für die Einspielung von Firmware-Updates via USB-Stick genutzt werden, was Wartungsarbeiten ohne Netzwerkzugang vereinfacht. Das Netzwerkinterface unterstützt Gigabit Ethernet und damit auch in hochauflösenden Multi-Stream-Szenarien ausreichende Bandbreite. IPv6-Unterstützung ist für Unternehmen relevant, die ihre Netzwerkinfrastruktur zukunftssicher aufstellen oder in Behördenumgebungen tätig sind, die IPv6 voraussetzen. Sicherheit & Verschlüsselung Für den Einsatz in sensiblen Unternehmensumgebungen ist die Sicherheitsarchitektur eines Videokonferenzsystems ein entscheidendes Kriterium. Das RealPresence Group 500 unterstützt laut Hersteller die Verschlüsselungsstandards AES-128 und AES-256 für die Medienverschlüsselung sowie TLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 für die Signalisierungsverschlüsselung. AES-256 gilt heute als der Standard für behördliche und hochsicherheitskritische Kommunikation und erfüllt die Anforderungen vieler Compliance-Rahmenwerke. TLS 1.2 ist der aktuell empfohlene Mindeststandard für verschlüsselte Signalisierung – TLS 1.0 und 1.1 werden von modernen Sicherheitsrichtlinien (NIST, BSI) als veraltet eingestuft und sollten in der Konfiguration deaktiviert werden, sofern die Infrastruktur das erlaubt. IT-Administratoren sollten dies bei der Inbetriebnahme berücksichtigen. Management & Software Im Lieferumfang enthalten ist eine Lizenz für den Polycom RealPresence Resource Manager – eine Verwaltungsplattform, die zentrale Überwachung, Konfiguration und Bereitstellung von RealPresence-Endpunkten ermöglicht. Für Unternehmen mit mehreren Konferenzräumen und einer größeren Anzahl von Videoendpunkten ist diese Software ein wesentlicher Bestandteil effizienter IT-Administration: Software-Updates können ausgerollt, Konfigurationsprofile zentral verteilt und Systemstatus-Reports generiert werden, ohne jeden Raum einzeln aufsuchen zu müssen. Die Fernbedienung, die kabellos im Lieferumfang enthalten ist, ermöglicht Endnutzern die intuitive Steuerung von Anrufen, Kameraschwenk/-zoom sowie Lautstärke – ohne dass Kenntnisse über die dahinterliegende Infrastruktur notwendig sind. Ideal für diese Einsatzbereiche Mittelgroße bis große Konferenzräume: Die EagleEye IV-12x mit 10-fachem optischen Zoom und Full-HD-Auflösung ist explizit für Räume konzipiert, in denen Teilnehmer weiter von der Kamera entfernt sitzen. Das Microphone Array adressiert die typischen Akustikprobleme in größeren Raumgeometrien. Unternehmen mit H.323- oder SIP-Infrastruktur: Die simultane Unterstützung beider Protokolle macht das System kompatibel mit klassischen Telepresence-Infrastrukturen (H.323) ebenso wie mit modernen UCaaS-Plattformen auf SIP-Basis – ohne zusätzliche Gateway-Hardware. Umgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen: AES-128/256-Medienverschlüsselung und TLS-Signalisierung ermöglichen den Einsatz in regulierten Branchen (Finanzwesen, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen), die verschlüsselte Kommunikationswege vorschreiben. IT-zentralisiert verwaltete Multi-Raum-Deployments: Der mitgelieferte Polycom RealPresence Resource Manager erlaubt die zentrale Verwaltung mehrerer Endpunkte – ein entscheidender Vorteil gegenüber nicht-managementfähigen Consumer-Konferenzsystemen. Räume mit bestehender AV-Integration (Crestron, AMX, Extron): Der RS-232-Anschluss ermöglicht die Steuerung über gängige Raumautomationssysteme und macht das System fit für vollintegrierte "Touch-and-Go"-Konferenzraumlösungen. Gemischte Infrastrukturen mit älteren Geräten: Dank VGA-Eingang und breitem Auflösungsspektrum (von VGA bis HDTV) ist das System auch mit Präsentationsgeräten nutzbar, die kein HDMI bieten – relevant in heterogenen Unternehmensumgebungen. Was das System nicht kann – ehrliche Einordnung Das RealPresence Group 500 ist ein dediziertes, hardwarebasiertes Raumkonferenzsystem und kein Software-Client. Es ist nicht dafür ausgelegt, als Endpunkt für Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet im nativen Sinne zu fungieren – entsprechende Zertifizierungen oder nativen App-Integrationen gehen aus den vorliegenden Produktdaten nicht hervor. Unternehmen, die primär auf Microsoft Teams Rooms oder Zoom Rooms als Raumkonferenzlösung setzen, sollten prüfen, ob eine Interoperabilitätslösung (etwa via Cloud Video Interoperability, CVI) vorhanden ist oder ob ein anderes Poly-System besser auf diese Plattformen abgestimmt ist. Die WLAN-Konnektivität ist in den Produktdaten nicht aufgeführt – das System kommuniziert ausschließlich über kabelgebundenes Gigabit-Ethernet. Eine Installation ohne Netzwerkkabel ist daher nicht vorgesehen. Ebenso ist keine integrierte Akkulösung vorhanden; das System benötigt eine Steckdose (AC 120/230 V, 50/60 Hz) in Reichweite. Die Herstellergarantie beträgt laut Hersteller 1 Jahr (begrenzte Garantie) . Für unternehmenskritische Konferenzräume empfiehlt sich die Prüfung einer Garantieerweiterung oder eines Support-Vertrags, um Ausfallzeiten durch schnelle Austauschoptionen zu minimieren. Häufige Fragen zum HP Poly RealPresence Group 500 Funktioniert das RealPresence Group 500 mit Microsoft Teams oder Zoom? Aus den vorliegenden Produktdaten geht keine native Zertifizierung oder Integration für Microsoft Teams Rooms oder Zoom Rooms hervor. Das System unterstützt die Standards H.323 und SIP, über die eine Interoperabilität mit Teams oder Zoom via Cloud Video Interoperability (CVI) möglich sein kann – dies ist jedoch infrastrukturabhängig und sollte vor dem Kauf mit dem jeweiligen Plattformanbieter abgeklärt werden. Wie viele Displays können gleichzeitig angeschlossen werden? Der Codec verfügt über zwei HDMI-Ausgänge, sodass gleichzeitig zwei Displays betrieben werden können. Typischerweise wird ein Bildschirm für das Videobild der Gegenstelle und ein zweiter für Präsentationsinhalte (Dual-Stream via H.239) genutzt. Die maximale Ausgangsauflösung beträgt 1920 × 1200 Pixel. Kann das System hinter einer Unternehmens-Firewall oder NAT betrieben werden? Ja – das System unterstützt das Protokoll H.460, das speziell für die Firewall- und NAT-Traversierung in H.323-Umgebungen entwickelt wurde. Zusätzlich werden SIP-basierte Traversierungsmethoden unterstützt. Dennoch ist eine Abstimmung mit der Netzwerkabteilung für die Portfreigaben empfehlenswert. Ist das System für die Steuerung durch externe Raumautomationssysteme (Crestron, AMX) geeignet? Ja. Der Codec verfügt über einen RS-232-Anschluss (Mini-DIN 8-polig), über den externe Steuerungssysteme wie Crestron, AMX oder Extron den Codec ansteuern können. Dies ermöglicht die Integration in vollautomatisierte Konferenzraumlösungen mit zentraler Touchpanel-Steuerung. Unterstützt das System WLAN oder ist ein Netzwerkkabel zwingend erforderlich? Laut den vorliegenden Produktdaten verfügt das System ausschließlich über einen kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Anschluss (RJ-45). WLAN-Konnektivität ist in den Spezifikationen nicht aufgeführt. Für die Installation ist ein Netzwerkkabel bis zum Codec erforderlich. Wie lange gilt die Herstellergarantie? Laut Hersteller beträgt die Garantie 1 Jahr (begrenzte Garantie). Für unternehmenskritische Einsatzszenarien empfiehlt sich die Prüfung einer Garantieerweiterung oder eines dedizierten Support-Vertrags, um im Fehlerfall schnelle Reaktionszeiten sicherzustellen. Welche Netzwerkbandbreite wird für Full-HD-Videokonferenzen benötigt? Das System unterstützt laut Hersteller eine maximale Datenübertragungsrate von 6 Mbps. Für Full-HD-Verbindungen (1080p/30p oder 1080p/60p) ist eine stabile Netzwerkverbindung mit ausreichend Bandbreite und geringer Latenz auf beiden Seiten der Verbindung Voraussetzung. Die tatsächlich benötigte Bandbreite hängt von der Gegenstelle, dem gewählten Codec-Profil und den Netzwerkbedingungen ab. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Funktioniert das RealPresence Group 500 mit Microsoft Teams oder Zoom?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Aus den vorliegenden Produktdaten geht keine native Zertifizierung oder Integration für Microsoft Teams Rooms oder Zoom Rooms hervor. 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