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Lenovo DE2000H | 2U RAID-Controller | 12Gb/s SAS

Lenovo ThinkSystem DE2000H Disk-Array 0 TB Rack (2U) Schwarz

Ersatzteile & Komponenten

Lenovo DE2000H | 2U RAID-Controller | 12Gb/s SAS

Herstellernummer: 7Y71A00QWW

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Lenovo ThinkSystem DE2000H 2U24 SFF – Enterprise-Festplatten-Array für KMU und Rechenzentren Das Lenovo ThinkSystem DE2000H ist ein hybrides Festplatten-Array der Enterprise-Klasse, das speziell für kleine und mittlere Unternehmen sowie Abteilungsrechenzentren entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um ein 2U-Racksystem mit 24 Hot-Swap-fähigen SFF-Schächten (2,5 Zoll), das sowohl SAS-HDDs als auch SAS-SSDs aufnehmen kann – für flexible Hybrid-Storage-Architekturen. Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale sind die zwei redundant ausgelegten RAID-Controller mit jeweils bis zu 8 GB Cache, die SAS-12Gb/s-Konnektivität sowie die Unterstützung für Fibre-Channel-Anbindung über 16Gb-SFP+-Ports. Dieses Festplatten-Array richtet sich an IT-Administratoren und Storage-Architekten, die eine hochverfügbare, skalierbare Shared-Storage-Plattform suchen, ohne in die Preisklasse von High-End-Enterprise-SANs investieren zu müssen. Controller-Architektur & Leistung des ThinkSystem DE2000H Das Herzstück des Lenovo ThinkSystem DE2000H bilden die zwei installierten RAID-Controller, die in einem Dual-Controller-Setup für höchste Verfügbarkeit sorgen. Fällt ein Controller aus, übernimmt der zweite nahtlos den Betrieb – ein für geschäftskritische Workloads unverzichtbares Feature. Dieser Active-Active-Betrieb ist ein wesentlicher Unterschied zu Einstiegs-NAS-Systemen, die typischerweise nur einen einzelnen Controller mitbringen und beim Ausfall vollständig ausfallen würden. Die Controller kommunizieren über eine SAS-12Gb/s-Schnittstelle mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 1,2 GBps . Das ist die aggregierte Bandbreite, die für den Datenaustausch mit angebundenen Host-Systemen zur Verfügung steht. Kombiniert mit einem Cache von bis zu 8 GB pro Controller ermöglicht das System eine erhebliche Beschleunigung von E/A-intensiven Workloads: Häufig gelesene oder geschriebene Datenblöcke werden im schnellen DRAM-Cache vorgehalten, bevor sie auf die langsameren Festplatten oder SSDs geschrieben werden. Für Datenbankanwendungen, Virtualisierungsumgebungen oder Backup-Targets ist dieser Controller-Cache ein entscheidender Performance-Hebel. An der Rückseite stehen pro Controller zwei SAS-12Gb/s-Ausgangsports bereit, die über den genormten 36-Pin-4x-Mini-SAS-HD-Stecker (SFF-8644) realisiert sind. Dieser Stecker-Standard ist in der Industrie weit verbreitet und ermöglicht die direkte Verbindung mit Host-Bus-Adaptern (HBAs) in Servern. Ergänzend dazu bietet jeder Controller zwei 16Gb-Fibre-Channel-Ports über SFP+ , was die Einbindung in bestehende SAN-Fabric-Infrastrukturen ermöglicht. Das ist ein klares Signal, dass das DE2000H nicht nur als Direct-Attached-Storage (DAS) konzipiert ist, sondern vollständig für SAN-Umgebungen geeignet ist. RAID-Level & Datensicherung – Flexibilität für unterschiedliche Anforderungen Das ThinkSystem DE2000H unterstützt ein breites Spektrum an RAID-Leveln: RAID 0, 1, 3, 5, 6 und 10 . Diese Auswahl deckt nahezu alle praxisrelevanten Szenarien ab: RAID 0 – Striping ohne Redundanz. Maximale Performance, kein Schutz vor Laufwerksausfall. Geeignet für temporäre Daten oder nicht-kritische Hochleistungs-Workloads. RAID 1 – Spiegelung. Zwei Laufwerke speichern identische Daten. Einfachster Ausfallschutz, ideal für kleine, kritische Datensätze. RAID 5 – Striping mit verteilter Parität. Ein Laufwerksausfall tolerierbar. Der Klassiker für Kapazitäts-Performance-Balance in mittelgroßen Umgebungen. RAID 6 – Striping mit doppelter Parität. Zwei simultane Laufwerksausfälle tolerierbar. Empfehlenswert für große Festplatten-Arrays, bei denen das Rebuild-Risiko steigt. RAID 10 – Kombination aus Striping und Spiegelung. Hohe Performance und Redundanz, erfordert jedoch mindestens vier Laufwerke und halbiert die nutzbare Kapazität. RAID 3 – Striping mit dedizierter Parität auf einem Laufwerk. Heute selten eingesetzt, aber für spezifische sequentielle Workloads relevant. Neben den klassischen RAID-Leveln unterstützt das System laut Hersteller die Dynamic Disk Pool (DDP) Technology . DDP ist ein innovativer Ansatz, der Parität und Kapazität über alle Laufwerke eines Pools verteilt – anstatt feste RAID-Gruppen zu bilden. Dies beschleunigt die Rebuild-Zeit nach einem Laufwerksausfall erheblich, da alle Laufwerke gleichzeitig an der Wiederherstellung beteiligt sind, anstatt dass ein einzelnes Laufwerk als alleiniges Paritätslaufwerk fungiert. Für Umgebungen mit vielen Laufwerken und dem Wunsch nach vereinfachtem Management ist DDP eine attraktive Alternative zu klassischem RAID. Zusätzlich sind laut Hersteller Anwendungs-Snapshots als Feature enthalten. Snapshots ermöglichen die zeitpunktgenaue Sicherung von Volumina, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen – ein wesentliches Feature für Datenbankadministratoren und Virtualisierungsumgebungen, wo konsistente Backups eine Herausforderung darstellen. Laufwerk-Schächte & Konnektivität des 2U24 SFF Gehäuses Das Gehäuse im 2U-Rackformat bietet 24 Hot-Swap-fähige Schächte für 2,5-Zoll-Laufwerke (SFF) . Hot-Swap bedeutet: Laufwerke können im laufenden Betrieb ausgetauscht werden, ohne das System herunterzufahren. Das ist in Enterprise-Umgebungen ein Grundanforderung – jede geplante oder ungeplante Downtime kostet Geld. Die Schächte sind für SAS-3-Laufwerke ausgelegt, was SAS-12Gb/s-Verbindungen zu den einzelnen Drives ermöglicht. Da das System sowohl HDDs als auch SSDs in der 2,5-Zoll-SAS-Ausführung unterstützt, ergeben sich flexible Konfigurationsmöglichkeiten: Reine HDD-Konfigurationen für maximale Kapazität, reine SSD-Konfigurationen für maximale Performance, oder hybride Setups, bei denen SSDs als Cache-Tier und HDDs als Kapazitäts-Tier fungieren. Zu beachten: Das System wird ohne Laufwerke geliefert ( Gesamte installierte Speicherkapazität: 0 TB ) – die Laufwerke sind separat zu beschaffen. Für das Management-Interface stehen zwei dedizierte Anschlüsse zur Verfügung: 1x Ethernet 1000 (RJ-45) – Für das Out-of-Band-Management über das Netzwerk. Ermöglicht die Konfiguration und Überwachung des Arrays über einen Web-Browser oder Management-Tools, ohne dass Host-Server involviert sind. 1x seriell (5-pin Micro-USB Type A) und 1x seriell (RJ-45) – Für direkten Konsolenzugriff, nützlich bei der Ersteinrichtung oder wenn das Netzwerk-Management nicht erreichbar ist. Im Lieferumfang enthalten ist ein Micro-USB-zu-USB-Kabel (2 m) für den seriellen Konsolenzugriff sowie zwei Stromkabel (C13-C14, je 1,5 m) für die redundanten Netzteile. Das Rack-Montagekit ist ebenfalls enthalten, sodass das System direkt in ein Standard-19-Zoll-Rack eingebaut werden kann. Stromversorgung & Energieeffizienz Ein für den Dauerbetrieb im Rechenzentrum wichtiges Merkmal ist die redundante Stromversorgung : Das DE2000H ist mit zwei internen Hot-Plug-Netzteilen ausgestattet. Auch bei einem Netzteilausfall läuft das System unterbrechungsfrei weiter, und das defekte Netzteil kann im laufenden Betrieb getauscht werden. Die Netzteile sind mit einer 80 PLUS Platinum-Zertifizierung ausgestattet, was einen Wirkungsgrad von typischerweise über 90 % über einen weiten Lastbereich bedeutet. Im Dauerbetrieb eines Rechenzentrums summieren sich die Energieeinsparungen gegenüber nicht-zertifizierten Netzteilen schnell zu relevanten Beträgen – sowohl bei den Stromkosten als auch bei der Kühlungsbelastung. Die maximale Ausgangsleistung beträgt laut Hersteller 913 Watt , was bei 24 voll bestückten SAS-SSDs oder -HDDs den Betriebsbedarf abdeckt. Formfaktor, Abmessungen & physische Installation Mit einer Höhe von 8,5 cm (2U) , einer Breite von 44,9 cm und einer Tiefe von 55,3 cm fügt sich das ThinkSystem DE2000H in jeden Standard-19-Zoll-Rack ein. Die Tiefe von rund 55 cm ist für moderne Rechenzentrumsracks problemlos beherrschbar. Das Gewicht von 24,6 kg (ohne Laufwerke) erfordert beim Einbau mindestens zwei Personen oder einen Liftmechanismus – bei einem vollständig bestückten System mit 24 Laufwerken steigt das Gewicht entsprechend. Die Betriebstemperatur liegt laut Hersteller zwischen 10 °C und 40 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 8 bis 90 % (nicht kondensierend) . Das entspricht den Standardbedingungen moderner Rechenzentren und lässt auch Umgebungen mit etwas erhöhter Temperatur – etwa in Serverräumen ohne professionelle Klimatisierung auf Carrier-Niveau – zu, solange die obere Grenze eingehalten wird. Zertifizierungen & Compliance Das ThinkSystem DE2000H trägt eine umfangreiche Liste an internationalen Zertifizierungen: Für Europa sind unter anderem die Directive 2011/65/EU (RoHS) , EN 55032 Klasse A und EN 55024 relevant. Für den nordamerikanischen Markt gelten FCC Part 15 A , UL 60950-1 und CAN/CSA-C22.2 No. 60950-1 . Die Kennzeichnung „Klasse A" bei den EMV-Normen bedeutet: Das Gerät ist für den Einsatz in gewerblichen Umgebungen zugelassen, nicht für Wohnbereiche – was für ein Rechenzentrumsgerät dieser Klasse die einzig relevante Klassifizierung ist. Darüber hinaus bestehen Zertifizierungen für Japan ( VCCI Klasse A ), Russland/GUS ( EAC ), Australien/Neuseeland ( AS/NZS CISPR22 Klasse A ), Taiwan ( BSMI CNS 13438 ), Südkorea ( KN32, KN35 ) und China ( CECP, CEL, GB-Normen ), was weltweite Einsetzbarkeit ohne zusätzlichen Zertifizierungsaufwand bestätigt. Garantie Lenovo gewährt auf das ThinkSystem DE2000H laut Hersteller eine begrenzte Garantie von 3 Jahren mit Vor-Ort-Service . Das bedeutet: Bei einem Hardware-Defekt kommt ein Techniker zum Kundenstandort – ein wesentlicher Unterschied zu Return-to-Base-Garantien, bei denen das System für die Dauer der Reparatur in die Werkstatt geschickt werden muss. Für Storage-Systeme, die geschäftskritische Daten halten, ist Vor-Ort-Service ein wichtiges Kriterium, das die tatsächliche Ausfallzeit minimiert. Ergänzende Lenovo-Servicepakete (z. B. 24/7-Support oder verkürzte Reaktionszeiten) können separat erworben werden und sind für produktive Umgebungen empfehlenswert. Ideal für diese Einsatzbereiche Virtualisierungsumgebungen (VMware, Hyper-V): Die Dual-Controller-Architektur mit Controller-Cache, Fibre-Channel-Anbindung und Hot-Swap-Laufwerken liefert die für Shared-Storage in virtualisierten Umgebungen notwendige Verfügbarkeit und Performance. Mehrere Hypervisor-Hosts können simultan auf das Array zugreifen. Datenbank-Storage (Microsoft SQL Server, Oracle, PostgreSQL): Der große Controller-Cache (bis zu 8 GB) beschleunigt zufällige Lese- und Schreibzugriffe, die typisch für OLTP-Datenbankworkloads sind. RAID 10 bietet maximale Performance mit Redundanz für besonders kritische Datenbanken; RAID 6 ermöglicht höhere Kapazitätsausnutzung bei akzeptabler Ausfallsicherheit. Backup und Archivierung: Die 24 SFF-Schächte erlauben bei entsprechend dimensionierten SAS-HDDs den Aufbau eines kostengünstigen, kapazitätsstarken Backup-Targets. DDP-Technology sorgt für schnelle Rebuild-Zeiten und vereinfachtes Kapazitätsmanagement. SAN-Infrastrukturen: Über die 16Gb-Fibre-Channel-Ports (SFP+) lässt sich das DE2000H direkt in bestehende SAN-Fabrics integrieren und als Shared-Storage für mehrere Server bereitstellen – ohne Investition in eine komplett neue Infrastruktur. KMU-Rechenzentren und Abteilungs-Storage: Laut Hersteller ist das Gerät explizit für die Geräteklasse "Kleines & Mittleres Unternehmen" ausgelegt. Die Kombination aus RAID-Flexibilität, redundanter Stromversorgung, 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie und überschaubarer Einstiegsinvestition macht das System zur soliden Storage-Basis für KMU-IT. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem DE2000H Welche Laufwerke sind mit dem ThinkSystem DE2000H kompatibel? Das ThinkSystem DE2000H unterstützt laut den technischen Spezifikationen SAS-3-Laufwerke im 2,5-Zoll-SFF-Format – sowohl HDDs als auch SSDs mit SAS-Schnittstelle. Das System wird ohne Laufwerke geliefert (0 TB installierte Kapazität). SATA-Laufwerke und NVMe-SSDs sind nicht Teil der dokumentierten Spezifikation und sollten daher nicht ohne vorherige Klärung der Kompatibilität eingesetzt werden. Für eine verbindliche Laufwerks-Kompatibilitätsliste empfehlen wir das Lenovo ServerProven-Programm. Kann das DE2000H als Direct-Attached-Storage (DAS) oder nur als SAN betrieben werden? Beides ist möglich. Über die SAS-12Gb/s-Ausgangsports (SFF-8644) kann das System direkt mit einem Server verbunden werden, der über einen entsprechenden SAS-Host-Bus-Adapter (HBA) verfügt – das entspricht einem DAS-Betrieb. Alternativ ermöglichen die 16Gb-Fibre-Channel-SFP+-Ports die Einbindung in eine SAN-Fabric, über die mehrere Server gleichzeitig auf das Array zugreifen können. Das DE2000H bietet damit maximale Flexibilität bei der Infrastrukturanbindung. Was versteht man unter Dynamic Disk Pool (DDP) Technology und wann sollte man sie nutzen? Dynamic Disk Pool (DDP) ist laut Hersteller ein im ThinkSystem DE2000H enthaltenes Feature, das eine Alternative zu klassischen RAID-Gruppen bietet. Bei DDP werden Daten, Parität und freie Kapazität gleichmäßig über alle Laufwerke eines Pools verteilt. Im Fall eines Laufwerksausfalls beteiligen sich alle verbleibenden Laufwerke gleichzeitig an der Datenrekonstruktion, was die Rebuild-Zeit gegenüber klassischem RAID deutlich verkürzt. DDP eignet sich besonders für Umgebungen mit vielen Laufwerken und dem Wunsch nach vereinfachtem Kapazitätsmanagement, da keine festen RAID-Gruppen konfiguriert werden müssen. Wie funktioniert die Redundanz der Controller? Das ThinkSystem DE2000H ist mit zwei installierten RAID-Controllern ausgestattet, die im Dual-Controller-Betrieb zusammenarbeiten. Bei einem Ausfall eines Controllers übernimmt der verbleibende Controller automatisch den gesamten Datenpfad, sodass der Speicherbetrieb ohne Unterbrechung weiterläuft. Ebenso sind die zwei Hot-Plug-Netzteile redundant ausgelegt: Ein Netzteilausfall führt nicht zum Systemstillstand, und das defekte Netzteil kann im laufenden Betrieb ausgewechselt werden. Diese Dual-Redundanz auf Controller- und Netzteilebene ist ein wesentliches Merkmal für hochverfügbare Umgebungen. Welche Management-Optionen stehen zur Verfügung? Das DE2000H bietet mehrere Management-Zugangswege: Über den Ethernet-1000-Management-Port (RJ-45) ist ein Out-of-Band-Management über das Netzwerk möglich – typischerweise über eine Web-basierte Management-Oberfläche oder entsprechende Lenovo-Tools. Für den direkten Konsolenzugriff stehen ein serieller Port über Micro-USB (Kabel im Lieferumfang) sowie ein serieller RJ-45-Port zur Verfügung. Letztere sind vor allem bei der Ersteinrichtung oder bei Netzwerkproblemen nützlich. Zu spezifischen Software-Management-Tools (z. B. SANtricity) empfehlen wir, die aktuelle Lenovo-Dokumentation zu konsultieren. Passt das DE2000H in jeden Standard-Rack? Das ThinkSystem DE2000H hat eine Breite von 44,9 cm und ist damit für Standard-19-Zoll-Racks ausgelegt. Es belegt 2 Höheneinheiten (2U) mit einer Höhe von 8,5 cm und einer Tiefe von 55,3 cm. Ein Rack-Montagekit ist im Lieferumfang enthalten. Die Tiefe von ~55 cm ist mit den meisten modernen Serverracks kompatibel; für ältere oder flachere Racks sollte die Einbautiefe vorab geprüft werden. Das Leergewicht beträgt 24,6 kg – beim Einbau ist entsprechende Vorsicht und ggf. Hebehilfe erforderlich. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Welche Laufwerke sind mit dem ThinkSystem DE2000H kompatibel?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Das ThinkSystem DE2000H unterstützt laut den technischen Spezifikationen SAS-3-Laufwerke im 2,5-Zoll-SFF-Format – sowohl HDDs als auch SSDs mit SAS-Schnittstelle. Das System wird ohne Laufwerke geliefert (0 TB installierte Kapazität). 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