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Lenovo e-Pac Foundation Service | 4 Jahre NBD | ThinkSystem DM120S

Lenovo 5WS7A35873 Garantieverlängerung 4 Jahr(e)

Garantie & Service

Lenovo e-Pac Foundation Service | 4 Jahre NBD | ThinkSystem DM120S

Herstellernummer: 5WS7A35873

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Professioneller Service-Support für Lenovo ThinkSystem DM120S Storage-Systeme Der Lenovo DCG e-Pac Foundation Service 5WS7A35873 ist eine speziell für das ThinkSystem DM120S 2U12 Storage-System entwickelte Garantieverlängerung, die Unternehmen vier Jahre lang professionellen Next-Business-Day-Support bietet. Diese Serviceerweiterung richtet sich an Organisationen, die ihre kritischen Speicherinfrastrukturen mit minimalem Ausfallrisiko betreiben müssen und dabei auf Lenovos bewährte Enterprise-Support-Struktur setzen. Mit der Kombination aus schneller Reaktionszeit und spezifischer Kompatibilität zum DM120S-System erhalten IT-Abteilungen die Sicherheit, dass Storage-Ausfälle innerhalb eines Arbeitstages behoben werden. Service-Umfang und Reaktionszeiten im Detail Der Foundation Service basiert auf dem Next-Business-Day-Prinzip (NBD), was bedeutet, dass Lenovo bei gemeldeten Hardware-Defekten am nächsten Werktag vor Ort erscheint. Diese Reaktionszeit ist speziell auf die Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten, die ihre Storage-Systeme nicht rund um die Uhr überwachen, aber dennoch schnelle Problemlösung benötigen. Im Gegensatz zu 4-Stunden-Services, die primär für mission-critical Umgebungen konzipiert sind, bietet der NBD-Service ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosteneffizienz und Verfügbarkeit. Die vierjährige Laufzeit des Service-Pakets deckt den typischen Lebenszyklus von Enterprise-Storage-Systemen ab. Während die Standard-Herstellergarantie meist nur ein Jahr umfasst, erweitert dieser Service-Plan die Abdeckung um zusätzliche drei Jahre. Dies ist besonders wichtig, da Storage-Systeme wie das DM120S häufig über mehrere Jahre hinweg als Backbone der Unternehmens-IT fungieren und deren Ausfall erhebliche Geschäftsunterbrechungen verursachen kann. Laut Hersteller umfasst der Foundation Service nicht nur die reine Hardware-Reparatur, sondern auch die Diagnose von Systemfehlern und den Austausch defekter Komponenten. Bei Storage-Systemen können dies Festplatten, Controller-Karten, Netzteile oder Lüfter sein – alles Komponenten, die bei dauerhaftem Betrieb einem natürlichen Verschleiß unterliegen. Der Service gewährleistet, dass Original-Ersatzteile verwendet werden, was die Kompatibilität und Leistung des Systems sicherstellt. ThinkSystem DM120S Kompatibilität und Systemintegration Der Service ist ausschließlich für das Lenovo ThinkSystem DM120S 2U12 Storage-System konzipiert, was eine hochspezialisierte Betreuung ermöglicht. Das DM120S ist ein 2HE-Rack-System, das bis zu 12 Festplatten aufnehmen kann und typischerweise als zentrale Storage-Appliance in mittelständischen Unternehmen eingesetzt wird. Die spezifische Kompatibilität bedeutet, dass die Lenovo-Techniker mit den besonderen Charakteristika dieses Systems vertraut sind und Probleme schneller identifizieren können. Diese Fokussierung auf ein einzelnes Modell bringt praktische Vorteile mit sich: Die Service-Techniker führen die notwendigen Ersatzteile bereits mit sich, da sie genau wissen, welche Komponenten im DM120S verbaut sind. Bei generischen Service-Verträgen müssen Ersatzteile oft erst bestellt werden, was zusätzliche Verzögerungen verursacht. Die modellspezifische Ausrichtung reduziert die mittlere Reparaturzeit (Mean Time To Repair, MTTR) erheblich. Für IT-Abteilungen, die mehrere DM120S-Systeme betreiben, lässt sich dieser Service-Plan typischerweise für jedes System separat buchen. Dies ermöglicht eine flexible Gestaltung der Service-Level je nach Wichtigkeit der einzelnen Storage-Instanzen. Produktive Systeme können mit dem vierjährigen NBD-Service abgesichert werden, während Test- oder Backup-Systeme möglicherweise mit kürzeren oder weniger reaktionsschnellen Service-Plänen auskommen. Integration in Enterprise-Service-Strategien Der Foundation Service fügt sich nahtlos in umfassende Enterprise-Support-Strategien ein. Viele Unternehmen kombinieren verschiedene Service-Level je nach Kritikalität ihrer Systeme: Während Core-Infrastrukturen oft 24/7-Support mit 4-Stunden-Reaktionszeit benötigen, sind für sekundäre Storage-Systeme NBD-Services häufig ausreichend. Diese Abstufung ermöglicht es, Support-Budgets effizient zu verteilen, ohne die Gesamtverfügbarkeit zu gefährden. Der vierjährige Zeitraum korreliert gut mit typischen IT-Refresh-Zyklen. Viele Unternehmen erneuern ihre Storage-Hardware alle vier bis fünf Jahre, sodass dieser Service-Plan die gesamte produktive Nutzungszeit abdeckt. Nach Ablauf des Service-Plans können Unternehmen entscheiden, ob sie das System durch neuere Technologie ersetzen oder den Support um weitere Jahre verlängern möchten. Für Compliance-Anforderungen ist die dokumentierte Service-Abdeckung ebenfalls relevant. Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Gesundheitswesen müssen oft nachweisen, dass kritische IT-Systeme angemessen abgesichert sind. Ein Enterprise-Service-Vertrag mit definierter Reaktionszeit erfüllt diese Dokumentationsanforderungen und kann bei Audits als Nachweis für ordnungsgemäße IT-Governance dienen. Kostenbetrachtung und Return on Investment Storage-Ausfälle verursachen in Unternehmen typischerweise hohe Kosten durch Produktivitätsverluste, auch wenn keine direkt geschäftskritischen Anwendungen betroffen sind. Bereits wenige Stunden Stillstand können die Kosten eines mehrjährigen Service-Plans übersteigen. Der NBD-Service minimiert diese Ausfallzeiten, indem er garantiert, dass Probleme binnen 24 Stunden angegangen werden. Im Vergleich zu Ad-hoc-Reparaturen bietet der Service-Plan Kostentransparenz und -kontrolle. Ohne Service-Vertrag können einzelne Reparaturen, insbesondere wenn Spezialistenbesuche und teure Ersatzteile erforderlich sind, schnell vierstellige Summen erreichen. Der Pauschalpreis des Service-Plans macht diese Kosten kalkulierbar und budget-planbar. Besonders wertvoll wird der Service bei Systemen, die in entfernten Standorten oder in Umgebungen mit begrenzter lokaler IT-Expertise betrieben werden. In solchen Szenarien ist die Gewissheit, dass qualifizierte Techniker verfügbar sind, oft wichtiger als die reine Kostenersparnis. Der Service reduziert auch den internen Aufwand für Fehlerdiagnose und Koordination mit verschiedenen Lieferanten. Implementierung und Service-Aktivierung Die Aktivierung des e-Pac Foundation Service erfolgt durch Registrierung der Service-Nummer beim Lenovo Support-Portal. Dabei wird das Service-Level dem spezifischen DM120S-System zugeordnet, wodurch eine eindeutige Verknüpfung zwischen Hardware und Service-Anspruch entsteht. Diese Zuordnung ist wichtig, da sie sicherstellt, dass im Problemfall sofort erkennbar ist, welcher Service-Level für das betroffene System gilt. IT-Administratoren sollten die Service-Registrierung unmittelbar nach der Hardware-Installation durchführen, da der Service-Zeitraum typischerweise ab Registrierungsdatum läuft. Eine verzögerte Aktivierung verkürzt entsprechend die faktische Service-Laufzeit. Lenovo stellt für die Registrierung Online-Tools bereit, die eine schnelle und unkomplizierte Aktivierung ermöglichen. Nach der Aktivierung erhalten Unternehmen Zugang zum Lenovo Service-Portal, über das Probleme gemeldet, Service-Tickets verfolgt und Systemdokumentation abgerufen werden kann. Diese digitale Service-Plattform ermöglicht es IT-Teams, den Status ihrer Service-Anfragen in Echtzeit zu überwachen und bei Bedarf zusätzliche Informationen bereitzustellen. Ideal für diese Unternehmensumgebungen Mittelständische Unternehmen mit zentralisiertem Storage: Organisationen, die das DM120S als primäres oder sekundäres Storage-System einsetzen und dabei auf verlässliche, aber kosteneffiziente Support-Abdeckung angewiesen sind Außenstellen und Zweigbüros: Standorte ohne lokale IT-Expertise, wo schnelle professionelle Hilfe bei Storage-Problemen kritisch ist, aber 24/7-Support überdimensioniert wäre Backup- und Archivierungssysteme: Umgebungen, wo das DM120S für weniger zeitkritische Datenaufbewahrung genutzt wird, aber dennoch zeitnahe Reparaturen erforderlich sind Compliance-regulierte Branchen: Unternehmen, die dokumentierte Service-Level für ihre IT-Infrastruktur nachweisen müssen und dabei auf etablierte Enterprise-Support-Partner setzen IT-Abteilungen mit Budget-Planungszyklen: Organisationen, die ihre Support-Kosten über mehrere Jahre hinweg kalkulierbar machen möchten und dabei Kostensicherheit bevorzugen Häufige Fragen zum Service-Paket Beginnt die vierjährige Service-Laufzeit ab Kaufdatum oder ab Registrierung? Die Service-Laufzeit beginnt typischerweise ab dem Datum der Service-Registrierung im Lenovo Support-Portal. Es ist daher wichtig, den Service unmittelbar nach der Hardware-Installation zu aktivieren, um die volle vierjährige Abdeckung zu nutzen. Genaue Bedingungen können in den Service-Unterlagen des Herstellers eingesehen werden. Ist der Service auf das DM120S 2U12 Modell beschränkt oder umfasst er auch andere DM120S Varianten? Laut Herstellerangaben ist dieser Service spezifisch für das ThinkSystem DM120S 2U12 Modell konzipiert. Für andere DM120S-Varianten oder Konfigurationen sind separate Service-Pakete verfügbar. Die exakte Modellkompatibilität sollte vor dem Kauf über die Lenovo Produktdokumentation verifiziert werden. Was passiert, wenn ein Defekt außerhalb der Geschäftszeiten gemeldet wird? Bei NBD-Service (Next Business Day) erfolgt die Reaktion am nächsten Werktag. Wird ein Problem am Freitagnachmittag gemeldet, erscheint der Techniker somit am folgenden Montag. Für Umgebungen, die auch an Wochenenden oder Feiertagen Support benötigen, bietet Lenovo separate 24/7-Service-Pakete an. Sind Ersatzteile und Anfahrtskosten im Service-Paket enthalten? Der Foundation Service umfasst laut Hersteller sowohl die Anfahrt der Techniker als auch die benötigten Original-Ersatzteile. Zusätzliche Kosten für Standardreparaturen fallen somit während der Service-Laufzeit nicht an. Ausnahmen können bei Schäden durch unsachgemäße Behandlung oder Naturkatastrophen bestehen. Lässt sich der Service nach Ablauf der vier Jahre verlängern? Lenovo bietet typischerweise Verlängerungsoptionen für etablierte Service-Pakete an. Die Verfügbarkeit und Konditionen für Service-Verlängerungen hängen vom Alter der Hardware und der aktuellen Lenovo Service-Politik ab. Eine rechtzeitige Anfrage vor Ablauf des bestehenden Service-Pakets ist empfehlenswert. Welche Dokumentation wird für Service-Anfragen benötigt? Für Service-Anfragen werden typischerweise die Service-Nummer, die Hardware-Seriennummer des DM120S-Systems und eine Beschreibung des Problems benötigt. Das Lenovo Support-Portal führt durch den Meldeprozess und fordert alle notwendigen Informationen strukturiert ab. Eine gründliche Problemdokumentation beschleunigt die Diagnose und Reparatur.

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