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Lenovo ST45 V3 Tower Server | EPYC 4344P | 8-Core

Lenovo ThinkSystem ST45 V3 Server 1,92 TB Tower AMD EPYC 4344P 3,8 GHz 32 GB DDR5-SDRAM 500 W

Tower Server

Lenovo ST45 V3 Tower Server | EPYC 4344P | 8-Core

Herstellernummer: 7DH5A02JEA

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Lenovo ThinkSystem ST45 V3 — kompakter Tower-Server mit AMD EPYC 4344P für kleine und mittlere Unternehmen Der Lenovo ThinkSystem ST45 V3 ist ein einsockelfähiger Tower-Server der Einstiegsklasse, der speziell für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für den Einsatz als Abteilungsserver konzipiert wurde. Als aktuell neueste Generation in Lenovos ST45-Linie vereint dieses Server-System einen AMD EPYC 4344P-Prozessor mit acht Kernen, ECC-geschütztem DDR5-RAM und einer SSD-basierten Speicherkonfiguration in einem platzsparenden Tower-Gehäuse mit 8,56 kg Gewicht. Besonders hervorzuheben sind die 80-PLUS-Platinum-zertifizierte 500-Watt-Stromversorgung, die integrierten Sicherheitsmechanismen inklusive TPM 2.0 sowie der gelieferte Speicherausbau von 1,92 TB (2 × 960 GB SATA-SSD) — alles ohne vorinstalliertes Betriebssystem, sodass Administratoren die volle Kontrolle über die Systemkonfiguration behalten. Prozessorleistung: AMD EPYC 4344P im ThinkSystem ST45 V3 Der AMD EPYC 4344P ist ein Prozessor aus AMDs EPYC-4000-Serie, die auf der Zen-4-Architektur basiert und speziell für Einsockelsysteme im SMB-Segment entwickelt wurde. Das „P" im Modellnamen steht bei AMD für Single-Socket-Optimierung — der Chip ist also explizit für Systeme mit nur einem Sockel ausgelegt und bringt dabei alle Register-Funktionen eines vollwertigen EPYC-Prozessors mit. Mit acht physischen Kernen , einem Basistakt von 3,8 GHz und einem laut Hersteller möglichen Turbo-Takt von bis zu 5,3 GHz liefert der EPYC 4344P eine für diese Geräteklasse bemerkenswerte Single-Thread-Performance. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren EPYC-Generationen, die häufig mehr Kerne, aber deutlich niedrigere Taktraten boten. In der Praxis bedeutet das: Anwendungen, die von hohen Single-Core-Frequenzen profitieren — etwa Datenbank-Frontends, kleine ERP-Instanzen oder Virtualisierungsumgebungen mit wenigen, aber taktintensiven VMs — laufen auf diesem System deutlich flüssiger als auf vielen Vorgängermodellen. Der L3-Cache von 32 MB ist für einen Achtkerner großzügig dimensioniert und reduziert Arbeitsspeicher-Latenz bei wiederkehrenden Zugriffsmustern — relevant etwa für Datenbankserver mit überschaubaren, aber häufig abgefragten Datasets. Der zugrundeliegende AMD PRO 665-Chipsatz unterstützt die Enterprise-Funktionen der EPYC-4000-Plattform, darunter ECC-Speicherkorrektur und erweiterte Sicherheitsfeatures. Wichtig für die Kapazitätsplanung: Der ST45 V3 in dieser Konfiguration ist als Einsockelsystem ausgelegt und ausgeliefert — eine zweite CPU kann nicht nachgerüstet werden. Wer skalierbare Mehrsockel-Architekturen benötigt, muss auf größere ThinkSystem-Modelle zurückgreifen. Arbeitsspeicher: DDR5-ECC mit Upgrade-Potenzial Installiert sind 32 GB DDR5-ECC-SDRAM als ungepuffertes DIMM im 288-Pin-Format. Die effektive Speichergeschwindigkeit beträgt 5.200 MT/s, die Nennfrequenz laut Spezifikation 5.600 MT/s — für einen Einstiegs-Server ein moderner Wert, der DDR5-typische Vorteile gegenüber DDR4 in puncto Bandbreite mitbringt. Das ist besonders für Arbeitsspeicher-intensive Workloads relevant: ECC (Error Correcting Code) erkennt und korrigiert einzelne Bit-Fehler im laufenden Betrieb. Für einen Server, der dauerhaft unter Last steht und Unternehmensdaten verarbeitet, ist ECC kein Luxusmerkmal, sondern eine Grundvoraussetzung für Datensicherheit und Systemstabilität. Das System verfügt über zwei DIMM-Steckplätze , von denen derzeit einer belegt ist. Das bedeutet: Mit einem passenden 32-GB-DDR5-ECC-Modul lässt sich der Arbeitsspeicher auf das Maximalausbau von 64 GB verdoppeln — ein sinnvolles Upgrade beispielsweise dann, wenn das System zusätzliche virtuelle Maschinen aufnehmen oder als In-Memory-Datenbankcache erweitert werden soll. Wer von Anfang an auf den maximalen Ausbau plant, sollte dies beim Kauf berücksichtigen und einen kompatiblen zweiten DIMM-Riegel gesondert beschaffen. Speicherkonfiguration: Zwei SATA-SSDs für Redundanz und Performance Der ThinkSystem ST45 V3 wird in dieser Konfiguration mit zwei SATA-SSDs à 960 GB ausgeliefert — insgesamt also 1,92 TB Bruttospeicherkapazität. Beide Laufwerke sind in den zwei vorhandenen internen 3,5-Zoll-Schächten verbaut. Die Schächte sind in dieser Konfiguration laut Spezifikation nicht Hot-Swap-fähig — ein Laufwerkswechsel erfordert also das Herunterfahren des Systems. Durch den Dual-SSD-Aufbau ergeben sich für den Administrator zwei grundlegende Konfigurationsmöglichkeiten: Entweder RAID 1 (Spiegelung) für maximale Ausfallsicherheit bei 960 GB nutzbarer Kapazität — oder RAID 0 (Striping) für erhöhten Durchsatz bei 1,92 TB nutzbarer Kapazität ohne Redundanz. Welches RAID-Profil sinnvoll ist, hängt vom Einsatzzweck ab. Für einen Produktionsserver mit kritischen Daten empfiehlt sich RAID 1; für temporäre Arbeitsdaten oder Caching-Szenarien kann RAID 0 eine legitime Wahl sein. Der vorhandene SATA-Controller steuert die Laufwerke an. Ein dedizierter Hardware-RAID-Controller ist in dieser Konfiguration nicht aufgeführt — entsprechende Add-in-Karten können jedoch über den vorhandenen PCIe-Slot nachgerüstet werden (siehe Abschnitt Konnektivität). Wer von vornherein Enterprise-RAID mit BBU oder höhere Speicherkapazitäten plant, sollte dies bei der Systemkonfiguration berücksichtigen. Ein optisches Laufwerk ist bewusst nicht vorgesehen — das entspricht dem aktuellen Standard im Serverbereich, wo Betriebssystem-Installationen typischerweise über USB oder PXE/Netzwerkboot erfolgen. Konnektivität & Erweiterbarkeit des Tower-Servers Der ST45 V3 bietet für einen Einstiegs-Tower-Server eine ungewöhnlich reichhaltige I/O-Ausstattung, die deutlich über das hinausgeht, was man bei reinen Rackmount-Systemen dieser Klasse findet. Das macht ihn auch für Szenarien interessant, in denen der Server gleichzeitig als Workstation-Ersatz oder als direkt angebundene Arbeitsstation fungiert. Anschlüsse im Detail Rückseite: 4 × USB 2.0, 1 × Gigabit-Ethernet (LAN), 1 × HDMI, 2 × DisplayPort, 1 × Audio-Ausgang Vorderseite: 2 × USB 3.2 Gen 1, 2 × USB 3.2 Gen 2, 1 × USB-C 3.2 Gen 1, 1 × Mikrofon-Eingang, 1 × Kopfhörer-Ausgang Bemerkenswert ist die Grafikausstattung: Der Server verfügt über integrierte Videoausgaben via HDMI und zwei DisplayPort-Anschlüsse . Das erlaubt den Betrieb von bis zu drei Monitoren direkt am System — ein Vorteil für Einsatzszenarien, in denen der Server gleichzeitig als lokale Workstation genutzt wird oder für den direkten Administratorzugang ohne KVM-Umschalter. Die Netzwerkanbindung erfolgt über einen Realtek RTL8111FP -Controller mit Gigabit-Ethernet. Für die meisten SMB-Szenarien — Fileserver, Printserver, kleine Datenbanken, Virtualisierung mit wenigen VMs — ist Gigabit ausreichend. Wer 10-Gigabit-Konnektivität oder redundante Netzwerkpfade benötigt, kann einen entsprechenden Netzwerk-Add-in-Adapter über den PCIe-Slot nachrüsten. Erweiterungsslots Für die Erweiterung stehen zwei PCIe-3.0-Slots zur Verfügung: 1 × PCIe 3.0 x16 (halbe Länge, volle Höhe) — frei für z. B. RAID-Controller, 10GbE-NIC oder GPU 1 × PCIe 3.0 x1 (halbe Länge, volle Höhe) — frei für z. B. zusätzliche Netzwerkkarte oder kleinere Add-in-Karten PCIe 3.0 ist die aktuelle Generation in diesem Chassis — keine PCIe 4.0 oder 5.0 für die Erweiterungsslots. Das sollte bei der Planung von NVMe-Erweiterungs-Adaptern berücksichtigt werden: PCIe-3.0-NVMe-SSDs funktionieren, liefern aber nicht die maximale Performance neuerer PCIe-4.0-Laufwerke. Gehäuse, Formfaktor und physische Ausstattung Der ThinkSystem ST45 V3 kommt im Tower-Formfaktor mit den Abmessungen 17 × 31,6 × 37,6 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 8,56 kg . Das ist kompakt genug für den Einsatz auf einem Schreibtisch, unter dem Tisch oder in einem kleinen Serverraum ohne Rack-Infrastruktur — ein entscheidender Vorteil gegenüber Rackmount-Systemen für KMU-Umgebungen ohne dedizierten Serverraum. Die Stromversorgung mit 500 Watt und 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung ist für den Prozessor und die Grundkonfiguration mehr als ausreichend dimensioniert und lässt Headroom für PCIe-Erweiterungskarten. Die Platinum-Zertifizierung steht laut 80-PLUS-Standard für einen Wirkungsgrad von typischerweise ≥ 92 % bei 50 % Last — relevant für die Betriebskosten bei Dauerbetrieb. Zusätzlich ist das System ENERGY STAR 4.0 -zertifiziert und erreicht EPEAT Bronze -Status, was bei öffentlichen Ausschreibungen und nachhaltigkeitsorientierten Einkaufsentscheidungen relevant sein kann. Die Spannungsversorgung unterstützt Wechselstrom 100–240 V (50/60 Hz) , womit das System weltweit ohne Trafo-Adapter betrieben werden kann — praktisch für internationale Unternehmen oder Standorte mit unterschiedlichen Netzstandards. Sicherheit & Unternehmens-IT-Tauglichkeit Für den Unternehmenseinsatz sind Sicherheitsfeatures kein optionales Extra, sondern ein Muss. Der ThinkSystem ST45 V3 adressiert das auf mehreren Ebenen: Hardware-Sicherheit Das Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) ist fest integriert und bildet die kryptografische Vertrauensgrundlage für Betriebssystem-Sicherheitsfunktionen wie BitLocker-Festplattenverschlüsselung unter Windows Server oder vergleichbare Mechanismen unter Linux. TPM 2.0 ermöglicht die sichere Schlüsselverwaltung, Integritätsmessung des Boot-Vorgangs (Secure Boot) und ist Voraussetzung für eine Reihe moderner Compliance-Anforderungen (ISO 27001, BSI-Grundschutz). Physische Sicherheit Das Gehäuse bietet einen Kensington-Sicherheitsschlitz für ein Kabelschloss (separat erhältlich), einen Vorhängeschlossbügel zur Sicherung der Gehäuseklappe sowie einen Gehäuse-Alarmschalter , der beim unbefugten Öffnen des Chassis einen Alarm auslösen bzw. protokollieren kann. Diese physischen Schutzmaßnahmen sind relevant für Umgebungen, in denen der Server nicht in einem abgeschlossenen Serverraum steht — etwa in Ladengeschäften, Praxen oder kleinen Büros. Zertifizierungen Der Server trägt ein umfangreiches Zertifizierungsportfolio für internationale Märkte, darunter UL 62368-1, IEC 62368-1, EN 62368-1, FCC Class A, VCCI Class A und weitere regionale Sicherheits- und EMV-Zulassungen. Die Class-A-Einstufung bei den EMV-Normen (EN 55032 Class A, CISPR 32 Class A) ist die für Gewerbeumgebungen zutreffende Kategorie. Betriebssystem: Ohne Vorinstallation — volle Kontrolle für Administratoren Der ThinkSystem ST45 V3 wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem geliefert. Das ist im Serverbereich Standard und bietet IT-Verantwortlichen die volle Freiheit bei der Betriebssystemwahl. Kompatibel sind prinzipiell alle gängigen Server-Betriebssysteme, die AMD EPYC 4000-Prozessoren unterstützen — also Windows Server 2019/2022, aktuelle RHEL/CentOS/Rocky-Linux-Versionen, Ubuntu Server und andere Enterprise-Linux-Distributionen. Die finale Kompatibilitätsprüfung und Betriebssystem-Lizenzierung liegt beim Käufer; Lenovo veröffentlicht üblicherweise eine Server-Compatibility-Matrix auf seiner Support-Website. Garantie & Support Lenovo gewährt laut Hersteller eine begrenzte Garantie von 3 Jahren . Für den genauen Garantieumfang, Reaktionszeiten und mögliche Erweiterungen auf On-Site-Service oder Next-Business-Day-Support empfiehlt sich die Prüfung der aktuellen Lenovo-Garantiebedingungen und entsprechender Lenovo-ServicePac-Optionen, die separat erworben werden können. Ideal für diese Einsatzbereiche Fileserver und Druckserver für kleine Teams: Mit 1,92 TB SSD-Speicher, Gigabit-Ethernet und der robusten ECC-RAM-Konfiguration ist der ST45 V3 gut positioniert als zentraler Datei- und Druckserver für Abteilungen mit bis zu ca. 20–30 Arbeitsplätzen. Die SSD-Basis sorgt für deutlich kürzere Zugriffszeiten gegenüber klassischen HDD-basierten NAS-Systemen. Kleiner Virtualisierungshost: Mit acht Kernen, Taktraten bis 5,3 GHz (laut Hersteller) und aufrüstbaren 64 GB DDR5-ECC-RAM kann der Server mehrere leichte bis mittelschwere virtuelle Maschinen hosten — etwa für Unternehmensanwendungen, Testumgebungen oder Thin-Client-Infrastruktur. Der maximale RAM-Ausbau von 64 GB begrenzt allerdings die Anzahl sinnvoll betreibbarer VMs; ressourcenintensive Enterprise-Virtualisierung setzt größere Systeme voraus. Datenbankserver für SMB-Anwendungen: Der große L3-Cache von 32 MB und die hohe Single-Core-Performance des EPYC 4344P kommen kleinen bis mittleren Datenbankinstanzen (MySQL, PostgreSQL, Microsoft SQL Server Express/Standard) zugute. Die SSD-Basis reduziert I/O-Latenzen gegenüber Festplatten erheblich. Für sehr große Datenbanken mit hohem RAM-Bedarf sind die 64 GB Maximalausbau jedoch eine reale Grenze. Applikationsserver und ERP-Backends: Für kleine ERP-Installationen (z. B. SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Navision) oder andere Business-Applikationen, die einen dedizierten Applicationserver benötigen, bietet der ST45 V3 ausreichend Rechenleistung und Speicherbandbreite. Die konkrete Dimensionierung sollte immer mit den Systemanforderungen der jeweiligen Software abgeglichen werden. Backup- und Archivierungsknoten: Als dediziertes Backup-Target innerhalb eines lokalen Backup-Konzepts (z. B. Veeam, Acronis) ist die SATA-SSD-Konfiguration mit 1,92 TB geeignet — insbesondere wenn Schnelligkeit beim Restore im Vordergrund steht. Für sehr große Backup-Datenmengen wären HDD-basierte Lösungen kapazitätsseitig wirtschaftlicher. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem ST45 V3 Kann der Arbeitsspeicher nachgerüstet werden? Ja. Der ThinkSystem ST45 V3 verfügt über zwei DDR5-DIMM-Steckplätze, von denen aktuell einer mit einem 32-GB-ECC-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei und erlaubt die Aufrüstung auf den maximalen Systemausbau von 64 GB. Achten Sie auf DDR5-ECC-UDIMM-Module im 288-Pin-Format mit passender Lenovo-Kompatibilität, um störungsfreien Betrieb sicherzustellen. Ist ein Betriebssystem im Lieferumfang enthalten? Nein. Der ST45 V3 wird in dieser Konfiguration ohne vorinstalliertes Betriebssystem geliefert. Die Wahl und Lizenzierung des Serverbetriebssystems — etwa Windows Server 2022, Ubuntu Server oder RHEL — liegt beim Käufer. Dies ist im Serverbereich der Standard für OEM-Bare-Metal-Systeme und bietet maximale Flexibilität bei der Systemkonfiguration. Sind die Festplatten Hot-Swap-fähig? Nein. Laut Produktspezifikation sind die 3,5-Zoll-Laufwerksschächte in dieser Konfiguration nicht Hot-Swap-fähig. Ein Laufwerkstausch erfordert das vollständige Herunterfahren des Servers. Für Umgebungen, die Hot-Swap-Fähigkeit erfordern, sollten entsprechend konfigurierte Modelle oder größere ThinkSystem-Plattformen in Betracht gezogen werden. Welche PCIe-Erweiterungsmöglichkeiten gibt es? Der Server bietet zwei freie PCIe-3.0-Steckplätze: einen x16-Slot (halbe Länge, volle Höhe) und einen x1-Slot (halbe Länge, volle Höhe). Über den x16-Slot lassen sich beispielsweise ein Hardware-RAID-Controller, eine 10GbE-Netzwerkkarte oder eine GPU für rechenintensive Aufgaben nachrüsten. Der x1-Slot eignet sich für kleinere Add-in-Karten wie eine zusätzliche Netzwerkkarte. Ist der Server für den Rack-Einbau geeignet? Nein, der ThinkSystem ST45 V3 ist als Tower-Server konzipiert und für den freistehenden Betrieb auf einem Tisch oder im Serverschrank ausgelegt. Er ist kein Rackmount-System und nicht für den direkten Einbau in ein 19-Zoll-Rack vorgesehen. Für Rack-Installationen empfiehlt sich Lenovos ThinkSystem-SR-Reihe. Welche Monitorausgänge sind integriert? Der ST45 V3 verfügt rückseitig über einen HDMI-Anschluss und zwei DisplayPort-Ausgänge. Damit können bis zu drei Monitore gleichzeitig direkt am Server betrieben werden — ohne dedizierte Grafikkarte. Das ist ein ungewöhnliches Merkmal für einen Tower-Server dieser Klasse und erleichtert den lokalen Administratorzugang ohne separaten KVM-Switch. {"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Kann der Arbeitsspeicher nachgerüstet werden?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Ja. 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