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Lenovo ThinkCentre Neo50a-24 | All-in-One | i5-13420H
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Lenovo ThinkCentre neo 50a 24 Gen 5 Intel® Core? i5 i5-13420H 60,5 cm (23.8") 1920 x 1080 Pixel All-in-One-PC 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Wi-Fi 6 (802.11ax) Grau

All-in-One PCs

Lenovo ThinkCentre Neo50a-24 | All-in-One | i5-13420H

Herstellernummer: 12SCA0QRGE

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Der Lenovo ThinkCentre Neo50a-24 G5 — kompakter All-in-One-PC für den professionellen Büroalltag Der Lenovo ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 ist ein vollständig integrierter All-in-One-PC mit 23,8-Zoll-IPS-Display, der speziell für Unternehmen und professionelle Nutzer konzipiert wurde, die einen aufgeräumten, kabelarmen Arbeitsplatz ohne Kompromisse bei der Rechenleistung anstreben. Mit dem Intel Core i5-13420H der 13. Generation, 16 GB DDR5-RAM und einer 512-GB-NVMe-SSD bringt dieser Desktop-PC Laptop-Technologie auf den Schreibtisch — inklusive Windows 11 Pro, Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6 und einem 1-Jahr-Vor-Ort-Support direkt aus dem Lieferumfang. Die drei wichtigsten Stärken: ein leistungsfähiger Hybrid-Prozessor mit bis zu 4,6 GHz Boost-Takt, ein für All-in-One-PCs ungewöhnlich flimmerfreies IPS-Panel mit 100 Hz und einem sRGB-Farbraum von 99 %, sowie eine EPEAT-Gold-Zertifizierung, die das Gerät zur nachhaltigen Wahl für Beschaffungsverantwortliche macht. Leistung & Prozessor: Intel Core i5-13420H im Desktop-Gehäuse Lenovo verbaut im ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 den Intel Core i5-13420H — einen Prozessor, der eigentlich für leistungsstarke Notebooks entwickelt wurde und nun in einem All-in-One-PC von der besseren Wärmeabfuhr einer Desktop-Umgebung profitiert. Das ist kein Zufall: Lenovo setzt in dieser Baureihe bewusst auf den H-Chip, um deutlich mehr Rechenleistung zu bieten als All-in-One-PCs mit klassischen U-Prozessoren. Die Architektur folgt Intels Hybrid-Design: Der Chip verfügt über 8 Kerne in einer Kombination aus Performance-Kernen (P-Kerne) und Efficiency-Kernen (E-Kerne). Die P-Kerne takten im Basisbetrieb mit 2,1 GHz und steigern sich per Intel Turbo Boost auf bis zu 4,6 GHz — das entspricht dem, was man von einem vollwertigen Desktop-Prozessor erwartet. Die E-Kerne arbeiten mit 1,5 GHz Basis- und bis zu 3,4 GHz Boost-Takt und übernehmen Hintergrundaufgaben, ohne die Performance-Kerne zu belasten. Der 12-MB-Smart-Cache puffert häufig genutzte Daten, was sich bei wiederholenden Aufgaben wie der Verarbeitung von Kalkulationstabellen, dem gleichzeitigen Betrieb mehrerer Browser-Tabs oder der Komprimierung von Dateien spürbar bemerkbar macht. In der Praxis bedeutet das: Microsoft 365, Teams, Outlook, SAP GUI sowie mehrere Browserfenster gleichzeitig laufen auf diesem System flüssig. Da die H-Klasse für höhere TDP ausgelegt ist als Standard-Office-Chips, bleibt die Leistung auch unter Dauerlast stabiler als bei manchen Konkurrenzgeräten mit gedrosselten 15-Watt-Prozessoren. Beim Arbeitsspeicher setzt Lenovo auf DDR5-SDRAM mit 5.200 MT/s — den aktuell schnellsten Consumer-Standard. Im Dual-Channel-Betrieb werden beide 64-Bit-Kanäle parallel genutzt, was die Bandbreite zur integrierten GPU verdoppelt und besonders bei grafikintensiven Aufgaben wie dem Rendern von Diagrammen oder dem Arbeiten mit größeren Datensätzen messbar hilft. Derzeit ist ein einzelnes 16-GB-Modul (SO-DIMM 262-Pin) verbaut, ein zweiter Steckplatz steht frei — hier lässt sich das System auf maximal 32 GB aufrüsten . Wer intensiv mit großen Excel-Arbeitsmappen, lokalen Datenbanken oder mehreren Virtual Machines arbeitet, sollte diesen Upgrade-Pfad von Anfang an einplanen. Hinweis zur NPU: Eine dedizierte KI-Prozessoreinheit (NPU) ist in den Produktspezifikationen nicht ausgewiesen. Lokale KI-Inferenz auf Basis einer NPU — etwa für vollständig offline laufende Sprachmodelle — ist mit diesem Gerät daher nicht belegt. Display & Bildqualität: 23,8 Zoll IPS mit 100 Hz und 99 % sRGB Das integrierte 23,8-Zoll-Display ist für einen All-in-One-PC in dieser Preisklasse überraschend gut ausgestattet. Lenovo verbaut ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel) — eine in dieser Displaygröße praxistaugliche Pixeldichte, die sowohl für Texte als auch Diagramme ausreichend scharf ist. Wer bei 23,8 Zoll auf 4K besteht, wird in der Neo-50a-Reihe nicht fündig, für typische Büroaufgaben ist FHD auf dieser Bildschirmgröße jedoch absolut alltagstauglich. Was das Display von einfacheren All-in-One-Lösungen unterscheidet, sind mehrere Details: Die 100-Hz-Bildwiederholrate ist in diesem Segment selten. Im Vergleich zu üblichen 60-Hz-Panels wirkt der Bildschirm beim Scrollen und bei Fensterbewegungen spürbar weicher und augenfreundlicher — ein Vorteil für alle, die täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen. Der 99-%-sRGB-Farbraum (laut Hersteller) stellt sicher, dass Farben realistisch und konsistent dargestellt werden, was für die Bearbeitung von Präsentationen, das Retouchieren von Fotos in Adobe Lightroom oder die Qualitätskontrolle von Druckerzeugnissen relevant ist. Das Kontrastverhältnis von 1.300:1 ist für ein IPS-Panel gut — typische IPS-Panels erreichen 1.000:1, dieser Wert liegt also überdurchschnittlich. Die Helligkeit beträgt laut Hersteller 250 cd/m² , was für den Einsatz in normalen Büroumgebungen mit indirekter Beleuchtung ausreicht. In stark sonnendurchfluteten Räumen kann die Helligkeit an ihre Grenzen stoßen; das blendfreie Panel (Anti-Glare) kompensiert das jedoch zu einem erheblichen Teil. Besonders hervorzuheben: Lenovo hat das Panel mit TÜV-Rheinland-Zertifizierungen für Flicker Free und Low Blue Light ausgestattet. Das bedeutet, der Bildschirm flackert nicht mit der in billigeren Panels üblichen PWM-Helligkeit, die bei empfindlichen Nutzern Kopfschmerzen auslösen kann. Die Low-Blue-Light-Technologie reduziert den kurzwelligen Blaulichtanteil, was bei langen Arbeitstagen die Augenermüdung mindern kann. Beide Features sind durch unabhängige TÜV-Rheinland-Prüfungen belegt, keine reinen Marketing-Claims. Die Betrachtungswinkel von +89°/−89° horizontal und vertikal sind für IPS typisch hervorragend — das Display kann also auch von der Seite oder von unten einwandfrei abgelesen werden, was in Besprechungssituationen oder bei höhenverstellbaren Schreibtischen praktisch ist. Der Neigungswinkel des Standfußes umfasst −5° bis +15°, eine Höhenverstellung ist nicht ausgewiesen. Ein besonderes Konnektivitätsmerkmal für Displays dieser Klasse: Der ThinkCentre Neo 50a besitzt sowohl einen HDMI-Ausgang als auch einen HDMI-Eingang an der Rückseite. Über den HDMI-Eingang lässt sich das Panel als externer Monitor für ein Notebook oder einen weiteren PC nutzen — eine Funktion, die in dieser Geräteklasse nicht selbstverständlich ist und die Investition langfristig flexibler macht. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe mit TCG Opal und Upgrade-Potenzial Die verbaute SSD arbeitet nach dem NVMe-Standard über PCIe 4.0 × 4 im M.2-2280-Format. Das bringt deutlich höhere Transferraten als SATA-SSDs der Vorgängergeneration und sorgt dafür, dass Windows 11 Pro zügig startet, Anwendungen schnell laden und Dateioperationen — etwa das Verschieben großer Ordnerstrukturen — ohne spürbare Wartezeiten ablaufen. PCIe 4.0 verdoppelt gegenüber PCIe 3.0 die theoretische Bandbreite, was sich besonders bei sequentiellem Lesen und Schreiben bemerkbar macht. Die 512-GB-Kapazität ist für einen reinen Office-PC mit Cloud-Anbindung (OneDrive, SharePoint) großzügig bemessen. Wer hingegen große Dateiarchive, Videomaterial oder lokale Datenbanken auf dem Gerät halten möchte, sollte das Upgrade auf eine größere SSD bei der Beschaffung einkalkulieren. Da laut Spezifikation kein zweiter freier M.2-Slot für eine SSD vorhanden ist (beide M.2-Slots sind belegt — einer für WLAN, einer für die SSD), ist ein späterer Speicher-Upgrade nur durch den Austausch der vorhandenen SSD möglich. Positiv: Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2 . Das ist ein hardwarebasiertes Verschlüsselungsprotokoll, das in Kombination mit Software-Lösungen wie Microsofts eDrive oder entsprechenden Endpoint-Management-Tools eine vollständige Festplattenverschlüsselung ohne CPU-Last ermöglicht. Für Unternehmen, die DSGVO-konforme Datenverschlüsselung nachweisen müssen, ist das ein wichtiges Merkmal — die Verschlüsselung erfolgt transparent und ohne Performanceverlust im Betrieb. Konnektivität & Anschlüsse: HDMI-In, Wi-Fi 6 und USB-C seitlich Für einen All-in-One-PC bietet der ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 eine durchdachte Anschlussausstattung, die jedoch Prioritäten setzt. An der Rückseite befinden sich: 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) — für schnelle externe Speicher, Docking-Adapter oder Peripherie mit hohen Datentransferanforderungen 2× USB 2.0 (Typ-A) — für Maus, Tastatur und weitere Standardperipherie 1× HDMI-Eingang — ermöglicht die Nutzung des integrierten Displays als externen Monitor für ein weiteres Gerät 1× HDMI-Ausgang — schließt einen zweiten externen Monitor an, womit ein Dual-Monitor-Setup möglich ist 1× RJ-45 (Gigabit-LAN) — für kabelgebundene Netzwerkanbindung via Realtek RTL8111H Controller An der Seite des Geräts sind zugänglich: 1× USB-C 3.2 Gen 2 — für schnellen Datentransfer, externe SSDs oder USB-C-Hubs; Power Delivery oder DisplayPort über USB-C ist in den Spezifikationen nicht ausgewiesen 1× 3,5-mm-Kombibuchse (Kopfhörer/Mikrofon) — für Headsets oder Lautsprecher Ein Thunderbolt-4-Anschluss ist nicht ausgewiesen, was den Einsatz von Thunderbolt-Docks mit Single-Cable-Lösung ausschließt. Für einfache USB-C-Hubs und Multiport-Adapter mit USB 3.2-Protokoll ist der seitliche USB-C-Port jedoch gut geeignet. Drahtlos setzt der ThinkCentre auf Intel Wi-Fi 6 (802.11ax, AX201) mit 2×2-Dual-Stream-Konfiguration sowie Bluetooth 5.2 . Wi-Fi 6 bringt gegenüber Wi-Fi 5 (802.11ac) insbesondere in dicht besiedelten WLAN-Umgebungen — wie in Bürogebäuden mit vielen Accesspoints und Geräten — eine stabilere Verbindung durch OFDMA-Multiplexing. Für Videokonferenzen über Teams oder Zoom in einem modernen Büronetzwerk ist das ein echter Vorteil gegenüber Geräten mit älteren WLAN-Standards. Die mitgelieferte Tastatur (Lenovo Calliope Keyboard) und Maus (Lenovo Calliope Mouse) sind beide per USB angebunden. Wer lieber kabellose Peripherie nutzt, kann diese problemlos über Bluetooth 5.2 oder den USB 3.2-Anschluss einbinden. Design, Formfaktor & Nachhaltigkeit Der ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 ist ein klassischer All-in-One-PC im Sinne des Produkttypus: Das Mainboard und alle Komponenten sind hinter dem Display verbaut, der Standfuß integriert. Mit einem Gewicht von 6 kg und den Abmessungen 54 × 19,2 × 43,1 cm (B × T × H) ist das Gerät für einen All-in-One nicht federleicht, aber absolut typisch für die Klasse. Der Aufstelltiefbedarf von rund 19 cm ist angenehm gering — deutlich weniger als ein Schreibtischsystem mit Minitower und separatem Monitor. Die Farbgebung Luna Gray ist Lenovos ThinkCentre-typische, dezente Bürooptik — kein ablenkend glänzender Kunststoff, sondern matte, fingerabdruckresistente Oberflächen. Das Design fügt sich in nahezu jede Büroumgebung ein, ohne zu dominieren. Das eingebaute 90-Watt-Netzteil mit 89-%-Effizienz versorgt das Gesamtsystem; externe Netzteile oder Netzteile im Lieferumfang gibt es bei All-in-One-PCs naturgemäß nicht. Wechselspannungen von 100–240 V (50/60 Hz) werden unterstützt, was den internationalen Einsatz ermöglicht. Besonders relevant für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen: Das Gerät ist EPEAT Gold-zertifiziert — eine der anspruchsvollsten Umweltzertifizierungen für IT-Hardware, die Energieeffizienz, Recyclingfähigkeit und den Einsatz umweltverträglicher Materialien bewertet. Der CO₂-Fußabdruck des Geräts wird vom Hersteller mit 330 kg CO₂-Äquivalent über den Produktlebenszyklus angegeben (Standardabweichung ±82 kg CO₂e). Weitere Zertifizierungen umfassen RoHS, REACH, WEEE, GREENGUARD sowie ErP Lot 3 und Lot 7 für Energieeffizienz. Ein Kensington-Sicherheitsschlitz ist vorhanden — für den Einsatz in Coworking-Spaces, Empfangsbereichen oder öffentlich zugänglichen Arbeitsbereichen eine sinnvolle physische Diebstahlsicherung. Sicherheit & Manageability: TPM 2.0, Opal-SSD und Kamera Für den Unternehmenseinsatz bringt der ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 eine solide Sicherheitsausstattung mit. Der Firmware-TPM 2.0 (fTPM) ist die Voraussetzung für Windows 11 Pro und ermöglicht sichere Schlüsselspeicherung, die hardwarebasierte Festplattenverschlüsselung via BitLocker sowie die Nutzung von Windows Hello und FIDO2-konformer Authentifizierung. BitLocker in Kombination mit der TCG-Opal-2-fähigen SSD ermöglicht vollständige Laufwerksverschlüsselung — ein Muss für Geräte, die sensible Unternehmensdaten verarbeiten. Die integrierte 5-Megapixel-Webcam ist für einen All-in-One-PC in dieser Preisklasse überdurchschnittlich hochauflösend. Kombiniert mit dem verbauten Dual-Array-Mikrofon ergibt sich eine gute Ausstattung für Videokonferenzen ohne externes Zubehör. Eine IR-Kamera für Windows-Hello-Gesichtserkennung ist in den Spezifikationen nicht ausgewiesen — die biometrische Anmeldung per Gesicht ist daher nicht bestätigt. Das Gerät eignet sich für die Verwaltung über gängige Enterprise-Management-Lösungen wie Microsoft Intune oder SCCM/Endpoint Configuration Manager, da Windows 11 Pro out-of-the-box entsprechende Schnittstellen (MDM, WMI) mitbringt. Ob AMT (Intel vPro / Active Management Technology) unterstützt wird, lässt sich aus den vorliegenden Spezifikationen nicht zweifelsfrei ableiten — Administratoren, die Out-of-Band-Management benötigen, sollten das vor der Beschaffung beim Hersteller verifizieren. Die Garantie-Struktur ist klar definiert : Lenovo liefert 1 Jahr Pick-Up & Return als Basisgarantie sowie — bereits im Lieferumfang enthalten — 1 Jahr Vor-Ort-Support. Das bedeutet: Im Garantiefall kommt ein Techniker zum Aufstellort, statt das Gerät einschicken zu müssen — für den Produktionsbetrieb ein relevanter Unterschied. Kamera & Audio: 5-MP-Webcam und Stereo-Lautsprecher im Praxisalltag Die 5-Megapixel-Kamera übertrifft die in vielen Büro-All-in-Ones üblichen 2-MP-Modelle deutlich. Das kommt direkt in Videokonferenzen zugute: Schärfe, Detailgrad und die Möglichkeit, mit weniger Aufwand gut auszusehen, sind bei Teams- oder Zoom-Calls spürbar besser als bei Geräten mit Standardausstattung. Das Dual-Array-Mikrofon reduziert Hintergrundgeräusche durch räumliche Trennung der Eingangssignale — für Teilnehmer im Meeting bedeutet das klarere Sprachübertragung ohne externes Headset oder Mikrofon. Die integrierten Stereo-Lautsprecher sind laut TÜV-Rheinland-Zertifizierung als "Ultra Low Noise" eingestuft — ein Zertifikat, das die akustische Qualität und geringe Eigengeräusche des Lautsprechersystems bestätigt. Für Präsentationen oder Hintergrundmusik im Büro ausreichend; wer professionell Audio produziert, wird externe Monitore oder Kopfhörer bevorzugen. Ideal für diese Einsatzbereiche Büroproduktivität und Microsoft-365-Umgebungen: Der i5-13420H mit 16 GB DDR5-RAM bewältigt parallele Arbeit in Word, Excel, Outlook, Teams und SharePoint ohne Engpässe. Windows 11 Pro ist vorinstalliert, der Rechner ist sofort unternehmensbereit — kein OS-Kauf zusätzlich erforderlich. Videokonferenzen und hybrides Arbeiten: 5-MP-Webcam, Dual-Array-Mikrofon, Wi-Fi 6 und Gigabit-LAN sind die technische Grundlage für stabile und qualitativ hochwertige Teams- oder Zoom-Sessions. Der HDMI-Ausgang ermöglicht die Spiegelung oder Erweiterung auf einen zweiten Monitor — sinnvoll in Meeting-Räumen. Empfang, Callcenter, Verwaltung: Der aufgeräumte All-in-One-Formfaktor ohne separaten Tower reduziert den Kabelsalat am Arbeitsplatz auf ein Minimum. 6 kg Gesamtgewicht und ein Standfuß machen das Gerät leicht umzustellen, der Kensington-Slot sichert es bei Bedarf physisch. Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom oder Photoshop: 16 GB DDR5-RAM sind die Mindestvoraussetzung für eine flüssige Arbeit mit RAW-Dateien in Lightroom. Der 99-%-sRGB-Farbraum des Displays sorgt für farbgenaue Darstellung im sRGB-Arbeitsraum. Hinweis: Die integrierte Intel UHD Graphics unterstützt GPU-beschleunigtes Rendern in beiden Anwendungen, ist jedoch keine dedizierte Workstation-GPU — sehr große Stapelverarbeitungen werden langsamer sein als auf Systemen mit dedizierter Grafikkarte. Öffentliche Auftraggeber mit Nachhaltigkeitsanforderungen: EPEAT Gold, GREENGUARD, RoHS, REACH und der dokumentierte CO₂-Fußabdruck von 330 kg CO₂e machen das Gerät zur nachweislich umweltverträglichen Wahl — relevant für öffentliche Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitskriterien. Nicht geeignet für: 3D-CAD (SolidWorks, CATIA, Inventor) — die integrierte Intel UHD Graphics ohne dedizierte GPU und ohne ausgewiesene ISV-Zertifizierung ist für diese Anforderungen nicht vorgesehen. Professioneller Videoschnitt mit DaVinci Resolve oder Premiere Pro in 4K ist mit integrierter GPU und ohne dedizierten VRAM ebenfalls nicht empfehlenswert. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 Kann der RAM nachträglich aufgerüstet werden? Ja. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-SDRAM. Aktuell ist ein 16-GB-Modul in Steckplatz 1 eingebaut, Steckplatz 2 ist frei. Das System unterstützt laut Hersteller maximal 32 GB RAM. Ein Aufrüsten auf 32 GB durch Hinzufügen eines zweiten 16-GB-DDR5-Moduls ist möglich. Lässt sich ein zweiter Monitor anschließen? Ja. An der Rückseite befindet sich ein HDMI-Ausgang, über den ein zweiter externer Monitor angeschlossen werden kann. Damit ist ein Dual-Monitor-Betrieb (integriertes Display + externer Monitor) möglich. Thunderbolt oder DisplayPort sind in den Spezifikationen nicht ausgewiesen. Kann das Display des All-in-One-PCs als externer Monitor für ein Notebook genutzt werden? Ja, das ist eine besondere Funktion dieses Modells. An der Rückseite befindet sich zusätzlich zum HDMI-Ausgang auch ein HDMI-Eingang . Darüber lässt sich das integrierte 23,8-Zoll-Panel als externer Monitor für ein anderes Gerät (z. B. ein Notebook) verwenden. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Lenovo liefert dieses Gerät mit zwei Garantiekomponenten: 1 Jahr Basisgarantie (Pick-Up & Return, d. h. Einschicken des Geräts) sowie 1 Jahr Vor-Ort-Support, der bereits im Kaufpreis inbegriffen ist. Im Garantiefall kommt also ein Techniker zum Aufstellort. Eine Verlängerung der Garantie über Lenovo-Serviceverträge ist separat möglich. Unterstützt der PC Windows Hello für die Anmeldung per Gesicht? Hierzu liegen keine entsprechenden Herstellerangaben vor. Eine IR-Kamera für die 3D-Gesichtserkennung ist in den technischen Spezifikationen nicht ausgewiesen. Windows Hello per PIN oder — sofern ein kompatibler Fingerabdrucksensor vorhanden wäre — per Fingerabdruck wäre prinzipiell über Windows 11 Pro möglich; ein Fingerabdruckleser ist jedoch ebenfalls nicht in den Spezifikationen aufgeführt. TPM 2.0 ist vorhanden, was Windows Hello in Kombination mit PIN-Authentifizierung unterstützt. Ist das Gerät für CAD oder 3D-Modellierung geeignet? Nein, für professionelle 3D-CAD-Anwendungen (SolidWorks, Autodesk Inventor, CATIA) ist der ThinkCentre Neo 50a 24 Gen 5 nicht geeignet. Das Gerät verfügt ausschließlich über integrierte Intel UHD Graphics ohne dedizierte Grafikkarte und ohne ausgewiesene ISV-Zertifizierungen für CAD-Software. Für 2D-CAD (AutoCAD 2D-Pläne, leichte Konstruktionszeichnungen) mit 16 GB RAM ist ein eingeschränkter Einsatz denkbar, jedoch nicht offiziell zertifiziert. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der RAM nachträglich aufgerüstet werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-SDRAM. Aktuell ist ein 16-GB-Modul in Steckplatz 1 eingebaut, Steckplatz 2 ist frei. Das System unterstützt laut Hersteller maximal 32 GB RAM. 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