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Lenovo ThinkPad L16 | Copilot+ Laptop | Ryzen AI 5
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Lenovo ThinkPad L16 Gen 3 21XC - AMD Ryzen AI 5 430 / 2 GHz - Win 11 Pro - Radeon 840M - 32 GB RAM - 1 TB SSD TCG Opal Encryption 2, NVMe - 40.6 cm (16") IPS 1920 x 1200 - Wi-Fi 7, Bluetooth - Schwarz - kbd: Deutsch - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Business Notebooks

Lenovo ThinkPad L16 | Copilot+ Laptop | Ryzen AI 5

Herstellernummer: 21XC002DGE

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Lenovo ThinkPad L16 Gen 3 mit AMD Ryzen AI 5 430 – der KI-fähige Business-Laptop für anspruchsvolle Unternehmensanwender Das Lenovo ThinkPad L16 Gen 3 (21XC002DGE) ist ein 16-Zoll-Business-Notebook der ThinkPad L-Serie, das sich gezielt an mittelständische Unternehmen und professionelle Anwender richtet, die maximale Sicherheit, solide Leistung und einen zukunftssicheren KI-Prozessor zu einem wettbewerbsfähigen Preis benötigen. Als Copilot+ PC bringt dieses Gerät eine NPU mit bis zu 50 TOPS dedizierter KI-Rechenleistung mit – und erfüllt damit Microsofts offizielle Mindestanforderungen für die neue Generation KI-gestützter Windows-Funktionen. Die drei wichtigsten Alleinstellungsmerkmale dieses Laptops: das umfangreiche ThinkShield-Sicherheitspaket für Unternehmens-IT-Anforderungen, der ausbaufähige 32-GB-DDR5-Arbeitsspeicher sowie Wi-Fi 7 als neuester WLAN-Standard. Mit 1,85 kg bleibt das Notebook dabei noch alltagstauglich mobil. Leistung & Prozessor: AMD Ryzen AI 5 430 mit NPU der neuesten Generation Die CPU: Quad-Core mit KI-Beschleuniger Der AMD Ryzen AI 5 430 gehört zu AMDs Hawk-Point-Architektur und kombiniert vier physische CPU-Kerne mit einem integrierten KI-Beschleuniger in einem einzigen SoC. Der Basistakt liegt bei 2,0 GHz, unter Last steigert sich der Prozessor laut Hersteller auf bis zu 4,5 GHz Boost-Frequenz. Der 8-MB-L3-Cache sorgt dafür, dass häufig benötigte Daten schnell bereitstehen – was sich besonders bei Aufgaben bemerkbar macht, die viele kurze, wiederholende Berechnungszyklen erfordern, wie etwa Tabellenkalkulation mit komplexen Formeln, Komprimierungs- und Extraktionsvorgänge oder das Rendern von Präsentationsfolien. Für den typischen Büroalltag – Microsoft 365, Teams-Videokonferenzen, Webbrowser mit vielen Tabs, ERP-Clients wie SAP GUI – bietet der Ryzen AI 5 430 mehr als ausreichend Reserven. Auch anspruchsvollere Aufgaben wie lokale PDF-Verarbeitung, Bildbetrachtung und leichte Bildkorrekturen in Adobe Lightroom (unterstützt durch die integrierte Radeon 840M GPU und 32 GB RAM) sind realistisch umsetzbar. NPU: 50 TOPS – was das im Arbeitsalltag bedeutet Die eingebaute AMD Ryzen AI NPU leistet laut Hersteller bis zu 50 TOPS (Tera Operations Per Second) dedizierte KI-Rechenleistung, die Gesamtplattform (CPU + GPU + NPU kombiniert) kommt auf 58 TOPS. Damit überschreitet das ThinkPad L16 Gen 3 Microsofts Mindestschwelle von 40 TOPS für die offizielle Copilot+-PC-Zertifizierung. Was bedeutet das konkret für den Anwender? Erstens: Windows Studio Effects – automatische Hintergrundunschärfe, Augentracking (Blickverfolgung zur Kamera) und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen werden auf die NPU ausgelagert, anstatt CPU-Kerne zu belasten. Das hält das System reaktionsschnell, während Teams oder Zoom läuft. Zweitens: Microsoft Copilot-Funktionen, die on-device verarbeitet werden können (z. B. KI-gestützte Textergänzung, automatische Zusammenfassungen in Office-Apps), profitieren von der NPU-Beschleunigung ohne Cloud-Abhängigkeit. Drittens: Für Entwickler und IT-Abteilungen, die mit lokalen Small Language Models (SLM) experimementieren oder KI-gestützte Automatisierungsskripte lokal ausführen wollen, bietet die NPU eine dedizierte Ausführungsumgebung – ohne die CPU zu sättigen. RAM: 32 GB DDR5-5600 – aufrüstbar bis 64 GB Mit 32 GB DDR5-SDRAM bei 5600 MT/s ist das ThinkPad L16 Gen 3 großzügig ausgestattet. Die Konfiguration besteht aus zwei SO-DIMMs à 16 GB in einem Dual-Channel-Setup – was der integrierten Radeon 840M GPU zugute kommt, da sie die Speicherbandbreite beider Kanäle nutzen kann. Im Unterschied zu vielen Ultrabooks ist der RAM hier nicht verlötet : Beide SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze sind bestückt, lassen sich aber durch den Nutzer oder die IT-Abteilung gegen Module mit bis zu 32 GB pro Slot tauschen – der Hersteller gibt maximal 64 GB als unterstützte Obergrenze an. Das ist ein erheblicher Vorteil gegenüber Geräten mit angelötetem Speicher, denn es verlängert die Investitionssicherheit deutlich: Wächst der Bedarf, muss kein neues Gerät angeschafft werden. 32 GB RAM erlauben es, mehrere Dutzend Browser-Tabs, eine laufende Teams-Videokonferenz, lokal geöffnete Office-Dokumente und im Hintergrund laufende Unternehmensanwendungen gleichzeitig offen zu halten – ohne spürbare Verlangsamung. Auch Adobe Lightroom für Fotoverwaltung und leichte Bearbeitungen ist mit dieser RAM-Ausstattung und der Radeon 840M problemlos betreibbar. Display & Bildqualität: 16 Zoll IPS WUXGA mit 16:10-Format IPS-Panel im 16:10-Format – mehr Inhalt auf einen Blick Das 16-Zoll-IPS-Display löst mit 1920 × 1200 Pixeln (WUXGA) auf – das entspricht dem 16:10-Seitenverhältnis, das gegenüber dem im Consumer-Bereich üblichen 16:9 rund 10 Prozent mehr vertikale Bildfläche bietet. In der Praxis bedeutet das: Mehr sichtbare Zeilen in Tabellen, mehr Code auf dem Bildschirm ohne Scrollen, mehr Dokumentinhalt in der Seitenansicht. Für Unternehmensanwender, die täglich mit Excel, ERP-Systemen oder Dokumenten arbeiten, ist das ein spürbarer Produktivitätsvorteil. Das IPS-Panel bietet laut Hersteller Betrachtungswinkel von ±89 Grad horizontal wie vertikal – nahezu blickwinkelunabhängige Farbdarstellung. Das ist relevant, wenn in Meetings mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen, oder wenn das Gerät im Stehen auf einem Stehtisch genutzt wird. Die matte, blendfreie Oberfläche reduziert Spiegelungen in hellen Büroumgebungen oder beim Arbeiten am Fenster. Helligkeit, Farbraum und Panel-Einordnung Laut Hersteller erreicht das Display eine Helligkeit von 400 cd/m² – ein solider Wert für ein Business-Notebook, der auch bei gut beleuchtetem Büroumfeld angenehme Arbeitsbedingungen schafft. Der angegebene Farbraum von 45 % NTSC entspricht in etwa 62–65 % sRGB – ein typischer Wert für ein IPS-Panel im Business-Segment, das primär auf Lesbarkeit und Langzeitkomfort optimiert ist, nicht auf Farbgenauigkeit für Kreativberufe. Für professionelle Farbbearbeitung (Fotografie für Agenturen, Druckvorstufe) ist dieser Farbraum nicht ausreichend – das ist eine ehrliche Einschätzung. Wer präzise Farbdarstellung benötigt, sollte ein Gerät mit mindestens 100 % sRGB- oder DCI-P3-Panel wählen. Für den typischen Business-Einsatz – Dokumente, Präsentationen, Videokonferenzen, Webbrowsing – ist das Display jedoch vollkommen praxistauglich und angenehm zu nutzen. Das Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 87 % sorgt für schlanke Displayrahmen, was bei einem 16-Zoll-Gerät dazu beiträgt, die Gesamtabmessungen kompakt zu halten. Das Display ist außerdem laut Hersteller TÜV Rheinland Low Blue Light (Hardware Solution) zertifiziert – die Blaulichtreduktion erfolgt direkt im Panel, nicht per Software-Filter, was bedeutet, dass die Farbwiedergabe dabei nicht verfälscht wird. Speicher & Erweiterbarkeit: 1 TB NVMe PCIe 4.0 mit Hardware-Verschlüsselung SSD-Spezifikation und Leistungseinordnung Als Hauptspeicher verbaut Lenovo eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung und NVMe-Protokoll. PCIe 4.0 ermöglicht gegenüber der älteren Generation (PCIe 3.0) theoretisch doppelte Bandbreiten – sequenzielle Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von über 5.000 MB/s sind bei aktuellen PCIe-4.0-SSDs typisch, wobei die tatsächlichen Werte je nach verbautem Modell variieren. Im Alltag bedeutet das: schnelle Systemstarts, zügiges Öffnen großer Dateien, flüssiges Durchsuchen von Postfächern mit tausenden E-Mails. Besonders relevant für Unternehmenskunden: Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2 , einen Industriestandard für hardware-basierte Vollverschlüsselung. Im Zusammenspiel mit Windows 11 Pro und BitLocker kann der Laufwerksinhalt hardwareseitig verschlüsselt werden – ohne CPU-Overhead und ohne Performanceverlust. Das ist eine zentrale Anforderung vieler IT-Sicherheitsrichtlinien und Datenschutzvorgaben. Erweiterbarkeit Angaben zu einem zweiten M.2-Steckplatz liegen uns aus den Produktdaten nicht vor – wer eine spätere Speichererweiterung plant, sollte dies vor dem Kauf beim Händler oder Hersteller verifizieren. Die 1-TB-Konfiguration ist für die meisten Unternehmensszenarien ausreichend dimensioniert, zumal in modernen Unternehmensumgebungen häufig mit Cloud-Speicher oder Netzwerklaufwerken gearbeitet wird. Konnektivität & Anschlüsse: Wi-Fi 7, Thunderbolt 4 und optionales 4G Anschluss-Portfolio im Detail Das ThinkPad L16 Gen 3 ist mit einem für diese Preisklasse sehr vollständigen Anschluss-Set ausgestattet: 2× Thunderbolt 4 / DisplayPort 2.1 – Die vielseitigsten Anschlüsse am Gerät. Thunderbolt 4 erlaubt gleichzeitig: Laden des Notebooks (15–65 W laut Hersteller), Anschluss von Thunderbolt-Dockingstationen mit einem einzigen Kabel, Ausgabe auf externe Monitore via DisplayPort 2.1 sowie den Betrieb externer Speichergeräte mit bis zu 40 Gbit/s. Mit zwei TB4-Ports kann das Gerät sowohl geladen als auch an eine Dockingstation angeschlossen werden – oder an zwei separate Thunderbolt-Geräte gleichzeitig. HDMI mit 4K-Unterstützung – Direkte Verbindung zu Beamern, externen Monitoren oder Konferenzraumdisplays ohne Adapter. 4K-Ausgabe ist laut Hersteller möglich. USB 3.2 Gen 1 (Always On) – Lädt angeschlossene Geräte auch im Standby oder ausgeschaltetem Zustand – praktisch für das Aufladen von Smartphones über Nacht. USB 3.2 Gen 1 – Für Standardperipherie wie USB-Sticks, externe Festplatten oder Eingabegeräte. USB 2.0 – Für ältere Peripherie; ausreichend für Maus, Tastatur, Dongles. LAN RJ-45 (Gigabit Ethernet) – Unverzichtbar im Unternehmensumfeld für stabile, kabelgebundene Netzwerkverbindungen ohne Adapter. Kopfhörer-/Mikrofon-Kombibuchse (3,5 mm Klinke) – Für analoge Headsets, auch im Homeoffice-Einsatz. 1× Nano-SIM-Kartenschacht – Relevant in Verbindung mit der 4G-Aufrüstbarkeit (siehe unten). Laut Hersteller unterstützt das Gerät bis zu drei externe Monitore gleichzeitig . Das schafft die Grundlage für anspruchsvolle Multi-Monitor-Setups im Büro. Wi-Fi 7 – der neueste WLAN-Standard Der verbaute MediaTek MT7925 unterstützt Wi-Fi 7 (802.11be) – den aktuell neuesten WLAN-Standard. Gegenüber Wi-Fi 6E bringt Wi-Fi 7 vor allem bei der Multi-Link-Operation (MLO) Vorteile: Das Gerät kann gleichzeitig über mehrere Frequenzbänder (2,4 GHz, 5 GHz, 6 GHz) kommunizieren, was Latenz reduziert und Verbindungsstabilität verbessert. In der Praxis profitieren davon besonders Videokonferenzen in Umgebungen mit vielen konkurrierenden WLAN-Geräten. Voraussetzung: Der eingesetzte WLAN-Router muss ebenfalls Wi-Fi 7 unterstützen. Das Dual-Stream-2×2-Design des WLAN-Adapters maximiert dabei den Datendurchsatz. Bluetooth 5.4 ist ebenfalls integriert. 4G-Aufrüstbarkeit via WWAN Das Gerät verfügt über einen Nano-SIM-Kartenschacht und ist laut Hersteller 4G-aufrüstbar . Das bedeutet, dass ein optionales WWAN-Modul (separat erhältlich) nachgerüstet werden kann, um eine direkte Mobilfunkverbindung zu ermöglichen – unabhängig von WLAN-Hotspots. Für Außendienstmitarbeiter, die regelmäßig an wechselnden Standorten arbeiten, kann das eine relevante Erweiterungsoption sein. Wichtig: Im Lieferumfang dieses Modells (21XC002DGE) ist das WWAN-Modul nicht enthalten ; es muss separat beschafft und eingebaut werden. Thunderbolt-Docking Dank der zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse ist das ThinkPad L16 Gen 3 vollständig kompatibel mit Lenovos ThinkPad Thunderbolt 4-Dockingstationen (z. B. ThinkPad Thunderbolt 4 Dock oder USB-C-Universal-Dock). Über ein einziges Kabel lassen sich im Büro alle Peripheriegeräte anschließen und das Notebook gleichzeitig laden. Mobilität & Design: MIL-STD-810H, 1,85 kg und RapidCharge Gewicht und Abmessungen Das ThinkPad L16 Gen 3 wiegt laut Hersteller 1,853 kg bei Abmessungen von 357,2 × 253,4 × 24,75 mm. Für ein 16-Zoll-Business-Notebook mit vollständiger Anschluss-Ausstattung (inkl. RJ-45 und integriertem Smartcard-Leser) ist das ein realistischer Wert – kein Ultrabook, aber tagesreisetauglich für den Rucksack oder eine Laptoptasche. MIL-STD-810H – was die Zertifizierung bedeutet Das Gehäuse ist laut Hersteller nach MIL-STD-810H getestet. Dieser US-Militärstandard umfasst eine Reihe von Umwelttests, darunter Stoßfestigkeit, Vibrationstests, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeitsexposition und Höhenbeständigkeit. Wichtig zu verstehen: MIL-STD-810H bedeutet nicht, dass das Gerät militärischen Einsatz übersteht – sondern dass es robuster als ein durchschnittliches Consumer-Notebook ist und typische Alltagsbeanspruchungen (Erschütterungen im Rucksack, Temperaturwechsel zwischen Außen und Innen) besser verkraftet. Das Gehäuse besteht laut Hersteller aus Polycarbonat-ABS (sowohl Ober- als auch Unterseite) – ein leichter, aber stabiler Verbundkunststoff, der typisch für die ThinkPad L-Serie ist. Die flüssigkeitsbeständige Tastatur schützt die Elektronik bei versehentlichem Überschwappen von Getränken. Akku: 57 Wh mit RapidCharge Der Lithium-Ionen-Akku fasst 57 Wh . Eine konkrete Laufzeitangabe in Stunden nennt der Hersteller in den vorliegenden Produktdaten nicht – wir verzichten daher auf eine Schätzung, da Laufzeiten stark von Helligkeit, WLAN-Aktivität, CPU-Last und Energieprofil abhängen. Der mitgelieferte USB-C-Netzadapter leistet 65 Watt und unterstützt laut Hersteller die RapidCharge-Funktion , die schnelles Aufladen ermöglicht. Genaue Ladezeiten liegen uns aus den Herstellerdaten nicht vor. Sicherheit & Manageability: ThinkShield für die Unternehmens-IT Hardware-Sicherheitsfeatures Das ThinkPad L16 Gen 3 kommt mit dem ThinkShield-Cybersicherheitspaket von Lenovo – einem mehrschichtigen Sicherheitsansatz, der sowohl physische als auch digitale Angriffsvektoren adressiert. Discrete TPM 2.0 – Ein dedizierter, vom Hauptprozessor getrennter Sicherheitschip. Er speichert kryptografische Schlüssel, Zertifikate und biometrische Daten in einer manipulationssicheren Umgebung. BitLocker unter Windows 11 Pro nutzt den TPM 2.0 zur Schlüsselverwaltung für die Laufwerksverschlüsselung. Fingerabdruck-Leser – Schnelle, berührungsbasierte Authentifizierung als Alternative zur Passwort-Eingabe. Kompatibel mit Windows Hello. Discrete IR-Kamera (5 Megapixel) – Die Infrarotkamera ermöglicht Windows Hello Gesichtserkennung für passwortlose Anmeldung – auch in schlecht beleuchteten Umgebungen. Der physische Rollladens-Schiebeschutz erlaubt es, die Kamera mechanisch zu verdecken, wenn Privatsphäre gewünscht ist. Smart Card-Lesegerät – Integriert, nicht als Zubehör: Für Unternehmen, die Smartcard-basierte Zugangskontrollen, Mitarbeiterausweise oder zertifikatsbasierte Anmeldungen einsetzen, ist ein integrierter Leser ein erheblicher Komfortvorteil gegenüber externen USB-Lesern. Kensington Nano-Sicherheits-Slot – Für physische Diebstahlsicherung an Schreibtischen oder in öffentlichen Räumen. Software- und Firmware-Sicherheit Selbstheilendes BIOS – Lenovo's Firmware-Schutzfunktion kann eine korrumpierte BIOS-Instanz automatisch wiederherstellen – ein Schutz gegen Low-Level-Malware und Firmware-Angriffe. Zertifikatsbasierte BIOS-Authentifizierung – IT-Administratoren können das BIOS per Zertifikat absichern, was unbefugte Änderungen an Boot-Einstellungen verhindert. FIDO (Fast Identity Online) Authentifizierung – Unterstützung des offenen FIDO2-Standards für passwortlose Unternehmensanmeldung – kompatibel mit modernen Identity-Provider-Lösungen. NVMe-Passwort, Einschaltkennwort, Administratorkennwort, Systemkennwort – Mehrschichtige Passwortsicherung auf Hardware-Ebene, unabhängig vom Betriebssystem. TCG Certified, FIPS 140-3 – Das Gerät ist laut Hersteller FIPS-140-3-zertifiziert, was für Behörden und Unternehmen mit entsprechenden Compliance-Anforderungen (z. B. im öffentlichen Sektor oder der Verteidigung) relevant ist. Remote Management Wake-on-LAN (WOL) ist integriert – IT-Abteilungen können Geräte im Netzwerk aus der Ferne hochfahren, um Updates oder Wartungsaufgaben auszuführen, ohne dass ein Nutzer physisch am Gerät sein muss. In Verbindung mit Windows 11 Pro ist das Gerät vollständig für gängige MDM-Lösungen (Mobile Device Management) wie Microsoft Intune geeignet. Ideal für diese Einsatzbereiche Wofür eignet sich das ThinkPad L16 Gen 3? Office-Produktivität und Microsoft-365-Umgebungen: Der Ryzen AI 5 430 mit 32 GB DDR5-RAM bewältigt paralleles Arbeiten mit Excel, Word, Outlook, Teams und ERP-Clients wie SAP GUI problemlos. Mehr als genug Arbeitsspeicher für viele geöffnete Anwendungen gleichzeitig. Videokonferenzen und hybrides Arbeiten: Wi-Fi 7, die NPU-gestützten Windows Studio Effects (Rauschunterdrückung, Hintergrundunschärfe) und die 5-Megapixel-Kamera mit Temporal Noise Reduction machen das Gerät zu einem leistungsfähigen Videokonferenz-Laptop. Die physische Kamerablende schützt die Privatsphäre außerhalb von Meetings. Sicherheitskritische Unternehmensumgebungen: Das umfangreiche ThinkShield-Paket (TPM 2.0, selbstheilendes BIOS, FIPS 140-3, zertifikatsbasierte BIOS-Authentifizierung, TCG Opal SSD-Verschlüsselung, Smartcard-Leser) adressiert die Anforderungen von IT-Abteilungen mit strikten Sicherheitsrichtlinien – z. B. in Banken, Versicherungen, öffentlichen Verwaltungen oder im Gesundheitswesen. KI-gestützte Arbeitsabläufe mit Copilot+ und lokaler KI: Als zertifizierter Copilot+-PC mit 50 TOPS NPU-Leistung unterstützt das Gerät Microsofts neue KI-Funktionen in Windows 11 Pro nativ. Unternehmen, die lokale KI-Workloads ohne Cloud-Abhängigkeit testen oder einsetzen wollen, finden hier eine NPU-Plattform auf aktuellem Stand. Leichte Bildbearbeitung und Fotoverwaltung: Mit 32 GB RAM und der AMD Radeon 840M (integriert) ist Adobe Lightroom für die Fotoverwaltung, RAW-Entwicklung und grundlegende Korrekturen realistisch nutzbar. Professionelle Farbkorrektur für Druckvorstufe ist aufgrund des eingeschränkten Farbraums (ca. 45 % NTSC) nicht empfehlenswert. Was dieses Gerät nicht kann – und wann andere Optionen sinnvoller sind Ehrlichkeit hilft mehr als Marketing: Das ThinkPad L16 Gen 3 verfügt über keine dedizierte diskrete GPU . 3D-CAD (SolidWorks, CATIA, Inventor in komplexen Baugruppen), professioneller Video-Schnitt mit Adobe Premiere oder DaVinci Resolve in 4K sowie Echtzeit-3D-Rendering sind auf diesem Gerät nicht sinnvoll – dafür wäre ein Modell mit Nvidia RTX oder AMD Radeon RX Grafik nötig. Auch der Farbraum des Displays (45 % NTSC) disqualifiziert das Gerät für professionelle Farbkorrekturen in der Fotografie oder Druckvorstufe. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkPad L16 Gen 3 (21XC002DGE) Ist der RAM des ThinkPad L16 Gen 3 aufrüstbar? Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, die beide mit je 16 GB DDR5-5600-Modulen bestückt sind. Die Steckplätze sind nicht verlötet – der Arbeitsspeicher kann durch kompatible Module ausgetauscht werden. Laut Hersteller beträgt die maximale unterstützte RAM-Kapazität 64 GB (2 × 32 GB). Wie lange hält der Akku des ThinkPad L16 Gen 3? Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 57 Wh . Eine konkrete Laufzeitangabe in Stunden liegt uns aus den Herstellerdaten für dieses Modell nicht vor. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von Display-Helligkeit, aktiver WLAN-Nutzung, Anzahl laufender Anwendungen und gewähltem Energieprofil ab. RapidCharge wird laut Hersteller unterstützt; das mitgelieferte Netzteil leistet 65 Watt. Ist das ThinkPad L16 Gen 3 ein Copilot+ PC? Ja. Laut Hersteller ist das ThinkPad L16 Gen 3 (21XC002DGE) als Copilot+ PC klassifiziert. Die verbaute AMD Ryzen AI NPU leistet bis zu 50 TOPS dedizierte KI-Rechenleistung – und überschreitet damit Microsofts Mindestschwelle von 40 TOPS für die Copilot+-Zertifizierung. Das ermöglicht NPU-gestützte Windows-Studio-Effects-Funktionen (Hintergrundunschärfe, Rauschunterdrückung in Videokonferenzen) sowie Copilot-Funktionen auf dem Gerät. Hat das ThinkPad L16 Gen 3 ein integriertes LTE-/4G-Modul? Nein, nicht in der Standardkonfiguration. Das Gerät verfügt zwar über einen Nano-SIM-Kartenschacht und ist laut Hersteller 4G-aufrüstbar – das bedeutet aber, dass ein optionales WWAN-Modul separat beschafft und eingebaut werden muss. Im Lieferumfang dieses Modells (21XC002DGE) ist kein WWAN-Modul enthalten. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller enthält das Gerät eine 1-jährige Basisgarantie (Pick-Up & Return) sowie eine verlängerte 1-jährige Vor-Ort-Garantie mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag . Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten – ein direkter Zugang zum Lenovo-Techniker-Support ohne vorherige Level-1-Filterung. Garantieverlängerungen sind über Lenovo und autorisierte Händler erhältlich. Ist das Display des ThinkPad L16 Gen 3 für professionelle Bildbearbeitung geeignet? Eingeschränkt. Das IPS-Display mit 400 cd/m² Helligkeit und mattem Panel ist für den Büroalltag angenehm nutzbar. Der Farbraum von 45 % NTSC (entspricht ca. 62–65 % sRGB) ist jedoch nicht ausreichend für professionelle Farbkorrekturen in der Fotografie, Druckvorstufe oder Grafikdesign. Für diese Anwendungsfälle empfehlen sich Geräte mit Displays, die mindestens 100 % sRGB oder DCI-P3 abdecken. Das Display ist laut Hersteller TÜV Rheinland Low Blue Light (Hardware Solution) zertifiziert. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM des ThinkPad L16 Gen 3 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, die beide mit je 16 GB DDR5-5600-Modulen bestückt sind. 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