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Lenovo ThinkPad P16s G3 | 16 Zoll AI Workstation | Ultra 7 155H
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Lenovo ThinkPad P16s Gen 3 (Intel) Intel Core Ultra 7 155H Mobiler Arbeitsplatz 40,6 cm (16") WUXGA 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX 500 Ada Wi-Fi 6E (802.11ax) Windows 11 Pro Deutsch Schwarz

Business Notebooks

Lenovo ThinkPad P16s G3 | 16 Zoll AI Workstation | Ultra 7 155H

Herstellernummer: 21KS004UGE

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Lenovo ThinkPad P16s Gen 3: Kompakte Workstation mit Intel Core Ultra 7 und KI-Beschleunigung Das Lenovo ThinkPad P16s Gen 3 ist eine mobile Workstation im kompakten 16-Zoll-Format, die sich speziell an professionelle Anwender richtet, die hochwertige Performance bei maximaler Mobilität benötigen. Mit dem neuen Intel Core Ultra 7 155H Prozessor, einer dedizierten NVIDIA RTX 500 Ada Grafikkarte und 32 GB DDR5-Arbeitsspeicher positioniert sich das Modell 21KS004UGE als leistungsstarke Alternative zu größeren Workstations. Besonders bemerkenswert ist die Integration der Intel AI Boost NPU mit 11 TOPS Rechenleistung, die das Gerät zu einer echten KI-Workstation macht und moderne Workflows mit maschinellem Lernen unterstützt. Intel Core Ultra 7 155H: Hybrid-Architektur für professionelle Anwendungen Das Herzstück des ThinkPad P16s Gen 3 bildet der Intel Core Ultra 7 155H – ein Prozessor der ersten Core Ultra Generation, der Intels neueste Hybrid-Architektur mit verbesserter Energieeffizienz kombiniert. Die CPU vereint 6 Performance-Kerne für rechenintensive Aufgaben mit 10 Efficiency-Kernen für Hintergrundprozesse und Multitasking. Mit einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 4,8 GHz und 24 MB Cache bietet der Prozessor ausreichend Reserven für anspruchsvolle Anwendungen wie CAD-Software, Datenanalyse oder Virtualisierung. Die Hybrid-Architektur zeigt ihre Stärken besonders beim gleichzeitigen Betrieb mehrerer Anwendungen: Während die Performance-Kerne rechenintensive Tasks wie Rendering oder Kompilierung übernehmen, kümmern sich die Efficiency-Kerne um Kommunikationstools, Browser oder Monitoring-Software. Diese intelligente Lastverteilung sorgt für spürbar flüssigere Arbeitsabläufe, wenn beispielsweise eine CAD-Anwendung im Hintergrund rendert, während parallel in Microsoft Teams konferiert wird. Ein Highlight der neuen Plattform ist die Intel AI Boost NPU mit einer Rechenleistung von bis zu 11 TOPS (Tera Operations per Second). Diese spezialisierte Einheit ermöglicht die lokale Ausführung von KI-Modellen, ohne die CPU oder GPU zu belasten. In der Praxis bedeutet dies verbesserte Windows Studio-Effekte bei Videokonferenzen – automatische Hintergrundunschärfe, Blickkontakt-Korrektur oder Rauschunterdrückung arbeiten energieeffizient auf der NPU. Darüber hinaus unterstützt die Einheit gängige KI-Frameworks wie DirectML, OpenVINO und ONNX RT, wodurch sich das System für die Entwicklung und den Betrieb eigener KI-Anwendungen eignet. Der 32 GB DDR5-Arbeitsspeicher mit 5.600 MT/s Transferrate sorgt für ausreichend Kapazität auch bei speicherhungrigen Anwendungen. Ein einzelnes 32-GB-Modul belegt einen der beiden SO-DIMM-Steckplätze, wodurch sich der Speicher theoretisch auf bis zu 96 GB erweitern ließe. Die DDR5-Technologie bringt gegenüber DDR4 nicht nur höhere Bandbreiten, sondern auch verbesserte Energieeffizienz – ein wichtiger Aspekt für die Akkulaufzeit einer mobilen Workstation. 16-Zoll-IPS-Display: Produktivität im 16:10-Format Das 40,6 cm (16 Zoll) große IPS-Display löst mit 1920 × 1200 Pixeln im 16:10-Seitenverhältnis auf – eine bewusste Entscheidung für produktivitätsorientierte Anwender. Gegenüber dem weit verbreiteten 16:9-Format bietet das 16:10-Panel 11 Prozent mehr vertikale Bildfläche, was sich besonders bei der Arbeit mit Dokumenten, Code-Editoren oder Tabellenkalkulation bemerkbar macht. Die WUXGA-Auflösung entspricht zwar nicht aktuellen 4K-Standards, bietet jedoch bei einem 16-Zoll-Panel eine ausgewogene Pixeldichte von 142 ppi für scharfe Darstellung ohne Skalierungsprobleme. Die IPS-Technologie gewährleistet stabile Blickwinkel und gleichmäßige Farbwiedergabe – wichtige Eigenschaften für professionelle Anwendungen. Mit 300 cd/m² Helligkeit laut Hersteller ist das Display auch in hellen Büroumgebungen gut ablesbar, erreicht jedoch nicht die Leuchtdichte moderner OLED-Panels. Die blendfreie Oberflächenbeschichtung reduziert störende Reflexionen, kann jedoch bei direkter Lichteinstrahlung an ihre Grenzen stoßen. Der angegebene Farbraum von 45% NTSC entspricht etwa 60-65% sRGB-Abdeckung. Für Office-Anwendungen und technische Dokumentation ist dies vollkommen ausreichend, für professionelle Bildbearbeitung oder Druckvorstufe jedoch limitiert. CAD-Anwender werden die präzise Darstellung technischer Zeichnungen schätzen, während Grafiker für farbkritische Arbeiten einen externen Monitor mit erweitertem Farbraum in Betracht ziehen sollten. Das 16:10-Format zeigt seine Stärken besonders bei typischen Business-Workflows: Code-Editoren können mehr Zeilen darstellen, Excel-Tabellen zeigen zusätzliche Zeilen ohne Scrollen, und bei der parallelen Arbeit mit mehreren Dokumenten bleibt mehr Platz für Inhalte. Diese scheinbar kleine Änderung des Seitenverhältnisses macht im Arbeitsalltag einen spürbaren Unterschied. Speicher und Erweiterungsmöglichkeiten Als Hauptspeicher dient eine 1 TB große M.2-SSD im 2280-Format mit PCIe 4.0 x4-Anbindung und NVMe-Protokoll. Diese Konfiguration bietet ausreichend Transferraten für die allermeisten Anwendungsfälle – sequenzielle Leseraten von 6.000-7.000 MB/s sind bei aktuellen PCIe 4.0-SSDs üblich, auch wenn Lenovo keine konkreten Performance-Werte angibt. Für den professionellen Einsatz besonders relevant ist die TCG Opal Encryption 2.0 -Unterstützung, die Hardware-basierte Verschlüsselung ermöglicht und damit höhere Sicherheitsstandards als reine Software-Verschlüsselung bietet. Die 1-TB-Kapazität reicht für die meisten professionellen Anwendungsszenarien aus, auch wenn lokale Datenbanken, CAD-Projekte oder Entwicklungsumgebungen mit der Zeit wachsen. Sollte mehr Speicherplatz benötigt werden, lässt sich die SSD gegen größere Modelle tauschen – die technischen Daten deuten auf einen Standard-M.2-Slot hin, auch wenn dies vom Hersteller nicht explizit bestätigt wird. Die Opal-Verschlüsselung arbeitet auf Hardware-Ebene und bietet gegenüber BitLocker den Vorteil, dass sie unabhängig vom Betriebssystem funktioniert und weniger CPU-Ressourcen beansprucht. Für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen ist dies ein wichtiges Feature, da es Self-Encrypting Drives (SED) ermöglicht und bei Diebstahl des Geräts maximalen Schutz bietet. Konnektivität und Anschlussausstattung Die Anschlussausstattung des ThinkPad P16s Gen 3 orientiert sich an modernen Arbeitsplätzen und bietet eine ausgewogene Mischung aus Legacy-Ports und zukunftssicheren Standards. Herzstück der Konnektivität sind zwei USB4-Anschlüsse mit Thunderbolt 4-Unterstützung , die DisplayPort 2.1 Alt Mode und Power Delivery 3.0 beherrschen. Diese vielseitigen Ports können gleichzeitig externe 4K-Monitore ansteuern, Daten mit bis zu 40 Gbit/s übertragen und das Notebook mit bis zu 100 Watt laden – perfekt für moderne Docking-Lösungen. Ergänzt wird die Ausstattung durch klassische USB 3.2 Gen 1-Ports (5 Gbit/s), wobei einer als "Always On"-Version ausgelegt ist und auch bei ausgeschaltetem Notebook externe Geräte laden kann. Diese Funktion ist besonders praktisch für Smartphones oder Bluetooth-Headsets. Der dedizierte HDMI-Ausgang mit 4K-Unterstützung ermöglicht den direkten Anschluss von Präsentationsmonitoren ohne Adapter – ein wichtiges Feature für mobile Präsentationen. Für kabelgebundene Netzwerkverbindungen steht ein Gigabit-Ethernet-Port zur Verfügung, der in Zeiten von WiFi 6E als Rückfallebene oder für sicherheitskritische Verbindungen dient. Die klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse für Headsets rundet die Ausstattung ab und ist besonders für professionelle Audiokonferenzen relevant, da sie bessere Audioqualität als Bluetooth-Verbindungen bietet. Drahtlos kommuniziert das System über WiFi 6E (802.11ax) mit Intel AX 211-Controller . Der 6E-Standard bringt Zugang zum 6-GHz-Band und damit weniger überfüllte Frequenzen – ideal für Büroumgebungen mit vielen WLAN-Geräten. Die Dual-Stream-Konfiguration (2×2) ermöglicht theoretische Transferraten von bis zu 2,4 Gbit/s, auch wenn diese in der Praxis selten erreicht werden. Bluetooth 5.3 sorgt für stabile Verbindungen zu Peripheriegeräten und unterstützt moderne Features wie Low Energy Audio für verbesserte Akkulaufzeit bei Kopfhörern. Docking und externe Displays Dank der beiden Thunderbolt 4-Ports lässt sich das P16s Gen 3 problemlos in bestehende Docking-Infrastrukturen integrieren. Thunderbolt-Docks wie das Lenovo ThinkPad Universal Thunderbolt 4 Dock ermöglichen den Anschluss multipler 4K-Displays, Gigabit-Ethernet und diverser USB-Geräte über ein einziges Kabel. Die Power Delivery-Funktion lädt das Notebook gleichzeitig mit bis zu 135 Watt – ausreichend für den Betrieb unter Volllast. Mobilität und Konstruktion Mit Abmessungen von 361 × 249 × 21 mm und einem Gewicht von 1,82 kg positioniert sich das ThinkPad P16s Gen 3 im oberen Bereich mobiler 16-Zoll-Workstations. Das Gewicht ist für ein vollwertiges Workstation-Notebook durchaus akzeptabel, liegt jedoch über dem von Ultrabooks dieser Displaygröße. Zum Vergleich: Consumer-Notebooks mit ähnlicher Bildschirmdiagonale wiegen oft zwischen 1,4 und 1,6 kg, bieten jedoch deutlich weniger Leistung und schlechtere Kühlung. Die Konstruktion setzt auf ein Aluminiumgehäuse sowohl für Ober- als auch Unterseite. Dieses Material bietet eine gute Balance aus Gewicht, Stabilität und Wärmeableitung. Aluminium ist zudem weniger anfällig für Kratzer als Kunststoff und verleiht dem Gerät eine hochwertige Haptik. Das 180°-Scharnierdesign ermöglicht das vollständige Aufklappen des Displays, was bei Präsentationen oder in beengten Räumen nützlich sein kann. Besonders hervorzuheben ist die MIL-STD-810H-Zertifizierung , die das Notebook nach militärischen Standards auf Robustheit testet. Diese Prüfungen umfassen Temperaturextreme, Vibration, Feuchtigkeit und Stöße – wichtige Eigenschaften für den mobilen Einsatz in verschiedenen Umgebungen. Die Manipulationsüberwachung der Unterseite warnt vor unbefugten Eingriffen in die Hardware, ein Sicherheitsfeature für sensible Arbeitsplätze. Akku und Lademanagement Der 75 Wh Lithium-Polymer-Akku bietet eine solide Energiereserve für ein 16-Zoll-Workstation-Notebook. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von der Nutzung ab – Office-Anwendungen werden deutlich weniger Energie verbrauchen als CAD-Software oder 3D-Rendering. Der mitgelieferte 135-Watt-Netzadapter ermöglicht schnelles Laden und kann das System auch unter Volllast mit Strom versorgen. Moderne ThinkPads unterstützen typischerweise RapidCharge-Technologie, auch wenn der Hersteller keine konkreten Ladezeiten für dieses Modell angibt. Die Power Delivery-Unterstützung über USB-C ermöglicht zudem das Laden über kompatible Docks oder Netzteile, was die Flexibilität am Arbeitsplatz erhöht. Sicherheit und Unternehmenstauglichkeit Das ThinkPad P16s Gen 3 bietet ein umfassendes Sicherheitspaket, das den Anforderungen moderner Unternehmens-IT gerecht wird. Grundlage bildet das Discrete TPM 2.0 Security Chip , ein separater Kryptoprozessor der Schlüssel und Zertifikate hardwarebasiert verwaltet. Im Gegensatz zu Firmware-TPM (fTPM) bietet die discrete Variante höhere Sicherheit, da sie physisch vom Hauptprozessor getrennt ist und sich schwerer manipulieren lässt. Für die Benutzerauthentifizierung stehen gleich drei biometrische Verfahren zur Verfügung: Ein Fingerabdruckleser für schnelle Anmeldung, eine IR-Kamera für Windows Hello mit Gesichtserkennung und innovative Präsenzerkennungstechnologien. Die Human Presence Detection kombiniert IR-Sensoren mit Ultraschall-basierter Körperpräsenzdetektion und kann automatisch den Bildschirm sperren, wenn sich der Nutzer entfernt, oder entsperren, wenn er sich nähert. Ein besonders durchdachtes Feature ist der Privacy Shutter – ein mechanischer Verschluss für die Webcam, der sich per Schieberegler betätigen lässt. Dies bietet absoluten Schutz vor unbefugter Videoüberwachung, da die Kamera physisch blockiert wird und nicht durch Software umgangen werden kann. Für sicherheitsbewusste Nutzer ist dies deutlich vertrauensvoller als Software-basierte Camera-Blocker. Das integrierte Smart Card-Lesegerät ermöglicht die Zwei-Faktor-Authentifizierung über Chipkarten, wie sie in vielen Unternehmen und Behörden Standard sind. Kombiniert mit der TCG Opal-Verschlüsselung der SSD und dem TPM-Chip entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das auch hohen Compliance-Anforderungen genügt. Diebstahlschutz und physische Sicherheit Für den Schutz vor Diebstahl verfügt das Notebook über einen Kensington Nano-Sicherheitsslot , der sich mit handelsüblichen Kabelschlössern sichern lässt. Die kompakte Nano-Variante benötigt weniger Platz als Standard-Sicherheitsslots und bietet dennoch zuverlässigen mechanischen Diebstahlschutz für temporäre Arbeitsplätze oder Präsentationsräume. Ideal für diese Einsatzbereiche Das Lenovo ThinkPad P16s Gen 3 richtet sich an professionelle Anwender mit hohen Anforderungen an Leistung und Mobilität. Die Hardware-Konfiguration ermöglicht verschiedene anspruchsvolle Einsatzszenarien: CAD und technisches Design: Die Kombination aus Intel Core Ultra 7 155H, 32 GB RAM und NVIDIA RTX 500 Ada mit 4 GB VRAM ermöglicht flüssiges Arbeiten mit AutoCAD, SolidWorks oder Fusion 360. Die dedizierte GPU beschleunigt 3D-Operationen und ermöglicht auch komplexere Baugruppen und Renderings. Datenanalyse und Business Intelligence: Der 32 GB große Arbeitsspeicher bietet ausreichend Kapazität für umfangreiche Datensätze in Excel, Power BI oder Tableau. Die NPU kann bei KI-gestützten Analysen wie automatischer Mustererkennung oder Forecasting unterstützen. Software-Entwicklung und DevOps: Die 16 CPU-Kerne beschleunigen Kompiliervorgänge erheblich, während die 1 TB SSD ausreichend Platz für Development-Tools, Container-Images und lokale Datenbanken bietet. Die Virtualisierungsfähigkeiten ermöglichen das parallele Betreiben mehrerer Entwicklungsumgebungen. Content-Creation und Multimedia: Adobe Lightroom und Photoshop profitieren von der GPU-Beschleunigung der RTX 500 Ada sowie dem großzügigen Arbeitsspeicher. Für leichte Videobearbeitung reicht die Hardware aus, anspruchsvolle 4K-Projekte stoßen jedoch an Grenzen. Mobile Präsentationen und Consulting: Die umfangreiche Anschlussausstattung mit HDMI und Thunderbolt 4 ermöglicht den schnellen Anschluss an Projektoren und externe Displays. Die MIL-STD-810H-Zertifizierung gewährleistet Zuverlässigkeit auch bei häufigem Transport. Weniger geeignet ist das System für Gaming, da die RTX 500 Ada primär auf professionelle Anwendungen optimiert ist, oder für sehr intensive Videobearbeitung mit 8K-Material, wo die GPU-Leistung an ihre Grenzen stößt. Audio und Videokonferenz-Features Für die zunehmend wichtigen Videokonferenz-Szenarien bietet das P16s Gen 3 eine durchdachte Ausstattung. Die 5-Megapixel-Webcam löst deutlich höher auf als Standard-720p-Kameras und liefert entsprechend schärfere Bilder in Teams-, Zoom- oder WebEx-Meetings. Der Fixfocus ist für typische Arbeitsabstände zwischen 50 und 100 cm optimiert und vermeidet das "Pumping" autofokusbehafteter Systeme. Das Dual-Array-Mikrofon mit Realtek ALC3287-Codec unterstützt Beamforming-Technologien zur Geräuschunterdrückung und Sprachfokussierung. In Kombination mit der Intel AI Boost NPU ermöglicht dies KI-gestützte Audio-Verbesserung: Hintergrundgeräusche werden automatisch ausgefiltert, die Sprachverständlichkeit optimiert und Echo-Effekte reduziert. Diese Windows Studio-Effekte arbeiten lokal auf der NPU und belasten weder CPU noch Internetverbindung. Die Stereolautsprecher mit Dolby Audio -Unterstützung bieten für ein Business-Notebook überdurchschnittliche Klangqualität. Dolby Audio optimiert Sprach- und Musikwiedergabe automatisch und sorgt für bessere Verständlichkeit bei Konferenzen. Für kritische Audio-Arbeiten oder längere Meetings empfiehlt sich dennoch ein Headset über die 3,5-mm-Buchse oder Bluetooth 5.3. Nachhaltigkeit und Zertifizierungen Lenovo positioniert das ThinkPad P16s Gen 3 als umweltbewusstes Arbeitsgerät mit verschiedenen Nachhaltigkeitszertifikaten. Die ENERGY STAR-Zertifizierung bestätigt überdurchschnittliche Energieeffizienz, was sich positiv auf Stromkosten und CO2-Bilanz auswirkt. Die EPEAT Gold-Bewertung berücksichtigt den gesamten Produktlebenszyklus von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung. Besonders bemerkenswert ist die TCO-Zertifizierung Generation 10 für Notebooks, die nicht nur Umweltaspekte, sondern auch soziale Verantwortung in der Lieferkette und Nutzergesundheit bewertet. Das mitgelieferte CO2-Ausgleichspaket über 0,5 Tonnen der zweiten Generation kompensiert die Emissionen während der Herstellung durch zertifizierte Klimaschutzprojekte. Service und Support Lenovo bietet für das ThinkPad P16s Gen 3 eine umfangreiche Garantieausstattung, die über Standard-Consumer-Garantien hinausgeht. Die 3-jährige Basisgarantie mit Pick-Up & Return-Service holt defekte Geräte direkt beim Kunden ab und bringt sie nach der Reparatur zurück. Dies minimiert Ausfallzeiten, da keine Wege zu Servicestationen erforderlich sind. Zusätzlich enthalten ist ein Jahr Lenovo Premier Support – ein Premium-Service mit direktem Zugang zu Technikern der zweiten Ebene ohne vorherige Telefon-Hotline. Premier Support bietet kürzere Wartezeiten, kompetentere erste Ansprechpartner und bevorzugte Behandlung bei Hardwaredefekten. Für Business-Kunden ist zudem eine einjährige Verlängerung mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag enthalten. Die 1-jährige Akkugarantie ist separat ausgewiesen und berücksichtigt die natürliche Degradation von Lithium-Akkus. Dies zeigt Lenovos Vertrauen in die Akku-Qualität und bietet Kunden Schutz vor vorzeitigen Kapazitätsverlusten. Häufige Fragen Lässt sich der Arbeitsspeicher erweitern oder ist er verlötet? Das ThinkPad P16s Gen 3 verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze für DDR5-5600-Speicher. Ein Slot ist mit einem 32-GB-Modul bestückt, der zweite Slot ist frei. Der RAM ist nicht verlötet und lässt sich daher erweitern. Laut Hersteller werden bis zu 96 GB Gesamtkapazität unterstützt. Welche externen Displays kann das Notebook ansteuern? Über die beiden Thunderbolt 4-Ports mit DisplayPort 2.1 Alt Mode lassen sich zwei externe 4K-Monitore gleichzeitig betreiben. Zusätzlich steht ein HDMI-Ausgang mit 4K-Unterstützung zur Verfügung. Die maximale Anzahl und Auflösung externer Displays hängt von der verwendeten Grafikkarte ab – hier kommen sowohl die integrierte Intel Arc Graphics als auch die dedizierte NVIDIA RTX 500 Ada zum Einsatz. Wie lange hält der Akku bei normalem Bürogebrauch? Das Notebook ist mit einem 75-Wh-Lithium-Polymer-Akku ausgestattet. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von der Nutzung ab – Office-Anwendungen verbrauchen deutlich weniger Energie als CAD-Software oder GPU-intensive Tasks. Konkrete Laufzeitangaben macht Lenovo für dieses Modell nicht, da diese von zu vielen Faktoren abhängen. Ist die SSD erweiterbar oder austauschbar? Das System ist mit einer 1-TB-M.2-SSD im 2280-Format mit PCIe 4.0 x4-Anbindung ausgestattet. Die technischen Daten deuten auf einen Standard-M.2-Slot hin, wodurch sich die SSD prinzipiell austauschen ließe. Für eine definitive Antwort zur Zugänglichkeit des SSD-Slots und möglichen Erweiterungsoptionen empfehlen wir die Konsultation der Servicedokumentation. Welche Docking-Stationen sind kompatibel? Dank der beiden Thunderbolt 4-Ports ist das P16s Gen 3 mit allen Thunderbolt 4- und USB4-Docks kompatibel. Lenovo bietet eigene ThinkPad-Docks an, aber auch Lösungen von Drittherstellern funktionieren. Die Power Delivery-Funktion ermöglicht das Laden über das Dock mit bis zu 100 Watt, der mitgelieferte Adapter liefert jedoch 135 Watt für optimale Leistung unter Volllast. Unterstützt das Notebook lokale KI-Anwendungen? Ja, der Intel Core Ultra 7 155H verfügt über eine integrierte NPU (Neural Processing Unit) namens Intel AI Boost mit 11 TOPS Rechenleistung. Diese unterstützt Frameworks wie DirectML, OpenVINO, WindowsML und ONNX RT. In der Praxis ermöglicht dies Windows Studio-Effekte bei Videokonferenzen sowie die lokale Ausführung kleinerer KI-Modelle, ohne CPU oder GPU zu belasten.

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