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Lenovo ThinkPad T14 | Copilot+ Laptop | Ryzen AI 7 Pro
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Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 21WV - AMD Ryzen AI 7 PRO 450 / 2 GHz - Win 11 Pro - Radeon 860M - 32 GB RAM - 512 GB SSD TCG Opal Encryption 2, NVMe - 35.6 cm (14") IPS 1920 x 1200 - Wi-Fi 7, Bluetooth - Schwarz - kbd: Deutsch - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Business Notebooks

Lenovo ThinkPad T14 | Copilot+ Laptop | Ryzen AI 7 Pro

Herstellernummer: 21WV002YGE

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Das Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 mit Ryzen AI 7 Pro 450 – Copilot+ Notebook für professionelle Anwender Das Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 (21WV002YGE) ist ein 14-Zoll-Business-Laptop, der sich an professionelle Anwender in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und bei Freiberuflern richtet, die höchste Mobilität mit echter Rechenleistung verbinden müssen. Als Copilot+-zertifiziertes Notebook bringt dieses Gerät mit dem AMD Ryzen AI 7 Pro 450 eine NPU mit bis zu 50 TOPS dedizierter KI-Leistung und einer Gesamtprozessorleistung von 66 TOPS mit – damit erfüllt es die Microsoft-Mindestanforderungen für Copilot+ PCs und unterstützt alle aktuellen KI-Funktionen in Windows 11 Pro. Hinzu kommen 32 GB DDR5-RAM auf SO-DIMM-Basis (aufrüstbar bis 96 GB), ein WUXGA-IPS-Panel im produktivitätsfreundlichen 16:10-Format und ein Gewicht von nur 1,28 kg. Als Mittelklasse-Business-Laptop der ThinkPad-T-Serie positioniert sich das T14 Gen 7 zwischen dem einsteigerorientierten ThinkPad E14 und den workstationnahen ThinkPad P-Modellen – robuster Allrounder für den täglichen Büro- und Feldeinsatz. Leistung & Prozessor: Ryzen AI 7 Pro 450 mit echter NPU CPU-Architektur: Zen 5 mit KI-Beschleuniger Der AMD Ryzen AI 7 Pro 450 gehört zu AMDs aktueller Hawk-Point-Pro-Generation und basiert auf der Zen-5-Architektur. Der Chip bietet 8 Kerne mit einem Basis-Takt von 2,0 GHz und boosted laut Hersteller bis auf 5,1 GHz. Der L3-Cache umfasst 16 MB. Die „Pro"-Variante ist gegenüber der Consumer-Version mit erweiterten Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen für den Unternehmenseinsatz ausgestattet, darunter AMD PRO Technologien für Manageability – ein wichtiger Faktor für IT-Abteilungen, die Geräte über Fernwartungstools administrieren. In der Praxis bedeutet das: Acht vollwertige Kerne auf Zen-5-Basis verarbeiten parallele Workloads merklich flüssiger als Vorgänger-Chips auf Zen-3- oder Zen-4-Basis. Wer täglich mit mehreren Browser-Tabs, Teams-Meetings, Office-365-Anwendungen und parallel laufenden Hintergrundprozessen arbeitet, wird keine Engpässe erleben. Auch komplexere Aufgaben wie das lokale Kompilieren von Code, die Arbeit mit großen Excel-Modellen oder das parallele Öffnen von CAD-Zeichnungen im 2D-Modus (AutoCAD 2D) sind bei 32 GB RAM und dieser CPU-Generation kein Problem. Die NPU: Was bringt KI-Hardware heute konkret? Die integrierte AMD Ryzen AI NPU leistet bis zu 50 TOPS (Tera Operations Per Second) – in Kombination mit CPU und GPU kommt das System auf eine Gesamtleistung von 66 TOPS. Diese Zahlen sind nicht nur Marketing: Microsoft hat 40 TOPS als Mindestanforderung für Copilot+ PCs definiert, das T14 Gen 7 übertrifft diesen Wert deutlich. Was heißt das konkret für den Arbeitsalltag? Erstens: Windows-Studio-Effekte laufen vollständig auf der NPU – Hintergrundunschärfe, Augenkontaktsimulation und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen (Teams, Zoom) belasten damit weder CPU noch GPU. Zweitens: Über die mitgelieferte Software Lenovo AI Now und die integrierte Microsoft-Copilot-Taste ist das Gerät für KI-gestützte Assistenzfunktionen in Windows 11 Pro vorbereitet. Drittens: Lokale KI-Modelle – also Anwendungen, die Sprachmodelle oder Bildverarbeitungsmodelle direkt auf dem Gerät ausführen, ohne Cloud-Anbindung – können die NPU nutzen, was Datenschutzanforderungen erfüllt, die in vielen regulierten Branchen (Recht, Gesundheit, Behörden) unverzichtbar sind. Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5 – aufrüstbar bis 96 GB Das T14 Gen 7 kommt mit 32 GB DDR5-5600-RAM, aufgeteilt auf zwei SO-DIMM-Steckplätze (2 × 16 GB, 262-Pin). Das ist ein entscheidender Unterschied zu vielen Konkurrenzmodellen, bei denen der RAM fest verlötet ist: Hier können IT-Administratoren oder Nutzer den Speicher zu einem späteren Zeitpunkt auf bis zu 96 GB erweitern – ein klarer Vorteil für die Investitionssicherheit. DDR5-5600 ist gegenüber DDR4 nicht nur in der Rohbandbreite, sondern auch in der Effizienz unter Lastspitzen überlegen, was bei 8-Kern-CPUs mit hoher paralleler Nutzung spürbar zum Tragen kommt. 32 GB RAM sind für professionelle Anwender heute der sinnvolle Startpunkt: Datenanalysten, Entwickler mit mehreren parallelen Containern, Juristen mit riesigen PDF-Sammlungen und Power-User in Office-Umgebungen profitieren von diesem Speicherpolster täglich. Wer absehbar mehr benötigt – etwa für speicherintensive Simulationen oder sehr große Datenbankabfragen lokal – sollte die Aufrüstbarkeit auf 96 GB im Blick behalten. Display & Bildqualität: WUXGA IPS im 16:10-Format Panel-Typ und Auflösung Das 35,6-cm-Display (14 Zoll) setzt auf ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Pixeln (WUXGA). Das 16:10-Seitenverhältnis ist gegenüber dem bei Consumer-Laptops verbreiteten 16:9 der entscheidende Unterschied für Produktivitätsanwender: Die zusätzlichen Zeilen im vertikalen Bereich bedeuten mehr Platz für Dokumente, Tabellenkalkulationen, Code-Editoren und E-Mail-Clients – weniger Scrollen, mehr Kontext auf einen Blick. Die IPS-Technologie liefert laut Hersteller Betrachtungswinkel von jeweils 89 Grad horizontal und vertikal – was in der Praxis bedeutet, dass Farben und Helligkeit auch bei schräger Draufsicht kaum nachlassen. Das ist relevant, wenn das Notebook im Meeting für eine zweite Person einsehbar sein soll oder in ungewöhnlichen Körperhaltungen genutzt wird. Helligkeit, Blendschutz und DBEF5 Laut Hersteller erreicht das Display 400 cd/m² Helligkeit. Die matte, blendfreie Oberfläche (Anti-Glare) ist für Büroumgebungen mit Deckenbeleuchtung oder Fenstern gegenüber Hochglanz-Panels klar im Vorteil: Spiegelungen auf dem Bildschirm werden deutlich reduziert. Zusätzlich setzt Lenovo auf einen 3M DBEF5 (Dual Brightness Enhancement Film), der die Helligkeit effizienter aus dem Hintergrundlicht gewinnt. Das Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis liegt laut Hersteller bei 87,49 %. Farbraum: Einordnung für die Praxis Der angegebene Farbraum von 45 % NTSC entspricht grob etwa 62–65 % sRGB (je nach Messverfahren und Konvertierung). Das ist für Business-Anwendungen, Office-Arbeit, Programmierung und Kommunikation vollkommen ausreichend. Für farbtreue Bildbearbeitung oder professionelles Fotoretouching (Adobe Lightroom, Photoshop mit Farbechtheit als Priorität) ist dieses Panel jedoch nicht das erste Mittel der Wahl – dafür wären Panels mit 100 % sRGB oder DCI-P3-Abdeckung besser geeignet. Das T14 Gen 7 in dieser Ausstattung ist klar auf produktive Büroarbeit, nicht auf kreative Bildbearbeitung ausgelegt. Einen Touchscreen oder Stift-Unterstützung gibt es in dieser Konfiguration nicht – wer digitale Notizen mit einem Eingabestift benötigt, muss auf andere Modelle ausweichen. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe PCIe 4.0 mit Hardware-Verschlüsselung SSD: 512 GB mit Opal-Verschlüsselung Als primärer Massenspeicher kommt eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung und NVMe-Protokoll zum Einsatz. Entscheidend für Unternehmensanwender: Die SSD ist TCG-Opal-2.0-zertifiziert, unterstützt also Hardware-Verschlüsselung auf SSD-Ebene. In Kombination mit Windows BitLocker kann diese Verschlüsselung hardwarebeschleunigt ablaufen, was im Vergleich zu rein softwarebasierter Verschlüsselung kaum Performanceverlust bedeutet und gleichzeitig den Datenschutz beim Geräteverlust oder -diebstahl sicherstellt. PCIe 4.0 ×4 bietet gegenüber PCIe 3.0 in der Theorie doppelte Rohbandbreite. Im Büroalltag ist der Unterschied zu PCIe 3.0 bei typischen Aufgaben (Dateizugriff, Anwendungsstart) gering, bei großen Dateiübertragungen oder intensivem Schreiben (z. B. Backup, VM-Images) aber spürbar. PCIe 5.0 ist in diesem Segment noch nicht Standard; für die hier angesprochenen Einsatzbereiche ist PCIe 4.0 ausreichend. Ob ein zweiter M.2-Steckplatz vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Hersteller-Spezifikationen nicht hervor – Interessenten sollten dies vorab beim Händler klären. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4, Wi-Fi 7 und 4G-Option Anschluss-Portfolio im Überblick Das T14 Gen 7 bietet ein für ein 14-Zoll-Notebook überdurchschnittlich vollständiges Anschluss-Portfolio: 2 × Thunderbolt 4 / DisplayPort 2.1 (USB-C-Formfaktor, mit 15–100 W Stromversorgung): Diese Ports sind das Herzstück der Konnektivität. Thunderbolt 4 ermöglicht den Anschluss von Thunderbolt-Dockingstationen (z. B. Lenovo Thunderbolt 4 Dock oder kompatible Drittanbieter-Docks) mit einem einzigen Kabel für Strom, Bild und Daten. Über DisplayPort 2.1 werden hochauflösende externe Monitore bis 8K unterstützt. Zusätzlich sind über diese Ports externe GPU-Gehäuse (eGPUs) anschließbar, sofern die jeweilige eGPU Thunderbolt 4 unterstützt. 1 × HDMI (mit 4K-Unterstützung): Klassischer Videoausgang für Präsentationen, Beamer und Konferenzräume ohne USB-C-Infrastruktur. 1 × USB-A 1 × USB-A (Always On) : Dieser Port lädt angeschlossene Geräte auch im ausgeschalteten Zustand – praktisch für Smartphones oder Eingabegeräte. 1 × LAN (RJ-45) : Gigabit-Ethernet via Realtek RTL8111EPV – für IT-Umgebungen mit hohem Sicherheitsanspruch oder instabilem WLAN unverzichtbar. Wake-on-LAN (WOL) und DASH-Zertifizierung ermöglichen Remote-Management über das Netzwerk. 1 × Kopfhörer-/Mikrofonkombi (3,5 mm) 1 × Nano-SIM-Slot : Das Gerät ist laut Hersteller auf 4G WWAN aufrüstbar – d. h. der Nano-SIM-Schacht ist vorhanden, für mobiles Mobilfunk-Internet ist jedoch ein optionales WWAN-Modul notwendig, das nicht im Lieferumfang enthalten ist. Wer mobiles Cellular-Internet benötigt, sollte bei der Bestellung klären, ob das Modul vorinstalliert ist. Insgesamt unterstützt das T14 Gen 7 bis zu 3 externe Monitore gleichzeitig – in der Praxis etwa über Thunderbolt-Dock (2 Displays) plus HDMI (1 Display) in einem Drei-Monitor-Setup am Schreibtisch. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 Der MediaTek Wi-Fi 7 MT7925 unterstützt den 802.11be-Standard (Wi-Fi 7) mit 2×2-MIMO. Wi-Fi 7 bringt gegenüber Wi-Fi 6E vor allem deutlich geringere Latenz durch Multi-Link Operation (MLO) – in der Praxis relevant für flüssige Videokonferenzen in überlasteten WLAN-Umgebungen (Großraumbüro, Messen, Hotels). Die maximal mögliche Rohdatenrate steigt ebenfalls, was bei großen Dateiübertragungen im Büronetz spürbar ist. Bluetooth 5.4 für kabellose Peripherie (Maus, Tastatur, Headset) ist ebenfalls an Bord. Für Dockingstationen empfehlen sich Thunderbolt-4-kompatible Lösungen wie die Lenovo ThinkPad Thunderbolt 4 Workstation Dock oder die Universal Thunderbolt Dock – diese sind über die Thunderbolt-4-Ports des T14 Gen 7 vollständig kompatibel und ermöglichen den komfortablen Wechsel zwischen Mobilbetrieb und vollausgebautem Schreibtisch-Setup. Mobilität & Design: 1,28 kg, MIL-STD-810H und RapidCharge Gewicht und Formfaktor Mit 1,28 kg und Abmessungen von 313,6 × 221,7 × 21,95 mm gehört das ThinkPad T14 Gen 7 zu den leichteren 14-Zoll-Business-Notebooks auf dem Markt. Für Vielreisende und Außendienstmitarbeiter ist das ein handfester Vorteil: In einer Laptoptasche oder einem Rucksack ist das Gewicht über einen langen Arbeitstag spürbar. Zum Vergleich: Viele 14-Zoll-Business-Notebooks liegen im Bereich 1,4–1,7 kg; das T14 Gen 7 unterbietet diesen Bereich deutlich, ohne auf vollwertige Ports oder einen integrierten LAN-Anschluss zu verzichten. Gehäusematerial und Robustheit Das Gehäuse kombiniert Polycarbonat und Kohlefaser (Carbon-Fiber) an Ober- und Unterseite. Kohlefaser liefert bei niedrigem Gewicht hohe Steifigkeit – ein bewährter Ansatz bei ThinkPads. Laut Hersteller wurde das T14 Gen 7 nach MIL-STD-810H getestet – dem US-Militärstandard für Umweltbelastbarkeit. Dieser Standard schließt Tests auf Erschütterungen, Vibration, extreme Temperaturen, Feuchtigkeit und Höhe ein. Was MIL-STD-810H in der Praxis bedeutet: Das Gerät ist für raue Büroumgebungen, Feldarbeit und häufige Reisetätigkeit konstruiert, nicht für militärische Kampfbedingungen – aber deutlich robuster als durchschnittliche Consumer-Notebooks. Die Tastatur ist zusätzlich flüssigkeitsbeständig, was versehentliche Getränke-Missgeschicke toleriert. Akku und Laden Der Lithium-Ionen-Akku fasst 60 Wh. Konkrete Laufzeitangaben in Stunden macht Lenovo in den vorliegenden Spezifikationen nicht – solche Angaben hängen stark von Helligkeit, Last und Netzanbindung ab und variieren erheblich. Das Notebook unterstützt laut Hersteller RapidCharge über den mitgelieferten 65-W-USB-C-GaN-Nettzteil – GaN-Netzteile sind kompakter und leichter als klassische Trafos, was für Reisende ein Vorteil ist. Laden ist über beide Thunderbolt-4-Ports möglich, was Flexibilität am Schreibtisch oder im Unterwegs-Betrieb bietet. Sicherheit & Manageability: ThinkShield für den Unternehmenseinsatz Hardware-Sicherheitsebene Das T14 Gen 7 implementiert Sicherheit auf mehreren Ebenen, die für den Unternehmenseinsatz unverzichtbar sind: Discrete TPM 2.0 : Ein diskreter (also nicht integrierter) Trusted Platform Module Chip ist robuster gegen bestimmte Angriffsvektoren als ein firmware-basiertes fTPM und Voraussetzung für viele Compliance-Anforderungen (z. B. BSI-Grundschutz, ISO 27001). Fingerabdruckleser : Biometrische Authentifizierung ohne Passworteingabe – schnell, sicher und Windows-Hello-zertifiziert. IR-Kamera mit Windows Hello : Die 5-Megapixel-Kamera mit diskretem IR-Sensor ermöglicht Gesichtserkennung für passwortlose Anmeldung per Windows Hello – auch in dunklen Umgebungen. Rollladen (Kamerablende) : Physischer Sichtschutz für die Webcam – keine Software-Lösung, sondern ein mechanischer Schieber. FIDO2-Unterstützung : Das Gerät unterstützt den FIDO-Standard für passwortlose Authentifizierung, der in modernen Zero-Trust-Architekturen zunehmend eingesetzt wird. Kensington-Nano-Sicherheitsschloss-Slot : Physische Diebstahlsicherung an festen Arbeitsplätzen. SSD-Verschlüsselung und BIOS-Schutz Die TCG-Opal-2.0-zertifizierte SSD ermöglicht hardwarebasierte Vollverschlüsselung – in Verbindung mit Windows BitLocker schützt das gespeicherte Daten auch bei physischem Gerätediebstahl effektiv. Zusätzlich bietet Lenovo ein selbstheilendes BIOS (Self-Healing BIOS), das manipulierte Firmware-Zustände erkennen und wiederherstellen kann – ein Schutz gegen Firmware-Angriffe (BIOS-Rootkits), der in hochsensiblen Umgebungen relevant ist. Weitere BIOS-Schutzmaßnahmen umfassen zertifikatsbasierte BIOS-Authentifizierung, NVMe-Passwort sowie Power-On-, Administrator- und Systempasswörter. Remote-Management und Manageability Die DASH-Zertifizierung (Distributed Management Task Force) des Netzwerk-Controllers ermöglicht standardisiertes Out-of-Band-Management über das Netzwerk – ein Feature, das IT-Abteilungen die zentrale Verwaltung ohne physischen Zugriff auf das Gerät erlaubt. Wake-on-LAN ist ebenfalls unterstützt. Die „Pro"-Variante des Ryzen AI 7 bringt zusätzliche AMD-PRO-Manageability-Features mit, die eine Integration in bestehende Enterprise-Management-Infrastrukturen vereinfachen. Das ThinkShield-Cybersicherheitspaket fasst diese Sicherheitsfunktionen unter einem Lenovo-Dach zusammen und ist für Enterprise-Einkäufer ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Produktivität und Kollaboration (Microsoft 365, Teams, Zoom): 32 GB DDR5-RAM und der 8-Kern-Ryzen AI 7 Pro 450 verarbeiten parallele Office-Workflows, Videokonferenzen und Browser-Sessions ohne Engpässe. Die NPU übernimmt dabei KI-gestützte Videokonferenz-Effekte (Rauschunterdrückung, Hintergrundunschärfe) hardwarebeschleunigt – CPU und RAM bleiben für Nutzdaten frei. Softwareentwicklung und DevOps: Mit 32 GB RAM, 8 CPU-Kernen und einem PCIe-4.0-NVMe-Speicher ist das T14 Gen 7 für Entwickler geeignet, die mit mehreren parallelen Containern (Docker), lokalen virtuellen Maschinen oder umfangreichen Builds arbeiten. Der RAM ist zudem auf bis zu 96 GB aufrüstbar – ein Vorteil für besonders speicherintensive Entwicklungsumgebungen in der Zukunft. Datenanalyse und Business Intelligence (Excel, Power BI, Python-Skripte): 32 GB RAM erlauben die Arbeit mit großen Datensätzen in Excel, Power BI oder Python-Bibliotheken wie Pandas, ohne dass das System in Engpässe gerät. Für sehr speicherintensive lokale Datenbankoperationen (In-Memory-Datenbanken) bietet die Aufrüstbarkeit auf 96 GB langfristige Reserve. Außendienst, Feldarbeit und Reiseeinsatz: Das Gewicht von 1,28 kg, die MIL-STD-810H-Zertifizierung, die flüssigkeitsbeständige Tastatur und die optionale 4G-WWAN-Nachrüstmöglichkeit machen das T14 Gen 7 zu einem ernsthaften Kandidaten für mobile Arbeit unter wechselnden Bedingungen. Datenschutz-sensible Branchen (Recht, Gesundheit, Behörden): Discrete TPM 2.0, TCG-Opal-Verschlüsselung, FIDO2, selbstheilendes BIOS und die Möglichkeit, mit lokalen KI-Modellen auf der NPU ohne Cloud-Anbindung zu arbeiten, sind starke Argumente für Branchen mit hohen Datenschutzanforderungen. 2D-CAD und technisches Zeichnen (AutoCAD 2D, technische Dokumentation): 32 GB RAM und ein leistungsfähiger Mehrkern-Prozessor erlauben flüssiges Arbeiten mit AutoCAD im 2D-Betrieb. Für rechenintensives 3D-CAD, Rendering oder Simulation (SolidWorks, Inventor 3D, Revit mit großen Modellen) ist die integrierte AMD Radeon 860M nicht ausreichend – dafür wäre eine dedizierte Workstation-GPU (z. B. NVIDIA RTX) erforderlich. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 (21WV002YGE) Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Ja. Der RAM ist nicht verlötet. Das T14 Gen 7 (21WV002YGE) verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, beide sind in dieser Konfiguration mit je 16 GB DDR5-5600 belegt (2 × 16 GB = 32 GB). Laut Hersteller unterstützt das System maximal 96 GB RAM. Eine Aufrüstung ist also möglich – dafür müssen beide Module getauscht werden, da bereits alle Steckplätze belegt sind. Wichtig: Nur DDR5-SO-DIMMs im korrekten Format und mit kompatibler Geschwindigkeit verwenden. Wie lange hält der Akku? Der Lithium-Ionen-Akku des T14 Gen 7 hat eine Kapazität von 60 Wh. Konkrete Laufzeitangaben in Stunden nennt Lenovo in den vorliegenden technischen Spezifikationen nicht. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von der Display-Helligkeit, der aktiven Anwendungslast, der WLAN-Nutzung und weiteren Faktoren ab. Für verlässliche Laufzeitinformationen empfehlen wir, die offizielle Lenovo-Produktseite oder unabhängige Testberichte zu konsultieren. Unterstützt das Notebook 4G / mobiles Internet? Das T14 Gen 7 in dieser Konfiguration ist laut Hersteller „4G-aufrüstbar" und verfügt über einen Nano-SIM-Kartenslot. Das bedeutet: Die Hardware-Vorbereitung ist vorhanden, ein WWAN-Modul (4G-LTE-Karte) ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat nachgerüstet werden. Ob das Modul nachrüstbar oder bereits bei der Bestellung konfigurierbar ist, klären Sie bitte mit Ihrem Vertriebsansprechpartner bei Baltaris. Welche Monitore und Docks sind kompatibel? Das T14 Gen 7 unterstützt laut Hersteller bis zu 3 externe Monitore gleichzeitig. Dafür stehen zwei Thunderbolt-4/DisplayPort-2.1-Ports (USB-C) sowie ein HDMI-4K-Ausgang zur Verfügung. Thunderbolt-4-kompatible Dockingstationen – wie die Lenovo ThinkPad Thunderbolt 4 Dock oder Thunderbolt-Universal-Docks anderer Hersteller – sind über die USB-C-Thunderbolt-Ports anschließbar und ermöglichen Ein-Kabel-Setups mit Strom, Bild und Daten. Über die Thunderbolt-Ports kann das Notebook zudem mit Strom versorgt werden (bis 100 W laut Spec). Was leistet die KI-Funktion des Copilot+ PCs im Alltag? Das T14 Gen 7 erfüllt mit 50 TOPS NPU-Leistung (AMD Ryzen AI) und 66 TOPS Gesamtleistung die Copilot+-PC-Anforderungen von Microsoft. Im Alltag bedeutet das: KI-gestützte Windows-Studio-Effekte (Kamera-Hintergrundunschärfe, Augenkontaktsimulation, Geräuschunterdrückung) laufen hardwarebeschleunigt auf der NPU ohne CPU-Last. Die Copilot-Taste ermöglicht direkten Zugriff auf Microsoft Copilot in Windows 11 Pro. Die mitgelieferte Software Lenovo AI Now bietet zusätzliche KI-gestützte Geräteverwaltungsfunktionen. Lokale KI-Modelle (ohne Cloud-Verbindung) können ebenfalls die NPU nutzen – relevant für datenschutzsensible Workflows. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller umfasst das Paket folgende Garantieleistungen: 3 Jahre Basisgarantie (Pick-Up & Return für das Gerät), 1 Jahr Batteriegarantie sowie 1 Jahr erweiterte Garantie mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten – ein dedizierter Support-Kanal für Unternehmenskunden mit direktem Zugang zu Lenovo-Technikern. Nach Ablauf der enthaltenen Leistungen sind Garantieverlängerungen über Lenovo oder autorisierte Partner erhältlich. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der RAM ist nicht verlötet. 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