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Lenovo ThinkPad T14 G7 | 14" Laptop | Core Ultra 5
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Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 21WN - Intel Core Ultra 5 325 / 2.1 GHz - Win 11 Pro - Intel Graphics - 16 GB RAM - 512 GB SSD TCG Opal Encryption 2, NVMe - 35.6 cm (14") IPS 1920 x 1200 - Wi-Fi 7, Bluetooth - 4G - Schwarz - kbd: Deutsch - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Business Notebooks

Lenovo ThinkPad T14 G7 | 14" Laptop | Core Ultra 5

Herstellernummer: 21WN0090GE

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Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 – das schlanke Business-Notebook mit Copilot+-KI und integriertem 4G Das Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 (21WN0090GE) ist ein professionelles 14-Zoll-Business-Notebook der Mittelklasse, das sich primär an Unternehmensanwender, IT-Entscheider und mobil arbeitende Fachkräfte richtet, die täglich mit Office-Anwendungen, Videokonferenzen und cloudbasierten Workloads arbeiten. Als Copilot+ PC erfüllt das Gerät Microsofts Mindestanforderungen für KI-gestützte Windows-Funktionen – darunter Windows Studio Effects für Kamera und Mikrofon. Die drei zentralen Alleinstellungsmerkmale sind das integrierte 4G-LTE-Modul für echte Mobilität ohne WLAN-Abhängigkeit, die NPU mit laut Hersteller bis zu 47 TOPS für lokale KI-Verarbeitung sowie das Gesamtgewicht von nur 1,36 kg bei zertifizierter MIL-STD-810H-Robustheit. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 5 der Serie 3 mit dedizierter NPU Im Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 arbeitet ein Intel Core Ultra 5 325 der dritten Generation, eine Hybrid-CPU mit insgesamt acht Kernen: vier Leistungskerne für rechenintensive Aufgaben und vier Effizienzkerne, die Dauerlast übernehmen, ohne den Akku zu belasten. Mit einem Basistakt von 2,1 GHz und einem Boost bis zu 4,5 GHz sowie 12 MB Intel Smart Cache bietet der Prozessor ausreichend Reserven für paralleles Arbeiten in mehreren Browser-Tabs, Microsoft Teams-Konferenzen und umfangreiche Office-Dokumente. Der Verarbeitungsalltag – mehrere Dutzend offene Registerkarten, laufende Videokonferenz und parallel geöffnetes ERP-System im Browser – liegt klar im grünen Bereich. Besonders relevant für die Zielgruppe ist die integrierte Neural Processing Unit (NPU) mit laut Hersteller bis zu 47 TOPS (Tera Operations Per Second). Die NPU ist eine eigenständige Recheneinheit auf dem Chip, die maschinelle Lernaufgaben übernimmt, ohne CPU oder integrierte GPU zu belasten. Das hat direkte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag: Windows Studio Effects – Lenovos Implementierung für automatischen Hintergrundunschärfe, Augenkontaktsimulation und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen – laufen laut Hersteller vollständig auf der NPU. Das bedeutet in der Praxis: Teams-Gespräche mit professionellem Hintergrundeffekt belasten die CPU kaum, was anderen Anwendungen zugute kommt. Die NPU unterstützt die KI-Frameworks OpenVINO, WindowsML, WebNN und ONNX RT , was sie für Entwickler und IT-Administratoren interessant macht, die lokale Inferenz-Workloads ohne Cloud-Abhängigkeit ausführen möchten. Microsoft Copilot ist laut Produktdaten als Software vorinstalliert und nutzt die kombinierten KI-Ressourcen des Systems. Zur Klarheit: Lokale große Sprachmodelle mit mehreren Milliarden Parametern sind aufgrund der 16 GB RAM-Ausstattung nur in komprimierten Varianten sinnvoll ausführbar – die NPU ist primär für spezialisierte, leichtgewichtige KI-Aufgaben wie Bildanalyse, Spracherkennung und Filteralgorithmen optimiert. Der Arbeitsspeicher besteht aus 16 GB LPDDR5X-SDRAM im neuartigen LPCAMM2-Format . LPCAMM2 ist ein verhältnismäßig junger Formfaktor, der gegenüber klassischen SO-DIMM-Modulen eine höhere Speicherbandbreite bei kompakterer Bauform ermöglicht – mit 6.800 MT/s effektivem Datendurchsatz und 8.533 MT/s Nenntaktrate liegt die Speicherperformance deutlich über klassischen LPDDR5-Implementierungen älterer Generationen. Wichtig für Kaufentscheider: Der Rechner verfügt über einen LPCAMM2-Steckplatz , der aktuell mit 16 GB bestückt ist. Laut technischen Daten unterstützt das System bis zu 64 GB RAM. Eine spätere Aufrüstung ist demnach grundsätzlich möglich – allerdings muss das bestehende Modul ausgetauscht werden. LPCAMM2-Module sind derzeit noch im Aufbau der Marktdurchdringung; die Verfügbarkeit sollte vor einem Upgrade-Vorhaben geprüft werden. Display & Bildqualität: 16:10-IPS-Panel mit Blendschutz für lange Arbeitstage Das 35,6 cm (14") IPS-Display im ThinkPad T14 Gen 7 löst mit 1920 × 1200 Pixeln (WUXGA) auf und nutzt ein 16:10-Seitenverhältnis . Gegenüber dem im Consumer-Bereich verbreiteten 16:9 bietet 16:10 in der vertikalen Achse rund 10 % mehr Inhalt – bei Tabellenkalkulation, langen E-Mails, Dokumentenarbeit oder Web-Applikationen ist dieser Unterschied im Arbeitsalltag deutlich spürbar, weil weniger gescrollt werden muss. Für Produktivitätsanwender ist 16:10 mittlerweile der bevorzugte Standard, den Lenovo in der ThinkPad-Linie konsequent durchsetzt. Mit einer Helligkeit von 400 cd/m² laut Hersteller und einer blendfreien Oberfläche ist das Panel auch in hellen Büroumgebungen gut nutzbar. Die verbaute 3M DBEF5-Folie (Dual Brightness Enhancement Film) verbessert die wahrgenommene Helligkeit, ohne den Stromverbrauch zu erhöhen – ein in Business-Notebooks etabliertes, aber nicht selbstverständliches Feature. Das nahezu rahmenlose Design mit 87,44 % Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis hält das Gesamtformat kompakt. Die Betrachtungswinkel von jeweils ±89 Grad horizontal und vertikal entsprechen einem praktisch blickwinkelunabhängigen IPS-Panel – Farbverzerrungen bei schräger Ansicht, wie sie bei TN-Panels auftreten, sind hier kein Thema. Das ist relevant, wenn Kollegen im Besprechungsraum gemeinsam auf das Display schauen oder das Notebook flach auf einem Tisch liegt. Hinsichtlich der Farbraumabdeckung weist das Panel 45 % NTSC aus. Das entspricht annähernd dem sRGB-Farbraum ohne vollständige Abdeckung – für professionelle Farbarbeiten in Lightroom oder Photoshop mit hohen Farbtreue-Anforderungen ist das Display damit nur eingeschränkt geeignet. Für typische Business-Szenarien – Office, Web, Videokonferenzen, Datenvisualisierungen – ist die Farbdarstellung absolut ausreichend. Grafikdesigner oder Fotografen, die auf eine vollständige sRGB- oder DCI-P3-Abdeckung angewiesen sind, sollten einen externen kalibrierten Monitor in Betracht ziehen, der über einen der Thunderbolt-4-Anschlüsse angebunden werden kann. Ein Touchscreen ist in dieser Konfiguration nicht vorgesehen; ebenso ist kein Stift-Support angegeben. Das ThinkPad T14 Gen 7 ist klar als klassisches Klapptyp-Notebook konzipiert. Speicher & Erweiterbarkeit: PCIe-4.0-SSD mit Hardware-Verschlüsselung Die verbaute 512 GB SSD arbeitet im M.2-2280-Format mit PCIe 4.0 x4-Interface und NVMe-Protokoll. PCIe 4.0 bietet gegenüber PCIe 3.0 die doppelte theoretische Bandbreite – in der Praxis bedeutet das deutlich schnellere Kaltstartvorgänge, zügiges Öffnen großer Dateien und flüssiges Kopieren von Datenmengen im mehrstelligen Gigabyte-Bereich. Im Vergleich zum noch neueren PCIe 5.0 – das in höherpreisigen Workstations eingesetzt wird – sind die Unterschiede im alltäglichen Office-Betrieb marginal; PCIe 4.0 gilt für 2024/2025 als gut positionierter Standard im Business-Segment. Entscheidend für Unternehmensumgebungen ist die integrierte TCG Opal Encryption 2.0 -Fähigkeit der SSD. Das bedeutet: Die SSD verfügt über einen eigenen Verschlüsselungsprozessor und unterstützt hardware-beschleunigtes Full-Drive-Encryption ohne merkliche Leistungseinbuße. In Kombination mit Windows BitLocker kann die IT-Abteilung ein vollständig verschlüsseltes Laufwerk einrichten, dessen Schlüssel im TPM 2.0-Chip hinterlegt ist – ein in Unternehmens-Compliance-Anforderungen (etwa ISO 27001 oder DSGVO-konforme Geräteverschlüsselung) häufig gefordertes Feature. Ob ein zweiter M.2-Steckplatz vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Herstellerdaten nicht eindeutig hervor; ein Austausch oder eine Erweiterung der SSD auf eine größere Kapazität (z. B. 1 TB oder 2 TB) ist grundsätzlich denkbar, sollte aber vor dem Kauf mit dem Reseller oder dem Lenovo Konfigurator abgeglichen werden. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4, Wi-Fi 7 und integriertes 4G-LTE Die Anschlussvielfalt des ThinkPad T14 Gen 7 ist für ein 14-Zoll-Notebook sehr gut durchdacht. Auf der linken Seite befinden sich zwei Thunderbolt-4-Ports , die gleichzeitig als DisplayPort-2.1-Ausgang und Ladeanschluss (15–100 W) fungieren. Thunderbolt 4 bietet eine Transferbandbreite von bis zu 40 Gbit/s und ermöglicht den Anschluss von Thunderbolt-Docks (z. B. Lenovo ThinkPad Thunderbolt 4 Workstation Dock), externen GPUs oder bis zu zwei 4K-Monitoren an einem einzigen Kabel. Für Nutzer, die am Schreibtisch ein vollständiges Desktop-Setup betreiben und das Notebook nur mit einem Kabel andocken wollen, ist Thunderbolt 4 die wichtigste Schnittstelle. Ergänzt wird das Portfolio durch zwei weitere USB-C 3.2 Gen 1-Ports (einer davon Always-On für das Laden externer Geräte im Standby), einen vollwertigen HDMI-Ausgang mit 4K-Unterstützung , einen Gigabit-Ethernet-Port (RJ-45, Intel I219-V) sowie eine 3,5-mm-Kombibuchse für Headset. Laut Hersteller lassen sich bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betreiben – etwa zwei über Thunderbolt 4 und einer über HDMI – was das Gerät für anspruchsvolle Multi-Screen-Büroumgebungen qualifiziert. Der integrierte Intel Wi-Fi 7 BE211 (802.11be, bis 802.11a/b/g/n/ac/ax abwärtskompatibel) ist eines der Highlights im Kommunikationsbereich. Wi-Fi 7 bringt gegenüber Wi-Fi 6E vor allem Multi-Link Operation (MLO) mit sich – vereinfacht ausgedrückt kann das Gerät gleichzeitig auf mehreren Frequenzen senden und empfangen, was Latenz und Verbindungsstabilität verbessert. In der Praxis macht sich das besonders bei Videokonferenzen mit gleichzeitig laufenden Dateiübertragungen bemerkbar. Bluetooth 5.4 komplettiert die drahtlose Konnektivität. Das integrierte 4G-LTE-Modul (Qualcomm Snapdragon X12, LTE CAT6) hebt das ThinkPad T14 Gen 7 von reinen WLAN-Only-Notebooks ab. Über den integrierten Nano-SIM-Slot kann eine Datensimkarte eingelegt werden, ohne zusätzliche Dongles oder einen mobilen Hotspot mitzuführen. LTE CAT6 ermöglicht theoretische Downloadgeschwindigkeiten bis 300 Mbit/s – für Videokonferenzen, VPN-Verbindungen und Cloud-Zugriffe unterwegs vollständig ausreichend. Zu beachten: Ein Mobilfunkvertrag ist nicht im Lieferumfang enthalten; die Hardware ist vorhanden, der SIM-Vertrag muss separat abgeschlossen werden. Mobilität & Design: 1,36 kg, MIL-STD-810H und RapidCharge Mit einem Gewicht von 1,36 kg und Abmessungen von 313,6 × 221,7 × 21,95 mm gehört das ThinkPad T14 Gen 7 zu den leichteren 14-Zoll-Business-Notebooks im Markt – trotz integriertem LTE-Modul, Thunderbolt 4 und physischem Ethernet-Port, die bei konsequent auf Gewicht getrimmten Ultrabooks oft fehlen. Das Gehäuse kombiniert Polycarbonat und Kohlenstofffaser (Deckel) mit Polycarbonat und Glasfaser (Bodenplatte) – eine Materialkombination, die Steifigkeit und geringes Gewicht vereint. Laut Hersteller ist das Gerät nach MIL-STD-810H getestet. Dieser US-Militärstandard umfasst Prüfungen unter anderem für Vibrationen, Stöße, Temperaturextreme, Höhenunterschiede (Druckveränderungen) und Feuchtigkeit. Was das für den Alltag bedeutet: Das ThinkPad T14 Gen 7 ist darauf ausgelegt, Transportstress in Rucksäcken, Reisen in Flugzeugkabinen und gelegentliche Stöße zu überstehen. Es ist kein fully rugged Device für Baustellen oder Außeneinsatz im Regen, aber deutlich robuster als Consumer-Ultrabooks ohne Militärstandard-Zertifizierung. Die Tastatur ist flüssigkeitsbeständig – eine in Business-Notebooks der ThinkPad-Linie tradierte Eigenschaft, die im Büroalltag (umgekippte Kaffeetasse) bereits manches Gerät gerettet hat. Die Hintergrundbeleuchtung, die Copilot-Taste und das Multitouch-Touchpad runden das Eingabeerlebnis ab. Der 60-Wh-Lithium-Ionen-Akku ist eine solide Kapazität für ein Gerät dieser Klasse. Konkrete Laufzeitangaben in Stunden macht Lenovo in den vorliegenden Spezifikationen nicht – diese sind ohnehin stark von Helligkeit, Netzlast und Anwendungstyp abhängig. Relevant ist jedoch die RapidCharge-Funktion : Laut Lenovo lässt sich der Akku damit schnell auf einen nennenswerten Ladestand bringen, bevor ein Meeting beginnt. Das mitgelieferte 65-W-USB-C-GaN-Netzteil ist kompakt und leicht, da GaN-Technologie (Galliumnitrid) kleinere Bauformen bei gleicher Leistung ermöglicht. Der Akku kann alternativ über die Thunderbolt-4-Ports mit Drittanbieter-Netzteilen oder einer Dockingstation geladen werden (15–100 W gemäß USB-PD). Sicherheit & Manageability: Enterprise-Ready von Haus aus Für IT-Abteilungen mittelständischer und großer Unternehmen bietet das ThinkPad T14 Gen 7 ein umfassendes Sicherheitspaket. Der diskrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) -Chip ist Voraussetzung für Windows 11 Pro und ermöglicht die sichere Schlüsselverwaltung für BitLocker-Verschlüsselung, Smart-Card-Authentifizierung und attestiertes Booten. Im Unterschied zu firmware-basierten TPM-Lösungen (fTPM) ist ein diskreter TPM-Chip physisch vom Hauptprozessor getrennt, was bestimmte Angriffsvektoren zusätzlich erschwert. Die 5-Megapixel-Webcam mit diskretem IR-Sensor ermöglicht Windows-Hello-Gesichtserkennung für passwortlose Anmeldung. Der ergänzende Fingerabdruckleser bietet eine zweite biometrische Authentifizierungsoption. In Kombination unterstützt das Gerät FIDO-Authentifizierung (Fast Identity Online) – ein offener Standard für passwortlose Logins, der von einer wachsenden Zahl von Unternehmens-Webdiensten und Identity-Providern (Azure AD, Okta, etc.) unterstützt wird. Die physische Kamera-Abdeckklappe (Rolladen/Schieber) ist für sicherheitsbewusste Nutzer ein einfaches, aber effektives Datenschutzmittel. Das ThinkShield-Cybersicherheitspaket umfasst laut Lenovo mehrere Schichten: selbstheilendes BIOS (das BIOS kann bei Kompromittierung auf eine bekannte gute Version zurückgesetzt werden), zertifikatsbasierte BIOS-Authentifizierung und NVMe-Passwortschutz. Wake-on-LAN ermöglicht Remote-Aktivierung für IT-Verwaltungsaufgaben außerhalb der Bürozeiten. Ein Kensington-Nano-Sicherheitsschloss ist vorhanden; ein Kabelschloss muss separat erworben werden. Für das Mikrofon-Array hebt Lenovo 360°-Fernfelderfassung und Dolby Voice hervor – was in Besprechungsräumen bedeutet, dass auch weiter vom Laptop entfernt sitzende Sprecher klar aufgenommen werden. Die Dual-Array-Mikrofone mit Dolby-Voice-Rauschunterdrückung und die Windows-Studio-Effects-NPU-Integration ergeben zusammen eine für ein Notebook im Jahr 2025 sehr zeitgemäße Konferenzlösung. Ideal für diese Einsatzbereiche Mobiles Arbeiten und Außendienst: Das integrierte 4G-LTE-Modul (Nano-SIM-Steckplatz inklusive), das Gewicht von 1,36 kg und die MIL-STD-810H-Zertifizierung machen das ThinkPad T14 Gen 7 zum verlässlichen Begleiter für Mitarbeitende, die häufig zwischen Büro, Kunden und Homeoffice wechseln. Keine separaten USB-Sticks oder Hotspots nötig – SIM einlegen, loslegen. Videokonferenzen und hybride Meetings: Die Kombination aus 5-MP-IR-Kamera mit Temporal Noise Reduction, Dual-Array-Mikrofon mit 360°-Fernfelderfassung, NPU-gestützten Windows Studio Effects und Wi-Fi 7 ergibt ein für Videokonferenz-Szenarien (Microsoft Teams, Zoom, Google Meet) sehr gut ausgestattetes Gerät. Die KI-Hintergrundunschärfe und Geräuschunterdrückung laufen auf der NPU, ohne die CPU zu belasten. Office-Produktivität und ERP/Browser-basierte Anwendungen: Mit 16 GB LPDDR5X-RAM, der Hybrid-CPU mit 4 Performance-Kernen und der 512-GB-PCIe-4.0-SSD sind Microsoft 365, SAP GUI (browser- oder client-basiert), Teams und mehrere dutzend Browser-Tabs dauerhafter paralleler Betrieb ohne Leistungseinbrüche gut handhabbar. Multi-Monitor-Büroarbeitsplatz mit Docking-Station: Über die zwei Thunderbolt-4-Ports lassen sich Thunderbolt-4-Dockingstationen anschließen, die zusätzliche USB-A-Ports, Ethernet und bis zu drei externe Monitore gleichzeitig bereitstellen. Am Schreibtisch entfaltet das ThinkPad T14 Gen 7 ein vollwertiges Desktop-Erlebnis – ein Kabelstecker genügt. HDMI-4K ist zusätzlich vorhanden für einen dritten Monitor. Compliance-sensible Branchen und IT-Sicherheitsanforderungen: TPM 2.0 diskret, TCG Opal 2.0-SSD-Verschlüsselung, ThinkShield, FIDO-Authentifizierung, Windows Hello und selbstheilendes BIOS erfüllen die Sicherheitsgrundanforderungen vieler Branchen-Compliance-Frameworks (DSGVO-Geräteverschlüsselung, ISO 27001). IT-Abteilungen können das Gerät über Standard-MDM-Lösungen (Intune, SCCM) verwalten. Hinweis zu Grenzen: Das ThinkPad T14 Gen 7 verfügt über eine integrierte Intel Graphics ohne dedizierte GPU. 3D-CAD-Software wie SolidWorks, Revit oder AutoCAD 3D ist daher nicht für den produktiven Einsatz empfohlen – diese Anwendungen benötigen eine dedizierte Grafikkarte. Adobe Lightroom und Photoshop in 2D sind mit 16 GB RAM prinzipiell lauffähig, profitieren jedoch von einer stärkeren GPU. Für Video-Schnitt mit Premiere Pro oder DaVinci Resolve in professionellem Umfang ist dieses Gerät nicht ausgelegt. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Das ThinkPad T14 Gen 7 (21WN0090GE) nutzt ein einzelnes LPCAMM2-Modul mit 16 GB. LPCAMM2 ist ein neuerer, steckbarer Formfaktor – das Modul ist im Gegensatz zu vollständig verlöteten LPDDR5x-Chips grundsätzlich austauschbar. Das System unterstützt laut Hersteller bis zu 64 GB RAM. Allerdings gibt es nur einen Steckplatz, sodass das bestehende 16-GB-Modul gegen ein größeres ausgetauscht werden müsste. LPCAMM2-Module sind derzeit noch in geringer Anzahl am Markt verfügbar; Verfügbarkeit und Preise sollten vor einem Upgrade-Vorhaben geprüft werden. Wie lange hält der Akku des ThinkPad T14 Gen 7? Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 60 Wh. Konkrete Laufzeitangaben in Stunden nennt Lenovo in den vorliegenden technischen Spezifikationen nicht. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von Bildschirmhelligkeit, Netzwerkaktivität (WLAN vs. LTE), CPU-Last und aktivierten KI-Features ab. Das mitgelieferte 65-W-GaN-Netzteil sowie die RapidCharge-Funktion ermöglichen schnelles Nachladen. Kann das Notebook 4G/LTE nutzen und brauche ich eine SIM-Karte? Ja, das ThinkPad T14 Gen 7 verfügt über ein integriertes 4G-LTE-Modul (Qualcomm Snapdragon X12, LTE CAT6) und einen Nano-SIM-Kartensteckplatz. Eine SIM-Karte ist nicht im Lieferumfang enthalten – ein separater Mobilfunkvertrag mit Datentarif muss abgeschlossen werden. 5G wird von diesem Modell nicht unterstützt. Wie viele externe Monitore kann ich anschließen? Laut Hersteller unterstützt das ThinkPad T14 Gen 7 bis zu drei externe Monitore gleichzeitig. Die verfügbaren Videoausgänge sind: zwei Thunderbolt-4/DisplayPort-2.1-Ports und ein HDMI-Ausgang (4K). Über eine Thunderbolt-4-Dockingstation lassen sich weitere Monitore und Peripheriegeräte anschließen. Die interne Grafikeinheit ist Intel Graphics ohne dedizierte GPU. Was ist im Lieferumfang enthalten und wie ist die Garantie? Im Lieferumfang ist ein 65-W-USB-C-GaN-Netzteil enthalten. Das Gerät wird mit Windows 11 Pro in Deutsch ausgeliefert und Microsoft Copilot ist vorinstalliert. Die Garantie umfasst laut Hersteller drei Jahre Basisgarantie mit Pick-Up & Return-Service (Lenovo holt das Gerät ab und sendet es zurück) sowie ein Jahr Lenovo Premier Support (direkter Zugang zu spezialisierten Lenovo-Technikern). Die Akkugarantie beträgt ein Jahr. Zusätzlich ist eine einjährige Vor-Ort-Garantie mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag gebündelt. Ist das ThinkPad T14 Gen 7 ein Copilot+ PC – was bedeutet das konkret? Ja, das Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 erfüllt Microsofts Anforderungen für das Copilot+ PC-Label. Voraussetzung dafür ist unter anderem eine NPU mit mindestens 40 TOPS – das verbaute System bietet laut Hersteller 47 TOPS (NPU) zuzüglich bis zu 40 TOPS der integrierten Intel Graphics. Konkret bedeutet das: Das Gerät kann Windows Studio Effects (KI-Hintergrundunschärfe, Augenkontakt, Rauschunterdrückung in Videokonferenzen) auf der NPU ausführen, ohne die CPU zu belasten. Microsoft Copilot ist als Software vorinstalliert. Bestimmte weitere Copilot+-Features (wie Recall) werden von Microsoft schrittweise eingeführt und können softwareseitig nachgeliefert werden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher des Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Das ThinkPad T14 Gen 7 (21WN0090GE) nutzt ein einzelnes LPCAMM2-Modul mit 16 GB. LPCAMM2 ist ein neuerer, steckbarer Formfaktor – das Modul ist grundsätzlich austauschbar. Das System unterstützt laut Hersteller bis zu 64 GB RAM. Allerdings gibt es nur einen Steckplatz, sodass das bestehende 16-GB-Modul gegen ein größeres ausgetauscht werden müsste. 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