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Lenovo ThinkPad T14s | 14" AI Laptop | Core Ultra 7
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Lenovo ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 1 Intel Core Ultra 7 255U Hybrid (2-in-1) 35,6 cm (14") Touchscreen WUXGA 32 GB LPDDR5x-SDRAM 1 TB SSD Wi-Fi 7 (802.11be) Windows 11 Pro Deutsch Schwarz

Business Notebooks

Lenovo ThinkPad T14s | 14" AI Laptop | Core Ultra 7

Herstellernummer: 21R3005XGE

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Lenovo ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 1 – Das flexible Business-Convertible mit Intel Core Ultra 7 Der Lenovo ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 1 (Modellnummer 21R3005XGE) ist ein 14-Zoll-Business-Convertible-Laptop, das sich an professionelle Anwender richtet, die sowohl Notebook- als auch Tablet-Funktionalität in einem kompakten, leichten Gehäuse benötigen. Als AI PC der neusten Generation kombiniert dieses Gerät den Intel Core Ultra 7 255U (Serie 2) mit 32 GB LPDDR5X-RAM und einer 1-TB-NVMe-SSD – eine Konfiguration, die in der 1,4-kg-Klasse der Business-Convertibles ungewöhnlich üppig ausfällt. Das Flip-Design erlaubt die 360°-Rotation des Displays, ein helles WUXGA-IPS-Touchpanel (500 cd/m²) mit 16:10-Seitenverhältnis und Wi-Fi 7 machen dieses Gerät zu einem ernstzunehmenden Alltagsbegleiter für den mobilen Unternehmenseinsatz. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 255U und die NPU-Basis für KI-Funktionen Das Herzstück dieses Business-Laptops ist der Intel Core Ultra 7 255U aus der zweiten Generation der Intel-Core-Ultra-Plattform (Codename: Lunar Lake). Die Architektur kombiniert 2 Leistungskerne (P-Cores) mit 10 Effizienzkernen (E-Cores), insgesamt also 12 Kerne, die einen maximalen Turbo-Takt von laut Hersteller bis zu 5,2 GHz erreichen. Der 12-MB-Cache rundet das Prozessorprofil ab. Was steckt hinter dieser Architektur? Die wenigen Leistungskerne übernehmen rechenintensive Einzelthreads – etwa beim Rendern einzelner Seiten, beim Kompilieren von Code oder beim Öffnen großer Dokumentenmengen. Die zehn Effizienzkerne sind dagegen auf parallele Hintergrundarbeit optimiert: Sie halten E-Mail-Sync, Teams-Benachrichtigungen, Virenscanner und Backup-Prozesse am Laufen, ohne die Leistungskerne zu belasten und ohne den Akku unnötig zu strapazieren. In der Praxis bedeutet das: Microsoft Office 365, Teams-Videokonferenzen, Browser-basierte Web-Apps sowie SAP GUI laufen auf dieser Plattform flüssig und ohne Kompromisse. Wichtig für IT-Entscheider: Der Chip ist ausdrücklich als U-Prozessor konfiguriert – das bedeutet eine optimierte TDP-Auslegung für ultramobile Geräte. Im Vergleich zu H-Serie-Prozessoren liegt der Fokus klar auf Effizienz und Laufzeit, nicht auf Dauerlast-Rendering oder komplexen Simulationen. Für Büroarbeit, Videokonferenzen und datengestützte Analysen in Business-Intelligence-Tools (z. B. Power BI Desktop mit mittelgroßen Datasets) ist das vollkommen ausreichend. NPU: Intel AI Boost und was Anwender heute damit machen können Die integrierte Intel AI Boost NPU leistet laut Hersteller bis zu 12 TOPS (Tera-Operations Per Second) auf INT8-Datentypen und unterstützt Sparsität für effizientere Modellausführung. Das klingt zunächst abstrakt – hat aber konkrete Auswirkungen im Arbeitsalltag: Windows Studio-Effekte: Laut Hersteller unterstützt das Gerät Windows Studio-Effekte vollständig. Das bedeutet, Hintergrundunschärfe, automatisches Framing (das Bild folgt dem Gesicht) und Augenkontakt-Simulation laufen über die NPU, nicht über die CPU. Videokonferenzen in Teams oder Zoom werden dadurch qualitativ besser, ohne die CPU zu belasten. Microsoft Copilot: Als zertifizierter AI PC erfüllt dieses Gerät die Hardware-Voraussetzungen für die Copilot-Integration in Windows 11 Pro, die auf NPU-beschleunigten Funktionen basiert. KI-Frameworks: Die NPU unterstützt DirectML, OpenVINO, WindowsML und ONNX Runtime – relevante Frameworks für Entwickler, die lokale Inferenz für kleine bis mittlere Sprachmodelle oder Computer-Vision-Aufgaben testen möchten. Mit 12 TOPS bewegt man sich allerdings im unteren Leistungsbereich; für komplexere lokale KI-Workloads (etwa lokale LLMs in nennenswerter Qualität) reicht diese NPU-Leistung nicht aus. RAM: 32 GB LPDDR5X – leistungsstark, aber nicht erweiterbar Das Gerät kommt mit 32 GB LPDDR5X-SDRAM bei einer Nenndrehzahl von 7.467 MT/s. Dieser Arbeitsspeicher ist direkt auf der Hauptplatine verlötet ( angelötet/onboard ) – eine nachträgliche Aufrüstung ist technisch nicht möglich. Käufer sollten sich daher bereits beim Kauf für die richtige Ausbaustufe entscheiden. Die gute Nachricht: 32 GB sind für einen Business-Convertible-Laptop in dieser Klasse eine sehr komfortable Ausstattung. Gleichzeitig laufende Browser-Sessions mit Dutzenden Tabs, Teams, Outlook, ein laufender VPN-Client, Power BI Desktop und ein Docker-Container auf einem Entwickler-Notebook – all das bewältigt dieser Speicherausbau ohne zu swappen. Wer hingegen mit speicherintensiven lokalen Datenbanken oder sehr großen Excel-Modellen (>1 GB) arbeitet, sollte die Anforderungen vorab prüfen. Display & Bildqualität: 500 cd/m² IPS mit Touchscreen und 16:10-Format Das 14-Zoll-Display dieses Convertible-Notebooks setzt auf ein IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung (1920 × 1200 Pixel) und einem 16:10-Seitenverhältnis – ein Detail, das sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar macht. Im Vergleich zum verbreiteten 16:9-Format bietet 16:10 bei gleicher Breite merklich mehr vertikalen Anzeigebereich: Dokumente, Tabellen, Websites und Code-Editoren zeigen schlicht mehr Inhalt pro Seite, was Scrollen reduziert und die Produktivität spürbar verbessert. Laut Hersteller erreicht das Display eine Helligkeit von 500 cd/m² – ein Wert, der für den Einsatz in hellen Büroumgebungen und auch an gut beleuchteten Arbeitsplätzen ausreicht. Das Panel ist zudem entspiegelt und schmutzabweisend beschichtet, was besonders im Touchscreen-Betrieb relevant ist. Die OGS-Technologie (One-Glass-Solution) verbindet Touchglas und Panel direkt, was Parallaxe reduziert und die Eingabegenauigkeit verbessert. Die 100-%-sRGB-Farbraumabdeckung macht das Gerät geeignet für Arbeiten, die auf sRGB-Kalibrierung angewiesen sind – etwa die Bildbearbeitung in Adobe Lightroom oder Photoshop (bei 32 GB RAM und Intel-Grafik ist leichte Fotobearbeitung möglich, rechenintensives lokales Rendering mit Photoshop-KI-Filtern wird durch die fehlende dedizierte GPU jedoch limitiert). Für professionelle Farbarbeit im DCI-P3-Farbraum (z. B. Video-Color-Grading) ist dieses Panel hingegen nicht ausgelegt – hierzu fehlen sowohl DCI-P3-Abdeckung als auch eine dedizierte GPU. Touchscreen und Convertible-Nutzung Der 10-Punkt-Multi-Touch-Bildschirm ermöglicht echte Tablet-Nutzung im umgeklappten Zustand. Besonders relevant: Im Lieferumfang ist ein Lenovo Yoga Pen enthalten – der Digitalisierer (laut Feature-Liste als Eingabegerät aufgeführt) macht dieses Gerät damit auch für handschriftliche Notizen, Annotationen in PDFs oder Skizzen in Microsoft Whiteboard geeignet. Das ist ein echter Mehrwert gegenüber reinen Clamshell-Notebooks und hebt dieses Modell innerhalb der T-Serie klar ab. Die Eyesafe-Certified-2.0-Kennzeichnung bedeutet, dass das Panel auf reduzierte Blaulichtemission zertifiziert ist – ein Aspekt, der bei ganztägiger Bildschirmarbeit relevant werden kann. Speicher & Erweiterbarkeit: 1 TB NVMe mit TCG Opal 2 Als primärer Massenspeicher kommt eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format über PCIe 4.0 x4 mit NVMe-Protokoll zum Einsatz. PCIe 4.0 ermöglicht sequenzielle Leseraten, die für das schnelle Laden großer Dateien, den Start anspruchsvoller Anwendungen und das Arbeiten mit umfangreichen Datenbanken deutlich schneller sind als ältere SATA- oder PCIe-3.0-Lösungen. Im alltäglichen Betrieb macht sich das vor allem beim Systemstart, beim Öffnen von Anwendungen und beim Lesen/Schreiben großer Dateimengen bemerkbar. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2 – das ist eine hardwarebasierte Vollverschlüsselung, die ohne CPU-Overhead arbeitet. In Kombination mit BitLocker (das Windows 11 Pro mitbringt) lässt sich das Gerät konform zu DSGVO-Anforderungen und Unternehmensrichtlinien verschlüsseln, ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen. Für IT-Abteilungen, die Geräte zentral managen, ist das ein wesentliches Feature. Ob der M.2-Steckplatz nach dem Kauf zugänglich und damit erweiterbar ist, lässt sich aus den vorliegenden Herstellerdaten nicht abschließend beurteilen. Käufer, die Speichererweiterungen planen, sollten dies vorab mit dem Lenovo-Support oder dem technischen Datenblatt klären. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4, USB4 und Wi-Fi 7 Die Anschlussausstattung dieses Business-Laptops ist für ein 14-Zoll-Convertible bemerkenswert durchdacht: 2× USB4 mit Thunderbolt-4-Support und DisplayPort-2.1-Alt-Mode – diese Ports sind die universellen Hochleistungs-Schnittstellen des Geräts. Über einen einzigen USB4-Port lässt sich gleichzeitig ein externer 4K- oder 5K-Monitor, eine Thunderbolt-Dockingstation und die Stromversorgung realisieren. USB4 mit TB4-Kompatibilität bedeutet außerdem volle Abwärtskompatibilität mit Thunderbolt-3- und USB-C-Zubehör. Power Delivery 3.0 wird unterstützt – das Gerät kann also auch über kompatible USB-C-Ladekabel geladen werden. HDMI mit 4K-Unterstützung – für den direkten Anschluss an Projektoren, externe Monitore oder Konferenzraum-Displays ohne Adapter. USB 3.2 Gen 1 – Standard-USB-A-Port für Maus, USB-Stick oder andere Peripherie. USB 3.2 Gen 1 (Always On) – derselbe USB-Typ, aber mit der Fähigkeit, angeschlossene Geräte auch im Standby oder ausgeschaltetem Zustand zu laden. Kombinierte Kopfhörer-/Mikrofon-Buchse (3,5 mm Klinke) – für kabelgebundene Headsets. Nano-SIM-Kartenslot – das Gerät ist laut Hersteller 4G-aufrüstbar . In der Basisversion (21R3005XGE) ist kein WWAN-Modul verbaut; mobiles Cellular-Internet ist also nur nach entsprechender Nachrüstung möglich. Käufer, die WWAN ab Werk benötigen, sollten ein entsprechendes Konfigurationsmodell wählen. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 Das Gerät setzt auf den Intel Wi-Fi 7 BE201 mit 802.11be-Standard und Dual-Band-2×2-MIMO-Antennenkonfiguration. Wi-Fi 7 (802.11be) bringt gegenüber Wi-Fi 6E vor allem eines: deutlich geringere Latenz durch Multi-Link-Operation (MLO), bei der das Gerät gleichzeitig über mehrere Frequenzbänder kommunizieren kann. Für Teams-Videokonferenzen in überlasteten Büronetzwerken oder bei Präsentationen über WLAN ist das ein messbarer Vorteil. Bluetooth 5.4 rundet die Drahtloskonnektivität für Peripherie-Kopplungen ab. Thunderbolt-Docks und Erweiterungsszenarien Dank der zwei USB4/Thunderbolt-4-Ports ist dieses Notebook vollständig kompatibel mit Thunderbolt-4-Dockingstationen (z. B. Lenovo ThinkPad Thunderbolt 4 Dock oder Universal-Docks anderer Hersteller mit TB4-Zertifizierung). Über eine solche Dockingstation lassen sich am Büroarbeitsplatz gleichzeitig zwei externe Monitore, Gigabit-Ethernet, weitere USB-Peripherie und Stromversorgung über ein einziges Kabel anschließen – das Convertible wird damit zur vollwertigen Desktop-Workstation. Mobilität & Design: 1,4 kg Convertible mit MIL-STD-810H Mit einem Gewicht von 1,4 kg und den Abmessungen 313,6 × 222,8 × 12,86 mm gehört dieses ThinkPad-Convertible zu den leichteren Business-Notebooks seiner Klasse – zumal es ein Flip-Design mitbringt, das konstruktionsbedingt mehr Mechanik erfordert als ein klassisches Clamshell-Notebook. Für Vielreisende und Pendler, die das Gerät täglich in einer Laptoptasche transportieren, ist das ein relevanter Faktor. Gehäusematerial und Verarbeitungsqualität Lenovo setzt bei diesem Modell auf eine Materialmischung: Aluminium und Polycarbonat im unteren Gehäuseteil, Magnesium im oberen Gehäuseteil (Displaydeckel) . Diese Kombination ist typisch für die ThinkPad-T-Serie: Magnesium bietet bei geringem Gewicht eine hohe Biegesteifigkeit, während Aluminium robuste Anschlussbereiche und Auflageflächen ermöglicht. Polycarbonat kommt dort zum Einsatz, wo Flexibilität und Stoßdämpfung wichtiger sind als Steifigkeit. Laut Hersteller wurde das Gerät nach MIL-STD-810H getestet – dem US-amerikanischen Militärstandard für Umweltrobustheit. Dieser Standard umfasst Tests für Temperaturextreme, Feuchtigkeit, Vibration und Stürze aus definierten Höhen. Das bedeutet nicht, dass das Gerät unzerstörbar ist, aber es dokumentiert eine deutlich höhere Widerstandsfähigkeit als typische Consumer-Notebooks – relevant für Außendienstmitarbeiter, Techniker oder Nutzer, die das Gerät unter wechselnden Umgebungsbedingungen einsetzen. Akku und Ladeinfrastruktur Der Lithium-Polymer-Akku fasst 58 Wh . Eine Angabe zur Laufzeit seitens des Herstellers liegt in den Produktdaten nicht vor – konkrete Stundenangaben werden daher hier bewusst nicht gemacht. Im Lieferumfang ist ein 65-Watt-USB-C-GaN-Netzteil enthalten. Das GaN-Design (Galliumnitrid) macht das Netzteil kompakter und leichter als klassische Silizium-Netzteile gleicher Leistungsklasse – ein praktischer Vorteil für Reisende. Das Gerät unterstützt Power Delivery 3.0 über USB-C, sodass es auch mit kompatiblen Universalladegeräten (z. B. in Hotels oder Coworking-Spaces) geladen werden kann. Kamera und Audioausstattung Die 5-Megapixel-Kamera ist für einen Business-Laptop ein überdurchschnittlicher Wert – die meisten Geräte dieser Klasse setzen auf 2 oder 2,1 Megapixel. Hinzu kommt ein mechanischer Rollladenverschluss für die Kamera (Privacy Shutter), der physisch sicherstellt, dass keine Aufnahme möglich ist – ein wichtiges Feature für sicherheitsbewusste Unternehmensnutzer. Die Kamera unterstützt Windows Hello über diskrete IR-Erkennung sowie eine ISP-basierte Human Presence Detection : Das System erkennt, ob der Nutzer am Bildschirm sitzt, und kann den Bildschirm automatisch sperren, wenn der Nutzer den Platz verlässt. Das Dual-Array-Mikrofon mit 360°-Fernfeld-Erfassung ist auf Videokonferenzqualität ausgelegt. Kombiniert mit der NPU-basierten Rauschunterdrückung über Windows Studio-Effekte ergibt sich eine Audioqualität für Teams- und Zoom-Gespräche, die deutlich über dem Niveau typischer Notebook-Mikrofone liegt. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Sicherheitsarchitektur Die Sicherheitsausstattung dieses ThinkPad-Convertibles entspricht dem, was IT-Abteilungen in unternehmenskritischen Umgebungen erwarten dürfen: Discrete TPM 2.0 Security Chip: Ein dedizierter, von der CPU getrennter Sicherheits-Chip speichert kryptografische Schlüssel hardware-isoliert. Er ist Voraussetzung für Windows 11 Pro, BitLocker-Verschlüsselung und viele Enterprise-MDM-Lösungen (z. B. Microsoft Intune, VMware Workspace ONE). Fingerabdruckleser: Ermöglicht passwortlose Windows-Hello-Anmeldung per Fingerabdruck – schnell, komfortabel und FIDO2-kompatibel für passwortlose Authentifizierung bei Web-Diensten und Enterprise-SSO. Diskrete IR-Kamera: Bietet Infrarot-basierte Gesichtserkennung für Windows Hello – auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig und sicherer als einfache 2D-Kameralösungen. Smart-Card-Lesegerät: Integriert für Umgebungen, in denen die Authentifizierung über Chipkarte (z. B. Behörden, Gesundheitswesen, Finanzsektor) verpflichtend ist. TCG Opal 2 + NVMe-SSD: Hardwareverschlüsselung ohne CPU-Overhead, vollständig BitLocker-kompatibel. Kensington Nano Security Slot: Für physische Diebstahlsicherung per Kabelschloss (separat erhältlich). Für Remote-Management-Szenarien ist das Gerät dank Windows 11 Pro vollständig kompatibel mit Microsoft Intune, SCCM/MECM und Lenovo Device Manager . Die BIOS-Verwaltung über Lenovo ThinkShield-Sicherheitsframework ermöglicht IT-Abteilungen eine zentrale Steuerung von Sicherheitsrichtlinien, Firmware-Updates und Gerätekonfiguration. Hierzu liegen uns keine weiteren Herstellerdaten in den Produktspezifikationen vor – entsprechende Features sollten direkt mit Lenovo Business-Support verifiziert werden. Garantie und Support Das Gerät kommt mit einer 3-jährigen Basisgarantie (Pick-Up & Return) sowie 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle. Premier Support bedeutet direkter Zugang zum Lenovo-Techniksupport ohne vorherige Hotline-Warteschleifen – ein wichtiger Faktor für IT-Abteilungen, die schnelle Reaktionszeiten benötigen. Zusätzlich ist eine 1-jährige Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit enthalten. Die Akku-Garantie beträgt separat 1 Jahr. Ideal für diese Einsatzbereiche Mobile Wissensarbeiter und Führungskräfte: 32 GB RAM, 1 TB SSD und ein 1,4 kg leichtes Gehäuse machen dieses Convertible zum idealen Begleiter für Vielreisende. Microsoft 365, Teams, Outlook und Browser-basierte Cloud-Anwendungen laufen auf dieser Plattform ohne Einschränkungen. Das Flip-Design erlaubt flexiblen Einsatz im Zug oder Flugzeug – als Notebook oder als Tablet für Präsentationen. Außendienst und Feldarbeit: Die MIL-STD-810H-Zertifizierung und die robuste Materialkombination aus Magnesium, Aluminium und Polycarbonat sprechen für den Einsatz unter wechselnden Umgebungsbedingungen. Das entspiegelte, schmutzabweisende Display mit 500 cd/m² ist auch bei hellem Umgebungslicht gut ablesbar. IT-Profis und Entwickler (ohne GPU-intensive Workloads): 32 GB RAM ermöglichen das parallele Betreiben mehrerer Docker-Container, Entwicklungsumgebungen (VS Code, JetBrains IDEs) und Browser-Instanzen. Die Thunderbolt-4-Ports erlauben die Anbindung externer Monitore und Docks für den stationären Einsatz. Für GPU-intensive Entwicklung (z. B. CUDA-Programmierung, 3D-Rendering) ist dieses Gerät wegen der rein integrierten Intel-Grafik nicht geeignet. Bildung und Präsentation: Das Convertible-Design mit dem beiliegenden Lenovo Yoga Pen macht das Gerät geeignet für Trainer, Dozenten und Berater, die handschriftliche Annotationen, Whiteboard-Sessions oder Stift-basierte Präsentationen in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten. Sicherheitskritische Unternehmensumgebungen: Die Kombination aus TPM 2.0, TCG-Opal-Verschlüsselung, Smart-Card-Leser, IR-Kamera und Windows Hello macht dieses Gerät geeignet für Branchen mit hohen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen – etwa Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen oder öffentliche Verwaltung. Nicht geeignet für: 3D-CAD-Anwendungen (SolidWorks, CATIA, Inventor) und professionellen Video-Schnitt (Premiere Pro, DaVinci Resolve) – diese Workloads erfordern eine dedizierte GPU, die in diesem Modell nicht verbaut ist. Auch speicherintensive Datenbank-Workloads auf HANA-Ebene oder lokale LLMs in nennenswerter Qualität übersteigen die Möglichkeiten dieser Konfiguration. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 1 Ist der RAM aufrüstbar? Nein. Laut Hersteller ist der Arbeitsspeicher dieses Modells direkt auf der Hauptplatine verlötet (angelötet/onboard). Eine nachträgliche Aufrüstung über den Handel ist nicht möglich. Käufer sollten daher bereits beim Kauf die gewünschte RAM-Konfiguration wählen. Das Gerät kommt in dieser Ausführung mit 32 GB LPDDR5X, was für die meisten Business-Workloads auf absehbare Zeit ausreichend ist. Wie lange hält der Akku? Die Akkukapazität beträgt laut Hersteller 58 Wh. Eine konkrete Laufzeitangabe in Stunden ist in den uns vorliegenden Herstellerdaten nicht enthalten – wir nennen daher bewusst keine Schätzung. Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von der Nutzungsintensität, Display-Helligkeit und aktiven Hintergrundprozessen ab. Für offizielle Laufzeitangaben verweisen wir auf das Lenovo-Produktdatenblatt. Hat das Gerät ein eingebautes LTE/4G-Modem? Nein, nicht in dieser Konfiguration (21R3005XGE). Das Gehäuse enthält laut Hersteller einen Nano-SIM-Kartensteckplatz und ist auf 4G aufrüstbar – ein entsprechendes WWAN-Modul ist in dieser Grundversion jedoch nicht verbaut. Wer mobiles Cellular-Internet benötigt, sollte ein Modell mit bereits integriertem WWAN-Modul wählen oder die Nachrüstbarkeit vorab mit dem Lenovo-Vertrieb klären. Ist der Stift (Pen) im Lieferumfang enthalten? Ja. Laut Hersteller ist ein Lenovo Yoga Pen im Lieferumfang dieses Modells enthalten. Das Gerät verfügt über einen integrierten Digitalisierer für Stifteingabe. Damit eignet sich das ThinkPad T14s 2-in-1 für handschriftliche Notizen, PDF-Annotationen und Whiteboard-Anwendungen direkt ab dem ersten Einsatztag. Kann das Gerät über USB-C geladen werden? Ja. Das Gerät unterstützt Power Delivery 3.0 über beide USB4/Thunderbolt-4-Ports. Im Lieferumfang ist ein 65-Watt-USB-C-GaN-Netzteil enthalten. Das Gerät kann grundsätzlich auch mit anderen PD-3.0-kompatiblen USB-C-Ladegeräten geladen werden – die Ladegeschwindigkeit hängt von der Ausgangsleistung des verwendeten Ladegeräts ab. Welche externen Monitore lassen sich anschließen? Das Gerät bietet zwei USB4-Ports mit Thunderbolt-4-Support und DisplayPort-2.1-Alt-Mode sowie einen HDMI-Ausgang mit 4K-Unterstützung. Über eine kompatible Thunderbolt-4-Dockingstation können gleichzeitig zwei externe Monitore betrieben werden. Direkt am Gerät stehen ein HDMI-Port (4K) und ein USB4/TB4-Port für DisplayPort-Ausgabe zur Verfügung – bei gleichzeitiger Nutzung beider. Die maximale Anzahl gleichzeitig ansteuerbarer externer Displays in spezifischen Konfigurationen sollte mit dem aktuellen Lenovo-Datenblatt oder beim Lenovo-Support verifiziert werden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Laut Hersteller ist der Arbeitsspeicher dieses Modells direkt auf der Hauptplatine verlötet (angelötet/onboard). Eine nachträgliche Aufrüstung über den Handel ist nicht möglich. 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