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Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower | Core Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 9 285K 64 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA GeForce RTX 5060 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower | Core Ultra 9

Herstellernummer: 30JQ008NGE

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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 – AI-Workstation mit Intel Core Ultra 9 285K und NVIDIA GeForce RTX 5060 Die Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation der Einstiegs- bis Mittelklasse, konzipiert für Unternehmen und anspruchsvolle Anwender, die maximale Rechenleistung im Tower-Format benötigen. Mit dem Intel Core Ultra 9 285K der zweiten Generation, 64 GB DDR5-RAM, einer NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 und der Intel vPro Enterprise-Plattform positioniert sich dieses System als leistungsstarke KI-fähige Workstation für rechenintensive Workflows. Drei Merkmale stechen besonders hervor: die native KI-Beschleunigung durch die integrierte NPU mit Intel AI Boost, die Sicherheitsinfrastruktur auf Enterprise-Niveau mit TPM 2.0 und FIPS-140-2-Zertifizierung sowie der inklusive dreijährige Vor-Ort-Service plus einem Jahr Lenovo Premier Support als Einstiegssicherung. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 9 285K auf der vPro-Enterprise-Plattform Das Herzstück der ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 9 285K (Serie 2), Intels aktuelle Arrow-Lake-S-Architektur für Desktop-Plattformen. Mit 24 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,7 GHz bietet dieser Prozessor eine Kernkonfiguration aus Performance- und Efficient-Kernen, wie sie Intels Hybrid-Architektur vorsieht. Der 36 MB L3-Cache unterstützt dabei speicherintensive Aufgaben, bei denen häufig wiederkehrende Datenmuster zwischengespeichert werden sollten – ein Vorteil bei Simulationsrechnungen, Datenbankabfragen oder rechenintensiven Kompiliervorgängen in der Softwareentwicklung. Der Chipsatz Intel W880 unterstreicht die Workstation-Ausrichtung: Dieser Chipsatz ist explizit für professionelle Workstation-Plattformen konzipiert und unterscheidet sich in Verwaltbarkeit und Erweiterbarkeit von Consumer-Chipsätzen. In Verbindung mit der Intel vPro Enterprise -Plattform eröffnet sich der Zugang zu Intel Active Management Technology (AMT) 16 – mehr dazu im Sicherheits- und Manageability-Abschnitt. 64 GB DDR5 – schnell, zweikanalig, erweiterbar Der Arbeitsspeicher ist mit 64 GB DDR5-SDRAM bestückt, konfiguriert als 2×32-GB-Modul im Dual-Channel-Betrieb. Die effektive Speichergeschwindigkeit beträgt 5.600 MT/s , was DDR5 in seiner aktuell etablierten Leistungsklasse entspricht und gegenüber DDR4 eine deutlich höhere Speicherbandbreite liefert. Für anspruchsvolle Anwendungen wie Finite-Elemente-Analysen, Bildverarbeitung großer Datensätze oder intensive Virtualisierungsumgebungen ist das ein spürbarer Vorteil. Wichtig für Planungsentscheidungen: Das System verfügt laut Hersteller über vier DIMM-Slots , von denen aktuell zwei belegt sind. Das bedeutet, der RAM lässt sich auf bis zu 128 GB ausbauen – ein erheblicher Vorteil gegenüber Systemen mit verlötetem Arbeitsspeicher. Wer also heute mit 64 GB startet und zukünftig wächst, kann ohne Systemwechsel nachrüsten. Hinweis: Der RAM ist als non-ECC spezifiziert. Wer ECC-Speicher für fehlerkorrigierte Workloads benötigt – etwa für wissenschaftliche Simulationen oder Finanzdatenverarbeitung – muss dies bei der Systemauswahl berücksichtigen; die ThinkStation P2 ist hier von den teureren P-Modellen mit ECC-Support abzugrenzen. NPU mit Intel AI Boost: Lokale KI-Verarbeitung direkt im Prozessor Der Core Ultra 9 285K bringt eine integrierte Neural Processing Unit (NPU) mit: Intel AI Boost liefert laut Hersteller bis zu 13 TOPS (Tera Operations per Second) auf der NPU allein, die Gesamtprozessorleistung aller KI-fähigen Einheiten (CPU, GPU, NPU) wird mit bis zu 36 TOPS angegeben. Das ist heute mehr als eine Marketing-Kennzahl: Microsoft Copilot in Windows 11 Pro nutzt die NPU für Hintergrundaufgaben wie Live-Captions, Windows Studio Effects (automatische Hintergrundunschärfe, Eye-Contact-Korrektur bei Videokonferenzen) und andere KI-gestützte Funktionen. Unterstützte KI-Software-Frameworks sind laut Hersteller: DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime . Das bedeutet, Entwickler und Data Scientists können lokal KI-Inferenz auf OpenVINO- oder ONNX-Modellen ausführen, ohne Cloud-Anbindung. Bemerkenswert: Das System ist zudem mit Lenovo AI Now vorinstalliert – einer KI-Assistenzlösung von Lenovo, die lokale Verarbeitungskapazitäten der NPU nutzt. Wer also auf dezentrale KI-Verarbeitung setzt – aus Datenschutz- oder Latenzgründen – findet hier eine Hardwarebasis, die diese Anforderungen nativ unterstützt. Grafik: NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 Die dedizierte Grafikkarte NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 SDRAM ist der entscheidende Faktor, der die ThinkStation P2 von einem gewöhnlichen Business-Desktop abhebt. GDDR7 ist die aktuelle Speichertechnologie mit höherer Bandbreite gegenüber GDDR6X, was sich positiv auf grafikintensive Berechnungen auswirkt. Die RTX 5060 gehört zur aktuellen Blackwell-Generation von NVIDIA und bringt Hardware-Raytracing, DLSS 4 und Tensor-Kerne für KI-beschleunigtes Rendering mit. Praktisch bedeutet das: AutoCAD 3D, SolidWorks und Revit lassen sich mit dieser dedizierten GPU betreiben – die Hardware erfüllt die Grundvoraussetzungen für GPU-beschleunigte 3D-Darstellung. Ebenso sind Adobe Premiere Pro und DaVinci Resolve mit dieser Konfiguration (64 GB RAM + dedizierte RTX-GPU) sinnvoll einsetzbar; Hardwarecodierung und GPU-beschleunigter Schnitt werden unterstützt. Für CAD-professionelle Umgebungen gilt jedoch der Hinweis: Die RTX 5060 ist eine GeForce-Karte, keine zertifizierte Quadro/RTX-Pro-Workstation-GPU. ISV-Zertifizierungen für Software wie CATIA, Siemens NX oder ANSYS sind in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen – wer auf ISV-Zertifizierung angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf beim Hersteller prüfen. Für die Videoausgabe stehen an der Rückseite zwei DisplayPort 1.4 und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung – damit lassen sich bis zu drei Monitore gleichzeitig betreiben, was für professionelle Multiscreening-Setups in der Konstruktion, im Trading-Bereich oder im Engineering unverzichtbar ist. Abschnitt "Display" entfällt — Tower-Workstation ohne Monitor Laut Hersteller wird die ThinkStation P2 Tower Gen 2 ohne Monitor geliefert. Das ist bei professionellen Tower-Workstations üblich – Unternehmen wählen ihren Bildschirm getrennt nach Anforderungsprofil (Farbtreue, Auflösung, Größe). Dank der drei Videoausgänge (2× DisplayPort 1.4 + 1× HDMI) lassen sich gängige Profi-Monitore ohne zusätzliche Adapter direkt anschließen. Für UHD/4K-Ausgabe über DisplayPort 1.4 ist die Signalbandbreite ausreichend. Speicher & Erweiterbarkeit Die interne SSD ist eine 512 GB große M.2-2280-NVMe-SSD mit PCIe-4.0-x4-Anbindung. PCIe 4.0 verdoppelt die theoretische Übertragungsbandbreite gegenüber PCIe 3.0 und erlaubt sequentielle Lesen von typischerweise über 5.000 MB/s (abhängig vom verbauten Modul) – für das Laden großer Projektdateien, Scratch-Disks in Videoschnittprogrammen oder schnelle Systemstarts ein spürbarer Unterschied zum älteren Standard. Bemerkenswert ist die Sicherheitsfunktion: Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption , also hardwarebasierte Vollverschlüsselung des Laufwerks. In Kombination mit Windows 11 Pro und BitLocker lässt sich ein vollständig verschlüsseltes System aufsetzen, ohne messbare Performanceeinbußen – ein wichtiger Punkt für Unternehmen in regulierten Branchen (Gesundheitswesen, Finanzsektor, öffentliche Verwaltung). Zur Erweiterbarkeit: Das System besitzt laut Spezifikation sowohl einen NVMe- als auch einen SATA-Controller . Das deutet auf die Möglichkeit hin, weitere Speichermedien zu integrieren – sowohl weitere M.2-SSDs als auch klassische SATA-Laufwerke (2,5"- oder 3,5"-HDDs/SSDs). Konkrete Angaben zur Anzahl freier M.2-Slots oder SATA-Bays sind in den vorliegenden Produktdaten nicht spezifiziert; Lenovo gibt hierzu detailliertere Informationen in den offiziellen Hardware Maintenance Manuals. Ergänzt wird die Speicher-Infrastruktur durch einen integrierten SD-Kartenleser – praktisch für Fotografen, die Kameramaterial direkt einlesen wollen, oder für Field Engineers, die Konfigurationsdaten von Speicherkarten übertragen. Konnektivität & Anschlüsse Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 bietet eine für professionelle Workstations typisch gut ausgestattete Schnittstellenlandschaft, die sowohl auf häufige Nutzungsszenarien vorne wie auch auf Peripherie-Management hinten ausgelegt ist. Frontanschlüsse für den direkten Arbeitsalltag 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s) – Der schnellste USB-C-Port des Systems, vorne positioniert für direkten Zugriff. Ideal für externe NVMe-Gehäuse oder schnelle Datenübertragung. Hinweis: laut Hersteller nur Daten, kein Laden (Power Delivery). 2× USB 3.2 Gen 2 (vorne) – 10-Gbit/s-Ports für SSDs, Hubs oder Docking-Lösungen. 2× USB 3.2 Gen 1 (vorne) – 5-Gbit/s-Ports für Standard-Peripherie. 1× Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse (vorne) – Für Headsets direkt erreichbar. 1× Mikrofon-Eingang (vorne) – Dedizierter Eingang für Mikrofone. Rückanschlüsse für fest installierte Peripherie 2× USB 2.0 (hinten) – Für Tastatur, Maus oder andere Niedrigbandbreiten-Peripherie. 1× USB 3.2 Gen 1 (hinten) – Mit SmartPower-On-Funktion: Dieser Port kann den Rechner per angeschlossenem Gerät aufwecken – relevant für Remote-Management-Szenarien. 1× HDMI (hinten, TMDS-kompatibel) – Für Monitore und Displays. 2× DisplayPort 1.4 (hinten) – Für UHD-Monitore, ideal im Dual- oder Triple-Monitor-Setup. 1× Gigabit-Ethernet (hinten) – Intel I219-LM Netzwerkcontroller mit AMT 16-Unterstützung. 1× Audio-Ausgang (hinten) – High-Definition-Audio für externe Lautsprecher oder Verstärker. Hinweis: Thunderbolt 4 oder USB4 sind in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen . Wer externe Thunderbolt-Docks oder eGPU-Lösungen betreiben möchte, sollte dies vor dem Kauf verifizieren. Angaben zu WLAN oder Bluetooth finden sich in den vorliegenden Herstellerdaten nicht. Für kabellose Konnektivität sollte dies vor der Bestellung abgeklärt werden; Tower-Workstations dieser Klasse kommen häufig ohne integrierten WLAN-Adapter, da sie im stationären Einsatz über Ethernet betrieben werden. Netzwerk: Intel I219-LM mit AMT 16 Der verbaute Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller ist für Unternehmensumgebungen konzipiert. Das „M" in der Bezeichnung steht für Management-Unterstützung: Dieser Controller arbeitet mit Intel AMT zusammen und ermöglicht Out-of-Band-Management – das bedeutet, die IT-Abteilung kann das System remote steuern, neu starten oder BIOS-Einstellungen ändern, selbst wenn das Betriebssystem nicht läuft. Das ist ein erheblicher Vorteil im Enterprise-Umfeld, der bei Consumer-Netzwerkkarten schlicht nicht existiert. Formfaktor, Gehäuse & Lieferumfang Als Tower-Workstation bringt die ThinkStation P2 Gen 2 Maße von 17 × 31,5 × 37,6 cm (B×T×H) bei einem Gewicht von 9,67 kg mit. Das Gehäuse ist für stationären Dauereinsatz unter dem Schreibtisch oder auf dem Tisch konzipiert – Mobilität ist hier kein Designziel, Erweiterbarkeit und Thermik hingegen schon. Im Lieferumfang enthalten sind laut Hersteller: Lenovo Calliope USB-Tastatur (Deutsches Layout) – Eine solide Business-Tastatur für den direkten Einsatz. Lenovo Calliope USB-Maus – Optische Standardmaus für die tägliche Arbeit. Kein Monitor – separater Kauf erforderlich. Stromversorgung & Effizienz Das Netzteil leistet 750 Watt und ist mit dem 80-PLUS-Platinum -Standard zertifiziert. Das bedeutet: Unter Lastbedingungen erreicht es einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % (bei 50 % Last sogar 92 %), was unnötige Wärmeentwicklung reduziert und die Stromkosten im 24/7-Betrieb messbar senkt. Für ein System mit 24-Kern-CPU und dedizierter RTX 5060 ist diese Auslegung angemessen und bietet Reserven für künftige Erweiterungen. Sicherheit & Manageability Die Sicherheitsausstattung der ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist auf Enterprise-Compliance ausgelegt. Im Einzelnen: Hardware-Sicherheit Das Discrete Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) ist als separater dedizierter Chip verbaut – kein Firmware-TPM (fTPM), sondern Hardware. Das ist der Goldstandard für sichere Schlüsselverwaltung, BitLocker-Festplattenverschlüsselung und Zero-Trust-Architekturen. Die Kennzeichnung FIPS 140-2 und TCG Certified belegen die Zertifizierungskonformität für behördliche und sicherheitskritische Umgebungen in Deutschland und der EU. Zur physischen Absicherung sind ein Kensington Security Slot für Kabelschlösser sowie ein Vorhängeschlossbügel am Gehäuse integriert. Letzterer ist besonders in Serverräumen oder Shared-Workspace-Umgebungen relevant, um das Öffnen des Gehäuses durch Unbefugte zu verhindern. Remote Management: Intel vPro Enterprise und AMT 16 Die Intel vPro Enterprise -Plattform ist in Unternehmens-IT-Umgebungen mit zentralem Management ein erheblicher Vorteil. In Kombination mit dem Intel I219-LM Netzwerkcontroller ermöglicht Intel AMT 16 : Remote Power-on/off und Restart – auch bei Betriebssystem-Abstürzen Remote-Zugriff auf BIOS-Einstellungen und Boot-Medien Integration in MDM- und Endpoint-Management-Plattformen wie Microsoft Intune, SCCM oder Intel EMA Inventarisierung und Compliance-Monitoring ohne lokalen Agenten Für IT-Administratoren, die Flotten von Workstations verwalten, ist das ein wesentlicher Unterschied zur Consumer-Hardware. Software-Sicherheit und Betriebssystem Windows 11 Pro (Deutsch) ist vorinstalliert. Das stellt sicher, dass BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Windows Defender Credential Guard, Hyper-V und Windows Hello for Business sofort genutzt werden können. In Verbindung mit der TCG Opal-fähigen SSD und dem Hardware-TPM 2.0 ist das System ohne zusätzliche Software vollständig für Datenverschlüsselung nach BSI-Empfehlungen konfigurierbar. Nachhaltigkeit & Service Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 trägt das EPEAT Gold -Zertifikat – das zweit­höchste Level im EPEAT-Nachhaltigkeitsprogramm und für öffentliche Ausschreibungen und Green-IT-Anforderungen in Behörden und Unternehmen relevant. Beim Service überzeugt Lenovo mit einem klaren Paket: 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie – Techniker kommen zum Standort, kein Einschicken erforderlich. 1 Jahr Lenovo Premier Support – Direkter Zugang zum Lenovo-Experten-Support, ohne Erstselektion durch Call-Center-Routing. Reaktionszeit: nächster Arbeitstag bei der verlängerten Garantie. Für Unternehmen bedeutet das: Im Fehlerfall bleibt die Ausfallzeit minimal. Workstations, die für kritische Workflows eingesetzt werden, profitieren erheblich von dieser Servicestruktur gegenüber Systemen mit nur einjährigem Basis-Einsendedienst. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und konstruktive Entwicklung (AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit): Die dedizierte NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 stellt GPU-beschleunigte 3D-Darstellung bereit. Kombiniert mit 64 GB DDR5-RAM können auch größere Baugruppen und Modelle flüssig bearbeitet werden. Hinweis: ISV-Zertifizierungen sind in den vorliegenden Daten nicht ausgewiesen – bei ISV-kritischen Workflows bitte vor Kauf verifizieren. Videobearbeitung und Content Production (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve): 64 GB DDR5 und die dedizierte RTX 5060 erfüllen die Voraussetzungen für GPU-beschleunigten Videoschnitt. NVIDIA-Hardwareencoder (NVENC) in der RTX-Karte beschleunigt Export-Workflows erheblich. KI-Inferenz und lokale KI-Workloads: Die integrierte NPU (Intel AI Boost, 13 TOPS) ermöglicht lokale Inferenz auf ONNX- und OpenVINO-Modellen ohne Cloud-Anbindung. Zusammen mit Lenovo AI Now ist das System explizit als "AI Workstation" klassifiziert – für Unternehmen, die Datenschutz-konformes lokales KI-Processing einsetzen wollen. Softwareentwicklung und DevOps-Umgebungen: 24 CPU-Kerne, 64 GB RAM (aufrüstbar auf 128 GB) und schnelle NVMe-SSD erlauben komfortables Arbeiten mit mehreren virtuellen Maschinen, Container-Stacks (Docker/Kubernetes lokal) und parallelen Build-Prozessen. Enterprise IT mit zentralem Management: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0 (Discrete), FIPS-140-2-Zertifizierung und TCG Opal-SSD machen dieses System zur soliden Grundlage für verwaltete IT-Umgebungen in regulierten Branchen – Behörden, Gesundheitswesen, Finanzsektor. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher der ThinkStation P2 Tower Gen 2 aufrüstbar? Ja. Das System verfügt laut Hersteller über vier DIMM-Slots , von denen aktuell zwei mit je 32 GB DDR5-Modulen belegt sind. Die maximale unterstützte Speicherkapazität beträgt 128 GB . Eine spätere Aufrüstung ist also möglich – im Gegensatz zu Systemen mit verlötetem On-Board-RAM. Beachten Sie, dass non-ECC DDR5-Module verbaut sind und das System keinen ECC-Speicher unterstützt. Verfügt die ThinkStation P2 Tower Gen 2 über WLAN? In den vorliegenden Herstellerspezifikationen ist kein integriertes WLAN-Modul ausgewiesen. Das System verfügt über einen kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Anschluss (Intel I219-LM) . Für drahtlose Netzwerkverbindungen wäre ein separater WLAN-Adapter (PCIe oder USB) erforderlich. Tower-Workstations dieser Klasse sind typischerweise für den stationären Kabelbetrieb ausgelegt. Bitte verifizieren Sie WLAN-Optionen bei Bedarf direkt bei Lenovo oder Ihrem Händler. Ist die NVIDIA GeForce RTX 5060 für professionelle CAD-Software ISV-zertifiziert? ISV-Zertifizierungen (z. B. für CATIA, Siemens NX, ANSYS oder ähnliche) sind in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen . Die RTX 5060 ist eine GeForce-Consumer/Prosumer-Grafikkarte, keine zertifizierte Quadro- oder RTX-Professional-Karte. Für Anwendungsfälle, bei denen ein Softwarehersteller explizit eine ISV-Zertifizierung verlangt, sollte dies vor dem Kauf beim jeweiligen Softwarehersteller oder bei Lenovo geprüft werden. AutoCAD, SolidWorks und Revit können mit GeForce-Karten betrieben werden, ohne dass alle ISV-Supportszenarien abgedeckt sind. Welchen Service und welche Garantie enthält das System? Das System wird mit einem kombinierten Service-Paket ausgeliefert: 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie und 1 Jahr Lenovo Premier Support (Reaktionszeit: nächster Arbeitstag). Premier Support bedeutet direkten Zugang zu erfahrenen Lenovo-Technikern ohne mehrstufiges Call-Center-Routing. Im Defektfall kommt ein Techniker zu Ihnen – kein Einschicken des Geräts erforderlich. Erweiterte Garantielaufzeiten können über Lenovo oder autorisierte Händler separat erworben werden. Kann die SSD ausgetauscht oder erweitert werden? Die verbaute SSD ist ein M.2-2280-NVMe-Modul mit PCIe-4.0-x4-Anbindung und TCG-Opal-Verschlüsselung. Da das System über sowohl einen NVMe- als auch einen SATA-Controller verfügt, sind prinzipiell weitere Speicherlaufwerke integrierbar. Konkrete Angaben zur Anzahl freier M.2-Slots oder interner SATA-Bays sind in den vorliegenden Herstellerdaten nicht spezifiziert. Für detaillierte Ausbauinformationen empfehlen wir das offizielle Lenovo Hardware Maintenance Manual (kostenlos auf der Lenovo-Supportseite verfügbar). Wird die ThinkStation P2 Tower Gen 2 mit Monitor geliefert? Nein. Laut Hersteller ist kein Monitor im Lieferumfang enthalten. Im Paket enthalten sind: das Tower-Gehäuse mit vorinstallierter Hardware, eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus . 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