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Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower | Core Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 30JQ - Tower - 1 x Core Ultra 9 285K - vPro Enterprise - RAM 64 GB - SSD 512 GB - TCG Opal Encryption, NVMe, Performance - GeForce RTX 5060 - 1GbE - Win 11 Pro - Monitor: keiner - Tastatur: Deutsch - Lenovo TopSeller - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower | Core Ultra 9

Herstellernummer: 30JQ00BMGE

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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 – AI-Workstation für anspruchsvolle professionelle Workloads Die Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 (Modell 30JQ00BMGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation, die speziell für Unternehmen und Kreativprofis entwickelt wurde, die kompromisslose Rechenleistung in einem klassischen Tower-Formfaktor benötigen. Mit dem Intel Core Ultra 9 285K (Serie 2), 64 GB DDR5-RAM, einer NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 und integrierter NPU positioniert Lenovo diesen Tower-PC im Segment der KI-fähigen Workstations – eine Klasse, die klassische Hochleistungs-PCs mit modernen KI-Beschleunigerfähigkeiten verbindet. Hinzu kommen eine dreijährige Vor-Ort-Garantie inklusive einem Jahr Lenovo Premier Support sowie eine umfassende Sicherheitsausstattung, die Enterprise-IT-Anforderungen erfüllt. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 9 285K und 64 GB DDR5 Das Herzstück der ThinkStation P2 Tower Gen 2 bildet der Intel Core Ultra 9 285K aus Intels Arrow-Lake-Architektur (Serie 2). Mit 24 Kernen und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von laut Hersteller 5,7 GHz bietet dieser Prozessor eine hybride Kernarchitektur aus leistungsstarken Performance-Kernen und energieeffizienten Efficiency-Kernen. Der 36 MB große L3-Cache ermöglicht schnellen Datenzugriff bei komplexen, speicherintensiven Berechnungen – relevant etwa für große Datensätze in wissenschaftlichen Simulationen oder beim Rendering von hochauflösenden 3D-Szenen. Der Prozessor ist auf dem Intel W880 Chipsatz mit FCLGA1851-Sockel verbaut, der primär für Workstation-Plattformen konzipiert ist und entsprechend auf Stabilität und Langzeitbetrieb ausgelegt wurde. Die Plattform unterstützt Intel vPro Enterprise vollständig – was für IT-Administratoren bedeutet, dass Remote-Management über Intel AMT 16, gesichertes Booten und hardwarebasierte Sicherheitsfunktionen nativ verfügbar sind. DDR5-RAM: 64 GB mit Upgrade-Reserve Der Arbeitsspeicher kommt als 64 GB DDR5-5600 non-ECC in einer 2×32-GB-Konfiguration im Dual-Channel-Betrieb. DDR5-5600 MT/s überbietet klassische DDR4-3200-Systeme in der Speicherbandbreite spürbar, was insbesondere bei Multi-Threaded-Workloads wie Compilieren, Videorendering oder komplexen Datenbankabfragen bemerkbar wird. Da zwei der vier DIMM-Slots noch frei sind, lässt sich der RAM auf bis zu 128 GB erweitern – eine wichtige Option für Anwender, deren Datenbedarf wächst. Wichtig zu wissen: Es handelt sich um ungepufferten, non-ECC-Speicher . Wer fehlerkorrigierende ECC-Speicher für kritische Berechnungen benötigt (etwa Finite-Elemente-Analysen in der Strukturmechanik), sollte prüfen, ob die ThinkStation P3/P5-Linie mit ECC-Unterstützung besser geeignet ist. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt Intel AI Boost heute? Der Core Ultra 9 285K integriert Intels AI Boost NPU mit laut Hersteller 13 TOPS NPU-Leistung. In Kombination mit der CPU-eigenen Rechenleistung kommt das Gesamtsystem laut Herstellerangabe auf 36 TOPS . Die NPU beschleunigt INT8-Berechnungen und unterstützt KI-Frameworks wie DirectML, OpenVINO, ONNX Runtime und Windows ML . In der Praxis bedeutet das: Anwendungen wie Microsoft 365 Copilot, Adobe Sensei-gestützte Hintergrundentfernung oder KI-basierte Rauschunterdrückung in Videokonferenz-Tools laufen effizienter, ohne die GPU zu belasten. Die Unterstützung von Windows Studio Effects ist explizit bestätigt – Hintergrundunschärfe, Eye Contact Correction und Geräuschunterdrückung sind damit hardwarebeschleunigt nutzbar. Für anspruchsvollere lokale KI-Inferenz-Workloads steht zudem die RTX 5060 bereit. Grafik: NVIDIA GeForce RTX 5060 mit GDDR7 Die NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 VRAM ist die zentrale Grafikeinheit dieser Workstation. GDDR7 bringt gegenüber GDDR6X eine deutlich höhere Speicherbandbreite – relevant für alle Workloads, bei denen große Texturen oder Szenengeometrien im VRAM gehalten werden müssen. Die RTX 5060 gehört zur aktuellen Blackwell-Generation von NVIDIA und unterstützt DLSS 4 sowie NVIDIA RTX-Raytracing. Für den professionellen Einsatz bedeutet das: AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit und vergleichbare 3D-CAD-Anwendungen profitieren direkt von der dedizierten GPU. Adobe Premiere Pro und DaVinci Resolve können GPU-Beschleunigung beim Encoding, Effekte-Rendering und für KI-gestützte Funktionen wie automatisches Color Grading nutzen – die 64 GB RAM liefern dafür ebenfalls die notwendige Grundlage. Wichtiger Hinweis für Käufer mit professionellen Zertifizierungsanforderungen : Die RTX 5060 ist eine GeForce-GPU, keine Quadro/RTX Pro-Karte. ISV-Zertifizierungen für CATIA, Siemens NX oder ähnliche CAM-Systeme sind in den Produktdaten nicht angegeben – wer auf solche Zertifizierungen angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Für Videobearbeitung gilt: Mit 64 GB RAM und einer dedizierten RTX 5060 sind die Hardware-Mindestvoraussetzungen für Adobe Premiere Pro und DaVinci Resolve erfüllt. Die GPU-Beschleunigung in diesen Anwendungen ist nachweislich nutzbar. Speicher & Erweiterbarkeit Als primäres Laufwerk kommt eine 512-GB-NVMe-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung zum Einsatz. Das Laufwerk ist laut Hersteller als „Performance"-Klasse eingestuft und unterstützt TCG Opal Encryption – damit ist hardwarebasierte Verschlüsselung möglich, ohne nennenswerten Performanceverlust und unabhängig von der CPU. Das ist für Unternehmen wichtig, die Datenverschlüsselung aus Compliance-Gründen benötigen (z. B. DSGVO-konforme Datenhaltung auf lokalen Systemen). PCIe 4.0 x4 bietet sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten im Bereich moderner High-Performance-NVMe-Laufwerke. Für den Alltagsbetrieb – also schnelle Bootzeiten, verzögerungsfreies Laden großer Projektdateien in CAD oder Videobearbeitung – ist das vollkommen ausreichend. PCIe 5.0 NVMe-Laufwerke bieten theoretisch doppelte Bandbreite, was im Alltag nur bei sehr spezifischen IO-intensiven Workloads messbar relevant wird. 512 GB sind für eine Workstation ein realistischer Ausgangspunkt, aber kein Endpunkt. Wer regelmäßig mit umfangreichen Video-Projekten, großen CAD-Datenpaketen oder lokalen Entwicklungsumgebungen arbeitet, wird diesen Speicher zügig füllen. Positiv: Das System verfügt neben dem NVMe-Controller zusätzlich über einen SATA-Controller , was den Einbau zusätzlicher SATA-SSDs oder -HDDs ermöglicht. Wieviele physische Einbauschächte und freie M.2-Slots intern verfügbar sind, sollte anhand der offiziellen Lenovo-Dokumentation geprüft werden. Konnektivität & Anschlüsse: Vollständig ausgestattet für professionellen Einsatz Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 bietet eine umfangreiche Schnittstellenausstattung, die in Tower-Workstations dieser Klasse nicht selbstverständlich ist: Frontanschlüsse 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s) – der schnellste USB-Anschluss der Station; ideal für externe NVMe-Gehäuse oder schnelle Dateiübertragungen von Kameras und Mobilgeräten. Hinweis: Dieser Port ist als „nur Daten" deklariert – kein Laden von Geräten über diesen Anschluss 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – Standardanschlüsse für Peripherie wie USB-Sticks, Mäuse, Tastaturen 2× USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für schnellere externe SSDs oder Docking-Hubs 1× Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse und 1× dediziertes Mikrofon – praktisch für Headsets und separate Mikrofone gleichzeitig Rückanschlüsse 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI – bis zu drei Monitore können direkt angeschlossen werden, ohne separate Adapter. DisplayPort 1.4 unterstützt 4K mit 120 Hz oder 8K mit 30 Hz; für Multi-Monitor-Setups in CAD oder Finanzanalyse ideal 1× RJ-45 Gigabit Ethernet (Intel I219-LM mit AMT 16) – kabelgebundene Netzwerkverbindung mit Enterprise-Management-Funktionalität 2× USB 2.0 – für Legacy-Peripherie wie Smartcard-Lesegeräte oder ältere Eingabegeräte 1× USB 3.2 Gen 1 (SmartPower On) – dieser Port ermöglicht es, das System durch Anschluss eines Geräts aus dem Ruhezustand aufzuwecken, was für automatisierte Arbeitsabläufe nützlich ist 1× Audio-Ausgang – für Aktivlautsprecher oder Verstärker Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls integriert – für Fotografen und Videografen, die regelmäßig Kameradaten importieren, ein oft unterschätztes Feature. WLAN und Bluetooth sind in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen – wer kabellose Konnektivität benötigt, sollte dies vor dem Kauf klären oder eine PCIe-WLAN-Karte einplanen. Tower-Design, Abmessungen & Lieferumfang Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 misst 170 × 315 × 376 mm (B×T×H) und wiegt 9,67 kg . Der kompakte Tower-Formfaktor erlaubt Aufstellung sowohl auf dem Schreibtisch als auch im Unterschrank oder in einem kleinen Server-Rack-nahen Aufbau. Im Vergleich zu großen Mid-Tower- oder Full-Tower-Workstations ist das ein handhabbares Format, das sich auch in beengten Büroumgebungen unterbringen lässt. Das 750-Watt-Netzteil trägt eine 80 PLUS Platinum -Zertifizierung, was einen Wirkungsgrad von typischerweise über 90 % unter Last bedeutet – in Zeiten steigender Energiekosten ein relevantes Argument für den Dauerbetrieb. Die Systemplatine bietet laut den vorliegenden Daten keinen optischen Laufwerkseinschub – wer gelegentlich CDs oder DVDs lesen muss, benötigt ein externes USB-Laufwerk. Im Lieferumfang enthalten sind die Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und die Lenovo Calliope USB-Maus – beides solide Einstiegsperipherie für den sofortigen Einsatz. Ein Monitor ist nicht enthalten und muss separat beschafft werden. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready Für IT-Abteilungen, die diese Workstation in einer verwalteten Unternehmensumgebung einsetzen, bietet die ThinkStation P2 Tower Gen 2 eine umfassende Sicherheitsarchitektur: Hardware-Sicherheit Das Discrete Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) ist als eigenständiger Chip verbaut – nicht als Firmware-TPM. Das ist die sicherste TPM-Implementierung, da der Schlüsselspeicher physisch vom Hauptprozessor getrennt ist. In Verbindung mit der TCG Opal-fähigen NVMe-SSD lässt sich vollständige Festplattenverschlüsselung (z. B. über BitLocker in Windows 11 Pro) ohne CPU-Overhead realisieren. Die Zertifizierungen FIPS 140-2 und TCG Certified bestätigen, dass diese Sicherheitskomponenten standardkonform implementiert sind – relevant für Branchen mit Compliance-Anforderungen (Behörden, Finanzdienstleister, Gesundheitswesen). Physische Sicherheit Der Kensington-Schlitz ermöglicht die Befestigung mit einem handelsüblichen Kabelschloss. Zusätzlich ist ein Vorhängeschlossbügel integriert, der das Gehäuse gegen unbefugtes Öffnen sichert – wichtig in Umgebungen mit eingeschränktem physischen Zugang. Remote-Management Intel AMT 16 (Active Management Technology) als Teil der vPro Enterprise-Plattform ermöglicht es IT-Administratoren, die Workstation fernzuwarten – auch wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder das Gerät ausgeschaltet ist. Systeminventarisierung, Remote-Boot, BIOS-Konfiguration und Isolierung kompromittierter Geräte sind damit aus der Ferne möglich. Das ist für Unternehmen mit größeren PC-Flotten ein erheblicher Verwaltungsvorteil gegenüber Consumer-Hardware ohne vPro. Betriebssystem Windows 11 Pro ist vorinstalliert und bringt BitLocker-Verschlüsselung, Windows Hello (PIN, Passwort; ob IR-Kamera oder Fingerabdrucksensor verbaut sind, ist in den vorliegenden Daten nicht angegeben), Hyper-V für Virtualisierung und Gruppenrichtlinien-Support mit. Für den Einsatz in Active-Directory-Umgebungen oder mit Azure AD ist Windows 11 Pro die richtige Basis. Nachhaltigkeit Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 trägt die EPEAT Gold -Zertifizierung – eine der strengsten Umweltzertifizierungen für IT-Hardware. Unternehmen, die im öffentlichen Sektor tätig sind oder ESG-Reporting-Anforderungen erfüllen müssen, profitieren von diesem Zertifizierungsnachweis direkt bei der Beschaffung. Garantie & Support: Dreifache Sicherheit Lenovo liefert die ThinkStation P2 Tower Gen 2 mit einer 3-jährigen Vor-Ort-Basisgarantie aus. Darüber hinaus ist im Bundle 1 Jahr Lenovo Premier Support inklusive – ein Direkt-Zugang zu Lenovos Second-Level-Technikern, ohne First-Level-Triage. Im Fehlerfall bedeutet die Vor-Ort-Garantie: Ein Techniker kommt zum Standort der Workstation, statt dass das Gerät eingeschickt werden muss. Die Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag ist für die verlängerte Garantiekomponente angegeben. Für produktionskritische Umgebungen ist das eine deutlich stärkere Serviceabsicherung als die Depot-Garantien vieler Consumer-PCs. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit): Die dedizierte NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 und 64 GB DDR5-RAM erfüllen die Hardware-Grundvoraussetzungen für 3D-CAD-Anwendungen. Komplexe Baugruppen, große Revit-Modelle und SolidWorks-Simulationen profitieren von der GPU-Beschleunigung und der hohen RAM-Kapazität. Hinweis: ISV-Zertifizierungen für diese Anwendungen sind in den Produktdaten nicht ausgewiesen – dies sollte vor dem Kauf beim Hersteller oder Softwareanbieter geprüft werden. Videobearbeitung und Content Creation (Premiere Pro, DaVinci Resolve): 64 GB DDR5-RAM und die RTX 5060 mit GDDR7 erfüllen die Hardware-Mindestanforderungen für professionellen Videoschnitt in Full HD und 4K. GPU-Effekte, KI-gestütztes Color Matching und Hardware-Encoding laufen über die dedizierte GPU. Für sehr hochauflösende RAW-Videoformate (8K) sollte der VRAM-Bedarf des jeweiligen Projekts geprüft werden. Softwareentwicklung und Compilierung: 24 Kerne mit bis zu 5,7 GHz Turbo und 64 GB DDR5 beschleunigen Build-Prozesse in großen Codeprojekten erheblich. Docker-Container, virtuelle Maschinen (via Hyper-V in Windows 11 Pro) und parallele Test-Pipelines laufen auf dieser Plattform flüssig. Die freien RAM-Slots erlauben spätere Erweiterung auf 128 GB für noch größere Workloads. KI-gestützte Workflows und lokale KI-Inferenz: Die NPU (Intel AI Boost, 13 TOPS) beschleunigt Windows-Studio-Effekte und KI-Assistenzfunktionen in Office 365 und kompatiblen Applikationen. Für lokale KI-Inferenzaufgaben mit mittleren Modellgrößen steht die RTX 5060 mit CUDA-Beschleunigung zur Verfügung. Frameworks wie ONNX Runtime, DirectML und OpenVINO werden von der NPU unterstützt. Professionelle Bildbearbeitung (Adobe Lightroom, Photoshop): 64 GB DDR5-RAM übersteigen die Empfehlungen für Adobe-Anwendungen deutlich; die RTX 5060 beschleunigt GPU-gestützte Filter und KI-Features wie Content-aware Fill oder Super Resolution. Enterprise-Verwaltung und Compliance-Umgebungen: Intel vPro Enterprise mit AMT 16, TPM 2.0 (diskret), TCG Opal, FIPS 140-2 und EPEAT Gold machen diese Workstation zu einem geeigneten Kandidaten für Unternehmen in regulierten Branchen, die Fernverwaltbarkeit, Verschlüsselung und Zertifizierungsnachweise benötigen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Lässt sich der RAM der ThinkStation P2 Tower Gen 2 erweitern? Ja. Die Workstation verfügt über vier DIMM-Steckplätze (288-Pin, DDR5), von denen aktuell zwei mit je 32 GB belegt sind. Die zwei freien Slots erlauben eine Erweiterung auf bis zu 128 GB DDR5-5600. Es handelt sich um Standard-DIMM-Module – kein verlöteter Arbeitsspeicher. Beim Kauf von Erweiterungs-RAM sollte die Kompatibilität mit DDR5-5600 non-ECC Unbuffered sichergestellt werden. Ist die NVIDIA GeForce RTX 5060 für professionelle CAD-Software ISV-zertifiziert? In den vorliegenden Produktdaten sind keine ISV-Zertifizierungen (z. B. für CATIA, SolidWorks, Siemens NX oder ähnliche) ausgewiesen. Die RTX 5060 ist eine GeForce-GPU der Consumer/Creator-Klasse, keine Quadro/RTX Pro-Karte. Für Anwendungen, die eine ISV-Zertifizierung zwingend voraussetzen, sollte die offizielle NVIDIA- oder Lenovo-Kompatibilitätsdatenbank konsultiert oder eine ThinkStation-Variante mit Quadro/RTX Pro-GPU gewählt werden. Für viele CAD-Aufgaben ohne Zertifizierungsanforderung ist die RTX 5060 technisch leistungsfähig genug. Verfügt die ThinkStation P2 Tower Gen 2 über WLAN? In den vorliegenden Produktdaten ist kein WLAN-Modul ausgewiesen. Die Netzwerkkonnektivität erfolgt über den kabelgebundenen Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller (RJ-45-Anschluss auf der Rückseite). Wer WLAN benötigt, muss eine PCIe-WLAN-Karte separat nachrüsten oder einen USB-WLAN-Adapter verwenden. Für stationäre Workstations ist eine kabelgebundene Verbindung für Zuverlässigkeit und Latenz ohnehin die empfohlene Option. Wie viele Monitore können gleichzeitig angeschlossen werden? Über die Anschlüsse der NVIDIA GeForce RTX 5060 stehen an der Rückseite zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. Es können also bis zu drei Monitore gleichzeitig betrieben werden – ohne zusätzliche Hardware. DisplayPort 1.4 unterstützt dabei Auflösungen bis 4K@120 Hz oder 8K@30 Hz je Ausgang. Für Multi-Monitor-Setups in CAD, Finanzanalyse oder Video-Editing ist das eine solide Grundlage. Was bedeutet „1 Jahr Lenovo Premier Support" in der Praxis? Lenovo Premier Support ist ein erweiterter Support-Service, der direkten Zugang zu Lenovos Second-Level-Technikern bietet – ohne vorherige automatisierte Diagnose oder First-Level-Hotlines. Im Fehlerfall wird das Problem schneller eskaliert. In Kombination mit der 3-jährigen Vor-Ort-Garantie bedeutet das: Ein Techniker kommt im Garantiefall zum Standort der Workstation; das Gerät muss nicht eingeschickt werden. Für den Zeitraum des Premier Support (1 Jahr ab Kauf) gilt zudem Next-Business-Day-Reaktionszeit für den Vor-Ort-Service. Unterstützt die Workstation Festplattenverschlüsselung ohne Performanceverlust? Ja. Die verbaute NVMe-SSD unterstützt TCG Opal Encryption – das bedeutet, die Verschlüsselung wird direkt im Speicher-Controller der SSD durchgeführt, nicht von der CPU. In Verbindung mit Windows 11 Pro und dem diskreten TPM 2.0-Chip kann BitLocker mit Hardware-Verschlüsselung (eDrive-Modus) aktiviert werden. Das Ergebnis: vollständige Datenverschlüsselung ohne messbare Leistungseinbußen im Alltag. Die FIPS-140-2-Zertifizierung der Sicherheitskomponenten ist für Compliance-Anforderungen in Behörden und regulierten Branchen relevant. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der RAM der ThinkStation P2 Tower Gen 2 erweitern?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. 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