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Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30JQ009DGE

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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 – die kompakte Workstation für anspruchsvolle Unternehmens-IT Die Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 (Modellnummer 30JQ009DGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der Einstiegs- bis Mittelklasse, konzipiert für Unternehmen, die mehr Rechenleistung benötigen als ein handelsüblicher Business-PC liefern kann, aber keine vollwertige High-End-Grafik-Workstation anschaffen möchten. Im Mittelpunkt steht der Intel Core Ultra 7 265 der zweiten Generation auf der Arrow-Lake-Architektur – ein 20-Kern-Prozessor mit integrierter NPU, der die ThinkStation P2 Tower Gen 2 zum KI-fähigen Arbeitsplatz macht. Hinzu kommen 32 GB DDR5-RAM mit 5.600 MT/s , eine 512-GB-NVMe-SSD mit PCIe 4.0 sowie eine umfassende Sicherheitsausstattung inklusive vPro Enterprise, TPM 2.0 und TCG Opal-Verschlüsselung. Mit ihrer kompakten Tower-Form (17 × 31,5 × 37,6 cm) und einem Gewicht von 9,67 kg positioniert sich diese Workstation als leistungsfähiges Standfußmodell für den Schreibtisch, das gleichzeitig einfach unter dem Tisch verstaut werden kann. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265 mit Arrow-Lake-Architektur Das Herzstück der ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 7 265 , ein Prozessor der zweiten Generation der Intel-Core-Ultra-Plattform (Codename Arrow Lake), der in der FCLGA1851-Buchse auf dem Intel-W880-Chipsatz sitzt. Mit 20 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,3 GHz adressiert dieser Chip das Spektrum zwischen klassischen Business-CPUs und echten Hochleistungs-Workstation-Prozessoren. Der 30-MB-L3-Cache sorgt dafür, dass häufig genutzte Arbeitsdaten möglichst lange im schnellen Prozessorspeicher gehalten werden – ein Vorteil in Szenarien wie Datenbankanfragen, Softwareentwicklung oder intensiver Tabellenkalkulation. Die Hybrid-Architektur kombiniert leistungsstarke Performance-Kerne für Single-Thread-intensive Aufgaben mit effizienteren Efficiency-Kernen für Hintergrundprozesse – das 20-Kern-Design ermöglicht flüssiges Multitasking auch bei gleichzeitig laufenden Anwendungen wie Microsoft Teams, Visual Studio, SAP GUI und umfangreichen Excel-Modellen . Für Office-Umgebungen mit Microsoft 365 ist diese CPU deutlich überdimensioniert – sie entfaltet ihren Mehrwert erst bei CPU-intensiven Workloads wie Kompilieraufgaben, Datenverarbeitung oder rechenintensiven Simulationen. Besonders erwähnenswert ist, dass der Intel W880-Chipsatz eine Plattform definiert, die auf professionelle Workstation-Anforderungen ausgelegt ist – inklusive erweiterter Speicherkonfigurationen (bis zu 128 GB RAM in vier DIMM-Steckplätzen) und vPro-Enterprise-Unterstützung. Dies unterscheidet die ThinkStation P2 Tower Gen 2 klar von Consumer-Desktops, die auf Mainboards mit Consumer-Chipsätzen basieren. NPU und KI-Leistung: Was die 13 TOPS im Alltag bedeuten Die Intel AI Boost NPU ist ein dedizierter KI-Beschleuniger, der im SoC des Core Ultra 7 265 integriert ist. Laut Hersteller erreicht sie bis zu 13 TOPS (Tera Operations per Second); kombiniert mit der CPU-KI-Leistung ergibt sich laut Hersteller eine Gesamtprozessorleistung von bis zu 33 TOPS . Diese Werte sind für lokale KI-Inferenz relevant – also das Ausführen kleinerer KI-Modelle direkt auf dem Gerät, ohne Cloud-Anbindung. Konkret profitieren Nutzer von: Windows Studio-Effekten (laut Hersteller unterstützt): Automatische Hintergrundunschärfe, Eye-Contact-Korrektur und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen laufen über die NPU und entlasten die CPU Lokalen KI-Inferenz-Aufgaben über DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – alle laut Hersteller von der NPU unterstützt Microsoft Copilot+-Funktionen , soweit sie NPU-Hardware voraussetzen – die ThinkStation erfüllt die Grundvoraussetzungen INT8-Datentypen werden unterstützt, Sparsität ebenfalls – das ermöglicht effizientere Modellausführung Wichtiger Hinweis: Die 13 TOPS der NPU allein sind für umfangreiche lokale Sprachmodelle oder komplexe KI-Bildgenerierung nicht ausreichend. Wer größere Modelle lokal ausführen möchte, benötigt eine dedizierte GPU – die ist in der Basisausstattung dieses Modells nicht enthalten. Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5 mit Erweiterungspotenzial Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 wird mit 32 GB DDR5-SDRAM (non-ECC) ausgeliefert – konfiguriert als ein einzelnes 32-GB-DIMM in einem der vier Steckplätze. Das bedeutet, dass drei Steckplätze frei sind und der Speicher auf bis zu 128 GB erweitert werden kann. Für maximale Speicherbandbreite empfiehlt sich der Betrieb im Dual-Channel-Modus – dafür sollte ein zweites gleichartiges 32-GB-Modul in den zweiten Kanal eingesetzt werden. Die Geschwindigkeit von 5.600 MT/s ist für DDR5 im Workstation-Bereich solide und bietet gegenüber DDR4-Systemen eine deutlich höhere Bandbreite – relevant immer dann, wenn CPU und integrierter Grafik gleichzeitig auf den RAM zugreifen. Dass es sich um unbuffered, non-ECC RAM handelt, ist für die meisten Unternehmensanwendungen unproblematisch; wer fehlerkorrigierenden Speicher für hochkritische Berechnungen benötigt, muss auf andere Workstation-Plattformen ausweichen. Display: Kein Monitor enthalten – Wahlfreiheit für den Anwender Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 wird ohne Monitor geliefert. Das ist bei Tower-Workstations dieser Klasse üblich und gibt IT-Verantwortlichen die Freiheit, den passenden Bildschirm nach den tatsächlichen Anforderungen auszuwählen. Die Grafikanschlüsse auf der Rückseite umfassen zwei DisplayPort 1.4 und einen HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) – damit lassen sich bis zu drei externe Monitore gleichzeitig anschließen (Display-Kombination abhängig von Treiber und Monitor-Hardware). Da ausschließlich die Intel Graphics (integrierte UMA-Grafik) mit bis zu 8 TOPS verbaut ist, empfehlen sich Monitore bis zu 4K-Auflösung für klassische Büroanwendungen. Für Bildbearbeitung in Adobe Lightroom oder Photoshop sind 16 GB RAM und eine leistungsfähigere dedizierte Grafik sinnvoll – die Basisausstattung dieser ThinkStation deckt diese Workloads nur eingeschränkt ab. Wer professionelle Farbarbeit mit kalibrierten Monitoren plant, sollte eine GPU-Erweiterung einkalkulieren. Relevant für die Display-Auswahl: DisplayPort 1.4 unterstützt 8K-Auflösungen bei 60 Hz sowie HDR10 – das gibt Spielraum für hochauflösende Monitore in der Zukunft, auch wenn die integrierte Grafik für solche Auflösungen im Betrieb mit anspruchsvollen Anwendungen Grenzen hat. Speicher & Erweiterbarkeit Im Lieferzustand ist eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format über PCIe 4.0 x4 (NVMe) eingebaut. Die SSD unterstützt laut Hersteller TCG Opal Encryption – das ist die Voraussetzung für hardwarebasierte Verschlüsselung, die deutlich performanter als softwarebasiertes BitLocker-Encryption arbeitet. In Kombination mit Windows 11 Pro und der enthaltenen TPM-2.0-Sicherheitslösung lässt sich die vollständige Festplattenverschlüsselung ohne spürbaren Performanceverlust aktivieren. PCIe 4.0 verdoppelt gegenüber PCIe 3.0 die theoretische Bandbreite auf bis zu 8 GB/s beim sequenziellen Lesen – im Alltag bedeutet das deutlich kürzere Ladezeiten für große Dateien, schnellere Systemstarts und flüssigeres Arbeiten mit großen Projektdateien. PCIe 5.0 (wie in High-End-Workstations verfügbar) bietet nochmals höhere Spitzengeschwindigkeiten, ist aber für die meisten Unternehmensszenarien heute kein praktisch messbarer Vorteil. Neben dem NVMe-Controller ist auch ein SATA-Controller vorhanden – das ermöglicht den nachträglichen Einbau klassischer SATA-SSDs oder HDDs für zusätzliche Speicherkapazität. Für Unternehmen, die große Datenmengen lokal vorhalten müssen (etwa Scan-Archive, Mediendatenbanken oder Backup-Ziele), ist das ein wichtiger praktischer Vorteil gegenüber Systemen, die nur NVMe-Erweiterungen unterstützen. Konkrete Angaben zur Anzahl der freien M.2-Steckplätze oder SATA-Ports liegen uns nicht vor – diese Informationen sind vor dem Kauf beim Hersteller oder Händler zu erfragen. Konnektivität & Anschlüsse Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 zeigt sich bei den Anschlüssen großzügig, mit einer klaren Unterscheidung zwischen Front- und Rückseite: Frontseite – schneller Zugriff für Peripherie und Medien 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s) – für schnelle externe NVMe-Gehäuse oder moderne USB-C-Peripherie; nur Daten, kein Video oder Laden 2 × USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – für USB-Sticks, externe Festplatten 2 × USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – höhere Übertragungsraten für schnelle externe SSDs 1 × 3,5-mm-Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon 1 × 3,5-mm-Mikrofoneingang Rückseite – stationäre Infrastruktur 2 × DisplayPort 1.4 – für bis zu zwei Monitore direkt 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) – dritter Monitorausgang 1 × USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower On – Gerät lässt sich über USB-Gerät einschalten (z. B. USB-Tastatur) 1 × USB 3.2 Gen 1 – allgemeiner Verwendungszweck 2 × USB 2.0 – für Tastatur, Maus, Drucker ohne hohen Bandbreitenbedarf 1 × RJ-45 Gigabit Ethernet (Intel I219-LM) 1 × 3,5-mm-Audioausgang Auffällig ist das Fehlen von Thunderbolt – das schränkt den Einsatz von Thunderbolt-Docks und eGPU-Gehäusen aus. Wer eine externe GPU nachrüsten oder eine Thunderbolt-Dockingstation nutzen möchte, muss das bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Für Standard-USB-Docks und DisplayLink-basierte Dockingstationen ist die Anschlussvielfalt jedoch mehr als ausreichend. Der Netzwerkchip Intel I219-LM unterstützt Intel Active Management Technology (AMT) 16 – ein wesentliches Feature für die Fernwartung durch IT-Abteilungen, das wir im Sicherheitsabschnitt detaillierter erläutern. WLAN und Bluetooth sind in der vorliegenden Spezifikation nicht aufgeführt – die Workstation ist primär für den kabelgebundenen Betrieb vorgesehen. Wer WLAN benötigt, sollte dies vor dem Kauf klären. Formfaktor, Design & Netzteil Mit Abmessungen von 170 × 315 × 376 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 9,67 kg ist die ThinkStation P2 Tower Gen 2 ein kompakter Tower, der deutlich kleiner als klassische Full-Tower-Workstations ausfällt. Sie lässt sich problemlos auf dem Schreibtisch oder unter einem Tisch aufstellen. Das charakteristische Schwarz des ThinkStation-Designs fügt sich unauffällig in Büroumgebungen ein. Das 500-Watt-Netzteil trägt die 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung – das bedeutet einen Wirkungsgrad von mindestens 92 % bei 50 % Last. In der Praxis senkt das die Betriebskosten über die Nutzungsdauer und reduziert die Abwärme. Für den zuverlässigen Betrieb auch im internationalen Einsatz unterstützt das Netzteil einen Eingangsspannungsbereich von 100 bis 240 V AC . Hinweis zur Erweiterbarkeit: Das 500-Watt-Netzteil bietet ausreichend Reserven für eine nachträgliche GPU-Erweiterung im Bereich bis ca. 150–200 W TDP (z. B. Einstiegsklasse-Workstation-GPUs) – konkrete Kompatibilitätsangaben sollten jedoch vor dem Kauf mit dem Hersteller abgestimmt werden. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Funktionen im Detail Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine echte Enterprise-Workstation – das zeigt sich besonders im Sicherheits- und Verwaltungsbereich. Hardware-Sicherheit Der Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) -Chip ist als eigenständiger Hardware-Chip ausgeführt – nicht als Firmware-TPM, das im Prozessor emuliert wird. Das bietet höhere Manipulationssicherheit für kryptografische Schlüssel und ist Voraussetzung für Windows Hello, BitLocker und viele Enterprise-Sicherheitsrichtlinien. Die SSD-seitige TCG Opal Encryption ermöglicht Self-Encrypting Drive (SED) Betrieb, bei dem Verschlüsselung und Entschlüsselung auf dem Laufwerk selbst stattfinden – ohne CPU-Overhead. Die Kombinationen aus TPM 2.0, TCG Opal und Windows 11 Pro macht die ThinkStation P2 Tower Gen 2 BitLocker-ready und FIPS-140-2-konform (laut Herstellerangaben kennzeichnet). Physische Absicherung: Ein Kensington-Sicherheitsschlitz und ein Vorhängeschlossbügel ermöglichen die mechanische Diebstahlsicherung – relevant für Büros ohne durchgehende Beaufsichtigung. Remote-Management mit Intel vPro Enterprise Die Intel vPro Enterprise -Plattform in Kombination mit Intel AMT 16 (Active Management Technology) ist ein zentrales Enterprise-Feature: IT-Administratoren können den Rechner remote einschalten, neu starten, BIOS-Einstellungen ändern und Betriebssysteme neu installieren – und das auch dann, wenn Windows nicht mehr startet oder der Rechner ausgeschaltet ist. Voraussetzung ist ein aktives Netzwerk. Das reduziert Vor-Ort-Einsätze des IT-Supports erheblich und ist besonders in verteilten Büroumgebungen oder beim Betrieb in schlecht zugänglichen Räumen wertvoll. Für Unternehmen, die Endpoint-Management-Lösungen wie Microsoft Endpoint Manager (Intune), Ivanti oder Landesk nutzen, ist vPro Enterprise eine sinnvolle Ergänzung für tiefgreifende Hardware-Management-Funktionen jenseits des Betriebssystems. Windows 11 Pro und Unternehmensintegration Windows 11 Pro Deutsch ist vorinstalliert und bringt neben BitLocker und Windows Hello die Grundlage für den Domain-Beitritt, Gruppenrichtlinien-Verwaltung und Remote Desktop. Für Unternehmen, die auf Azure Active Directory (Entra ID) oder klassisches Active Directory setzen, ist Windows 11 Pro die richtige Basis. Lieferumfang: Tastatur und Maus inklusive Im Lieferumfang enthalten sind die Lenovo Calliope Keyboard (USB, deutsches Layout) und die Lenovo Calliope Mouse (USB). Das ist im Workstation-Segment keine Selbstverständlichkeit bei dieser Preisklasse und bedeutet, dass der Arbeitsplatz sofort einsatzbereit ist – ohne zusätzliche Peripherie-Investition. Wer ergonomische Tastaturen oder präzise Mäuse für intensive Tagesarbeit benötigt, wird die Calliope-Eingabegeräte erfahrungsgemäß als Basisausstattung betrachten und mittelfristig upgraden wollen. Ideal für diese Einsatzbereiche Die Stärken der ThinkStation P2 Tower Gen 2 liegen klar definiert in bestimmten Workloads – und ebenso klar außerhalb anderer. Hier ist eine ehrliche Einordnung: Professionelle Office- und Business-Workloads: Der Core Ultra 7 265 mit 20 Kernen und 32 GB DDR5 ist für anspruchsvolle Microsoft-365-Umgebungen mit gleichzeitig laufenden Teams-Meetings, Browser-Tabs, Excel-Modellen und VPN-Verbindungen deutlich leistungsfähiger als ein Standard-Business-PC. Besonders bei der Arbeit mit großen Tabellen oder Outlook-Archiven zeigt der 30-MB-Cache seinen Vorteil. Softwareentwicklung und DevOps: Für Entwickler, die lokal kompilieren, Docker-Container betreiben oder mehrere IDEs gleichzeitig nutzen (Visual Studio, JetBrains-Produkte), ist die Kombination aus 20 CPU-Kernen und 32 GB RAM (erweiterbar auf 128 GB) eine solide Grundlage. Die NPU-Unterstützung für ONNX RT und OpenVINO ist für Entwickler von KI-Anwendungen ein zusätzlicher Vorteil. Datenanalyse und Business Intelligence (ohne sehr große Datasets): Mit 32 GB RAM und der schnellen NVMe-SSD lassen sich mittelgroße Datenmengen in Tools wie Power BI Desktop oder Python/Jupyter Notebooks flüssig verarbeiten. Für sehr große Datasets mit mehreren hundert Gigabyte im RAM wäre eine Speicheraufrüstung auf 64 oder 128 GB sinnvoll – die Plattform lässt das zu. Sichere Enterprise-Arbeitsplätze mit zentralem IT-Management: vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0 (diskret), TCG Opal und FIPS-140-2-Kennzeichnung machen diese Workstation zur idealen Wahl für IT-Abteilungen, die strikte Sicherheitsrichtlinien durchsetzen und Geräte remote verwalten müssen. CAD 2D und leichte 3D-Visualisierungen: AutoCAD 2D ist mit 32 GB RAM und der vorhandenen CPU grundsätzlich lauffähig. Für intensive 3D-CAD-Arbeit mit SolidWorks, Revit oder Inventor in vollem 3D-Rendering-Betrieb empfiehlt sich jedoch der Nachbau mit einer dedizierten Grafikkarte – ohne GPU sind rechenintensive 3D-Viewports entsprechend langsamer. AutoCAD 2D-Arbeit und leichte 3D-Szenen sind mit der integrierten Intel Graphics hingegen alltagstauglich. Einschränkungen, die Käufer kennen sollten: Für professionellen Videoschnitt in DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro, für 3D-Rendering in Blender mit GPU-Beschleunigung oder für schwere Echtzeit-3D-CAD-Arbeit ist eine dedizierte Grafikkarte erforderlich, die in dieser Basisausstattung nicht enthalten ist. Wer diese Workloads plant, sollte entweder ein Modell mit dedizierter GPU wählen oder eine GPU-Erweiterungskarte nachkaufen. Nachhaltigkeit & Garantie Laut Hersteller ist die ThinkStation P2 Tower Gen 2 mit dem EPEAT Gold -Standard zertifiziert – ein anerkanntes Bewertungsschema für die Umwelteigenschaften von IT-Produkten, das Kriterien wie Energieeffizienz, Materialien und Recyclingfähigkeit einschließt. Für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit ESG-Berichtspflichten ist diese Zertifizierung kaufentscheidend relevant. Die Garantie umfasst laut Hersteller 3 Jahre Vor-Ort-Service – bei einem Defekt kommt also ein Techniker ins Unternehmen, anstatt dass das Gerät eingeschickt werden muss. Das minimiert Ausfallzeiten und ist für produktive Arbeitsumgebungen der korrekte Service-Level. Garantieerweiterungen auf 4 oder 5 Jahre sind für Lenovo ThinkStation-Modelle typischerweise verfügbar – sprechen Sie uns für Angebote an. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Kann der Arbeitsspeicher nachträglich aufgerüstet werden? Ja. Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 verfügt über vier DIMM-Steckplätze, von denen drei frei sind. Im Auslieferungszustand ist ein einzelnes 32-GB-DDR5-Modul installiert. Laut Hersteller kann der Speicher auf bis zu 128 GB erweitert werden. Für optimale Performance im Dual-Channel-Betrieb empfiehlt sich das Nachrüsten eines zweiten identischen Moduls. Ist eine dedizierte Grafikkarte nachrüstbar? Die Spezifikation nennt Erweiterungssteckplätze nicht explizit, jedoch sind Tower-Workstations dieser Klasse typischerweise mit PCIe-Erweiterungssteckplätzen ausgestattet. Das 500-Watt-Netzteil mit 80-PLUS-Platinum bietet Leistungsreserven für eine Erweiterungskarte. Konkrete Angaben zur Anzahl und Art der PCIe-Slots sowie zu kompatiblen Grafikkarten sollten vor dem Kauf beim Hersteller oder Händler angefragt werden. Ist WLAN integriert? In der vorliegenden Spezifikation ist kein WLAN-Modul aufgeführt. Die Netzwerkverbindung erfolgt über den Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller (RJ-45). Wer WLAN benötigt, muss prüfen, ob ein M.2-WLAN-Modul nachgerüstet werden kann – hierzu liegen uns keine gesicherten Herstellerangaben vor. Unterstützt die ThinkStation P2 Tower Gen 2 drei Monitore gleichzeitig? Die Rückseite bietet zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und einen HDMI-Ausgang – theoretisch ist der Anschluss von drei Monitoren möglich. Da es sich um integrierte Grafik handelt, hängt die tatsächlich unterstützte Anzahl und Auflösung der gleichzeitigen Ausgaben vom Treiber und den verwendeten Monitoren ab. Für hochauflösende Triple-Monitor-Setups mit anspruchsvollen Anwendungen empfiehlt sich eine dedizierte Grafikkarte. Was bedeutet TCG Opal Encryption und ist BitLocker damit kompatibel? TCG Opal ist ein Branchenstandard für selbstverschlüsselnde Laufwerke (Self-Encrypting Drives, SED). Die NVMe-SSD in dieser Workstation unterstützt laut Hersteller TCG Opal – das bedeutet, Verschlüsselung findet direkt auf dem Laufwerk statt, ohne CPU-Overhead. Windows 11 Pro mit dem enthaltenen BitLocker kann TCG-Opal-konforme Laufwerke als Hardware-Verschlüsselung nutzen, sofern die entsprechende Richtlinie (eDrive) aktiviert ist. In Kombination mit dem diskreten TPM 2.0 ist die vollständige Festplattenverschlüsselung ohne Leistungseinbußen realisierbar. Ist die ThinkStation P2 Tower Gen 2 für Remote-Management durch die IT-Abteilung geeignet? Ja. Die Workstation unterstützt laut Hersteller die vollständige Intel vPro Enterprise -Plattform inklusive Intel AMT 16 . Damit können IT-Administratoren das Gerät auch im ausgeschalteten Zustand oder bei nicht startendem Betriebssystem über das Netzwerk fernverwalten – einschließlich Remote-Einschalten, BIOS-Zugang und Remote-Reimaging. Dies ist kompatibel mit gängigen Enterprise-Management-Lösungen wie Microsoft Endpoint Manager. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der Arbeitsspeicher nachträglich aufgerüstet werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 verfügt über vier DIMM-Steckplätze, von denen drei frei sind. Im Auslieferungszustand ist ein einzelnes 32-GB-DDR5-Modul installiert. Laut Hersteller kann der Speicher auf bis zu 128 GB erweitert werden. 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