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Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA RTX A1000 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P2 G2 | Tower Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30JQ0038GE

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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 – Professionelle Workstation für anspruchsvolle Unternehmensaufgaben Die Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 (30JQ0038GE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der Einstiegs- bis Mittelklasse, die speziell für Unternehmen und professionelle Anwender entwickelt wurde, die mehr als einen Standard-Business-PC benötigen. Mit dem Intel Core Ultra 7 265 der zweiten Generation, einer NVIDIA RTX A1000 Profigrafikkarte mit 8 GB GDDR6-Speicher und der Intel-vPro-Enterprise-Plattform richtet sich diese Tower-Workstation an Konstrukteure, Architekten, CAD-Spezialisten und IT-Administratoren, die zuverlässige ISV-optimierte Grafik, umfangreiche Sicherheitsfeatures und zentrale Verwaltbarkeit in einem kompakten Tower-Format benötigen. Als Lenovo-TopSeller-Produkt kommt sie inklusive 1 Jahr Lenovo Premier Support und profitiert von einer 3-jährigen Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265 mit moderner Meteor-Lake-Architektur Das Herzstück der ThinkStation P2 Tower Gen 2 bildet der Intel Core Ultra 7 265 der zweiten Generation (Arrow Lake), der in der FCLGA1851-Sockelform ausgeführt ist. Mit 20 Kernen und einem Maximal-Turbotakt von 5,3 GHz sowie einem L3-Cache von 30 MB bringt diese CPU erhebliche Parallelverarbeitungsreserven mit. Die Intel Core Ultra 7 265-Architektur kombiniert leistungsstarke Performance-Cores für hochpriorisierte Einzelthread-Aufgaben mit sparsamen Efficiency-Cores für Hintergrundprozesse – ein hybrider Ansatz, der sowohl beim Kompilieren von Code als auch beim parallelen Betrieb mehrerer Anwendungen spürbare Vorteile gegenüber rein homogenen CPU-Designs bietet. Für den Unternehmensalltag bedeutet das: Anwender können gleichzeitig eine CAD-Anwendung im Vordergrund betreiben, während im Hintergrund Datenbankanfragen, Backup-Prozesse und Kommunikationsanwendungen laufen, ohne dass die Hauptanwendung merklich verlangsamt wird. Die Intel-vPro-Enterprise-Plattform ist auf diesem Prozessor aktiv, was für IT-Abteilungen in mittleren und großen Unternehmen ein entscheidendes Kriterium darstellt – dazu mehr im Sicherheits- und Manageability-Abschnitt. Der Chipsatz Intel W880 unterstreicht den Workstation-Charakter des Systems: Er bietet mehr PCIe-Lanes und Erweiterungsmöglichkeiten als Consumer-Chipsätze und ist explizit für professionelle Anwendungen ausgelegt. Zusammen mit der NPU-Einheit im Core-Ultra-7-Prozessor legt das System die Grundlage für KI-beschleunigte Aufgaben – unter anderem ist Lenovo AI Now als Software vorinstalliert, das lokale KI-Assistenzfunktionen auf Basis des NPU-Koprogressors bereitstellt. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 32 GB DDR5-SDRAM mit einer effektiven Geschwindigkeit von 5.600 MT/s im Dual-Channel-Betrieb. Die zwei installierten 16-GB-Module nutzen beide verfügbaren Dual-Channel-Kanäle vollständig aus, was die Speicherbandbreite gegenüber einem Single-Channel-Betrieb praktisch verdoppelt – ein relevanter Faktor bei grafikintensiven oder rechenintensiven Workloads. Erfreulich aus Sicht der Langlebigkeit: Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze insgesamt, von denen 2 noch frei sind . Das maximale Ausbaulimit liegt bei 128 GB DDR5 , sodass die Workstation mit wachsenden Anforderungen mithalten kann. Wichtig zu beachten: Es handelt sich um non-ECC-Speicher . Für Anwendungen, die fehlerkorrigierenden Speicher (ECC) zwingend voraussetzen – etwa bestimmte Simulations- oder sicherheitskritische Workloads –, ist diese Workstation nicht die richtige Wahl. Grafik: NVIDIA RTX A1000 – Profigrafik für CAD und Visualisierung Die NVIDIA RTX A1000 ist keine Consumer-Grafikkarte, sondern eine professionelle Workstation-GPU aus der RTX-A-Serie. Mit 8 GB GDDR6-Videospeicher und der Ampere-Architektur im Hintergrund bietet sie Treiber, die für professionelle Anwendungen optimiert und von den wichtigsten ISV-Herstellern zertifiziert sind. Das bedeutet in der Praxis stabilere Treiber, spezifische Optimierungen für CAD- und Visualisierungssoftware sowie einen professionellen Support-Pfad. Die RTX A1000 eignet sich damit nachweislich für Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit oder PTC Creo – Softwarekategorien, bei denen Consumer-GPUs oft durch fehlende Zertifizierungen oder instabile Treiber in professionellen Umgebungen ausscheiden. Die 8 GB GDDR6 erlauben die Arbeit mit komplexen 3D-Modellen und Baugruppen, ohne dass der GPU-Speicher zum Flaschenhals wird. Zusätzlich steht über die integrierte Intel Graphics eine sekundäre Grafikausgabe zur Verfügung – das System unterstützt also Multi-Monitor-Setups, wobei die RTX A1000 über 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI (TMDS-kompatibel) an der Rückseite angebunden ist. Für kreative Arbeiten mit Adobe Lightroom oder Photoshop ist die Kombination aus 32 GB RAM und RTX A1000 ebenfalls gut gerüstet. Wer mit Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve arbeitet: Hierzu sind 32 GB RAM und eine dedizierte GPU grundsätzlich die Mindestvoraussetzungen – ob der spezifische Workflow mit der RTX A1000 flüssig läuft, hängt von der Projekt-Komplexität und Auflösung ab. Für 4K-Schnitt mit moderaten Effekten ist die Kombination grundsätzlich geeignet. Speicher & Erweiterbarkeit: PCIe-4.0-SSD mit Opal-Verschlüsselung Als primäres Speichermedium ist eine 512-GB-M.2-2280-SSD verbaut, die über eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle (NVMe) angebunden ist. PCIe 4.0 bietet gegenüber dem älteren PCIe-3.0-Standard nahezu doppelte theoretische Bandbreite, was sich bei großen Dateioperationen – etwa beim Laden komplexer CAD-Dateien oder beim Schreiben von Projektdaten – in kürzeren Wartezeiten niederschlägt. Für den Unternehmenseinsatz besonders relevant: Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption , was hardwareseitige Verschlüsselung ermöglicht und die Basis für BitLocker mit eDrive -Funktionalität unter Windows 11 Pro bildet – ohne CPU-Overhead durch Softwareverschlüsselung. 512 GB reichen für das Betriebssystem, Anwendungen und aktive Projektdaten in den meisten Szenarien aus, stoßen aber schnell an Grenzen, wenn große Datenmengen lokal vorgehalten werden müssen. Hier ist wichtig zu wissen: Das System verfügt neben dem NVMe-Controller auch über einen SATA-Controller , was die interne Erweiterung um zusätzliche SATA-SSDs oder -HDDs ermöglicht – sofern mechanische Einbauschächte vorhanden sind. Ein optisches Laufwerk ist laut Hersteller nicht verbaut. Für den Kartenleser ist eine SD-Karten-Lesefunktion integriert, was für den Datentransfer von Kameras oder anderen Geräten praktisch ist. Konnektivität & Anschlüsse: Reichhaltige USB-Ausstattung für professionelle Peripherie Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 bietet eine durchdacht konzipierte Anschlussvielfalt, die auf den professionellen Mehranzeigen- und Mehrgeräte-Betrieb ausgelegt ist. An der Vorderseite stehen bereit: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s, nur Daten) – für schnelle externe Speicher oder NVMe-Gehäuse 2× USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für Hochgeschwindigkeitsperipherie 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s), davon einer mit SmartPower On – zum Laden von Geräten auch im Standby 1× Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon 1× dedizierter Mikrofoneingang An der Rückseite finden sich: 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) 2× USB 2.0 – für Maus, Tastatur und andere Niedriggeschwindigkeits-Peripherie 2× DisplayPort 1.4 – für hochauflösende Monitore bis 8K oder 4K mit hoher Bildwiederholrate 1× HDMI (TMDS-kompatibel) 1× RJ-45 Gigabit-LAN (Intel I219-LM) 1× Audio-Ausgang (Line-Out) Ein Thunderbolt-4-Anschluss ist in den vorliegenden Spezifikationen nicht ausgewiesen – wer externe GPUs über eGPU-Gehäuse betreiben oder Thunderbolt-Docks mit einer einzigen Kabelverbindung nutzen möchte, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Für den Netzwerkanschluss ist der Intel I219-LM verbaut, ein Business-orientierter Netzwerkcontroller, der Intel Active Management Technology (AMT) 16 unterstützt – ein wichtiger Baustein für die Fernverwaltung in Unternehmensumgebungen. WLAN und Bluetooth sind in den vorliegenden Produktdaten nicht als Feature ausgewiesen. Die Tower-Workstation ist auf Kabelvernetzung ausgelegt. Wer drahtlose Konnektivität benötigt, sollte einen kompatiblen PCIe-WLAN-Adapter einplanen oder beim Vertrieb nachfragen, ob eine WLAN-Option verfügbar ist. Gehäuse, Formfaktor & Erweiterbarkeit Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 kommt im klassischen Tower-Formfaktor mit den Maßen 170 × 315 × 376 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 9,67 kg . Damit ist sie kompakt genug für den Betrieb unter dem Schreibtisch oder auf einem Sideboard, bietet aber im Inneren ausreichend Platz für Erweiterungen. Das mattschwarze Gehäuse entspricht dem sachlich-professionellen ThinkStation-Design. Das 500-Watt-Netzteil ist mit einer 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung versehen, was einen hohen Wirkungsgrad von typischerweise über 90 % im Lastbereich bedeutet. Das senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern auch die Abwärme im System. Die Netzspannung ist mit 100–240 V (50/60 Hz) universell ausgelegt, sodass die Workstation weltweit ohne Spannungsanpassung betrieben werden kann. Maus und Tastatur sind im Lieferumfang enthalten: Die Lenovo Calliope Keyboard und Lenovo Calliope Mouse kommen jeweils per USB-Kabel und sind auf Deutsch lokalisiert. Für reine Büro- und Eingabeaufgaben sind diese soliden Standardgeräte ausreichend; Anwender mit Präferenz für ergonomischere oder präzisere Eingabegeräte werden diese durch Produkte eigener Wahl ersetzen wollen. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready von Grund auf Sicherheit ist bei der ThinkStation P2 Tower Gen 2 kein nachträgliches Feature, sondern tief in die Plattform integriert. Das beginnt beim Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) , das als eigenständiger Sicherheitschip im System verbaut ist – nicht als Firmware-TPM, sondern als dedizierter Chip. Das ist die bevorzugte Konfiguration für sicherheitsbewusste Unternehmen, da ein dTPM robuster gegen bestimmte Angriffsvektoren ist als fTPM-Lösungen. Die Kombination aus TPM 2.0 und der TCG-Opal-fähigen SSD schafft die technische Grundlage für hardwarebeschleunigtes BitLocker eDrive unter Windows 11 Pro – die Festplattenverschlüsselung läuft dann vollständig in der SSD ab, ohne CPU-Ressourcen zu beanspruchen. Laut Hersteller ist das System zudem mit den Sicherheitszertifizierungen FIPS 140-2 und TCG Certified ausgezeichnet, was für Behörden, regulierte Branchen (etwa Finanz- oder Gesundheitswesen) und Rüstungsauftragnehmer ein wichtiges Auswahlkriterium sein kann. Die Intel vPro Enterprise Plattform in Kombination mit Intel AMT 16 ermöglicht IT-Administratoren eine umfassende Fernverwaltung: Remote-Boot, Out-of-Band-Management (auch wenn das Betriebssystem nicht reagiert), Remote-Diagnose und Asset-Management. Das ist gerade in dezentralisierten Unternehmensstrukturen oder bei Remote-Arbeitsplätzen ein erheblicher Vorteil gegenüber Non-vPro-Systemen. Administratoren können die Workstation per AMT sogar neu starten oder BIOS-Einstellungen fernkonfigurieren, ohne physisch am Gerät zu sein. Für physische Sicherheit ist ein Kensington-Schloss-Slot sowie ein Vorhängeschlossbügel vorhanden – beides erlaubt die mechanische Sicherung der Workstation am Arbeitsplatz oder im Serverraum. Das Kabelschloss selbst wird separat verkauft. Windows 11 Pro als vorinstalliertes Betriebssystem bringt darüber hinaus Windows Hello und die Unterstützung für FIDO2-Hardware-Token mit, was passwortlose Anmeldung auf Unternehmensebene ermöglicht. Ob ein Fingerabdruckleser oder eine IR-Kamera am Gerät verbaut ist, geht aus den vorliegenden Produktdaten nicht hervor – hierzu sollte im Zweifelsfall direkt beim Hersteller oder Händler nachgefragt werden. Nachhaltigkeit & Zertifizierungen Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist mit TCO Certified Generation 10 für Desktop-PCs zertifiziert – einem der strengsten unabhängigen Nachhaltigkeitslabels für IT-Hardware, das Anforderungen an Chemikalien, Energieverbrauch, soziale Verantwortung und Kreislaufwirtschaft stellt. Zusätzlich ist das System EPEAT Gold -zertifiziert, was für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit Nachhaltigkeitsverpflichtungen eine relevante Beschaffungsvoraussetzung sein kann. Garantie & Support Laut Hersteller enthält die ThinkStation P2 Tower Gen 2 eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie sowie eine 1-jährige erweiterte Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit . Hinzu kommt das im Bundle enthaltene 1 Jahr Lenovo Premier Support , das direkten Zugang zu Lenovos Technikspezialisten ohne Warteschleifen und First-Level-Scripting bietet. Für Unternehmen, die maximale Systemverfügbarkeit benötigen, ist dieser Support-Tier ein messbarer Mehrwert gegenüber dem Standard-Garantieservice. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (AutoCAD, SolidWorks, Revit, PTC Creo): Die NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6 ist eine professionelle Workstation-GPU, die für genau diese Softwarekategorien ausgelegt ist. Der 20-Kern-Prozessor mit bis zu 5,3 GHz Turbotakt beschleunigt Berechnungen und Regenerierungen, der 32-GB-DDR5-Speicher im Dual-Channel-Betrieb versorgt GPU und CPU mit ausreichend Bandbreite für komplexe Baugruppen. Technische Visualisierung und Rendering: Dank RTX A1000 und 32 GB RAM eignet sich die Workstation für hardwarebeschleunigtes Rendering – etwa mit Blender Cycles oder V-Ray. Für besonders zeitkritische, hochkomplexe Renderjobs empfiehlt sich der Ausbau auf mehr RAM, da die Steckplätze das erlauben. Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom und Photoshop: 32 GB DDR5-RAM und die RTX A1000 mit dedizierter GPU-Beschleunigung erfüllen die Hardwareanforderungen für professionelle Bildbearbeitung und Retouching in hohen Auflösungen. Auch Adobe Illustrator und ähnliche Vektoranwendungen profitieren von dieser Konfiguration. Videobearbeitung (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve): 32 GB RAM und die dedizierte RTX A1000 bilden die Hardware-Grundlage für Videoschnitt. Für einfache bis mittlere 4K-Projekte ist diese Konfiguration geeignet. Für sehr rechenintensive Compositing-Aufgaben oder vielschichtige 8K-Workflows empfiehlt sich ein RAM-Ausbau auf die verfügbaren freien Steckplätze. Business-Anwendungen, Office 365, SAP GUI und Videokonferenzen: Für alle Standard-Unternehmensanwendungen – Microsoft 365, Teams, SharePoint, SAP GUI, Datenbankclient-Frontends – ist diese Workstation weit überdimensioniert, aber durch die vPro-Plattform, AMT-Management und TPM 2.0 trotzdem eine sinnvolle Wahl, wenn IT-weite Verwaltbarkeit und Sicherheitszertifizierungen Pflicht sind. KI-gestützte Workflows mit Lenovo AI Now: Die integrierte NPU im Core Ultra 7 265 ermöglicht lokale KI-Verarbeitung ohne Cloud-Abhängigkeit. Lenovo AI Now ist vorinstalliert und nutzt diese NPU für KI-Assistenzfunktionen. Für Unternehmen, die datenschutzkonform mit KI-Werkzeugen arbeiten wollen, ohne Daten in die Cloud zu senden, ist das ein relevantes Feature. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie weit? Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze, von denen aktuell 2 mit je 16 GB DDR5 belegt sind. Die zwei freien Steckplätze können mit weiteren DDR5-Modulen bestückt werden. Das Maximum laut Hersteller beträgt 128 GB DDR5 . Es handelt sich um Standard-DIMM-Module (288-Pin) mit 5.600 MT/s – diese sind nicht verlötet und daher werkzeugbasiert austauschbar. Wichtig: Die Workstation nutzt non-ECC DDR5 , kein ECC-Speicher. Welche Monitore kann ich anschließen und wie viele? Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 bietet an der Rückseite 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI über die NVIDIA RTX A1000. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K oder 4K bei hohen Bildwiederholraten. Damit sind grundsätzlich bis zu 3 Monitore gleichzeitig anschließbar. Ob die integrierte Intel Graphics zusätzliche Ausgänge bereitstellt, geht aus den vorliegenden Daten nicht eindeutig hervor – die primäre Grafikkonfiguration ist die RTX A1000. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten. Verfügt die Workstation über WLAN und Bluetooth? In den vorliegenden Produktspezifikationen ist kein WLAN-Modul und kein Bluetooth als Standard-Feature ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt über den integrierten Gigabit-Ethernet-Controller Intel I219-LM per Kabel. Wer drahtlose Konnektivität benötigt, sollte beim Händler anfragen, ob eine WLAN-Aufrüstoption ab Werk oder als Nachrüstlösung verfügbar ist, oder einen kompatiblen PCIe-WLAN-Adapter einplanen. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für unsere IT-Abteilung? Intel vPro Enterprise in Kombination mit Intel AMT 16 ermöglicht IT-Administratoren die vollständige Fernverwaltung der Workstation – unabhängig vom Betriebssystemzustand. Das umfasst Remote-Boot, BIOS-Konfiguration aus der Ferne, Remote-Diagnose und Wiederherstellung auch bei nicht reagierendem System. Das ist für unternehmensweites IT-Management, Patch-Management und Asset-Inventarisierung ein erheblicher Vorteil. vPro Enterprise setzt zudem auf die Intel Hardware Shield-Technologie für erweiterten Schutz auf Firmware-Ebene. Ist die ThinkStation P2 Tower Gen 2 für AutoCAD 3D oder SolidWorks geeignet? Ja – die NVIDIA RTX A1000 ist eine professionelle Workstation-GPU aus der RTX-A-Serie mit 8 GB GDDR6-Videospeicher und ist für professionelle CAD-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit und vergleichbare Software konzipiert. Professionelle Grafiktreiber und ISV-Optimierungen sind charakteristisch für die RTX-A-Produktlinie. In Kombination mit dem 20-Kern-Core-Ultra-7-Prozessor und 32 GB DDR5-RAM im Dual-Channel-Betrieb ist diese Konfiguration für mittlere bis große CAD-Projekte gut gerüstet. Welchen Garantieumfang habe ich, und was ist Lenovo Premier Support? Laut Hersteller ist eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie inklusive, ergänzt durch eine 1-jährige erweiterte Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit . Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten. Premier Support gewährt direkten Zugang zu Lenovos Technikspezialisten ohne First-Level-Skript-Abfragen, was Fehlerdiagnose und Problemlösung erheblich beschleunigt. Nach Ablauf dieser Zeiträume sind Garantieverlängerungen über Lenovo oder autorisierte Händler möglich. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie weit?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze, von denen aktuell 2 mit je 16 GB DDR5 belegt sind. Die zwei freien Steckplätze können mit weiteren DDR5-Modulen bestückt werden. Das Maximum laut Hersteller beträgt 128 GB DDR5. Es handelt sich um Standard-DIMM-Module (288-Pin) mit 5.600 MT/s – diese sind nicht verlötet und daher werkzeugbasiert austauschbar. Wichtig: Die Workstation nutzt non-ECC DDR5, kein ECC-Speicher." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche Monitore kann ich anschließen und wie viele?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 bietet an der Rückseite 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI über die NVIDIA RTX A1000. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K oder 4K bei hohen Bildwiederholraten. Damit sind grundsätzlich bis zu 3 Monitore gleichzeitig anschließbar. Ob die integrierte Intel Graphics zusätzliche Ausgänge bereitstellt, geht aus den vorliegenden Daten nicht eindeutig hervor. 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