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Lenovo ThinkStation P2 Tower | Workstation | Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 9 285K 128 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA GeForce RTX 5070 Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P2 Tower | Workstation | Ultra 9

Herstellernummer: 30JQ00A4GE

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Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 – Desktop-Workstation für KI, Rendering und anspruchsvolle Unternehmensanwendungen Die Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 (30JQ00A4GE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der gehobenen Mittelklasse, die speziell für Unternehmen und kreative Professionals konzipiert wurde, die maximale CPU-Leistung mit moderner KI-Beschleunigung kombinieren möchten. Als Tower-Workstation mit Intel Core Ultra 9 285K, 128 GB DDR5-RAM und einer NVIDIA GeForce RTX 5070 positioniert sich dieses System im Segment der leistungsstarken Workstations für Aufgaben wie 3D-Visualisierung, Videobearbeitung, KI-gestützte Workflows und komplexe Datenverarbeitung. Drei wesentliche Alleinstellungsmerkmale zeichnen dieses Gerät aus: die Intel vPro Enterprise Plattform für umfassendes Fernmanagement, der native KI-Beschleuniger (Intel AI Boost NPU) direkt im Prozessor sowie der im Lieferumfang enthaltene dreijährige Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 9 285K im Workstation-Kontext Das Herzstück der ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 9 285K aus Intels Core Ultra Serie 2. Mit 24 Kernen – aufgeteilt in Performance- und Efficiency-Kerne nach dem Hybrid-Architekturprinzip – und einem maximalen Turbo-Takt von laut Hersteller 5,7 GHz gehört dieser Prozessor zu den schnellsten Desktop-CPUs im aktuellen Intel-Portfolio. Der L3-Cache beträgt 36 MB, was bei großen Datensätzen und iterativen Berechnungen spürbar zur Latenzreduktion beiträgt. Der zugehörige Chipsatz ist der Intel W880 , der explizit für Workstation-Umgebungen ausgelegt ist und Funktionen wie Intel vPro Enterprise von Haus aus unterstützt. Damit unterscheidet sich die ThinkStation P2 Tower Gen 2 grundlegend von einem gleichwertig bestückten Consumer-Desktop: Die vPro-Plattform ermöglicht IT-Abteilungen ein ferngesteuertes Management des Systems, auch wenn Windows nicht bootet – ein entscheidender Vorteil im Enterprise-Umfeld. In der Praxis bedeutet das 24-Kern-Setup, dass rechenintensive Single-Threaded-Aufgaben – etwa Simulationen, Compiler-Läufe oder Echtzeitvorschauen in der Videobearbeitung – von den hochtaktenden Performance-Kernen profitieren, während parallele Hintergrundprozesse auf die Efficiency-Kerne ausgelagert werden. Für Aufgaben wie das Rendern komplexer Szenen in Cinema 4D, das Kompilieren großer Software-Projekte oder die Arbeit mit mehreren Virtual Machines gleichzeitig ist diese Architektur deutlich effizienter als reine Single-Threaded-Ansätze. NPU und KI-Beschleunigung: Intel AI Boost Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 trägt laut Hersteller die Klassifizierung „AI Workstation" – und das nicht ohne Grund. Der Core Ultra 9 285K integriert Intels AI Boost NPU mit einer Leistung von bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second). In Kombination mit der GPU-seitigen Rechenleistung ergibt sich laut Hersteller eine Gesamtleistung von bis zu 36 TOPS . Was bedeutet das konkret? Die NPU übernimmt Inferenz-Aufgaben für lokale KI-Modelle, ohne dabei CPU oder GPU zu belasten. Unterstützte KI-Software-Frameworks umfassen laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime – allesamt praxisrelevante Standards für den Einsatz lokal ausgeführter KI-Modelle. Windows Studio Effekte werden ebenfalls unterstützt, was automatische Hintergrundunschärfe, Augenkontaktverfolgung und Rauschunterdrückung in Videokonferenzen ohne CPU-Last ermöglicht. Das vorinstallierte Lenovo AI Now ist eine weitere Anwendung, die direkt von der NPU profitiert. Wichtiger Hinweis für KI-Anwender: 13 TOPS auf der NPU allein sind für sehr große lokale Sprachmodelle (LLMs) noch nicht ausreichend – hier übernimmt die RTX 5070 GPU die eigentliche Schwerstarbeit via CUDA. Die NPU ist primär für effiziente Inferenz-Aufgaben bei mittleren Modellgrößen und für Echtzeiteffekte in Kommunikationsanwendungen optimiert. RAM: 128 GB DDR5, konfiguriert für Zweikanalbetrieb Die Workstation kommt mit 128 GB DDR5-SDRAM , bestückt mit vier 32-GB-DIMMs in einer Zweikanal-Architektur. Die Speichergeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 5.600 MT/s – ein erheblicher Sprung gegenüber DDR4, der insbesondere bei speicherbandbreitenintensiven Workloads wie großen Datenanalysen, Simulationen oder dem Arbeiten mit hochauflösendem Videomaterial merklich zum Tragen kommt. Da alle vier DIMM-Steckplätze belegt sind (4 von 4), ist keine weitere RAM-Erweiterung möglich – die Konfiguration ist mit 128 GB bereits am Maximum. Für die meisten professionellen Anwendungsfälle ist das vollkommen ausreichend; wer jedoch noch größere In-Memory-Datenbanken oder komplexe Simulationsumgebungen plant, sollte diese Limitierung im Voraus berücksichtigen. Positiv: DDR5 non-ECC bedeutet, dass keine ECC-Korrektur vorhanden ist – für die überwiegende Mehrheit der Workstation-Anwendungen irrelevant, für bestimmte wissenschaftliche oder sicherheitskritische Berechnungen jedoch ein Hinweis wert. Grafik & Visualisierung: NVIDIA GeForce RTX 5070 mit GDDR7 Die diskrete GPU ist eine NVIDIA GeForce RTX 5070 mit 12 GB GDDR7-Videospeicher . Die RTX 5070 gehört zur aktuellen Blackwell-Generation von NVIDIA und bietet gegenüber der Vorgängergeneration (RTX 4070) verbesserte Shader-Leistung, neuere Tensor-Kerne für KI-gestützte Verfahren wie DLSS 4 sowie RT-Kerne für Echtzeit-Raytracing. GDDR7 als Speichertyp verspricht gegenüber GDDR6X eine höhere Speicherbandbreite, was bei grafikintensiven Workloads wie hochauflösendem Textur-Rendering oder großen 3D-Szenen spürbar ist. 12 GB VRAM sind für die meisten professionellen Grafikaufgaben solide dimensioniert: Videobearbeitung in 4K, 3D-Modellierung und -Rendering, fotorealistische Visualisierungen sowie KI-gestützte Bildbearbeitung mit Adobe Firefly oder Topaz-Produkten laufen damit komfortabel. Wer mit sehr großen Szenen in Blender, Unreal Engine oder hochauflösendem Videomaterial in DaVinci Resolve arbeitet, profitiert vom großzügigen VRAM-Budget. Für Videokonferenzen und allgemeine Darstellung steht außerdem die integrierte Intel Graphics zur Verfügung, die laut Hersteller bis zu 8 TOPS KI-Leistung beiträgt. Praktisch bedeutet das: Bei leichten Aufgaben kann das System die dedizierte GPU entlasten, was sich positiv auf Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung auswirkt. Videoanschlüsse am System: laut Featureliste stehen zwei DisplayPort 1.4 und ein HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) zur Verfügung – damit ist der gleichzeitige Betrieb von bis zu drei Monitoren direkt an der Workstation möglich, ohne zusätzliche Hardware. Speicher & Erweiterbarkeit Als primäres Speichermedium kommt eine 1 TB NVMe-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung zum Einsatz. Die SSD unterstützt zudem TCG Opal Encryption , was hardwarebasierte Verschlüsselung direkt auf dem Laufwerk ermöglicht – ein wichtiges Feature für Unternehmensgeräte, da die Verschlüsselung ohne CPU-Last arbeitet und somit keinen Performance-Overhead erzeugt. Die Kennzeichnung „Performance" laut Feature-Daten deutet auf ein leistungsoptimiertes Laufwerk hin, das nicht lediglich als Einstiegsmodell positioniert ist. PCIe 4.0 x4 bedeutet theoretische Bandbreiten von bis zu 7 GB/s für sequentielle Lesevorgänge – deutlich schneller als SATA-SSDs und ausreichend für nahezu alle professionellen Anforderungen im Desktop-Bereich. Der Sprung zu PCIe 5.0 würde diese Bandbreite noch einmal verdoppeln, ist im Alltag jedoch nur bei sehr spezifischen Workloads (großes Datei-Streaming, professionelle Videoeffektarbeit mit unkomprimiertem Material) spürbar. Das System verfügt laut Featureliste über einen SATA-Controller , was darauf hindeutet, dass intern zusätzliche SATA-Laufwerke (HDDs oder SATA-SSDs) verbaut werden können. Dies macht die ThinkStation P2 Tower Gen 2 attraktiv für Nutzer, die große Datenmengen intern lagern möchten, ohne auf externe Lösungen angewiesen zu sein. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls integriert, was insbesondere für Fotografen und Videografen praktisch ist, die regelmäßig Speicherkarten aus Kameras einlesen. Konnektivität & Anschlüsse Die Anschlussausstattung der ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist für eine Workstation dieser Klasse umfassend gestaltet. An der Vorderseite befinden sich: 1x USB-C 3.2 Gen 2x2 (nur Daten, keine Ladefunktion) – mit bis zu 20 Gbit/s für schnelle externe SSDs oder professionelle Peripherie 2x USB 3.2 Gen 1 – für Standard-Peripheriegeräte, USB-Sticks, externe Laufwerke 2x USB 3.2 Gen 2 – mit bis zu 10 Gbit/s für schnellere Datenübertragung 1x Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon und 1x dedizierter Mikrofon-Eingang An der Rückseite stehen zur Verfügung: 1x USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower-On-Funktion – ermöglicht das Einschalten des Systems über verbundene Geräte, praktisch für Automatisierungsszenarien 2x USB 2.0 – für unkritische Peripherie wie Empfänger für kabellose Mäuse/Tastaturen 2x DisplayPort 1.4 und 1x HDMI (TMDS-kompatibel) – Multi-Monitor-Setup bis zu drei Bildschirmen 1x Gigabit-Ethernet (LAN) über Intel I219-LM Controller 1x Audio-Ausgang für Lautsprecher oder Kopfhörer Ein wichtiger Hinweis für Nutzer, die Thunderbolt 4 oder USB4 benötigen: Diese Schnittstellen sind in den Featurelisten nicht aufgeführt . Der USB-C-Port an der Vorderseite ist als „USB-C 3.2 Gen 2x2" ausgewiesen und bietet keine Thunderbolt-Funktionen. Wer auf Thunderbolt-Docks oder eGPU-Gehäuse angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Das Gigabit-Ethernet über den Intel I219-LM ist mit Intel Active Management Technology (AMT) 16 verknüpft – ein Kernbestandteil der vPro-Plattform, der IT-Administratoren ermöglicht, das System remote zu verwalten, Diagnosen durchzuführen und Updates einzuspielen, selbst wenn das Betriebssystem nicht reagiert. Für Unternehmensumgebungen mit zentraler IT-Verwaltung ist das ein erheblicher operativer Vorteil. Eingebautes WLAN oder Bluetooth ist in den vorliegenden Featurelisten nicht aufgeführt . Als stationäre Workstation ist die Kabelverbindung via LAN der Standard; für Wireless-Konnektivität wäre ggf. eine PCIe-WLAN-Erweiterungskarte nachzurüsten. Formfaktor, Design & physische Merkmale Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 kommt im klassischen Tower-Formfaktor mit Abmessungen von 170 × 315 × 376 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 9,67 kg . Im Vergleich zu Mini-Workstations oder kleinen Form-Factor-Systemen bietet das Tower-Gehäuse den entscheidenden Vorteil besserer Kühlung und großzügiger Erweiterbarkeit – essenziell, wenn leistungsstarke GPUs wie die RTX 5070 im Dauerbetrieb arbeiten. Das Netzteil leistet 750 Watt und trägt die 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung , was einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % bei typischer Last bedeutet. Das ist nicht nur aus Stromkostenperspektive relevant, sondern reduziert auch die Abwärme im Betrieb, was bei dauerhaft hochgelasteten Workstations merklich zur Langlebigkeit und Geräuschkulisse beiträgt. Die Stromversorgung unterstützt laut Hersteller Netzspannungen von 100–240 V AC (50/60 Hz), was internationalen Einsatz ohne Umspanner ermöglicht. Für die physische Absicherung der Workstation sind ein Kensington-Schloss-Slot sowie ein Vorhängeschlossbügel integriert. Das Kabelschloss wird separat verkauft. In Büroumgebungen mit offenen Arbeitsbereichen ist das ein wichtiges deterrentes Sicherheitsmerkmal. Im Lieferumfang enthalten sind eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus – solide Eingabegeräte für den sofortigen Produktivstart, auch wenn professionelle Nutzer diese typischerweise durch ergonomischere Alternativen ersetzen. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Grade von der Hardware bis zur Software Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist konsequent auf den Unternehmenseinsatz ausgelegt. Das beginnt beim Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) , das als dedizierter Sicherheitschip kryptographische Schlüssel sicher speichert und Basis für Festplattenverschlüsselung, sichere Authentifizierung und Integrity-Checking des Boot-Prozesses ist. Windows 11 Pro setzt TPM 2.0 für BitLocker-Volumenverschlüsselung voraus – diese Workstation erfüllt diese Anforderung nativ. Die TCG Opal-Verschlüsselung auf der NVMe-SSD ergänzt das TPM auf Laufwerksebene: Daten sind schon auf dem Speichermedium selbst verschlüsselt, ohne dass die CPU dafür Rechenleistung aufwenden muss. Das ist besonders relevant, wenn Workstations in geteilten Büros oder sicherheitssensiblen Umgebungen eingesetzt werden. Die Kennzeichnungen FIPS 140-2 und TCG Certified signalisieren, dass die Sicherheitsarchitektur nach anerkannten Standards zertifiziert ist. Als Teil der Intel vPro Enterprise -Plattform bietet das System über den Intel I219-LM Netzwerkcontroller mit AMT 16 umfassende Out-of-Band-Management-Fähigkeiten: Remote-Power-Cycling, BIOS-Konfiguration über das Netzwerk, Ferndiagnose und das Einspielen von Updates, auch bei hängendem oder abgestürztem Betriebssystem. Für IT-Abteilungen in mittelständischen und großen Unternehmen ist das ein erheblicher Vorteil gegenüber Consumer-Hardware, wo solche Szenarien physischen Vor-Ort-Einsatz erfordern würden. Das Betriebssystem Windows 11 Pro in der deutschen Version ist vorinstalliert und bietet BitLocker-Verschlüsselung, Windows Defender Credential Guard, Remote-Desktop-Funktionalität sowie die Möglichkeit der Einbindung in Active-Directory-Domänen und Microsoft Entra ID (Azure AD) – alles Standardanforderungen im B2B-Umfeld. Nachhaltigkeit: EPEAT Gold Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 trägt das EPEAT Gold -Zertifikat, das strengere Umweltstandards als die Grundzertifizierung (EPEAT Silver/Bronze) erfordert. EPEAT Gold bewertet unter anderem Energieeffizienz, Verwendung von Recyclingmaterialien, Reparierbarkeit und Entsorgbarkeit. Für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit definierten Nachhaltigkeitszielen ist dies ein relevantes Beschaffungskriterium und kann bei europaweiten Ausschreibungen eine Rolle spielen. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-Rendering und Visualisierung (Blender, Cinema 4D, V-Ray): Die Kombination aus 24-Kern-CPU mit bis zu 5,7 GHz Turbo und RTX 5070 mit 12 GB GDDR7 erlaubt sowohl CPU-basiertes als auch GPU-Rendering in guter Qualität und Geschwindigkeit. 128 GB RAM ermöglichen das Arbeiten mit sehr großen Szenen ohne Paging-Engpässe. Videobearbeitung und Color Grading (DaVinci Resolve, Adobe Premiere Pro): 128 GB DDR5-RAM mit 5.600 MT/s und eine dedizierte RTX 5070 erfüllen die Systemanforderungen für professionelle Videobearbeitung in 4K und darüber hinaus. Der GDDR7-Speicher der GPU beschleunigt GPU-Effekte und Color-Grading-Operationen. Die 1-TB-NVMe-SSD als Arbeitslaufwerk bietet ausreichend Puffer; für große Medienprojekte empfiehlt sich ergänzend ein internes SATA-Laufwerk über den vorhandenen SATA-Controller. CAD/CAM und 3D-Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA): Eine dedizierte GPU ist Grundvoraussetzung für 3D-CAD-Software – die RTX 5070 erfüllt diese. Hinweis: In den vorliegenden Produktdaten sind keine ISV-Zertifizierungen (z. B. NVIDIA RTX-Zertifizierung für SolidWorks) aufgeführt. Für Umgebungen, die explizit ISV-zertifizierte Grafiklösungen vorschreiben, sollte dies vor dem Kauf verifiziert werden. KI-Entwicklung und lokale Modell-Inferenz: Die NPU mit 13 TOPS, kombiniert mit der RTX 5070 für CUDA-basierte Modelle und 128 GB RAM, macht diese Workstation zu einer geeigneten Plattform für KI-Entwickler, die lokale Sprachmodelle, Bildgenerierungs-KIs oder Computer-Vision-Modelle entwickeln und testen. Unterstützte Frameworks laut Hersteller: DirectML, OpenVINO, ONNX Runtime. Enterprise IT: Verwaltung und Softwareentwicklung: Dank Intel vPro Enterprise mit AMT 16, TPM 2.0, FIPS 140-2-Zertifizierung und Windows 11 Pro ist das System vollständig in Active-Directory- und Endpoint-Management-Infrastrukturen (z. B. Microsoft Endpoint Manager, SCCM) integrierbar. Entwickler profitieren von der 24-Kern-CPU für schnelle Compile-Zeiten und dem großzügigen RAM für die Arbeit mit mehreren VMs oder Containern gleichzeitig. Adobe-Kreativanwendungen (Photoshop, Lightroom, After Effects): Mit 128 GB RAM und dedizierter RTX 5070 GPU werden die Systemanforderungen für Adobe-Kreativsoftware deutlich übertroffen. KI-gestützte Features wie Adobe Sensei, Firefly oder Content-Aware-Fill profitieren von der GPU-Beschleunigung. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 Lässt sich der RAM der ThinkStation P2 Tower Gen 2 nachträglich erweitern? Nein – in dieser Konfiguration (30JQ00A4GE) sind alle vier DIMM-Steckplätze mit je 32 GB belegt (4 × 32 GB = 128 GB). Das System ist damit auf dem maximalen RAM-Ausbau von 128 GB. Eine Erweiterung ist ohne Austausch der vorhandenen Module nicht möglich. Da der maximale Ausbau ebenfalls mit 128 GB angegeben ist, ist auch ein Tausch gegen größere Module nicht vorgesehen. Ist die GPU der ThinkStation P2 Tower Gen 2 aufrüstbar oder austauschbar? Als Tower-Workstation im Standard-ATX-ähnlichen Formfaktor ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die GPU in einem PCIe-Slot sitzt und ausgetauscht werden kann. In den vorliegenden Herstellerdaten sind jedoch keine expliziten Angaben zu verfügbaren freien PCIe-Slots oder Upgrade-Optionen enthalten. Wir empfehlen, vor einem geplanten GPU-Upgrade die offizielle Lenovo-Konfigurationsdokumentation oder den Lenovo Premier Support zu kontaktieren. Unterstützt die Workstation Thunderbolt 4 oder USB4? Nein – in den vorliegenden Featurelisten sind weder Thunderbolt 4 noch USB4 aufgeführt. Der schnellste USB-Anschluss ist ein USB-C 3.2 Gen 2x2 mit bis zu 20 Gbit/s an der Vorderseite, der jedoch nur für Daten (kein Laden, kein Video) ausgelegt ist. Thunderbolt-Docks oder eGPU-Gehäuse, die Thunderbolt voraussetzen, sind mit diesem Port nicht kompatibel. Verfügt die Workstation über integriertes WLAN oder Bluetooth? In den vorliegenden Produktdaten sind weder WLAN noch Bluetooth als Features aufgeführt. Die Netzwerkkonnektivität beschränkt sich auf den integrierten Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM). Für drahtlose Verbindungen wäre nachträglich eine PCIe-WLAN-Karte nachrüstbar – die Gehäuse-Erweiterungsoptionen sind in den vorliegenden Daten jedoch nicht im Detail beschrieben. Was ist im Support-Paket der ThinkStation P2 Tower Gen 2 enthalten? Im Lieferumfang ist laut Hersteller ein 3-jähriger Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service und Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag enthalten. Premier Support umfasst bei Lenovo typischerweise direkten Zugang zu spezialisierten Lenovo-Technikern (kein First-Level-Routing), Vor-Ort-Reparaturen bei Hardware-Defekten sowie proaktive Supportbenachrichtigungen. Details zu den genauen Leistungsmerkmalen entnehmen Sie bitte den aktuellen Lenovo-Servicebeschreibungen. Welche Monitore oder Displays lassen sich an die Workstation anschließen? Die ThinkStation P2 Tower Gen 2 verfügt laut Featureliste über zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und einen HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) an der Rückseite der Grafikkarte. Damit können bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betrieben werden. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K@30Hz oder 4K@120Hz sowie HDR. 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