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Lenovo ThinkStation P3 Tower | AI Workstation | Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 9 285K 64 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | AI Workstation | Ultra 9

Herstellernummer: 30HT00BRGE

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Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – KI-Workstation für professionelle Ansprüche Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation der Oberklasse, konzipiert für Unternehmen und Fachleute, die rechenintensive Aufgaben wie 3D-Konstruktion, Simulation, Visualisierung und KI-gestützte Workflows erledigen müssen. Als Tower-Workstation vereint sie Intels neuste Core-Ultra-9-Prozessorgeneration (Series 2) mit der NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell – einer Profi-GPU mit 24 GB GDDR7-Videospeicher – und 64 GB schnellem DDR5-Arbeitsspeicher. Besonders hervorzuheben ist die Klassifizierung als AI Workstation durch Lenovo, die sich auf die integrierte NPU des Prozessors sowie die GPU-seitige KI-Beschleunigung stützt. Komplettiert wird das Paket durch drei Jahre Vor-Ort-Support mit Next-Business-Day-Reaktionszeit – eine Ansage, die gerade in Produktionsumgebungen den Unterschied macht. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 9 285K – Architektur und Praxisleistung Das Herzstück der Workstation ist der Intel Core Ultra 9 285K (Series 2) , Intels derzeit leistungsstärkstes Desktop-Prozessor-Flaggschiff der Arrow-Lake-Generation. Mit 24 Kernen und einem maximalen Turbotakt von laut Hersteller 5,7 GHz sowie einem 36-MB-LLC-Cache adressiert dieser Prozessor Workloads, bei denen Einkern-Performance und Mehrkern-Parallelisierung gleichermaßen gefordert sind. Die hybride Architektur, bestehend aus leistungsstarken P-Cores und effizienten E-Cores, ist auf eine breite Palette professioneller Software ausgelegt. In der Praxis bedeutet das: Wer mit Autodesk AutoCAD in großen 3D-Assemblies arbeitet, komplexe CFD-Simulationen in Ansys Fluent vorbereitet oder Rendering-Jobs in Cinema 4D ansetzt, bekommt hier eine CPU, die sowohl bei kurzfristigen Lastspitzen (hohe Einkern-Geschwindigkeit) als auch bei lang andauernden, parallelisierten Renderberechnungen (viele Kerne) liefert. Selbst anspruchsvolle Datenanalyse-Pipelines in Python oder R, die mehrere Worker-Threads nutzen, profitieren von der breiten Kern-Architektur. Der Chipsatz ist der Intel W880 – ein Plattform-Chipsatz, der explizit für Workstation-Hardware ausgelegt ist und die Intel vPro Enterprise -Plattform vollständig unterstützt. Das ist nicht trivial: vPro Enterprise bringt Intel AMT 16 (Active Management Technology) mit, was für die IT-Administration bedeutet, die Station auch bei ausgeschaltetem Betriebssystem fernzuwarten, BIOS-Einstellungen zu ändern und Probleme remote zu diagnostizieren. RAM: 64 GB DDR5 mit 5.600 MT/s – und aufrüstbar Serienmäßig sind 64 GB DDR5-SDRAM verbaut – konkret zwei Module à 32 GB in einem Dual-Channel-Konfiguration, was maximale Speicherbandbreite sicherstellt. Mit einer Taktfrequenz von 5.600 MT/s ist das DDR5 hier nicht irgendein Basistakt, sondern eine für Workstations praxisrelevante Geschwindigkeitsstufe, die insbesondere bei speicherbandbreitenhungrigen Aufgaben wie der Arbeit mit sehr großen CAD-Assemblies, Videobearbeitung oder wissenschaftlichen Simulationen spürbar wird. Entscheidend für Investitionssicherheit: Das Mainboard verfügt über 4 DIMM-Steckplätze , von denen aktuell 2 belegt und 2 frei sind. Der Ausbau auf bis zu 256 GB ist laut Produktspezifikation möglich – eine Reserven, die bei komplexen Projekten, die in wenigen Jahren deutlich mehr RAM fordern werden, erheblich ist. RAM ist hier ausdrücklich nicht verlötet, der Ausbau ist problemlos möglich. Ein Hinweis zur Arbeitsspeicher-Technologie: Es wird non-ECC-DDR5 eingesetzt. Für die meisten professionellen CAD-, Visualisierungs- und Medienproduktions-Workflows ist das vollkommen ausreichend. Wer ECC-Arbeitsspeicher für hochkritische numerische Berechnungen oder Datenbankserver benötigt, sollte dies bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt das heute? Intel hat in den Core-Ultra-Prozessoren der Series 2 eine dedizierte NPU (Neural Processing Unit) namens „Intel AI Boost" integriert. Die NPU leistet laut Hersteller bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second), während die Gesamtprozessor-KI-Leistung (CPU + GPU + NPU) bei 36 TOPS liegt. Was nutzt das konkret heute? Die NPU entlastet CPU und GPU bei KI-Inferenz-Aufgaben, die dauerhaft im Hintergrund laufen. Konkret relevant sind: Windows Studio Effects: Laut Hersteller unterstützt – das bedeutet KI-gestütztes Hintergrundunschärfen, automatische Einrahmung (Auto Framing) und Rauschunterdrückung in Videokonferenzen ohne GPU-Last, sofern eine kompatible Webcam angeschlossen ist. Lokale KI-Modelle: Die NPU unterstützt die Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – ein relevantes Ökosystem, das unter anderem lokale Sprachmodelle, Bildklassifizierung und andere Inferenz-Workloads beschleunigt, die CPU-seitig liefen. Microsoft Copilot+ PC Anforderungen: Die Plattform erfüllt mit 36 TOPS Gesamtleistung die technischen Mindestanforderungen von 40 TOPS für Copilot+ PC nicht allein über die NPU – allerdings ist dies eine Plattform-Anforderung, die primär für mobile Geräte relevant ist. Auf Desktop-Workstations übernimmt die NVIDIA RTX PRO 4000 den Großteil der KI-Beschleunigung für professionelle Anwendungen weit effizienter. Grafik: NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell Die verbaute NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell ist das eigentliche Herzstück für grafikintensive Workflows. Mit 24 GB GDDR7-Videospeicher gehört sie zur neuen Blackwell-Architektur-Generation von NVIDIA – der Nachfolgegeneration der Ada-Lovelace-Architektur. 24 GB GDDR7-VRAM ist eine Ansage: Das ermöglicht die Arbeit mit sehr großen Szenen in 3D-Visualisierungstools, das Laden vollständiger hochauflösender Textur-Assets für Echtzeit-Visualisierung in Architektur und Produktdesign, und gibt genug Puffer für KI-Modelle, die im VRAM gehalten werden müssen – beispielsweise generative KI-Assistenten in NVIDIA-Anwendungen wie Canvas oder Broadcast. Die RTX PRO 4000 Blackwell ist eine professionelle Workstation-GPU – positioniert unterhalb der RTX PRO 6000, aber deutlich oberhalb von Consumer-GeForce-Karten in Bezug auf Treiberstabilität, längerfristige ISV-Unterstützung durch NVIDIA und Eignung für den Dauerbetrieb. Sie ist ausgelegt für: 3D-CAD und CAE: AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA, PTC Creo – dedizierte GPU, ausreichend VRAM Visualisierung und Rendering: Autodesk Arnold, V-Ray, Chaos Cloud-Vorbereitung lokal, Blender Cycles GPU Videoproduktion: NVIDIA NVENC-Hardware-Encoder für H.264/HEVC in Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve KI-gestützte Workflows: Lokale LLM-Inferenz, Stable Diffusion, NVIDIA AI Workbench Hinweis: ISV-Zertifizierungen für spezifische Software sind in den uns vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen. Für sicherheitskritische CAD-Deployments empfehlen wir, die aktuelle ISV-Zertifizierungsmatrix von NVIDIA direkt zu prüfen. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 Tower 1 TB PCIe-5.0-NVMe-SSD Serienmäßig verbaut ist eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Formfaktor mit PCIe 5.0 x4-Anbindung – das ist der aktuell schnellste verfügbare SSD-Interface-Standard für Consumer- und Prosumer-Laufwerke. PCIe 5.0 x4 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 x4 (auf ca. 14 GB/s sequenziell), was sich insbesondere bei sehr großen Dateioperationen – etwa dem Laden riesiger CAD-Assemblies oder dem Arbeiten mit unkomprimiertem Videomaterial – spürbar bemerkbar macht. Die SSD unterstützt zudem TCG Opal Encryption – eine hardwarebasierte Verschlüsselung, die direkt im Controller der SSD implementiert ist. In Kombination mit BitLocker (auf Windows 11 Pro verfügbar) lässt sich damit eine hardwarebeschleunigte Vollverschlüsselung aktivieren, die ohne nennenswerten Leistungsverlust läuft. Erweiterungsoptionen Das System verfügt neben dem NVMe-Controller auch über einen SATA-Controller , was den Einbau zusätzlicher SATA-SSDs oder -HDDs ermöglicht – für Archivierungszwecke oder als zweite Datenpartition sinnvoll. Da es sich um einen Tower-Formfaktor handelt, sind interne Erweiterungsoptionen vorhanden; die genaue Anzahl freier Einbauschächte ist den vorliegenden Daten nicht direkt zu entnehmen. Ein optisches Laufwerk ist laut Spezifikation nicht verbaut und auch kein Schacht reserviert. Der integrierte SD-Kartenleser an der Front unterstützt SD-Speicherkarten – praktisch für Fotografen und Videografen, die Kameramaterial direkt einlesen wollen. Konnektivität & Anschlüsse Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ein für eine Tower-Workstation typisch umfangreiches Anschluss-Arsenal, das sowohl an der Front als auch an der Rückseite gut durchdacht ist. Front-Anschlüsse 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – für NVMe-Gehäuse oder schnelle externe SSDs 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – Standard-USB für Peripheriegeräte 2× USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für schnellere externe Laufwerke oder Hubs Kombinierter Kopfhörer/Mikrofon-Anschluss – für Headsets im Tagesbetrieb Dedizierter Mikrofoneingang – für separate Mikrofone Rück-Anschlüsse 2× USB 2.0 – für Maus/Tastatur oder Low-Speed-Peripherie 1× USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower-On-Funktion – ermöglicht das Einschalten der Station per USB-Signal 1× HDMI (TMDS-kompatibel) – für direkte Monitoranbindung 2× DisplayPort 1.4 – Profi-Standard für hochauflösende oder HDR-fähige Monitore; unterstützt 4K@144Hz oder 8K@30Hz je nach Monitor 1× RJ-45 Gigabit-Ethernet 1× Audio-Ausgang An Thunderbolt 4 oder USB4 sind in den Produktspezifikationen keine Angaben vorhanden – wer eGPU-Setups oder Thunderbolt-Docks plant, sollte dies vorab klären. Für die meisten professionellen Setups mit mehreren Monitoren reichen die zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und der HDMI-Ausgang der GPU vollkommen aus. Netzwerk Verbaut ist ein Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller – eine bewährte, Unternehmens-taugliche NIC, die AMT-Funktionalität unterstützt (wichtig für vPro-Management). Wer 2,5-GbE oder 10-GbE benötigt, würde eine separate Erweiterungskarte benötigen. WLAN ist in der Produktbeschreibung nicht aufgeführt – diese Workstation ist als kabelgebundenes Gerät konzipiert. Gehäuse, Design & Robustheit Mit Abmessungen von 18 × 37 × 41,5 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 für feste Arbeitsplatzmontage ausgelegt – unter dem Schreibtisch oder auf einem Boden-Rollwagen. Das ist keine Workstation, die man täglich transportiert. Das Gehäuse ist laut Kennzeichnung nach MIL-STD-810H qualifiziert – ein US-Militärstandard, der unter anderem Tests auf Vibration, Stoß, Staub und Temperaturschwankungen umfasst. Für eine stationäre Workstation ist das primär ein Qualitätsmerkmal des Gehäuse-Designs und signalisiert eine höhere mechanische Robustheit als bei Consumer-PCs. Sicherheitsschlösser und physische Sicherheit Für Umgebungen mit erhöhtem Diebstahlschutz-Bedarf bietet das Gehäuse einen Kensington-Sicherheitsschlitz sowie einen Vorhängeschlossbügel – das Kabelschloss ist separat erhältlich. Das ist in Büroumgebungen mit öffentlichem Zugang relevant. Sicherheit & Manageability Enterprise-Sicherheit beginnt bei der ThinkStation P3 Tower Gen 2 bereits auf Hardware-Ebene. Der verbaute Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) -Chip ist physisch getrennt vom Prozessor – das ist sicherer als firmware-basiertes TPM (fTPM) und Voraussetzung für mehrere Unternehmens-Compliance-Anforderungen. Die Kombination aus TPM 2.0 und der TCG-Opal-fähigen SSD ermöglicht hardwarebeschleunigte BitLocker-Verschlüsselung – eine für Windows 11 Pro native Funktion. Daten auf der SSD sind dann ohne den richtigen TPM-Schlüssel nicht lesbar, selbst wenn die SSD ausgebaut und in einem anderen Gerät eingesetzt wird. Die FIPS 140-2 -Zertifizierung ist ausgewiesen – dieser US-Standard für kryptografische Module ist für US-Behörden und Organisationen mit entsprechenden Compliance-Vorgaben relevant. In Verbindung mit der TCG Certified -Kennzeichnung (Trusted Computing Group) signalisiert das eine ernsthaft implementierte Sicherheitsarchitektur auf Hardware-Ebene. Remote-Management mit Intel vPro Enterprise und AMT 16 Für IT-Administratoren ist die Intel vPro Enterprise -Plattform mit AMT 16 ein zentrales Argument. AMT (Active Management Technology) erlaubt: Remote-Einschalten und -Neustart, auch bei ausgeschaltetem OS Remote-BIOS-Konfiguration und Firmware-Updates out-of-band Ferndiagnose und Remote-KVM (Keyboard/Video/Mouse) für Support-Szenarien Integration in bestehende MDM/UEM-Infrastrukturen (Microsoft Endpoint Manager, u. a.) Diese Funktionen sind vor allem für größere IT-Abteilungen wertvoll, die Workstations zentral verwalten, patchen und supporten – ohne physisch vor Ort sein zu müssen. Netzteil und Energieeffizienz Das 750-Watt-Netzteil trägt das 80-PLUS-Platinum -Zertifikat – das bedeutet einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % bei typischer Last (50 % Auslastung). Im Vergleich zu 80-PLUS-Bronze- oder -Gold-Netzteilen spart Platinum bei Dauerauslastung messbar Stromkosten und erzeugt weniger Abwärme. Das Netzteil arbeitet mit Wechselstrom von 100–240 V, ist also weltweit einsetzbar. Lieferumfang & Betriebssystem Lenovo legt der ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine USB-Tastatur ( Lenovo Calliope Keyboard, Deutsch/QWERTZ ) sowie eine Lenovo Calliope Mouse bei – beides USB-Wired-Peripherie. Vorinstalliert ist Windows 11 Pro Deutsch , für den direkten Produktivbetrieb ohne zusätzliche Betriebssystemlizenz. Dazu kommt Lenovo Diagnostics for Windows für Hardwaretests und Systemdiagnose. Service & Support: 3 Jahre Premier Support inkl. Im Lieferumfang enthalten ist laut Hersteller 3 Jahre Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service und Next-Business-Day-Reaktionszeit. Das ist im Workstation-Segment keine Selbstverständlichkeit: Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern (ohne First-Level-Hotline), was gerade in Produktionsumgebungen oder bei Business-Critical-Workloads erhebliche Ausfallzeiten reduziert. Eine erweiterte Garantie über weitere 3 Jahre ist laut Produktdaten separat buchbar. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Engineering-Simulation: Die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell mit 24 GB GDDR7-VRAM und der 24-Kern-Intel-Core-Ultra-9-Prozessor bilden zusammen eine leistungsfähige Basis für Autodesk AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA oder PTC Creo. 64 GB DDR5-RAM ermöglichen die Arbeit mit großen Baugruppen, ohne in Speicherengpässe zu geraten. 3D-Visualisierung, Rendering und Architektur-Visualisierung: Mit 24 GB GDDR7-Videospeicher lassen sich umfangreiche Szenen in Autodesk 3ds Max, V-Ray, Lumion oder Blender Cycles GPU vollständig im VRAM halten. Die Blackwell-Architektur beschleunigt RT-Rendering (Ray Tracing) und KI-gestütztes Denoising erheblich. Video-Postproduktion und Motion Design: 64 GB DDR5-RAM, PCIe-5.0-SSD mit sehr hohem Datendurchsatz und die RTX PRO 4000 mit NVENC-Hardware-Encoder machen diese Workstation tauglich für Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve und After Effects – auch bei hochauflösendem Material. Lokale KI-Entwicklung und KI-Inferenz: Die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell mit 24 GB VRAM ermöglicht das lokale Ausführen mittelgroßer Sprachmodelle und Diffusionsmodelle ohne Cloud-Abhängigkeit. NPU und ONNX-RT-Support ergänzen das für leichtgewichtige Inferenz-Workloads. Wissenschaftliche Berechnungen und Datenanalyse: 24 Kerne, 64 GB RAM (ausbaufähig auf 256 GB) und schnelle SSD machen diese Workstation geeignet für Python-/R-basierte Analysen, Simulationsvorbereitungen und Datenverarbeitungspipelines, die von vielen CPU-Kernen und viel RAM profitieren. Enterprise-Umgebungen mit hohen IT-Sicherheits- und Management-Anforderungen: vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0 (diskret), TCG Opal SSD, FIPS-140-2-Zertifizierung und MIL-STD-810H-Qualifizierung machen diese Workstation für Unternehmens-IT-Deployments mit strikten Compliance-Anforderungen geeignet. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Tower Gen 2 aufrüstbar? Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern in Standard-DIMM-Steckplätzen verbaut. Die Station verfügt über 4 DIMM-Steckplätze, von denen aktuell 2 mit je einem 32-GB-Modul (64 GB gesamt) belegt sind. Zwei Steckplätze sind frei, eine Erweiterung auf maximal 256 GB DDR5 ist laut Produktspezifikation möglich. Welche Monitore kann ich an die ThinkStation P3 Tower Gen 2 anschließen? Die GPU stellt an der Rückseite 2 × DisplayPort 1.4 und 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) bereit. Damit können bis zu drei Monitore gleichzeitig betrieben werden. DisplayPort 1.4 unterstützt 4K-Auflösungen mit hohen Bildwiederholraten sowie HDR. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten. Unterstützt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 ECC-Arbeitsspeicher? Laut Produktspezifikation ist non-ECC DDR5 SDRAM verbaut. ECC-Arbeitsspeicher ist in den Produktdaten nicht als unterstützte Technologie ausgewiesen. Wer ECC für fehlerkritische Berechnungen oder Datenbankbetrieb benötigt, sollte die aktuellen Lenovo-Konfigurationsdokumente oder den Lenovo-Support konsultieren. Ist WLAN in der ThinkStation P3 Tower Gen 2 integriert? Nein. In den vorliegenden Produktspezifikationen ist kein WLAN-Modul ausgewiesen. Die Station verfügt über einen kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Anschluss (Intel I219-LM). Wer WLAN benötigt, müsste eine PCIe-WLAN-Karte oder einen externen USB-WLAN-Adapter separat erwerben. Welchen Support-Umfang bietet Lenovo bei diesem Gerät? Im Lieferumfang ist laut Hersteller ein 3-jähriger Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service enthalten. Die Reaktionszeit beträgt am nächsten Arbeitstag. Premier Support umfasst direkten Zugang zu Lenovo-Techniker-Support ohne Hotline-Weiterleitung. Eine Verlängerung um weitere 3 Jahre ist laut Produktdaten verfügbar. Ist ein optisches Laufwerk verbaut oder nachrüstbar? Laut Produktspezifikation ist kein optisches Laufwerk verbaut ("Kein optisches Laufwerk"). Da es sich um einen Tower-Formfaktor handelt, ist das Nachrüsten eines optischen Laufwerks grundsätzlich in vielen Tower-Workstations möglich, sofern ein freier Einbauschacht und eine entsprechende Halterung vorhanden sind. Genaue Angaben zu freien Schächten sind den vorliegenden Daten nicht zu entnehmen – bitte beim Hersteller oder Konfigurations-Datenblatt nachprüfen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Tower Gen 2 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern in Standard-DIMM-Steckplätzen verbaut. Die Station verfügt über 4 DIMM-Steckplätze, von denen aktuell 2 mit je einem 32-GB-Modul (64 GB gesamt) belegt sind. 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