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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Core Ultra 7 | vPro
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Core Ultra 7 | vPro

Herstellernummer: 30HT006HGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – professionelle Desktop-Workstation mit Intel Core Ultra 7 Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation für anspruchsvolle Unternehmensanwendungen, die hohe Rechenleistung, Enterprise-Sicherheit und umfangreiche Erweiterbarkeit in einem klassischen Tower-Gehäuse vereint. Als direkter Nachfolger der etablierten P3-Linie setzt Lenovo auf die neue Intel-Core-Ultra-7-Plattform der zweiten Generation und positioniert die Workstation klar für IT-intensive Aufgaben im Business-Umfeld – von leistungshungrigen Datenanalysen über komplexe Entwicklungsumgebungen bis hin zu intensiver Multitasking-Nutzung in CAD-Projekten mit angebundener GPU (in aufgerüsteter Konfiguration). Die drei wichtigsten Alleinstellungsmerkmale: der 20-Kern-Prozessor Intel Core Ultra 7 265K mit bis zu 5,5 GHz Turbo-Takt, eine auf bis zu 256 GB DDR5-RAM erweiterbare Speicherplattform sowie eine dreijährige Vor-Ort-Garantie inklusive – alles TCO-zertifiziert nach Generation 10. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265K im Workstation-Einsatz CPU-Architektur und Taktfrequenz Das Herzstück der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Generation, eingebettet in den Intel-W880-Chipsatz auf dem FCLGA1851-Sockel. Mit insgesamt 20 Kernen und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 5,5 GHz gehört dieser Prozessor zu den schnellsten Workstation-CPUs in diesem Formfaktor. Der W880-Chipsatz ist dabei kein Zufall: Er ist ausdrücklich auf Workstation-Anforderungen ausgerichtet und unterscheidet sich von Consumer-Chipsätzen durch höhere Bandbreiten, mehr PCIe-Lanes und eine Kompatibilität mit Intel vPro Enterprise – was für unternehmensweites Remote-Management entscheidend ist. Die Hybridarchitektur kombiniert Performance-Kerne für rechenintensive Einzelthread-Aufgaben mit Efficiency-Kernen für Hintergrundprozesse und parallele Workloads. Das macht sich in der Praxis bemerkbar, wenn Entwickler gleichzeitig umfangreiche Compilervorgänge starten, Kollegen in Microsoft Teams per Videokonferenz kommunizieren und im Hintergrund Backup-Prozesse laufen – die Workstation verteilt diese Last intelligent über die Kernhierarchie, ohne dass einzelne Prozesse merklich gebremst werden. Der 30 MB L3-Cache ist für eine Workstation dieser Klasse sinnvoll dimensioniert: Datenintensive Berechnungen, die auf häufig wiederholte Operationen setzen – etwa in Simulationen, Datenbankabfragen oder bei der Kompilierung großer Codebasen – profitieren direkt von einem großen CPU-Cache, da häufig benötigte Daten nahe am Prozessorkern verbleiben und nicht mit jeder Operation aus dem deutlich langsameren Hauptspeicher geladen werden müssen. RAM: DDR5 mit Dual-Channel und großem Aufrüstpotenzial Im Auslieferungszustand ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mit 32 GB DDR5-SDRAM ausgestattet, konfiguriert als einzelnes 32-GB-Modul in einem der vier DIMM-288-PIN-Steckplätze. Drei Steckplätze sind damit noch unbelegt – das ist ein klarer Vorteil gegenüber Systemen mit verlötetem Arbeitsspeicher. Laut Hersteller unterstützt die Plattform bis zu 256 GB RAM , was künftige Erweiterungen ohne Systemwechsel erlaubt. Wichtig für die Leistungseinschätzung: Das System arbeitet in der Auslieferungskonfiguration mit einem einzelnen Modul, was bedeutet, dass der Dual-Channel-Modus noch nicht aktiv ist. Wer maximale Speicherbandbreite benötigt, sollte direkt zu Konfigurationen mit zwei identischen Modulen greifen oder ein zweites Modul nachrüsten. Im Dual-Channel-Betrieb – also mit zwei oder vier Modulen in Paaren bestückt – verdoppelt sich die theoretische Speicherbandbreite, was besonders bei speicherbandbreiten-intensiven Anwendungen wie Videorendering, Datenbanken oder Simulationen spürbar ist. Die Speichergeschwindigkeit von 5.600 MT/s entspricht dem aktuellen DDR5-Standard und ist deutlich schneller als DDR4-Plattformen älterer ThinkStation-Generationen. Für Office-Anwendungen, Entwicklungsumgebungen und Datenanalysen mit mittelgroßen Datensätzen ist diese Speicherausstattung praxistauglich; wer mit sehr großen Datasets in-memory rechnet, kann bis auf 256 GB aufrüsten. Integrierte Grafik und Ausbaubarkeit In der Basisausstattung arbeitet die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mit der integrierten Intel Graphics (UMA) des Core Ultra 7 265K. Das ist für Office-Anwendungen, Videokonferenzen, Softwareentwicklung und 2D-Arbeit vollkommen ausreichend – für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Revit oder AutoCAD 3D reicht die integrierte Grafik jedoch strukturell nicht aus. Der Tower-Formfaktor mit 750-Watt-Netzteil schafft aber die Voraussetzungen, um eine dedizierte Workstation-GPU (z.B. eine NVIDIA RTX-Karte) nachzurüsten – damit kann die Maschine dann auch für grafikintensive Anwendungen genutzt werden. Wer solche Anforderungen von Anfang an hat, sollte eine Konfiguration mit dedizierter GPU wählen oder die Erweiterung einplanen. Speicher & Erweiterbarkeit: Skalierbar für wachsende Anforderungen SSD mit NVMe und Hardwareverschlüsselung Die vorinstallierte 512-GB-SSD im M.2-2280-Format nutzt die PCIe-4.0-x4-Schnittstelle und unterstützt laut Hersteller TCG Opal Encryption sowie NVMe (NVM Express). Das ist für eine Unternehmensworkstation kein Luxus, sondern Voraussetzung: TCG Opal ermöglicht hardwarebasierte Vollverschlüsselung, die im Gegensatz zur softwarebasierten BitLocker-Verschlüsselung keinen CPU-Overhead erzeugt. Zusammen mit Windows 11 Pro ist die Workstation damit von Haus aus für verschlüsselte Datenhaltung gemäß gängiger IT-Compliance-Anforderungen gerüstet. PCIe 4.0 bietet gegenüber dem älteren PCIe 3.0-Standard rund doppelte theoretische Bandbreite – in der Praxis relevant beim schnellen Laden großer Projektdateien, beim Starten speicherintensiver Applikationen oder beim Arbeiten mit großen Archiven. Im Vergleich zu PCIe 5.0 bleibt PCIe 4.0 zwar einen Schritt zurück, ist aber für die meisten Unternehmensworkloads nach wie vor praxisgerecht und weit schneller als jede SATA-SSD. Erweiterungsoptionen: SATA und weitere Steckplätze Neben dem NVMe-Controller verfügt das System laut Hersteller auch über einen SATA-Controller , was die Integration klassischer SATA-SSDs oder -HDDs als Sekundärspeicher ermöglicht – sinnvoll für Archive, Backups oder große Medienbibliotheken. Kein optisches Laufwerk ist vorhanden, was dem aktuellen Standard für Workstations entspricht; bei Bedarf lässt sich ein externes Laufwerk über USB anschließen. Die 512-GB-Basiskapazität sollte für den Start ausreichen, wird aber schnell an Grenzen stoßen, wenn große Datenbanken, Entwicklungs-Repositories oder lokale Testumgebungen verwaltet werden. Die vorhandene Erweiterbarkeit über SATA und ggf. weitere M.2-Slots macht Kapazitätserweiterungen aber unkompliziert möglich. Konnektivität & Anschlüsse: Umfangreiche USB-Ausstattung für den Büroalltag USB-Anschlüsse im Detail Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet eine für Tower-Workstations typisch umfangreiche Anschlussausstattung, die sowohl Front- als auch Rückseite bedient: 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (vorne, nur Daten): Dieser Anschluss überträgt mit bis zu 20 Gbit/s – ideal für externe SSDs oder schnelle Datenübertragungen. Wichtig: nur Daten, keine Ladefunktion. 2 × USB 3.2 Gen 2 (vorne): 10-Gbit/s-Anschlüsse direkt am Gehäuse für schnellen Zugriff auf USB-Peripherie. 4 × USB 3.2 Gen 1 (2 vorne, 2 hinten): 5-Gbit/s-Anschlüsse für Standard-Peripherie wie Tastaturen, externe Festplatten und Eingabegeräte. Einer unterstützt SmartPower On – damit lässt sich das System per USB-Gerät aufwecken oder starten, was für IT-gesteuerte Szenarien praktisch ist. 2 × USB 2.0 (hinten): Für klassische Peripherie wie USB-Dongles, Legacy-Geräte oder Drucker. Videoausgänge und Netzwerk Die Videoausstattung in der Basisversion umfasst 2 × DisplayPort 1.4 und 1 × HDMI (TMDS-kompatibel), jeweils an der Rückseite. DisplayPort 1.4 unterstützt 4K-Auflösungen bei hohen Bildwiederholraten sowie Multi-Stream-Transport (MST) für Daisy-Chaining. Damit können mit der integrierten Grafik mehrere Monitore gleichzeitig betrieben werden – sinnvoll für Entwickler oder Analysten mit Mehrschirm-Setup. Das Netzwerk übernimmt ein Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller , der Ethernet, Fast Ethernet und Gigabit Ethernet unterstützt. Besonders relevant für Unternehmensumgebungen: Der I219-LM ist für Intel AMT (Active Management Technology 16) ausgelegt und damit tief in die vPro-Enterprise-Plattform integriert. Drahtlose Konnektivität (WLAN oder Bluetooth) ist in den Herstellerangaben nicht aufgeführt – wer drahtlose Verbindungen benötigt, muss dies über eine PCIe-Erweiterungskarte nachrüsten. Audio Für Audio steht ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonausgang an der Frontseite sowie ein dedizierter Audio-Ausgang an der Rückseite zur Verfügung. Das System unterstützt laut Hersteller High-Definition-Audio. Im Lieferumfang enthalten sind Lenovo Calliope Tastatur (USB, Deutsches Layout) und Lenovo Calliope Maus (USB) – solides Basisequipment für den sofortigen Einsatz. Design, Gehäuse & Verarbeitungsqualität Tower-Formfaktor und Abmessungen Mit Abmessungen von 18 × 37 × 41,5 cm und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine klassische Desktop-Workstation, die für einen festen Arbeitsplatz konzipiert ist – Mobilität ist hier nicht das Ziel. Das schwarze Gehäuse im Lenovo-Workstation-Design ist auf Langlebigkeit und servicefreundlichen Zugang ausgerichtet, was bei regelmäßiger Hardware-Erweiterung oder Wartung durch die IT-Abteilung von Vorteil ist. MIL-STD-810H und Qualitätsnachweise Laut Hersteller ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 nach MIL-STD-810H zertifiziert. Dieser US-Militärstandard definiert eine Reihe von Umwelttests – darunter Vibration, Stoßbelastung, Temperaturschwankungen und Staub – und ist ein anerkannter Qualitätsnachweis auch für kommerzielle Produkte. Für eine stationäre Workstation mag das zunächst akademisch klingen, zeigt aber, dass Lenovo auch bei Tower-Systemen auf die Robustheit setzt, die man aus der ThinkPad-Linie kennt. Hinzu kommt die TCO-Zertifizierung Generation 10 für Desktop-PCs – ein unabhängiges Nachhaltigkeitslabel, das unter anderem Energieeffizienz, Schadstofffreiheit und faire Produktionsbedingungen bewertet. Für Unternehmen mit Corporate-Sustainability-Anforderungen oder grünen IT-Beschaffungsrichtlinien ein relevanter Nachweis. Netzteil: 750 Watt mit 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung Das verbaute 750-Watt-Netzteil ist nicht überdimensioniert, sondern strategisch gewählt: Es schafft ausreichend Headroom für den Betrieb einer zusätzlichen dedizierten Grafikkarte, mehr RAM und weitere Speichermedien. Die 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung garantiert einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % unter typischer Last – was Betriebskosten senkt und die Wärmeentwicklung reduziert. Das Netzteil arbeitet mit Wechselspannung von 100–240 V, ist also weltweit einsetzbar. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready von Haus aus Intel vPro Enterprise und AMT 16 Die Intel vPro Enterprise -Plattform ist für Unternehmens-IT-Abteilungen eines der wichtigsten Kaufargumente. In Kombination mit Intel AMT (Active Management Technology) Version 16 ermöglicht sie Out-of-Band-Management: IT-Administratoren können Systeme auch dann fernwarten, neu starten, BIOS-Einstellungen ändern oder Daten löschen, wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder das System ausgeschaltet ist – sofern eine Netzwerkverbindung besteht. Das reduziert Vor-Ort-Einsätze erheblich und ist in verteilten Unternehmensumgebungen mit vielen Workstations ein echter operativer Vorteil. TPM 2.0, TCG Opal und FIPS 140-2 Das verbaute Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) ist die Hardwarebasis für sichere Schlüsselspeicherung, Plattformintegrität und Windows-BitLocker-Verschlüsselung. In Kombination mit der TCG-Opal-fähigen SSD ist die Workstation für hardwarebasierte Vollverschlüsselung ohne nennenswerten Performance-Verlust gerüstet. Die FIPS-140-2-Zertifizierung und die TCG-Zertifizierung sind für Unternehmen im öffentlichen Sektor, im Finanzwesen oder im Gesundheitswesen relevant, wo regulatorische Anforderungen an kryptografische Module bestehen. Dass Lenovo diese Zertifikate für eine Basis-Workstation-Konfiguration ausweist, unterstreicht den Enterprise-Fokus der P3-Linie. Physische Diebstahlsicherung Für physische Sicherheit bietet das Gehäuse einen Kensington-Steckplatz sowie einen Vorhängeschlossbügel – damit lässt sich das System an festen Arbeitsplätzen gegen einfachen Diebstahl sichern. Das Kabelschloss selbst wird separat verkauft. Windows 11 Pro: BitLocker, Remote Desktop und mehr Das vorinstallierte Windows 11 Pro (64-Bit, Deutsch) ist die richtige OS-Wahl für Unternehmensumgebungen: BitLocker-Laufwerkverschlüsselung, Remote-Desktop-Dienste, Hyper-V-Virtualisierung und Gruppenrichtlinien-Unterstützung sind im Pro-Paket enthalten. Für Softwareentwickler, die lokale virtuelle Maschinen für Test- und Entwicklungsumgebungen benötigen, ist Hyper-V direkt einsatzbereit. Garantie & Support: Drei Jahre Vor-Ort Laut Hersteller ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mit einer begrenzten 3-Jahres-Vor-Ort-Garantie ausgestattet. Das bedeutet: Im Fehlerfall kommt ein Techniker zum Kunden – kein Einschicken, kein Produktionsausfall durch lange Transportzeiten. Für produktionskritische Workstations in Unternehmen ist Vor-Ort-Service ein wesentlicher Unterschied zu Consumer-Garantien mit Einsende-Service. Wer erweiterte Servicelevel (z.B. Next-Business-Day oder 24/7-Support) benötigt, sollte prüfen, ob Lenovo Premier Support als Upgrade verfügbar ist. Ideal für diese Einsatzbereiche Softwareentwicklung und DevOps: Der 20-Kern-Prozessor mit 5,5 GHz Turbo und bis zu 256 GB aufrüstbarem DDR5-RAM macht die P3 Tower Gen 2 zu einer starken Plattform für Compiler-intensive Entwicklungsarbeit, parallele Build-Prozesse, lokale Container-Umgebungen (Docker, WSL 2 via Hyper-V unter Windows 11 Pro) und Datenbank-Entwicklung. Umfangreiche USB-Konnektivität erlaubt den gleichzeitigen Anschluss von Entwicklungs-Hardware, Testgeräten und Mehrschirm-Setups. Datenanalyse und Business Intelligence (mittelgroße Datensätze): Mit 32 GB DDR5-RAM und ausbaufähiger Plattform bis 256 GB ist die Workstation für Analysen in Python, R oder Power BI mit mittelgroßen Datensätzen geeignet. Für In-Memory-Verarbeitung sehr großer Datasets empfiehlt sich eine Aufrüstung auf 64 GB oder mehr. Office, Kollaboration und Produktivitätsanwendungen: Microsoft 365, Teams, Outlook, SAP GUI und vergleichbare Business-Applikationen laufen mit 32 GB DDR5 und 20-Kern-CPU problemlos auch in paralleler Nutzung. Die integrierte Intel-Grafik deckt Standard-Displays und Videokonferenzen zuverlässig ab. AutoCAD 2D und technisches Zeichnen: Mit 32 GB RAM und der leistungsstarken CPU ist die ThinkStation für 2D-CAD-Anwendungen wie AutoCAD 2D gut aufgestellt. Für 3D-CAD (AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit) ist eine dedizierte GPU erforderlich, die in dieser Basisausstattung nicht enthalten ist – der Tower-Formfaktor erlaubt aber die Nachrüstung. IT-verwaltete Unternehmensumgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0, TCG-Opal-SSD, FIPS-140-2 und MIL-STD-810H machen die P3 Tower Gen 2 zur geeigneten Wahl für IT-Abteilungen, die zentrale Verwaltung, Remote-Management und regulatorische Compliance (z.B. im öffentlichen Dienst, Finanz- oder Gesundheitswesen) sicherstellen müssen. Häufig gestellte Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Wie viel RAM kann ich in der ThinkStation P3 Tower Gen 2 maximal einbauen? Laut Hersteller unterstützt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 maximal 256 GB DDR5-SDRAM . Das System verfügt über vier DIMM-288-PIN-Steckplätze; im Auslieferungszustand ist ein Steckplatz mit einem 32-GB-Modul belegt, drei Steckplätze sind frei. Für optimale Speicherbandbreite empfiehlt sich der Betrieb im Dual-Channel-Modus, also mit zwei oder vier identischen Modulen in den korrekten Paarungen. RAM ist nicht verlötet und kann jederzeit aufgerüstet werden. Ist WLAN in der ThinkStation P3 Tower Gen 2 integriert? In den Herstellerangaben für dieses Modell (30HT006HGE) ist kein integriertes WLAN oder Bluetooth aufgeführt. Die Netzwerkverbindung erfolgt ausschließlich über den integrierten Gigabit-Ethernet-Anschluss (Intel I219-LM). Wer drahtlose Konnektivität benötigt, muss eine PCIe-WLAN-Karte separat nachrüsten oder einen USB-WLAN-Adapter verwenden. Kann ich eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten? Der Tower-Formfaktor mit 750-Watt-Netzteil (80 PLUS Platinum) und dem Intel-W880-Chipsatz bietet grundsätzlich die Voraussetzungen für die Integration einer dedizierten Grafikkarte. In der Basisausstattung ist ausschließlich die integrierte Intel Graphics (UMA) des Core Ultra 7 265K aktiv. Für 3D-CAD-Anwendungen (SolidWorks, Revit, AutoCAD 3D) oder professionelle Bildbearbeitung ist eine dedizierte GPU Pflicht – die Nachrüstung ist im Tower-Gehäuse möglich, konkrete Kompatibilitätslisten empfehlen wir beim Lenovo-Support zu erfragen. Welche Sicherheitsfunktionen sind werkseitig enthalten? Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ab Werk ein umfassendes Sicherheitspaket: Discrete TPM 2.0 für sichere Schlüsselspeicherung und BitLocker-Unterstützung, eine TCG-Opal-fähige NVMe-SSD für hardwarebasierte Vollverschlüsselung, Intel vPro Enterprise mit AMT 16 für Remote-Management, FIPS-140-2- und TCG-Zertifizierung , sowie physische Sicherungsoptionen über Kensington-Slot und Vorhängeschlossbügel. Das vorinstallierte Windows 11 Pro ermöglicht BitLocker-Laufwerkverschlüsselung und Gruppenrichtlinien-Integration. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für die IT-Verwaltung? Intel vPro Enterprise in Kombination mit Intel Active Management Technology (AMT) 16 ermöglicht Out-of-Band-Remote-Management: IT-Administratoren können Systeme fernwarten, neu starten oder BIOS-Einstellungen ändern, selbst wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder das System scheinbar ausgeschaltet ist – sofern eine Netzwerkverbindung (LAN) besteht. Das reduziert kostspielige Vor-Ort-Einsätze und ermöglicht zentralisiertes Fleet-Management in Unternehmensumgebungen mit vielen Workstations. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten und gibt es Erweiterungsmöglichkeiten? Laut Hersteller ist eine begrenzte 3-Jahres-Vor-Ort-Garantie im Lieferumfang enthalten. Das bedeutet, dass Lenovo im Servicefall einen Techniker zum Kunden sendet – kein Einschicken erforderlich. Für Unternehmen mit höheren Anforderungen an Reaktionszeiten (z.B. Next-Business-Day oder 24/7) empfiehlt sich die Prüfung von Lenovo Premier Support als Erweiterungsoption. Details zu verfügbaren Garantieerweiterungen erhalten Sie auf Anfrage bei uns. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Wie viel RAM kann ich in der ThinkStation P3 Tower Gen 2 maximal einbauen?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Laut Hersteller unterstützt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 maximal 256 GB DDR5-SDRAM. 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