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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7 265K
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA RTX A1000 Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7 265K

Herstellernummer: 30HT00BPGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – professionelle Workstation für anspruchsvolle Unternehmensaufgaben Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist eine stationäre Workstation der Enterprise-Klasse, die sich an Ingenieure, Konstrukteure, Datenanalysten und IT-Profis richtet, die täglich mit rechenintensiven Aufgaben arbeiten. Als Tower-Workstation positioniert sich das Gerät im Segment der leistungsstarken Desktop-Workstations und verbindet den Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Generation mit der NVIDIA RTX A1000 – einer professionellen Grafikkarte mit 8 GB GDDR6-Videospeicher. Hinzu kommen 32 GB DDR5-RAM mit 5.600 MT/s, eine PCIe-5.0-SSD sowie die Intel vPro Enterprise-Plattform für vollständige IT-Verwaltbarkeit. Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus ISA-zertifizierter Robustheit (MIL-STD-810H), dedizierter NPU mit 13 TOPS und einem 80-PLUS-Platinum-Netzteil mit 750 Watt – Eigenschaften, die diese Workstation klar vom gehobenen Consumer-Desktop unterscheiden. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265K und NPU für KI-Workloads Das Herzstück der ThinkStation P3 Tower Gen 2 bildet der Intel Core Ultra 7 265K aus der zweiten Generation der Core-Ultra-Prozessorfamilie (Codename Arrow Lake). Der Chip bringt 20 Kerne mit und erreicht laut Hersteller eine maximale Turbo-Taktfrequenz von 5,5 GHz – ein Wert, der bei Single-Thread-intensiven Aufgaben wie Simulationsberechnungen oder kompilierenden Entwicklungsumgebungen direkt spürbar wird. Der 30-MB-L3-Cache reduziert dabei die Latenz beim Zugriff auf häufig benötigte Arbeitsdaten erheblich. Der CPU-Sockel FCLGA1851 in Kombination mit dem Intel W880 Chipsatz macht deutlich, dass Lenovo hier bewusst auf eine Workstation-Plattform setzt: Der W880 ist der Schwesterchipsatz des Consumer-Z890 und bietet erweiterte Verwaltbarkeitsfunktionen sowie die volle Intel vPro Enterprise-Unterstützung – dazu mehr im Abschnitt Sicherheit & Manageability. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt Intel AI Boost im Alltag? Die in den Core-Ultra-Prozessor integrierte Intel AI Boost NPU leistet bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second) und ermöglicht in Kombination mit der GPU (die laut Hersteller bis zu 8 TOPS KI-Rechenleistung beisteuert) sowie der CPU eine Gesamtprozessorleistung von bis zu 33 TOPS. Diese Zahl ist nicht bloß eine Marketingangabe: Microsofts Windows Studio Effects – also automatische Hintergrundunschärfe, Augen-Kontakt-Korrektur und Stimm-Isolation in Videokonferenzen – läuft auf dieser NPU, ohne die CPU oder GPU zusätzlich zu belasten. Laut Hersteller unterstützt die NPU die gängigen KI-Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime. Praktisch bedeutet das: Entwickler, die lokale KI-Modelle für Inferenzaufgaben einsetzen wollen (beispielsweise für Dokumentenanalyse oder Code-Completion ohne Cloud-Anbindung), finden hier eine dedizierte Beschleunigungseinheit. Die Unterstützung von Sparsität und INT8-Datentypen ist dabei ein wichtiges technisches Detail – INT8-Quantisierung halbiert den Speicherbedarf von Modellgewichten gegenüber FP16 und ist der Standard für On-Device-Inferenz in Unternehmensanwendungen. RAM: DDR5 mit 5.600 MT/s – aufrüstbar bis 256 GB Die werksseitige Konfiguration setzt auf 32 GB DDR5-SDRAM in einer 2×16-GB-Konfiguration , die im Dual-Channel-Modus betrieben wird. Die Taktrate von 5.600 MT/s ist die aktuelle Referenzfrequenz für DDR5-Plattformen und sorgt gegenüber DDR4 für eine deutlich höhere Speicherbandbreite – was insbesondere bei datenintensiven Aufgaben wie großen Tabellenoperationen in Python/Pandas oder dem Laden umfangreicher CAD-Assemblys relevant ist. Wichtig für Kaufentscheidungen: Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze, von denen 2 noch frei sind . Das bedeutet, die Workstation ist problemlos auf bis zu 256 GB RAM erweiterbar – ein klarer Vorteil gegenüber Systemen mit fest verlötetem Speicher. DDR5-SDRAM in non-ECC-Konfiguration ist hier verbaut; Error Correcting Code (ECC) wird von diesem Modell nicht unterstützt, was für die meisten CAD- und Entwicklungsszenarien kein Problem darstellt, aber für bestimmte wissenschaftliche Rechenaufgaben mit absoluter Datensicherheitsanforderung beachtet werden sollte. Grafik: NVIDIA RTX A1000 für professionelle Visualisierung Die NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6-Videospeicher ist eine professionelle Workstation-GPU aus Nvidias RTX-A-Serie. Sie unterscheidet sich von Consumer-GPUs primär durch ihre Treiber-Optimierung: Nvidia entwickelt für die RTX-A-Linie separate Studio-/Quadro-kompatible Treiber, die auf Stabilität und ISV-Kompatibilität ausgelegt sind – im Gegensatz zu den auf maximale Spieleleistung optimierten GeForce-Treibern. Mit 8 GB GDDR6 und der Turing/Ada-Architektur (laut Nvidias Produktpositionierung der A1000-Linie) ist die Karte für 3D-CAD mit AutoCAD 3D, SolidWorks oder PTC Creo geeignet. Viewport-Rendering großer Assemblys, realtime-Visualisierung in Architekturanwendungen wie Autodesk Revit sowie Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop oder Lightroom profitieren direkt vom dedizierten VRAM. Das integrierte Intel Graphics-Subsystem (bis zu 8 TOPS) steht parallel zur Verfügung und kann für Display-Aufgaben genutzt werden, wenn die dedizierte GPU für Rechenaufgaben freigehalten werden soll. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und einen HDMI-Ausgang – damit lassen sich bis zu drei Monitore gleichzeitig betreiben, was für Entwickler, CAD-Anwender und Datenanalysten ein gängiges Arbeitsszenario ist. DisplayPort 1.4 unterstützt 8K-Auflösungen sowie HDR, sodass die Workstation auch für hochauflösende Profi-Monitore gerüstet ist. Hinweis zur Display-Sektion: Da es sich um eine stationäre Tower-Workstation handelt, wird kein integriertes Display geliefert. Die Grafikkarte stellt die Grafikausgänge für externe Monitore bereit. Speicher & Erweiterbarkeit Das System kommt ab Werk mit einer 512-GB-NVMe-SSD im M.2-2280-Format über PCIe 5.0 x4. PCIe 5.0 ist die aktuelle Spitzenklasse für NVMe-Speicher und ermöglicht theoretische sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von über 12 GB/s – ein Wert, der PCIe-4.0-Laufwerke (typisch 7 GB/s) deutlich übertrifft. In der Praxis profitieren davon vor allem Workflows mit großen Dateioperationen: das Laden komplexer CAD-Dateien, das Exportieren von Videosequenzen oder das Verarbeiten großer Datenmengen in Data-Science-Umgebungen. Die SSD unterstützt laut Hersteller TCG Opal Encryption , was hardware-basierte Vollverschlüsselung ermöglicht und BitLocker unter Windows 11 Pro optimal ergänzt. Im Unternehmensbetrieb ist das ein wichtiges Feature: Hardware-Verschlüsselung belastet die CPU kaum und ist performanter als reine Software-Verschlüsselung. Das System verfügt neben dem NVMe-Controller auch über einen SATA-Controller , was die Erweiterung mit zusätzlichen SATA-SSDs oder Festplatten intern ermöglicht. Ein optisches Laufwerk ist werksseitig nicht eingebaut. Ein integrierter SD-Kartenleser ist vorhanden – praktisch für Datentransfer von Kameras oder Messgeräten. Die Tower-Bauform der ThinkStation P3 bietet generell deutlich mehr Erweiterungspotenzial als Slim-Desktop- oder SFF-Modelle: Neben den beiden freien RAM-Steckplätzen (aufrüstbar bis 256 GB) stehen Erweiterungsslots für zusätzliche Karten zur Verfügung. Das 750-Watt-Netzteil mit 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung liefert dabei genug Leistungsreserve für zukünftige GPU- oder Speichererweiterungen. Konnektivität & Anschlüsse Die Anschlussausstattung der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist für eine Workstation durchdacht und deckt professionelle Anforderungen ab. An der Frontseite befinden sich: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – für schnelle externe NVMe-Gehäuse oder moderne Peripherie 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – für gängige Peripheriegeräte wie Webcam, Dongle oder USB-Sticks 2× USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für externe Hochgeschwindigkeitsspeicher 1× kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss 1× dedizierter Mikrofon-Eingang An der Rückseite finden sich: 2× USB 2.0 – für Maus, Tastatur und andere Low-Speed-Geräte 1× USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower-On-Funktion – ermöglicht das Einschalten des Systems über USB-Tastendruck, praktisch im Serverbetrieb 1× HDMI (TMDS-kompatibel) 2× DisplayPort 1.4 1× Gigabit-Ethernet (RJ45) 1× Audio-Ausgang Das Netzwerk wird durch den Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller bereitgestellt, der explizit die Intel Active Management Technology (AMT) Version 16 unterstützt. Diese Funktion ist ein zentraler Baustein der vPro Enterprise-Plattform und ermöglicht IT-Abteilungen, die Workstation aus der Ferne zu verwalten – auch wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert oder das System ausgeschaltet ist (mehr dazu im Abschnitt Sicherheit & Manageability). Hinweis für Käufer: In den vorliegenden technischen Daten werden kein WLAN-Adapter und kein Bluetooth-Modul aufgeführt. Wer drahtlose Netzwerkkonnektivität benötigt, muss ggf. einen PCIe-WLAN-Adapter nachträglich nachrüsten oder ein USB-WLAN-Gerät verwenden. Die kabelgebundene Ethernet-Verbindung ist für stationäre Workstations in Unternehmensumgebungen ohnehin die stabilere und bevorzugte Wahl. Eine Thunderbolt-4-Schnittstelle ist in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen. Käufer, die auf externe Thunderbolt-Docks oder eGPU-Gehäuse angewiesen sind, sollten dies vor dem Kauf prüfen. Design & Verarbeitung: MIL-STD-810H und Sicherheitsmerkmale Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 misst 41,5 × 18 × 37 cm (H×B×T) und bringt 14,38 kg auf die Waage – für eine vollwertige Tower-Workstation ein erwartungsgemäßes Gewicht. Als stationäres System steht Mobilität natürlich nicht im Vordergrund; stattdessen punktet die Tower-Form mit thermischem Spielraum, Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit. Laut Hersteller ist die Workstation nach MIL-STD-810H zertifiziert, dem US-Militärstandard für Umweltrobustheit. Dieser Standard umfasst Tests auf Vibration, Temperaturschocks, Staub und Feuchtigkeit – relevant für Einsatzszenarien in industriellen Umgebungen, Produktionshallen oder Labors, wo normale Büro-PCs frühzeitig versagen würden. Auch die Kennzeichnung FIPS 140-2 und TCG Certified sind in den technischen Daten ausgewiesen – beides Compliance-relevante Zertifizierungen für Behörden und sicherheitskritische Unternehmensbereiche. Physische Sicherheit wird durch einen Kensington-Sicherheitsschlitz sowie einen Vorhängeschlossbügel (Padlock Loop) gewährleistet – letzterer verhindert das unbefugte Öffnen des Gehäuses und ist in Serverräumen oder offenen Büroumgebungen ein sinnvolles Feature. Im Lieferumfang enthalten sind eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus – solides Einstiegszubehör, das den sofortigen Betrieb ermöglicht. Sicherheit & Manageability: vPro Enterprise, TPM 2.0 und Fernverwaltung Für IT-Administratoren in Unternehmen ist die Intel vPro Enterprise-Plattform das entscheidende Argument für die ThinkStation P3 Tower Gen 2. vPro Enterprise ist nicht nur ein Marketing-Begriff, sondern eine Kombination aus Hardware- und Software-Technologien, die weit über das hinausgehen, was Consumer-PCs bieten: Intel Active Management Technology (AMT) 16 ermöglicht die Out-of-Band-Fernverwaltung – Administratoren können per Netzwerk auf das BIOS zugreifen, das System neu starten, ein Remote-Desktop starten und Software deployen, selbst wenn Windows abgestürzt ist oder das System sich im Standby befindet. Das reduziert teure Vor-Ort-Einsätze und ermöglicht Zero-Touch-Deployments über Tools wie Microsoft Endpoint Manager (Intune) oder SCCM. Der Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) Security Chip ist als eigenständiger Hardware-Chip verbaut – kein Firmware-TPM. Das ist aus Sicherheitssicht vorzuziehen, da ein diskretes TPM physisch resistenter gegen bestimmte Angriffe ist. Windows 11 Pro setzt TPM 2.0 voraus, und BitLocker-Laufwerksverschlüsselung speichert ihre Schlüssel im TPM – zusammen mit der TCG-Opal-fähigen SSD entsteht eine vollständige Hardware-Verschlüsselungsinfrastruktur. Die FIPS-140-2-Kennzeichnung in den technischen Daten ist für Behörden und regulierte Branchen (Gesundheitswesen, Finanzdienstleister) relevant: Sie belegt, dass kryptografische Module gemäß US-Bundesstandard validiert wurden. Software-Ausstattung: Windows 11 Pro und Lenovo AI Now Die Workstation wird mit Windows 11 Pro in der deutschen Sprach- und Regionalkonfiguration ausgeliefert – die Business-Variante, die BitLocker, Remote Desktop, Hyper-V und Domain-Join mitbringt. Für Unternehmensumgebungen ist Windows 11 Pro die Mindestanforderung; Windows 11 Enterprise kann bei Bedarf per Upgrade-Lizenz aktiviert werden. Vorinstalliert sind außerdem Lenovo AI Now – Lenovos KI-Assistent-Software, die die NPU-Fähigkeiten des Core Ultra 7 nutzt – sowie Lenovo Diagnostics for Windows für Hardware-Selbsttests und Fehlerdiagnose. Letzteres ist für IT-Abteilungen nützlich, die Geräte ohne externen Techniker-Einsatz vorab testen möchten. Im Bundle enthalten ist außerdem 1 Jahr Lenovo Premier Support – Lenovos Premium-Supportstufe mit direktem Zugang zu Technikern der zweiten Eskalationsstufe, ohne Call-Center-Routing. In Kombination mit der inkludierten 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie (Reaktionszeit nächster Arbeitstag) erhält der Käufer in den ersten 12 Monaten den bestmöglichen Servicelevel. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und technisches Design (AutoCAD 3D, SolidWorks, PTC Creo) Die NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6 ist eine professionelle Workstation-GPU und liefert stabile, treiberseitig für CAD-Applikationen optimierte Leistung. Der Intel Core Ultra 7 265K mit 20 Kernen und bis zu 5,5 GHz Turbotakt beschleunigt Berechnungen und Rendervorgänge. 32 GB DDR5 RAM sind für mittlere bis große Assemblys ausreichend; bei sehr großen Projekten empfiehlt sich eine Erweiterung auf 64 GB oder mehr – dank der beiden freien DIMM-Slots problemlos möglich. Softwareentwicklung und Continuous Integration 20 Kerne, 30 MB Cache und 32 GB RAM ermöglichen das parallele Betreiben von Entwicklungsumgebungen (z. B. Visual Studio, JetBrains-Suite), Containerumgebungen (Docker/WSL2 via Hyper-V in Windows 11 Pro) und Datenbank-Instanzen. Die PCIe-5.0-SSD sorgt für schnelle Build-Zeiten bei großen Projekten. Datenanalyse und Data Science (Python, R, Jupyter) 32 GB DDR5-RAM mit 5.600 MT/s erlauben das Arbeiten mit mittelgroßen Datensätzen in Pandas, NumPy oder R direkt im Arbeitsspeicher. Die NPU mit Unterstützung für ONNX RT und OpenVINO kann lokale Inferenzaufgaben übernehmen. Für sehr große Datensätze, die in-Memory nicht mehr passen, steht der Aufrüstungspfad bis 256 GB offen. Architektur und Visualisierung (Autodesk Revit, 3ds Max) Die RTX A1000 bietet Hardware-Raytracing-Unterstützung und 8 GB dedizierten VRAM – ausreichend für Revit-Projekte mittlerer Komplexität und Visualisierungsrenderings. Der Multi-Monitor-Betrieb über die zwei DisplayPort-1.4- und einen HDMI-Ausgang kommt dem typischen Architektur-Workflow entgegen. Enterprise IT und Managed Workplaces Die Intel vPro Enterprise-Plattform mit AMT 16, das diskrete TPM 2.0, TCG-Opal-Verschlüsselung und FIPS-140-2-Konformität machen die ThinkStation P3 zur idealen Plattform für IT-Abteilungen, die zentrale Verwaltung, Remote-Management und Sicherheits-Compliance benötigen. Die 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie mit Premier Support minimiert Ausfallzeiten. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der RAM aufrüstbar und auf wie viel GB? Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze im Standard DIMM 288-PIN für DDR5-SDRAM. Werksseitig sind 2 Steckplätze mit je einem 16-GB-Modul belegt; die zwei verbleibenden Steckplätze sind frei. Laut Hersteller liegt das Maximum bei 256 GB RAM. Der verbaute Speicher ist non-ECC und läuft im Dual-Channel-Modus. Welche Grafikkarte ist verbaut und ist sie für CAD geeignet? Verbaut ist eine NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6 SDRAM. Es handelt sich um eine professionelle Workstation-GPU aus Nvidias RTX-A-Linie, die für CAD-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks oder Autodesk Revit geeignet ist. Sie unterscheidet sich von GeForce-Karten durch auf Stabilität und professionelle Anwendungen ausgelegte Treiber. Für besonders grafikintensive Simulationen oder Produktionsrendering mit sehr hohem VRAM-Bedarf sollte die Leistungsklasse der A1000 im Einzelfall mit den Projektanforderungen abgeglichen werden. Hat die Workstation WLAN oder Bluetooth? In den technischen Daten des Herstellers für dieses Modell (30HT00BPGE) sind weder ein WLAN-Adapter noch ein Bluetooth-Modul aufgeführt. Die Netzwerkverbindung erfolgt ausschließlich kabelgebunden über den integrierten Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller. Wer WLAN benötigt, muss einen PCIe-WLAN-Adapter oder ein USB-WLAN-Gerät nachrüsten. Für stationäre Unternehmensworkstations ist die kabelgebundene Verbindung jedoch die empfohlene Wahl. Was bedeutet Intel vPro Enterprise und welchen Nutzen hat es für IT-Abteilungen? Intel vPro Enterprise ist eine Plattformtechnologie, die Hardware-basierte Fernverwaltung über Intel AMT (Active Management Technology) ermöglicht. IT-Administratoren können damit die Workstation aus der Ferne verwalten, neu starten, auf das BIOS zugreifen und Software deployen – unabhängig davon, ob das Betriebssystem reagiert oder das System eingeschaltet ist. AMT 16 funktioniert über das kabelgebundene Netzwerk und ist kompatibel mit gängigen IT-Management-Plattformen wie Microsoft Endpoint Manager. Das reduziert den Bedarf an physischen Vor-Ort-Einsätzen erheblich. Unterstützt die Workstation lokale KI-Modelle? Ja, eingeschränkt. Der Intel Core Ultra 7 265K verfügt über eine integrierte Intel AI Boost NPU mit bis zu 13 TOPS Rechenleistung. Diese NPU unterstützt laut Hersteller die Frameworks ONNX Runtime, OpenVINO, DirectML, WebNN und WindowsML. Damit sind lokale Inferenzaufgaben mit quantisierten Modellen (INT8) grundsätzlich möglich – etwa für Dokumentenanalyse, OCR oder kleine Sprachmodelle. Für das Training großer KI-Modelle ist die Workstation in dieser Konfiguration nicht ausgelegt. Welche Garantie ist inkludiert und was leistet Lenovo Premier Support? Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 (30HT00BPGE) wird mit einer 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie geliefert, deren Reaktionszeit laut Hersteller am nächsten Arbeitstag liegt. Zusätzlich ist für das erste Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten. Premier Support bietet direkten Zugang zu Lenovos Technik-Experten ohne Call-Center-Routing, was für den Unternehmenseinsatz bei kritischen Ausfällen besonders wertvoll ist. Nach Ablauf des ersten Jahres kann der Premier Support separat verlängert werden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM aufrüstbar und auf wie viel GB?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze im Standard DIMM 288-PIN für DDR5-SDRAM. Werksseitig sind 2 Steckplätze mit je einem 16-GB-Modul belegt; die zwei verbleibenden Steckplätze sind frei. Laut Hersteller liegt das Maximum bei 256 GB RAM. 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