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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX A1000 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT005RGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – professionelle Desktop-Workstation für anspruchsvolle Workloads Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 (Modellnummer 30HT005RGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der gehobenen Mittelklasse, konzipiert für Unternehmen und Fachleute, die mehr Rechenleistung benötigen, als ein klassischer Business-PC liefern kann. Der Tower-Rechner kombiniert Intels neuen Core Ultra 7 265K (Serie 2) auf der Intel-vPro-Enterprise-Plattform mit 32 GB DDR5-RAM, einer schnellen PCIe-5.0-NVMe-SSD und der NVIDIA RTX A1000 – einer Einstiegs-Workstation-GPU mit 8 GB GDDR6-Videospeicher. Damit richtet sich dieser Workstation-PC an technische Berufsgruppen in Konstruktion, Architektur, Visualisierung und Simulation, die zertifizierte Profi-Grafik und die Verwaltbarkeit der vPro-Plattform benötigen. Inklusive 1 Jahr Lenovo Premier Support und einer Vor-Ort-Basisgarantie von 3 Jahren ist die Workstation auch für den geschäftskritischen Dauerbetrieb ausgestattet. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265K und Intel W880-Chipsatz Im Herzen der ThinkStation P3 Tower Gen 2 arbeitet der Intel Core Ultra 7 265K , ein Prozessor aus Intels Meteor-Lake-S-Familie der zweiten Serie. Mit 20 Kernen (Kombination aus Performance- und Efficiency-Kernen) und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von laut Hersteller 5,5 GHz adressiert dieser Prozessor sowohl Single-Thread-intensive Anwendungen – etwa Simulationen oder kompilierungsintensive Entwicklungsumgebungen – als auch parallelisierbare Workloads, bei denen alle 20 Kerne gleichzeitig gefordert werden. Der 30 MB große L3-Cache direkt im Prozessor reduziert die Latenz beim Zugriff auf häufig verwendete Daten spürbar – ein Vorteil bei Applikationen, die wiederholt auf dieselben Datensätze zugreifen, wie finite-Elemente-Analysen oder Datenbank-Caching. Der Prozessor sitzt im FCLGA1851-Sockel und wird vom Intel W880-Chipsatz begleitet – einem Chipsatz, der speziell für die Workstation-Plattform ausgelegt ist und wichtige Features für die Unternehmens-IT mitbringt, darunter die Unterstützung für Intel Active Management Technology (AMT) 16 sowie die volle vPro-Enterprise-Funktionalität. Der Intel Core Ultra 7 (Serie 2) bringt auch eine integrierte Intel-GPU mit, die für Desktop-Ausgaben oder als Fallback genutzt werden kann – der primäre Grafikpfad läuft jedoch über die dedizierte NVIDIA RTX A1000. In dieser Konfiguration sind 32 GB DDR5-SDRAM im Dual-Channel mit 5.600 MT/s verbaut. Das RAM-Subsystem arbeitet in einem 2×16-GB-Setup – zwei der vier DIMM-Steckplätze sind belegt, zwei weitere sind frei für Erweiterungen. Wichtig: Das RAM ist nicht verlötet , sondern in Standard-DIMM-288-Pin-Slots untergebracht. Damit lässt sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf auf bis zu 256 GB ausbauen – ein entscheidender Vorteil gegenüber Kompaktlösungen. 32 GB DDR5 non-ECC sind für die meisten professionellen Workloads ein solider Ausgangspunkt; wer mit sehr großen Datensätzen in Bereichen wie Simulation oder Rendering arbeitet, sollte die Erweiterungsoption bereits bei der Planung einkalkulieren. Ein Hinweis zur RAM-Technologie: Dieses System verwendet non-ECC-DDR5 , kein ECC. Für Anwendungen, die strikt auf Bit-Fehlerkorrektur angewiesen sind (z.B. bestimmte Hochverfügbarkeitsszenarien in wissenschaftlichen Rechenumgebungen), sollte dies bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden. Zur KI-Leistung: Der Core Ultra 7 265K bringt laut Intel-Architektur eine integrierte NPU mit. Lenovo liefert mit Lenovo AI Now eine entsprechende Software-Lösung mit; über konkrete TOPS-Werte oder spezifische KI-Leistungskennzahlen liegen uns jedoch keine expliziten Herstellerangaben in den Produktdaten vor, sodass wir an dieser Stelle keine Aussagen zu lokalen KI-Modellen treffen möchten. Die enthaltene Software Lenovo AI Now ist im Lieferumfang angegeben. Grafik: NVIDIA RTX A1000 – die professionelle Workstation-GPU im Einstiegssegment Die NVIDIA RTX A1000 ist keine Gaming-GPU, sondern eine zertifizierte Profi-Grafikkarte aus NVIDIAs RTX-A-Workstation-Serie . Mit 8 GB GDDR6-Videospeicher und dem zugehörigen Treiber-Ökosystem richtet sie sich an professionelle Anwendungen in CAD, BIM, Visualisierung und technischer Simulation. Der wesentliche Unterschied zwischen einer RTX-A-GPU und einer Consumer-GPU wie der GeForce RTX liegt nicht nur in der Zertifizierung, sondern auch in der Treiberqualität: NVIDIA pflegt für die Quadro/RTX-A-Linie dedizierte Workstation-Treiber, die auf Stabilität und ISV-Kompatibilität optimiert sind, nicht auf maximale Framerate in Spielen. Das zahlt sich in Applikationen aus, die auf stabile Treiberzweige angewiesen sind – von CAD-Software bis hin zu Visualisierungsanwendungen in Architektur und Produktdesign. Mit 8 GB GDDR6 sind auch mittelgroße 3D-Modelle und Baugruppen handhabbar, die in den VRAM passen müssen. Wer mit extrem großen Baugruppen (>1 GB Modellgröße im Speicher) oder aufwendigen Echtzeit-Visualisierungen arbeitet, sollte prüfen, ob eine größere RTX-A-Konfiguration sinnvoll wäre. Für den typischen CAD-Einsatz in Architektur- und Konstruktionsbüros ist die RTX A1000 jedoch ein praxistauglicher Ausgangspunkt. Die Grafikausgänge an der Rückseite umfassen 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI . Das ermöglicht den Anschluss von bis zu drei Monitoren – wobei bei Multi-Monitor-Setups zu prüfen ist, welche Ausgabe-Kombinationen die RTX A1000 nativ unterstützt. DisplayPort 1.4 überträgt 4K-Auflösungen mit hoher Bildwiederholrate problemlos. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 Tower Gen 2 Als primäres Speichermedium ist eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format verbaut. Bemerkenswert ist die Schnittstellengeneration: Die SSD nutzt PCIe 5.0 x4 – die aktuell schnellste verfügbare NVMe-Schnittstelle im Consumer- und Workstation-Segment. PCIe-5.0-SSDs erreichen sequenzielle Leseraten, die PCIe-4.0-Laufwerke deutlich übertreffen, was sich besonders beim Laden großer Projektdateien, beim Arbeiten mit umfangreichen CAD-Assemblies oder beim schnellen Zugriff auf Videomaterial bemerkbar macht. Für den Alltag bedeutet das: Kaltstart, Applikationsstart und Dateioperationen sind spürbar flüssiger als auf älteren Systemen mit PCIe-3.0 oder SATA-SSDs. Die SSD ist außerdem mit TCG Opal Encryption und NVMe-Performance-Features ausgestattet. TCG Opal ist ein hardwarebasierter Verschlüsselungsstandard, der es ermöglicht, die Laufwerksverschlüsselung direkt im Controller der SSD zu realisieren – ohne CPU-Last für die Verschlüsselung und in Kombination mit BitLocker unter Windows 11 Pro ohne nennenswerten Performance-Verlust. Neben dem NVMe-Controller verfügt das System laut Spezifikation auch über einen SATA-Controller , was darauf hindeutet, dass das Gehäuse zusätzliche SATA-Laufwerke (HDDs oder SSDs) aufnehmen kann. Für Erweiterungen – etwa ein zweites NVMe-Laufwerk oder SATA-Massenspeicher für Archive und Daten – ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 damit deutlich flexibler als kompakte Desktop-Lösungen. Ein optisches Laufwerk ist nicht verbaut; der Formfaktor lässt jedoch in der Regel den Einbau eines Slim-ODD-Adapters oder eines weiteren Laufwerks zu. Ein SD-Kartenleser an der Front rundet das Speicher-Ökosystem ab – praktisch für den schnellen Import von Kameradaten oder Messgeräte-Exports. Konnektivität & Anschlüsse: Umfangreiche I/O-Ausstattung Die Anschlussvielfalt der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist für eine Desktop-Workstation dieser Klasse praxisorientiert und großzügig dimensioniert. An der Front finden sich: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – ideal für schnelle externe NVMe-Gehäuse oder USB-C-Hubs 2× USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für externe Speicher und schnelle Peripherie 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s), einer davon mit SmartPower-On-Funktion Kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss sowie ein separater Mikrofon-Eingang SD-Kartenleser An der Rückseite befinden sich: 2× DisplayPort 1.4 (von der RTX A1000) 1× HDMI (TMDS-kompatibel, ebenfalls von der GPU) 1× RJ-45 LAN (Gigabit Ethernet via Intel I219-LM) 2× USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) 2× USB 2.0 – für Tastatur, Maus und andere Low-Bandwidth-Peripherie 1× Audio-Ausgang (3,5-mm-Klinke) Positiv fällt auf, dass alle schnellen USB-A-Ports (Gen 2, Gen 1) auch an der Front vertreten sind – im Arbeitsalltag spart das den Griff hinter den Tower für häufig genutzte Geräte wie USB-Sticks oder externe Festplatten. Der USB-C-Port mit 20 Gbit/s (Gen 2×2) ist für eine Workstation dieser Klasse ein moderner Anschluss, der schnelle externe Speicherlösungen ermöglicht. Hinweis: Die Produktspezifikationen nennen keinen Thunderbolt-4- oder USB4-Anschluss . Wer auf externe GPU-Setups über Thunderbolt oder sehr spezifische Thunderbolt-Docking-Lösungen angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf abklären. Thunderbolt-Docks, die ausschließlich über den TB4-Standard kommunizieren, sind an diesem System nicht nativ verwendbar. Das Netzwerk übernimmt ein Intel I219-LM mit Gigabit-Ethernet und Intel AMT 16 – letzteres ist für die IT-Abteilung wichtig, da es Remote-Management auch im ausgeschalteten Zustand oder über das Netzwerk ermöglicht (Out-of-Band-Management). WLAN ist in den Spezifikationen nicht aufgeführt; für eine Desktop-Workstation ist das üblich, da Unternehmen auf kabelgebundene LAN-Verbindungen setzen. Wer WLAN benötigt, kann einen PCIe-WLAN-Adapter nachrüsten. Formfaktor, Gehäuse & Robustheit Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 kommt in einem klassischen Tower-Formfaktor mit den Maßen 18 × 37 × 41,5 cm bei einem Gewicht von 14,38 kg . Das ist kein Gerät für den häufigen Standortwechsel, sondern ein Festplatz-Rechner am Arbeitsplatz oder im kleinen Serverraum. Das Gehäuse trägt laut Hersteller die MIL-STD-810H-Zertifizierung . Dieser US-Militärstandard beschreibt ein breites Spektrum an Umweltbelastungstests – darunter Vibration, Schock, Temperaturwechsel und Feuchtigkeitsexposition. Für eine Workstation, die stationär im Büro steht, mag das zunächst überdimensioniert wirken. Praktisch bedeutet es aber eine erhöhte Robustheit gegen unbeabsichtigte mechanische Einwirkungen (z.B. Erschütterungen durch Transport beim Umzug oder in Produktionsumgebungen mit Vibrationsquellen) und ein Qualitätsmerkmal, das Lenovo über die gesamte ThinkStation-Linie pflegt. Für die physische Absicherung am Aufstellungsort bietet das Gehäuse einen Kensington-Sicherheitsschlitz sowie einen Vorhängeschlossbügel – beides nützlich in Umgebungen mit erhöhtem Diebstahlrisiko oder wenn Compliance-Vorgaben eine physische Zugangssicherung vorschreiben. Das Netzteil liefert 750 Watt bei einer 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung , was für ein Netzteil dieser Leistungsklasse eine überdurchschnittliche Energieeffizienz bedeutet und Betriebskosten reduziert. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready aus dem Stand Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist auf mehreren Ebenen für den Enterprise-Einsatz abgesichert. Der diskrete Trusted Platform Module 2.0 (dTPM 2.0) ist als eigenständiger Sicherheitschip verbaut – nicht als firmware-TPM, sondern als physisch separater Chip. Das ist für Sicherheitsverantwortliche relevant: Ein diskretes TPM ist schwerer per Software-Angriff zu kompromittieren als ein fTPM. In Kombination mit Windows 11 Pro und der enthaltenen TCG-Opal-SSD ist die Workstation von Haus aus für BitLocker-Vollverschlüsselung ohne CPU-Overhead vorbereitet. Die Zertifizierungen FIPS 140-2 und TCG Certified belegen, dass die Sicherheitskomponenten nach anerkannten Standards evaluiert wurden – FIPS 140-2 ist insbesondere für Behörden, Bundeseinrichtungen und regulierte Branchen relevant, die entsprechende Compliance-Nachweise benötigen. Auf der Remote-Management-Seite ermöglicht Intel AMT 16 der IT-Abteilung Out-of-Band-Management: Systeme können über das Netzwerk neu gestartet, mit einem Firmware-Update versorgt oder in einem Problemzustand diagnostiziert werden – auch wenn Windows nicht bootet. Das spart Wege zum Gerät und ist in größeren Unternehmensumgebungen ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Intel vPro Enterprise als Plattform-Technologie umfasst neben AMT auch Hardware Shield (BIOS-Schutz) und TDT (Threat Detection Technology) – Features, die im Zusammenspiel mit modernen Endpoint-Management-Lösungen wie Microsoft Endpoint Manager greifen. Hinweis: Die Produktspezifikationen nennen keine Fingerprint-Reader- oder IR-Kamera-Einheit. Windows-Hello-Anmeldung via Biometrie setzt entsprechende Hardware voraus, die in diesem Bundle nicht aufgeführt ist. Die Grundlage für sichere Anmeldeverfahren ist durch TPM 2.0 und Windows 11 Pro aber gegeben. Nachhaltigkeit: TCO-zertifiziert Generation 10 Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 trägt das TCO Certified Generation 10 -Siegel für Desktop-PCs. TCO Certified ist ein unabhängiges Nachhaltigkeitszertifikat, das Anforderungen an Energieeffizienz, Materialien, Herstellungsbedingungen und die Entsorgbarkeit des Geräts stellt. Für Unternehmen mit Nachhaltigkeitsberichterstattung oder Green-IT-Anforderungen (z.B. öffentlicher Dienst, ESG-Reporting) ist dieses Zertifikat ein dokumentierbarer Nachweis. Lieferumfang & Support Im Lieferumfang enthalten sind: Lenovo Calliope Keyboard (USB, Deutsches Layout) – eine solide Business-Tastatur Lenovo Calliope Mouse (USB) Windows 11 Pro (Deutsch, 64-Bit) – vorinstalliert und aktiviert Lenovo AI Now – vorinstallierte KI-Software von Lenovo Kein Monitor ist enthalten – die ThinkStation P3 Tower Gen 2 wird als reine Tower-Einheit geliefert. Für den Anschluss von Monitoren stehen 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI zur Verfügung. Die Garantie ist zweistufig aufgebaut: 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie plus 1 Jahr verlängerte Vor-Ort-Garantie mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag. Der bereits enthaltene 1 Jahr Lenovo Premier Support ergänzt die Hardware-Garantie um direkten Zugang zum technischen Support ohne langen Call-Center-Vorprozess – ein messbarer Vorteil im Unternehmenseinsatz, wo Standzeiten direkte Kosten erzeugen. Ideal für diese Einsatzbereiche CAD und 3D-Konstruktion (AutoCAD, SolidWorks, Inventor): Die NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6 ist eine zertifizierte Profi-GPU aus der RTX-A-Workstation-Linie mit stabilen Treibern für professionelle CAD-Applikationen. In Kombination mit dem 20-Kern-Prozessor und 32 GB DDR5-RAM ist die Workstation für mittelgroße Baugruppen und 3D-Modellierungsaufgaben geeignet. AutoCAD 3D, SolidWorks und Inventor sind durch die dedizierte RTX-A-GPU unterstützt. Architektur und BIM (Revit, ArchiCAD): BIM-Applikationen wie Autodesk Revit profitieren sowohl von der GPU-Beschleunigung der RTX A1000 als auch vom schnellen RAM-Subsystem. Die 32 GB DDR5 (erweiterbar auf 256 GB) erlauben die Arbeit mit umfangreichen Gebäudemodellen. Technische Simulation und Finite-Elemente-Analyse: Der 20-Kern-Prozessor mit bis zu 5,5 GHz Turbo und 30 MB L3-Cache ermöglicht parallelisierbare Berechnungen, wie sie bei FEM-Analysen anfallen. Für GPU-beschleunigte Simulationen steht die RTX A1000 zur Verfügung. IT-Entwicklung und Softwareentwicklung: Kompilierungsintensive Entwicklungsumgebungen (z.B. große Java-/C++-Projekte, Container-Builds) profitieren von den 20 Kernen und der schnellen PCIe-5.0-SSD. 32 GB RAM sind für die parallele Nutzung von IDEs, virtuellen Maschinen und Datenbanken ausreichend; der RAM-Ausbau auf 256 GB bleibt eine Option. Enterprise-IT mit Compliance-Anforderungen: vPro Enterprise, AMT 16, dTPM 2.0, FIPS-140-2-Zertifizierung und TCG-Opal-Verschlüsselung machen die ThinkStation P3 Tower Gen 2 zu einer Workstation, die ohne zusätzliche Nachrüstung in regulierten Umgebungen (Behörden, Finanz, Gesundheitswesen) eingesetzt werden kann. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie viel RAM ist maximal möglich? Ja, der RAM ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze (288-Pin) , von denen aktuell 2 mit je 16 GB DDR5-5600-Modulen belegt sind. Die zwei verbleibenden freien Slots ermöglichen eine Erweiterung ohne Austausch der bestehenden Module. Laut Spezifikation beträgt der maximale Ausbau 256 GB DDR5 . Das RAM ist nicht verlötet und kann jederzeit erweitert oder ausgetauscht werden. Unterstützt die Workstation ECC-RAM für höhere Datensicherheit? Nein. Die in dieser Konfiguration verbauten 32 GB DDR5-Module sind non-ECC . ECC-Unterstützung ist in den Produktspezifikationen nicht angegeben. Für Anwendungen, die fehlerkorrigierten Speicher explizit voraussetzen, ist diese Konfiguration nicht geeignet. Welche Grafikanschlüsse sind vorhanden, und wie viele Monitore können angeschlossen werden? Die NVIDIA RTX A1000 an der Rückseite bietet 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI (TMDS-kompatibel). Damit können bis zu drei Monitore angeschlossen werden. DisplayPort 1.4 unterstützt 4K-Auflösungen mit hoher Bildwiederholrate. Ein HDMI-Anschluss ist für den Anschluss von Displays oder Projektoren vorhanden. Monitore sind nicht im Lieferumfang enthalten. Gibt es einen WLAN-Adapter eingebaut? In den Produktspezifikationen ist kein WLAN-Modul aufgeführt. Die Workstation verfügt über einen kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Anschluss (Intel I219-LM). Für WLAN-Konnektivität wäre eine nachträgliche Aufrüstung über einen PCIe-WLAN-Adapter notwendig. Was ist Lenovo Premier Support und ist er bereits im Lieferumfang? Ja, 1 Jahr Lenovo Premier Support ist im Lieferumfang enthalten. Premier Support bietet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern ohne vorherigen Level-1-Telefonsupport-Prozess. Darüber hinaus gilt eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie sowie eine zusätzliche 1-jährige verlängerte Vor-Ort-Garantie mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag. Das ergibt insgesamt 4 Jahre Vor-Ort-Absicherung. Ist ein optisches Laufwerk (DVD/Blu-ray) eingebaut oder nachrüstbar? Nein, ein optisches Laufwerk ist laut Spezifikation nicht eingebaut . Da es sich um einen Tower-Formfaktor handelt, besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Nachrüstung über einen entsprechenden Einbauschacht. Hierzu liegen uns aber keine spezifischen Herstellerangaben zur Slot-Verfügbarkeit vor. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie viel RAM ist maximal möglich?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der RAM ist aufrüstbar. Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze (288-Pin), von denen aktuell 2 mit je 16 GB DDR5-5600-Modulen belegt sind. 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