Zum Inhalt springen
Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
1 / 5

Lenovo ThinkStation P3 Gen 2 30HT - Tower - 1 x Core Ultra 7 265K - vPro Enterprise - RAM 64 GB - SSD 512 GB - TCG Opal Encryption, NVMe, Performance - RTX PRO 4000 Blackwel - 1GbE - Win 11 Pro - Monitor: keiner - Tastatur: Deutsch - Lenovo TopSeller - mit 3 Jahre Lenovo Premier Support

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT00BSGE

3.955,00 €zzgl. MwSt.
Auf Lager- 68 StückLive
Optional: Managed Service ab 199,95 €/Monat
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung Mi., 8. Juli.-Do., 9. Juli.

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz

Menge:
1
Teilen:
Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – KI-Workstation für anspruchsvolle Profi-Aufgaben Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 (Modellnummer 30HT00BSGE) ist eine leistungsstarke Desktop-Workstation der professionellen Klasse, die sich an Ingenieure, Architekten, VFX-Artists und IT-Fachleute richtet, die täglich mit rechenintensiven Anwendungen arbeiten. Als Tower-Workstation im mittleren Segment kombiniert sie den Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Generation mit der neuen NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell GPU – eine Kombination, die Lenovo als „AI Workstation" positioniert. Die zentralen Alleinstellungsmerkmale sind der 64 GB große DDR5-Arbeitsspeicher mit bis zu 256 GB Ausbaukapazität, 24 GB GDDR7-Videospeicher auf der RTX PRO 4000 Blackwell sowie der serienmäßige 3-Jahre-Premier-Support mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag – ein Serviceniveau, das in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit ist. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K: 20 Kerne für produktive Workloads Im Herzen der ThinkStation P3 Tower Gen 2 arbeitet der Intel Core Ultra 7 265K aus Intels zweiter Generation der Core-Ultra-Architektur (Arrow Lake), verbaut auf dem FCLGA1851-Sockel und angebunden an den Intel W880 Chipsatz – ein Chipsatz, der speziell für professionelle Workstation-Plattformen ausgelegt ist und sich vom Consumer-Z890 durch erweiterte Managementfunktionen unterscheidet. Der Prozessor verfügt über 20 Kerne und erreicht eine maximale Turbo-Taktfrequenz von 5,5 GHz laut Hersteller. Der 30-MB-Cache steht für schnelle Datenzugriffe bei komplexen, parallel laufenden Prozessen. In der Praxis bedeutet das: Anwendungen wie AutoCAD 2D, SolidWorks (in Verbindung mit der dedizierten GPU), Adobe Creative Suite oder rechenintensive Datenverarbeitungs-Pipelines profitieren unmittelbar von der hohen Single-Thread-Leistung. Selbst wenn mehrere ressourcenhungrige Prozesse gleichzeitig laufen – etwa ein laufendes Rendering im Hintergrund und eine aktive Videokonferenz –, bleibt der Arbeitsrechner reaktionsfähig. Der Arbeitsspeicher ist mit 64 GB DDR5 non-ECC konfiguriert, aufgeteilt auf zwei Module à 32 GB im Dual-Channel-Betrieb bei 5.600 MT/s. Damit ist das System auf Aufrüstung ausgelegt: Von vier vorhandenen DIMM-Steckplätzen sind zwei noch frei, der Speicher lässt sich laut Herstellerangabe auf bis zu 256 GB erweitern. Das ist ein entscheidender Unterschied zu vielen Kompaktsystemen, bei denen der RAM verlötet ist und keine Nachbesserung erlaubt. Wer heute mit 64 GB startet und in zwei Jahren auf größere Datasets stößt, ist auf dieser Plattform nicht festgefahren. Ein Hinweis zur RAM-Technologie: Der verbaute DDR5-Speicher ist non-ECC, also nicht fehlerkorrigierend. Für Workstations im Finanzwesen oder in wissenschaftlichen Umgebungen, in denen ECC-RAM ein Muss ist, sollte diese Einschränkung in der Evaluierung berücksichtigt werden. Der Intel W880-Chipsatz unterstützt grundsätzlich ECC, die konkrete Konfiguration dieses Modells setzt jedoch auf non-ECC-Speicher. NPU: KI-Funktionen der zweiten Generation im Workstation-Kontext Der Core Ultra 7 265K bringt Intels AI Boost NPU mit, die laut Hersteller 13 TOPS (Tera Operations Per Second) in der NPU allein leistet. Zusammen mit der integrierten Intel Graphics und der CPU ergibt sich eine Gesamtleistung von bis zu 33 TOPS für KI-Inferenzaufgaben auf dem System. Die NPU unterstützt unter anderem die Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – das sind genau die Schnittstellen, über die moderne KI-gestützte Anwendungen auf dem lokalen Prozessor statt in der Cloud rechnen. Konkret profitieren Nutzer heute von dieser NPU-Integration durch Windows Studio Effekte (automatisches Hintergrundausblenden, Blickkontaktkorrektur in Videokonferenzen, Rauschunterdrückung) sowie durch KI-gestützte Produktivitätsfunktionen in Microsoft 365 Copilot und in Adobe-Anwendungen, die lokale Inferenz nutzen. Die Verlagerung dieser Aufgaben auf die dedizierte NPU entlastet CPU und GPU für eigentliche Arbeitslast. Für die Arbeit mit lokalen, kleineren KI-Modellen (etwa Llama-Varianten im ONNX-Format oder RAG-Systeme auf Basis lokaler Dokumente) bietet die Kombination aus NPU und der leistungsfähigen RTX PRO 4000 (mit CUDA-Unterstützung) eine solide Grundlage. Wer hingegen sehr große Sprachmodelle vollständig lokal betreiben will, muss die Größe der Modelle an den verfügbaren VRAM (24 GB GDDR7) orientieren. Grafik-Subsystem: NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell Die verbaute NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell ist ein zentrales Kaufargument dieser Workstation. Mit 24 GB GDDR7-Videospeicher gehört sie zur neuen Blackwell-Generation professioneller NVIDIA-Grafikkarten, die auf die Anforderungen von 3D-Konstruktion, Simulation, Visualisierung und KI-gestützter Inferenz ausgelegt ist. 24 GB GDDR7 ist in dieser Klasse ein substanzieller Puffer: Große 3D-Szenen in SolidWorks oder Autodesk Revit, hochauflösende Textur-Assets in Unreal Engine, oder GPU-beschleunigtes Rendering mit NVIDIA Iray bleiben damit auch bei steigender Szenkomplexität performant, ohne dass Grafik-Assets zwischen GPU-Speicher und Systemspeicher ausgelagert werden müssen. Für den Videoschnitt mit Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve – für die 64 GB RAM und eine dedizierte GPU die Grundvoraussetzung sind – bietet diese GPU ebenfalls die nötige Beschleunigung. Die RTX PRO 4000 Blackwell bringt außerdem RT-Kerne (Ray Tracing) und Tensor-Kerne mit, die für produktive Visualisierungsworkflows und GPU-beschleunigte KI-Inferenz relevant sind. An der GPU-Seite stehen laut den verfügbaren Anschlussdaten 2× DisplayPort 1.4 sowie 1× HDMI am Systemgehäuse zur Verfügung, was den Betrieb von bis zu drei Bildschirmen ermöglicht. Zusätzlich verfügt das System über integrierte Intel Graphics, die mit bis zu 8 TOPS KI-Leistung angegeben wird und als Fallback oder für Leichtlast-Szenarien dient – relevant ist aber in der Praxis die dedizierte RTX PRO 4000. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 Tower Gen 2 PCIe-5.0-SSD: Mehr Bandbreite für datenintensive Workflows Die installierte SSD ist ein 512-GB-M.2-2280-Laufwerk mit PCI-Express-5.0-x4-Anbindung – das ist die aktuelle Spitzenklasse bei Consumer- und Professional-Laufwerken. PCIe 5.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 auf bis zu 14 GB/s sequenziell. Was das in der Praxis bedeutet: Das Laden großer Projektdateien (CAD-Baugruppen, Video-Footage, Datenbank-Dumps) geschieht spürbar schneller, und Anwendungen, die intensiv auf temporäre Scratch-Files angewiesen sind, profitieren von der reduzierten Latenz. Die SSD ist zudem mit TCG-Opal-Verschlüsselung ausgestattet, was hardwareseitige Vollverschlüsselung ohne Performanceverlust ermöglicht und typische Unternehmensanforderungen an Datensicherheit erfüllt. NVMe ist als Controller-Protokoll gesetzt, ergänzt wird die Plattform durch einen zusätzlichen SATA-Controller für weitere Massenspeicher-Erweiterungen. 512 GB als Systemlaufwerk: Für eine professionelle Workstation ist 512 GB als primäres Laufwerk ein bewusst gewählter Einstiegspunkt – ausreichend für Betriebssystem, Anwendungen und kleinere Arbeitsordner, aber bei Projekten mit großen Rohdaten-Beständen sollte ein zweites Laufwerk eingeplant werden. Das Tower-Formfaktor bietet dafür den nötigen Raum, und der vorhandene SATA-Controller erlaubt die Nachrüstung von HDDs oder weiteren SSDs. Ebenfalls an Bord: Ein SD-Kartenleser , der besonders für Fotografen und Videografen nützlich ist, die Kameramaterial direkt vom Speichermedium importieren. Konnektivität & Anschlüsse Ein vollständig ausgestattetes I/O-Panel für den Profi-Alltag Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ein breites Anschluss-Spektrum, das sowohl den Anforderungen moderner Peripherie als auch älterer Geräte gerecht wird. Die Frontseite ist dabei für den schnellen Zugriff optimiert, die Rückseite für stabile, dauerhafte Verbindungen. Vordere Anschlüsse: Der prominenteste Anschluss vorn ist ein USB-C 3.2 Gen 2×2 , der theoretisch bis zu 20 Gbit/s Datendurchsatz bietet – ideal für schnelle externe SSDs oder NVMe-Enclosures. Ergänzt wird er durch zwei USB 3.2 Gen 2 -Ports sowie zwei USB 3.2 Gen 1 -Ports, alle vorn zugänglich. Für Audio gibt es vorn einen kombinierten Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss sowie einen separaten Mikrofon-Port. Hintere Anschlüsse: Rückseitig stehen zwei USB 2.0 -Ports (für Drucker, Dongle und Legacygeräte), ein USB 3.2 Gen 1 -Port mit SmartPower-On-Funktion (ermöglicht das Starten des Systems über einen angeschlossenen USB-Wecker oder ein externes Gerät), sowie der Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) zur Verfügung. Display-Ausgaben am Heck: 2× DisplayPort 1.4 , 1× HDMI (TMDS-kompatibel) – alle von der RTX PRO 4000. Ein Audio-Ausgang rückseitig rundet die Rückseite ab. Hinweis zu Thunderbolt: In den vorliegenden Produktdaten ist kein Thunderbolt-Anschluss ausgewiesen. Wer eine externe GPU-Lösung oder Thunderbolt-Docks über diesen Standard anbinden möchte, sollte dies vor dem Kauf explizit prüfen. Die vorhandene RTX PRO 4000 macht eine externe GPU ohnehin redundant. Netzwerk: Der Intel I219-LM Ethernet-Controller unterstützt bis zu Gigabit Ethernet und ist AMT-16-fähig – das ist die Intel Active Management Technology, über die IT-Administratoren das System auch bei ausgeschaltetem Betriebssystem remote verwalten, warten und steuern können. Eine kabellose Netzwerkverbindung (WLAN oder Bluetooth) ist in den vorliegenden Spezifikationen nicht ausgewiesen. In einem typischen Workstation-Umfeld mit stabiler Kabelanbindung ist das unproblematisch; wer WLAN benötigt, sollte ein PCIe-WLAN-Modul einplanen. Formfaktor, Design & physische Eigenschaften Tower-Format: Raum für Expansion, kompromisslose Kühlung Mit Abmessungen von 180 × 370 × 415 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 ein klassisches Desktop-Workstation-Gehäuse, das für stationären Einsatz konzipiert ist. Das Tower-Format bietet gegenüber Kompakt- und SFF-Systemen mehrere praktische Vorteile: bessere thermische Headroom für die Kombination aus 265K-CPU und RTX PRO 4000, Raum für weitere Erweiterungskarten sowie Platz für zusätzliche Laufwerke. Das System trägt die Zertifizierung nach MIL-STD-810H – ein US-amerikanischer Militärstandard, der laut Hersteller verschiedene Umweltbelastungstests abdeckt, darunter Vibration, Schock und Temperaturschwankungen. Für eine stationäre Workstation ist das weniger für den täglichen Transport relevant, signalisiert aber ein robustes Systemdesign und eine sorgfältig verarbeitete Mechanik. Das Gehäuse bietet einen Kensington-Slot sowie einen Vorhängeschlossbügel für physische Absicherung – relevant für Umgebungen mit erhöhtem Diebstahlrisiko oder in offen zugänglichen Bürobereichen. Ein Kabelschloss wird separat erworben. Netzteil: 750 Watt, 80 PLUS Platinum Das integrierte Netzteil liefert 750 Watt bei einer 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung . 80 PLUS Platinum bedeutet: Das Netzteil arbeitet mit einem Wirkungsgrad von mindestens 92 % bei 50 % Last – das reduziert Abwärme und Stromkosten im Dauerbetrieb messbar. 750 Watt sind für die verbaute Hardwarekombination aus Core Ultra 7 265K und RTX PRO 4000 Blackwell ausreichend dimensioniert und lassen noch Spielraum für Erweiterungen. Sicherheit & Manageability Enterprise-ready: Von TPM bis AMT Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist auf die Integration in verwaltete Unternehmensumgebungen ausgelegt. Das Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) ist als separater Sicherheitschip verbaut (nicht nur firmware-basiert), was die Basis für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Windows Hello for Business und FIDO2-basierte passwortlose Anmeldung bildet. In Kombination mit der TCG-Opal-SSD lässt sich eine vollständige Hardware-Verschlüsselungslösung ohne Performanceverlust realisieren. Die Intel-vPro-Enterprise-Plattform ist eine weitere wichtige Säule für IT-Abteilungen: Sie ermöglicht über Intel Active Management Technology (AMT 16) das Remote-Management des Systems unabhängig vom Betriebssystemzustand – also auch bei abgestürztem OS, ausgeschaltetem System oder nach einem fehlgeschlagenen Update. BIOS-Fernsteuerung, Remotediagnose und Out-of-Band-Patch-Management sind damit möglich. Die vorliegenden Daten weisen außerdem die Zertifizierungen FIPS 140-2 und TCG Certified aus – Sicherheitsnachweise, die in bestimmten regulierten Branchen (öffentliche Verwaltung, Finanzwesen, Gesundheitswesen) Voraussetzung für den Einsatz sein können. Das System wird mit Windows 11 Pro in der deutschen Version ausgeliefert, was bereits BitLocker, Hyper-V, Remote Desktop und Group Policy Management mitbringt – die für Unternehmensintegration notwendigen Features sind ohne Zusatzlizenz vorhanden. Service & Support: 3 Jahre Lenovo Premier Support Ein oft unterschätzter Faktor im Workstation-Kauf ist der mitgelieferte Servicevertrag. Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 kommt serienmäßig mit 3 Jahren Lenovo Premier Support , was Vor-Ort-Service mit Reaktion am nächsten Arbeitstag beinhaltet. Das bedeutet: Defekte Hardware wird nicht eingeschickt, sondern ein Techniker kommt zum Arbeitsplatz – mit einem Servicefenster von einem Werktag. Für Unternehmen, die auf die Verfügbarkeit ihrer Workstations angewiesen sind, ist dieser Servicelevel ein konkreter Kostenvorteil: Die Ausfallzeit bei einem Hardwaredefekt ist kalkulierbar, und der Premier Support bietet direkten Zugang zum Lenovo-Techniker ohne lange Warteschleifen. Dieser Support-Level wird am Markt bei manchen Herstellern als Aufpreis berechnet – hier ist er im Kaufpreis inklusive. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (SolidWorks, AutoCAD 3D, Inventor): Die dedizierte NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell mit 24 GB GDDR7 erfüllt die GPU-Anforderung für vollständig GPU-beschleunigte 3D-Konstruktion. In Verbindung mit 64 GB DDR5-RAM (aufrüstbar auf 256 GB) und dem 20-Kern-Prozessor werden auch komplexe Baugruppen, FEM-Simulationen und Rendering-Prozesse komfortabel verarbeitet. Architektur und BIM (Autodesk Revit, ArchiCAD): BIM-Projekte in Revit sind RAM- und GPU-hungrig. 64 GB DDR5 und die RTX PRO 4000 Blackwell decken diese Anforderungen ab. Die erweiterbare RAM-Architektur (bis 256 GB) ist ein Argument für langfristig wachsende Projektkomplexität. Video-Produktion und Post-Production (Premiere Pro, DaVinci Resolve): 64 GB RAM und eine dedizierte GPU sind die Mindestvoraussetzung für flüssigen Videoschnitt in professionellen Anwendungen. DaVinci Resolve und Premiere Pro profitieren von der GPU-Beschleunigung der RTX PRO 4000, insbesondere bei Farbkorrektur, Effektberechnung und Export-Encoding. KI-gestützte Workflows und lokale Inferenz: Die Kombination aus Intel AI Boost NPU (13 TOPS), integrierter GPU (8 TOPS) und der CUDA-fähigen RTX PRO 4000 Blackwell ermöglicht lokale KI-Inferenz auf mehreren Ebenen. Windows Studio Effekte, KI-gestützte Adobe-Funktionen und kleinere lokale Sprachmodelle im ONNX-Format laufen ohne Cloud-Abhängigkeit direkt auf dem System. Anspruchsvolle Datenanalyse und Programmierung: Datenanalyse-Workflows mit Python (Pandas, NumPy), Jupyter Notebooks oder BI-Tooling wie Power BI Desktop profitieren von 64 GB RAM und dem 20-Kern-Prozessor. Kompilierungs-Intensive Entwicklungsumgebungen (z. B. große C++-Projekte, Rust-Builds) nutzen die hohe Kernzahl effektiv. IT-verwaltete Unternehmensumgebungen: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0, FIPS 140-2 und TCG Opal-Verschlüsselung machen die ThinkStation zur natürlichen Wahl in regulierten Unternehmensumgebungen, in denen Remote-Management, Hardware-Verschlüsselung und Sicherheitsnachweise Voraussetzung sind. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Lässt sich der RAM der ThinkStation P3 Tower Gen 2 nachträglich erweitern? Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet (kein soldered RAM), sondern in Standard-DIMM-Steckplätzen verbaut. Das System verfügt über insgesamt vier DIMM-288-PIN-Steckplätze, von denen bei der gelieferten Konfiguration (2 × 32 GB) zwei Steckplätze noch frei sind. Laut Hersteller beträgt der maximale Ausbau 256 GB DDR5. Wichtig: Der verbaute RAM ist non-ECC – bei der Erweiterung sollte entsprechend non-ECC-DDR5-RAM gewählt werden. Unterstützt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mehrere Monitore gleichzeitig? Ja. Die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell stellt rückseitig zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge sowie einen HDMI-Ausgang bereit, sodass bis zu drei Monitore gleichzeitig betrieben werden können. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K und HDR, was auch Ultra-HD-Monitore im Dual-Setup abdeckt. Hat die ThinkStation P3 Tower Gen 2 einen WLAN-Adapter? In den vorliegenden Herstellerspezifikationen ist kein WLAN-Adapter ausgewiesen. Das System verfügt über Gigabit-Ethernet (Intel I219-LM) als Netzwerkanbindung. Für kabellose Verbindungen wäre die Nachrüstung eines PCIe-WLAN-Moduls erforderlich. In professionellen Workstation-Umgebungen ist eine kabelgebundene Netzwerkverbindung ohnehin der Standard. Welche ISV-Zertifizierungen hat die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell? Hierzu liegen uns aus den Herstellerspezifikationen dieses Produktes keine expliziten Angaben vor. ISV-Zertifizierungen (z. B. für SolidWorks, AutoCAD oder Revit) werden von NVIDIA für die RTX PRO Blackwell Produktreihe gesondert ausgewiesen und sollten direkt beim Hersteller oder über das NVIDIA-ISV-Partnerprogramm verifiziert werden. Welcher Support ist im Lieferumfang enthalten, und was deckt er ab? Im Kaufpreis ist laut Hersteller ein 3-Jahre-Lenovo-Premier-Support mit Vor-Ort-Service und einer Reaktionszeit von einem Arbeitstag enthalten. Das bedeutet: Bei einem Hardwaredefekt kommt ein Techniker an den Arbeitsplatz, ohne dass das Gerät eingeschickt werden muss. Premier Support schließt direkten Zugang zum Lenovo-Techniker (ohne Call-Center-Eskalation) ein. Eignet sich die ThinkStation P3 Tower Gen 2 für lokale KI-Modelle und KI-Inferenz? Ja, eingeschränkt und je nach Modellgröße. Das System verfügt über eine Intel AI Boost NPU mit 13 TOPS für NPU-spezifische KI-Inferenz sowie eine NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell mit 24 GB GDDR7 für GPU-basierte KI-Berechnungen. Unterstützte KI-Frameworks auf der NPU sind laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT. Für die Ausführung lokaler Sprachmodelle (z. B. im ONNX-Format) bietet der 24-GB-VRAM der RTX PRO 4000 ausreichend Kapazität für mittelgroße Modelle. Sehr große Modelle (über 24 GB in unkomprimierter Form) könnten auf den Systemspeicher ausweichen müssen, was die Inferenzgeschwindigkeit beeinflussen kann. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der RAM der ThinkStation P3 Tower Gen 2 nachträglich erweitern?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern in Standard-DIMM-Steckplätzen verbaut. Das System verfügt über insgesamt vier DIMM-288-PIN-Steckplätze, von denen bei der gelieferten Konfiguration (2 × 32 GB) zwei Steckplätze noch frei sind. Laut Hersteller beträgt der maximale Ausbau 256 GB DDR5. Der verbaute RAM ist non-ECC – bei der Erweiterung sollte entsprechend non-ECC-DDR5-RAM gewählt werden." } }, { "@type": "Question", "name": "Unterstützt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mehrere Monitore gleichzeitig?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell stellt rückseitig zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge sowie einen HDMI-Ausgang bereit, sodass bis zu drei Monitore gleichzeitig betrieben werden können. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K und HDR." } }, { "@type": "Question", "name": "Hat die ThinkStation P3 Tower Gen 2 einen WLAN-Adapter?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "In den vorliegenden Herstellerspezifikationen ist kein WLAN-Adapter ausgewiesen. Das System verfügt über Gigabit-Ethernet (Intel I219-LM) als Netzwerkanbindung. Für kabellose Verbindungen wäre die Nachrüstung eines PCIe-WLAN-Moduls erforderlich." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche ISV-Zertifizierungen hat die NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Hierzu liegen aus den Herstellerspezifikationen dieses Produktes keine expliziten Angaben vor. ISV-Zertifizierungen für die RTX PRO Blackwell Produktreihe werden von NVIDIA gesondert ausgewiesen und sollten direkt beim Hersteller oder über das NVIDIA-ISV-Partnerprogramm verifiziert werden." } }, { "@type": "Question", "name": "Welcher Support ist im Lieferumfang enthalten, und was deckt er ab?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Im Kaufpreis ist laut Hersteller ein 3-Jahre-Lenovo-Premier-Support mit Vor-Ort-Service und einer Reaktionszeit von einem Arbeitstag enthalten. Bei einem Hardwaredefekt kommt ein Techniker an den Arbeitsplatz, ohne dass das Gerät eingeschickt werden muss. Premier Support schließt direkten Zugang zum Lenovo-Techniker ohne Call-Center-Eskalation ein." } }, { "@type": "Question", "name": "Eignet sich die ThinkStation P3 Tower Gen 2 für lokale KI-Modelle und KI-Inferenz?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, eingeschränkt und je nach Modellgröße. Das System verfügt über eine Intel AI Boost NPU mit 13 TOPS sowie eine NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell mit 24 GB GDDR7 für GPU-basierte KI-Berechnungen. Unterstützte KI-Frameworks auf der NPU sind laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT. Für die Ausführung lokaler Sprachmodelle im ONNX-Format bietet der 24-GB-VRAM der RTX PRO 4000 ausreichend Kapazität für mittelgroße Modelle." } } ] }

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGB in der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Preis

3.955,00 €

Baltaris - Einfach. Sicher. Eure IT.