Zum Inhalt springen
Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
1 / 6

Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT00BWGE

2.430,00 €zzgl. MwSt.
Auf Lager- 117 StückLive
Optional: Managed Service ab 199,95 €/Monat
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung Mi., 8. Juli.-Do., 9. Juli.

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz

Menge:
1
Teilen:
Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – leistungsstarke KI-Workstation für professionelle Anwender Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist eine stationäre Workstation der Enterprise-Klasse, die sich an professionelle Anwender in Ingenieurbüros, Kreativagenturen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmens-IT-Abteilungen richtet. Als Tower-PC vereint sie Intels neueste Core-Ultra-7-Prozessorarchitektur der zweiten Generation mit einer dedizierten NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell-GPU, 32 GB DDR5-RAM und einer NVMe-SSD mit PCIe-5.0-Anbindung – und positioniert sich damit klar im Segment der AI-fähigen Workstations. Drei besondere Stärken zeichnen dieses System aus: die Unterstützung von Intel vPro Enterprise für Unternehmens-Management und Remote-Verwaltung, die integrierte NPU mit 13 TOPS für lokale KI-Inferenz sowie die NVIDIA RTX PRO 2000 mit 16 GB GDDR7-Videospeicher für rechenintensive Visualisierungsaufgaben. Im Lieferumfang enthalten ist zudem ein Jahr Lenovo Premier Support, der über die standardmäßige Dreijahres-Vor-Ort-Garantie hinausgeht. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Tower Intel Core Ultra 7 265K – Architektur und Praxisleistung Das Herzstück dieser Workstation ist der Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Generation, montiert im FCLGA1851-Sockel auf dem Intel-W880-Chipsatz. Mit 20 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,5 GHz laut Hersteller adressiert dieser Prozessor sowohl hochgetaktete Single-Thread-Aufgaben als auch parallelisierte Workloads. Der Prozessor teilt sich in Performance-Kerne (P-Cores) für rechenintensive Aufgaben und effiziente Kerne (E-Cores) für Hintergrundprozesse auf – eine Architektur, die den Arbeitsalltag spürbar optimiert, wenn beispielsweise im Hintergrund Kompilierungsprozesse oder Renderjobs laufen, während im Vordergrund Echtzeit-Visualisierungen oder Videokonferenzen aktiv sind. Der 30 MB große L3-Cache sorgt dafür, dass häufig genutzte Daten nahe am Prozessor gehalten werden – ein Vorteil bei Simulationen, Datenbankabfragen und der Verarbeitung großer Datenmengen in Python, R oder MATLAB. In Verbindung mit dem schnellen DDR5-5600-Arbeitsspeicher und der PCIe-5.0-SSD entsteht ein Datenpfad, der Flaschenhälse an mehreren kritischen Stellen im System minimiert. NPU und KI-Fähigkeiten: Intel AI Boost in der Praxis Explizit als "AI Workstation" klassifiziert, verfügt die ThinkStation P3 Tower Gen 2 über Intels integrierte NPU "AI Boost" mit bis zu 13 TOPS Rechenleistung. Die Gesamtprozessorleistung aller Recheneinheiten (CPU + GPU + NPU) beträgt laut Hersteller bis zu 33 TOPS . Unterstützte KI-Frameworks umfassen DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime – damit ist die Workstation kompatibel mit den gängigen Inferenz-Pipelines in Unternehmensumgebungen. Was bedeutet das konkret? Die NPU übernimmt KI-Inferenzaufgaben, ohne CPU oder GPU zu belasten: Windows Studio Effects – laut Hersteller explizit unterstützt – ermöglichen automatisches Framing, Hintergrundweichzeichnung und Rauschunterdrückung in Videokonferenzen (Teams, Zoom) ohne Prozessorlast. Für lokale KI-Workloads wie kleine Sprachmodelle oder Bildklassifizierung steht die NPU als dedizierter Beschleuniger bereit. Anspruchsvolle lokale LLMs mit Milliarden von Parametern sind auf dieser NPU-Leistung jedoch nicht sinnvoll ausführbar – dafür ist die dedizierte GPU mit 16 GB GDDR7 die bessere Wahl, soweit das Modell auf den Videospeicher passt. Arbeitsspeicher: DDR5-5600 mit Aufrüstpotenzial Installiert sind 32 GB DDR5-SDRAM in einer Dual-Channel-Konfiguration aus zwei 16-GB-Modulen (2 × 16 GB, DIMM 288-Pin, ungepuffert). Die Speichergeschwindigkeit von 5600 MT/s profitiert von der DDR5-Architektur, die gegenüber DDR4 eine deutlich höhere Bandbreite bei gleichzeitig niedrigerem Betriebsspannungsniveau bietet. Wichtig für Administratoren: Das System verfügt über 4 DIMM-Steckplätze , von denen aktuell zwei belegt sind – zwei Steckplätze bleiben für Erweiterungen frei. Das maximale Speicherausbau beträgt laut Hersteller 256 GB . Die Workstation kommt allerdings ohne ECC-RAM – wer auf Bit-Fehlerkorrektur angewiesen ist (etwa in sicherheitskritischen Berechnungen oder Datenbankservern), sollte diesen Punkt in der Produktplanung berücksichtigen. Grafik: NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell mit 16 GB GDDR7-Videospeicher ist eine professionelle Workstation-GPU der neuen Blackwell-Architektur. Im Gegensatz zu Consumer-GPUs der GeForce-Serie ist die RTX PRO-Linie auf stabile Treiber, lange Betriebszeiten und professionelle Workload-Charakteristiken ausgelegt. Der großzügige Videospeicher von 16 GB GDDR7 – GDDR7 bietet gegenüber GDDR6X eine erhöhte Speicherbandbreite – ermöglicht die Verarbeitung großer 3D-Szenen, hochauflösender Texturen und komplexer Visualisierungen ohne GPU-Memory-Overflow. Dank dedizierter GPU sind folgende Anwendungsszenarien durch die Hardware direkt unterstützt: AutoCAD 3D , SolidWorks , Revit sowie andere 3D-CAD- und BIM-Anwendungen. Für Videobearbeitung mit Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve liefert die Kombination aus 32 GB RAM und dedizierter GPU die notwendige Grundlage – auch hier spielt der schnelle GDDR7-Speicher seine Stärken aus. Die Anzeige-Ausgaben werden über zwei DisplayPort-1.4-Anschlüsse und einen HDMI-Ausgang bereitgestellt, was bis zu drei Monitore direkt ermöglicht. Zu beachten: Ob für die RTX PRO 2000 Blackwell ISV-Zertifizierungen (beispielsweise für CATIA, Siemens NX oder Ansys) vorliegen, ist den uns vorliegenden Produktdaten nicht zu entnehmen. Interessenten mit spezifischen ISV-Anforderungen sollten dies direkt bei Lenovo oder NVIDIA erfragen. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 PCIe-5.0-SSD: Geschwindigkeit auf dem neuesten Stand Die werksseitig installierte SSD (M.2 2280, NVMe) ist über eine PCIe-5.0-x4-Schnittstelle angebunden – die aktuell schnellste verfügbare Schnittstelle für M.2-Laufwerke. PCIe 5.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 auf bis zu 16 GB/s sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeit (herstellerabhängig). Im Arbeitsalltag bedeutet das: kürzere Ladezeiten für große Projektdateien in CAD oder Videobearbeitung, schnellere Systemstarts und zügigere Anwendungsstarts bei komplexen Softwarepaketen. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption – ein hardwarebasierter Verschlüsselungsstandard, der zusammen mit BitLocker unter Windows 11 Pro eine lückenlose Datenverschlüsselung ohne CPU-Overhead ermöglicht. Die installierte Kapazität von 512 GB ist für viele Primärinstallationen ausreichend, kann aber bei datenintensiven Workflows (große 3D-Modelle, Videorohmaterial) schnell an Grenzen stoßen. Hier ist es wichtig zu wissen: Das System verfügt sowohl über einen NVMe- als auch einen SATA-Controller , was die interne Erweiterung um zusätzliche Laufwerke – NVMe über M.2 oder klassische SATA-Laufwerke – ermöglicht. Konkrete Angaben zur Anzahl freier M.2-Slots oder SATA-Bays liegen uns aus den Herstellerdaten nicht vor; hierzu empfehlen wir die Rücksprache mit dem Lenovo-Konfigurator. Optisches Laufwerk und Kartenleser Ein optisches Laufwerk ist in dieser Konfiguration nicht verbaut – für Unternehmensumgebungen, die auf ISO-Images und Netzwerk-Deployment setzen, ist das kein Nachteil. Integriert ist hingegen ein SD-Kartenleser , praktisch für die schnelle Datenübernahme von Kameras oder Messgeräten. Konnektivität & Anschlüsse Umfangreiches Port-Setup für professionelle Anforderungen Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet eine für Tower-Workstations typische, aber gut durchdachte Anschlussvielfalt. An der Vorderseite stehen für den schnellen Zugriff bereit: 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – für schnelle externe NVMe-Gehäuse oder Hochgeschwindigkeits-Hubs 2 × USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – für Standardperipherie 2 × USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für schnellere Speichermedien oder Docking-Lösungen 1 × kombinierter Kopfhörer-/Mikrofoneingang sowie 1 × dediziertes Mikrofon-In An der Rückseite befinden sich die fest verdrahteten Peripherieanschlüsse: 2 × USB 2.0 – für Maus, Tastatur und andere Niedrig-Bandbreiten-Geräte 1 × USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower On -Funktion – ermöglicht das Einschalten des Systems über ein angeschlossenes USB-Gerät 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) sowie 2 × DisplayPort 1.4 für bis zu drei Monitore gleichzeitig 1 × Gigabit-Ethernet (RJ45) 1 × Audio-Ausgang Hinweis: Thunderbolt 4 oder USB4 ist in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen. Wer eine Thunderbolt-Dockingstation oder eine externe GPU über TB4 anschließen möchte, sollte dies vor dem Kauf verifizieren. Netzwerk: Gigabit-Ethernet mit Intel AMT Der Intel I219-LM Ethernet-Controller unterstützt Gigabit-Ethernet und ist durch das "LM"-Suffix explizit für Management-Funktionen ausgelegt. In Verbindung mit Intel Active Management Technology (AMT) 16 – Teil der vPro-Enterprise-Plattform – können IT-Abteilungen das System remote verwalten, auch wenn das Betriebssystem nicht gestartet ist. Das ermöglicht Out-of-Band-Wartung, Remote-Boot und Ferndiagnose über das Netzwerk – ein wesentlicher Vorteil für Unternehmen mit zentraler IT-Administration. WLAN oder Bluetooth sind in den vorliegenden Produktdaten nicht ausgewiesen; als stationäre Tower-Workstation ist die kabelgebundene Netzwerkanbindung hier der Standard. Design, Gehäuse & Robustheit Tower-Format mit MIL-STD-810H-Zertifizierung Mit Abmessungen von 18 × 37 × 41,5 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine klassische Desktop-Workstation, die für einen festen Arbeitsplatz konzipiert ist. Das Gehäuse trägt laut Hersteller die MIL-STD-810H-Zertifizierung – ein US-Militärstandard, der Tests auf Temperaturwechsel, Vibration, Schock, Feuchtigkeit und weitere Umweltbelastungen umfasst. Für eine stationäre Office-Workstation mag das zunächst überdimensioniert wirken; in der Praxis spiegelt es die Fertigungsqualität und Materialauswahl wider und ist ein Qualitätsmerkmal, das Lenovo konsequent über die gesamte ThinkStation-Linie durchzieht. Für den physischen Diebstahlschutz sind ein Kensington-Schlossslot und ein Vorhängeschlossbügel integriert – praktisch in offen zugänglichen Büros oder Labors. Das Kabelschloss selbst ist separat erhältlich. Netzteil: 750 Watt mit 80-PLUS-Platinum-Effizienz Das integrierte 750-Watt-Netzteil ist mit dem 80 PLUS Platinum -Zertifikat ausgezeichnet, was laut Standard eine Energieeffizienz von mindestens 90 % bei 50 % Last bedeutet. Für eine Workstation dieser Leistungsklasse – mit einer TDP-starken CPU wie dem Core Ultra 7 265K und einer dedizierten RTX-PRO-GPU – ist eine ausreichende Netzteildimensionierung entscheidend für Stabilität unter Volllast. Das Netzteil unterstützt Wechselspannungen von 100 bis 240 V (50/60 Hz) und ist damit global einsetzbar. Sicherheit & Unternehmens-Manageability vPro Enterprise: Die Grundlage für unternehmensweites Management Die Plattform-Zertifizierung Intel vPro Enterprise ist für IT-Administratoren weit mehr als ein Marketing-Label. Sie garantiert die Verfügbarkeit von Intel AMT 16 (Out-of-Band-Management), Intel Hardware Shield (Boot-Schutz auf Hardwareebene) und Intel Threat Detection Technology. In Unternehmensumgebungen mit Endpoint-Management-Lösungen wie Microsoft Endpoint Manager (Intune/MECM), Intel EMA oder vergleichbaren Tools ist vPro die Voraussetzung für vollständige Remote-Kontrolle – inklusive Remote-Boot von einem Netzwerk-Image, Hardware-Inventarisierung und BIOS-Konfiguration über das Netz. TPM 2.0, Verschlüsselung und physische Sicherheit Ein diskreter Trusted Platform Module 2.0 (dTPM 2.0) -Chip ist fest integriert – die Grundvoraussetzung für Windows 11 Pro, BitLocker-Laufwerkverschlüsselung und FIDO2-basierte Authentifizierung. Zusammen mit der TCG-Opal-fähigen NVMe-SSD ermöglicht das System eine vollständige Laufwerkverschlüsselung ohne CPU-Overhead. Die Workstation trägt außerdem die Kennzeichnungen FIPS 140-2 und TCG Certified – relevant für Behörden, Finanzdienstleister und andere regulierte Branchen mit expliziten Anforderungen an kryptografische Hardwaremodule. Im Lieferumfang ist Lenovo Diagnostics for Windows enthalten – ein Tool für Hardware-Diagnose und Systemüberprüfung, das IT-Teams bei der vorausschauenden Wartung unterstützt. Garantie und Support Laut Hersteller beinhaltet die ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine 3-Jahre-Vor-Ort-Basisgarantie sowie zusätzlich 1 Jahr Lenovo Premier Support mit Next-Business-Day-Reaktionszeit. Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovos Techniker-Hotline ohne erste Tier-1-Filterung – ein praktischer Vorteil gegenüber Standard-Garantiekonzepten, bei denen zunächst Laiensupport die Anfrage bearbeitet. Insgesamt ergibt sich damit eine initiale Supportabdeckung von vier Jahren, wobei die Premier-Support-Stufe nach dem ersten Jahr in den Standard-Vor-Ort-Service übergeht. Verlängerungen sind separat buchbar. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit): Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell mit 16 GB GDDR7 ist die entscheidende Grundlage. Dedizierte Workstation-GPUs dieser Klasse sind auf die stabilen Treiber und die Workload-Charakteristiken professioneller CAD-Software ausgelegt. Der Core Ultra 7 265K mit 20 Kernen und 5,5 GHz Turbo sorgt für zügige Regenerierungszeiten bei komplexen Baugruppen. Videobearbeitung und Motion Design (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve): Die Kombination aus 32 GB DDR5-5600-RAM, der dedizierten RTX-PRO-GPU und der schnellen PCIe-5.0-SSD liefert die Grundvoraussetzungen für professionelle Videobearbeitung. Für 4K-Workflows und Color Grading ist der 16-GB-GDDR7-Videospeicher ein klarer Vorteil. Für extrem rechenintensive 8K-RAW-Workflows mit mehreren Effekt-Layern empfiehlt sich perspektivisch eine RAM-Erweiterung auf 64 GB oder mehr – dank zwei freier DIMM-Slots problemlos möglich. KI-gestützte Anwendungen und lokale Inferenz: Die explizit ausgewiesene NPU mit 13 TOPS und Unterstützung für OpenVINO, DirectML und ONNX RT macht die Workstation zum geeigneten Entwicklungs- und Testsystem für KI-Anwendungen auf Edge-Niveau. Windows Copilot+ Features und Windows Studio Effects werden nativ beschleunigt. Für Training großer Modelle ist die Hardware nicht ausgelegt – das ist die Domäne von Multi-GPU-Servern. Unternehmens-IT mit zentralem Management: Intel vPro Enterprise, AMT 16, dTPM 2.0 und FIPS-140-2-Zertifizierung machen diese Workstation zu einer validen Wahl für sicherheitsbewusste Unternehmensumgebungen. IT-Abteilungen können das System vollständig remote verwalten, inventarisieren und warten – ohne physischen Zugriff auf das Gerät. Wissenschaftliche Simulation und Datenanalyse: Mit 32 GB DDR5-RAM (aufrüstbar auf 256 GB) und einem 20-Kern-Prozessor eignet sich die Workstation für parallelisierte Berechnungen in Python, R, MATLAB oder ähnlichen Umgebungen. Für speicherintensive In-Memory-Analysen großer Datensätze ist der maximale Ausbau auf 256 GB ein wesentliches Planungsargument. Häufige Fragen zur ThinkStation P3 Tower Gen 2 Lässt sich der Arbeitsspeicher erweitern? Ja. Die Workstation verfügt über 4 DIMM-Steckplätze (288-Pin, DDR5), von denen aktuell 2 mit je 16 GB belegt sind. Zwei Steckplätze sind frei. Laut Hersteller kann der RAM bis auf maximal 256 GB ausgebaut werden. Die verwendeten Module sind Standard-DDR5-DIMMs (ungepuffert, non-ECC), keine verlöteten Onboard-Module – eine Erweiterung ist also problemlos durch Fachpersonal möglich. Unterstützt das System Thunderbolt 4 oder USB4? Thunderbolt 4 oder USB4 sind in den uns vorliegenden Produktdaten für diese Konfiguration nicht ausgewiesen. Der schnellste USB-Anschluss ist ein USB-C 3.2 Gen 2×2 mit 20 Gbit/s (vorne, nur Daten). Wer für spezifische Anwendungen Thunderbolt 4 benötigt (z. B. externe GPUs oder bestimmte Dockingstationen), sollte dies vor dem Kauf direkt beim Hersteller verifizieren. Ist die GPU für professionelle CAD-Software geeignet? Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell ist eine dedizierte Workstation-GPU der Blackwell-Generation mit 16 GB GDDR7-Videospeicher. Sie ist für professionelle 3D-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit und ähnliche Software konzipiert. Ob für diese GPU spezifische ISV-Zertifizierungen (z. B. für CATIA oder Siemens NX) vorliegen, geht aus den uns vorliegenden Produktdaten nicht hervor. Für ISV-kritische Entscheidungen empfehlen wir die direkte Rücksprache mit Lenovo oder NVIDIA. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für den IT-Betrieb? Intel vPro Enterprise ist eine Plattformzertifizierung, die sicherstellt, dass das System Intel Active Management Technology (AMT) 16 unterstützt. Damit können IT-Administratoren das Gerät remote verwalten – auch wenn das Betriebssystem nicht läuft oder das System ausgeschaltet ist (Out-of-Band-Management). Das ermöglicht Remote-Boot, BIOS-Konfiguration über das Netzwerk, Hardware-Inventarisierung und Ferndiagnose. Voraussetzung ist eine kompatible Management-Konsole (z. B. Intel EMA, Microsoft MECM). Welche Garantie ist inklusive? Laut Hersteller ist eine 3-Jahre-Vor-Ort-Basisgarantie enthalten. Zusätzlich liegt dem System 1 Jahr Lenovo Premier Support bei, der direkten Zugang zu Lenovos Technikern ohne vorgelagerte Tier-1-Filterung und eine Next-Business-Day-Reaktionszeit bietet. Nach dem ersten Jahr läuft der Support auf dem Standard-Vor-Ort-Level weiter. Garantieverlängerungen sind als separate Optionen erhältlich. Ist die Workstation für WLAN oder Bluetooth geeignet? In den uns vorliegenden Produktdaten ist kein WLAN-Adapter und kein Bluetooth-Modul ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich über den integrierten Intel-I219-LM-Gigabit-Ethernet-Controller. Als stationäre Tower-Workstation ist das die übliche Ausführung; für WLAN-Konnektivität wäre eine separate PCIe-WLAN-Karte oder ein USB-WLAN-Adapter notwendig. {"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Lässt sich der Arbeitsspeicher erweitern?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Ja. Die Workstation verfügt über 4 DIMM-Steckplätze (288-Pin, DDR5), von denen aktuell 2 mit je 16 GB belegt sind. Zwei Steckplätze sind frei. Laut Hersteller kann der RAM bis auf maximal 256 GB ausgebaut werden. Die verwendeten Module sind Standard-DDR5-DIMMs (ungepuffert, non-ECC), keine verlöteten Onboard-Module – eine Erweiterung ist also problemlos durch Fachpersonal möglich."}},{"@type":"Question","name":"Unterstützt das System Thunderbolt 4 oder USB4?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Thunderbolt 4 oder USB4 sind in den uns vorliegenden Produktdaten für diese Konfiguration nicht ausgewiesen. Der schnellste USB-Anschluss ist ein USB-C 3.2 Gen 2×2 mit 20 Gbit/s (vorne, nur Daten). Wer für spezifische Anwendungen Thunderbolt 4 benötigt, sollte dies vor dem Kauf direkt beim Hersteller verifizieren."}},{"@type":"Question","name":"Ist die GPU für professionelle CAD-Software geeignet?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell ist eine dedizierte Workstation-GPU der Blackwell-Generation mit 16 GB GDDR7-Videospeicher. Sie ist für professionelle 3D-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit und ähnliche Software konzipiert. Ob für diese GPU spezifische ISV-Zertifizierungen vorliegen, geht aus den uns vorliegenden Produktdaten nicht hervor. Für ISV-kritische Entscheidungen empfehlen wir die direkte Rücksprache mit Lenovo oder NVIDIA."}},{"@type":"Question","name":"Was bedeutet Intel vPro Enterprise für den IT-Betrieb?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Intel vPro Enterprise ist eine Plattformzertifizierung, die sicherstellt, dass das System Intel Active Management Technology (AMT) 16 unterstützt. Damit können IT-Administratoren das Gerät remote verwalten – auch wenn das Betriebssystem nicht läuft oder das System ausgeschaltet ist (Out-of-Band-Management). Das ermöglicht Remote-Boot, BIOS-Konfiguration über das Netzwerk, Hardware-Inventarisierung und Ferndiagnose."}},{"@type":"Question","name":"Welche Garantie ist inklusive?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Laut Hersteller ist eine 3-Jahre-Vor-Ort-Basisgarantie enthalten. Zusätzlich liegt dem System 1 Jahr Lenovo Premier Support bei, der direkten Zugang zu Lenovos Technikern ohne vorgelagerte Tier-1-Filterung und eine Next-Business-Day-Reaktionszeit bietet. Nach dem ersten Jahr läuft der Support auf dem Standard-Vor-Ort-Level weiter. Garantieverlängerungen sind als separate Optionen erhältlich."}},{"@type":"Question","name":"Ist die Workstation für WLAN oder Bluetooth geeignet?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"In den uns vorliegenden Produktdaten ist kein WLAN-Adapter und kein Bluetooth-Modul ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich über den integrierten Intel-I219-LM-Gigabit-Ethernet-Controller. Für WLAN-Konnektivität wäre eine separate PCIe-WLAN-Karte oder ein USB-WLAN-Adapter notwendig."}}]}

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGB in der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Preis

2.430,00 €

Baltaris - Einfach. Sicher. Eure IT.