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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 64 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA RTX 2000 Ada Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT00BUGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – KI-fähige Workstation für professionelle Anwender Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation für Unternehmen und Fachleute, die rechenintensive Aufgaben wie 3D-CAD, Visualisierung, Bildbearbeitung und datengetriebene Workflows bewältigen müssen. Als Tower-Workstation der zweiten Generation kombiniert sie Intels aktuellen Core Ultra 7 265K-Prozessor (Arrow Lake) mit der NVIDIA RTX 2000 Ada und 64 GB DDR5-RAM zu einer leistungsstarken Plattform, die Intel vPro Enterprise für unternehmensweite Verwaltbarkeit und Sicherheit mitbringt. Drei wesentliche Alleinstellungsmerkmale zeichnen diese Workstation aus: die integrierte NPU mit Intel AI Boost für lokale KI-Verarbeitung, die 80-PLUS-Platinum-zertifizierte 750-Watt-Stromversorgung für effiziente Dauerlast und der im Lieferumfang enthaltene vierjährige Vor-Ort-Service von Lenovo. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K – Arrow Lake im Tower-Format Im Zentrum dieser Workstation arbeitet der Intel Core Ultra 7 265K , ein Prozessor der zweiten Core-Ultra-Generation (Codename Arrow Lake) auf dem FCLGA1851-Sockel, getragen von Intels W880-Chipsatz. Mit 20 Kernen und einem maximalen Turbo-Takt von 5,5 GHz sowie 30 MB Cache-Speicher bietet er ausreichend Rechenleistung für parallelisierte Workloads wie das gleichzeitige Rendern von Szenen, komplexe Finite-Elemente-Simulationen oder das Kompilieren großer Codeprojekte. Der W880-Chipsatz unterstreicht den Workstation-Charakter: Er ist für den professionellen Dauerbetrieb ausgelegt und bildet die Grundlage für Intels vPro Enterprise-Plattform, die Remote-Management und erweiterte Sicherheitsfeatures ermöglicht. Für Nutzer, die täglich zwischen rechenintensiven Aufgaben und Kommunikations-Tools wie Microsoft Teams oder Videokonferenzen wechseln, bedeutet die Kern-Architektur in der Praxis: Selbst wenn im Vordergrund ein großes Modell berechnet wird, laufen Hintergrundprozesse wie Virenschutz, Backup oder Kollaborationstools spürbar flüssiger als auf älteren Dual-Core- oder Quad-Core-Systemen. NPU – Intel AI Boost und lokale KI-Verarbeitung Ein technisches Merkmal, das die ThinkStation P3 Gen 2 von Vorgängergenerationen klar abhebt, ist die integrierte Neural Processing Unit (NPU) . Laut Hersteller liefert die Intel AI Boost NPU bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second) bei INT8-Datentypen; in Kombination mit CPU und integrierter GPU erreicht das Gesamtsystem bis zu 33 TOPS Gesamtprozessorleistung. Praktisch bedeutet das: KI-gestützte Echtzeit-Videoeffekte wie Hintergrundunschärfe, automatische Bildoptimierung in Videokonferenzen oder Rauschunterdrückung werden nicht mehr auf der CPU ausgeführt – das entlastet die Rechenkerne für produktive Arbeit. Die NPU unterstützt laut Hersteller die KI-Software-Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – ein breites Ökosystem, das sowohl Microsoft-Dienste als auch Intels eigene Optimierungsschicht abdeckt. Windows Studio-Effekte werden ebenfalls unterstützt, sodass die Workstation vollständig mit Windows 11 Pro-nativen KI-Features zusammenarbeitet. Mitgeliefert wird außerdem Lenovo AI Now , eine Software-Plattform, die lokale KI-Assistenzfunktionen auf dem Gerät ausführt – ohne Daten an Cloud-Dienste zu senden, was für datenschutzsensible Branchen wie Medizintechnik, Recht oder Finanzwesen relevant ist. 64 GB DDR5-RAM – Konfiguration und Ausbaufähigkeit Installiert sind 64 GB DDR5-SDRAM in einer 2×32-GB-Konfiguration, betrieben im Zweikanalbetrieb mit 5.600 MT/s – das ist die aktuelle Standardgeschwindigkeit für DDR5-Plattformen und bietet gegenüber DDR4 deutlich höhere Speicherbandbreite. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet : Es stehen vier DIMM-288-Pin-Steckplätze zur Verfügung, von denen aktuell zwei belegt sind. Die zwei freien Steckplätze erlauben eine spätere Erweiterung auf bis zu 256 GB – ein erheblicher Vorteil für Unternehmen, die zunächst mit einer Basis-Ausstattung kaufen und die Workstation später für speicherintensivere Aufgaben nachrüsten möchten. Wichtig für professionelle Einsatzbereiche: Der verbaute RAM ist non-ECC , also ohne Error-Correcting Code. Für sicherheitskritische Berechnungen in wissenschaftlichen oder medizinischen Umgebungen, die zwingend ECC-Speicher erfordern, ist das ein relevantes Merkmal – solche Anforderungen sollten vorab geprüft werden. Grafikleistung: NVIDIA RTX 2000 Ada Professionelle GPU mit 16 GB GDDR6 Die NVIDIA RTX 2000 Ada Generation ist das Herzstück für visuelle und grafikintensive Aufgaben dieser Workstation. Mit 16 GB GDDR6-Videospeicher bietet sie ausreichend Grafikspeicher für komplexe 3D-Szenen, große Texturen und parallele GPU-Berechnungen. Die RTX-2000-Ada-Klasse positioniert sich als professionelle Einstiegs-/Midrange-Workstation-GPU und ist primär für Anwendungsszenarien wie 3D-CAD, Architekturvisualisierung, technisches Rendering und GPU-beschleunigtes Compositing ausgelegt. Für Nutzer von Anwendungen wie Autodesk AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA oder PTC Creo ist eine dedizierte Workstation-GPU keine optionale Zugabe, sondern eine funktionale Voraussetzung: Diese Anwendungen nutzen GPU-Treiber-Features, die auf Consumer-GPUs schlicht nicht oder nicht stabil verfügbar sind. Die 16 GB Grafikspeicher erlauben es, auch größere Baugruppen-Assemblies oder komplexe BIM-Modelle flüssig in der Viewport-Ansicht zu drehen und zu inspizieren. Ergänzend steht die integrierte Intel Graphics mit bis zu 8 TOPS zur Verfügung – diese kann für Aufgaben wie die Ausgabe an einen zusätzlichen Monitor oder für leichte Büroarbeit genutzt werden, wenn die RTX 2000 Ada für GPU-Berechnungen reserviert bleiben soll. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 512-GB-NVMe-SSD mit PCIe 5.0 – Geschwindigkeit und Kapazitätsplanung Als Systemlaufwerk ist eine 512-GB-M.2-2280-SSD verbaut, die über eine PCIe-5.0-x4-Schnittstelle angebunden ist. PCIe 5.0 ist die aktuelle Top-Schnittstelle für NVMe-Speicher und ermöglicht theoretische sequenzielle Lesegeschwindigkeiten, die PCIe-4.0-Laufwerke nahezu verdoppeln. In der Praxis macht sich das besonders beim Laden sehr großer Dateien bemerkbar – etwa beim Öffnen umfangreicher CAD-Assemblies, beim Lesen großer Rohdaten-Datasets oder beim schnellen Starten speicherintensiver Anwendungen wie Adobe After Effects oder Autodesk 3ds Max. Die SSD unterstützt laut Hersteller TCG Opal Encryption – das ermöglicht hardwarebasierte Verschlüsselung direkt auf dem Laufwerk, ohne den Prozessor zu belasten. In Kombination mit Windows 11 Pro und BitLocker lässt sich ein vollständig verschlüsselter Systemdatenträger einrichten, der auch im Fall von Diebstahl keine lesbaren Daten preisgibt. 512 GB ist für eine professionelle Workstation als reines Systemlaufwerk für Betriebssystem und Anwendungen ein praxistauglicher Ausgangspunkt – für Projektdaten, Renders oder Archivierung sollte der Einsatz zusätzlicher Speicherlösungen eingeplant werden. Der Massenspeicher-Controller unterstützt sowohl NVMe als auch SATA, sodass Erweiterungen mit konventionellen SATA-Laufwerken problemlos möglich sind. Kartenleser und optische Laufwerke Ein integrierter SD-Kartenleser ist vorhanden – praktisch für Fotografen, Videografen oder Ingenieure, die Daten direkt von Kamerakarten oder Messtechnik-Geräten einlesen. Ein optisches Laufwerk ist laut Hersteller nicht verbaut; wer gelegentlich CDs oder DVDs lesen muss, benötigt ein externes USB-Laufwerk. Konnektivität & Anschlüsse USB-Portfolio – vielfältig und durchdacht verteilt Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ein umfangreiches Anschluss-Portfolio, das sowohl Frontseite als auch Rückseite bedient. An der Vorderseite befinden sich: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, bis zu 20 Gbit/s) – für schnelle externe SSDs oder USB-C-Hubs 2× USB 3.2 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s) – für Geräte mit hohem Datendurchsatz wie externe NVMe-Gehäuse 2× USB 3.2 Gen 1 (bis zu 5 Gbit/s) – für USB-Sticks, Peripherie 1× Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse + 1× dedizierter Mikrofoneingang – für professionelles Audio-Setup An der Rückseite stehen zur Verfügung: 2× DisplayPort 1.4 – für hochauflösende Monitore bis 8K oder zwei 4K-Displays gleichzeitig 1× HDMI (TMDS-kompatibel) – für Projektoren oder Consumer-Monitore 2× USB 2.0 – für Tastatur, Maus, Dongle-Empfänger 1× USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower On – dieser Port kann den Rechner aufwecken, praktisch für Wake-on-USB-Szenarien 1× Gigabit-Ethernet (LAN) über Intel I219-LM-Controller 1× Audio-Ausgang (High-Definition-Audio) Der Hinweis auf den USB-C-Port ist wichtig: Er unterstützt laut Hersteller nur Daten, kein Power Delivery und kein Thunderbolt . Wer eine Thunderbolt-4-Dockingstation oder eGPU betreiben möchte, sollte dies vor dem Kauf prüfen – ein Thunderbolt-4-Port ist in den Herstellerangaben für dieses Modell nicht ausgewiesen. Netzwerk: Intel I219-LM mit AMT 16 Der verbaute Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller unterstützt Intel Active Management Technology (AMT) Version 16 – das ist ein zentraler Bestandteil der Intel vPro Enterprise-Plattform. IT-Abteilungen können damit Workstations über das Netzwerk fernwarten, auch wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder der Rechner ausgeschaltet ist (Out-of-Band-Management). Für mittelständische und große Unternehmen, die Geräte ohne physischen Vor-Ort-Einsatz verwalten müssen, ist das ein erheblicher Betriebskostenvorteil. Angaben zu WLAN oder Bluetooth sind in den Herstellerdaten für dieses Modell nicht ausgewiesen – eine kabellose Netzwerkverbindung sollte nicht vorausgesetzt werden. Design, Format & physische Eigenschaften Tower-Format: Standfestigkeit statt Kompromiss Mit Maßen von 18 × 37 × 41,5 cm und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine klassische Desktop-Workstation, die für den stationären Einsatz am Arbeitsplatz konzipiert ist. Das Tower-Format bringt gegenüber kompakten SFF-Workstations entscheidende Vorteile: bessere Wärmeabfuhr unter Dauerlast, mehr PCIe-Erweiterungsslots und einfachere Wartbarkeit. Wer regelmäßig RAM, Grafikkarte oder Laufwerke nachrüsten oder tauschen möchte, profitiert von der raumzügigen Gehäusestruktur eines Towers gegenüber einem Mini-PC oder SFF-Chassis. MIL-STD-810H – robuste Verarbeitungsqualität Laut Hersteller ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 nach MIL-STD-810H zertifiziert. Dieser US-Militärstandard testet Geräte unter anderem auf Widerstandsfähigkeit gegenüber Temperaturschwankungen, Vibration, Staub und Feuchtigkeit. Für eine stationäre Workstation im Bürobetrieb bedeutet das vor allem erhöhte Langlebigkeit der Komponenten auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen – etwa in Fertigungshallen, Laboren oder klimatisierten Serverräumen mit gelegentlichen Temperaturschwankungen. Stromversorgung: 750 W, 80 PLUS Platinum Das 750-Watt-Netzteil mit 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung liefert ausreichend Leistungsreserven auch für zukünftige GPU-Upgrades oder zusätzliche Laufwerke. Platinum bedeutet einen Wirkungsgrad von mindestens 90 % unter Teillast – im Dauerbetrieb reduziert das Stromkosten und Wärmeentwicklung im Vergleich zu günstigeren Bronze-zertifizierten Netzteilen spürbar. Bei 8-stündigem Arbeitsbetrieb summiert sich das über Monate zu einem messbaren Unterschied auf der Stromrechnung. Sicherheit & Manageability Hardware-Sicherheitsarchitektur Sicherheit ist in der ThinkStation P3 Tower Gen 2 nicht nachträglich hinzugefügt, sondern tief in die Hardware integriert. Ein Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) – also ein physisch separater Sicherheitschip, nicht nur eine firmware-basierte Emulation – bildet die Vertrauensbasis für Festplattenverschlüsselung, sichere Boot-Prozesse und Zertifikatsverwaltung. In Kombination mit Windows 11 Pro ist BitLocker-Verschlüsselung direkt aktivierbar, ohne zusätzliche Software. Die SSD unterstützt TCG Opal -Verschlüsselung auf Hardwareebene – das bedeutet, dass die Verschlüsselung direkt im Laufwerk stattfindet und den Prozessor nicht belastet. Selbst wenn ein Angreifer die SSD physisch ausbaut, sind die Daten ohne den korrekten Schlüssel unlesbar. Laut Hersteller trägt die Workstation außerdem die Kennzeichnungen FIPS 140-2 und TCG Certified – Standards, die in behördlichen und regulierten Umgebungen (Gesundheitswesen, Finanzbranche, öffentliche Verwaltung) häufig als Mindestanforderung für zugelassene Hardware vorgeschrieben sind. Physische Absicherung Für physische Sicherheit sorgen ein Kensington-Sicherheitsschlitz (kompatibel mit Standard-Kabelschlössern, separat erhältlich) sowie ein Vorhängeschlossbügel – letzterer ermöglicht es, das Gehäuse mit einem Vorhängeschloss zu verschließen und so unbefugten Zugriff auf interne Komponenten zu verhindern. Das ist insbesondere in Shared-Workspace-Umgebungen oder Labors relevant, wo mehrere Personen Zugang zum gleichen Raum haben. Intel vPro Enterprise & Remote Management Die Plattform-Technologie Intel vPro Enterprise mit AMT 16 erlaubt IT-Administratoren den Fernzugriff auf Hardware-Ebene – unabhängig vom Betriebssystem-Zustand. Patch-Deployments, Remote-Diagnosen und Neuinstallationen lassen sich zentral ausrollen, ohne dass ein Techniker physisch zur Workstation muss. Das ist der entscheidende operative Unterschied gegenüber einem Consumer-PC, der ohne Prozessor-Level-Management ausgeliefert wird. Ideale Einsatzbereiche dieser Desktop-Workstation 3D-CAD und Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA): Die NVIDIA RTX 2000 Ada mit 16 GB GDDR6 ist eine dedizierte Workstation-GPU, die GPU-beschleunigtes Viewport-Rendering und OpenGL/DirectX-beschleunigte 3D-Darstellung ermöglicht. 64 GB DDR5-RAM erlauben die gleichzeitige Arbeit mit großen Baugruppen-Assemblies ohne erzwungene Auslagerung auf die SSD. AutoCAD 3D, SolidWorks und ähnliche Anwendungen erfordern explizit eine dedizierte GPU – diese Voraussetzung ist hier erfüllt. Architekturvisualisierung und BIM (Autodesk Revit, 3ds Max): Revit-Projekte mit vielen verknüpften Modellen und komplexen Haustechnik-Modellen profitieren von den 64 GB RAM für das gleichzeitige Öffnen mehrerer Modelle und von der RTX 2000 Ada für hardwarebeschleunigtes Ray Tracing in Echtzeit-Visualisierungen. Die PCIe-5.0-SSD reduziert Ladezeiten bei großen RVT-Dateien. Bildbearbeitung und Compositing (Adobe Photoshop, Lightroom, After Effects): Mit 64 GB DDR5-RAM und der NVIDIA RTX 2000 Ada sind GPU-beschleunigte Filter, Echtzeit-Vorschauen und die Verarbeitung hochauflösender Bilder auch in komplexen Ebenenstrukturen zügig möglich. Adobe Photoshop nutzt ab einer bestimmten Speichergröße den GPU-Cache aktiv – 16 GB GDDR6 bieten hier ausreichend Puffer für professionelle Retuschierprojekte. Softwareentwicklung und CI/CD-Workflows: 20 CPU-Kerne mit bis zu 5,5 GHz Turbo und 64 GB RAM erlauben das parallele Kompilieren großer Codebases, das Ausführen mehrerer virtueller Maschinen gleichzeitig oder das lokale Testen containerisierter Microservice-Architekturen (Docker/Kubernetes). Die NPU mit ONNX-RT-Unterstützung ist zudem relevant für Entwickler, die KI-Modelle lokal validieren. Datenanalyse und wissenschaftliche Berechnungen (Python, MATLAB, R): 64 GB RAM erlauben das Laden mittlerer bis großer Datensätze vollständig in den Arbeitsspeicher – für Pandas-DataFrames, Numpy-Arrays oder MATLAB-Matrizen ein erheblicher Vorteil gegenüber 16- oder 32-GB-Systemen. NVIDIA-GPUs werden zudem von CUDA-basierten Bibliotheken wie RAPIDS oder PyTorch für GPU-beschleunigte Berechnungen genutzt. Lieferumfang & Service Im Lieferumfang enthalten sind eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus – solides Basis-Equipment für die sofortige Inbetriebnahme. Ein Monitor ist nicht enthalten und muss separat beschafft werden. Der Garantie-Bundle ist für eine professionelle Workstation attraktiv strukturiert: Laut Hersteller umfasst das Paket eine 3-jährige Basisgarantie mit Vor-Ort-Service sowie eine verlängerte 1-Jahr-Garantie mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag – insgesamt also 4 Jahre Vor-Ort-Service . Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten, der direkten Zugang zu Lenovo-Technikern (nicht zu externen Callcenter-Agenten) ermöglicht. Für Unternehmen, die Ausfallzeiten minimieren müssen, ist das ein konkreter finanzieller Vorteil gegenüber Systemen mit nur 1 Jahr Garantie. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der RAM der ThinkStation P3 Tower Gen 2 aufrüstbar? Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Die Workstation verfügt über vier DIMM-288-Pin-Steckplätze, von denen bei dieser Konfiguration zwei Steckplätze mit je 32 GB DDR5-5600-Modulen belegt sind. Die zwei freien Steckplätze erlauben eine Erweiterung auf bis zu 256 GB DDR5-RAM. Der Speicher ist nicht verlötet – ein Austausch oder eine Erweiterung ist durch eine Fachkraft problemlos durchführbar. Unterstützt die Workstation Thunderbolt 4 oder USB4? In den Herstellerangaben zu diesem Modell (30HT00BUGE) sind kein Thunderbolt-4-Port und keine USB4-Unterstützung ausgewiesen. Der USB-C-Port an der Vorderseite ist als USB-C 3.2 Gen 2×2 spezifiziert und unterstützt laut Hersteller nur Datenübertragung (kein Power Delivery, kein Thunderbolt). Wer eine Thunderbolt-Dockingstation oder eGPU betreiben möchte, sollte dies vorab klären. Hat die ThinkStation P3 Tower Gen 2 WLAN oder Bluetooth? In den uns vorliegenden Herstellerangaben ist kein WLAN-Modul und keine Bluetooth-Unterstützung für dieses Modell ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt über den integrierten Intel-I219-LM-Gigabit-Ethernet-Controller per Kabel. Wer WLAN benötigt, müsste ein externes USB-WLAN-Modul oder eine PCIe-WLAN-Karte nachrüsten. Für welche CAD-Software ist die RTX 2000 Ada geeignet? Die NVIDIA RTX 2000 Ada ist eine dedizierte Workstation-GPU und grundsätzlich für den Einsatz mit professionellen 3D-CAD-Anwendungen wie Autodesk AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA, PTC Creo oder Autodesk Revit geeignet, da sie GPU-beschleunigtes OpenGL/DirectX-Rendering unterstützt. Für softwarespezifische ISV-Zertifizierungen (z. B. SolidWorks-zertifizierte Treiber) empfehlen wir, die aktuelle Zertifizierungsmatrix des jeweiligen Softwareanbieters zu prüfen – in unseren Herstellerdaten sind keine expliziten ISV-Zertifizierungen für dieses Konfigurationsmodell ausgewiesen. Was bedeutet "non-ECC RAM" für professionelle Workloads? Non-ECC-RAM (ohne Error-Correcting Code) kann Einzelbit-Speicherfehler nicht automatisch erkennen und korrigieren. Für die überwiegende Mehrheit professioneller Anwendungen wie CAD, Bildbearbeitung, Softwareentwicklung oder Büroarbeit ist non-ECC absolut praxistauglich und der Standard. Für speziell sicherheitskritische Berechnungen in wissenschaftlichen, medizinischen oder finanzmathematischen Umgebungen, in denen ECC zwingend vorgeschrieben ist, sollte vorab geprüft werden, ob non-ECC die Anforderungen erfüllt. Wie viele Monitore können gleichzeitig betrieben werden? Über die Ausgänge der NVIDIA RTX 2000 Ada (2× DisplayPort 1.4 an der Rückseite) und den HDMI-Ausgang (ebenfalls Rückseite) können bis zu drei externe Displays gleichzeitig betrieben werden. Zusätzlich steht die integrierte Intel Graphics für weitere Display-Ausgänge zur Verfügung, sofern die jeweiligen Anschlüsse vorhanden und aktiv sind. Für präzise Multi-Monitor-Konfigurationen empfehlen wir, die technischen Maximalwerte der GPU-seitigen Displayunterstützung beim Hersteller zu verifizieren. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM der ThinkStation P3 Tower Gen 2 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Die Workstation verfügt über vier DIMM-288-Pin-Steckplätze, von denen bei dieser Konfiguration zwei Steckplätze mit je 32 GB DDR5-5600-Modulen belegt sind. Die zwei freien Steckplätze erlauben eine Erweiterung auf bis zu 256 GB DDR5-RAM. 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