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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 64 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT009MGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – die professionelle KI-Workstation für anspruchsvolle Unternehmensaufgaben Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 (Modellnummer 30HT009MGE) ist eine professionelle Tower-Workstation der Enterprise-Klasse, die auf der Intel-vPro-Enterprise-Plattform mit dem Intel Core Ultra 7 265K basiert. Diese Desktop-Workstation richtet sich an Unternehmen und Fachleute, die leistungsstarke Rechenkapazität für datenlastige Aufgaben, Unternehmensanwendungen und KI-gestützte Workflows benötigen – ohne Kompromisse bei Sicherheit und Manageability. Mit 64 GB DDR5-Arbeitsspeicher, einer PCIe-5.0-SSD und einer integrierten NPU (Intel AI Boost) positioniert sich die ThinkStation P3 Tower Gen 2 als zukunftssichere AI Workstation für den professionellen Büro- und Workgroup-Einsatz. Drei wesentliche Stärken zeichnen das System aus: die moderne Intel-Core-Ultra-2-Plattform mit dedizierter KI-Beschleunigung, großzügige Erweiterbarkeit auf bis zu 256 GB RAM sowie ein Garantiepaket inklusive 3 Jahren Vor-Ort-Service. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265K auf der W880-Plattform Das Herzstück der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 7 265K , ein Prozessor der Intel-Core-Ultra-Serie 2 (Codename Arrow Lake-S) mit 20 Kernen und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von laut Hersteller 5,5 GHz. Die Architektur kombiniert Performance-Kerne (P-Cores) für Single-Thread-intensive Workloads mit Efficient-Kerne (E-Cores) für Hintergrundaufgaben und Multithreading – ein Design, das sich im Alltag besonders bei parallelen Prozessen bemerkbar macht, etwa wenn ERP-Systeme, Videokonferenzen und Datenverarbeitungsaufgaben gleichzeitig laufen. Der Prozessor sitzt im FCLGA1851-Sockel und wird durch den Intel W880-Chipsatz ergänzt – einen Plattform-Chipsatz aus Intels Workstation-Segment, der im Gegensatz zu Consumer-Chipsätzen (Z-Serie) erweiterte Verwaltbarkeit, vPro-Unterstützung und Workstation-spezifische Features mitbringt. Der 30 MB große L3-Cache sorgt für niedrige Zugriffszeiten bei wiederholten Rechenoperationen, was sich positiv auf Aufgaben mit repetitiven Datenzugriffen auswirkt – etwa bei der Verarbeitung großer Datensätze in Business-Intelligence-Tools oder bei komplexen Excel-Modellen. Der Arbeitsspeicher läuft im Dual-Channel-Modus mit zwei 32-GB-DDR5-DIMM-Modulen bei 5.600 MT/s – einem Wert, der deutlich über DDR4-Systemen liegt und besonders bei speicherbandbreitenintensiven Aufgaben spürbare Vorteile bringt. Von den vier vorhandenen DIMM-Steckplätzen sind aktuell zwei besetzt, was eine unkomplizierte Erweiterung auf maximal 256 GB ermöglicht – ohne das System neu konfigurieren zu müssen. Wichtig für die IT-Abteilung: Es handelt sich um non-ECC-DDR5 . Wer auf ECC-Speicher für fehlerkorrigierenden Betrieb (typisch bei Servern oder bestimmten Workstation-Konfigurationen) angewiesen ist, muss auf eine andere Konfiguration der ThinkStation-Linie zurückgreifen. KI-Fähigkeiten: Intel AI Boost NPU und 33 TOPS Gesamtleistung Ein besonderes Merkmal dieser Workstation ist die integrierte Intel AI Boost NPU – eine dedizierte Neural Processing Unit, die laut Hersteller bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second) für KI-Inferenz-Aufgaben bereitstellt. Kombiniert man CPU-, GPU- und NPU-Leistung, erreicht das System laut Hersteller eine Gesamtprozessorleistung von 33 TOPS – eine Kennzahl, die zunehmend relevant wird, da Microsoft für bestimmte Copilot+-Funktionen unter Windows 11 eine NPU-Leistung von mindestens 40 TOPS voraussetzt. Mit 33 TOPS erreicht das System diese Schwelle noch nicht vollständig; dennoch bietet die NPU realen Nutzen für KI-Anwendungen, die auf INT8-Datentypen optimiert sind. Praktisch bedeutet das: Die NPU kann Aufgaben wie Hintergrundunschärfe in Videokonferenzen (Microsoft Teams, Zoom), Rauschunterdrückung bei Mikrofoneingaben und automatische Belichtungsoptimierung in Echtzeit übernehmen, ohne dabei die CPU zu belasten – was sich spürbar auf die System-Responsivität auswirkt. Unterstützte KI-Software-Frameworks laut Hersteller: DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT. Das macht das System interessant für Entwickler, die lokale KI-Modelle testen oder Prototypen für Inferenz-Pipelines aufbauen wollen. Windows Studio Effects werden laut Hersteller ebenfalls unterstützt, was die Videokonferenzqualität ohne externe Hardware verbessert. Grafik: Integrierte Intel Graphics – ehrliche Einordnung Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 in dieser Konfiguration verfügt ausschließlich über die integrierte Intel Graphics mit Shared Video Memory (UMA), die laut Hersteller bis zu 8 TOPS GPU-Leistung liefert. Das ist für die meisten Office-Anwendungen, Browser-basierte Unternehmensapplikationen, Videokonferenzen und leichte 2D-Bildbearbeitungsaufgaben vollkommen ausreichend. Mehrere Monitore lassen sich über die vorhandenen Videoausgänge (2× DisplayPort 1.4, 1× HDMI) anschließen und betreiben. Wichtige Einschränkung: Für professionelle 3D-CAD-Arbeit (SolidWorks, Inventor, CATIA), GPU-beschleunigte Videobearbeitung (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve) oder OpenGL/DirectX-intensive Visualisierungen ist die integrierte Grafik nicht ausgelegt. Wer diese Workloads abbilden möchte, benötigt eine separate dedizierte Grafikkarte – das Gehäuse der ThinkStation P3 Tower bietet hierfür entsprechende Erweiterungsmöglichkeiten, jedoch ist in dieser Konfiguration (30HT009MGE) keine dedizierte GPU enthalten. Die Entscheidung, ob eine GPU nachgerüstet werden soll, sollte vor dem Kauf mit dem Lieferanten abgestimmt werden. Speicher & Erweiterbarkeit Die Workstation ist mit einer 1-TB-SSD im M.2-2280-Format ausgestattet, die über eine PCIe-5.0-x4-Schnittstelle angebunden ist. PCIe 5.0 verdoppelt theoretisch die verfügbare Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 (bis zu ~14 GB/s sequenzielle Lesegeschwindigkeit bei modernen PCIe-5.0-NVMe-SSDs). Im Alltag wirkt sich das vor allem beim Laden sehr großer Dateien, beim Auslagern von Arbeitsspeicher (Page File) unter Volllast und bei datenbankintensiven lokalen Workloads aus. Die SSD ist laut Hersteller als "Performance"-Variante klassifiziert und unterstützt NVMe sowie TCG Opal Encryption, was die Integration in BitLocker-basierte Verschlüsselungsstrategien ohne Performance-Verlust ermöglicht. Ein zusätzlicher SATA-Controller ist ebenfalls verbaut, was die Nachrüstung klassischer 2,5"- oder 3,5"-SATA-Laufwerke ermöglicht – praktisch für Unternehmen, die große Datenmengen lokal vorhalten wollen, ohne auf externe Speicherlösungen ausweichen zu müssen. Ein optisches Laufwerk ist laut Hersteller nicht eingebaut; sollte ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk benötigt werden, muss dieses extern angeschlossen oder als Erweiterung eingeplant werden. Ein integrierter SD-Kartenleser ist vorhanden und unterstützt Standard-SD-Speicherkarten. Konnektivität & Anschlüsse Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ein durchdachtes Anschlusskonzept, das sowohl die tägliche Bedienung als auch die professionelle Peripherie-Integration berücksichtigt. An der Frontseite stehen bereit: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (bis zu 20 Gbit/s, nur Daten, kein Video/Power Delivery), 2× USB 3.2 Gen 1 (bis zu 5 Gbit/s), 2× USB 3.2 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s), 1× kombinierter Kopfhörer/Mikrofon-Anschluss sowie ein separater Mikrofon-Eingang. Die Rückseite bietet: 2× USB 2.0, 1× USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower-On-Funktion (ermöglicht das Einschalten des Systems über USB-verbundene Geräte), 1× HDMI (TMDS-kompatibel), 2× DisplayPort 1.4, 1× Gigabit-Ethernet-Port sowie 1× Audio-Ausgang. Die Kombination aus 2× DisplayPort 1.4 und 1× HDMI ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei Monitoren direkt über die integrierte Grafik – relevant für Multi-Monitor-Setups in Trading, Monitoring oder Datenanalyse. Hinweis: Thunderbolt 4 oder USB4 sind in den vorliegenden Spezifikationen nicht angegeben . Wer auf Thunderbolt-Dockingstationen oder externe GPU-Gehäuse (eGPU) angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Der Netzwerkanschluss basiert auf dem Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller, der als Teil der vPro-Plattform Intel AMT 16 (Active Management Technology) unterstützt – dazu mehr im Sicherheitsabschnitt. WLAN und Bluetooth sind in den vorliegenden Produktdaten nicht spezifiziert; als stationäre Tower-Workstation ist die Netzwerkanbindung primär über LAN vorgesehen. Design, Formfaktor & Netzteil Mit Abmessungen von 180 × 370 × 415 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 14,38 kg ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 eine klassische Desktop-Workstation für den dauerhaften Einsatz auf dem Schreibtisch oder im Rack-Unterschrank. Das Gehäuse ist in Schwarz gehalten und folgt dem markanten ThinkStation-Design mit großzügigem Innenraum für Erweiterungskarten und Speicheraufrüstungen. Das 750-Watt-Netzteil trägt das 80 PLUS Platinum -Zertifikat – das bedeutet laut 80-PLUS-Standard einen Wirkungsgrad von mindestens 92 % bei 50 % Last. Im Vergleich zu einem einfach zertifizierten 80-PLUS-Netzteil spart Platinum über das Jahr messbar Stromkosten und reduziert die Abwärme im Gehäuse. 750 Watt lassen gleichzeitig Spielraum für spätere GPU-Nachrüstungen, ohne direkt ein neues Netzteil zu benötigen. Die Workstation ist laut Hersteller nach MIL-STD-810H zertifiziert – einem US-amerikanischen Militärstandard, der unter anderem Tests auf Vibration, Temperaturschwankungen, Staub und Feuchtigkeit umfasst. Für den professionellen Büro- und Industrieeinsatz bedeutet das eine erhöhte Robustheit gegenüber Consumer-Systemen. Darüber hinaus trägt das Gerät die Kennzeichnungen FIPS 140-2 und TCG Certified – beides sicherheitsrelevante Zertifizierungen, auf die weiter unten eingegangen wird. Sicherheit & Manageability In Unternehmensumgebungen ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 mit einem umfassenden Sicherheits- und Verwaltungspaket ausgestattet. Das Discrete TPM 2.0 (Trusted Platform Module) ist als dedizierter Sicherheitschip implementiert – nicht als Firmware-TPM – und bildet die Grundlage für BitLocker-Festplattenverschlüsselung, sichere Zertifikatsspeicherung und Compliance-konforme Systemkonfigurationen. In Kombination mit der TCG-Opal-fähigen NVMe-SSD lassen sich hardwarebasierte Full-Disk-Encryption-Szenarien umsetzen, bei denen der Verschlüsselungsschlüssel nie das Storage-Medium verlässt. Die FIPS-140-2-Zertifizierung ist besonders für Behörden, Verteidigungsunternehmen und Organisationen relevant, die kryptografische Module nach US-amerikanischen Bundesstandards einsetzen müssen – ein Argument für öffentliche Auftraggeber und regulierte Branchen. Die TCG-Certified -Kennzeichnung bestätigt die Konformität mit dem Trusted Computing Group Standard. Für die IT-Administration bietet die Intel vPro Enterprise -Plattform mit Intel AMT 16 (Active Management Technology) weitreichende Remote-Management-Möglichkeiten: Systeme können ferngewartet, neu gestartet, mit Images bespielt und sogar bei ausgeschaltetem Betriebssystem verwaltet werden – solange das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist. Das ist ein erheblicher Vorteil für IT-Abteilungen mit zentralem Workstation-Management und reduziert Vor-Ort-Einsätze signifikant. Physische Sicherheit wird durch einen Kensington-Sicherheitsschlitz und einen Vorhängeschlossbügel sichergestellt – Standard in professionellen Büroumgebungen. Für den Diebstahlschutz des Gehäuses selbst ist ein entsprechendes Schloss separat zu beschaffen. Software & Lieferumfang Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 wird mit Windows 11 Pro (Deutsch) vorinstalliert ausgeliefert. Windows 11 Pro bietet gegenüber der Home-Edition unter anderem BitLocker-Verschlüsselung, Remote Desktop, Hyper-V-Virtualisierung, Azure AD Join und Group Policy-Verwaltung – alles essenziell für professionelle Unternehmensumgebungen. Vorinstalliert ist außerdem Lenovo Diagnostics for Windows , ein Werkzeug zur Hardwarediagnose, das bei Support-Fällen und präventiver Wartung nützlich ist. Im Lieferumfang enthalten sind Lenovo Calliope Keyboard (USB, Deutsch) und Lenovo Calliope Mouse (USB) – funktionale Eingabegeräte für den Alltagsbetrieb, die sich für professionelle Nutzer durch ergonomischere Alternativen ersetzen lassen. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten; Lenovo ThinkVision-Monitore oder kompatible Displays sind separat zu beschaffen. Garantie & Support Laut Hersteller ist im Kaufpreis ein 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie enthalten – Techniker kommen bei Hardwaredefekten zum Unternehmensstandort, was Ausfallzeiten minimiert. Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle, ein priorisierter Support-Service mit direktem Zugang zu Lenovo-Ingenieuren und schnellerer Bearbeitungszeit. Die erweiterte Garantie von 1 Jahr reagiert laut Hersteller am nächsten Arbeitstag vor Ort. Für Unternehmen, die längere Garantielaufzeiten benötigen, sind entsprechende Lenovo-Garantieerweiterungen separat erhältlich. Ideal für diese Einsatzbereiche Unternehmens-IT und Office-Workgroups: Mit 64 GB DDR5-RAM, Intel Core Ultra 7 265K und Windows 11 Pro ist die ThinkStation P3 Tower Gen 2 optimal für anspruchsvolle Office-Aufgaben aufgestellt: Microsoft 365, Teams, SAP GUI, komplexe Excel-Modelle, ERP-Clients und Browser-basierte Business-Applikationen laufen auf dieser Plattform komfortabel. Die vPro-Enterprise-Plattform mit Intel AMT 16 macht das System zudem einfach remote-managebar. Datenanalyse und Business Intelligence (ohne GPU-Anforderungen): 64 GB DDR5-RAM ermöglichen die Arbeit mit großen Datensätzen in Tools wie Microsoft Power BI Desktop, Tableau, Python/Pandas oder R – solange die Berechnungen CPU-seitig erfolgen. Datenbankoperationen, lokale Datenverarbeitung und Modelltraining kleinerer Größenordnungen profitieren vom großen Arbeitsspeicher und der schnellen NVMe-SSD. KI-Entwicklung und Inferenz-Prototyping: Die NPU (Intel AI Boost, 13 TOPS) mit Unterstützung für DirectML, OpenVINO und ONNX RT macht die Workstation interessant für Entwickler, die lokale KI-Inferenz-Pipelines entwickeln und testen wollen – ohne auf Cloud-Ressourcen angewiesen zu sein. Geeignet für leichte Modelle, Prototypen und Experimentierumgebungen. Multi-Monitor-Arbeitsplätze für Trading, Monitoring und Leitstellen: Bis zu drei Monitore lassen sich gleichzeitig über DisplayPort 1.4 (2×) und HDMI (1×) anschließen und betreiben – ohne dedizierte GPU. Ideal für Finanzanalysten, NOC-Mitarbeiter oder Dispatcher, die auf großer Bildschirmfläche mit Office- und Browser-Anwendungen arbeiten. Softwareentwicklung und DevOps: 64 GB RAM ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb von Entwicklungsumgebungen (Visual Studio, IntelliJ IDEA), mehreren Containern (Docker/Kubernetes), virtuellen Maschinen (Hyper-V, VMware Workstation) und einem Browser mit vielen Tabs. Die schnelle PCIe-5.0-SSD sorgt für kurze Ladezeiten und schnelle Build-Prozesse. Nicht geeignet (in dieser Konfiguration ohne dedizierte GPU): Professionelle 3D-CAD-Arbeit (SolidWorks 3D, CATIA, Inventor 3D), GPU-beschleunigte Videobearbeitung (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve) oder GPU-Rendering erfordern eine dedizierte Grafikkarte. Diese Konfiguration enthält ausschließlich die integrierte Intel Graphics. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Ja. Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 verfügt über vier DIMM-Steckplätze für DDR5-SDRAM (288-Pin, Unbuffered). Derzeit sind zwei Steckplätze mit je einem 32-GB-Modul belegt (insgesamt 64 GB). Über die zwei freien Steckplätze kann der Speicher auf bis zu 256 GB erweitert werden. Es handelt sich um non-ECC-DDR5-Module – beim Kauf von Erweiterungsmodulen muss auf Kompatibilität (DDR5, DIMM, non-ECC) geachtet werden. Kann ich eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten? Die vorliegenden Produktdaten enthalten keine Angaben zu Erweiterungskartenslots oder unterstützten GPU-Modellen. Als Tower-Workstation-Gehäuse bietet die ThinkStation P3 Tower generell Erweiterungsmöglichkeiten für PCIe-Grafikkarten. Für verbindliche Kompatibilitätsinformationen empfehlen wir, die offizielle Lenovo-Kompatibilitätsliste zu konsultieren oder unseren Vertrieb zu kontaktieren. Unterstützt das System ECC-Arbeitsspeicher für fehlerkorrigierenden Betrieb? Nein. Laut Hersteller ist die verbaute RAM-Konfiguration als non-ECC spezifiziert. ECC-Speicher (Error Correcting Code), der Speicherfehler automatisch korrigiert und typischerweise in Serverumgebungen oder sicherheitskritischen Workstations eingesetzt wird, ist in dieser Konfiguration nicht vorgesehen. Ist WLAN integriert? In den vorliegenden Produktdaten ist kein WLAN-Adapter spezifiziert. Die Netzwerkanbindung erfolgt über den integrierten Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) . Sollte WLAN benötigt werden, kann ein PCIe-WLAN-Adapter nachgerüstet oder ein externer USB-WLAN-Adapter verwendet werden – die Kompatibilität ist vor dem Kauf zu prüfen. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für die IT-Administration? Intel vPro Enterprise ermöglicht über Intel AMT 16 (Active Management Technology) die vollständige Remote-Verwaltung des Systems unabhängig vom Betriebssystemzustand – auch bei ausgeschaltetem oder abgestürztem OS. IT-Administratoren können Systeme ferngesteuert starten, Images aufspielen, BIOS-Einstellungen anpassen und Diagnosen durchführen. Das reduziert Vor-Ort-Einsätze erheblich und ist ein wesentliches Argument für den Einsatz in verwalteten Unternehmensumgebungen. Welche Garantie ist enthalten und was deckt sie ab? Laut Hersteller sind im Lieferumfang enthalten: 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie sowie 1 Jahr Lenovo Premier Support . Die Vor-Ort-Garantie bedeutet, dass Lenovo-Techniker bei Hardwaredefekten zum Unternehmensstandort kommen. Der Premier Support gewährt laut Hersteller eine Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag. Für eine Verlängerung der Garantielaufzeit oder erweiterte Servicepakete stehen entsprechende Lenovo-Garantieerweiterungen zur Verfügung. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. 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