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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30HT0099GE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – leistungsstarke Tower-Workstation für anspruchsvolle Unternehmensaufgaben Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 (Modellnummer 30HT0099GE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der gehobenen Mittelklasse, die speziell für Unternehmen und Fachleute konzipiert wurde, die mehr benötigen als ein Standard-Office-PC. Das Tower-Gehäuse beherbergt Intels neuesten Core Ultra 7 265K (Serie 2) mit 20 Kernen, 32 GB schnellem DDR5-Arbeitsspeicher und einer 1 TB NVMe-SSD – kombiniert mit der Intel vPro Enterprise-Plattform für vollständiges Remote-Management und Enterprise-Security. Als AI Workstation (laut Hersteller) bringt die P3 Tower Gen 2 eine integrierte NPU mit bis zu 13 TOPS mit, die KI-beschleunigte Workflows unmittelbar auf dem Gerät ermöglicht. Wichtig zu wissen: Die Workstation ist in dieser Konfiguration mit integrierter Intel-Grafik ausgestattet – wer 3D-CAD oder professionellen Video-Schnitt benötigt, sollte eine Variante mit dedizierter GPU in Betracht ziehen. Leistung & Prozessor: Core Ultra 7 265K und die neue Arrow-Lake-Architektur Das Herzstück der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 7 265K aus Intels zweiter Core Ultra-Generation (Codename Arrow Lake). Mit 20 Kernen – aufgeteilt in Performance- und Efficient-Kerne nach dem hybriden Designprinzip – und einem maximalen Turbotakt von 5,5 GHz liefert dieser Prozessor eine erhebliche Rechenleistung für parallelisierbare Workloads. Der 30 MB große Level-3-Cache reduziert Speicherlatenz bei datenintensiven Anwendungen spürbar. Der Intel W880-Chipsatz ist speziell für Workstation-Plattformen ausgelegt und unterscheidet sich von Consumer-Chipsätzen durch erweiterte PCIe-Lanes, verbesserte Speicherbandbreite und tiefere Integration in die Intel vPro Enterprise-Verwaltungsfunktionen. In der Praxis bedeutet das: Die P3 Tower Gen 2 ist nicht einfach ein aufgebohrter Gaming-PC, sondern eine auf Stabilität, Langzeitbetrieb und Unternehmensinfrastruktur ausgelegte Maschine. RAM: DDR5-5600 mit Ausbaureserve Im Auslieferungszustand sind 32 GB DDR5-SDRAM verbaut, konfiguriert als zwei 16-GB-Module im Dual-Channel-Betrieb mit einer effektiven Übertragungsrate von 5600 MT/s . Das ist für den täglichen Einsatz in Unternehmen mehr als ausreichend: Mehrere Browser-Tabs, Office-Suites, ERP-Clients und Videokonferenz-Tools laufen problemlos parallel. Der entscheidende Vorteil dieser Tower-Workstation gegenüber kompakten Systemen: Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet . Mit vier DIMM-Slots (zwei davon frei) und einer maximalen Ausbaugrenze von 256 GB lässt sich das System bei wachsenden Anforderungen skalieren, ohne das Gerät ersetzen zu müssen. Wer heute mit 32 GB startet und in zwei Jahren speicherintensive Simulationen oder umfangreiche Datenbank-Workloads fährt, kann nachrüsten – ein klarer Vorteil gegenüber All-in-One-PCs oder Mini-PCs mit verlötetem RAM. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt Intel AI Boost heute konkret? Der Core Ultra 7 265K verfügt über eine dedizierte Neural Processing Unit (NPU) – Intels „AI Boost" – mit einer Leistung von laut Hersteller bis zu 13 TOPS . Zusammen mit CPU- und GPU-Anteil ergibt sich eine Gesamtleistung von bis zu 33 TOPS . Das mag zunächst abstrakt klingen, hat aber direkte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag: Windows Studio-Effekte: Laut Hersteller werden Windows Studio-Effekte unterstützt – das bedeutet KI-basierte Hintergrundunschärfe, automatische Rahmung und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen (Teams, Zoom) laufen auf der NPU, ohne die CPU zu belasten. Lokale KI-Inferenz: Unterstützte Software-Frameworks sind DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime. Damit können KI-Modelle in überschaubarer Größe lokal ausgeführt werden – relevant für Unternehmen, die sensible Daten nicht in die Cloud geben wollen. Microsoft Copilot: Die NPU ist Voraussetzung für bestimmte Copilot-Features in Windows 11 Pro, die rechenintensive KI-Aufgaben auf der NPU statt auf CPU oder Cloud-Servern abarbeiten. Wichtige Einschränkung: Die NPU unterstützt den INT8-Datentyp und Sparsität, ist aber keine vollwertige Trainings-GPU. Für das Training großer KI-Modelle oder professionelle KI-Entwicklung benötigt man zusätzlich eine dedizierte GPU – die in dieser Konfiguration nicht enthalten ist. Display: Kein Monitor im Lieferumfang – flexible Displaywahl Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 wird ohne Monitor geliefert. Das ist bei Tower-Workstations der Standard und aus unternehmerischer Sicht oft sinnvoll: Bestehende Monitore können weiterverwendet werden. An der Rückseite stehen zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz mit DSC-Komprimierung – damit sind auch hochauflösende Dual-Monitor-Setups mit 4K-Displays über die integrierte Intel-Grafik realisierbar. Ein HDMI-Anschluss ermöglicht den Anschluss eines dritten Displays oder eines Konferenzraum-Projektors. Multi-Monitor- Konfigurationen für kaufmännische Arbeitsplätze, Entwicklungsumgebungen oder Überwachungsanwendungen sind damit ohne zusätzliche Hardware möglich. Für Farbgenaues Arbeiten in der Kreativbranche oder professionelle Bildbearbeitung sei jedoch darauf hingewiesen: Die integrierte Intel-Grafik (UMA, Shared Video Memory) eignet sich für 2D-Anwendungen, nicht jedoch für rechenintensive GPU-Tasks. Wer mit Adobe Photoshop oder Lightroom arbeitet, sollte eine Konfiguration mit dedizierter GPU oder eine spätere Erweiterung einplanen. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe-SSD und Ausbauoptionen Die Workstation kommt mit einer 1 TB M.2-2280-SSD , die über eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle (NVMe) angebunden ist. Das Besondere: Die SSD ist mit TCG Opal Encryption ausgestattet. Das ist für Unternehmensumgebungen relevant, da TCG Opal eine hardwarebasierte Selbstverschlüsselung ermöglicht – schneller und sicherer als rein software-basierte Lösungen, da die Verschlüsselung direkt auf dem Speichermedium stattfindet und BitLocker in Windows 11 Pro damit optimal zusammenarbeitet. PCIe 4.0 x4 bedeutet in der Praxis sequenzielle Lesegeschwindigkeiten, die deutlich über klassischen SATA-SSDs liegen. Für den täglichen Betrieb heißt das: schnelle Boot-Zeiten, zügiges Laden großer Anwendungen und flüssiges Arbeiten mit großen Dateien. Der Unterschied zwischen PCIe 4.0 und PCIe 5.0 (der neuesten Generation) ist im produktiven Alltag für die meisten Workloads noch nicht spürbar – PCIe 5.0 SSDs sind zudem teurer und wärmekritischer. Erweiterungsmöglichkeiten beim Massenspeicher Neben dem NVMe-Controller ist ein SATA-Controller verbaut. Das ermöglicht den Anschluss zusätzlicher SATA-Laufwerke im Tower-Gehäuse – eine Option, die bei kompakten Systemen oft fehlt. So lassen sich beispielsweise günstige 2,5"- oder 3,5"-Festplatten für Archivzwecke oder als sekundären Speicher ergänzen. Ein optisches Laufwerk ist nicht verbaut und wird in dieser Klasse auch kaum mehr benötigt. Ein integrierter SD-Kartenleser ist vorhanden – praktisch für den direkten Import von Kamera-Speicherkarten in Media-Produktionsumgebungen. Konnektivität & Anschlüsse: Umfangreich für Tower-Verhältnisse Die Anschlussausstattung der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist für eine professionelle Tower-Workstation durchdacht aufgeteilt – sowohl für frontale Schnellzugriffe als auch für rückseitig angebundene Peripherie: Frontanschlüsse (für schnellen Zugriff) 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 – mit bis zu 20 Gbit/s der schnellste USB-C-Port des Systems; ideal für externe NVMe-SSDs oder schnelle Datentransfers (Hinweis: nur Daten, kein Laden oder Video laut Hersteller) 2 × USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – für USB-Sticks, externe Festplatten 2 × USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für schnelle Peripheriegeräte 1 × Kopfhörer/Mikrofon-Kombo und 1 × dedizierter Mikrofoneingang Rückanschlüsse (für fest installierte Peripherie) 2 × DisplayPort 1.4 – für Dual-Monitor-Betrieb in hoher Auflösung 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) – für dritten Monitor oder Beamer 1 × USB 3.2 Gen 1 mit SmartPower On – dieser Port versorgt angeschlossene Geräte auch im Standby mit Strom, praktisch für das Laden von Mobilgeräten oder Wake-on-USB-Szenarien 2 × USB 2.0 – für Maus, Tastatur oder andere Niedriggeschwindigkeits-Peripherie 1 × Gigabit-Ethernet (RJ45) – Intel I219-LM mit AMT-Unterstützung 1 × Audio-Ausgang (Klinke) Netzwerk: Gigabit-Ethernet mit Intel AMT Der Intel I219-LM Ethernet-Controller ist kein Zufall: Das „M" in der Bezeichnung steht für die Integration mit Intel Active Management Technology (AMT) 16 , einem zentralen Bestandteil der vPro-Plattform. Das bedeutet für IT-Abteilungen: Die Workstation lässt sich auch dann remote verwalten, patchen oder neu aufsetzen, wenn das Betriebssystem nicht startet oder der Rechner ausgeschaltet ist – solange er am Netzwerk und an der Stromversorgung hängt. Das ist ein erheblicher Vorteil gegenüber Consumer-PCs in größeren Unternehmensumgebungen. Ein WLAN-Modul ist in den Spezifikationen dieser Konfiguration nicht ausgewiesen. Für eine Tower-Workstation, die üblicherweise fest im Büro steht und per Kabel vernetzt wird, ist das kein Nachteil – wer WLAN benötigt, sollte die Ausstattung im Detail prüfen. Design & Formfaktor: Robuster Tower mit MIL-STD-810H-Zertifizierung Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 misst 18 × 37 × 41,5 cm (B×T×H) und bringt 14,38 kg auf die Waage. Das ist ein kompakter, aber vollwertiger Midi-Tower – groß genug für gute Kühlung und Erweiterbarkeit, kompakt genug für den Platz unter dem Schreibtisch oder im Regal. Bemerkenswert ist die MIL-STD-810H-Zertifizierung . Dieser US-amerikanische Militärstandard umfasst Tests auf Vibrations-, Stoß-, Staub- und Temperaturbeständigkeit. Für eine stationäre Workstation mag das zunächst überraschend klingen, ist aber für den Unternehmenseinsatz relevant: Transport zwischen Standorten, rauere Produktionsumgebungen oder Erschütterungen durch Maschinen in der Nähe – die P3 Tower Gen 2 ist laut Hersteller darauf ausgelegt, auch unter diesen Bedingungen zuverlässig zu arbeiten. Weitere Zertifizierungen umfassen laut Hersteller FIPS 140-2 (US-Sicherheitsstandard für kryptographische Module) und TCG Certified – wichtige Nachweise für Behörden, öffentliche Auftraggeber und regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Gesundheitswesen. Diebstahlschutz Die Workstation verfügt über einen Kensington-Schloss-Slot sowie einen Vorhängeschlossbügel – beide ermöglichen physische Sicherung des Geräts, etwa in Gemeinschaftsbüros oder Schulungsräumen. Das Kabelschloss selbst wird separat verkauft. Stromversorgung: 500 Watt, 80 PLUS Platinum Das 500-Watt-Netzteil trägt die 80 PLUS Platinum-Zertifizierung – ein Effizienzsiegel, das einen Wirkungsgrad von mindestens 92 % bei 50 % Last bescheinigt. Im Dauerbtrieb bedeutet das spürbar niedrigere Stromkosten gegenüber Standard-Netzteilen ohne Zertifizierung. 500 Watt bieten auch ausreichend Reserve für die nachträgliche Integration einer dedizierten Grafikkarte der Mittelklasse, sofern das Gehäuse einen entsprechenden PCIe-Slot bereitstellt. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Features für die IT-Abteilung Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist konsequent auf den Unternehmenseinsatz ausgelegt – und das spiegelt sich in der Sicherheitsausstattung wider. Hardware-Sicherheit: TPM 2.0 und TCG Opal Der verbaute Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) ist eine physische Sicherheitskomponente auf der Hauptplatine. Im Unterschied zu einem firmware-basierten TPM (fTPM) ist ein diskretes TPM schwerer zu kompromittieren, weil es physisch von der CPU getrennt ist. In Verbindung mit Windows 11 Pro und BitLocker stellt das TPM 2.0 sicher, dass Verschlüsselungsschlüssel nur auf vertrauenswürdiger Hardware freigeschaltet werden – Diebstahl der Festplatte allein reicht damit nicht aus, um auf die Daten zuzugreifen. Die TCG-Opal-fähige SSD ergänzt dies durch hardwarebasierte Laufwerkverschlüsselung. vPro Enterprise: Remote-Management der ganzen Klasse Die Intel vPro Enterprise-Plattform ist eines der stärksten Verkaufsargumente dieser Workstation für IT-Administratoren. In Kombination mit Intel AMT 16 ermöglicht sie: Out-of-band-Management: Fernzugriff auch bei ausgeschaltetem oder abgestürztem System Remote-BIOS-Konfiguration und Firmware-Updates ohne physischen Zugriff Remote-Neuinstallation des Betriebssystems über das Netzwerk Integration in MDM-Lösungen (Microsoft Endpoint Manager, SCCM u.a.) Für Unternehmen mit vielen Workstations oder verteilten Standorten reduziert das den IT-Supportaufwand erheblich – ein Techniker muss nicht mehr physisch vor Ort erscheinen, um Standardaufgaben zu erledigen. Lieferumfang, Betriebssystem und Service Die Workstation kommt mit Windows 11 Pro Deutsch vorinstalliert – die professionelle Edition mit BitLocker, Remote Desktop, Hyper-V und Domain-Join-Fähigkeit. Beigefügt sind eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (Deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus – solide Einstiegsperipherie für den sofortigen Betrieb, in der Regel aber für professionelle Anwender durch ergonomischere Alternativen zu ersetzen. Als Service-Bundle ist der 1 Jahr Lenovo Premier Support inklusive – das ist Lenovos prämiertes Support-Tier mit direktem Zugang zu spezialisierten Technikern, ohne Erstliniensupport-Schleifen. Dazu kommt eine 3-Jahre-Vor-Ort-Basisgarantie mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag (laut Hersteller). Zusammen ergibt sich eine Gesamtabsicherung von vier Jahren – relevant für Investitionsplanung und TCO-Kalkulation in Unternehmen. Ideal für diese Einsatzbereiche Auf Basis der technischen Ausstattung eignet sich die ThinkStation P3 Tower Gen 2 nachweislich für folgende Einsatzgebiete: Office-Produktivität und Unternehmensanwendungen: Der Core Ultra 7 265K mit 20 Kernen und 32 GB DDR5-RAM läuft Microsoft 365, SAP GUI, CRM-Systeme, ERP-Frontends und alle gängigen Büro-Anwendungen selbst bei intensiver Parallelnutzung ohne Engpässe. Die vPro-Plattform macht die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen unkompliziert. Softwareentwicklung und Entwicklungsumgebungen: 32 GB RAM (aufrüstbar auf 256 GB), schnelle NVMe-SSD und 20 CPU-Kerne bilden eine leistungsfähige Basis für IDEs (Visual Studio, IntelliJ, Eclipse), Container-Betrieb (Docker, WSL2/Hyper-V via Windows 11 Pro) und Build-Prozesse. Große Code-Repositories und parallele Build-Tasks profitieren direkt von der Kern- und Cache-Ausstattung. Datenanalyse und Business Intelligence (tabellarisch/2D): Mit 32 GB RAM sind Excel mit großen Datenmodellen, Power BI Desktop und SQL-Clients komfortabel nutzbar. Für In-Memory-Datenbanken oder sehr große Datasets empfiehlt sich ein RAM-Upgrade – die Ausbauoption auf 256 GB macht das möglich. 2D-CAD und technisches Zeichnen (AutoCAD 2D): Mit 32 GB RAM ist AutoCAD 2D auf dieser Workstation flüssig betreibbar. Für 3D-CAD (SolidWorks, CATIA, Inventor) oder rechenintensives Rendering ist die Konfiguration ohne dedizierte GPU nicht empfehlenswert – dafür sollte eine GPU-Variante der ThinkStation P3 Tower gewählt werden. Öffentliche Auftraggeber und regulierte Branchen: Die Kombination aus FIPS-140-2-Zertifizierung, TCG-Opal-Verschlüsselung, diskretem TPM 2.0, vPro Enterprise und MIL-STD-810H macht die Workstation qualifiziert für Einsätze in Behörden, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen mit hohen Compliance-Anforderungen. KI-gestützte Produktivitätstools und lokale KI-Inferenz: Die integrierte NPU mit 13 TOPS (Intel AI Boost) ermöglicht KI-beschleunigte Features in Windows Studio-Effekten, Microsoft Copilot und lokalen ONNX/OpenVINO-basierten Inferenz-Workflows – ohne Cloud-Abhängigkeit, was für datenschutzkritische Umgebungen relevant ist. Nicht geeignet (in dieser Konfiguration): 3D-Rendering, professioneller Video-Schnitt (Premiere Pro, DaVinci Resolve), 3D-CAD (SolidWorks, CATIA, Revit) und KI-Modelltraining – für diese Workloads ist zwingend eine dedizierte GPU erforderlich, die in dieser Variante nicht verbaut ist. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie viel RAM ist maximal möglich? Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Die Workstation verfügt über vier DIMM-Slots (288-Pin), von denen im Auslieferungszustand zwei mit je 16-GB-Modulen belegt sind – zwei Slots sind frei. Der Hersteller gibt eine maximale Kapazität von 256 GB DDR5 an. Es handelt sich um nicht verlöteten (sockelbaren) RAM, der von einem Techniker oder erfahrenen Anwender ausgetauscht oder ergänzt werden kann. Es wird ungepufferter, non-ECC DDR5 mit 5600 MT/s verwendet. Kann ich eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten? In den uns vorliegenden Herstellerdaten wird kein PCIe-Erweiterungsslot explizit spezifiziert. Das Tower-Formfaktor und der Intel W880-Workstation-Chipsatz legen PCIe-Erweiterungsoptionen nahe, jedoch können wir die genaue Anzahl und Konfiguration der Slots sowie die Kompatibilität mit spezifischen GPU-Modellen auf Basis der vorliegenden Daten nicht bestätigen. Wir empfehlen, diese Frage direkt beim Hersteller oder über die offizielle Lenovo-Kompatibilitätsliste zu klären, bevor Sie eine GPU-Erweiterung planen. Was ist Intel vPro Enterprise und warum ist das für Unternehmen relevant? Intel vPro Enterprise ist eine Plattform, die hardwarebasiertes Remote-Management ermöglicht. Kernfunktion ist Intel Active Management Technology (AMT) 16: IT-Administratoren können damit auf eine Workstation zugreifen, auch wenn das Betriebssystem nicht läuft, der PC abgestürzt ist oder ausgeschaltet wurde – solange er mit Strom und Netzwerk verbunden ist. Das ermöglicht Remote-BIOS-Updates, Neuinstallationen und Diagnosen ohne physischen Vor-Ort-Einsatz. Für Unternehmen mit vielen Geräten oder verteilten Standorten ist das ein erheblicher Kostenvorteil. Welche Monitore kann ich an die ThinkStation P3 Tower Gen 2 anschließen? Die Workstation verfügt rückseitig über zwei DisplayPort-1.4-Anschlüsse und einen HDMI-Anschluss . Damit lassen sich bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betreiben. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K (mit DSC-Komprimierung) sowie 4K-Displays mit hoher Bildwiederholrate. Da in dieser Konfiguration nur die integrierte Intel-Grafik vorhanden ist, empfehlen wir für anspruchsvolle Multi-Monitor-Aufgaben, die Konfiguration mit dedizierter GPU zu prüfen. Welche Garantie und welcher Support sind inklusive? Laut Hersteller umfasst das Paket eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie mit Reaktion am nächsten Arbeitstag sowie zusätzlich 1 Jahr Lenovo Premier Support . Der Premier Support bietet direkten Zugang zu spezialisierten Lenovo-Technikern, ohne Erstliniensupport-Schleifen – Lenovo positioniert diesen Service als Premium-Tier über dem Standard-Support. Zusammen ergibt sich eine Absicherung von vier Jahren ab Kaufdatum. Ist ein WLAN-Modul eingebaut? In den uns vorliegenden technischen Spezifikationen des Modells 30HT0099GE ist kein WLAN-Modul aufgeführt. Die Netzwerkverbindung erfolgt über den integrierten Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller per Kabel. Für eine Tower-Workstation ist das der Standard – für WLAN-Bedarf sollte entweder eine andere Konfiguration oder ein separater USB-WLAN-Adapter gewählt werden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und wie viel RAM ist maximal möglich?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. 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