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Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Intel Core Ultra 9 285K 96 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Tower | Workstation | Ultra 9

Herstellernummer: 30HT00ARGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 – KI-fähige Workstation mit Intel Core Ultra 9 285K und NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Die Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 (Modellnummer 30HT00ARGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation der gehobenen Klasse, die auf leistungsintensive Arbeitslasten in Konstruktion, Simulation, Visualisierung und KI-gestützter Entwicklung ausgerichtet ist. Als Tower-Workstation kombiniert sie den neuen Intel Core Ultra 9 285K der zweiten Generation mit der professionellen Grafikkarte NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell mit 32 GB GDDR7-Videospeicher – ein Paket, das anspruchsvollste 3D-Renderingaufgaben und GPU-beschleunigtes Computing direkt auf dem Desktop ermöglicht. Mit 96 GB DDR5-Arbeitsspeicher , einer 1-TB-NVMe-SSD mit PCIe-5.0-Anbindung und der Intel-vPro-Enterprise-Plattform richtet sich diese Workstation an professionelle Anwender in Unternehmen, die keine Kompromisse bei Rechenleistung, Datensicherheit und Verwaltbarkeit eingehen können. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 9 285K auf der vPro-Enterprise-Plattform Das Herzstück der ThinkStation P3 Tower Gen 2 ist der Intel Core Ultra 9 285K , ein Prozessor der Arrow-Lake-Architektur (Core Ultra Serie 2) mit 24 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,7 GHz . Der Prozessor sitzt auf dem FCLGA1851-Sockel und arbeitet zusammen mit dem Intel W880 Chipsatz – einer Workstation-Plattform, die gegenüber dem Consumer-Chipsatz erweiterte Management- und Sicherheitsfunktionen mitbringt. Die 24-Kern-Architektur des 285K setzt auf eine Mischung aus Performance- und Efficient-Kernen, die Intel bei Arrow Lake neu strukturiert hat. Der 36 MB große L3-Cache ist auf die parallele Verarbeitung großer Datensätze ausgelegt, wie sie etwa in Simulationsberechnungen, Kompilierungsprozessen oder Rendering-Pipelines entstehen. Für Anwender, die mit Applikationen wie ANSYS Fluent, Autodesk Revit oder großen Code-Repositories in IDEs wie Visual Studio oder IntelliJ IDEA arbeiten, bedeutet das spürbar kürzere Wartezeiten beim Laden, Kompilieren und Verarbeiten. Die Plattform ist als Intel vPro Enterprise zertifiziert. Das ist kein rein marketinggetriebenes Label: vPro Enterprise schließt die vollständige Unterstützung von Intel Active Management Technology (AMT) 16 ein, was IT-Abteilungen ermöglicht, die Workstation auch dann fernzuwarten, zu diagnostizieren und neu zu starten, wenn das Betriebssystem nicht mehr antwortet – ein wesentlicher Unterschied zur Consumer-Plattform. 96 GB DDR5-RAM: Kapazität für große Arbeitsspeicher-intensive Workloads Mit 96 GB DDR5-SDRAM – konfiguriert als 2 × 48 GB in einem Dual-Channel-Setup mit 5.600 MT/s – ist die Workstation für speicherhungrige Anwendungen gut aufgestellt. Wichtig für den Kaufentscheid: Der RAM ist nicht verlötet. Das System verfügt über 4 DIMM-Slots , von denen aktuell 2 belegt sind. Die zwei freien Slots erlauben eine Nachrüstung bis zu maximal 256 GB , was langfristige Investitionssicherheit schafft. Der Arbeitsspeicher arbeitet ungepuffert (non-ECC) – wer zwingend ECC-Speicher für fehlertolerante Berechnungen benötigt, muss das bei der Konfigurationswahl beachten. Für die meisten professionellen Anwendungsfälle in Design, Entwicklung und Visualisierung ist non-ECC jedoch ausreichend. NPU und KI-Fähigkeiten: Intel AI Boost mit 13 TOPS Der Core Ultra 9 285K integriert Intels AI Boost NPU mit einer Leistung von bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second). In der Gesamtbetrachtung von CPU- und GPU-Rechenleistung erreicht die Plattform laut Herstellerangabe bis zu 36 TOPS . Die NPU unterstützt den Datentyp INT8 sowie Sparsität, was für die Inferenz komprimierter KI-Modelle relevant ist. Kompatible KI-Software-Frameworks umfassen laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime . Darüber hinaus unterstützt das System Windows Studio Effects – also KI-gestützte Videokonferenz-Features wie Hintergrundweichzeichnung, automatisches Framing oder Geräuschunterdrückung direkt auf der NPU, ohne dabei CPU oder GPU zu belasten. Für Entwickler, die lokale KI-Inferenz mit kleineren Modellen (LLMs, Bildklassifikation, Spracherkennung) auf der NPU erproben wollen, bietet die Plattform mit OpenVINO eine praxiserprobte Grundlage. Grafik: NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell mit 32 GB GDDR7 Die NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell ist das Kernelement dieser Workstation für GPU-abhängige Arbeitslasten. Mit 32 GB GDDR7-Videospeicher stellt sie ausreichend Kapazität für komplexe 3D-Szenen, GPU-beschleunigte Simulationen und professionelles Rendering bereit. GDDR7 bringt gegenüber GDDR6X eine höhere Speicherbandbreite, was sich insbesondere bei großen Geometrie-Datensätzen oder beim Einsatz von Raytracing in Echtzeit bemerkbar macht. Die RTX PRO 4500 gehört zu NVIDIAs professioneller Blackwell-Generation und ist auf den Einsatz in Workstation-Software ausgelegt. 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, CATIA oder Siemens NX profitieren von der dedizierten GPU, ebenso wie Visualisierungs-Pipelines in Applikationen wie Autodesk 3ds Max, Cinema 4D oder Chaos V-Ray. Für GPU-beschleunigtes Rendering mit NVIDIA OptiX oder CUDA-basierte Berechnungen in Simulation und Data Science liefert diese Karte die notwendige Grundlage. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und einen HDMI-Ausgang an der Rückseite. Damit lassen sich bis zu drei externe Displays anschließen – sinnvoll für Anwender, die mit mehreren Monitoren in CAD-Umgebungen oder für Multi-Screen-Monitoring-Setups arbeiten. Ergänzend zur dedizierten GPU ist auch die Intel-Grafik des Core Ultra 9 285K mit bis zu 8 TOPS KI-Rechenleistung aktiv, allerdings primär als Fallback oder für leichtere Desktop-Aufgaben relevant. Der Workstation-Betrieb läuft praktisch ausschließlich über die RTX PRO 4500. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe PCIe 5.0 und offene Architektur Als Systemlaufwerk ist eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-5.0-x4-Anbindung verbaut. PCIe 5.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0: Während PCIe-4.0-SSDs typischerweise bei sequenziellen Leseraten von etwa 7.000 MB/s liegen, ermöglicht PCIe 5.0 Spitzenraten jenseits von 12.000 MB/s. Im Workstation-Alltag macht sich das vor allem beim Laden großer Projektdateien, beim Import von CAD-Assemblies oder beim Arbeiten mit großen Rohdaten-Datensätzen bemerkbar. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption und NVMe , ist also hardwareseitig für selbst-verschlüsselnde Laufwerke (SED) ausgerüstet. In Kombination mit Windows 11 Pro und BitLocker kann die Datenverschlüsselung vollständig hardwarebasiert und damit leistungsneutral betrieben werden. Das System verfügt laut Feature-Dokumentation neben dem NVMe-Controller auch über einen SATA-Controller , was die Möglichkeit eröffnet, zusätzliche SATA-Laufwerke (HDD oder SSD) intern zu betreiben – sinnvoll für Archivierungs- oder Scratch-Disk-Szenarien. Konkrete Anzahl der freien Einbauplätze können wir ohne Herstellerangabe zur Gehäusekonfiguration nicht nennen; dies sollte bei Bedarf direkt beim Händler erfragt werden. Ein SD-Kartenleser ist integriert – praktisch für Anwender, die regelmäßig Kamera-Rohdaten oder andere SD-basierte Datenträger einlesen. Konnektivität & Anschlüsse: Durchdachtes Port-Layout für professionelle Setups Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 bietet ein differenziertes Anschluss-Ensemble, das sowohl für den täglichen Workflow als auch für die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen ausgelegt ist. Frontanschlüsse 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – schneller Zugriff auf externe SSDs oder schnelle USB-C-Peripherie direkt von vorne 2 × USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) – für USB-Standardperipherie 2 × USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) – für Hochgeschwindigkeits-Peripherie 1 × Kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonausgang 1 × Mikrofoneingang Rückseitige Anschlüsse 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s) 1 × USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) mit SmartPower On – ermöglicht das Einschalten des Systems über bestimmte USB-Peripherie 2 × USB 2.0 – für ältere Peripheriegeräte oder Eingabegeräte ohne hohe Bandbreitenanforderungen 2 × DisplayPort 1.4 – unterstützt bis zu 8K-Auflösung (bei HBR3) oder 4K mit hoher Bildwiederholrate 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) 1 × Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) 1 × Audio-Ausgang Anmerkung zur Konnektivität: Die Spezifikationen listen keinen Thunderbolt-4-Port und kein integriertes WLAN oder Bluetooth auf. Anwender, die Thunderbolt-Dockingstationen oder schnelle drahtlose Verbindungen benötigen, sollten dies vor dem Kauf prüfen und gegebenenfalls eine entsprechende PCIe-Erweiterungskarte einplanen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich kabelgebunden über Gigabit-Ethernet. Das vorhandene Anschluss-Layout eignet sich gut für den Betrieb an einem festen Arbeitsplatz mit Peripherie wie externen Festplatten, professionellen USB-Audio-Interfaces, Grafiktabletts und mehreren Monitoren. Der integrierte Intel I219-LM Netzwerk-Controller unterstützt AMT 16 für Remote-Management – im Unternehmensumfeld ein wichtiges Feature für den IT-Helpdesk. Gehäuse, Design & physische Eigenschaften Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 kommt im klassischen Tower-Formfaktor mit den Abmessungen 18 × 37 × 41,5 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 14,38 kg . Das ist ein typischer Workstation-Tower, der für den Dauereinsatz am Schreibtisch oder im Boden-Rack konzipiert ist – nicht für häufigen Transport. Das Gehäuse ist in Schwarz gehalten und entspricht dem klassischen ThinkStation-Design. Laut Hersteller entspricht die ThinkStation P3 Tower Gen 2 dem MIL-STD-810H -Standard. Diese militärische Prüfnorm umfasst Tests auf Vibrations- und Stoßfestigkeit sowie den Betrieb unter wechselnden Klimabedingungen. Für eine Desktop-Workstation ist das ein Qualitätsmerkmal, das auf robuste Komponenten und eine sorgfältige mechanische Konstruktion hinweist – auch wenn MIL-STD-810H für einen stationären Tower weniger unmittelbar relevant ist als für ein Notebook. Das 750-Watt-Netzteil ist mit einer 80 PLUS Platinum -Zertifizierung ausgestattet, was einen Wirkungsgrad von typischerweise über 90 % bei mittlerer Last bedeutet. Das reduziert die Abwärme im System und senkt die Betriebskosten im Dauerbetrieb. Das Netzteil unterstützt Netzspannungen von 100 bis 240 V (50/60 Hz) und ist damit weltweit einsatzbereit. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready aus dem Stand Im professionellen Umfeld sind Sicherheit und Verwaltbarkeit keine optionalen Extras, sondern Kaufvoraussetzungen. Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 erfüllt hier mehrere wichtige Standards. Das Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) ist als separater Chip verbaut – nicht als Firmware-TPM in der CPU. Das ist sicherheitstechnisch vorzuziehen, da ein diskreter TPM-Chip physisch isoliert ist und Angriffe über Firmware-Updates nicht auf ihn durchschlagen. In Kombination mit Windows 11 Pro bildet TPM 2.0 die Grundlage für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung , Secure Boot und Windows Hello Enterprise. Die Workstation trägt die FIPS 140-2 -Kennzeichnung, ein US-amerikanischer Bundesstandard für kryptografische Module, der in vielen regulierten Branchen (Behörden, Finanzwesen, Gesundheitswesen) als Mindestanforderung gilt. Zusätzlich ist das System TCG Certified , was die Konformität mit den Standards der Trusted Computing Group bestätigt. Für physische Sicherung ist ein Kensington-Slot sowie ein Vorhängeschlossbügel vorhanden – letzterer ermöglicht das Sichern des Gehäuses gegen unberechtigtes Öffnen, was in Großraumbüros oder Serverräumen relevant ist. Die Intel Active Management Technology (AMT) 16 in Verbindung mit dem Intel I219-LM Netzwerk-Controller ermöglicht IT-Administratoren die Out-of-Band-Verwaltung der Workstation: Ferneinschalten, -neustart, BIOS-Konfiguration und Remote-KVM auch ohne laufendes Betriebssystem. Das reduziert den Aufwand für den IT-Support erheblich und macht die ThinkStation P3 Tower Gen 2 zu einem verwaltbaren Asset in einer Microsoft-SCCM- oder ähnlichen Management-Umgebung. Mitgeliefert wird Windows 11 Pro Deutsch , das nativ TPM 2.0 und Secure Boot nutzt, BitLocker-Verschlüsselung unterstützt und mit Domänen-Join für Active Directory ausgestattet ist. Ergänzend ist Lenovo Diagnostics for Windows vorinstalliert – ein Werkzeug für hardwarenahe Selbstdiagnose. Service & Garantie: 3 Jahre Premier Support Im Lieferumfang enthalten ist ein 3-Jahre-Vor-Ort-Service als Basisgarantie sowie eine erweiterte Garantieoption ebenfalls über 3 Jahre mit Vor-Ort-Service und Next-Business-Day-Reaktionszeit . Darüber hinaus ist laut Herstellerangabe ein 3-Jahre Lenovo Premier Support im Bundle enthalten – Lenovos Premium-Support-Angebot mit direktem Zugang zu erfahrenen Technikern ohne Warteschleife und proaktiver Case-Eskalation. Für Unternehmen, die auf eine minimale Ausfallzeit angewiesen sind, ist dieser Service-Level ein bedeutender Kaufvorteil gegenüber Wettbewerbsprodukten ohne inkludierten Premier Support. Eingabegeräte Im Lieferumfang enthalten sind Lenovo Calliope Tastatur und Lenovo Calliope Maus , beide per USB angebunden, Tastatur in deutschem Layout. Für anspruchsvollere Eingabe-Anforderungen im CAD- oder Grafikbereich empfiehlt sich ergänzend eine 3D-Maus oder ein Grafiktablett – die vorhandenen USB-Ports bieten hierfür ausreichend Kapazität. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (SolidWorks, CATIA, Siemens NX, AutoCAD 3D): Die NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell mit 32 GB GDDR7 ist explizit auf professionelle 3D-Anwendungen ausgelegt. Große Assemblies mit Tausenden von Einzelteilen profitieren sowohl vom Videospeicher als auch vom schnellen NVMe-PCIe-5.0-Massenspeicher beim Laden komplexer Projektdateien. Die 96 GB DDR5-RAM verhindern, dass der Arbeitsspeicher zum Flaschenhals wird. Architektur & BIM (Autodesk Revit, ArchiCAD): BIM-Modelle großer Bauprojekte sind speicherhungrig und GPU-intensiv. Die Kombination aus 96 GB RAM und dedizierter RTX PRO 4500 schafft die Grundlage für flüssiges Arbeiten mit komplexen Gebäudemodellen. AutoCAD 3D ist mit dieser Hardwarebasis klar geeignet. GPU-beschleunigtes Rendering (V-Ray GPU, Blender Cycles, NVIDIA OptiX): 32 GB GDDR7-Videospeicher ermöglichen das Vorhalten auch sehr hochauflösender Texturen und komplexer Szenen im VRAM. CUDA-basierte Renderer wie V-Ray GPU, Arnold GPU oder Blender Cycles skalieren direkt mit der Rohleistung und dem Speicher der Grafikkarte. Videoproduktion (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve): Mit 96 GB RAM und einer dedizierten RTX PRO 4500 sind die Voraussetzungen für professionellen Videoschnitt, Color Grading und GPU-beschleunigte Effekte in Premiere Pro oder DaVinci Resolve gegeben. 4K- und 6K-Projekte lassen sich damit verwalten. KI-Inferenz und Data Science auf lokaler Hardware: Die explizit genannte NPU mit 13 TOPS und die Unterstützung von OpenVINO und ONNX RT erlauben lokale Inferenz mit kleineren KI-Modellen. In Kombination mit der CUDA-Rechenleistung der RTX PRO 4500 eignet sich die Workstation für Python-basierte Data-Science-Workflows, Modell-Finetuning und Inferenz mit Tools wie PyTorch oder TensorFlow. Enterprise-Einsatz mit Verwaltungsanforderungen: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0 (diskret), FIPS 140-2 und TCG Certified machen die Workstation zu einem vollständig verwaltbaren Asset in Unternehmens-IT-Infrastrukturen. IT-Administratoren können das System remote administrieren und überwachen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Ja. Das System verfügt über 4 DIMM-Slots, von denen aktuell 2 Slots mit je 48 GB DDR5 belegt sind. Die beiden verbleibenden Slots sind frei und erlauben eine Nachrüstung bis zu einem Systemmaximum von 256 GB DDR5 . Der RAM ist nicht verlötet und kann nach dem Kauf erweitert werden. Unterstützt die Workstation ECC-Arbeitsspeicher? Laut den Produktspezifikationen ist der verbaute Arbeitsspeicher als non-ECC DDR5 ausgewiesen. ECC-Speicher (Error Correcting Code) wird in dieser Konfiguration nicht genutzt. Anwender, die zwingend ECC für fehlertolerante wissenschaftliche Berechnungen oder sicherheitskritische Anwendungen benötigen, sollten dies vor dem Kauf berücksichtigen. Welche Monitore kann ich anschließen und wie viele gleichzeitig? Die NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell bietet an der Rückseite zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge und einen HDMI-Ausgang . Damit können bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betrieben werden. DisplayPort 1.4 unterstützt 8K-Auflösungen oder 4K bei hohen Bildwiederholraten. Einen integrierten Monitor gibt es nicht – dieser Workstation-Tower benötigt einen externen Bildschirm. Hat das System integriertes WLAN oder Bluetooth? Nach den vorliegenden Produktspezifikationen ist kein integriertes WLAN und kein Bluetooth für dieses Modell ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich über den kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) . Wer WLAN benötigt, müsste eine entsprechende PCIe-Erweiterungskarte nachrüsten. Ist ein optisches Laufwerk (DVD/Blu-ray) integriert? Nein. Die ThinkStation P3 Tower Gen 2 enthält kein optisches Laufwerk . Falls DVD- oder Blu-ray-Lesbarkeit benötigt wird, muss ein externes USB-Laufwerk separat beschafft werden. Welchen Service und Support bekomme ich? Im Lieferumfang enthalten ist laut Hersteller ein 3-Jahre-Vor-Ort-Service als Basisgarantie sowie ein inkludierter 3-Jahre Lenovo Premier Support – Lenovos Premium-Support-Tier mit direktem Zugang zu spezialisierten Technikern und priorisierter Fallbearbeitung. Die erweiterte Garantieoption beinhaltet ebenfalls Vor-Ort-Service mit Next-Business-Day-Reaktionszeit. Ist die Workstation für Thunderbolt-Dockingstationen geeignet? Die vorliegenden Spezifikationen listen keinen Thunderbolt-4-Port . Die USB-C-Anschlüsse sind als USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s) ausgewiesen und unterstützen keinen Thunderbolt-4-Standard. Thunderbolt-4-Dockingstationen können daher nicht in vollem Funktionsumfang genutzt werden. Für Dock-Integration empfiehlt sich eine Lösung, die auf USB-C 3.2 oder Ethernet basiert. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das System verfügt über 4 DIMM-Slots, von denen aktuell 2 Slots mit je 48 GB DDR5 belegt sind. Die beiden verbleibenden Slots sind frei und erlauben eine Nachrüstung bis zu einem Systemmaximum von 256 GB DDR5. 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