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Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 30J5 - SFF - 1 x Core Ultra 7 265 - vPro Enterprise - RAM 48 GB - SSD 512 GB - TCG Opal Encryption, NVMe, Performance - Arc Pro B50 - 1GbE - Win 11 Pro - Monitor: keiner - Tastatur: Deutsch - Lenovo TopSeller - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 7

Herstellernummer: 30J5008KGE

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Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 – Die kompakte AI-Workstation für anspruchsvolle professionelle Workloads Die Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 (Modellnummer 30J5008KGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation im besonders kompakten Small-Form-Factor-Gehäuse, die leistungsstarke Rechenkapazität für technisch anspruchsvolle Berufsanwender auf engstem Raum vereint. Mit dem Intel Core Ultra 7 265 der zweiten Generation auf Intel-vPro-Enterprise-Plattform, 48 GB DDR5-RAM und der dedizierten Intel Arc Pro B50 GPU mit 16 GB GDDR6-Videospeicher richtet sich dieser Mini-Workstation-PC an Konstrukteure, Architekten, Entwickler und datengetriebene Fachkräfte, die eine zertifizierte Profi-Grafiklösung ohne großen Tower-Footprint benötigen. Drei Alleinstellungsmerkmale stechen hervor: die dedizierte Arc-Pro-GPU mit eigenem Videospeicher in einem Gehäuse kleiner als ein Schuhkarton, eine integrierte NPU mit 13 TOPS für KI-beschleunigte Workflows und eine 4-jährige Vor-Ort-Garantie inklusive Lenovo Premier Support ab dem ersten Tag. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Ultra G2 Intel Core Ultra 7 265 – Architektur und Praxisleistung Das Herzstück dieser kompakten Workstation ist der Intel Core Ultra 7 265 , ein Prozessor der zweiten Arrow-Lake-Generation mit 20 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,3 GHz . Die Architektur kombiniert leistungsstarke Performance-Kerne für rechenintensive Einzelfaden-Aufgaben mit effizienten Effizienz-Kernen, die parallele Hintergrundprozesse übernehmen – ein Ansatz, der sich in der Praxis vor allem dann auszahlt, wenn mehrere rechenintensive Anwendungen gleichzeitig laufen: ein aktiver Kompiliervorgang im Hintergrund, während im Vordergrund ein CAD-Modell gerendert wird oder eine Datenbank-Abfrage läuft. Mit 30 MB L3-Cache direkt am Prozessor werden häufig genutzte Arbeitsdaten deutlich schneller abgerufen als über den RAM-Pfad. Für Anwendungen wie AutoCAD 2D, Datenbank-Frontends, komplexe Spreadsheet-Modelle oder kompilierungsintensive Software-Entwicklung bedeutet das spürbar kürzere Wartezeiten. Der Prozessor sitzt im standardisierten FCLGA1851-Sockel auf einem Intel-W880-Chipsatz – einem Chipsatz, der eigentlich für professionelle Workstation-Plattformen ausgelegt ist und entsprechend breite Anbindungsbandbreiten für Speicher und PCIe bereitstellt. Die Intel-vPro-Enterprise-Plattform ist kein Marketing-Label, sondern eine handfeste technische Grundlage: Sie aktiviert Intel Active Management Technology (AMT) 16, die es IT-Administratoren erlaubt, den Rechner remote zu warten, neu zu starten oder zu inventarisieren – unabhängig davon, ob das Betriebssystem gerade läuft oder nicht. Für Unternehmen mit zentralisierter IT-Verwaltung ist das eine wesentliche Anforderung, die viele Consumer-Desktop-PCs schlicht nicht erfüllen. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt Intel AI Boost heute? Der Core Ultra 7 265 integriert eine NPU (Neural Processing Unit) der Marke Intel AI Boost mit einer Leistung von 13 TOPS (Tera Operations Per Second) auf der NPU allein; in Kombination mit CPU und integrierter Grafik erreicht das Gesamtsystem laut Hersteller 33 TOPS Gesamtprozessorleistung. Die NPU unterstützt den Datentyp INT8 und Sparsität-Optimierungen, was sie für quantisierte Inferenz-Modelle geeignet macht. Was bedeutet das konkret im Arbeitsalltag? Zunächst: Die Windows Studio-Effekte – Hintergrundunschärfe, automatisches Einrahmen des Sprechers, Geräuschunterdrückung – laufen bei aktivierter NPU vollständig auf der NPU, ohne CPU-Ressourcen zu beanspruchen. In Videokonferenzen über Teams oder Zoom bleiben damit mehr CPU-Takte für die eigentliche Arbeitsanwendung frei. Unterstützte KI-Software-Frameworks umfassen laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – ein breites Ökosystem, das lokale Inferenz mit kleineren Modellen (z. B. zur automatischen Dokumentenklassifikation, Bild-Vorverarbeitung oder lokalen Spracherkennung) ohne Cloud-Abhängigkeit ermöglicht. Entwickler, die mit ONNX-Runtime oder OpenVINO arbeiten, können KI-Pipeline-Schritte gezielt auf die NPU auslagern. Wichtig zur Einordnung: 13 TOPS auf der NPU sind für lokale, gut optimierte Modelle (Copilot+-Anforderungen beginnen bei 40 TOPS kombiniert) solide, aber kein Hochleistungs-KI-Training. Für KI-gestützte Inferenzaufgaben in professionellen Workflows – etwa automatisierte Qualitätskontrolle, semantische Suchindizierung oder Bild-Tagging – ist die NPU eine sinnvolle Ergänzung zur dedizierten GPU. RAM: 48 GB DDR5 – Kapazität, Geschwindigkeit, Aufrüstbarkeit Installiert sind 48 GB DDR5-SDRAM mit einer effektiven Transferrate von 5.600 MT/s im Zweikanal-Betrieb. DDR5 mit dieser Taktrate bringt gegenüber DDR4-Systemen eine deutlich höhere Speicherbandbreite – relevant immer dann, wenn große Datenmengen schnell zwischen RAM und Prozessor bewegt werden müssen, z. B. bei der Arbeit mit großen Punkt-Daten-Clouds, finanzwirtschaftlichen Modellen oder umfangreichen Datenbank-Dumps lokal auf dem Gerät. 48 GB sind für eine professionelle Workstation ein sehr praxistauglicher Startpunkt: Große CAD-Assemblies in AutoCAD oder Inventor, mehrere Virtuelle Maschinen gleichzeitig, umfangreiche In-Memory-Datenbank-Abfragen – all das ist mit diesem RAM-Ausbau komfortabel handhabbar. Dass aktuell ein SO-DIMM-Slot noch frei ist (bei zwei Gesamtslots und einem bestückten Modul), eröffnet eine Erweiterungsoption bis auf maximal 128 GB . Das ist ein klarer Vorteil gegenüber verlöteten Systemen: Wer in 18 Monaten feststellt, dass der Arbeitsspeicher zum Engpass wird, kann nachrüsten, ohne das Gerät austauschen zu müssen. Der RAM ist non-ECC – für sicherheitskritische Umgebungen, die auf Fehlerkorrektur im Arbeitsspeicher angewiesen sind (z. B. bestimmte medizinische Applikationen oder Finanzserver), ist das ein zu beachtender Punkt. Grafik: Intel Arc Pro B50 – Professionelle GPU im SFF-Format Die Intel Arc Pro B50 mit 16 GB GDDR6-Videospeicher ist die zentrale Differenzierung dieser Workstation gegenüber Business-PCs mit ausschließlich integrierter Grafik. 16 GB dedizierter VRAM ist ein Ausstattungsmerkmal, das selbst bei deutlich größeren und teureren Desktop-Workstations nicht selbstverständlich ist – für Anwendungen, die große Texturen, komplexe 3D-Geometrien oder umfangreiche Visualisierungsdaten im Grafikspeicher vorhalten müssen, macht das einen substanziellen Unterschied. Die Arc-Pro-Linie ist Intels Einstieg in den professionellen GPU-Markt und positioniert sich unterhalb der etablierten NVIDIA-RTX-Quadro-Klasse. Das bedeutet: Für 3D-CAD-Modellierung mit AutoCAD 3D, Revit, Inventor oder vergleichbaren Anwendungen liefert die Arc Pro B50 die hardwareseitige Grundlage. Wichtig: Eine explizite ISV-Zertifizierung für spezifische Software-Pakete ist in den vorliegenden Produktdaten nicht aufgeführt – wer auf einen zertifizierten Treiber für eine bestimmte Software angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf beim Hersteller verifizieren. Drei DisplayPort-1.4-Ausgänge (alle rückseitig) ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei externen Monitoren – für Arbeitsumgebungen mit Multi-Monitor-Setup eine direkt nutzbare Fähigkeit ohne zusätzliche Hardware. Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 Ultra G2 SSD mit PCIe 5.0 x4 – Performance-Storage im M.2-Format Die installierte 512-GB-SSD im M.2-2280-Format ist über eine PCIe-5.0-x4-Schnittstelle angebunden und damit an der Spitze aktueller Consumer- und Prosumer-Speicherlösungen. PCIe 5.0 x4 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 x4 – sequenzielle Leseraten jenseits von 12 GB/s sind in dieser Geräteklasse möglich. Für den praktischen Arbeitsalltag bedeutet das: Auch sehr große Projektdateien, virtuelle Maschinen-Images oder umfangreiche Datenbankdateien öffnen und speichern deutlich schneller als auf SATA-SSDs oder älteren NVMe-Generationen. Die SSD unterstützt TCG-Opal-Verschlüsselung und ist NVMe-basiert. TCG-Opal-konforme SSDs lassen sich hardwareseitig verschlüsseln, ohne dass eine CPU-Belastung durch Software-Verschlüsselung entsteht – ein wesentlicher Vorteil in regulierten Umgebungen, die Data-at-Rest-Verschlüsselung vorschreiben. In Kombination mit Windows 11 Pro und BitLocker ist die hardwareseitige Opal-Verschlüsselung direkt aktivierbar. 512 GB sind für eine professionelle Workstation ein moderater Ausgangspunkt. Wer regelmäßig mit großen Projektarchiven, umfangreichen Mediendateien oder mehreren Virtuelle-Maschinen-Umgebungen arbeitet, wird mittelfristig mehr Speicher benötigen. Zusätzlich zum NVMe-Controller ist laut Spezifikation auch ein SATA-Controller vorhanden – ob und wie viele interne SATA-Anschlüsse im SFF-Gehäuse physisch zugänglich sind, sollte im Zweifelsfall mit dem Hersteller abgeklärt werden. PCIe-Erweiterungsslots Das Gehäuse bietet trotz seiner kompakten Abmessungen zwei PCIe-Slots: einen PCIe 4.0 x16 über eine Riser-Karte und einen PCIe 4.0 x8 . Über den x16-Slot (mit Riser-Karte) lassen sich bei entsprechendem Platzbedarf zusätzliche Erweiterungskarten einbauen – etwa Capture-Karten, zusätzliche NVMe-Erweiterungen oder Netzwerk-Controller. Der x8-Slot bietet eine weitere Erweiterungsoption. Für ein SFF-Gerät ist diese Erweiterbarkeit bemerkenswert. Konnektivität & Anschlüsse Die Anschlussausstattung der ThinkStation P3 Ultra G2 ist für ein SFF-Gerät außergewöhnlich vollständig: 2× USB-C 3.2 Gen 2×2 (vorne, nur Daten) – mit bis zu 20 Gbit/s Übertragungsrate, ideal für schnelle externe SSDs oder Docking-Lösungen. Hinweis: Diese Ports sind laut Spezifikation nur für Daten ausgelegt, nicht für Video-Ausgabe. 5× USB 3.2 Gen 2 (1 vorne, 4 hinten) – für Peripheriegeräte, externe Speicher, Eingabegeräte; mit bis zu 10 Gbit/s pro Port. 3× DisplayPort 1.4 (hinten) – unterstützt bis zu 8K-Auflösung pro Port und ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von drei Monitoren ohne zusätzliche Hardware. 1× Gigabit-LAN (hinten) über Intel I219-LM – ein bewährter Business-Netzwerk-Controller mit AMT-Unterstützung für Remote-Management. 1× Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon (vorne) – für direkten Anschluss von Headsets am Arbeitsplatz. Ein Hinweis für Käufer, die Thunderbolt 4 oder USB4 erwarten: Die vorliegenden Produktspezifikationen listen diese Schnittstellen nicht auf. Wer auf Thunderbolt-Docks oder eGPU-Verbindungen angewiesen ist, sollte dies vorab mit dem Hersteller klären. Wireless-Konnektivität (WLAN, Bluetooth) ist in den vorliegenden Spezifikationen nicht als Feature aufgeführt – die Netzwerkanbindung erfolgt bei dieser Konfiguration über Gigabit-LAN. Enthaltene Peripherie: Lenovo Calliope Tastatur (USB, Deutsches Layout) und Lenovo Calliope Mouse (USB) sind im Lieferumfang enthalten – für einen sofortigen Betriebsstart ohne zusätzliche Peripherie-Investition. Formfaktor, Design & Robustheit Abmessungen und Gewicht: Workstation-Leistung auf Schuhkarton-Format Mit Abmessungen von 8,7 × 22,3 × 20,2 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 3,6 kg ist die ThinkStation P3 Ultra G2 eine der kompaktesten vollwertigen Workstations am Markt. Zum Vergleich: Ein DIN-A4-Blatt ist 21 × 29,7 cm – die Grundfläche dieses Rechners ist also kleiner als ein Blatt Papier. Das erlaubt die Aufstellung hinter einem Monitor, unter dem Schreibtisch oder in engen Rack-nahen Umgebungen, ohne den Arbeitsplatz zu dominieren. Das 330-Watt-Netzteil mit 90 % Effizienz (80 PLUS entspricht ca. Platin-Niveau) ist intern verbaut und benötigt kein externes Netzteil-Brick. Militärstandard MIL-STD-810H Die Workstation trägt laut Hersteller die Kennzeichnung MIL-STD-810H . Dieser US-Militärstandard definiert Testmethoden für Umweltbelastungen wie Temperaturwechsel, Vibration, Schock und Feuchtigkeit. Für eine Desktop-Workstation ist das primär relevant in industriellen Umgebungen oder mobilen Einsatzorten, die keine klimatisierten IT-Räume bieten – etwa Fertigungshallen, Baustellen-Container oder Fahrzeuge. Im normalen Bürobetrieb ist MIL-STD-810H ein Zeichen für generell hochwertige Materialauswahl und Fertigungsqualität. Sicherheit & Manageability Hardware-Sicherheit auf Enterprise-Niveau Die ThinkStation P3 Ultra G2 bietet eine mehrstufige Sicherheitsarchitektur, die für den Unternehmenseinsatz konzipiert ist: Discrete TPM 2.0 (Trusted Platform Module): Ein eigenständiger Sicherheitschip, der kryptografische Schlüssel sicher verwahrt und für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Plattform-Attestierung und sichere Anmeldeverfahren genutzt wird. Das „Discrete"-Merkmal bedeutet, dass der TPM-Chip physisch separat von der CPU verbaut ist – ein wichtiges Detail für höhere Sicherheitsanforderungen. TCG-zertifiziert & FIPS 140-2 : Beide Zertifizierungen belegen laut Hersteller die Einhaltung definierter kryptografischer Standards. FIPS 140-2 ist insbesondere in US-Behörden, Finanzinstituten und international regulierten Branchen eine formale Anforderung. Gehäuse-Alarmschalter : Erkennt physisches Öffnen des Gehäuses und kann eine Alarmierung auslösen – relevant für Umgebungen mit physischem Zugriffsschutz. Kensington-Schloss-Slot : Für standardmäßige Kabelschloss-Sicherung (Schloss wird separat verkauft). Intel AMT 16 : Active Management Technology ermöglicht Out-of-Band-Management – IT-Administratoren können den Rechner auch dann fernwarten, neuinstallieren oder inventarisieren, wenn das Betriebssystem abgestürzt ist oder gar nicht läuft. Das ist in größeren Unternehmensumgebungen mit zentralisierter Systemverwaltung ein erheblicher operativer Vorteil. Windows 11 Pro – Unternehmens-Betriebssystem Windows 11 Pro in der deutschen Version ist vorinstalliert. Die Pro-Edition bringt gegenüber Home relevante Unternehmens-Features: BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Domänenbeitritt, Remote Desktop, Hyper-V für Virtualisierung und Windows Sandbox. In Verbindung mit dem TPM 2.0 und der Opal-fähigen SSD ist die Vollverschlüsselung des Systems ohne Leistungsverlust sofort aktivierbar. Garantie & Service Das Modell kommt mit einer kombinierten Garantiestruktur: 3 Jahre Basisgarantie mit Vor-Ort-Service plus 1 Jahr verlängerte Garantie mit Vor-Ort-Service und Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag – zusammen also 4 Jahre Vor-Ort-Garantie . Im Bundle enthalten ist außerdem 1 Jahr Lenovo Premier Support , Lenovos priorisiertes Direktsupport-Programm mit direktem Zugang zu spezialisierten Technikern ohne mehrstufige Hotline-Warteschleifen. Für Business-Workstations ist diese Kombination ein klares Argument: Ein ausgefallener Arbeitsplatz-PC kostet in professionellen Umgebungen pro Tag mehr als eine Garantieerweiterung. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und technische Konstruktion (AutoCAD 3D, Inventor, Revit) Die dedizierte Intel Arc Pro B50 mit 16 GB GDDR6 liefert die GPU-seitige Grundlage für 3D-Modellierung und Baugruppenvisualisierung. 48 GB DDR5-RAM erlauben große Assemblies im Arbeitsspeicher. Der 20-Kern-Prozessor beschleunigt rechnergestützte Simulationen und Regenerierungsvorgänge. Hinweis: ISV-Zertifizierungen für spezifische CAD-Pakete sind in den vorliegenden Daten nicht dokumentiert – vorab beim Hersteller verifizieren. Software-Entwicklung und DevOps 20 CPU-Kerne, 48 GB RAM und eine PCIe-5.0-SSD ermöglichen das parallele Ausführen mehrerer Entwicklungsumgebungen, Compiler-Vorgänge und lokaler Container-Stacks. Hyper-V unter Windows 11 Pro erlaubt native Virtualisierung ohne zusätzliche Lizenzkosten. Der verbleibende freie RAM-Slot bietet Aufrüstpotenzial auf bis zu 128 GB für noch größere VM-Umgebungen. Datenanalyse und Business Intelligence (lokal) 48 GB RAM und die schnelle NVMe-SSD der fünften PCIe-Generation ermöglichen das Laden und Verarbeiten größerer Datensätze lokal – etwa in Python-basierten Data-Science-Umgebungen, R, oder SQL-Datenbanken auf dem lokalen System. Die NPU kann für KI-gestützte Analyseschritte (Inferenz, Klassifikation) zusätzliche Rechenkapazität bereitstellen, ohne CPU-Takte zu beanspruchen. Architektur, BIM und Visualisierung Revit und vergleichbare BIM-Software profitieren von der dedizierten GPU mit großem VRAM, dem starken CPU-Kern-Verbund für Berechnungen und dem hohen RAM-Ausbau für komplexe Gebäudemodelle. Drei DisplayPort-1.4-Ausgänge erlauben einen Drei-Monitor-Arbeitsplatz ohne zusätzliche Hardware. Sicherer Enterprise-Betrieb mit zentraler IT-Verwaltung vPro Enterprise mit AMT 16, TPM 2.0, FIPS-140-2-Zertifizierung, TCG-Opal-SSD und Windows 11 Pro schaffen eine vollständige Enterprise-Sicherheits- und Management-Plattform. IT-Abteilungen, die Remote-Management, Laufwerkverschlüsselung und Compliance-Anforderungen abdecken müssen, finden hier alle notwendigen Hardware-Grundlagen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Ja. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze. Aktuell ist ein Slot mit einem 48-GB-Modul belegt, der zweite Slot ist frei. Laut Hersteller unterstützt das System maximal 128 GB DDR5-RAM. Eine Aufrüstung ist somit ohne Austausch der vorhandenen Module möglich – es muss lediglich ein passendes DDR5-SO-DIMM-Modul in den freien Slot eingesetzt werden. Unterstützt die Workstation drei Monitore gleichzeitig? Ja. Auf der Rückseite befinden sich drei DisplayPort-1.4-Ausgänge, die den gleichzeitigen Betrieb von drei externen Monitoren ermöglichen. DisplayPort 1.4 unterstützt dabei Auflösungen bis zu 8K bei entsprechenden Monitoren. Ein integrierter oder externer Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten. Ist die SSD verschlüsselt bzw. verschlüsselungsfähig? Die installierte 512-GB-NVMe-SSD unterstützt TCG-Opal-Verschlüsselung (hardwarebasierte Self-Encrypting Drive-Technologie). In Kombination mit dem enthaltenen Windows 11 Pro und dem Discrete TPM 2.0 kann BitLocker mit hardware-basierter Verschlüsselung aktiviert werden, ohne CPU-Performance zu beanspruchen. Ob die Verschlüsselung ab Werk aktiviert ist oder manuell eingerichtet werden muss, hängt von der IT-Konfiguration ab. Hat das Gerät WLAN und Bluetooth? In den vorliegenden Herstellerspezifikationen sind kein WLAN-Modul und kein Bluetooth-Controller als Feature aufgeführt. Die Netzwerkanbindung dieser Konfiguration erfolgt über den integrierten Intel-I219-LM-Gigabit-Ethernet-Controller. Käufer, die drahtlose Konnektivität benötigen, sollten die aktuelle Spezifikationsseite des Herstellers prüfen oder ein separates WLAN-Modul bzw. einen USB-WLAN-Adapter einplanen. Für welche professionellen Grafik-Anwendungen ist die Arc Pro B50 geeignet? Die Intel Arc Pro B50 mit 16 GB GDDR6 ist eine dedizierte Profi-GPU, die für 3D-CAD, BIM-Anwendungen (z. B. Revit, AutoCAD 3D) und technische Visualisierung hardwareseitig geeignet ist. In den vorliegenden Produktdaten sind keine spezifischen ISV-Zertifizierungen für einzelne Software-Pakete aufgeführt. Nutzer, die auf offiziell zertifizierte Grafiktreiber für Anwendungen wie SolidWorks oder CATIA angewiesen sind, sollten die aktuelle ISV-Zertifizierungsmatrix bei Intel und Lenovo direkt prüfen. Wie lange ist die Garantie und was ist im Lieferumfang enthalten? Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 kommt mit 3 Jahren Basisgarantie (Vor-Ort-Service) plus 1 Jahr verlängerter Garantie (Vor-Ort, Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag) – zusammen 4 Jahre Vor-Ort-Garantie. Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten. Im Lieferumfang sind außerdem eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus enthalten. 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