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Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 Intel Core Ultra 9 285 48 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 9

Herstellernummer: 30J5007KGE

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Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 – die kompakte Workstation für professionelle KI- und GPU-Workloads Die Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation im Small-Form-Factor-Gehäuse, die leistungsstarke Rechenkapazität auf kleinstem Raum vereint – konzipiert für Ingenieure, Architekten, Datenwissenschaftler und kreative Professionals, die eine kompromisslose Workstation ohne großes Tower-Gehäuse benötigen. Der Rechner kombiniert den Intel Core Ultra 9 (Serie 2) 285 mit der dedizierten NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell-GPU (16 GB GDDR7) und 48 GB DDR5-RAM zu einem System, das anspruchsvolle GPU-Workloads, 3D-CAD sowie KI-gestützte Arbeitsabläufe bewältigt – und das bei nur 3,6 kg Gewicht und gerade einmal 8,7 cm Breite. Drei wesentliche Alleinstellungsmerkmale zeichnen diese Workstation aus: die Arrow-Lake-Architektur mit integrierter Intel AI Boost NPU (bis zu 36 TOPS Gesamtprozessorleistung), die professionelle Blackwell-GPU der NVIDIA RTX PRO-Linie sowie die Intel vPro Enterprise-Plattform für unternehmensweites Remote-Management. Leistung & Prozessor: Arrow Lake trifft professionelle Workstation-Plattform Intel Core Ultra 9 285 – Architektur und Praxisleistung Im Zentrum der ThinkStation P3 Ultra G2 arbeitet der Intel Core Ultra 9 285 , ein Prozessor der zweiten Generation der Intel Core Ultra-Familie (Codename Arrow Lake) mit 24 Kernen und einem maximalen Turbo-Takt von 5,6 GHz. Der Chip sitzt im FCLGA1851-Sockel auf dem Intel W880-Chipsatz – einer Plattform, die explizit für professionelle Workstation-Anwendungen ausgelegt ist und sich vom Consumer-Segment durch erweiterte Managementfähigkeiten und die vPro-Enterprise-Infrastruktur unterscheidet. Die 24-Kern-Architektur von Arrow Lake folgt dem Hybrid-Design mit Performance- und Efficiency-Kernen, wie es Intel seit der Alder-Lake-Generation etabliert hat. Der 36 MB große L3-Cache erlaubt es dem Prozessor, große Arbeitsdatensätze nah an den Recheneinheiten zu halten, was sich besonders bei Aufgaben wie Kompilierungsvorgängen, Simulationsberechnungen oder dem gleichzeitigen Rendern mehrerer Szenen im Bereich Produktdesign bemerkbar macht. Für Teams, die mit anspruchsvollen Projekten in Anwendungen wie AutoCAD 3D, PTC Creo oder Siemens NX arbeiten, bietet die Kombination aus hoher Kernzahl und hohem Turbo-Takt eine solide Grundlage – zumal die dedizierte GPU den Prozessor bei grafikintensiven Aufgaben entlastet. NPU und KI-Funktionen: 36 TOPS für produktive KI-Workflows Was die ThinkStation P3 Ultra G2 von älteren Workstation-Generationen abhebt, ist die integrierte Intel AI Boost NPU (Neural Processing Unit). Laut Hersteller erreicht das System eine Gesamtprozessorleistung von 36 TOPS (Trillion Operations Per Second) – aufgeteilt auf NPU (13 TOPS), CPU und die integrierte Intel-Grafik. Dieser Wert ist relevant für alle KI-beschleunigten Funktionen, die direkt auf der Hardware ausgeführt werden, ohne eine Cloud-Anbindung zu erfordern. Praktisch bedeutet das: Die Workstation unterstützt Windows Studio-Effekte nativ – also KI-gestützte Videohintergrund-Weichzeichnung, automatisches Framing und Augenkorrektur in Videokonferenzen über Microsoft Teams oder ähnliche Lösungen, ohne dabei CPU-Ressourcen zu belasten. Darüber hinaus unterstützt die NPU die KI-Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime , was Entwicklern und Data Scientists ermöglicht, lokale Inferenz-Workloads auf der NPU auszuführen. Vorinstalliert ist außerdem Lenovo AI Now – eine Software, die KI-Funktionen lokal auf dem Gerät nutzbar macht. Die NPU unterstützt den INT8-Datentyp sowie Sparsität, was für optimierte neuronale Netzwerke relevant ist. RAM: 48 GB DDR5-5600 – leistungsstark und erweiterbar Serienmäßig ist die Workstation mit 48 GB DDR5-SDRAM in einem einzelnen SO-DIMM-Modul bestückt. Die effektive Übertragungsrate von 5.600 MT/s positioniert den Speicher im oberen Bereich aktueller DDR5-Implementierungen. Wichtig für kaufinteressierte IT-Verantwortliche: Das System verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze, von denen in dieser Konfiguration einer belegt und einer frei ist. Der maximale Ausbau liegt laut Hersteller bei 128 GB . Der Speicher arbeitet im Zwei-Kanal-Modus – allerdings derzeit nur mit einem Modul bestückt, was bedeutet, dass der Dual-Channel-Modus erst nach Bestückung des zweiten Steckplatzes vollständig genutzt wird. Wer die maximale Speicherbandbreite benötigt, sollte den zweiten Steckplatz mit einem weiteren Modul bestücken. Der Speichertyp ist non-ECC DDR5 . Für Anwendungen, die Error-Correcting Code zwingend erfordern (etwa bestimmte wissenschaftliche Berechnungen oder Datenbankserver), ist das zu beachten. Für die große Mehrheit professioneller Workstation-Anwendungen in Konstruktion, Medienproduktion und Datenanalyse ist non-ECC-DDR5 dieser Klasse jedoch vollständig ausreichend. Grafik: NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell mit 16 GB GDDR7 Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell ist das Herzstück für grafikintensive Workflows auf dieser Workstation. Mit 16 GB GDDR7-Videospeicher gehört diese GPU zur neuen Blackwell-Architektur und ist speziell für professionelle Workstation-Anwendungen positioniert – im Gegensatz zu Consumer-GeForce-Karten, die primär auf Gaming optimiert sind. RTX PRO-Grafikkarten sind für stabile, validierte Treiber in professionellen Anwendungsumgebungen ausgelegt, was für den Einsatz in kritischen Produktionsprozessen relevant ist. Der Videospeicher von 16 GB GDDR7 eröffnet substanzielle Möglichkeiten: Komplexe 3D-Szenen in AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA oder Autodesk Revit lassen sich mit großen Baugruppen und hochauflösenden Texturen verarbeiten. Auch GPU-beschleunigtes Rendering in Anwendungen wie Autodesk Arnold oder KeyShot profitiert direkt vom verfügbaren Videospeicher. Für Medienproduktion ist ein GPU-beschleunigter Videoschnitt in Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve möglich – der vorhandene RAM von 48 GB ist dabei ausreichend für HD- und 4K-Workflows. Für besonders speicherintensive 8K-Projekte empfiehlt sich jedoch der Ausbau auf den vollen 128-GB-Speicherausbau. Gleichzeitig ist im System die Intel-Grafik mit bis zu 8 TOPS integriert, die bei Bedarf für leichte Anzeigeaufgaben oder als Zusatz-Anzeigecontroller genutzt werden kann. Die Hauptlast für professionelle GPU-Workloads übernimmt jedoch die NVIDIA RTX PRO 2000. Das System ist laut Hersteller für eine einzelne GPU-Karte konfiguriert. Multi-GPU-Konfigurationen (NVLink oder SLI) sind in dieser Geräteklasse nicht vorgesehen. Speicher & Erweiterbarkeit: PCIe 5.0 SSD und SATA-Infrastruktur 512 GB NVMe PCIe 5.0 SSD – Performance-Klasse ab Werk Die verbaute 512 GB M.2-2280-SSD nutzt das PCIe 5.0 x4 -Interface – das ist aktuell die schnellste verfügbare SSD-Schnittstelle im Consumer- und Prosumer-Segment. PCIe-5.0-SSDs erzielen sequentielle Lesegeschwindigkeiten, die weit jenseits von PCIe 4.0-Lösungen liegen, was sich in der Praxis besonders beim Laden großer Projektdateien, beim Arbeiten mit großen Datenbanken und beim Starten komplexer Anwendungen bemerkbar macht. Ergänzt wird das durch NVMe (NVM Express) als Protokoll, das die niedrige Latenz der SSD vollständig ausschöpft, sowie TCG Opal Encryption für hardwarebasierte Datenverschlüsselung. Die Kapazität von 512 GB ist für eine primäre Systempartition dimensioniert. In professionellen Umgebungen empfiehlt es sich, über die verfügbaren PCIe-Erweiterungsslots zusätzlichen Speicher nachzurüsten – das System bietet dafür einen PCIe 4.0 x16-Steckplatz (via Riser-Karte) sowie einen weiteren PCIe 4.0 x8-Steckplatz . Zusätzlich steht ein SATA-Controller zur Verfügung, der den Anschluss von SATA-SSDs oder -Festplatten ermöglicht – ob entsprechende Einbauschächte im Gehäuse vorhanden sind, sollte im Rahmen einer spezifischen Konfigurationsberatung geklärt werden. Ein optisches Laufwerk ist nicht verbaut und in einem SFF-Gehäuse dieser Klasse auch nicht vorgesehen. Konnektivität & Anschlüsse: USB 3.2, DisplayPort und Gigabit Ethernet Front-Anschlüsse für den Tagesgebrauch An der Gerätevorderseite stehen zwei USB-C-Ports mit USB 3.2 Gen 2x2 (theoretische Bandbreite: 20 Gbit/s pro Port) zur Verfügung, die ausschließlich für Datenübertragung ausgelegt sind. Ergänzt werden diese durch einen USB-A-Port (USB 3.2 Gen 2) sowie einen kombinierten Kopfhörer-/Mikrofonausgang . Für den Anschluss von Peripherie, externen Speichergeräten oder USB-Hubs im direkten Arbeitsumfeld sind diese Front-Ports eine praktische Lösung. Rückseite: DisplayPort und Netzwerk An der Rückseite befinden sich vier USB-A-Ports (USB 3.2 Gen 2) , drei DisplayPort-1.4-Ausgänge sowie der Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM). Die drei DisplayPort-Ausgänge ermöglichen den Betrieb von bis zu drei Monitoren direkt – relevant für Workflows in der Konstruktion, im Finanzbereich oder im Multi-Monitor-Videoschnittprogramm. DisplayPort 1.4 unterstützt dabei Auflösungen bis zu 8K bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz, abhängig vom angeschlossenen Monitor. Hinweis: In den Produktdaten sind weder Thunderbolt noch USB4 als verfügbare Schnittstellen aufgeführt. Entsprechend können an dieser Workstation keine Thunderbolt-Docks oder eGPU-Lösungen über Thunderbolt genutzt werden. Wer USB-C-basierte Dockingstationen verwenden möchte, kann die vorhandenen USB-C-3.2-Gen-2x2-Ports nutzen – diese sind jedoch ausschließlich für Daten spezifiziert, nicht für Videosignal oder Power Delivery. Netzwerk und Management Der Intel I219-LM Ethernet-Controller unterstützt Ethernet, Fast Ethernet und Gigabit Ethernet und ist vollständig in die Intel Active Management Technology (AMT) 16 integriert. AMT ist ein zentrales Feature für Unternehmensumgebungen: IT-Abteilungen können die Workstation remote warten, neu starten, Updates einspielen oder Diagnosen durchführen – auch wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder der Rechner sich im Standby befindet. In Kombination mit der Intel vPro Enterprise-Plattform ergibt sich eine umfassende Out-of-Band-Management-Lösung, die den Verwaltungsaufwand pro Gerät in größeren Deployments erheblich reduziert. Hinweis: In den Produktdaten sind keine WLAN- oder Bluetooth-Module aufgeführt. Diese Workstation ist für den kabelgebundenen Betrieb konzipiert. Wer Wireless-Konnektivität benötigt, muss eine separate WLAN-Karte über die PCIe-Slots nachrüsten oder einen USB-WLAN-Adapter verwenden. Formfaktor, Design & physische Eigenschaften Mit Abmessungen von 8,7 × 22,3 × 20,2 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 3,6 kg ist die ThinkStation P3 Ultra G2 eine der kompaktesten professionellen Workstations auf dem Markt. Das Small-Form-Factor-Gehäuse passt problemlos auf oder neben einen Schreibtisch, lässt sich an einem VESA-Mount hinter einem Monitor befestigen oder im Serverraum auf engem Raum unterbringen – ohne auf die Leistungsmerkmale einer vollwertigen Tower-Workstation verzichten zu müssen. Laut Hersteller erfüllt die ThinkStation P3 Ultra G2 den MIL-STD 810H -Standard – ein US-amerikanischer Militärstandard, der eine Vielzahl von Umgebungsbelastungstests umfasst, darunter Vibration, Temperaturextreme, Feuchtigkeit und mechanische Schocks. Für industrielle Umgebungen oder Einsatzorte mit erhöhten Anforderungen an die mechanische Robustheit ist das ein relevantes Qualitätsmerkmal. Netzteil und Effizienz Das interne 330-Watt-Netzteil versorgt das System mit Wechselspannung zwischen 100 und 240 V bei 50/60 Hz – damit ist die Workstation weltweit einsetzbar ohne Spannungsanpassung. Die Effizienz des Netzteils beträgt laut Hersteller 90 %, was einer 80-Plus-Gold-Zertifizierung oder vergleichbarem Standard entspricht und den Stromverbrauch im Betrieb optimiert. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Grade ab Werk Hardware-Sicherheitsfeatures Die ThinkStation P3 Ultra G2 ist mit einem diskreten Trusted Platform Module (TPM 2.0) ausgestattet – einem dedizierten Sicherheitschip, der kryptografische Schlüssel sicher speichert und als Vertrauensanker für Festplattenverschlüsselung, sichere Boot-Prozesse und Enterprise-Identitätslösungen dient. Das TPM 2.0 ist Voraussetzung für Windows 11 Pro und ermöglicht BitLocker-Festplattenverschlüsselung ohne zusätzliche Software. Ergänzend schützt ein Gehäuse-Alarmschalter vor unberechtigtem physischem Zugriff auf das Innere des Geräts – öffnet jemand das Gehäuse unbefugt, wird dies registriert und kann im BIOS oder über Management-Software protokolliert werden. Ein Kensington-Sicherheitsschlossschlitz ermöglicht die physische Diebstahlsicherung des Geräts (Kabelschloss separat erhältlich). Die verbaute SSD unterstützt zudem TCG Opal Encryption – ein hardwarebasiertes Verschlüsselungsprotokoll, das in Kombination mit kompatiblen Management-Tools (z. B. Wave Embassy Remote Administration, Microsoft BitLocker) eine hardwareseitige Laufwerkverschlüsselung ermöglicht, die CPU-unabhängig arbeitet und keinen Performanceverlust verursacht. Zertifizierungen und Compliance Das System trägt laut Hersteller die Kennzeichnungen FIPS 140-2 (Federal Information Processing Standard für kryptografische Module) sowie TCG Certified . FIPS 140-2 ist in bestimmten Behörden, im Gesundheitswesen und im Finanzsektor eine formale Anforderung für den Einsatz kryptografischer Lösungen. Für Organisationen in regulierten Branchen ist diese Zertifizierung ein kaufrelevantes Kriterium. Intel vPro Enterprise und AMT 16 Die Integration der Intel vPro Enterprise-Plattform macht die ThinkStation P3 Ultra G2 zu einem vollständig verwaltbaren Enterprise-Endpoint. Über Intel AMT 16 können IT-Administratoren das Gerät remote einschalten, neu starten, auf das BIOS zugreifen, Diagnosen durchführen und Software deployen – alles unabhängig vom Betriebssystemzustand. In Kombination mit SCCM, Microsoft Endpoint Manager oder vergleichbaren MDM-Lösungen ergibt sich ein vollständiges Lifecycle-Management ohne physischen Gerätezugang. Lieferumfang, Betriebssystem und Support Die ThinkStation P3 Ultra G2 wird mit Windows 11 Pro (Deutsch) sowie der Lenovo AI Now -Software ausgeliefert. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus – eine vollständige Arbeitsumgebung ist damit sofort einsatzbereit, lediglich ein Monitor fehlt. Zum Garantieumfang: Das Gerät wird mit einer 3-jährigen Basisgarantie (Vor-Ort-Service) ausgeliefert. Zusätzlich ist laut Produktbeschreibung 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten sowie eine verlängerte Garantie von 1 Jahr mit Vor-Ort-Service (nächster Arbeitstag) . Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern der höheren Supportstufe – ohne lange Warteschleifen im Basis-Support. Für Unternehmen, die auf zuverlässige Reaktionszeiten angewiesen sind, ist das ein wichtiges Kaufargument gegenüber No-Name-Workstations ohne strukturierten Hersteller-Support. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Produktentwicklung (AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA, PTC Creo): Die Kombination aus NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell (16 GB GDDR7) und 48 GB DDR5-RAM bildet eine solide Grundlage für komplexe 3D-Konstruktionsprojekte mit großen Baugruppen. Die RTX PRO-Plattform ist für professionelle CAD-Treiber ausgelegt, die für stabile Viewport-Performance und validierte Darstellung in Anwendungen wie SolidWorks oder CATIA optimiert sind. Architektur und BIM (Autodesk Revit, ArchiCAD): Revit-Projekte mit großen BIM-Modellen profitieren vom großzügigen RAM-Ausbau (aufrüstbar bis 128 GB) und der dedizierten GPU. Die drei DisplayPort-1.4-Ausgänge erlauben den simultanen Betrieb von drei Monitoren – für Planungs- und Koordinationsaufgaben ein erheblicher Produktivitätsvorteil. GPU-beschleunigtes Rendering: Für Offline-Rendering in Anwendungen wie Autodesk Arnold, KeyShot oder Blender Cycles bietet der 16 GB große GDDR7-Videospeicher der RTX PRO 2000 ausreichend Kapazität für hochauflösende Szenen mit komplexen Materialbibliotheken und Beleuchtungsszenarien. Video-Produktion und Medienerstellung (Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve): Mit 48 GB DDR5-RAM und der NVIDIA RTX PRO 2000 sind GPU-beschleunigte Videobearbeitungsworkflows in HD und 4K realisierbar. DaVinci Resolve nutzt die CUDA-Kerne der NVIDIA-GPU für Echtzeit-Farbkorrektur und Effekte. Für hochskalierte 8K-Produktions-Pipelines empfiehlt sich der Ausbau des RAMs auf den maximalen Wert von 128 GB. KI-Inferenz und lokale KI-Modelle: Durch die integrierte Intel AI Boost NPU mit 13 TOPS (36 TOPS Gesamtsystem) und die Unterstützung von Frameworks wie ONNX Runtime, OpenVINO und DirectML können Entwickler und Data Scientists lokale Inferenz-Workloads direkt auf der Workstation ausführen, ohne Cloud-Ressourcen zu benötigen. Besonders relevant für Unternehmen mit Datenschutzanforderungen, die keine Daten in externe Cloud-Dienste übertragen dürfen. Enterprise-IT-Deployment mit hohem Verwaltungsanspruch: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0, FIPS-140-2-Zertifizierung und TCG Opal SSD-Verschlüsselung machen diese Workstation zu einem vollständig in bestehende Enterprise-Management-Infrastrukturen integrierbaren Gerät – ideal für IT-Abteilungen, die einheitliche Verwaltbarkeit und Sicherheits-Compliance über alle Endgeräte hinweg durchsetzen müssen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 Lässt sich der RAM der ThinkStation P3 Ultra G2 nachträglich aufrüsten? Ja. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin DDR5). In dieser Konfiguration ist ein Steckplatz mit einem 48-GB-Modul belegt, der zweite ist frei. Laut Hersteller können bis zu 128 GB DDR5 verbaut werden. Wer die maximale Speicherbandbreite über den Dual-Channel-Modus nutzen möchte, sollte beide Steckplätze bestücken. Eine typische Dual-Channel-Konfiguration wäre beispielsweise 2 × 48 GB oder 2 × 64 GB. Hat die ThinkStation P3 Ultra G2 WLAN oder Bluetooth? In den vorliegenden Produktspezifikationen sind weder ein WLAN- noch ein Bluetooth-Modul aufgeführt. Die Workstation ist in dieser Konfiguration ausschließlich für kabelgebundenes Netzwerk über den Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) ausgelegt. Wer drahtlose Konnektivität benötigt, kann eine WLAN-Karte über die vorhandenen PCIe-Erweiterungsslots nachrüsten oder einen USB-WLAN-Adapter nutzen. Welche Monitore können gleichzeitig angeschlossen werden? Die Workstation verfügt über drei DisplayPort-1.4-Ausgänge an der Rückseite. Damit können bis zu drei externe Monitore gleichzeitig angeschlossen werden. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K (7680 × 4320) bei 60 Hz oder 4K (3840 × 2160) bei 120 Hz, abhängig vom angeschlossenen Display und dessen Fähigkeiten. Thunderbolt- oder HDMI-Ausgänge sind in den Produktdaten nicht ausgewiesen. Ist die NVIDIA RTX PRO 2000 für CAD-Software wie SolidWorks oder AutoCAD geeignet? Die NVIDIA RTX PRO 2000 Blackwell gehört zur professionellen RTX PRO-Linie und ist mit 16 GB GDDR7-Videospeicher ausgestattet. RTX PRO-GPUs sind für den Einsatz in professionellen Workstation-Anwendungen konzipiert und werden mit professionellen Treibern betrieben, die auf Stabilität und Kompatibilität mit CAD-Umgebungen ausgelegt sind. Ob spezifische ISV-Zertifizierungen (z. B. SolidWorks Certified) für dieses Modell vorliegen, ist den vorliegenden Produktdaten nicht zu entnehmen – bitte prüfen Sie die aktuelle ISV-Zertifizierungsliste direkt beim Hersteller NVIDIA oder Lenovo. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für den IT-Betrieb? Intel vPro Enterprise ist eine Plattformtechnologie, die Out-of-Band-Management über Intel Active Management Technology (AMT 16) ermöglicht. IT-Administratoren können damit die Workstation remote ein- und ausschalten, auf das BIOS zugreifen, Diagnosen durchführen und Software deployen – alles ohne physischen Zugang zum Gerät und unabhängig davon, ob Windows gerade läuft oder das System im Standby ist. Das reduziert Supportkosten erheblich, besonders in größeren Unternehmensumgebungen mit verteilten Standorten. Kann die SSD nachträglich ausgetauscht oder erweitert werden? Die eingebaute SSD ist ein M.2-2280-Modul mit PCIe-5.0-x4-Anschluss und kann grundsätzlich ausgetauscht werden. Zusätzliche Speicherkapazität kann über die vorhandenen PCIe-4.0-Erweiterungsslots (1× x16 via Riser, 1× x8) durch eine PCIe-Erweiterungs-SSD-Karte ergänzt werden. Außerdem steht ein SATA-Controller zur Verfügung, der SATA-basierte Speicherlösungen unterstützt. Für konkrete Erweiterungsoptionen empfehlen wir, den Konfigurations- und Erweiterungshinweisen von Lenovo zu folgen, um die Kompatibilität sicherzustellen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der RAM der ThinkStation P3 Ultra G2 nachträglich aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin DDR5). In dieser Konfiguration ist ein Steckplatz mit einem 48-GB-Modul belegt, der zweite ist frei. Laut Hersteller können bis zu 128 GB DDR5 verbaut werden. 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