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Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 9
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Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 Intel Core Ultra 9 285 64 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD Windows 11 Pro Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 | SFF | Core Ultra 9

Herstellernummer: 30J50086GE

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Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 – die kompakte SFF-Workstation mit NVIDIA RTX PRO 4000 und Intel Core Ultra 9 Die Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 ist eine professionelle Desktop-Workstation im besonders kompakten Small-Form-Factor-Gehäuse (SFF) und richtet sich an Ingenieure, Konstrukteure, Architekten sowie Datenanalysten, die echte Workstation-Leistung auf engstem Raum benötigen. Mit dem Intel Core Ultra 9 285 der zweiten Generation, 64 GB DDR5-Arbeitsspeicher und der brandneuen NVIDIA RTX PRO 4000 SFF Blackwell mit 24 GB GDDR7-Grafikspeicher vereint diese Workstation Leistungsklassen, die bislang großen Tower-Systemen vorbehalten waren – und packt sie in ein Gehäuse, das bei nur 8,7 × 22,3 × 20,2 cm und 3,6 kg auf dem Schreibtisch kaum Platz einnimmt. Hinzu kommen Intel vPro Enterprise für unternehmensweite Fernverwaltung, eine integrierte NPU mit bis zu 36 TOPS Gesamtprozessorleistung für KI-gestützte Workflows sowie eine 4-jährige Vor-Ort-Garantie inklusive Premier Support. Leistung & Prozessor der ThinkStation P3 Ultra G2 Das Herzstück dieser Workstation ist der Intel Core Ultra 9 285 , ein Prozessor der zweiten Generation aus Intels „Arrow Lake"-Architektur für den FCLGA1851-Sockel. Der Chip verfügt über 24 Kerne und taktet im Turbo-Boost laut Hersteller auf bis zu 5,6 GHz . Der 36-MB-L3-Cache sorgt dafür, dass rechenintensive Simulationen und Kompilierungsprozesse weniger häufig auf den deutlich langsameren Hauptspeicher zurückgreifen müssen – ein in der Praxis spürbarer Vorteil bei großen Projekten in Software wie CATIA, NX oder bei FEM-Berechnungen. Die 24-Kern-Architektur kombiniert leistungsstarke Performance-Kerne für Single-Thread-intensive Aufgaben mit effizienten Efficiency-Kernen für Hintergrundprozesse. Das bedeutet: Während im Vordergrund ein aufwendiges 3D-Rendering läuft, werden parallele Aufgaben wie Virenscan, Backup oder Kommunikations-Apps auf die Efficiency-Kerne verlagert, ohne die Performance des Hauptprozesses zu beeinträchtigen. Für Entwickler, die große Codebasen kompilieren, oder für Architekten, die Revit-Modelle öffnen und rendern, ist diese Architektur ein echter Produktivitätsgewinn. Arbeitsspeicher: 64 GB DDR5 mit 5.600 MT/s im Dual-Channel Die ThinkStation P3 Ultra G2 kommt in dieser Konfiguration mit 64 GB DDR5-SDRAM , bestückt mit zwei 32-GB-SO-DIMMs (262-Pin) in einer Dual-Channel-Konfiguration. Die Speichergeschwindigkeit von 5.600 MT/s ist für DDR5 ein hoher Wert und sorgt dafür, dass die hohe Speicherbandbreite, die moderne Prozessoren und Grafikkarten fordern, auch bedient werden kann. Wichtig für Kaufentscheidungen: Es handelt sich um non-ECC-RAM in SO-DIMM-Bauform – typisch für kompakte SFF-Workstations dieser Generation. Beide Steckplätze sind belegt, eine Erweiterung auf maximal 128 GB ist durch Austausch der Module möglich, sofern 64-GB-SO-DIMMs genutzt werden. 64 GB Arbeitsspeicher sind die Basis für ernsthafte Workstation-Workflows: Große Baugruppen in SolidWorks oder PTC Creo, mehrere offene Projekte in Autodesk Revit, oder die gleichzeitige Arbeit mit hochauflösenden Kamerarohdaten in DaVinci Resolve – all das wird erst mit ausreichend RAM komfortabel. Wer regelmäßig mit Datensätzen im zweistelligen Gigabyte-Bereich arbeitet, wird die 64 GB schnell schätzen lernen. NPU und KI-Beschleunigung: Intel AI Boost mit 36 TOPS Ein Feature, das diese Workstation klar in die Kategorie „AI Workstation" hebt: die integrierte Intel AI Boost NPU . Laut Hersteller erreicht der Prozessor eine Gesamtleistung von 36 TOPS (Tera Operations Per Second) über CPU, GPU und NPU kombiniert, die NPU allein kommt auf 13 TOPS . Diese NPU beschleunigt KI-Inferenz-Workloads, ohne dabei die CPU oder GPU zu belasten. In der Praxis bedeutet das: Windows Studio Effects – also KI-gestützte Hintergrundunschärfe, Augenkontakt-Korrektur und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen – laufen auf der NPU, ohne die Systemleistung für andere Aufgaben zu reduzieren. Unterstützte KI-Frameworks sind laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT. Das sind genau die Frameworks, auf die lokale KI-Tools und viele Enterprise-KI-Anwendungen setzen. Lenovo liefert außerdem die Software Lenovo AI Now mit, die lokale KI-Assistenz direkt auf dem Gerät ermöglicht – ohne Cloud-Abhängigkeit. Für Branchen mit hohen Datenschutzanforderungen (Medizin, Rüstung, Recht) ist die On-Device-KI-Verarbeitung ein ernsthafter Vorteil. Grafikleistung: NVIDIA RTX PRO 4000 SFF Blackwell Die Wahl der Grafikkarte ist bei dieser ThinkStation das entscheidende Differenzierungsmerkmal. Verbaut ist die NVIDIA RTX PRO 4000 SFF Blackwell – eine Profi-GPU aus Nvidias neuer Blackwell-Generation, speziell im SFF-Formfaktor für kompakte Workstations. Mit 24 GB GDDR7-Grafikkartenspeicher bietet sie für diese Gehäuseklasse ungewöhnlich großzügige VRAM-Reserven. GDDR7 ist der aktuell schnellste Grafikspeicher-Standard und bietet gegenüber GDDR6X nochmals höhere Speicherbandbreite – relevant für große 3D-Szenen, volumetrische Simulationen und KI-gestützte GPU-Workloads. Laut Hersteller erreicht die RTX PRO 4000 SFF bis zu 8 TOPS GPU-seitige KI-Leistung, die zusammen mit der NPU und CPU die Gesamt-TOPS von 36 ergeben. Für Workstation-Anwender heißt das konkret: 3D-CAD in SolidWorks, Inventor oder Catia, GPU-beschleunigtes Rendern in KeyShot, V-Ray oder Arnold, Compositing in After Effects oder DaVinci Resolve Fusion – all das liegt im Kernprofil dieser GPU. Die RTX PRO 4000 ist außerdem auf die Anforderungen von professionellen Visualisierungsanwendungen ausgelegt und unterstützt ECC-Funktionen im Grafikspeicher für sicherheitskritische Berechnungen. Drei DisplayPort-1.4-Ausgänge ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei 4K-Monitoren – wichtig für Konstrukteure, die CAD-Modell, Stückliste und Produktdokumentation parallel auf separaten Bildschirmen sehen wollen. Wer noch mehr Bildschirmfläche benötigt, kann über einen PCIe-Erweiterungsslot eine zusätzliche Grafikkarte nachrüsten (dazu mehr im Abschnitt Erweiterbarkeit). Speicher & Erweiterbarkeit der ThinkStation P3 Ultra SFF Als primärer Massenspeicher kommt eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format zum Einsatz, angebunden über PCIe 5.0 x4 . Das ist wichtig: PCIe 5.0 verdoppelt die verfügbare Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 auf bis zu 16 GB/s sequenziell. In der Praxis bedeutet das deutlich kürzere Ladezeiten für große Projektdateien, schnellere Dateiexporte und flüssigeres Arbeiten mit großen Texturdatenbanken in 3D-Applikationen. Die SSD unterstützt zudem TCG Opal Encryption und NVMe – sie ist damit BitLocker-ready und erfüllt die Anforderungen vieler IT-Security-Richtlinien für verschlüsselte Arbeitsgeräte. Zusätzlich ist ein SATA-Controller verbaut, was auf die Möglichkeit hinweist, weitere Speichermedien intern zu ergänzen. Für Nutzer, die sehr große Datenmengen lokal vorhalten – etwa Mediziner mit DICOM-Bildarchiven oder Architekten mit umfangreichen BIM-Bibliotheken – ist das ein praktischer Aspekt. Kein optisches Laufwerk ist verbaut, was dem SFF-Formfaktor geschuldet ist und bei professionellen Workstation-Nutzern selten vermisst wird. Zur Erweiterbarkeit: Die ThinkStation P3 Ultra G2 bietet 1× PCIe 4.0 x16 (über Riser-Karte) sowie 1× PCIe 4.0 x8 . Der x16-Slot nimmt die bereits verbaute RTX PRO 4000 auf, der x8-Slot steht für Erweiterungskarten zur Verfügung – etwa für einen dedizierten RAID-Controller, eine 10-GbE-Netzwerkkarte oder eine zusätzliche SSD-Erweiterungskarte. Konnektivität & Anschlüsse Für eine SFF-Workstation bietet die ThinkStation P3 Ultra G2 ein bemerkenswert vollständiges Anschluss-Portfolio. An der Front finden sich zwei USB-C 3.2 Gen 2×2-Ports (jeweils bis zu 20 Gbit/s, reine Datenports ohne Displayfunktion) sowie ein USB-A 3.2 Gen 2 und eine kombinierte Kopfhörer/Mikrofon-Buchse . Die Frontanschlüsse sind ideal für schnelles Anschließen von Speichermedien, Kameras oder Messgeräten – ohne am Schreibtisch hinter den Rechner greifen zu müssen. Auf der Rückseite stehen vier weitere USB-A 3.2 Gen 2 -Ports, drei DisplayPort 1.4 -Ausgänge (von der RTX PRO 4000) sowie der Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) bereit. Drahtlose Konnektivität via WLAN oder Bluetooth ist in den vorliegenden technischen Daten nicht spezifiziert – wer auf kabellose Peripherie angewiesen ist, sollte dies vorab klären oder eine entsprechende Erweiterungskarte einplanen. Der Gigabit-Ethernet-Controller Intel I219-LM ist kein zufälliger Chip: Das „-LM" steht für „LAN with Manageability" und ist eng mit Intel AMT 16 (Active Management Technology) verknüpft. Das bedeutet, die Netzwerkkarte unterstützt Out-of-Band-Management – die IT-Abteilung kann diese Workstation über das Netzwerk fernwarten, neu starten, BIOS-Updates einspielen oder sogar das Betriebssystem neu installieren, unabhängig davon ob Windows gerade läuft oder nicht. Ein wesentliches Feature für Unternehmen mit verteilten Standorten oder großen Workstation-Flotten. Im Lieferumfang enthalten sind die Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und die Lenovo Calliope USB-Maus – solide Office-Peripherie für den sofortigen Einsatz, professionelle Workstation-Nutzer werden diese oft gegen ergonomische Alternativen austauschen. Formfaktor, Design & Robustheit Mit Abmessungen von 8,7 × 22,3 × 20,2 cm und einem Gewicht von nur 3,6 kg ist die ThinkStation P3 Ultra G2 eine der kompaktesten Profi-Workstations auf dem Markt. Sie lässt sich vertikal oder horizontal aufstellen, passt in Schreibtischschubladen und kann sogar hinter VESA-kompatiblen Monitoren montiert werden (mit entsprechendem Halter, separat erhältlich). Diese Flexibilität ist besonders in modernen, platzsparenden Büroumgebungen und Labors wertvoll. Robustheit ist bei Lenovo ThinkStations kein Marketing-Begriff: Die P3 Ultra G2 erfüllt laut Hersteller den MIL-STD-810H -Standard. Dieser US-Militärstandard umfasst Tests auf Vibration, Schock, Staub, Temperaturextreme und Feuchtigkeit – nicht weil Workstations regelmäßig ins Gelände mitgenommen werden, sondern weil diese Tests sicherstellen, dass das Gerät auch unter den variablen Bedingungen eines realen Büroalltags – Transportvibrationen beim Umzug, Temperaturschwankungen in schlecht klimatisierten Räumen – zuverlässig arbeitet. Zusätzlich zertifiziert ist die Workstation nach TCG (Trusted Computing Group) und FIPS 140-2 – letzteres ist ein US-Bundesstandard für kryptographische Module, der insbesondere für behördliche und sicherheitskritische Umgebungen relevant ist. Sicherheit & Manageability Die ThinkStation P3 Ultra G2 ist konsequent auf Enterprise-Sicherheitsanforderungen ausgelegt. Das beginnt beim Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) – ein dedizierter Sicherheitschip, der kryptografische Schlüssel sicher speichert und für BitLocker-Festplattenverschlüsselung, Windows Hello und Secure-Boot-Prozesse benötigt wird. Wichtig: Es handelt sich um ein diskretes TPM, nicht um ein in der CPU integriertes (fTPM). Diskrete TPMs gelten als widerstandsfähiger gegen bestimmte Angriffsvektoren. Der Kensington-Schlitz (Sicherheitsschloss-Slot) ermöglicht physische Diebstahlsicherung durch Kabelschloss. Ergänzt wird dies durch einen Gehäuse-Alarmschalter , der ausgelöst wird, wenn das Gehäuse unbefugt geöffnet wird – das Ereignis kann im BIOS protokolliert oder an ein zentrales IT-Management-System gemeldet werden. Das Plattform-Fundament bildet Intel vPro Enterprise – die vollständige vPro-Stufe für Unternehmensumgebungen. vPro Enterprise kombiniert Intel AMT (Fernwartung), Intel TXT (Trusted Execution Technology) und Intel Boot Guard zu einer umfassenden Management- und Sicherheitsplattform. IT-Administratoren können über vPro Geräte inventarisieren, aus der Ferne diagnostizieren, neu starten und warten – selbst wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder die Workstation im ausgeschalteten Zustand (Wake-on-LAN) ist. Die SSD-Verschlüsselung via TCG Opal (in Kombination mit BitLocker oder entsprechender Enterprise-Lösung) stellt sicher, dass Daten auf der Festplatte bei Diebstahl oder unbefugtem Zugriff nicht auslesbar sind. FIPS-140-2-Zertifizierung bestätigt die Eignung für US-Bundesbehörden und deren Auftragnehmer, aber auch für sicherheitsbewusste Unternehmen in Europa. Garantie & Support Lenovo liefert die ThinkStation P3 Ultra G2 in dieser Konfiguration mit einer kombinierten Garantie: einer 3-jährigen Basisgarantie mit Vor-Ort-Service plus einem zusätzlichen Jahr Lenovo Premier Support (also insgesamt 4 Jahre Abdeckung). Der Premier Support ist dabei nicht zu unterschätzen: Er umfasst direkten Zugang zu Lenovo-Technikern (kein Call-Center-Routing), Next-Business-Day-Reaktionszeit vor Ort im vierten Jahr sowie proaktive Benachrichtigungen bei bekannten Softwarefehlern oder Treiberproblemen. Für Unternehmen, die auf diese Workstations angewiesen sind, ist das ein konkreter Mehrwert gegenüber Standard-Herstellergarantien. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und mechanische Konstruktion Die RTX PRO 4000 SFF Blackwell mit 24 GB GDDR7 ist eine dedizierte Profi-GPU – SolidWorks, PTC Creo, Siemens NX, Autodesk Inventor: Diese Anwendungen profitieren direkt von der GPU-Beschleunigung für Viewport-Rendering und Echtzeit-Visualisierung. 64 GB DDR5-RAM ermöglicht dabei das Öffnen komplexer Baugruppen mit tausenden von Komponenten, ohne in Speicherengpässe zu geraten. Architektur, BIM und Revit Autodesk Revit und ArchiCAD profitieren stark von hoher CPU-Leistung (24 Kerne, 5,6 GHz Turbo) für Modellberechnungen und von der dedizierten GPU für Echtzeit-3D-Navigation. 64 GB RAM erlauben die gleichzeitige Arbeit mit großen IFC-Modellen und hochauflösenden Renderings. Drei DisplayPort-Ausgänge ermöglichen das Arbeiten an einem Multi-Monitor-Setup. Videobearbeitung und Motion Design Mit 64 GB DDR5-RAM, der RTX PRO 4000 Blackwell (24 GB GDDR7) und der 1-TB-PCIe-5.0-SSD erfüllt diese Workstation die Hardware-Voraussetzungen für GPU-beschleunigten Videoschnitt in DaVinci Resolve und Adobe Premiere Pro sowie für Compositing in After Effects. Die SSD-Geschwindigkeit via PCIe 5.0 ermöglicht dabei flüssiges Scrubbing auch in hochauflösendem Material. Wissenschaftliche Simulation und technische Berechnung FEM-Analysen (ANSYS, ABAQUS), CFD-Simulationen und ähnliche Berechnungen profitieren von den 24 CPU-Kernen für parallele Berechnungen und vom großen L3-Cache (36 MB) für schnellen Datenzugriff. Für GPU-beschleunigte Solver steht die RTX PRO 4000 bereit. KI-gestützte Entwicklung und Inferenz Die Kombination aus Intel AI Boost NPU (13 TOPS), RTX PRO 4000 (8 TOPS GPU) und Intel Core Ultra 9 (weitere TOPS via CPU) ergibt laut Hersteller 36 TOPS Gesamtleistung. Für Entwickler, die lokale KI-Modelle trainieren oder inferenzieren (ONNX, OpenVINO, DirectML), ist diese Workstation eine leistungsfähige On-Premise-Plattform – ohne Cloud-Abhängigkeit und mit voller Datenkontrolle. Lenovo AI Now ist vorinstalliert. Unternehmenskritische Managed Workstations in der IT-Infrastruktur Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0 (diskret), TCG Opal SSD-Verschlüsselung und FIPS-140-2-Zertifizierung machen diese ThinkStation zu einer idealen verwalteten Workstation in regulierten Branchen wie Finanz, Pharma, Behörden oder Luft- und Raumfahrt. Die IT-Abteilung kann das Gerät zentral über Standard-Tools (Microsoft Endpoint Manager, Intel EMA) verwalten. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Ultra G2 Lässt sich der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra G2 erweitern? Ja. Die ThinkStation P3 Ultra G2 besitzt zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. In dieser Konfiguration sind beide Steckplätze mit je einem 32-GB-Modul belegt (2 × 32 GB = 64 GB). Laut Hersteller ist eine Erweiterung auf maximal 128 GB möglich – dazu müssten die bestehenden Module gegen 64-GB-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Der RAM ist nicht verlötet, ein Austausch ist also grundsätzlich möglich. Welche Monitore kann ich anschließen, und wie viele gleichzeitig? Die NVIDIA RTX PRO 4000 SFF Blackwell bietet drei DisplayPort-1.4-Ausgänge auf der Rückseite. Damit können bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betrieben werden. DisplayPort 1.4 unterstützt 4K-Auflösung bei 60 Hz oder 8K bei 60 Hz (mit Display Stream Compression). Vorne befinden sich USB-C-Ports, diese sind in dieser Konfiguration laut Hersteller reine Datenports (ohne Displayfunktion). Für HDMI-Monitore wird ein DisplayPort-auf-HDMI-Adapter benötigt. Hat die ThinkStation P3 Ultra G2 WLAN oder Bluetooth eingebaut? In den vorliegenden technischen Spezifikationen ist kein WLAN- oder Bluetooth-Modul ausgewiesen. Als einzige Netzwerkschnittstelle ist der Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM) angegeben. Wer kabellose Konnektivität benötigt, sollte vorab prüfen, ob ein M.2-WLAN-Modul intern nachrüstbar ist, oder eine PCIe-WLAN-Karte über den verfügbaren Erweiterungsslot einplanen. Lenovo Calliope Tastatur und Maus sind im Lieferumfang enthalten und nutzen USB-Kabelverbindungen. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für die IT-Verwaltung? Intel vPro Enterprise ist Intels vollständige Unternehmensmanagement-Plattform. Sie umfasst Intel AMT (Active Management Technology) in Version 16, das Out-of-Band-Management ermöglicht: Die IT-Abteilung kann die Workstation über das Netzwerk aus der Ferne einschalten, neu starten, auf das BIOS zugreifen, den Boot-Prozess steuern und Betriebssysteme neu deployen – unabhängig davon, ob Windows läuft oder das System hängt. Zusätzlich bietet vPro Enterprise Hardware-basierte Sicherheitsfunktionen wie Intel Boot Guard und Intel TXT. Für Unternehmen mit vielen verwalteten Workstations ist das eine erhebliche Effizienzsteigerung im IT-Betrieb. Ist die ThinkStation P3 Ultra G2 für AutoCAD 3D oder SolidWorks geeignet? Ja. Die verbaute NVIDIA RTX PRO 4000 SFF Blackwell ist eine dedizierte Profi-GPU mit 24 GB GDDR7-Videospeicher – genau das, was für 3D-CAD-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Inventor oder Creo benötigt wird. In Kombination mit 64 GB DDR5-RAM und dem 24-Kern Intel Core Ultra 9 285 erfüllt diese Workstation die Hardware-Anforderungen für anspruchsvolle 3D-Konstruktionsarbeit. Bitte prüfen Sie ISV-Zertifizierungen (z. B. für SolidWorks oder Catia) direkt bei Lenovo oder beim jeweiligen Softwarehersteller – hierzu liegen uns keine expliziten Zertifizierungsangaben im vorliegenden Datenblatt vor. Was umfasst die Garantie der ThinkStation P3 Ultra G2? Laut Hersteller ist diese ThinkStation mit einer kombinierten Garantie ausgestattet: 3 Jahre Basisgarantie mit Vor-Ort-Service plus 1 Jahr Lenovo Premier Support (insgesamt 4 Jahre). Der Premier Support beinhaltet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern, Next-Business-Day-Reaktionszeit vor Ort (im Rahmen des verlängerten Jahres) und proaktiven Support. Für geschäftskritische Workstations empfiehlt sich eine frühzeitige Prüfung, ob eine weitere Verlängerung oder ein höheres Service-Level über Lenovo oder den Händler buchbar ist. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra G2 erweitern?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die ThinkStation P3 Ultra G2 besitzt zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. In dieser Konfiguration sind beide Steckplätze mit je einem 32-GB-Modul belegt (2 × 32 GB = 64 GB). Laut Hersteller ist eine Erweiterung auf maximal 128 GB möglich – dazu müssten die bestehenden Module gegen 64-GB-SO-DIMMs ausgetauscht werden. 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