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Lenovo ThinkStation P3 Ultra | SFF | Core Ultra 7 265
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Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 Intel Core Ultra 7 265 64 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX 2000 Ada Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Ultra | SFF | Core Ultra 7 265

Herstellernummer: 30J50026GE

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Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 – die kompakte Workstation für professionelle Arbeitslasten Die Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 (30J5) ist eine vollwertige Desktop-Workstation im kompakten SFF-Gehäuse (Small Form Factor) – gedacht für Ingenieure, Architekten, Entwickler und IT-Profis, die Workstation-Leistung auf dem Schreibtisch benötigen, ohne auf ein klassisches Tower-Gehäuse angewiesen zu sein. Mit dem Intel Core Ultra 7 265 (Serie 2, vPro Enterprise), 64 GB DDR5-Arbeitsspeicher und der NVIDIA RTX 2000 Ada mit 16 GB GDDR6 vereint der Rechner professionelle GPU-Leistung, hohe CPU-Kernanzahl und enterprise-taugliche Sicherheitsfunktionen in einem Gehäuse, das gerade einmal 8,7 × 22,3 × 20,2 cm misst. Dazu kommt 1 Jahr Lenovo Premier Support als Bundle – ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber vielen Consumer-PCs, die in ähnlichen Gehäusegrößen erhältlich sind. Diese Workstation richtet sich explizit an professionelle Anwender im B2B-Umfeld, nicht an den Heim- oder Gaming-Markt. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265 mit vPro Enterprise Im Zentrum der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 arbeitet der Intel Core Ultra 7 265 – ein Prozessor aus Intels Arrow-Lake-S-Plattform (Serie 2), der auf dem Intel W880 Chipsatz basiert. Mit 20 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,3 GHz ist der Chip für eine breite Bandbreite rechenintensiver Aufgaben ausgelegt. Der 30 MB L3-Cache sorgt dafür, dass häufig genutzte Daten nah an der CPU verbleiben, was insbesondere bei komplexen Simulationen, großen Codebasen oder Datenbankabfragen den Unterschied macht. Das Herzstück des Prozessors ist die Intel vPro Enterprise -Zertifizierung: Diese Plattformzertifizierung bedeutet, dass IT-Abteilungen den Rechner über Intel Active Management Technology (AMT) 16 auch dann fernwarten, diagnostizieren und bei Bedarf neu starten können, wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert oder der Rechner sich im ausgeschalteten Zustand befindet – sofern er am Stromnetz hängt. Für Unternehmen mit dezentralen Teams oder ohne dauerhaft vor Ort anwesenden IT-Support ist das ein erheblicher operativer Vorteil. Der Arbeitsspeicher ist mit 64 GB DDR5-SDRAM in zwei SO-DIMM-262-Pin-Slots bestückt. Beide Slots sind belegt (1 × 32 GB je Slot, Dual-Channel), was maximale Speicherbandbreite durch die Zwei-Kanal-Architektur sicherstellt. Die Taktfrequenz von 5.600 MT/s entspricht dem aktuellen DDR5-Standard und bietet gegenüber DDR4-Systemen eine deutlich höhere Bandbreite, die insbesondere der GPU und der CPU bei parallel laufenden Prozessen zugutekommt. Laut Produktdaten ist der RAM modular verbaut (SO-DIMM), die beiden Steckplätze bieten einen theoretischen Maximalspeicher von 128 GB – eine Aufrüstung auf 128 GB durch Austausch der Module ist demnach hardwareseitig vorgesehen. Zur KI-Thematik: Der Core Ultra 7 265 verfügt über eine integrierte Intel Neural Processing Unit (NPU), die in den Produktfeatures zwar nicht gesondert mit TOPS-Wert ausgewiesen wird. Lenovo liefert die Maschine mit Lenovo AI Now – einer lokalen KI-Assistenzanwendung, die auf NPU und CPU aufsetzt. Für Funktionen wie Videokonferenz-Optimierung (Hintergrundunschärfe, Geräuschunterdrückung in Windows-Studio-Effects) ist die integrierte Intel Graphics + NPU des Prozessors ausreichend. Dennoch gilt: Der primäre KI-Beschleuniger dieser Workstation ist die RTX 2000 Ada mit ihren CUDA-Kernen und Tensor-Kernen – nicht die NPU allein. Grafik: NVIDIA RTX 2000 Ada mit 16 GB GDDR6 Die NVIDIA RTX 2000 Ada Generation ist das Herzstück dieser Workstation – und gleichzeitig das stärkste Argument für professionelle Anwender. Mit 16 GB GDDR6-Videospeicher adressiert diese GPU eine Klasse, die deutlich oberhalb von Consumer-Gaming-Grafikkarten liegt. Die Ada-Lovelace-Architektur bietet gegenüber der Ampere-Vorgängergeneration verbesserte Shader-Performance und effizientere Tensor-Kerne für KI-gestützte Workflows. Praktisch bedeutet das: 3D-CAD-Anwendungen wie Autodesk AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA oder PTC Creo profitieren direkt von der GPU-beschleunigten Ansichtsberechnung und der großzügigen VRAM-Ausstattung. Wer mit großen Baugruppen arbeitet, die im Viewport mehrere Gigabyte GPU-Speicher binden, wird den 16-GB-VRAM zu schätzen wissen – Consumer-Karten mit 8 oder 12 GB stoßen hier regelmäßig an ihre Grenzen. Für Rendering-Workflows in Blender (Cycles RTX), Autodesk Arnold oder Chaos V-Ray ist die RTX 2000 Ada dank RT-Kernen für hardwarebasiertes Raytracing ebenfalls sinnvoll einsetzbar. Im Bereich KI und Machine Learning ermöglichen die Tensor-Kerne der Ada-Generation beschleunigte Inferenz lokal auf der Maschine – relevant für Teams, die mit kleineren Modellen (etwa für Computer-Vision-Prototypen oder Bild-KI) lokal experimentieren, ohne Cloud-Ressourcen nutzen zu wollen. Für Video-Schnitt und Compositing (DaVinci Resolve, Adobe Premiere Pro) stellt die Kombination aus RTX 2000 Ada und 64 GB RAM eine solide Grundlage dar: GPU-beschleunigtes Decoding, Multi-Stream-Editing und Effektberechnungen laufen direkt auf der GPU. Wichtig zu wissen: Es handelt sich um eine einzelne GPU ohne Multi-GPU-Konfiguration. Die Ausgabeseite bietet 3 × DisplayPort 1.2 an der Rückseite – damit lassen sich bis zu drei Monitore gleichzeitig betreiben, ohne externen Adapter. Für Multi-Monitor-Setups im CAD- oder Finanzbereich ist das ein klarer Vorteil gegenüber Systemen mit nur einem oder zwei Videoausgängen. Ein HDMI-Ausgang ist laut den vorliegenden Produktdaten nicht verbaut; wer HDMI benötigt, greift zu einem entsprechenden DisplayPort-zu-HDMI-Adapter. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe SSD mit Opal-Verschlüsselung Als primärer Massenspeicher ist eine 1 TB NVMe-SSD im M.2-2280-Format verbaut, angebunden über PCIe 4.0 x4 . Das bedeutet sequenzielle Lesegeschwindigkeiten im Bereich von mehreren Gigabyte pro Sekunde – ausreichend für schnelle Systemstarts, das Laden großer Projektdateien und die Arbeit mit virtuellen Maschinen. PCIe 4.0 ist für die allermeisten professionellen Workflows ausreichend; PCIe 5.0 bringt im Alltag außerhalb von Serveranwendungen oder extrem datenbandbreitenhungrigen Storage-Tests kaum messbare Vorteile. Besonders hervorzuheben ist die TCG Opal Encryption -Unterstützung der SSD: Das ermöglicht hardwarebasierte Festplattenverschlüsselung, die performanter und sicherer als rein softwarebasierte Lösungen ist und mit BitLocker unter Windows 11 Pro nahtlos zusammenarbeitet. Für Unternehmen, die DSGVO-Compliance oder interne Datenschutzrichtlinien einhalten müssen, ist das eine Grundvoraussetzung. Neben dem NVMe-Controller ist laut Produktdaten auch ein SATA-Controller verbaut – was darauf hindeutet, dass zusätzliche SATA-Laufwerke prinzipiell angebunden werden könnten. Konkrete Angaben zur Anzahl freier Einbauschächte oder M.2-Slots für eine Erweiterung liegen uns auf Basis der vorliegenden Produktdaten nicht vor; wer hier auf maximale Flexibilität angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf beim Händler oder über das Lenovo Maintenance Manual klären. Ein optisches Laufwerk ist nicht verbaut – das entspricht dem Standard moderner SFF-Workstations. Für Software-Deployments oder ISO-Installationen ist ein externer USB-DVD/BD-Brenner ggf. sinnvoll. Konnektivität & Anschlüsse: Reichhaltig für eine SFF-Workstation Für ein Gerät dieser Baugröße bietet die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 eine bemerkenswert vollständige Anschlussausstattung: 2 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (vorne, nur Daten): Mit bis zu 20 Gbit/s pro Port – ideal für schnelle externe SSDs, NVMe-Gehäuse oder USB4-Hubs. Achtung: Diese Ports sind laut Spezifikation als "nur Daten" deklariert, also ohne Videoausgabe über USB-C und ohne Ladepflicht. 5 × USB 3.2 Gen 2 (1 vorne, 4 hinten): Mit bis zu 10 Gbit/s – ausreichend für Maus, Tastatur, externe Laufwerke und USB-Hubs ohne Geschwindigkeitsengpässe. 1 × 3,5-mm-Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon (vorne): Für Headsets direkt am Rechner – praktisch, wenn die Workstation unter dem Schreibtisch steht und der Anschluss schnell erreichbar sein muss. 3 × DisplayPort 1.2 (hinten): Bis zu drei Monitore direkt und ohne Adapter betreibbar. 1 × Gigabit-Ethernet (hinten): Via Intel I219-LM Controller – ein Business-Netzwerk-Chip mit guter Treiberverfügbarkeit und vPro-Integration für AMT. Was in der Anschlussliste auffällt: Es gibt keinen Thunderbolt-Anschluss und keine HDMI-Buchse laut den vorliegenden Produktdaten. Wer eine Thunderbolt-Dockingstation oder externe Thunderbolt-GPUs nutzen möchte, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Für die meisten professionellen Desktop-Szenarien – Monitore über DisplayPort, Peripherie über USB, Netzwerk über Kabel – ist die Ausstattung jedoch vollständig und praxistauglich. Ein WLAN-Adapter oder Bluetooth ist in den vorliegenden Produktfeatures nicht aufgeführt. Als kabelgebundene Desktop-Workstation ist das im professionellen Umfeld typisch und für stabile Netzwerkverbindungen sogar vorzuziehen. Wer WLAN benötigt, kann einen USB-WLAN-Adapter ergänzen oder prüfen, ob im Gehäuse intern ein M.2-WLAN-Slot nachrüstbar ist – hierzu liegen uns keine Herstellerangaben vor. Formfaktor, Design & Robustheit: Workstation-Qualität im kleinen Gehäuse Das SFF-Gehäuse der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 misst 8,7 × 22,3 × 20,2 cm und wiegt 3,6 kg – damit passt die Workstation auf nahezu jeden Schreibtisch, lässt sich mit VESA-Montagezubehör (soweit verfügbar) hinter einem Monitor befestigen oder platzsparend in einem kleinen Serverrack- oder Rollwagen unterbringen. Verglichen mit klassischen Tower-Workstations ist der Platzbedarf minimal; verglichen mit NUC- oder Mini-PC-Systemen bietet die ThinkStation P3 Ultra jedoch deutlich mehr GPU-Leistung und Erweiterungsoptionen. Laut Produktdaten ist das System nach MIL-STD-810H getestet – einem US-amerikanischen Militärstandard, der Prüfungen auf Vibration, Erschütterung, Temperaturschwankungen und weitere Umwelteinflüsse umfasst. Das bedeutet nicht, dass die Workstation für den Outdoor-Betrieb gedacht ist, aber es unterstreicht die Fertigungsqualität und Robustheit des Gehäuses, die Lenovo ThinkStation-Produkten traditionell zukommt. Für den industriellen Einsatz, in Fertigungsumgebungen mit erhöhter Vibration oder in mobilen Einsatzszenarien (Fahrzeugmontage, Messeauftritt) ist diese Zertifizierung ein echter Mehrwert. Das 330-Watt-Netzteil mit 90% Effizienz (entspricht einem 80-Plus-Platin-ähnlichen Niveau) versorgt CPU und RTX-2000-Ada-GPU zuverlässig. Eine universelle Eingangsspannung von 100–240 V (50/60 Hz) macht den Betrieb in unterschiedlichen Ländern möglich – praktisch für internationale Unternehmen mit mehreren Standorten. Im Lieferumfang enthalten sind die Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und die Lenovo Calliope USB-Maus – solide Einstiegsperipherie, die für den Sofortbetrieb ausreicht, für anspruchsvolle Anwender aber typischerweise durch ergonomischere Geräte ersetzt wird. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready ab der Box Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 bringt ein vollständiges Sicherheitspaket mit, das für den professionellen Einsatz in regulierten Branchen, bei öffentlichen Auftraggebern oder in sicherheitsbewussten Unternehmen relevant ist: Discrete TPM 2.0 (Trusted Platform Module): Ein eigenständiger Sicherheitschip – nicht firmware-basiert – für kryptographische Schlüsselverwaltung, Festplattenverschlüsselung mit BitLocker und die Plattformintegrität beim Boot-Prozess. Relevant für Windows-Hello-Anmeldungen und FIDO2-Authentifizierung. TCG Opal Encryption auf der SSD: Hardwarebasierte Verschlüsselung, die das Betriebssystem nicht belastet und bei korrektem Key-Management ein Löschen des Datenträgers durch einfaches Key-Discard ermöglicht – wichtig beim Gerätetausch oder Leasing-Rückgabe. Intel AMT 16 (Active Management Technology): Fernzugriff auf Hardware-Ebene für IT-Administratoren – unabhängig vom Betriebssystemzustand. Das erlaubt Remote-BIOS-Konfiguration, Hardware-Inventarisierung und Remote-Reparatur ohne physischen Vor-Ort-Einsatz. Gehäuse-Alarmschalter: Meldet unbefugtes Öffnen des Gehäuses – relevant für physische Sicherheitskonzepte in Büros oder Serverräumen. Kensington-Sicherheitsschlitz: Für physische Diebstahlsicherung mit handelsüblichen Kabelschlössern (separat erhältlich). FIPS 140-2 & TCG-zertifiziert: Die Systemkennzeichnungen belegen die Konformität mit US-amerikanischen und internationalen Kryptographie- und Sicherheitsstandards – Voraussetzung für viele öffentliche Ausschreibungen und Compliance-Anforderungen. Das Windows 11 Pro (64-Bit, Deutsch) ist vorinstalliert und bietet mit dem TPM 2.0 und Secure Boot sofort einsatzbereite Verschlüsselungs- und Zugriffskontrollfunktionen. BitLocker lässt sich ohne Aufpreis und ohne Zusatzsoftware aktivieren. Ein Hinweis für IT-Administratoren: Die vPro-Plattform setzt eine kompatible Netzwerkinfrastruktur für die volle AMT-Funktionalität voraus (Intel LAN-Controller ist vorhanden). Remote-Management-Plattformen wie Microsoft Endpoint Manager oder SCCM können die vPro-Funktionen nutzen. Nachhaltigkeit: TCO Certified Generation 10 Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 trägt das TCO Certified Generation 10 -Label für Desktop-PCs – eine unabhängige Nachhaltigkeitszertifizierung, die unter anderem Energieeffizienz, Schadstofffreiheit, ergonomische Standards und soziale Produktionsbedingungen bewertet. Für Unternehmen, die ESG-Berichterstattung betreiben oder öffentliche Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitskriterien bedienen, ist diese Zertifizierung ein dokumentierbarer Mehrwert. Garantie & Support: Premier Support inklusive Der Lieferumfang enthält 1 Jahr Lenovo Premier Support – das bedeutet direkten Zugang zum technischen Lenovo-Support ohne Call-Center-Schleifen, mit priorisierten Bearbeitungszeiten. Die Basisgarantie beträgt 3 Jahre Vor-Ort-Service ; die Premier-Support-Erweiterung läuft für 1 Jahr mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag. Nach Ablauf lässt sich der Premier Support verlängern – empfehlenswert für Unternehmen, die auf schnelle Reaktionszeiten und Produktivitätskontinuität angewiesen sind. Im Vergleich zu Consumer-PCs, die oft nur 1 Jahr Einsendungsservice beinhalten, ist dieses Servicepaket ein erheblicher Unterschied im Total Cost of Ownership. Ideal für diese Einsatzbereiche 3D-CAD und Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA, Creo): Die RTX 2000 Ada mit 16 GB GDDR6 liefert GPU-beschleunigtes 3D-Rendering im Viewport und verarbeitet auch größere Baugruppen flüssig. Die 20 CPU-Kerne des Core Ultra 7 265 übernehmen rechenintensive FEM-Simulationen und Berechnungen. Architekturvisualisierung und BIM (Revit, ArchiCAD, Lumion): 64 GB DDR5-RAM halten auch komplexe Gebäudemodelle vollständig im Arbeitsspeicher. Die RTX 2000 Ada ermöglicht hardwarebasiertes Raytracing für realistische Visualisierungen direkt auf der Workstation. Video-Schnitt und Compositing (DaVinci Resolve, Adobe Premiere Pro): Die Kombination aus RTX 2000 Ada (GPU-beschleunigtes Decoding/Encoding) und 64 GB RAM ermöglicht Multi-Stream-Editing und GPU-beschleunigte Effekte. Für professionelle Post-Production in Broadcast-Qualität ist diese Konfiguration geeignet. Softwareentwicklung und Virtualisierung: Mit 64 GB RAM (aufrüstbar auf 128 GB) lassen sich mehrere virtuelle Maschinen parallel betreiben – etwa für CI/CD-Pipelines, Containerisierung mit Docker oder lokale Testumgebungen. Der vPro-Chip ermöglicht zudem IT-administriertes Remote-Deployment ohne Anwesenheit des Nutzers. Wissenschaftliche Berechnungen und lokale KI-Inferenz: Die Tensor-Kerne der RTX 2000 Ada beschleunigen ML-Frameworks wie TensorFlow oder PyTorch für lokale Modellentwicklung und Inferenz. 64 GB RAM ermöglichen das Laden mittelgroßer Datensätze vollständig in den Speicher. Multi-Monitor-Arbeitsplatz in Finanz, Medizin oder Verwaltung: Drei DisplayPort-Ausgänge ermöglichen den simultanen Betrieb von drei Monitoren ohne externen Splitter oder Adapter. vPro und AMT sind Voraussetzung vieler IT-Compliance-Anforderungen in diesen Branchen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 Ist der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 aufrüstbar? Ja. Die Workstation verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Im Auslieferungszustand sind beide Slots mit je einem 32-GB-Modul belegt (64 GB gesamt). Laut Produktdaten beträgt der maximale Speicherausbau 128 GB – eine Aufrüstung durch Austausch der vorhandenen Module gegen größere Einheiten ist demnach vorgesehen. Empfohlen werden Module mit 5.600 MT/s, um die volle Dual-Channel-Bandbreite zu erhalten. Hat die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 WLAN oder Bluetooth? In den vorliegenden Produktspezifikationen ist kein WLAN-Adapter und kein Bluetooth-Modul aufgeführt. Die Workstation ist für kabelgebundenen Netzwerkbetrieb über den integrierten Gigabit-Ethernet-Anschluss (Intel I219-LM) ausgelegt. Wer WLAN benötigt, kann einen USB-WLAN-Adapter ergänzen. Ob intern ein M.2-WLAN-Steckplatz nachrüstbar ist, lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht belegen – bitte beim Händler oder im Lenovo Maintenance Manual prüfen. Wie viele Monitore kann ich gleichzeitig anschließen? Über die drei DisplayPort-1.2-Ausgänge an der Rückseite lassen sich bis zu drei Monitore gleichzeitig betreiben, ohne externen Adapter. Einen HDMI-Ausgang bietet das Gerät laut Produktdaten nicht. Für HDMI-Monitore ist ein DisplayPort-zu-HDMI-Adapter erforderlich. Die zwei USB-C-Ports an der Vorderseite sind laut Spezifikation als reine Daten-Ports deklariert und unterstützen keine Videoausgabe. Ist die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 für ISV-zertifizierte Anwendungen geeignet? Die NVIDIA RTX 2000 Ada ist eine professionelle Workstation-GPU, die grundsätzlich auf ISV-Zertifizierungen für CAD- und DCC-Anwendungen ausgelegt ist. Spezifische ISV-Zertifizierungen (z. B. für SolidWorks, CATIA oder Autodesk-Produkte) für diese konkrete Systemkonfiguration liegen uns auf Basis der vorliegenden Produktdaten nicht vor. Bitte prüfen Sie die ISV-Zertifizierungsdatenbanken der jeweiligen Softwarehersteller oder kontaktieren Sie Lenovo direkt. Was ist im Lieferumfang enthalten – gibt es einen Monitor? Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 (30J50026GE) wird ohne Monitor geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind die Workstation selbst, eine Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) und eine Lenovo Calliope USB-Maus . Außerdem ist 1 Jahr Lenovo Premier Support als Serviceleistung enthalten. Das Betriebssystem Windows 11 Pro (64-Bit, Deutsch) ist vorinstalliert. Was bedeutet die MIL-STD-810H-Zertifizierung für den Bürobetrieb? MIL-STD-810H ist ein US-amerikanischer Militärstandard, nach dem das Gerät laut Hersteller auf Vibration, Erschütterung, Temperaturwechsel und weitere Umwelteinflüsse getestet wurde. Für den normalen Bürobetrieb bedeutet das in erster Linie erhöhte Fertigungsqualität und Langlebigkeit. Das Gerät ist nicht für den dauerhaften Outdoor-Betrieb oder wasserdichte Anwendungen konzipiert – es handelt sich um einen Qualitätsnachweis, nicht um eine Schutzklasse wie IP67. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die Workstation verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Im Auslieferungszustand sind beide Slots mit je einem 32-GB-Modul belegt (64 GB gesamt). 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