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Lenovo ThinkStation P3 Ultra | SFF Workstation | Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2 Intel Core Ultra 7 265K 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD NVIDIA RTX A1000 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P3 Ultra | SFF Workstation | Ultra 7

Herstellernummer: 30J5002NGE

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Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 – die kompakte Workstation für professionelle Anwender Die Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 (Modellnummer 30J5002NGE) ist eine professionelle Desktop-Workstation im kompakten SFF-Formfaktor (Small Form Factor) und richtet sich an Ingenieure, Konstrukteure, Architekten sowie anspruchsvolle Business-Nutzer, die Workstation-Leistung auf minimalem Footprint benötigen. Das Besondere an diesem Arbeitsrechner: Er vereint einen Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Generation mit einer dedizierten NVIDIA RTX A1000-Grafikkarte und 32 GB DDR5-RAM in einem Gehäuse, das gerade einmal 8,7 × 22,3 × 20,2 cm misst und 3,6 kg wiegt. Damit positioniert sich die P3 Ultra Gen 2 klar als leistungsstarke, raumeffiziente Workstation für CAD-Anwendungen, technische Berechnungen und datenintensive Aufgaben – ohne den Platzbedarf eines Tower-Systems. Der im Lieferumfang enthaltene einjährige Lenovo Premier Support ergänzt die dreijährige Vor-Ort-Basisgarantie zu einem soliden Rundum-Servicepaket für Unternehmensumgebungen. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265K mit KI-Beschleunigung CPU-Architektur und Rechenleistung Im Herzen der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 arbeitet der Intel Core Ultra 7 265K der zweiten Prozessorgeneration, montiert auf dem FCLGA1851-Sockel und eingebettet in den Intel W880 Chipsatz. Mit insgesamt 20 Kernen – aufgeteilt in Performance-Kerne (P-Kerne) mit bis zu 5,5 GHz Turbo und Efficiency-Kerne (E-Kerne) mit bis zu 4,6 GHz – deckt die CPU ein breites Spektrum von Anwendungsszenarien ab. Der Basistakt liegt bei 3,9 GHz (P-Kerne) beziehungsweise 3,3 GHz (E-Kerne), was im Dauerlasteinsatz – etwa bei langen Simulationsläufen oder rechenintensiven FEM-Berechnungen – eine konsistente Leistung sicherstellt. Die Hybrid-Architektur mit P- und E-Kernen ist kein Marketingbegriff, sondern hat praktische Konsequenzen: Vordergrundaufgaben wie ein laufendes CAD-Modell oder eine Datenbank-Query werden auf die schnellen P-Kerne geleitet, während Hintergrundprozesse wie automatische Backups oder Indexierung auf den sparsameren E-Kernen laufen. Das Ergebnis ist ein ruhigeres, reaktionsfähigeres System im Alltag. Der Intel W880 Chipsatz ist explizit für Workstation-Umgebungen ausgelegt und bietet gegenüber Consumer-Chipsätzen erweiterte Verwaltungs- und Zuverlässigkeitsfunktionen. Der 30 MB Intel Smart Cache reduziert Speicherzugriffe auf häufig genutzte Daten und trägt zu niedrigen Latenzen bei komplexen Berechnungsaufgaben bei. Die Plattform ist als Intel vPro Enterprise zertifiziert – ein wichtiges Kriterium für IT-Abteilungen, die Fernverwaltung, Out-of-Band-Management via Intel AMT sowie erweiterte Hardware-Sicherheitsfeatures benötigen. Für Unternehmen, die eine Fleet-Management-Strategie verfolgen, ist vPro-Unterstützung häufig eine Mindestanforderung. RAM: DDR5 mit 5.600 MT/s – schnell, aber mit Ausbaugrenzen Die Workstation kommt ab Werk mit 32 GB DDR5-SDRAM , der mit 5.600 MT/s taktet und in einem einzelnen SO-DIMM-Modul (262-Pin) verbaut ist. Wichtig für Kaufentscheider: Es sind zwei Steckplätze vorhanden, von denen aktuell einer frei ist. Das bedeutet: Ein zweites 32-GB-Modul lässt sich nachrüsten, um auf 64 GB und gleichzeitig die Dual-Channel-Konfiguration zu wechseln – was die Speicherbandbreite spürbar steigert. Laut Hersteller ist der Arbeitsspeicher auf maximal 128 GB ausbaubar, was für speicherhungrige Workloads wie große Assembly-Modelle in CAD oder ausgedehnte Datenbankoperationen erheblichen Spielraum lässt. Zu beachten: Der verbaute DDR5 ist non-ECC . Wer für sicherheitskritische Berechnungen oder den Serverbetrieb auf fehlerkorrigierenden Speicher angewiesen ist, muss dies in seiner Kaufentscheidung berücksichtigen. Für die überwiegende Mehrheit professioneller Workstation-Anwender – von CAD über Bildbearbeitung bis hin zu technischen Berechnungen – ist non-ECC DDR5 der Standard und kein Nachteil. NPU und KI-Beschleunigung: Intel AI Boost mit 13 TOPS Der Core Ultra 7 265K bringt eine integrierte Neural Processing Unit (NPU) mit der Bezeichnung Intel AI Boost mit. Laut Hersteller leistet diese NPU bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second); in Kombination mit CPU- und GPU-Anteil kommt das System auf eine Gesamtrechenleistung von 33 TOPS für KI-Workloads. Die NPU unterstützt INT8-Datentypen sowie Sparsität-Optimierungen und ist mit den gängigen KI-Frameworks kompatibel: DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime . Was bedeutet das konkret? Anwendungen wie die Windows Studio Effects – automatischer Hintergrundunschärfe, Augenkontakt-Korrektur und Rauschunterdrückung in Videokonferenzen – werden durch die NPU beschleunigt, ohne die CPU zu belasten. Auch Lenovo AI Now, die vorinstallierte KI-Assistenzsoftware, profitiert von der NPU-Beschleunigung. Lokale Inferenz mit kleinen bis mittelgroßen KI-Modellen (z. B. über ONNX Runtime) ist ebenfalls möglich. Für umfangreiche generative KI-Workloads mit großen LLMs bleibt hingegen primär die GPU-Rechenleistung relevant. Grafik: NVIDIA RTX A1000 – professionelle GPU im kompakten Gehäuse Die dedizierte NVIDIA RTX A1000 ist das Herzstück für grafikintensive Workloads in der P3 Ultra Gen 2. Mit 8 GB GDDR6-Videospeicher ist sie die erste Grafikstrecke dieser Workstation, die auch anspruchsvolle 3D-Szenarien verarbeiten kann. Die RTX A1000 gehört zu NVIDIAs professioneller Ampere-basierten Workstation-GPU-Linie und ist klar von Consumer-GeForce-Karten zu unterscheiden: Professionelle Treiber, optimierte Stabilität für CAD-Anwendungen und der 8 GB GDDR6-Puffer machen sie zum richtigen Werkzeug für ernsthaftes 3D-Arbeiten. Konkret erlaubt die RTX A1000 den produktiven Einsatz von AutoCAD 2D und 3D , SolidWorks , Autodesk Inventor sowie ähnlichen parametrischen CAD-Paketen. Auch Architekturvisualisierung in Revit oder Rhino profitiert von der dedizierten GPU. Für Video-Schnitt in DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro reicht die Kombination aus RTX A1000 und 32 GB RAM für HD- und UHD-Schnitt aus; für besonders komplexe 8K-RAW-Pipelines mit vielen Effektebenen empfehlen sich allerdings 64 GB RAM und leistungsstärkere GPU-Optionen. Zur Ausgabe stehen drei DisplayPort-Anschlüsse an der Rückseite sowie vier Mini-DisplayPort-1.4a-Anschlüsse zur Verfügung – damit kann die Workstation gleichzeitig mehrere professionelle Monitore ansteuern, was für CAD-/Engineering-Workflows mit Multi-Screen-Setup oder Trading-Desks relevant ist. Ergänzend arbeitet die integrierte Intel Graphics mit einer KI-Leistung von bis zu 8 TOPS für einfachere Display-Aufgaben. Speicher & Erweiterbarkeit SSD: 1 TB NVMe PCIe 4.0 mit Hardware-Verschlüsselung Als primäres Laufwerk setzt Lenovo auf eine 1-TB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung (NVMe). Das bedeutet in der Praxis Übertragungsgeschwindigkeiten, die weit über denen klassischer SATA-SSDs liegen, und kurze Boot- sowie Ladezeiten selbst bei großen Engineering-Projekten. Die SSD ist zudem mit TCG Opal Encryption ausgestattet – einem Hardware-Verschlüsselungsstandard, der in Verbindung mit BitLocker unter Windows 11 Pro für nahtlose, leistungsneutrale Vollverschlüsselung sorgt. Besonders in regulierten Branchen (Behörden, Medizintechnik, Finanzen) ist TCG Opal eine häufige Compliance-Anforderung. Ein weiteres Plus: Laut den Erweiterungsoptionen verfügt die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 über drei M.2-Steckplätze für SSDs , von denen bei Auslieferung noch zwei frei sind. Das Speicher-Ökosystem lässt sich also erheblich erweitern – ohne externes Gehäuse oder Umbauaufwand. Zusätzlich steht ein M.2-Steckplatz für eine WLAN-Karte bereit; im Auslieferungszustand ist dieser ebenfalls frei, was bedeutet, dass WLAN nachrüstbar ist, aber nicht ab Werk integriert ist – der Anwender sollte sich auf kabelgebundenes Gigabit-Ethernet als primäre Netzwerkverbindung einstellen. RAID-Unterstützung Der verbaute RAID-Controller unterstützt die RAID-Level 0, 1 und 5 über PCIe (NVMe). Wer also zwei oder mehr SSDs nachrüstet, kann ein gespiegeltes RAID-1-Array für Datensicherheit oder ein RAID-0-Stripe für maximale Performance konfigurieren. RAID 5 mit Paritätsschutz ist ebenfalls realisierbar, wenn drei SSDs verbaut werden. Konnektivität & Anschlüsse Trotz des kompakten SFF-Gehäuses bietet die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 eine bemerkenswert vollständige Anschlussausstattung: 5 × USB 3.2 Gen 2 (Type-A): 1 vorne, 4 hinten – für externe Festplatten, USB-Dongles und Peripheriegeräte mit Übertragungsraten bis zu 10 Gbit/s 2 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (vorne, nur Daten): Mit bis zu 20 Gbit/s Datendurchsatz – ideal für schnelle externe NVMe-Gehäuse oder moderne Peripherie; Hinweis: Diese Ports übertragen nur Daten, keine Videoausgabe und kein Laden externer Geräte 3 × DisplayPort 1.2 (hinten) und 4 × Mini-DisplayPort 1.4a : Insgesamt bis zu sieben potenzielle Displayausgaben über die GPU, wobei die gleichzeitig aktive Anzahl von der GPU-Kapazität abhängt 1 × Gigabit-Ethernet-Port (hinten, Intel I219-LM) mit Wake-on-LAN-Unterstützung 1 × kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonausgang (hinten, HD Audio) Ein Thunderbolt-Port ist in den vorliegenden Spezifikationen nicht ausgewiesen – wer auf Thunderbolt-Docks oder eGPU-Gehäuse angewiesen ist, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Für Netzwerkkommunikation stellt der Intel I219-LM Gigabit-Ethernet mit vPro-Verwaltbarkeit bereit, was Fernzugriff durch die IT-Administration auch bei ausgeschaltetem Betriebssystem ermöglicht (Intel AMT). WLAN ist – wie erwähnt – nicht werksseitig verbaut, lässt sich aber über den freien M.2-Slot nachrüsten. Für PCIe-Erweiterungskarten steht ein PCIe-4.0-x8-Slot (elektrisch x4) bereit; aktuell ist er belegt. Wer eine zusätzliche Capture-Karte, einen dedizierten RAID-Controller oder eine zweite NIC einbauen möchte, sollte die vorhandene Belegung berücksichtigen. Gehäuse, Design & Betrieb Kompakter SFF-Formfaktor mit industrietauglichen Abmessungen Mit Abmessungen von 8,7 × 22,3 × 20,2 cm und einem Gewicht von 3,6 kg ist die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 deutlich kleiner als klassische Tower-Workstations, passt auf und unter Schreibtische, lässt sich mittels VESA-Halterung (separat erhältlich) hinter einem Monitor montieren und nimmt im Serverrack wenig Platz ein. Das schlanke, schwarze Gehäuse folgt Lenovos ThinkStation-Designsprache: funktional, unauffällig, robust. Das 330-Watt-Netzteil mit einem Wirkungsgrad von 90 % versorgt CPU, GPU und Peripherie zuverlässig; die universelle Eingangsspannung von 100–240 V (50/60 Hz) macht die Workstation weltweit einsatzfähig ohne Spannungsadapter. Ein integrierter Lautsprecher ist ebenfalls vorhanden, was für Videokonferenzen ohne externe Audiohardware ausreicht. Betriebstemperatur und Umgebungsbedingungen Laut Hersteller ist die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 für Betriebstemperaturen zwischen 10 °C und 35 °C ausgelegt, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20–80 % (nicht kondensierend). Das entspricht typischen Büro- und Laborumgebungen. Für Industrieumgebungen mit extremen Temperaturschwankungen oder hoher Staubbelastung wären gehärtete Workstation-Varianten besser geeignet. Sicherheit & Manageability Unternehmenstauglichkeit zeigt die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 an mehreren Stellen: Discrete TPM 2.0 Security Chip : Ein dedizierter Hardware-Sicherheitschip speichert kryptografische Schlüssel isoliert vom Hauptprozessor. BitLocker, Windows Hello und FIDO2-basierte Authentifizierung profitieren direkt davon. Für Unternehmen, die BSI-Grundschutz oder ISO 27001 umsetzen, ist TPM 2.0 häufig Pflicht. TCG Opal Encryption auf der SSD: Hardware-seitige Vollverschlüsselung ohne Performance-Verlust, FIPS 140-2 sowie TCG-zertifiziert – relevant für sicherheitskritische Branchen. Intel vPro Enterprise : Ermöglicht Out-of-Band-Fernverwaltung via Intel AMT, auch wenn das Betriebssystem nicht läuft. IT-Administratoren können BIOS-Updates, Remote-Reboots oder Diagnosescans unabhängig vom Betriebssystemzustand durchführen. Gehäuse-Alarmschalter und Kensington-Sicherheitsschloss-Slot : Physische Sicherheitsmaßnahmen, die unbefugtes Öffnen des Gehäuses registrieren und Diebstahl erschweren. Das Kabelschloss selbst wird separat erworben. Windows 11 Pro (64-Bit, Deutsch): Enthält BitLocker, Hyper-V, Remote Desktop und Group Policy – alle Standardwerkzeuge für den Unternehmenseinsatz. Nachhaltigkeit & Zertifizierungen Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 trägt das TCO Certified Generation 10 -Siegel für Desktop-PCs – eines der strengsten Nachhaltigkeitszertifikate für IT-Hardware, das Anforderungen an Energieeffizienz, Chemikalienfreiheit, Recyclingfähigkeit und soziale Standards in der Lieferkette stellt. Der CO₂-Fußabdruck beträgt laut Hersteller 515 kg CO₂-Äquivalente über den gesamten Lebenszyklus (PAIA Version 1.4.7). Für Unternehmen mit ESG-Berichtspflichten oder Green-IT-Strategien sind diese Angaben und Zertifizierungen direkt verwertbar. Die RoHS-Konformität ist ebenfalls ausgewiesen. Service & Garantie Lenovo liefert mit dem TopSeller-Bundle ein für Unternehmenskunden attraktives Servicepaket: 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie plus 1 Jahr Lenovo Premier Support (Reaktionszeit: nächster Arbeitstag). Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern ohne Scripted-Support-Schleifen – ein signifikanter Vorteil gegenüber Standard-Hotlines für IT-Abteilungen mit hohem Zeitdruck. Nach Ablauf des ersten Jahres Premier Support greift die dreijährige Vor-Ort-Garantie weiter. Lieferumfang Im Lieferumfang enthalten sind neben der Workstation selbst die Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) sowie die Lenovo Calliope USB-Maus . Ein Monitor ist explizit nicht enthalten und muss separat beschafft werden – berücksichtigen Sie bei der Planung die DisplayPort-Ausgänge der RTX A1000. Ideal für diese Einsatzbereiche CAD und 3D-Konstruktion (SolidWorks, AutoCAD 3D, Inventor, Revit): Die dedizierte NVIDIA RTX A1000 mit 8 GB GDDR6 erfüllt die Hardware-Mindestanforderungen für professionelle 3D-CAD-Software. In Kombination mit dem 20-Kern-Prozessor und 32 GB DDR5 (auf bis zu 128 GB erweiterbar) können komplexe Baugruppen und Simulationen effizient bearbeitet werden. Multi-Monitor-Setups werden durch die zahlreichen DisplayPort-Ausgänge unterstützt. Technische Berechnungen und FEM/CFD-Simulationen: Der Intel Core Ultra 7 265K mit 20 Kernen und bis zu 5,5 GHz Turbo ist für parallelisierbare Rechenaufgaben ausgelegt. Die RAM-Aufrüstbarkeit auf 128 GB erlaubt es, auch größere Simulation-Modelle im Hauptspeicher zu halten. Der Intel W880 Workstation-Chipsatz sorgt für Plattformstabilität in Dauerlast-Szenarien. Bildbearbeitung und professioneller Workflow (Adobe Photoshop, Lightroom): Mit 32 GB DDR5 und einer dedizierten GPU mit 8 GB VRAM sind die Hardware-Voraussetzungen für Adobe Photoshop und Lightroom komfortabel erfüllt. NVIDIA-CUDA-Beschleunigung in Photoshop ist über die RTX A1000 nutzbar. Video-Schnitt in HD und UHD (DaVinci Resolve, Adobe Premiere Pro): Die Kombination aus RTX A1000 und 32 GB DDR5 reicht für HD- und UHD-Schnitt mit moderaten Effektebenen. Für besonders aufwändige Farbkorrektur-Pipelines in 8K oder komplexe After-Effects-Compositions empfiehlt sich eine Aufrüstung auf 64 GB RAM. Unternehmens-IT mit Fernverwaltung und erhöhten Sicherheitsanforderungen: Intel vPro Enterprise, TPM 2.0, TCG Opal Encryption, FIPS 140-2 und Windows 11 Pro bilden zusammen eine solide Basis für IT-Umgebungen mit Active Directory, BitLocker-Richtlinien und Remote-Management-Anforderungen. Der Premier Support beschleunigt die Wiederherstellung im Störungsfall. KI-gestützte Office-Workflows und Videokonferenzen: Die Intel AI Boost NPU mit 13 TOPS aktiviert Windows Studio Effects (Hintergrundunschärfe, Rauschunterdrückung) direkt auf der NPU. Lenovo AI Now ist vorinstalliert. Für lokale Inferenz mit kleineren ONNX-kompatiblen Modellen ist das System ebenfalls geeignet. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Ultra Gen 2 Lässt sich der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 aufrüsten? Ja. Die Workstation verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin, DDR5), von denen bei Auslieferung einer mit einem 32-GB-Modul belegt ist und einer frei ist. Damit kann der RAM auf bis zu 128 GB erweitert werden. Laut Hersteller beträgt der maximal unterstützte Ausbau 128 GB DDR5. Eine zweite 32-GB-Modul-Bestückung aktiviert zudem die Dual-Channel-Konfiguration und erhöht die Speicherbandbreite. Ist WLAN in der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 integriert? Nein, WLAN ist in der vorliegenden Konfiguration (30J5002NGE) nicht ab Werk verbaut. Die Konnektivität erfolgt über den integrierten Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Port. Es ist jedoch ein freier M.2-Steckplatz für eine WLAN-Karte vorhanden, sodass WLAN nachgerüstet werden kann. Bitte beachten Sie, dass dies einen Eingriff ins Gerät erfordert und ggf. Garantiebedingungen zu prüfen sind. Welche Monitore und wie viele Bildschirme können angeschlossen werden? Die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 bietet über die NVIDIA RTX A1000 insgesamt 3 × DisplayPort-1.2-Ausgänge an der Rückseite sowie 4 × Mini-DisplayPort 1.4a . Damit sind Multi-Monitor-Setups möglich. Die tatsächlich gleichzeitig unterstützte Anzahl aktiver Displays hängt von der GPU-Kapazität ab. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat erworben werden. Unterstützt die Workstation RAID, und wie viele SSDs lassen sich einbauen? Ja. Der integrierte RAID-Controller unterstützt die RAID-Level 0, 1 und 5 über NVMe. In der Grundkonfiguration ist eine 1-TB-NVMe-SSD (PCIe 4.0 x4, M.2 2280) verbaut. Es stehen insgesamt drei M.2-Steckplätze für SSDs zur Verfügung, von denen bei Auslieferung zwei frei sind – damit können bis zu drei SSDs eingebaut und in einem RAID-Verbund betrieben werden. Welche Sicherheitsfunktionen bietet die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 für Unternehmen? Die Workstation verfügt über einen diskreten TPM-2.0-Chip, TCG-Opal-Hardware-Verschlüsselung auf der SSD, FIPS-140-2-Zertifizierung sowie Intel vPro Enterprise für Out-of-Band-Fernverwaltung. Physisch schützen ein Gehäuse-Alarmschalter und ein Kensington-Sicherheitsschlitz (Kabelschloss separat erhältlich) vor unbefugtem Zugriff. Windows 11 Pro ermöglicht BitLocker-Vollverschlüsselung und Group-Policy-Management. Ist die ThinkStation P3 Ultra Gen 2 für lokale KI-Modelle und Windows Copilot geeignet? Die Workstation verfügt über eine integrierte Intel-AI-Boost-NPU mit laut Hersteller bis zu 13 TOPS NPU-Leistung und einer Gesamtplattformleistung von 33 TOPS (CPU + NPU + GPU kombiniert). Unterstützte KI-Frameworks sind DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime. Windows Studio Effects werden über die NPU beschleunigt. Für sehr große lokale KI-Modelle (Multi-Milliarden-Parameter-LLMs) sind jedoch deutlich leistungsstärkere GPU-Klassen erforderlich; für kleinere ONNX-Modelle und KI-gestützte Office-Features ist das System gut geeignet. Lenovo AI Now ist vorinstalliert. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der Arbeitsspeicher der ThinkStation P3 Ultra Gen 2 aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die Workstation verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin, DDR5), von denen bei Auslieferung einer mit einem 32-GB-Modul belegt ist und einer frei ist. Damit kann der RAM auf bis zu 128 GB erweitert werden. Laut Hersteller beträgt der maximal unterstützte Ausbau 128 GB DDR5. 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