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Lenovo ThinkStation P5 | Tower Workstation | Xeon W3
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Lenovo ThinkStation P5 Intel® Xeon® 32 GB DDR5-SDRAM 1 TB SSD Windows 10 Pro for Workstations Arbeitsstation

Tower & SFF

Lenovo ThinkStation P5 | Tower Workstation | Xeon W3

Herstellernummer: 30GA00AQGE

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Lenovo ThinkStation P5 – Die Tower-Workstation für professionelle Rechenaufgaben Die Lenovo ThinkStation P5 ist eine professionelle Tower-Workstation der Enterprise-Klasse, entwickelt für Unternehmen und technische Fachkräfte, die mehr Rechenleistung und Zuverlässigkeit benötigen, als ein Standard-Desktop-PC bieten kann. Mit dem Intel Xeon W3-2525 , ECC-geschütztem DDR5-RAM, einer NVMe-SSD mit PCIe 5.0-Anbindung und dem Intel W790-Chipsatz positioniert sich die ThinkStation P5 klar im professionellen Workstation-Segment – unterhalb der Dual-CPU-Flaggschiffe, aber deutlich leistungsfähiger als ein Consumer-PC. Besonders hervorzuheben: Der 32 GB ECC-DDR5-Arbeitsspeicher ist auf bis zu 512 GB erweiterbar, der Lieferumfang schließt einen 3-jährigen Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag ein, und die Plattform basiert auf Intel vPro Enterprise – ein klares Signal, dass diese Workstation für verwaltete Unternehmensumgebungen konzipiert ist. Leistung & Prozessor der Lenovo ThinkStation P5 Intel Xeon W3-2525: Workstation-DNA ohne Kompromisse Der Intel Xeon W3-2525 ist kein umgelabelter Consumer-Prozessor, sondern ein echter Workstation-Chip der Sapphire Rapids-Generation, konzipiert für dauerhaft hohe Lasten in professionellen Umgebungen. Mit 8 Kernen , einem Basistakt von 3,5 GHz und einem Turbo-Takt von bis zu 4,5 GHz sowie 22,5 MB Last Level Cache ist der W3-2525 auf Aufgaben ausgerichtet, bei denen es auf Stabilität, ECC-Speicherunterstützung und Langzeitbetrieb ankommt – nicht primär auf Gaming-Performance. Was unterscheidet einen Xeon W von einem Core i9 in der Praxis? Der entscheidende Punkt ist die ECC-Unterstützung (Error Correcting Code) : ECC-RAM erkennt und korrigiert spontane Bitfehler im Arbeitsspeicher selbstständig. Für Berechnungen in der Finite-Elemente-Analyse, in Simulationssoftware oder in Datenbankservern ist das kein Luxus, sondern ein Sicherheitsnetz gegen Datenverfälschung. Kein Intel Core i9 der aktuellen Generation unterstützt ECC-RAM mit vollständiger Fehlerkorrektur im Zusammenspiel mit registrierten DIMMs – der Xeon W schon. Der Chipsatz Intel W790 ermöglicht zudem eine Skalierung des Arbeitsspeichers auf bis zu 512 GB DDR5 ECC über acht DIMM-Slots – in der Grundkonfiguration belegt lediglich ein Slot mit einem 32-GB-Modul, sieben Slots bleiben frei. Das ist eine außergewöhnlich großzügige Ausbaumöglichkeit für eine Workstation in dieser Preisklasse. Die Intel vPro Enterprise-Plattform fügt eine weitere Dimension hinzu: Intel AMT 16 (Active Management Technology) erlaubt es IT-Abteilungen, die Workstation remote zu verwalten, zu warten und sogar neu aufzusetzen – unabhängig davon, ob das Betriebssystem reagiert. Das ist ein erheblicher Vorteil in Unternehmensumgebungen mit zentraler IT-Verwaltung. RAM: DDR5 ECC mit Vier-Kanal-Architektur Die installierten 32 GB DDR5-4800 ECC RDIMM (registrierte DIMMs) arbeiten mit der Vier-Kanal-Speicherarchitektur des W790-Plattform. Für die maximale Speicherbandbreite empfiehlt sich eine spätere Erweiterung mit Modulen in Vierer-Konfiguration, die alle vier Kanäle gleichzeitig bedienen. 32 GB sind für den Einstieg ausreichend für anspruchsvolle Multi-Tasking-Szenarien, komplexe Simulationen mit überschaubaren Datensätzen sowie serverseitige Applikationen. Wer mit sehr großen Datensätzen in Speicher-intensiven Anwendungen arbeitet, sollte die Erweiterungsmöglichkeiten von Anfang an einplanen. Grafik: Wichtiger Hinweis zur Grundkonfiguration Die hier beschriebene Konfiguration der ThinkStation P5 (Herstellernummer 30GA00AQGE) wird ohne dedizierte Grafikkarte ausgeliefert. Laut Hersteller ist kein Grafikprozessor installiert. Das bedeutet: Die Bildausgabe ist in dieser Konfiguration noch nicht vorhanden – eine dedizierte Grafikkarte muss separat beschafft und eingebaut werden . Das ist kein Fehler im Produkt, sondern ein typisches Konfigurationsmodell bei professionellen Tower-Workstations: Unternehmen wählen die GPU passend zum Einsatzzweck selbst – von einer einfachen DisplayPort-Karte für reine Office-Arbeit bis hin zu einer NVIDIA RTX A-Serie oder NVIDIA RTX Pro für CAD, Simulation oder KI-Training. Der PCIe-Slot und die 750-Watt-Platinanetzteil bieten ausreichend Reserven für professionelle Workstation-Grafikkarten. Wichtig für Käufer: Ohne Grafikkarte lässt sich das System nicht in Betrieb nehmen. Stellen Sie vor dem Kauf sicher, dass eine geeignete GPU vorhanden ist oder zeitgleich beschafft wird. Wir empfehlen, unsere IT-Experten zur GPU-Auswahl passend zur jeweiligen Software zu befragen. Speicher & Erweiterbarkeit PCIe-5.0-NVMe-SSD: Schnellste verfügbare SSD-Anbindung Die 1-TB-SSD im M.2-2280-Format ist über PCI Express 5.0 x4 angebunden – das ist der aktuell schnellste verfügbare NVMe-Standard und in dieser Form noch nicht in jedem Workstation-System zu finden. PCIe 5.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 auf bis zu 16 GB/s sequenziell. Das macht sich insbesondere beim Laden sehr großer Projektdateien, beim Importieren von Rohdatensätzen oder beim sequenziellen Schreiben großer Mengen an Ausgabedaten spürbar bemerkbar. Die SSD ist mit TCG Opal Encryption ausgestattet – einem Hardware-Verschlüsselungsstandard, der BitLocker unter Windows 11 Pro for Workstations ohne CPU-Last ermöglicht. Die Verschlüsselung findet direkt auf dem SSD-Controller statt, was den Performance-Overhead gegenüber rein softwarebasierter Verschlüsselung eliminiert. Das ist besonders relevant für Behörden, Finanzdienstleister und alle Unternehmen, die eine verschlüsselte Datenhaltung aus Compliance-Gründen vorschreiben müssen. Zusätzlich zur NVMe-Anbindung verfügt das System über einen SATA-Controller , was die spätere Integration von SATA-SSDs oder -Festplatten für Archivierung oder Datensicherung ermöglicht. Wie viele SATA-Laufwerke maximal verbaut werden können, hängt von den mechanischen Einbauoptionen des Gehäuses ab – für konkrete Erweiterungspläne empfehlen wir die Rücksprache mit dem Lenovo-Konfigurationshandbuch. Konnektivität & Anschlüsse Ein durchdachtes Port-Layout für den Arbeitsalltag Die ThinkStation P5 bietet ein großzügiges Anschluss-Portfolio, das sowohl für den direkten Betrieb am Arbeitsplatz als auch für den Einsatz in verwalteten Netzwerken ausgelegt ist: 2× USB-C 3.2 Gen 2 (vorne) – 10 Gbit/s, für schnelle externe SSDs, Kameras oder Mobilgeräte direkt am vorderen Gehäuse zugänglich 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (hinten, nur Daten) – mit bis zu 20 Gbit/s der schnellste USB-Anschluss an diesem System; geeignet für Hochgeschwindigkeits-Speicher-Arrays oder externe NVMe-Gehäuse 5× USB-A 3.2 Gen 2 (2 vorne, 3 hinten) – für Peripheriegeräte, externe Festplatten und USB-Hubs 2× USB-A 2.0 (hinten) – für Maus, Tastatur, Dongles und andere Geräte ohne Bandbreitenanforderungen 1× Gigabit-Ethernet (hinten) – Intel I219-LM mit AMT-Unterstützung für Remote-Management 1× Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse (vorne) – für schnellen Headset-Anschluss ohne Griff nach hinten 1× Audio-Eingang & 1× Audio-Ausgang (hinten) – für fest verkabelte Audio-Setups am Schreibtisch 1× SD-Kartenleser – für den direkten Import von Kamera- oder Messdaten Zu beachten: Thunderbolt 4 ist in den Feature-Daten nicht ausgewiesen . Wer eine externe GPU über Thunderbolt oder ein Thunderbolt-Dock anschließen möchte, sollte dies vor dem Kauf klären. Für den Netzwerkbetrieb gilt: WLAN und Bluetooth sind in den Spezifikationen nicht aufgeführt – die Workstation ist für den kabelgebundenen Netzwerkbetrieb konzipiert. Wer WLAN benötigt, muss einen PCIe-WLAN-Adapter nachträglich einbauen. Der Intel I219-LM Ethernet-Controller unterstützt Gigabit-Ethernet und ist direkt mit AMT 16 verknüpft – das ermöglicht Remote-Management-Zugriff selbst dann, wenn das Betriebssystem nicht reagiert oder der Rechner ausgeschaltet ist (sofern er mit Strom versorgt wird). Gehäuse, Formfaktor & Netzteil Tower-Workstation mit industrieller Substanz Die ThinkStation P5 kommt als klassische Tower-Workstation und bringt laut Hersteller 19 kg auf die Waage. Das ist kein Desktop für häufiges Umhertragen, sondern ein Gerät für einen festen Arbeitsplatz – typisch für Konstruktionsbüros, Rechenzentren oder technische Labore. Die Abmessungen (16,5 × 45,39 × 4,4 cm) lassen auf ein kompaktes Gehäuseformat schließen, obwohl die Tiefe auf ausreichend Platz für Full-Size-PCIe-Karten hindeutet. Das 750-Watt-Netzteil trägt die 80 PLUS Platinum -Zertifizierung, was eine typische Effizienz von über 90 % im Lastbereich bedeutet. Das reduziert Stromkosten im Dauerbetrieb und die Wärmeentwicklung im Gehäuse – beides relevant, wenn die Workstation unter kontinuierlicher Last betrieben wird. 750 Watt bieten zudem ausreichend Spielraum für leistungsstarke Grafikkarten der Mittel- und Oberklasse. Das Netzteil ist für Wechselspannung 100–240 V (50/60 Hz) ausgelegt – weltweite Netzkompatibilität ohne Adapter. Sicherheit & Manageability Unternehmens-Sicherheit auf mehreren Ebenen Die ThinkStation P5 ist mit einem diskreten TPM 2.0-Sicherheitschip ausgestattet. Das diskrete (nicht ins SoC integrierte) TPM ist die bevorzugte Lösung in sicherheitskritischen Unternehmensumgebungen, da es hardwarebasierte Schlüsselspeicherung unabhängig vom Prozessor ermöglicht. Zusammen mit der TCG-Opal-verschlüsselten SSD und Windows 11 Pro for Workstations ist die ThinkStation P5 vollständig BitLocker-ready – ohne Software-Performance-Einbußen. Die Plattform trägt die Kennzeichnungen FIPS 140-2 und TCG Certified – zwei international anerkannte Sicherheitsstandards, die in Behörden, Finanzunternehmen und der Rüstungsindustrie oft verpflichtend vorgeschrieben sind. Physische Sicherheit wird durch mehrere Mechanismen adressiert: Kensington Sicherheitsschlitz – für Kabelschlösser (separat erhältlich) Gehäuse-Alarmschalter – registriert unautorisiertes Öffnen des Gehäuses und kann entsprechende Maßnahmen auslösen Vorderes Diagnosetool mit QR-Code – ermöglicht schnelle Fehlerdiagnose ohne Login, nützlich für IT-Support vor Ort Für die Fernwartung steht Intel AMT 16 (Active Management Technology) bereit, das über den Intel I219-LM Ethernet-Controller läuft. IT-Administratoren können damit Systeme remote neu starten, BIOS-Einstellungen ändern, Betriebssysteme neu aufspielen oder Hardware-Inventar abrufen – alles außerhalb des Betriebssystems, auch bei einem hängenden oder ausgeschalteten System (Out-of-Band-Management). Das Betriebssystem Windows 11 Pro for Workstations (Deutsch) ist vorinstalliert und unterstützt nativ Windows Hello (biometrische Anmeldung), sofern geeignete Hardware wie ein Fingerabdruckleser oder eine IR-Kamera vorhanden ist. Hinweis: In den Produktspezifikationen dieser Konfiguration sind weder Fingerabdruckleser noch IR-Kamera aufgeführt – diese Features sind in dieser Basisausstattung nicht enthalten. Nachhaltigkeit Die ThinkStation P5 erfüllt laut Hersteller den EPEAT Gold -Standard – die höchste Kategorie des Electronic Product Environmental Assessment Tool. EPEAT Gold bedeutet, dass das Produkt strenge Kriterien in Energieeffizienz, Materialauswahl, Reparierbarkeit und Entsorgung erfüllt. Für öffentliche Auftraggeber, die verpflichtet sind, EPEAT-zertifizierte Produkte zu beschaffen, ist dies ein formales Auswahlkriterium. Service & Support: 3 Jahre Premier Support inklusive Im Lieferumfang dieser Konfiguration ist bereits ein 3-jähriger Lenovo Premier Support mit Vor-Ort-Service und Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag enthalten. Das unterscheidet sich wesentlich von Standard-Garantien: Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern (keine Hotline-Vorqualifizierung durch Ersthelfer), proaktive Benachrichtigung bei Firmware-Updates und priorisierten Service. Für Unternehmen, die Ausfallzeiten konsequent minimieren müssen, ist dies bereits im Kaufpreis eingerechnet – ein erheblicher Mehrwert gegenüber Basis-Garantien, die oft nur auf Mail-In-Basis funktionieren. Ideal für diese Einsatzbereiche Servernahe Workloads und Datenbankanwendungen: Der Xeon W3-2525 mit ECC-DDR5-RAM und ausbaubarem Speicher bis 512 GB ist prädestiniert für Datenbankserver-ähnliche Workloads, bei denen Datenkonsistenz durch ECC kritisch ist. SAP GUI, Oracle-Clients und ähnliche Enterprise-Applikationen laufen mit 32 GB RAM stabil; für In-Memory-Datenbanken ist die Erweiterbarkeit entscheidend. Wissenschaftliche Simulation und technische Berechnungen: Der Xeon W3-2525 mit acht Kernen und ECC-Speicher ist für Simulationssoftware geeignet, die auf Speicherkonsistenz angewiesen ist. Mit einer passenden GPU (separat zu beschaffen) wird die Plattform für FEM, CFD-Pre/Postprocessing und ähnliche Aufgaben geeignet – die Hardware-Basis ist dafür vorbereitet. CAD 2D (z.B. AutoCAD 2D) nach GPU-Nachrüstung: Mit 32 GB ECC-RAM und einer nachgerüsteten Grafikkarte erfüllt die ThinkStation P5 die Anforderungen für 2D-CAD. Für 3D-CAD mit SolidWorks, Revit oder CATIA ist eine zertifizierte Workstation-GPU (NVIDIA RTX A-Serie) zwingend erforderlich – in dieser Konfiguration noch nicht enthalten. IT-Verwaltete Enterprise-Umgebungen: Intel vPro Enterprise mit AMT 16, TPM 2.0, FIPS 140-2, TCG-Opal-SSD und Windows 11 Pro for Workstations machen die ThinkStation P5 zu einem vollwertigen, verwaltbaren Enterprise-System. Automatisiertes Deployment, Remote-Wartung und Endpoint-Security-Integration sind ohne zusätzliche Hardware-Investitionen möglich. Entwicklungsumgebungen und Kompilierung: Acht Xeon-Kerne mit hohem Takt, schnelle NVMe-SSD mit PCIe 5.0 und erweiterbare RAM-Kapazität eignen sich für Software-Entwicklung mit großen Codebasen, parallele Build-Prozesse und containerisierte Entwicklungsumgebungen (Docker, WSL2). Office, Browser, Teams und IDEs wie Visual Studio laufen mit dieser Ausstattung selbstverständlich einwandfrei. Nicht geeignet ohne GPU-Nachrüstung für: 3D-Rendering, GPU-beschleunigte KI-Inferenz, Videobearbeitung mit GPU-Beschleunigung oder jede Anwendung, die eine dedizierte Grafikausgabe erfordert. Ohne eingebaute Grafikkarte hat das System buchstäblich keinen Videoausgang. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P5 Kann die ThinkStation P5 ohne Grafikkarte betrieben werden? Nein. Diese Konfiguration (30GA00AQGE) wird laut Hersteller ohne installierten Grafikprozessor ausgeliefert. Es gibt keinen integrierten Grafikchip im Xeon W3-2525 für Bildausgabe in dieser Workstation-Plattform. Ohne eine separat eingebaute dedizierte Grafikkarte hat das System keinen Videoausgang. Eine GPU muss vor der Inbetriebnahme beschafft und installiert werden. Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar, und bis zu wie viel GB? Ja. Die ThinkStation P5 bietet acht DIMM-Slots, von denen in der Grundkonfiguration sieben frei sind. Laut Hersteller ist der Arbeitsspeicher auf bis zu 512 GB DDR5 ECC (registrierte DIMMs) erweiterbar. Die vorhandene Konfiguration besteht aus einem 32-GB-Modul. Für optimale Speicherbandbreite empfiehlt sich eine Bestückung in Vier-Kanal-Konfiguration. Hat die ThinkStation P5 integriertes WLAN oder Bluetooth? In den vorliegenden Produktspezifikationen sind weder WLAN noch Bluetooth aufgeführt. Die Workstation verfügt über einen kabelgebundenen Gigabit-Ethernet-Port (Intel I219-LM). Wer WLAN oder Bluetooth benötigt, muss eine entsprechende PCIe-Erweiterungskarte oder einen USB-Adapter nachträglich einbauen bzw. verwenden. Was ist der Unterschied zwischen ECC-RAM und normalem DDR5-RAM? ECC (Error Correcting Code) RAM erkennt und korrigiert spontane Einzelbit-Fehler im Arbeitsspeicher automatisch, bevor sie zu Systemabstürzen oder – schlimmer – zu stillen Datenfehlern führen. Standard-DDR5 ohne ECC kann diese Fehler weder erkennen noch korrigieren. Für Simulationen, Datenbankbetrieb und alle Anwendungen, bei denen Rechenergebnisse korrekt sein müssen, ist ECC-RAM ein zentrales Qualitätsmerkmal. Consumer-Prozessoren (Core i5/i7/i9) unterstützen in der Regel kein vollständiges ECC mit registrierten DIMMs – das ist ein wesentlicher Differenzierungspunkt des Xeon W3-2525. Was ist im Premier Support enthalten und wie unterscheidet er sich von der Standardgarantie? Laut Hersteller umfasst der enthaltene 3-jährige Lenovo Premier Support Vor-Ort-Service mit einer Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag. Premier Support bedeutet darüber hinaus direkten Zugang zu spezialisierten Lenovo-Technikern – ohne vorgeschaltete Basis-Hotline. Im Vergleich zu Standard-Garantien, die oft nur Reparatur nach Einsendung bieten, minimiert der enthaltene Vor-Ort-Service die Ausfallzeiten erheblich. Für Unternehmen, die auf ihre Workstation angewiesen sind, ist dieser Service ein wesentlicher Kostenfaktor, der in diesem Konfigurationspreis bereits enthalten ist. Was bedeutet FIPS 140-2 und für wen ist das relevant? FIPS 140-2 (Federal Information Processing Standard) ist ein US-amerikanischer Sicherheitsstandard für kryptografische Module, der auch in vielen europäischen Behörden und regulierten Branchen (Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Rüstung) als Anforderung gilt. Die TCG-Opal-verschlüsselte SSD in Kombination mit dem TPM 2.0 und der FIPS-140-2-Kennzeichnung macht die ThinkStation P5 konform für Einsatzbereiche, in denen staatliche oder branchenspezifische Datenschutzanforderungen den Einsatz zertifizierter Hardware vorschreiben. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann die ThinkStation P5 ohne Grafikkarte betrieben werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Diese Konfiguration (30GA00AQGE) wird laut Hersteller ohne installierten Grafikprozessor ausgeliefert. Es gibt keinen integrierten Grafikchip im Xeon W3-2525 für Bildausgabe in dieser Workstation-Plattform. Ohne eine separat eingebaute dedizierte Grafikkarte hat das System keinen Videoausgang. 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