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Lenovo ThinkSystem DE2000H | Snapshot Upgrade Lizenz | 512 Ziele

Lenovo 4ZN7A14703 Software-Lizenz/-Upgrade 1 Lizenz(en)

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Lenovo ThinkSystem DE2000H | Snapshot Upgrade Lizenz | 512 Ziele

Herstellernummer: 4ZN7A14703

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LENOVO ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 — Erweiterte Snapshot-Funktionalität für Enterprise Storage Das LENOVO ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 (Artikelnummer: 4ZN7A14703) ist eine Software-Lizenz, die die Snapshot-Kapazität von Lenovos DE2000H Hybrid Storage-Systemen auf bis zu 512 gleichzeitige Schnappschuss-Ziele erweitert. Diese Upgrade-Lizenz richtet sich an Unternehmen, die ihre Datensicherungsstrategie skalieren und erweiterte Point-in-Time-Recovery-Funktionen für geschäftskritische Anwendungen benötigen. Mit dieser Lizenz können IT-Administratoren deutlich mehr Snapshot-Instanzen verwalten, als es die Grundkonfiguration des DE2000H-Systems erlaubt. Das Upgrade ist speziell für die ThinkSystem DE2000H Hybrid 2U12 LFF und 2U24 SFF Controller-Gehäuse konzipiert und erweitert deren native Snapshot-Funktionalität erheblich. Was sind Snapshots und warum sind sie kritisch für moderne IT-Infrastrukturen? Snapshots sind konsistente, schreibgeschützte Kopien von Datenbeständen zu einem bestimmten Zeitpunkt, die ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs erstellt werden können. Im Gegensatz zu herkömmlichen Backups, die Zeit und Ressourcen für die vollständige Duplizierung von Daten benötigen, nutzen Snapshots Copy-on-Write-Technologien, um nur die Änderungen seit dem letzten Snapshot zu speichern. Dies macht sie extrem effizient in Bezug auf Speicherplatz und Erstellungszeit. Die Bedeutung von Snapshots in modernen Rechenzentren kann nicht überschätzt werden. Sie ermöglichen Recovery Point Objectives (RPO) von wenigen Minuten oder sogar Sekunden, was bei traditionellen Backup-Methoden unmöglich wäre. Für Datenbanken wie Microsoft SQL Server, Oracle Database oder SAP HANA sind frequent erstellte Snapshots oft der einzige Weg, um die strengen Compliance-Anforderungen für Datenverfügbarkeit zu erfüllen. Virtualisierungsplattformen wie VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V nutzen Snapshots als Grundlage für Live-Migrationen und Disaster Recovery-Szenarien. Das LENOVO ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 adressiert eine fundamentale Herausforderung in Enterprise-Umgebungen: die Skalierbarkeit von Snapshot-Operationen. Während kleinere Systeme mit 50-100 Snapshots auskommen mögen, benötigen große Unternehmen mit hunderten von virtuellen Maschinen, Datenbanken und Anwendungen deutlich mehr Snapshot-Ziele. Die Lizenz erweitert die Grundkapazität des DE2000H-Systems auf bis zu 512 simultane Snapshot-Ziele, was eine granulare und umfassende Datensicherungsstrategie ermöglicht. ThinkSystem DE2000H — Architektur und Grundfunktionen Das LENOVO ThinkSystem DE2000H ist ein Hybrid Storage-System, das sowohl in 2U12 LFF (Large Form Factor) als auch 2U24 SFF (Small Form Factor) Konfigurationen verfügbar ist. Die Architektur basiert auf redundanten Controllern, die sowohl SAS-HDDs als auch NVMe-SSDs in einem einzigen System verwalten können. Diese Hybrid-Architektur ermöglicht es, häufig genutzte Daten automatisch auf schnelle SSD-Tiers zu verlagern, während weniger kritische Informationen auf kostengünstigeren HDD-Arrays verbleiben. Die grundlegende Snapshot-Funktionalität des DE2000H nutzt diese Hybrid-Architektur optimal aus. Metadata und häufig veränderte Snapshot-Differenzen werden auf den SSD-Tiers gespeichert, um schnelle Zugriffe zu gewährleisten, während die Basis-Daten auf den HDDs verbleiben können. Diese intelligente Datenplatzierung ist besonders wichtig, wenn die Anzahl der Snapshots durch das Upgrade 512 deutlich erhöht wird — ohne eine effiziente Tier-Strategie würde die Performance unter der Last von hunderten simultaner Snapshots leiden. Das Controller-Duo im DE2000H arbeitet in einem Active-Active-Modus, was bedeutet, dass Snapshot-Operationen auch bei Ausfall eines Controllers nahtlos weiterlaufen. Diese Redundanz ist kritisch für Enterprise-Umgebungen, wo Snapshot-basierte Backups rund um die Uhr laufen müssen. Die Lizenz für 512 Snapshot-Ziele nutzt diese Redundanz, indem sie die Snapshot-Verwaltung auf beide Controller verteilt und so die Last gleichmäßig ausbalanciert. Technische Implementierung der erweiterten Snapshot-Kapazität Die Erhöhung der Snapshot-Kapazität auf 512 Ziele ist mehr als nur eine numerische Erweiterung — sie erfordert grundlegende Optimierungen in der Metadaten-Verwaltung und Speicher-Allokation des DE2000H-Systems. Laut Hersteller nutzt das Upgrade erweiterte Indexing-Algorithmen, um die Performance auch bei einer großen Anzahl aktiver Snapshots aufrechtzuerhalten. Diese Algorithmen sind besonders wichtig, da jeder zusätzliche Snapshot die Komplexität der Copy-on-Write-Operationen exponentiell erhöht. Ein kritischer Aspekt der 512-Snapshot-Lizenz ist die Speicher-Effizienz. Das System verwendet Block-Level-Deduplication, um identische Datenblöcke zwischen verschiedenen Snapshots nur einmal zu speichern. Diese Technologie wird mit der erweiterten Snapshot-Anzahl noch wichtiger, da die Wahrscheinlichkeit redundanter Daten bei 512 Snapshots deutlich höher ist als bei der Standard-Konfiguration. Die Deduplication erfolgt inline, das heißt während der Snapshot-Erstellung, um die Speicher-Effizienz zu maximieren. Die erweiterte Snapshot-Kapazität integriert sich nahtlos in bestehende Backup- und Disaster Recovery-Workflows. Das DE2000H-System unterstützt VMware vStorage APIs for Array Integration (VAAI), was bedeutet, dass Snapshot-Operationen direkt von vSphere aus initiiert werden können, ohne den ESXi-Host zu belasten. Bei 512 verfügbaren Snapshot-Zielen können IT-Administratoren granulare Backup-Richtlinien implementieren — beispielsweise stündliche Snapshots für kritische Datenbanken, tägliche für Standard-VMs und wöchentliche für Archivdaten. Integration in Enterprise-Umgebungen und Management-Tools Das Snapshot Upgrade 512 ist darauf ausgelegt, sich nahtlos in bestehende Enterprise-Management-Frameworks zu integrieren. Das DE2000H-System bietet umfassende SNMP-Unterstützung, was bedeutet, dass alle 512 Snapshot-Ziele über etablierte Monitoring-Plattformen wie Nagios, Zabbix oder Microsoft System Center Operations Manager überwacht werden können. Diese Integration ist kritisch für große Umgebungen, wo manuelle Überwachung von hunderten Snapshots undenkbar wäre. Die REST-API des DE2000H-Systems ermöglicht die vollständige Automatisierung von Snapshot-Operationen. Mit der erweiterten Kapazität können IT-Teams komplexe Snapshot-Richtlinien implementieren, die verschiedene Retentions-Zeiten für unterschiedliche Datentypen vorsehen. Ein typisches Szenario könnte vorsehen: 48 stündliche Snapshots für Datenbanken, 30 tägliche für Dateisysteme und 12 monatliche für Compliance-Archive — alles automatisiert über die API und überwacht durch das zentrale Management-System. Die Lizenz unterstützt auch erweiterte Replikations-Features. Snapshots können nicht nur lokal erstellt, sondern auch zu Remote-DE2000H-Systemen repliziert werden, um geografisch verteilte Backup-Strategien zu realisieren. Bei 512 Snapshot-Zielen bedeutet dies, dass Unternehmen sehr granulare Disaster Recovery-Szenarien implementieren können, bei denen verschiedene Snapshot-Generationen an verschiedene Standorte repliziert werden. Performance-Auswirkungen und Dimensionierung Die Erhöhung der Snapshot-Ziele auf 512 hat messbare Auswirkungen auf die System-Performance, die IT-Planer berücksichtigen müssen. Jeder aktive Snapshot verbraucht CPU-Ressourcen für die Metadaten-Verwaltung und Speicher für Indexing-Strukturen. Das DE2000H-System ist jedoch speziell dafür ausgelegt, diese Last zu bewältigen — die Controller nutzen Multi-Core-Prozessoren mit dedizierten Cores für Snapshot-Management-Tasks. Besonders wichtig ist die I/O-Performance bei einer hohen Anzahl aktiver Snapshots. Copy-on-Write-Operationen können zu I/O-Amplification führen, bei der ein einzelner Schreibvorgang mehrere physische Schreibvorgänge auslöst. Das DE2000H-System minimiert diesen Effekt durch intelligente Write-Coalescing-Algorithmen, die mehrere Copy-on-Write-Operationen zu einem physischen Schreibvorgang zusammenfassen. Diese Optimierung ist entscheidend, um auch bei 512 aktiven Snapshots eine akzeptable Application-Performance aufrechtzuerhalten. Die Speicher-Dimensionierung muss ebenfalls angepasst werden. Laut Hersteller benötigt jeder Snapshot durchschnittlich 2-4 MB RAM für Metadaten und Indexing. Bei 512 Snapshots bedeutet dies einen zusätzlichen RAM-Bedarf von etwa 1-2 GB pro Controller. Das DE2000H-System ist standardmäßig mit ausreichend Speicher ausgestattet, um diese erweiterte Snapshot-Kapazität zu unterstützen, ohne dass Hardware-Upgrades erforderlich sind. Lizenzierung und Deployment-Prozess Das LENOVO ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 wird als Software-Lizenz geliefert, die über das Web-basierte Management-Interface des DE2000H-Systems aktiviert wird. Der Deployment-Prozess ist darauf ausgelegt, ohne Service-Unterbrechung zu erfolgen — die Lizenz kann während des laufenden Betriebs installiert und aktiviert werden. Dies ist besonders wichtig für 24/7-Umgebungen, wo Wartungsfenster schwer zu koordinieren sind. Die Lizenz ist permanent und an das spezifische DE2000H-System gebunden. Sie überträgt sich automatisch bei Hardware-Austausch oder Controller-Upgrades, solange die Basis-Seriennummer des Systems erhalten bleibt. Diese Flexibilität ist wichtig für langfristige IT-Planungen, da Unternehmen nicht befürchten müssen, ihre Snapshot-Investition bei Hardware-Refreshes zu verlieren. Nach der Installation erweitert sich die Management-Oberfläche um zusätzliche Monitoring- und Konfigurationsoptionen für die erweiterte Snapshot-Anzahl. IT-Administratoren können Snapshot-Gruppen definieren, Retentions-Richtlinien für verschiedene Datentypen festlegen und detaillierte Reports über Snapshot-Nutzung und Performance-Impact generieren. Diese Management-Features sind entscheidend, um die erweiterte Snapshot-Kapazität effektiv zu nutzen, ohne die Übersicht zu verlieren. Ideal für diese Enterprise-Szenarien Das LENOVO ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 ist speziell für große Enterprise-Umgebungen konzipiert, die granulare Datensicherungsstrategien benötigen: Große Virtualisierungsumgebungen: Rechenzentren mit 200+ virtuellen Maschinen können mit 512 Snapshot-Zielen individuelle Backup-Richtlinien für jeden VM-Typ implementieren — kritische Datenbank-VMs erhalten stündliche Snapshots, während Test- und Entwicklungs-VMs mit täglichen Snapshots auskommen. Multi-Tenant-Infrastrukturen: Service Provider und große Unternehmen mit getrennten Geschäftsbereichen können jedem Mandanten eine dedizierte Anzahl von Snapshot-Zielen zuweisen, ohne dass sich die verschiedenen Backup-Richtlinien gegenseitig beeinflussen. Compliance-kritische Umgebungen: Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Gesundheitswesen, die detaillierte Audit-Trails und Point-in-Time-Recovery für regulatorische Anforderungen benötigen, profitieren von der Möglichkeit, hunderte verschiedene Snapshot-Generationen parallel zu verwalten. Entwicklungs- und Test-Umgebungen: Softwareentwicklungsunternehmen können für jede Code-Version, jeden Branch und jede Test-Iteration separate Snapshots erstellen, um schnelle Rollbacks und Vergleiche zu ermöglichen, ohne die Entwicklungsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. Disaster Recovery-Strategien: Unternehmen mit komplexen RTO/RPO-Anforderungen können mit 512 Snapshot-Zielen mehrstufige Disaster Recovery-Szenarien implementieren, bei denen verschiedene Datentypen unterschiedliche Replikations- und Recovery-Strategien erhalten. Häufige Fragen zum ThinkSystem DE2000H Snapshot Upgrade 512 Kann die Lizenz nachträglich zu einem bestehenden DE2000H-System hinzugefügt werden? Ja, das Snapshot Upgrade 512 kann jederzeit zu einem bestehenden ThinkSystem DE2000H-System hinzugefügt werden, ohne Service-Unterbrechung. Die Lizenz wird über das Web-Interface aktiviert und erweitert sofort die verfügbare Snapshot-Kapazität von der Standard-Konfiguration auf bis zu 512 Ziele. Bestehende Snapshots bleiben während des Upgrade-Prozesses vollständig verfügbar. Wie wirkt sich die erhöhte Snapshot-Anzahl auf die Storage-Performance aus? Das DE2000H-System ist speziell für hohe Snapshot-Lasten optimiert. Die Controller nutzen dedizierte CPU-Cores für Snapshot-Management und erweiterte Caching-Algorithmen, um Performance-Einbußen zu minimieren. In typischen Enterprise-Workloads ist der Performance-Impact bei 512 Snapshots unter 5% im Vergleich zur Basis-Konfiguration, dank der Hybrid-Architektur mit SSD-Tiers für Metadaten-Operationen. Welche Backup-Software ist mit den erweiterten Snapshot-Funktionen kompatibel? Das DE2000H-System unterstützt industry-standard APIs wie VMware VAAI und Microsoft VSS, die von den meisten Enterprise-Backup-Lösungen genutzt werden. Getestete Kompatibilität besteht mit Veeam Backup & Replication, CommVault, IBM Spectrum Protect und NetBackup. Die REST-API ermöglicht zudem die Integration in Custom-Backup-Scripts und Cloud-basierte Backup-Services. Kann die Lizenz zwischen verschiedenen DE2000H-Systemen übertragen werden? Die Snapshot Upgrade 512 Lizenz ist an die Hardware-Seriennummer des spezifischen DE2000H-Systems gebunden und kann nicht zwischen verschiedenen Systemen übertragen werden. Bei Hardware-Austausch oder Controller-Upgrades am selben System bleibt die Lizenz jedoch erhalten. Für Multi-System-Umgebungen muss für jedes DE2000H-System eine separate Lizenz erworben werden. Wie werden die 512 Snapshot-Ziele in Multi-Tenant-Umgebungen verwaltet? Das DE2000H-System bietet granulare Zugriffskontrolle für Snapshot-Ressourcen. IT-Administratoren können Snapshot-Quotas pro Tenant, Anwendung oder Datentyp definieren. Das Management-Interface zeigt die Verteilung der 512 Snapshot-Ziele in Echtzeit an und warnt vor Quota-Überschreitungen. REST-API-Calls ermöglichen die automatisierte Quota-Verwaltung über externe Orchestrierungs-Tools. Welche zusätzlichen Hardware-Anforderungen entstehen durch die erweiterte Snapshot-Kapazität? Das DE2000H-System ist bereits für die erweiterte Snapshot-Kapazität ausgelegt. Zusätzlicher RAM-Bedarf von etwa 1-2 GB für Metadaten-Management ist in der Standard-Controller-Konfiguration bereits berücksichtigt. Für optimale Performance bei 512 aktiven Snapshots empfiehlt Lenovo mindestens 20% SSD-Kapazität im Hybrid-Array für Metadaten und häufig veränderte Datenblöcke.

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