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Lenovo ThinkSystem DM240S Service | 4 Jahre NBD | Foundation Pack

Lenovo 5WS7A35877 Garantieverlängerung 4 Jahr(e)

Garantie & Service

Lenovo ThinkSystem DM240S Service | 4 Jahre NBD | Foundation Pack

Herstellernummer: 5WS7A35877

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Lenovo e-Pac Foundation Service: Professionelle Garantieverlängerung für ThinkSystem DM240S Storage-Arrays Das Lenovo e-Pac Foundation Service mit der Herstellernummer 5WS7A35877 ist eine spezialisierte Garantieverlängerung für das ThinkSystem DM240S 2U24 Storage-Array, die den standardmäßigen Herstellerschutz um vier Jahre erweitert und dabei Next Business Day Response (NBD) garantiert. Dieses Service-Paket richtet sich primär an Unternehmen und Rechenzentren, die ihre kritischen Storage-Infrastrukturen mit professionellem Support absichern möchten. Der Service stellt sicher, dass bei Hardware-Ausfällen am nächsten Arbeitstag ein Lenovo-Techniker oder Ersatzteil vor Ort ist, wodurch Ausfallzeiten minimiert und die Geschäftskontinuität gewährleistet wird. Service-Level und Response-Zeiten im Detail Der e-Pac Foundation Service bietet Next Business Day (NBD) Response, was bedeutet, dass Lenovo sich verpflichtet, innerhalb des nächsten Arbeitstags nach der Störungsmeldung zu reagieren. Laut Hersteller umfasst dies sowohl die Bereitstellung von Ersatzteilen als auch den Einsatz qualifizierter Techniker vor Ort. Diese Reaktionszeit ist entscheidend für Unternehmen, deren Storage-Systeme geschäftskritische Daten vorhalten und bei denen längere Ausfallzeiten zu erheblichen Betriebsunterbrechungen führen würden. Das vierjährige Service-Fenster beginnt mit der Aktivierung der ursprünglichen Herstellergarantie und erweitert den Schutz deutlich über den Standard-Zeitraum hinaus. Während viele Storage-Systeme standardmäßig nur ein bis drei Jahre Garantie mitbringen, ermöglicht diese Verlängerung eine langfristige Planungssicherheit für IT-Budgets und Infrastruktur-Investments. Besonders bei Storage-Arrays, die typischerweise über fünf bis sieben Jahre im Einsatz bleiben, ist diese erweiterte Abdeckung von hoher wirtschaftlicher Bedeutung. Der Service umfasst sowohl Hardware-Defekte als auch technische Unterstützung bei der Diagnose von Problemen. Lenovo-Techniker sind speziell für ThinkSystem-Hardware geschult und verfügen über direkten Zugang zu Ersatzteilen und Engineering-Support. Dies unterscheidet den Service deutlich von allgemeinen IT-Dienstleistern, die möglicherweise nicht über die spezifische Expertise für komplexe Storage-Arrays verfügen. Kompatibilität mit ThinkSystem DM240S Storage-Arrays Dieser e-Pac Service ist ausschließlich für das Lenovo ThinkSystem DM240S in der 2U24-Konfiguration konzipiert. Das DM240S ist ein All-Flash-Array, das sich durch hohe Performance und Skalierbarkeit auszeichnet und primär in mittleren bis großen Unternehmen sowie Service-Provider-Umgebungen zum Einsatz kommt. Die Bezeichnung "2U24" bezieht sich auf die Rack-Höhe von zwei Höheneinheiten und die Kapazität für 24 Laufwerke. Die spezifische Ausrichtung auf dieses Modell stellt sicher, dass die Service-Techniker über detaillierte Kenntnisse der Hardware-Architektur, der Controller-Systeme und der typischen Ausfallmuster verfügen. Storage-Arrays dieser Klasse beinhalten komplexe RAID-Controller, redundante Netzteile, mehrere Cache-Ebenen und sophisticated Management-Software – Komponenten, die spezielle Expertise für Diagnose und Reparatur erfordern. Bei der Implementierung des Service werden die Seriennummern der betroffenen Hardware-Komponenten in Lenovos Service-Datenbank registriert, sodass bei einer Störungsmeldung automatisch die korrekte Hardware-Konfiguration und Historie verfügbar ist. Dies beschleunigt sowohl die Diagnose als auch die Bereitstellung der richtigen Ersatzteile erheblich. Wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmens-IT Storage-Ausfälle gehören zu den kostenintensivsten IT-Störungen in Unternehmen, da sie nicht nur einzelne Arbeitsplätze, sondern oft ganze Geschäftsprozesse lahmlegen können. Eine McKinsey-Studie zeigt, dass die durchschnittlichen Kosten einer Storage-Störung bei mittelständischen Unternehmen zwischen 10.000 und 50.000 Euro pro Tag liegen können – abhängig von der Kritikalität der betroffenen Anwendungen. Der e-Pac Foundation Service amortisiert sich bereits, wenn er eine einzige kritische Störung um 24-48 Stunden verkürzt. Ohne Service-Vertrag müssen Unternehmen bei Hardware-Defekten zunächst Ersatzteile beschaffen, was bei spezialisierten Storage-Komponenten mehrere Wochen dauern kann. Die garantierte NBD-Response eliminiert dieses Risiko weitgehend. Darüber hinaus ermöglicht der Service eine präzisere TCO-Kalkulation (Total Cost of Ownership) für Storage-Investitionen. IT-Verantwortliche können die Service-Kosten über vier Jahre in ihre Budgetplanung einbeziehen und sind vor unvorhersehbaren Reparaturkosten geschützt. Besonders bei All-Flash-Arrays, deren Einzelkomponenten (Controller, NVMe-Drives, Netzteile) hohe Wiederbeschaffungskosten haben, bietet dies erhebliche Planungssicherheit. Integration in ITIL-basierte Service-Management-Prozesse Moderne Unternehmen organisieren ihren IT-Support zunehmend nach ITIL-Standards (Information Technology Infrastructure Library), die strukturierte Prozesse für Incident-, Problem- und Change-Management vorsehen. Der Lenovo e-Pac Service ist darauf ausgelegt, nahtlos in diese Prozesslandschaften zu integrieren. Bei der Störungsmeldung erfolgt die Eskalation über definierte Kanäle direkt an Lenovo, wodurch interne IT-Teams entlastet werden. Die Service-Techniker dokumentieren ihre Aktivitäten standardisiert, sodass die Informationen in ITSM-Tools wie ServiceNow, Remedy oder HEAT importiert werden können. Dies ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgung von Storage-bezogenen Incidents und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der IT-Service-Qualität. Besonders wichtig ist die Integration mit Monitoring-Systemen. Lenovo ThinkSystem Manager und XClarity Controller können proaktive Warnmeldungen generieren, bevor kritische Hardware-Komponenten ausfallen. In Verbindung mit dem e-Pac Service ermöglicht dies präventive Wartungsmaßnahmen, die ungeplante Ausfallzeiten weiter reduzieren. Vergleich mit alternativen Support-Modellen Unternehmen haben grundsätzlich mehrere Optionen für den Support ihrer Storage-Infrastrukturen: Herstellergarantien, Third-Party-Maintenance (TPM) oder interne Ersatzteil-Bevorratung. Der Lenovo e-Pac Service positioniert sich als Premium-Option zwischen Standard-Garantie und vollständig ausgelagerten Managed Services. Im Vergleich zu Third-Party-Maintenance-Anbietern bietet der Lenovo-Service den Vorteil des direkten Herstellerzugangs zu Engineering-Ressourcen und Original-Ersatzteilen. TPM-Anbieter sind oft auf refurbished oder kompatible Komponenten angewiesen, was bei kritischen Storage-Arrays Risiken bergen kann. Zudem haben Lenovo-Techniker Zugang zu internen Diagnosewerkzeugen und Firmware-Updates, die Third-Party-Anbietern nicht zur Verfügung stehen. Die Alternative der internen Ersatzteil-Bevorratung erfordert erhebliche Kapital-Investments und spezialisierte interne Expertise. Ein komplettes Hot-Spare-Array kostet oft mehr als mehrjährige Service-Verträge, bindet Kapital und erfordert regelmäßige Firmware-Updates und Kompatibilitätstests. Ideal für diese Einsatzbereiche Rechenzentren und Cloud-Service-Provider: Unternehmen, die Storage-Services für Kunden bereitstellen und SLA-Verpflichtungen eingegangen sind, benötigen garantierte Response-Zeiten zur Einhaltung ihrer eigenen Service-Level-Agreements. Finanzdienstleister und Banken: Institutionen mit strengen Compliance-Anforderungen und kritischen Datenverarbeitungsprozessen, bei denen Storage-Ausfälle zu regulatorischen Problemen oder erheblichen Geschäftsrisiken führen können. Gesundheitswesen und Krankenhäuser: Einrichtungen, die patientenkritische Daten vorhalten und bei denen Storage-Ausfälle die Patientenversorgung gefährden könnten, profitieren von der garantierten schnellen Wiederherstellung. Produktionsunternehmen mit durchgängigen IT-Prozessen: Betriebe, deren ERP-Systeme, MES-Anwendungen oder Qualitätsmanagement-Systeme auf zentralen Storage-Arrays laufen und bei denen Unterbrechungen zu Produktionsstillständen führen. Mittelständische IT-Abteilungen: Unternehmen ohne dedizierte Storage-Spezialisten im internen IT-Team, die auf externe Expertise für komplexe Hardware-Probleme angewiesen sind und gleichzeitig Budget-Planbarkeit benötigen. Aktivierung und Service-Management Die Aktivierung des e-Pac Foundation Service erfolgt über Lenovos Service-Portal, wo die Hardware-Seriennummern des ThinkSystem DM240S registriert und mit dem Service-Vertrag verknüpft werden. Dieser Prozess sollte idealerweise parallel zur Hardware-Auslieferung stattfinden, um nahtlose Abdeckung sicherzustellen. Nach der Aktivierung erhalten Unternehmen Zugang zu Lenovos 24/7-Support-Hotline sowie zum Online-Service-Portal. Hier können Störungsmeldungen eingereicht, der Status laufender Cases verfolgt und Wartungshistorien eingesehen werden. Das Portal bietet auch proaktive Benachrichtigungen über Firmware-Updates oder bekannte Issues mit der installierten Hardware-Konfiguration. Lenovo stellt für jeden Service-Vertrag einen dedizierten Technical Account Manager (TAM) zur Verfügung, der als Single Point of Contact für alle service-relevanten Belange fungiert. Dies vereinfacht die Kommunikation erheblich und stellt sicher, dass kritische Cases die angemessene Priorität erhalten. Die Service-Level-Reporting erfolgt quartalsweise und umfasst Metriken wie durchschnittliche Response-Zeiten, First-Call-Resolution-Rate und Ersatzteil-Verfügbarkeit. Diese Daten unterstützen IT-Verantwortliche bei der kontinuierlichen Optimierung ihrer Service-Prozesse und bei der Vorbereitung auf Service-Vertragsverhandlungen. Häufige Fragen zum Lenovo e-Pac Foundation Service Welche Komponenten des ThinkSystem DM240S sind durch den Service abgedeckt? Der e-Pac Foundation Service deckt alle Hardware-Komponenten des ThinkSystem DM240S ab, einschließlich Storage-Controller, Netzteile, Lüfter, Laufwerke und Backplane. Laut Hersteller sind sowohl Verschleißteile als auch elektronische Komponenten eingeschlossen. Software-Support für das Betriebssystem oder Anwendungen ist nicht Teil dieses Hardware-Service-Pakets. Kann der Service auch nachträglich für bereits installierte Systeme aktiviert werden? Ja, der e-Pac Service kann auch nachträglich aktiviert werden, solange sich das ThinkSystem DM240S noch innerhalb der ursprünglichen Herstellergarantie befindet. Eine technische Inspektion der Hardware durch einen Lenovo-Partner kann erforderlich sein, um den aktuellen Zustand zu dokumentieren und sicherzustellen, dass keine bereits bestehenden Defekte vorliegen. Sind internationale Einsätze und Multi-Site-Installationen abgedeckt? Der Service ist an die geografische Verfügbarkeit von Lenovo-Support-Partnern gebunden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist flächendeckende NBD-Abdeckung gewährleistet. Für internationale Standorte oder Sondereinsätze sollten die spezifischen Service-Verfügbarkeiten vor Vertragsabschluss mit Lenovo geklärt werden, da unterschiedliche Zeitzonen und lokale Partner-Netzwerke die Response-Zeiten beeinflussen können. Welche Eskalationsverfahren greifen bei kritischen Storage-Ausfällen? Bei kritischen Issues, die eine sofortige Reaktion erfordern, bietet Lenovo Severity-1-Eskalation mit direkter Weiterleitung an spezialisierte Storage-Engineers. Dies kann die Response-Zeit auf wenige Stunden reduzieren. Die Einstufung erfolgt anhand vordefinierter Kriterien wie kompletter Storage-Ausfall, Datenverlust-Risiko oder Beeinträchtigung geschäftskritischer Anwendungen. Wie verhält sich der Service bei firmware- oder software-bedingten Problemen? Der e-Pac Foundation Service umfasst Support bei firmware-bezogenen Issues, einschließlich Update-Unterstützung und Rollback-Verfahren. Bei software-bedingten Problemen des Storage-Managements bietet Lenovo Diagnose-Unterstützung, jedoch ist die Lösung betriebssystem- oder anwendungsspezifischer Probleme nicht eingeschlossen. Hier erfolgt gegebenenfalls eine Weiterleitung an spezialisierte Software-Support-Teams. Können Service-Termine außerhalb der Geschäftszeiten vereinbart werden? Standardmäßig erfolgt die NBD-Response während der lokalen Geschäftszeiten (8:00-17:00 Uhr). Für Wartungsarbeiten außerhalb dieser Zeiten oder an Wochenenden können gegen Aufpreis spezielle Service-Fenster vereinbart werden. Dies ist besonders relevant für 24/7-Betriebsumgebungen, bei denen Storage-Wartungen nur außerhalb der Produktionszeiten durchgeführt werden können.

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