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RICOH fi-7700 | Dokumentenscanner | 100 S/Min
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Ricoh fi-7700 Flachbett- & ADF-Scanner 600 x 600 DPI A3 Schwarz, Weiß

Scanner

RICOH fi-7700 | Dokumentenscanner | 100 S/Min

Herstellernummer: PA03740-B001

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RICOH fi-7700: Professioneller A3-Dokumentenscanner für den Hochdurchsatz-Betrieb Der RICOH fi-7700 ist ein professioneller A3-Dokumentenscanner der Hochleistungsklasse, konzipiert für Unternehmen, Behörden und Scandienstleister mit täglich hohem Dokumentenaufkommen. Als Kombination aus Flachbett- und ADF-Scanner (Automatic Document Feeder) vereint er die Flexibilität für gebundene Dokumente, Bücher und Einzelblätter mit der industriellen Geschwindigkeit eines Batch-Scanners. Die drei herausragenden Alleinstellungsmerkmale des fi-7700 sind sein Triple-CCD-Sensor mit 600 dpi optischer Auflösung, eine Scangeschwindigkeit von bis zu 100 Seiten pro Minute bei Farbe und Schwarzweiß sowie eine tägliche Einschaltdauer von bis zu 30.000 Seiten — Werte, die ihn klar im professionellen Produktionssegment positionieren. Scanleistung & Sensor-Technologie des RICOH fi-7700 Das Herzstück des fi-7700 ist sein Triple-CCD-Sensor (Dreifach-CCD). Während günstigere Dokumentenscanner auf CIS-Sensoren (Contact Image Sensor) setzen, arbeitet das Triple-CCD-System mit drei separaten Ladungsgekoppelten Sensoren für die Farbanteile Rot, Grün und Blau. Das Ergebnis ist eine überlegene Farbpräzision und Tiefenschärfe, die besonders bei dreidimensionalen Originalen wie aufgeschlagenen Büchern, gebundenen Akten oder reliefartig geprägten Karten zum Tragen kommt. Für Anwender, die auf Farbechheit angewiesen sind — etwa bei der Digitalisierung historischer Dokumente, farbiger Konstruktionszeichnungen oder medizinischer Unterlagen — ist dies ein entscheidender Vorteil gegenüber CIS-basierten Systemen. Als Lichtquelle setzt der fi-7700 laut Hersteller auf ein weißes LED-Array mit sechs Einzelleuchten. LED-Lichtquellen bieten gegenüber den früher verbreiteten Xenon- oder Fluoreszenzlampen mehrere praktische Vorteile: Sie sind sofort betriebsbereit ohne Aufwärmzeit, haben eine deutlich längere Lebensdauer und erzeugen weniger Wärme — ein relevanter Faktor für den Dauerbetrieb über einen vollständigen Arbeitstag. Die optische Auflösung von 600 × 600 dpi ist für professionelle Dokumentenerfassung der Industriestandard. Technisch bedeutet das: Feine Druckschriften, Mikroprint auf Sicherheitsdokumenten und kleinste Barcode-Symbologien werden verlässlich erfasst. Die interpolierte Auflösung von 1.200 × 1.200 dpi ermöglicht softwareseitig noch feinere Darstellungen, etwa für die Archivierung besonders detailreicher technischer Zeichnungen. Die Farbtiefe von 24 Bit (16,7 Millionen Farben) entspricht dem professionellen Standard für Farbdokumente; Graustufen werden mit 8 Bit (256 Stufen) erfasst, was für Dokumentenarchivierung und OCR-Verarbeitung vollständig ausreicht. Scangeschwindigkeit & Durchsatz: Was 100 Seiten pro Minute bedeuten Die Scangeschwindigkeit von 100 Seiten pro Minute gilt für A4-Querformat bei 200 dpi sowie bei 300 dpi — sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß. Das ist ein entscheidender Punkt: Der fi-7700 verliert keine Geschwindigkeit beim Wechsel von S/W- zu Farbscans, was den Workflow bei gemischten Dokumentenstapeln erheblich vereinfacht. Im Duplex-Betrieb, also beim beidseitigen Scannen, erreicht der Scanner laut technischen Spezifikationen 200 Bilder pro Minute im Querformat bei A4 — weil Vorder- und Rückseite gleichzeitig erfasst werden. Im Hochformat (Portrait) arbeitet der fi-7700 mit 80 Seiten pro Minute (160 Bilder/Min. Duplex), was ebenfalls auf sehr hohem Niveau liegt. Der integrierte Flachbettbereich erzielt laut Spezifikation 0,6 Sekunden pro Scan im A4-Querformat bei 200 und 300 dpi — eine Geschwindigkeit, die für Einzelblatt-Scans und gebundene Vorlagen praxistauglich ist. Besonders aussagekräftig für den tatsächlichen Einsatz ist die tägliche Einschaltdauer von 30.000 Seiten. Das ist keine theoretische Spitzenleistung, sondern der Wert, den Ricoh als dauerhaft vertretbare Tageslast angibt. Bei einem 8-Stunden-Arbeitstag entspricht das rein rechnerisch über 60 Seiten pro Minute im Durchschnitt — also selbst bei Nachbearbeitung, Einlegepausen und Systemstillständen bleibt erheblicher Puffer. Der fi-7700 ist damit klar für Scan-Center, Verwaltungen, Rechtsanwaltskanzleien mit hohem Aktendurchsatz, Bibliotheken und Archivierungsprojekte geeignet. ADF und Medienhandhabung: Was der RICOH fi-7700 einzieht Der automatische Dokumenteneinzug (ADF) fasst bis zu 300 Blätter in einem Durchgang — ein erheblicher Stapel, der unterbrechungsfreies Scannen umfangreicher Akten erlaubt. Für das Nachfüllen während laufender Jobs ist die Zufuhr entsprechend ausgelegt. Im ADF lassen sich Dokumente bis zu einer Größe von 304,8 × 431,8 mm verarbeiten, was dem Format A3 entspricht. Der Flachbettbereich unterstützt bis zu ARCH B (304,8 × 457,2 mm), also geringfügig länger als A3, was für technische Zeichnungsformate relevant ist. Besonders hervorzuheben ist der Long Paper Mode: In diesem Modus erfasst der fi-7700 laut Spezifikation Dokumente bis zu einer Länge von 5.588 mm — also annähernd 5,6 Meter. Das ermöglicht die Digitalisierung von aufgerollten technischen Plänen, Archivstreifen oder langen Formularen, die durch keine A4-Stapelverarbeitung abgedeckt werden könnten. Die unterstützten Medientypen gehen weit über Normalpapier hinaus: Der fi-7700 verarbeitet laut Hersteller auch Plastikkarten (z. B. Ausweise, Versicherungskarten), Briefumschläge, geprägte Karten sowie dünnes Papier. Damit eignet er sich auch für die Digitalisierung heterogener Dokumentenstapel, wie sie in Personalabteilungen, Versicherungen oder Meldebehörden anfallen — ohne dass Medientypen manuell sortiert und getrennt gescannt werden müssten. Bildverarbeitungs-Features: Intelligente Scan-Funktionen im Detail Der fi-7700 bringt eine umfangreiche Liste an integrierten Bildverarbeitungsfunktionen mit, die für professionellen Einsatz unverzichtbar sind: Ultraschall-Mehrfachzufuhr-Sensor: Erkennt zuverlässig, wenn mehrere Blätter gleichzeitig eingezogen werden (Double Feed). Das schützt vor Datenverlust und ist besonders bei dünnem Papier oder leicht haftenden Dokumenten relevant. Paper Protection Function: Ergänzender Schutzmechanismus, der empfindliche oder beschädigte Dokumente vor Beschädigungen beim Einzug schützt — wichtig bei der Digitalisierung historischer oder fragiler Unterlagen. Barcode Detection: Der Scanner erkennt Barcodes direkt beim Scan-Vorgang. In Kombination mit entsprechender Software lassen sich Dokumente dadurch automatisch klassifizieren, benennen oder in Workflows einteilen — ohne manuelle Nachbearbeitung. Blank Page Detection: Leere Seiten werden automatisch erkannt und aus dem Scan-Output entfernt. Das spart Speicherplatz und reduziert den manuellen Bereinigungsaufwand bei doppelseitig bedruckten Stapeln erheblich. Automatische Farberkennung: Der Scanner entscheidet selbstständig, ob ein Dokument in Farbe, Graustufen oder Schwarzweiß gespeichert wird. Das optimiert Dateigrößen automatisch, ohne dass der Nutzer jeden Scan manuell konfigurieren muss. Deskew: Schief eingezogene Dokumente werden softwareseitig begradigt — ein häufiges Problem bei ADF-Scannern, das sonst manuellen Korrekturaufwand erzeugt. Punch Hole Removal: Lochrandmarkierungen von gelochtem Papier werden digital entfernt und hinterlassen keine schwarzen Kreise im Scan-Ergebnis. RGB Color Dropout: Bestimmte Farben können gezielt aus dem Scan gefiltert werden — nützlich etwa um rote Formularbeschriftungen zu entfernen und nur handschriftliche Einträge zu erfassen. Multi-Image Output: Ein einziger Scan-Durchlauf erzeugt gleichzeitig mehrere Ausgabedateien in verschiedenen Formaten oder Modi (z. B. Farbe und S/W parallel). Das eliminiert redundante Scan-Durchläufe. Dynamic Threshold & Advanced DTC: Adaptive Helligkeitssteuerung, die auch bei ungleichmäßig belichteten oder verfärbten Dokumenten optimale Ergebnisse erzielt. Image Emphasis: Schärft Konturen und verbessert die Lesbarkeit von Schrift in OCR-Prozessen nachgelagert. Für die Software-Integration ist der fi-7700 mit den Treiber-Standards TWAIN und ISIS zertifiziert. Das bedeutet Kompatibilität mit einer breiten Palette professioneller Dokumentenmanagement- und Archivsysteme, die diese weit verbreiteten Scanner-Schnittstellen voraussetzen. Konnektivität & Schnittstellen Der RICOH fi-7700 kommuniziert über USB 3.1 Gen 1 (Type-B-Anschluss). Diese Schnittstelle bietet eine theoretische Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 5 Gbit/s — ausreichend für den hochauflösenden Datenstrom, den ein 600-dpi-A3-Farb-Scan bei 100 Seiten pro Minute erzeugt. Ein USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Weitere Netzwerkschnittstellen (Ethernet, WLAN) sind laut den vorliegenden Spezifikationen nicht vorgesehen; der Scanner wird direkt per USB an einen Host-PC oder einen dedizierten Scan-Workstation angeschlossen. Für Unternehmensumgebungen, in denen der Scanner von mehreren Arbeitsplätzen aus genutzt werden soll, würde in der Regel eine USB-Sharing-Lösung oder ein dedizierter Scan-Server eingesetzt. Wer netzwerkfähigen Scan-Betrieb plant, sollte diese Anforderung vor dem Kauf klären. Software-Ausstattung des fi-7700 Ricoh liefert den fi-7700 mit einem umfangreichen Software-Paket aus, das für sofortigen Produktiveinsatz ausgelegt ist: PaperStream IP: Ricoh-eigener TWAIN/ISIS-Treiber mit integrierter Bildoptimierung. Verbessert automatisch die Scan-Qualität bereits auf Treiberebene, ohne dass zusätzliche Nachbearbeitungsschritte nötig sind. PaperStream Capture: Professionelle Scan-Software für die Stapelverarbeitung, Dokumentenklassifizierung und automatisierte Weiterverarbeitung. Unterstützt Barcode-basierte Trennung, Zonen-OCR und flexible Ausgabe-Workflows. ABBYY FineReader for ScanSnap: Leistungsfähige OCR-Software für die Texterkennung und PDF-Erstellung aus gescannten Dokumenten. Unterstützt zahlreiche Sprachen und Ausgabeformate. Scanner Central Admin: Zentrales Verwaltungstool für IT-Administratoren, die mehrere Ricoh-Scanner in einer Organisation verwalten — für Software-Updates, Konfigurationsverteilung und Statusüberwachung. Software Operation Panel: Konfigurationsoberfläche für Scanner-Parameter auf Geräteebene. Scan to Microsoft SharePoint: Direktintegration in SharePoint-Dokumentenbibliotheken — relevant für Organisationen, die Microsoft 365 / SharePoint als Dokumentenmanagement nutzen. 2D Barcode for PaperStream: Erweitertes Barcode-Erkennungsmodul für 2D-Codes (QR, Data Matrix etc.). Error Recovery Guide: Diagnosetool zur Fehlerbehebung im laufenden Betrieb. Bezüglich der Betriebssystem-Kompatibilität unterstützt der fi-7700 laut Herstellerangaben Windows 7 (32/64 Bit), Windows 8.1, Windows 10 (32/64 Bit) sowie die Windows-Server-Varianten 2008 R2, 2008, 2012, 2012 R2 und 2016. Für den Betrieb empfiehlt Ricoh mindestens einen Intel Core i5 mit 2,5 GHz Taktrate und 4 GB RAM als Systemvoraussetzungen. Für hochvolumige Batch-Scans mit paralleler OCR-Verarbeitung empfiehlt sich in der Praxis mehr Arbeitsspeicher und eine leistungsstärkere CPU auf Seiten des Host-Systems. Stromversorgung und Umweltstandards Der fi-7700 wird über einen externen Stromadapter mit Wechselstrom 120/230 V versorgt — international einsetzbar ohne Spannungsanpassung. Im Betrieb liegt der Stromverbrauch laut Spezifikation bei 64 Watt, im Schlafmodus bei lediglich 1,7 Watt und im Standby bei 0,35 Watt. Diese Energiewerte haben zur ENERGY STAR-Zertifizierung des Geräts beigetragen — ein Qualitätsmerkmal, das insbesondere für Organisationen mit Nachhaltigkeitszielen oder behördliche Beschaffungsrichtlinien relevant ist. Zusätzlich ist der fi-7700 RoHS-konform, also frei von den in der EU-Richtlinie geregelten gefährlichen Stoffen. Abmessungen & Aufstellplanung Mit Abmessungen von 706 × 500 × 345 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 35 kg ist der RICOH fi-7700 ein klar stationäres Gerät, das einen dedizierten Arbeitsplatz benötigt. Das Gewicht setzt ein stabiles Büromöbel voraus; eine Versetzung durch Einzelpersonen ist aus ergonomischen Gründen nicht zu empfehlen. Die Grundfläche von rund 70 × 50 cm muss bei der Aufstellplanung berücksichtigt werden, hinzu kommt Freiraum für die ADF-Papierzufuhr und den Ausgabe-Stapelbereich. Im Lieferumfang enthalten sind eine ADF-Papierrinne sowie eine Stapeleinrichtung für die geordnete Ablage gescannter Dokumente. Der integrierte LCD-Bildschirm am Gerät selbst ermöglicht eine direkte Statusanzeige und grundlegende Bedienoperationen ohne zwingend auf einen angeschlossenen PC schauen zu müssen — praktisch in Umgebungen, in denen der Scanner etwas abseits des Arbeitsplatzes steht. Ideal für diese Einsatzbereiche Dokumenten-Scan-Center und Scandienstleister: Die Kombination aus 300-Blatt-ADF, 100 Seiten/Minute (Farbe und S/W), 30.000 Seiten Tagesdurchsatz und robusten Bildverarbeitungs-Features wie automatischer Farberkennung, Barcode-Trennung und Leerseitenerkennung macht den fi-7700 zur Kernkomponente industrieller Digitalisierungsprojekte. Behörden, Ämter und Verwaltungen: Heterogene Dokumentenstapel mit Formularen, Ausweiskopien, Briefumschlägen und dünnem Papier werden ohne manuelle Vorsortierung verarbeitet. Die Scan-to-SharePoint-Integration erleichtert die Anbindung an bestehende E-Akte-Lösungen auf Microsoft-Basis. Rechtsanwaltskanzleien und Notariate: Großformatige Vertragsunterlagen bis A3, gebundene Akten über den Flachbettbereich, präzise Farbwiedergabe durch Triple-CCD und TWAIN/ISIS-Zertifizierung für die Integration in gängige Kanzleisoftware — der fi-7700 erfüllt die spezifischen Anforderungen juristischer Dokumentenerfassung. Bibliotheken, Archive und Museen: Der Flachbettbereich für schonende Buchscans, der Long Paper Mode für bis zu 5,6 Meter lange Dokumente und die Paper Protection Function für fragile Originale machen den fi-7700 für Digitalisierungsprojekte historischer Bestände geeignet. Die hohe Farbtiefe (24 Bit) sichert die authentische Farberfassung. Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister: Verarbeitung von Plastikkarten (Ausweise, Kreditkarten), geprägten Karten und gemischten Dokumentenstapeln — kombiniert mit automatischer Barcode-Erkennung für workflow-integrierte Dokumentenerfassung — entspricht den typischen Anforderungen von Posteingangsstellen im Finanzsektor. Technisches Zeichnungswesen und Ingenieurbüros: Mit ARCH-B-Flachbettformat und Long Paper Mode können auch überformatige technische Zeichnungen digitalisiert werden. RGB Color Dropout ermöglicht die selektive Erfassung bestimmter Zeichnungsebenen. Häufige Fragen zum RICOH fi-7700 Kann der RICOH fi-7700 auch doppelseitig (duplex) scannen? Ja, der fi-7700 unterstützt automatisches Duplex-Scannen. Im ADF-Betrieb erfasst er Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig. Laut technischer Spezifikation erreicht er dabei bis zu 200 Bilder pro Minute im A4-Querformat bei 200 und 300 dpi — was dem gleichzeitigen Scan beider Seiten mit 100 Blättern pro Minute entspricht. Welche maximale Dokumentengröße kann der fi-7700 scannen? Im ADF-Betrieb verarbeitet der fi-7700 Dokumente bis zu 304,8 × 431,8 mm (A3). Über den Flachbettbereich werden Formate bis ARCH B (304,8 × 457,2 mm) unterstützt. Im Long Paper Mode können Dokumente mit einer Länge von bis zu 5.588 mm (ca. 5,6 Meter) verarbeitet werden — etwa für aufgerollte technische Pläne oder sehr lange Formulare. Wie viele Seiten fasst der automatische Dokumenteneinzug (ADF)? Der ADF des fi-7700 fasst bis zu 300 Blätter in einem Durchgang. Damit lassen sich umfangreiche Dokumentenstapel ohne Unterbrechung verarbeiten. Die tägliche Kapazität gibt Ricoh laut Hersteller mit maximal 30.000 Seiten an. Ist der RICOH fi-7700 netzwerkfähig? Laut den vorliegenden technischen Spezifikationen verfügt der fi-7700 ausschließlich über eine USB-3.1-Gen-1-Schnittstelle (Type B). Ethernet- oder WLAN-Anschlüsse sind in den Produktdaten nicht ausgewiesen. Für den Einsatz als gemeinsam genutzter Netzwerkscanner wäre eine USB-Sharing-Lösung oder ein dedizierter Scan-Server erforderlich. Mit welchen Betriebssystemen ist der fi-7700 kompatibel? Laut Herstellerangaben werden folgende Betriebssysteme unterstützt: Windows 7 (32/64 Bit), Windows 8.1 (32/64 Bit), Windows 10 (32/64 Bit) sowie Windows Server 2008 (32/64 Bit), 2008 R2 (64 Bit), 2012 (64 Bit), 2012 R2 (64 Bit) und 2016 (64 Bit). Eine explizite Kompatibilitätsangabe für Windows 11 oder macOS-Systeme ist in den vorliegenden Daten nicht enthalten; bitte prüfen Sie dies direkt beim Hersteller. Welche Garantie gilt für den RICOH fi-7700? Ricoh gewährt auf den fi-7700 laut Herstellerangaben eine begrenzte Herstellergarantie von 1 Jahr. Für produktionskritische Umgebungen empfehlen sich erweiterte Serviceverträge — sprechen Sie uns für entsprechende Angebote an. {"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Kann der RICOH fi-7700 auch doppelseitig (duplex) scannen?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Ja, der fi-7700 unterstützt automatisches Duplex-Scannen. Im ADF-Betrieb erfasst er Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig. Laut technischer Spezifikation erreicht er dabei bis zu 200 Bilder pro Minute im A4-Querformat bei 200 und 300 dpi — was dem gleichzeitigen Scan beider Seiten mit 100 Blättern pro Minute entspricht."}},{"@type":"Question","name":"Welche maximale Dokumentengröße kann der fi-7700 scannen?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Im ADF-Betrieb verarbeitet der fi-7700 Dokumente bis zu 304,8 × 431,8 mm (A3). Über den Flachbettbereich werden Formate bis ARCH B (304,8 × 457,2 mm) unterstützt. 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