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UBIQUITI UniFi Pro 24 PoE | 24-Port Gigabit Switch | 400W PoE++
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Ubiquiti UniFi Pro 24-Port PoE Managed L2/L3 Gigabit Ethernet (10/100/1000) Power over Ethernet (PoE) 1U Silber

Switches

UBIQUITI UniFi Pro 24 PoE | 24-Port Gigabit Switch | 400W PoE++

Herstellernummer: USW-PRO-24-POE

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UBIQUITI UniFi Pro 24 PoE — Professioneller Managed Switch für Enterprise-Netzwerke Der UBIQUITI UniFi Pro 24 PoE (USW-PRO-24-POE) ist ein verwalteter Layer-2/3-Switch mit 24 Gigabit-Ethernet-Ports, der sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen und anspruchsvolle IT-Infrastrukturen richtet. Als Teil der UniFi-Produktfamilie bietet er eine zentrale Verwaltung über die UniFi Network Application und kombiniert hohe PoE++-Leistung von 400 Watt mit professionellen Switching-Funktionen. Besonders hervorzuheben sind die flexible PoE-Verteilung mit unterschiedlichen Leistungsstufen pro Port und die beiden 10-Gigabit-SFP+-Uplink-Ports für Backbone-Verbindungen. Switching-Performance und Netzwerk-Architektur Der UniFi Pro 24 PoE arbeitet als vollständig verwalteter Switch auf Layer 2 und Layer 3, was bedeutet, dass er sowohl traditionelle Switching-Funktionen als auch grundlegende Routing-Fähigkeiten bietet. Mit einer Switching-Kapazität von 88 Gbps und einer Weiterleitungsrate von 65,472 Millionen Paketen pro Sekunde (Mpps) ist der Switch für anspruchsvolle Netzwerk-Umgebungen ausgelegt. Der nicht-blockierende Durchsatz von 44 Gbit/s stellt sicher, dass alle Ports gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit arbeiten können, ohne dass es zu Engpässen kommt. Die MAC-Adressentabelle fasst 16.000 Einträge, was für mittelgroße bis große Netzwerk-Segmente ausreichend dimensioniert ist. Diese Kapazität ermöglicht es dem Switch, auch in komplexen Umgebungen mit vielen angeschlossenen Geräten effizient zu arbeiten. Die Layer-3-Funktionalität erlaubt grundlegendes Inter-VLAN-Routing, was bei der Segmentierung von Netzwerken hilfreich ist — etwa zur Trennung von Gast-WLAN, IoT-Geräten und Unternehmens-Clients. Alle 24 Gigabit-Ports unterstützen Auto-Negotiation und arbeiten im Vollduplex-Modus, was bidirektionale Kommunikation mit der vollen Bandbreite von 1 Gbit/s ermöglicht. Für zeitkritische Anwendungen wie VoIP oder Videokonferenzen ist dies essentiell, da es Kollisionen und Latenz-Probleme vermeidet, die bei Halbduplex-Verbindungen auftreten können. Power over Ethernet — Flexible Stromversorgung für moderne IT-Infrastruktur Das Herzstück des UniFi Pro 24 PoE ist seine differenzierte PoE-Implementierung mit einem Gesamtbudget von 400 Watt. Die 24 Ports sind in zwei Kategorien unterteilt: 16 Ports bieten PoE+ mit bis zu 32 Watt pro Port, während 8 Ports PoE++ mit bis zu 64 Watt pro Port liefern. Diese Aufteilung spiegelt die realen Anforderungen moderner Netzwerk-Geräte wider. Die PoE+-Ports mit 32 Watt eignen sich für Standard-Anwendungen wie WLAN-Access-Points der Wi-Fi 6-Generation, IP-Telefone, IP-Kameras mit Pan-Tilt-Zoom-Funktionen und kleinere IoT-Geräte. Ubiquitis eigene Access Points wie der U6-Enterprise oder U6-Pro werden vollständig über diese Ports versorgt, einschließlich ihrer maximalen Sendeleistung. Die PoE++-Ports mit 64 Watt adressieren leistungshungrigere Geräte: hochauflösende PTZ-Kameras mit Infrarot-Beleuchtung, Wi-Fi 6E- und Wi-Fi 7-Access-Points mit mehreren Antennen-Arrays, LED-Beleuchtungssysteme oder kleine Netzwerk-Appliances. Diese Leistungsklasse entspricht dem IEEE 802.3bt-Standard (Type 3), der speziell für solche Anwendungen entwickelt wurde. Der Switch überwacht kontinuierlich den PoE-Verbrauch und kann bei Überlast priorisierte Ports mit Strom versorgen, während weniger kritische Geräte gedrosselt oder getrennt werden. Diese intelligente Stromverteilung verhindert Ausfälle der gesamten Infrastruktur durch Überlastung. Uplink-Konnektivität und Backbone-Integration Für die Anbindung an das Backbone-Netzwerk stehen zwei 10-Gigabit-SFP+-Ports zur Verfügung. Diese ermöglichen es, den Switch über Glasfaser oder 10GBASE-T-Kupfer-Module an zentrale Core-Switches oder Server anzubinden. Bei vollständiger Auslastung aller 24 Gigabit-Ports würde theoretisch eine Uplink-Bandbreite von 24 Gbit/s benötigt — die beiden 10-Gigabit-Ports bieten mit 20 Gbit/s ausreichend Puffer für Lastspitzen und Redundanz. Die SFP+-Slots akzeptieren Standard-kompatible Module, was Flexibilität bei der Wahl der Übertragungsmedien bietet. Für kurze Distanzen binnen eines Rechenzentrums eignen sich Direct Attach Copper (DAC)-Kabel, für längere Strecken Multimode- oder Singlemode-Glasfaser-Module. Ubiquiti bietet eigene SFP+-Module an, aber auch Drittanbieter-Module funktionieren in der Regel problemlos. Die Uplink-Ports können sowohl für Link Aggregation (LACP) als auch für Redundanz konfiguriert werden. Bei redundanter Konfiguration übernimmt der zweite Port automatisch den Datenverkehr, falls der primäre Uplink ausfällt — ein wichtiges Feature für unternehmenskritische Infrastrukturen. UniFi-Ökosystem und zentrale Verwaltung Als Teil des UniFi-Ökosystems lässt sich der Pro 24 PoE über die UniFi Network Application zentral verwalten. Diese kann wahlweise lokal auf einem PC, auf einer Cloud Key oder in der Cloud gehostet werden. Die einheitliche Benutzeroberfläche erlaubt es, den Switch gemeinsam mit UniFi-Access-Points, Gateways, Kameras und anderen Netzwerk-Komponenten zu konfigurieren und zu überwachen. Die Verwaltungsplattform bietet detaillierte Port-Statistiken, PoE-Verbrauchsmonitoring und Alert-Funktionen bei Ausfällen oder Überlastungen. VLANs lassen sich grafisch konfigurieren und über mehrere Switches hinweg konsistent ausrollen. Für größere Installationen können Konfigurationsvorlagen erstellt und auf mehrere Geräte angewendet werden, was den Administrationsaufwand erheblich reduziert. Firmware-Updates werden zentral über die UniFi-Plattform eingespielt, wobei der Administrator den Zeitpunkt kontrolliert. Die Firmware-Entwicklung bei Ubiquiti folgt verschiedenen Release-Channels: Stable für produktive Umgebungen, Beta für Early Adopters und Alpha für Testzwecke. Besonders in Unternehmensumgebungen empfiehlt sich der Stable-Channel für maximale Zuverlässigkeit. VLAN-Management und Netzwerk-Segmentierung Der UniFi Pro 24 PoE unterstützt umfassendes VLAN-Management nach IEEE 802.1Q-Standard, was für moderne Netzwerk-Architekturen essentiell ist. Über die UniFi-Konsole können VLANs grafisch erstellt und einzelnen Ports oder Portgruppen zugewiesen werden. Dies ermöglicht eine logische Trennung verschiedener Netzwerk-Segmente auf derselben physischen Infrastruktur. Typische VLAN-Konfigurationen umfassen die Trennung von Mitarbeiter-Netzwerken, Gast-WLAN, IP-Telefonie und IoT-Geräten. Beispielsweise können IP-Kameras in einem eigenen VLAN betrieben werden, das keinen direkten Zugriff auf Unternehmens-Server hat, aber dennoch von der Videomanagement-Software erreicht werden kann. Diese Mikrosegmentierung erhöht die Sicherheit und vereinfacht die Fehlerbehebung. Port-Profiles in der UniFi-Umgebung erlauben vordefinierte Konfigurationen für verschiedene Gerätetypen. Ein „AP-Profile" kann automatisch das richtige VLAN, PoE-Einstellungen und QoS-Parameter für Access Points setzen, während ein „Kamera-Profile" entsprechende Einstellungen für IP-Kameras vornimmt. Dies reduziert Konfigurationsfehler und beschleunigt die Inbetriebnahme neuer Geräte. Quality of Service und Traffic-Priorisierung Für Anwendungen mit unterschiedlichen Latenz- und Bandbreitenanforderungen bietet der Switch umfangreiche QoS-Funktionen. Voice over IP (VoIP) und Videokonferenzen können höhere Priorität erhalten als File-Transfers oder Backup-Vorgänge. Die Implementierung folgt IEEE 802.1p-Standards und kann sowohl DSCP-Markierungen als auch Port-basierte Klassifizierung nutzen. Rate Limiting ermöglicht es, die Bandbreite einzelner Ports oder VLANs zu begrenzen. Dies ist besonders in Multi-Tenant-Umgebungen oder bei der Anbindung von Gast-Netzwerken nützlich, um zu verhindern, dass einzelne Nutzer die gesamte Uplink-Kapazität monopolisieren. Die Limits können sowohl für Up- als auch Download separat konfiguriert werden. Storm Control schützt vor Broadcast-, Multicast- und Unknown-Unicast-Storms, die das Netzwerk lahmlegen können. Wenn der Anteil solchen Traffics einen konfigurierbaren Schwellwert überschreitet, wird der betreffende Port temporär deaktiviert oder gedrosselt. Dies ist besonders wichtig in Umgebungen mit vielen IoT-Geräten, die teilweise fehlerhafte Netzwerk-Implementierungen aufweisen. Sicherheitsfeatures und Zugriffskontrolle Der UniFi Pro 24 PoE bietet mehrschichtige Sicherheitsfunktionen für den Schutz der Netzwerk-Infrastruktur. Port Security kann die Anzahl der MAC-Adressen pro Port begrenzen und unbekannte Geräte automatisch blockieren. Dies verhindert, dass Angreifer über einen kompromittierten Port weitere Geräte ins Netzwerk einschleusen. 802.1X-Authentifizierung ermöglicht es, Geräte erst nach erfolgreicher Anmeldung an einem RADIUS-Server Netzwerkzugang zu gewähren. In Verbindung mit Zertifikaten oder Benutzerdatenbanken kann so sichergestellt werden, dass nur autorisierte Geräte und Nutzer das Netzwerk nutzen. Dynamic VLAN Assignment weist authentifizierten Geräten automatisch das richtige VLAN zu. DHCP Snooping und ARP Protection schützen vor Man-in-the-Middle-Angriffen und rogue DHCP-Servern. Der Switch lernt vertrauenswürdige DHCP-Server und blockiert DHCP-Angebote von unautorisierten Quellen. Ähnlich werden ARP-Antworten gegen eine Tabelle legitimer IP-MAC-Zuordnungen validiert. Access Control Lists (ACLs) ermöglichen granulare Firewall-Regeln direkt auf Switch-Ebene. Bestimmte Protokolle oder Ports können blockiert, Traffic zwischen VLANs kontrolliert und zeitbasierte Zugriffsregeln implementiert werden. Dies entlastet nachgelagerte Firewalls und verbessert die Performance. Deployment-Optionen und physische Installation Der UniFi Pro 24 PoE ist als 1U-Rack-Gerät konzipiert und lässt sich in Standard-19-Zoll-Racks montieren. Die mitgelieferten Rack-Ohren ermöglichen sowohl Front- als auch Mittelmontage, je nach Rack-Tiefe und Kabelverlauf. Das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium bietet passive Kühlung für die meisten Komponenten, während ein leiser Lüfter für die Kühlung der PoE-Stromversorgung sorgt. Alternativ kann der Switch auch auf dem Desktop betrieben werden, wobei Gummifüße für rutschfesten Stand sorgen. Dies eignet sich für kleinere Installationen oder temporäre Setups. Die Front-zu-Heck-Luftführung ermöglicht auch bei Desktop-Aufstellung ausreichende Kühlung, sofern genügend Freiraum vorhanden ist. Die Port-Anordnung folgt der Standard-Konvention mit 24 Gigabit-Ports auf der Vorderseite und den beiden SFP+-Uplinks rechts daneben. Status-LEDs zeigen Link-Aktivität, PoE-Status und Fehler-Zustände an. Eine LCD-Anzeige auf der Vorderseite zeigt IP-Adresse, Adoption-Status und grundlegende Systeminformationen an, was bei der Ersteinrichtung hilfreich ist. Das interne Netzteil eliminiert externe Power-Bricks und reduziert Verkabelungsaufwand. Mit einer Leistungsaufnahme von typischerweise unter 500 Watt (einschließlich voller PoE-Auslastung) liegt der Switch im normalen Bereich für Geräte dieser Klasse. Die Effizienz des Netzteils liegt laut Hersteller bei über 90 Prozent, was bei Dauerbetrieb zu spürbaren Energieeinsparungen führt. Integration in bestehende IT-Infrastrukturen Der UniFi Pro 24 PoE lässt sich problemlos in bestehende Netzwerk-Infrastrukturen integrieren, auch wenn diese nicht vollständig aus UniFi-Komponenten besteht. Standard-Protokolle wie RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol) ermöglichen redundante Verbindungen zu anderen Switch-Herstellern ohne Kompatibilitätsprobleme. SNMP-Unterstützung erlaubt die Integration in bestehende Netzwerk-Management-Systeme wie PRTG, SolarWinds oder Nagios. Wichtige Parameter wie Port-Status, PoE-Verbrauch, Temperaturen und Interface-Statistiken können ausgelesen und in unternehmensweite Monitoring-Dashboards integriert werden. Traps informieren bei kritischen Ereignissen automatisch die IT-Abteilung. Für Unternehmen, die schrittweise auf UniFi migrieren möchten, kann der Pro 24 PoE zunächst als Access-Layer-Switch eingesetzt werden, während Core- und Distribution-Layer von anderen Herstellern stammen. Die SFP+-Uplinks sorgen für ausreichende Bandbreite zur bestehenden Infrastruktur. Link Aggregation Control Protocol (LACP) und statische Link Aggregation ermöglichen es, mehrere physische Verbindungen zu einem logischen Link zu bündeln. Dies kann sowohl für höhere Bandbreite als auch für Redundanz genutzt werden. In Verbindung mit geeigneten Switches anderer Hersteller sind Multi-Vendor-LACP-Setups möglich. Ideal für diese Einsatzbereiche Mittelständische Unternehmen mit gemischter IT-Infrastruktur: Die Kombination aus 400W PoE-Budget, Layer-3-Funktionalität und zentraler Verwaltung macht den Switch ideal für Unternehmen mit 50-200 Mitarbeitern, die VoIP-Telefonie, WLAN-Infrastruktur und IP-Kameras über eine konsolidierte Plattform betreiben möchten. Bildungseinrichtungen und Schulen: Die unterschiedlichen PoE-Leistungsstufen ermöglichen es, sowohl Standard-Access-Points in Klassenzimmern (PoE+) als auch leistungsstärkere Outdoor-APs auf dem Schulgelände (PoE++) zu versorgen, während die zentrale Verwaltung den IT-Aufwand reduziert. Einzelhandel und Hospitality: Point-of-Sale-Systeme, IP-Telefone, WLAN-Access-Points und Sicherheitskameras können über einen Switch versorgt werden, wobei VLAN-Segmentierung Kunden-WLAN von Kassensystemen trennt. Kleinere Rechenzentren und Colocation-Anbieter: Die 10G-SFP+-Uplinks und hohe Port-Dichte eignen sich für Server-Racks mit gemischten Anforderungen, während PoE++ auch für Netzwerk-Appliances und Edge-Computing-Geräte ausreicht. Videoüberwachungs-Installationen: Das hohe PoE-Budget von 400W ermöglicht es, bis zu 12 hochauflösende PTZ-Kameras mit PoE++ oder 24 Standard-IP-Kameras mit PoE+ zu versorgen, während die Layer-3-Funktionen VLAN-Segmentierung für verschiedene Kamera-Zonen ermöglichen. Häufige Fragen Kann der Switch auch ohne UniFi Controller betrieben werden? Nein, UniFi-Switches benötigen zwingend die UniFi Network Application für die Konfiguration und den Betrieb. Diese kann jedoch lokal auf einem PC, einer Cloud Key oder in der Ubiquiti-Cloud gehostet werden. Eine standalone Konfiguration über Webinterface oder CLI ist nicht möglich. Welche SFP+-Module sind kompatibel? Der Switch akzeptiert Standard-SFP+-Module nach SFF-8431-Standard. Neben Ubiquitis eigenen Modulen funktionieren auch die meisten Drittanbieter-Module, einschließlich 10GBASE-SR/LR für Glasfaser und 10GBASE-T für Kupfer. DAC-Kabel für kurze Distanzen werden ebenfalls unterstützt. Können einzelne Ports mehr als 32W bzw. 64W PoE liefern? Nein, die PoE-Leistung pro Port ist hardwareseitig auf 32W (PoE+) bzw. 64W (PoE++) begrenzt. Eine Umverteilung zwischen den Port-Typen ist nicht möglich. Für Geräte mit höherem Leistungsbedarf müssten externe PoE-Injektoren verwendet werden. Unterstützt der Switch Stacking oder Clustering? Ubiquiti UniFi-Switches unterstützen kein traditionelles Stacking mit dedizierten Stack-Ports. Mehrere Switches werden über die normalen Uplink-Ports verbunden und in der UniFi-Konsole als separate Geräte verwaltet. Link Aggregation zwischen Switches ist über LACP oder statische Konfiguration möglich. Wie laut ist der Switch im Betrieb? Hierzu liegen uns keine konkreten Dezibelwerte vor. Der Switch verwendet passive Kühlung für die Switching-Hardware und einen Lüfter für die PoE-Stromversorgung. Die Lüftergeschwindigkeit passt sich der Temperatur und PoE-Last an, weshalb der Geräuschpegel bei geringer PoE-Nutzung niedriger ist. Ist eine Firmware-Downgrade möglich? Ja, über die UniFi-Konsole können sowohl Upgrades als auch Downgrades der Switch-Firmware durchgeführt werden. Dies ermöglicht es, bei Problemen mit neueren Versionen auf eine stabile Firmware zurückzukehren. Alle Konfigurationen bleiben dabei erhalten.

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