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Apple MacBook Pro 14" | M5 Laptop | 16GB 512GB
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Apple MacBook Pro Apple M M5 Laptop 36,1 cm (14.2") 16 GB 512 GB SSD Wi-Fi 6E (802.11ax) macOS Tahoe Silber

Business Notebooks

Apple MacBook Pro 14" | M5 Laptop | 16GB 512GB

Herstellernummer: MDE44D/A

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Das Apple MacBook Pro 14" mit M5: Pro-Laptop für kreative und technische Ansprüche Das Apple MacBook Pro 14" mit M5-Chip (Modell MDE44D/A) ist Apples kompaktes Pro-Notebook für Kreativprofis, Entwickler und technisch anspruchsvolle Anwender, die maximale Leistung in einem portablen Gehäuse suchen. Als jüngste Generation der MacBook-Pro-14-Zoll-Linie vereint dieser Laptop den neuen Apple-M5-Chip mit einem Liquid-Retina-XDR-Display und einer laut Hersteller überarbeiteten Neural Engine – alles in einem 1,55 kg leichten Aluminiumgehäuse. Die drei zentralen Alleinstellungsmerkmale sind die 153 GB/s Speicherbandbreite des Unified-Memory-Designs, das ProMotion-Display mit bis zu 120 Hz und 1.600 cd/m² Spitzenhelligkeit im HDR-Betrieb sowie die 16-Core Neural Engine mit Apple Intelligence als integrierte KI-Plattform. Leistung & Prozessor: Der Apple M5 im Detail Der Apple M5 ist Apples aktueller Hochleistungs-Chip der fünften Generation auf Basis des Apple-Silicon-Designs. Anders als klassische x86-Prozessoren kombiniert er CPU, GPU, Neural Engine und Speicher-Controller auf einem einzelnen Die – ein sogenanntes System-on-a-Chip (SoC). Der Chip in diesem MacBook Pro verfügt über 10 CPU-Kerne, die in zwei Klassen aufgeteilt sind: 4 Performance-Kerne übernehmen rechenintensive Aufgaben wie Kompilierungsprozesse, Bildverarbeitung oder Videokodierung, während 6 Effizienz-Kerne Hintergrundprozesse, E-Mail, Browser-Tabs und einfache Aufgaben energieschonend abwickeln. Diese asymmetrische Architektur ist der Grund dafür, dass ein MacBook Pro im Alltagsbetrieb so lange mit einer Akkuladung auskommt – die ressourcenhungrigen Performance-Kerne werden nur dann aktiviert, wenn sie wirklich gebraucht werden. Besonders relevant für professionelle Workloads ist die Speicherbandbreite von laut Hersteller 153 GB/s. Zum Vergleich: Klassische LPDDR5-Systeme liefern typischerweise 60–80 GB/s. Das Unified-Memory-Design bedeutet, dass CPU und GPU denselben physischen Speicherpool nutzen – ohne Datentransfer-Overhead zwischen CPU-RAM und GPU-VRAM. Für Anwendungen wie Final Cut Pro, Logic Pro oder komplexe Photoshop-Dokumente mit vielen Ebenen ist diese Architektur ein echter Vorteil. Hardwarebeschleunigtes Raytracing ist direkt in den M5-Chip integriert. Das ist für Game-Entwickler und 3D-Visualisierungsprojekte relevant – nicht nur für Spieler. Wer mit Blender, Cinema 4D oder Unity arbeitet und realistische Lichtberechnungen benötigt, profitiert davon, dass diese Berechnungen nicht mehr vollständig auf der CPU-Seite landen. RAM: 16 GB einheitlicher Speicher – verlötet Die 16 GB RAM sind fester Bestandteil des M5-SoC und können nach dem Kauf weder erweitert noch ausgetauscht werden. Das ist ein wichtiger Kaufentscheidungspunkt: Wer absehbar mehr als 16 GB benötigt – etwa für große Sample-Libraries in Logic Pro, sehr umfangreiche Photoshop-Dateien oder professionellen Videoschnitt mit 4K-Multi-Cam – sollte zum Zeitpunkt der Bestellung auf das 24-GB- oder 32-GB-Modell upgraden. Im vorliegenden Konfiguration sind 16 GB für Office, Entwicklungsumgebungen, Lightroom-Workflows und leichtere Video-Projekte ausreichend, stoßen aber bei sehr speicherintensiven Profi-Workflows an Grenzen. NPU und Apple Intelligence Der M5-Chip enthält eine 16-Core Neural Engine, die Apple als Grundlage für Apple Intelligence nutzt. Apple Intelligence ist Apples KI-Plattform, die direkt auf dem Gerät läuft – also ohne Cloud-Übertragung sensibler Daten. Zu den verfügbaren Funktionen gehören laut Hersteller KI-gestützte Schreibwerkzeuge, Bildgenerierung, intelligente Siri-Integrationen sowie systemweite Zusammenfassungsfunktionen. Für Unternehmen, die Datenschutzanforderungen (z. B. DSGVO) einhalten müssen, ist die On-Device-Verarbeitung durch die Neural Engine ein konkreter Vorteil gegenüber cloudbasierten KI-Assistenten. macOS Tahoe 26 als vorinstalliertes Betriebssystem bringt zudem die aktuellsten System-KI-Funktionen direkt mit. Display & Bildqualität: Liquid Retina XDR mit ProMotion Das 14,2-Zoll-Display des MacBook Pro gehört zum Besten, was aktuell in einem portablen Notebook verbaut wird. Apple setzt auf ein Liquid-Retina-XDR-Panel – eine Mini-LED-Technologie, die hohe Spitzenhelligkeit mit präziser lokaler Dimmung kombiniert. Zum Vergleich: Standard-IPS-Panels liefern typischerweise 300–400 cd/m², OLED-Panels können OLED-Schwächen wie Burn-in entwickeln. Das XDR-Display von Apple vereint laut Hersteller eine maximale Vollbild-Helligkeit von 1.000 cd/m² mit einer HDR-Spitzenhelligkeit von 1.600 cd/m² – ein Wert, der in dieser Klasse selten ist. Die Auflösung von 3.024 × 1.964 Pixeln bei 254 ppi sorgt dafür, dass Text und Grafiken gestochen scharf erscheinen. Das leicht breitere Seitenverhältnis (näher an 16:10 als klassische 16:9-Displays) bedeutet in der Praxis mehr vertikalen Platz für Code-Editoren, Tabellen, Dokumentvorschauen oder Webseiten – ohne permanent scrollen zu müssen. Gerade für Entwickler, die in VS Code oder Xcode arbeiten, ist dieser Unterschied im Alltag spürbar. ProMotion, HDR und Farbdarstellung ProMotion bedeutet, dass die Bildwiederholrate dynamisch zwischen 24 Hz und 120 Hz wechselt – je nach Bildschirminhalt. Beim Scrollen in Dokumenten oder beim Bewegen des Mauszeigers läuft das Display mit 120 Hz und wirkt dadurch außergewöhnlich flüssig. Bei statischen Inhalten oder Videoplayback reduziert das System die Rate automatisch, um Energie zu sparen. Der P3-Wide-Color-Gamut deckt den DCI-P3-Farbraum ab, den Apple-Farbprofile seit Jahren als Standard verwenden. Für Fotografen, die in Adobe Lightroom oder Capture One arbeiten, bedeutet das: Das Display zeigt Farben so, wie sie in der professionellen Printausgabe oder auf kalibrierten Monitoren erscheinen sollen – ohne dass eine externe Farbkalibrierung zwingend notwendig ist. True Tone passt die Farbtemperatur automatisch an das Umgebungslicht an, was längeres Arbeiten ermüdungsfreier macht. HDR10, HDR10+ und Dolby Vision werden alle unterstützt. Das ist besonders für Videoschaffende relevant, die HDR-Footage beurteilen müssen, aber auch für den Konsum hochwertiger Streaming-Inhalte auf Netflix oder Apple TV+ in nativer HDR-Qualität. Speicher & Erweiterbarkeit: 512 GB SSD verlötet Der interne Speicher beträgt 512 GB auf einer fest verlöteten SSD. Apple nutzt eigene NVMe-Controller in Verbindung mit dem M5-Chip, was laut Apples Design zu niedrigen Latenzen und hohen sequenziellen Transferraten führt – genaue Benchmark-Werte aus offiziellen Herstellerangaben liegen uns für dieses Modell nicht vor und werden daher nicht genannt. Wichtig für die Kaufentscheidung: Die SSD ist genauso wenig aufrüstbar wie der RAM. 512 GB reichen für viele Workflows – ein Entwickler mit moderaten Projektmengen, ein Fotograf mit externem Backup-Setup oder ein Office-Nutzer wird damit komfortabel arbeiten. Wer jedoch große Videoprojekte, umfangreiche Sample-Bibliotheken oder Docker-Images direkt auf dem Gerät hält, sollte die 1-TB-Variante in Betracht ziehen. Da keine Erweiterung via M.2-Slot möglich ist, empfiehlt sich von Anfang an das Modell zu wählen, das dem mittelfristigen Bedarf entspricht. Externe SSDs per Thunderbolt 4 bieten eine sinnvolle Ergänzung für archivierte Projekte oder Backup-Volumes. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4, HDMI und MagSafe Das MacBook Pro 14" mit M5 ist mit einem für Apple-Notebooks vergleichsweise gut ausgestatteten Anschlussset versehen: 3× USB4 (Thunderbolt 4 / DisplayPort 1.4 Alt Mode, mit Ladefunktion): Thunderbolt 4 ist mit 40 Gbit/s der derzeit vielseitigste Anschlussstandard. Pro Port lassen sich externe Displays mit bis zu 5K anschließen, Thunderbolt-Docking-Stationen mit einem einzigen Kabel betreiben (Strom, Daten, Display gleichzeitig), externe NVMe-SSDs mit maximaler Geschwindigkeit verbinden oder sogar externe GPU-Gehäuse (eGPUs) anschließen – wobei eGPU-Unterstützung unter macOS in der aktuellen Apple-Silicon-Generation eingeschränkt ist. Alle drei Ports unterstützen außerdem das Laden des Notebooks. HDMI-Ausgang: Ermöglicht die direkte Verbindung zu Projektoren, Konferenzraummonitoren oder 4K-Fernsehern ohne Adapter – ein in der Praxis wertvoller Port, den viele Business-Notebooks dieser Klasse weglassen. SDXC-Kartenleser: Für Fotografen und Videoschaffende ist dieser Slot ein echter Zeitgewinn: Speicherkarten aus professionellen Kameras (Sony, Nikon, Canon) werden direkt eingelesen, kein Adapter nötig. 3,5-mm-Kopfhörerausgang: Unterstützt hochohmige Kopfhörer – Apple hat diesem Ausgang im MacBook Pro einen Hochimpedanz-Modus spendiert, der auch professionelle Studio-Kopfhörer adäquat antreiben kann. MagSafe 3 (über beiliegendes USB-C-zu-MagSafe-3-Kabel, 2 m): Der Magnetstecker sorgt dafür, dass das Kabel bei einem Stolperer aus dem Port springt, ohne das Notebook mitzureißen. Das Laden ist auch über alle drei USB4-Ports möglich. Laut Hersteller unterstützt das MacBook Pro den Anschluss von bis zu 2 externen Monitoren gleichzeitig. Das ist für Nutzer mit Multi-Monitor-Setups ein relevanter Hinweis – wer drei oder mehr externe Displays benötigt, ist mit der Pro-Max-Variante besser bedient. WLAN und Bluetooth Wi-Fi 6E (802.11ax) unterstützt das 6-GHz-Band zusätzlich zu den klassischen 2,4- und 5-GHz-Bändern. In modernen Büroumgebungen mit Wi-Fi-6E-Accesspoints bedeutet das: geringere Interferenz durch weniger konkurrierende Geräte im 6-GHz-Band, höherer Durchsatz für große Dateiübertragungen und stabile Verbindungen in Videokonferenzen. Bluetooth 5.3 ermöglicht stabile Verbindungen zu Peripherie wie AirPods, Magic Mouse, Magic Keyboard und anderen BT-Geräten. Ein WWAN-Modul (LTE/5G) ist nicht vorhanden und wird für dieses Modell vom Hersteller nicht angeboten. Mobiles Internet unterwegs ist ausschließlich per Tethering über ein Smartphone möglich. Mobilität & Design: 1,55 kg im Aluminiumgehäuse Mit einem Gewicht von 1,55 kg und Abmessungen von 31,26 × 22,12 × 1,55 cm positioniert sich das MacBook Pro 14" als kompaktes Profi-Notebook, das im Rucksack oder in einer Notebooktasche kaum auffällt. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium in der Farbe Silber – ein Material, das Apple über Generationen hinweg optimiert hat und das eine hohe Verwindungssteifigkeit bei geringem Gewicht bietet. Spaltmaße und Verarbeitungsqualität gelten in dieser Klasse als Benchmark. Eine MIL-STD-810-Zertifizierung ist für dieses MacBook Pro nicht in den Herstellerangaben ausgewiesen und wird daher nicht behauptet. Das Notebook ist für den professionellen Alltag konzipiert, aber kein Ruggedized-Device. Akku und Ladezeiten Der Lithium-Polymer-Akku fasst 72,4 Wh. Laut Hersteller sind Laufzeiten von bis zu 24 Stunden bei Video-Wiedergabe und bis zu 16 Stunden beim Web-Browsing über Wi-Fi erreichbar. Diese Angaben sind Herstellerwerte unter kontrollierten Bedingungen – reale Laufzeiten variieren je nach Helligkeit, Anwendungsmix und aktivem WLAN erheblich. Dennoch gehört die Akkulaufzeit des MacBook Pro zu den stärksten Argumenten dieser Produktlinie: Ganztägiges Arbeiten ohne Netzteil ist für die meisten Einsatzszenarien realistisch. Das Laden erfolgt entweder per MagSafe 3 (Kabel liegt bei) oder über jeden der drei Thunderbolt-4-Ports via USB-C. Die maximale Ladeleistung ist im Lieferumfang nicht explizit mit einem Netzteil angegeben – das Notebook wird nur mit dem USB-C-zu-MagSafe-3-Kabel (2 m) geliefert, ein Netzteil muss separat erworben werden oder ist bereits vorhanden. Hierzu empfehlen wir, auf Apples kompatible Netzteile (67 W, 96 W oder 140 W MagSafe 3) zurückzugreifen. Kamera und Audio Die eingebaute 12-Megapixel-FaceTime-Kamera mit 1080p-Auflösung und fortschrittlichem Bildsignalprozessor ist deutlich besser als die bei Business-Notebooks noch häufig anzutreffenden 720p-Kameras. Die Unterstützung für die „Schreibtischansicht" (Desk View) erlaubt es, mit einem iPhone als Webcam-Erweiterung den Schreibtisch von oben zu zeigen – nützlich für Demonstrationen in Videokonferenzen. Die zentrumsorientierte Kamera-Platzierung sorgt für natürlichere Perspektiven. Das Sechs-Lautsprecher-System mit geräuschdämmenden Tieftönern und Unterstützung für Spatial Audio, Dolby Atmos und Dolby Digital Plus liefert für ein Notebook ungewöhnlich satte Klangqualität – relevant für Musikproduktion, Videoreviews oder schlicht für das Anhören von Musik ohne externen Lautsprecher. Das Drei-Mikrofon-Array mit Strahlformungstechnologie reduziert Hintergrundgeräusche in Videokonferenzen zuverlässig. Sicherheit & Manageability Touch ID ist über den Fingerabdruckscanner in der Tastatur integriert. Damit lässt sich das MacBook Pro per Fingerabdruck entsperren, Apple Pay autorisieren und passwortgeschützte Systemaktionen bestätigen. Eine separate IR-Kamera für Face ID ist in diesem Modell nicht verbaut – biometrische Authentifizierung erfolgt ausschließlich per Touch ID. Für Unternehmensumgebungen ist das MacBook Pro mit Apple Business Manager (ABM) kompatibel, was Zero-Touch-Deployment, MDM-Integration (Jamf, Microsoft Intune, etc.) und Remote-Enrollment ermöglicht. Die Secure Enclave im M5-Chip schützt Schlüsselmaterial und biometrische Daten auf Hardware-Ebene. FileVault 2 als macOS-eigene Vollverschlüsselung ist auf Apple-Silicon-Macs direkt in die Hardware integriert und immer aktiv. Für IT-Abteilungen, die macOS-Geräte verwalten, bietet Apple-Silicon eine neue Managementebene: Geräte können per MDM auch im abgesicherten Modus (Recoverymode) über das Netzwerk verwaltet werden – ein Fortschritt gegenüber älteren Intel-MacBooks. Kensington-Lock-Slot: nicht vorhanden bei diesem Modell. Ideal für diese Einsatzbereiche Softwareentwicklung und Xcode-Projekte: Der 10-Kern-M5 mit 4 Performance-Kernen und 153 GB/s Speicherbandbreite kompiliert Projekte schnell. 16 GB Unified Memory sind für Xcode, VS Code, Terminal-Sessions und einen laufenden Simulator ausreichend. Docker-Workflows sind mit Apple Silicon (ARM) nativ möglich, erfordern aber ggf. ARM-kompatible Images. Fotografie-Workflows mit Lightroom Classic und Capture One: 16 GB RAM, der P3-Wide-Color-Gamut-Display und die GPU-Beschleunigung des M5 machen diesen Laptop zu einem soliden Bearbeitungs-Workstation-Ersatz für Fotografen. Kataloge mit tausenden RAW-Dateien laufen flüssig, solange das Archiv auf externen Speichern liegt. Video-Editing mit Final Cut Pro (bis 1080p/4K, moderater Timeline-Komplexität): Hardwarebeschleunigtes H.264, HEVC, ProRes und ProRes RAW direkt im M5-Chip ermöglichen flüssige Wiedergabe und schnellen Export. Die ProRes-Codier- und Dekodierengine ist besonders für Apple-typische Workflows relevant. Für sehr komplexe 4K-Multi-Cam-Timelines oder 8K-Projekte sind 16 GB RAM ein limitierender Faktor – hier empfehlen wir die 24-GB-Konfiguration. Office-Arbeit, Produktivität und Videokonferenzen: Mit 16 GB RAM, Wi-Fi 6E und der 12-MP-1080p-Kamera ist das MacBook Pro für intensive Büroarbeit, Microsoft 365, Teams, Zoom und Browsing bestens ausgestattet. Die lange Akkulaufzeit (laut Hersteller bis zu 24 Stunden) macht es zum idealen Begleiter für Reisetage und lange Meeting-Blöcke ohne Steckdose. Musik- und Audioproduktion (Logic Pro, GarageBand): Die Neural Engine, das Sechs-Lautsprecher-System mit Spatial Audio und die niedrige Latenz des M5 sind prädestiniert für Logic Pro. Umfangreiche Sample-Libraries auf externen SSDs per Thunderbolt ergänzen den internen 512-GB-Speicher sinnvoll. Nicht empfohlen für: Anspruchsvolle 3D-CAD-Arbeit mit SolidWorks oder CATIA – diese Software läuft entweder nicht nativ unter macOS oder setzt Windows-basierte ISV-Zertifizierungen voraus, die für dieses MacBook nicht ausgewiesen sind. Ebenso sind sehr große Datenanalyse-Workloads (massive Pandas-Dataframes, In-Memory-Datenbanken) mit 16 GB RAM eingeschränkt. Nachhaltigkeit Apple gibt den CO₂-Fußabdruck dieses Modells mit 164 kg CO₂-Äquivalent an. Das Gehäuse besteht laut Hersteller zu 45 % aus recycelten Materialien, alle Magneten enthalten 100 % recycelte Elemente seltener Erden. Die Verpackung besteht zu 100 % aus recycelten Fasern. Das Notebook ist ENERGY STAR zertifiziert. Häufige Fragen zum Apple MacBook Pro 14" M5 Lässt sich der RAM des MacBook Pro 14" M5 nachträglich erweitern? Nein. Die 16 GB RAM sind als Unified Memory direkt auf dem M5-Chip verlötet und können nicht ausgetauscht oder erweitert werden. Wenn Sie absehbar mehr Arbeitsspeicher benötigen, müssen Sie zum Zeitpunkt des Kaufs eine höhere Konfiguration wählen. Diese Entscheidung ist nach dem Kauf nicht mehr revidierbar. Wie lange hält der Akku des MacBook Pro 14" M5? Der Akku hat eine Kapazität von 72,4 Wh. Laut Hersteller sind Laufzeiten von bis zu 24 Stunden bei Video-Wiedergabe und bis zu 16 Stunden beim Web-Browsing über Wi-Fi erreichbar. Diese Angaben sind Herstellerwerte unter Testbedingungen. Reale Laufzeiten hängen von Helligkeit, Anwendungsmix, WLAN-Aktivität und anderen Faktoren ab. Ist ein Netzteil im Lieferumfang enthalten? Im Lieferumfang des MDE44D/A ist laut Hersteller nur ein USB-C-zu-MagSafe-3-Ladekabel (2 m) enthalten, aber kein Netzteil. Ein kompatibles Apple-Netzteil (MagSafe 3 oder USB-C) muss separat erworben werden. Kann das MacBook Pro 14" M5 mit Windows betrieben werden? Nein. Apple-Silicon-Macs (M1 und neuer) unterstützen kein natives Windows-Dual-Boot mehr via Boot Camp. Windows kann über Virtualisierungslösungen wie Parallels Desktop (ARM-Version von Windows 11) betrieben werden, jedoch nicht als natives Windows auf der Hardware. Für Windows-gebundene Software oder ISV-zertifizierte CAD-Anwendungen unter Windows ist dieses Notebook daher nicht geeignet. Wie viele externe Monitore unterstützt das MacBook Pro 14" M5? Laut Hersteller unterstützt das MacBook Pro 14" mit M5 bis zu 2 externe Monitore gleichzeitig. Der Anschluss erfolgt über die drei Thunderbolt-4-Ports (DisplayPort 1.4 Alt Mode) oder den HDMI-Ausgang. Für Setups mit drei oder mehr externen Displays empfiehlt sich das MacBook Pro mit M5 Max oder M5 Pro-Chip. Unterstützt das MacBook Pro 14" M5 LTE oder 5G für mobiles Internet? Nein. Das MacBook Pro 14" MDE44D/A enthält kein WWAN-Modul (LTE/5G). 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