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Apple MacBook Pro 14 | M5 Pro Laptop | 48GB 1TB

Apple MacBook Pro 14 Laptop mit M5 Pro Chip und 48GB RAM. 1TB SSD, Space Black. Jetzt bei Baltaris bestellen.

Business Notebooks

Apple MacBook Pro 14 | M5 Pro Laptop | 48GB 1TB

Herstellernummer: Z1ML_9491_DE_CTO

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Apple MacBook Pro 14 mit M5 Pro – Das professionelle Notebook für anspruchsvolle Creative- und Entwickler-Workflows Das Apple MacBook Pro 14 in Space Black mit M5 Pro Chip, 48 GB Unified Memory und 1 TB SSD ist Apples aktuelles Flaggschiff-Notebook für professionelle Anwender, die maximale CPU- und GPU-Leistung in einem kompakten 14-Zoll-Formfaktor benötigen. Als leistungsstärkstes Modell in der MacBook-Pro-14-Produktlinie richtet sich dieses Laptop an Content Creator, Software-Entwickler, Daten-Analysten und alle, die tägliche High-Performance-Workflows unter macOS abwickeln. Die Kombination aus Apples M5-Pro-Architektur, 48 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und dem bewährten Liquid-Retina-XDR-Display macht dieses Notebook zu einem der leistungsfähigsten kompakten Profi-Laptops auf dem Markt. Leistung & Prozessor: M5 Pro Chip mit Unified Memory Architecture Das Herzstück des MacBook Pro 14 ist der Apple M5 Pro – ein System-on-Chip der fünften Generation aus Apples eigener Siliziumschmiede. Apple setzt bei der M-Pro-Reihe auf eine heterogene Mehrkern-Architektur, bei der Performance-Kerne (P-Cores) für rechenintensive Aufgaben und Efficiency-Kerne (E-Cores) für energiesparende Hintergrundprozesse zuständig sind. Die genaue Kern-Konfiguration des M5 Pro hat Apple zum Zeitpunkt der Produktveröffentlichung spezifiziert – laut Hersteller bietet die Pro-Variante mehr CPU- und GPU-Kerne als der Basis-M5-Chip und ist explizit auf professionelle Workloads ausgelegt. Was diese Architektur im Alltag bedeutet: Kompilierungsvorgänge in Xcode, das Rendern von Final-Cut-Pro-Projekten oder das Verarbeiten großer Datensätze in Python oder R profitieren direkt von der hohen Single-Thread-Leistung der P-Kerne, während der Mac gleichzeitig E-Mail, Slack und Browser im Hintergrund betreibt, ohne spürbare Performance-Einbußen. Der M5 Pro integriert – wie seine Vorgänger – eine Neural Engine für KI-beschleunigte Aufgaben. Diese ermöglicht Funktionen wie maschinelles Lernen in Core ML, intelligente Sprachverarbeitung in Siri sowie KI-gestützte Bildverbesserungen in macOS-nativen Anwendungen. Ob lokale KI-Modelle im Sinne von Large Language Models auf dem Gerät selbst lauffähig sind, hängt von den jeweiligen Modellanforderungen ab – für leichtgewichtige lokale Inferenz ist die Kombination aus Neural Engine und 48 GB Unified Memory jedoch grundsätzlich gut aufgestellt. Die 48 GB Unified Memory sind dabei kein klassischer RAM im herkömmlichen Sinne: Apple verbaut den Arbeitsspeicher direkt auf dem M5-Pro-Package, sodass CPU, GPU und Neural Engine mit extrem geringer Latenz auf denselben Speicherpool zugreifen. Das bedeutet in der Praxis: Die GPU kann bei Bedarf großzügig auf diesen Pool zugreifen, was bei speicherintensiven GPU-Aufgaben wie der Arbeit mit hochauflösenden Texturen, großen Photoshop-Dokumenten oder 3D-Rendering-Projekten einen messbaren Vorteil gegenüber Systemen mit separatem VRAM bietet. Wichtig für Kaufentscheider: Dieser Speicher ist verlötet und nach dem Kauf nicht aufrüstbar. Die Wahl der Konfiguration beim Kauf ist endgültig – 48 GB bieten hier langfristig mehr Zukunftssicherheit als Einstiegskonfigurationen. Display & Bildqualität: Liquid Retina XDR für professionelle Farbarbeit Das MacBook Pro 14 setzt auf Apples Liquid-Retina-XDR-Display , ein Mini-LED-Panel mit ProMotion-Technologie. Im Gegensatz zu herkömmlichen IPS-Panels arbeitet Liquid XDR mit tausenden lokalen Dimming-Zonen, was tiefes Schwarz und sehr hohe Kontrastwerte ermöglicht – ähnlich dem Effekt eines OLED-Displays, jedoch ohne die für OLED typischen Einbrandrisiken bei statischen Inhalten wie Menüleisten oder Code-Editoren. Das 14-Zoll-Panel löst in Apples Retina-Auflösung auf und bietet laut Hersteller eine Farbraumabdeckung, die den P3-Farbraum (DCI-P3) vollständig abdeckt. Für professionelle Bildbearbeiter, Fotografen und Videografen bedeutet das: Farben werden in der Breite dargestellt, die modernen digitalen Kameras und Videoproduktionen entspricht. Wer in Adobe Lightroom, Capture One oder Final Cut Pro mit P3-nativen Bilddaten arbeitet, bekommt am MacBook Pro-Display eine präzisere Farbvorschau als auf den meisten sRGB-limitierten Monitoren. Die ProMotion-Technologie passt die Bildwiederholrate dynamisch zwischen 24 und 120 Hz an. Im Alltag bedeutet das flüssigeres Scrollen und reaktionsschnellere Animationen, ohne dauerhaft Strom für 120 Hz zu verbrauchen. Für Videografen, die Material in 24p bearbeiten, kommt die native 24-Hz-Option dem filmischen Ausgangsmaterial entgegen. Das Seitenverhältnis von 16:10 ist gegenüber dem weit verbreiteten 16:9-Format ein echter Produktivitätsvorteil: Der zusätzliche Platz in der Vertikalen reduziert die Scrollarbeit in langen Dokumenten, Code-Dateien oder Tabellenkalkulationen spürbar. Wer täglich zwischen einem 16:9-Laptop und dem MacBook Pro wechselt, merkt den Unterschied nach wenigen Minuten. Hinsichtlich Touchscreen: Das MacBook Pro 14 verfügt über kein Touch-Display – Apple setzt bewusst auf die Trennung von Touch (iPhone/iPad) und Pointer-Eingabe (Mac). Das Touch Bar-Element, das ältere MacBook-Pro-Modelle kennzeichnete, wurde durch eine vollständige Reihe physischer Funktionstasten ersetzt, was viele professionelle Anwender als Rückschritt zum Besseren bewerten. Speicher & Erweiterbarkeit: 1 TB SSD – Kapazität und Performance Die vorliegende Konfiguration des MacBook Pro 14 beinhaltet eine 1 TB SSD , die Apple proprietär in den M5-Pro-Package-Verbund integriert. Apples SSD-Controller ist für hohe sequentielle und zufällige Lese-/Schreibraten ausgelegt, die laut Hersteller zu den schnellsten in der Notebook-Klasse gehören. Für die meisten professionellen Workflows – Softwareentwicklung, Bild- und Videoschnitt in mittlerer Auflösung, Datenanalyse – ist 1 TB ein praxistauglicher Ausgangspunkt. Wer jedoch regelmäßig mit großen Videodateien in 4K oder 6K oder umfangreichen Bibliotheken arbeitet, sollte die 2-TB- oder 4-TB-Variante in Betracht ziehen, da die SSD – genau wie der RAM – nach dem Kauf nicht aufrüstbar oder erweiterbar ist. Externe Speichererweiterungen über Thunderbolt oder USB-C sind jedoch problemlos möglich und bieten für Archivierungszwecke eine flexible Lösung. Apples Speicherverschlüsselung ist tief in den M5-Pro-Chip integriert: Der Speicher wird hardwareseitig verschlüsselt, die Entschlüsselung erfolgt transparent über den Secure Enclave-Koprozessor im Chip. Eine gesonderte Software-Verschlüsselung ist nicht notwendig, da Apple diesen Schutz systemseitig gewährleistet. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt und MagSafe für den professionellen Einsatz Apple hat die Anschluss-Situation gegenüber den schlanken MacBook-Air-Modellen beim MacBook Pro 14 spürbar verbessert. Das Gerät bietet laut Hersteller: 3× Thunderbolt 5 (USB-C) – für Daten, Video-Ausgabe und Laden; Thunderbolt 5 unterstützt Bandbreiten von bis zu 120 Gbit/s und ist damit für den Anschluss von Thunderbolt-Dockingstationen, externen GPUs (eGPU) und Ultra-High-Resolution-Displays ausgelegt HDMI 2.1 – direkter Anschluss an externe Monitore ohne Adapter, bis zu 8K-Ausgabe unterstützt SD-Kartenleser (UHS-II) – für Fotografen und Videografen ein täglicher Zeitvorteil gegenüber Adaptern MagSafe 3 – magnetischer Ladeanschluss, der das Kabel bei Stolpern sicher löst und die drei Thunderbolt-Ports für Peripherie freihält 3,5-mm-Klinke – mit Unterstützung für Headsets mit hohem Impedanzwert, relevant für professionelle Audioproduktion Die drei Thunderbolt-5-Ports sind ein Schlüsselmerkmal für den professionellen Einsatz: Über eine Thunderbolt-Dockingstation (z. B. von CalDigit, OWC oder Belkin) lässt sich das MacBook Pro am Schreibtisch in eine vollwertige Desktop-Workstation verwandeln – mit mehreren externen Monitoren, Gigabit-Ethernet, USB-A-Peripherie und Laden über einen einzigen Kabelanschluss. Für drahtlose Konnektivität setzt das MacBook Pro 14 auf Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 laut Hersteller. Wi-Fi 6E nutzt das 6-GHz-Band, das in überfüllten Büroumgebungen deutlich weniger Interferenzen aufweist als 2,4 GHz oder 5 GHz. Für bandbreitenintensive Videokonferenzen in Teams, Zoom oder FaceTime ist das ein messbarer Stabilitätsvorteil. Ein integriertes WWAN-Modul (LTE/5G) ist nicht Bestandteil des MacBook Pro 14 – für mobiles Internet ist ein Smartphone-Hotspot oder ein externer USB-Adapter notwendig. Mobilität & Design: Kompakte Abmessungen, gewachsene Leistung Das MacBook Pro 14 in Space Black – einer dunklen Farbvariante, die Apple für die Pro-Modelle eingeführt hat – besteht laut Hersteller aus recyceltem Aluminium. Das Gehäuse wirkt im direkten Vergleich mit vielen Windows-Notebooks hochwertiger und gleichzeitig robuster, ohne zusätzliches Gewicht hinzuzufügen. Das Gewicht des MacBook Pro 14 liegt laut Hersteller bei circa 1,62 kg – das ist für ein Notebook mit dieser Rechenleistung und diesem Display-Niveau bemerkenswert wenig. Im Vergleich zu 14-Zoll-Workstations auf Intel-Basis, die mit dedizierten NVIDIA-GPUs häufig die 2-kg-Marke überschreiten, ist das ein klarer Vorteil für alle, die das Gerät täglich transportieren. Die Akkukapazität des MacBook Pro 14 gibt Apple laut Hersteller mit 72,4 Wh an. Konkrete Akkulaufzeiten werden hier bewusst nicht genannt, da diese stark von Workload, Display-Helligkeit und App-Nutzung abhängen – Apples Herstellerangaben beziehen sich auf spezifische Testszenarien, die im realen Berufsalltag abweichen können. Grundsätzlich ist bekannt, dass die M-Pro-Chips durch ihre energieeffiziente Architektur bei moderaten Arbeitslasten deutlich länger durchhalten als vergleichbare x86-Systeme. Das MacBook Pro 14 kann über alle drei Thunderbolt-5-Ports sowie über MagSafe 3 geladen werden. Der mitgelieferte Adapter unterstützt laut Apple Fast Charge , mit dem das Gerät in kurzer Zeit auf einen nutzbaren Ladestand gebracht werden kann. Die genaue Ladezeit in Minuten nennen wir hier nicht, da hierzu keine verifizierten Herstellerangaben für diese spezifische Konfiguration (Z1ML_9491_DE_CTO) vorliegen. Eine MIL-STD-810-Zertifizierung oder vergleichbare Robustheitszertifizierung gibt Apple für das MacBook Pro nicht an – das Gerät ist für den professionellen Office- und Studio-Einsatz konzipiert, nicht für den Outdoor- oder Feldeinsatz unter extremen Bedingungen. Sicherheit & Manageability: Apple Silicon und der Secure Enclave Apple verfolgt beim MacBook Pro einen grundlegend anderen Sicherheitsansatz als die meisten Windows-Notebooks. Anstelle eines diskreten TPM-Chips integriert Apple die Secure Enclave direkt in den M5-Pro-Chip. Diese isolierte Recheneinheit verwaltet kryptografische Schlüssel, biometrische Daten und die Geräteverschlüsselung hardwareseitig – ähnlich dem Sicherheitsniveau eines TPM 2.0, jedoch tief in die Apple-Silicon-Architektur integriert. Das MacBook Pro 14 verfügt über Touch ID – Apples biometrischen Fingerabdrucksensor, der in der Power-Taste integriert ist. Touch ID ermöglicht die passwortlose Anmeldung, die Authentifizierung bei Keychain-Zugriffen und die Nutzung von Apple Pay. Für Unternehmensumgebungen ist Touch ID durch mobile Device Management (MDM)-Lösungen wie Jamf Pro, Microsoft Intune (über den Apple-DEP-Kanal) oder Mosyle zentral verwaltbar. Eine IR-Kamera für Face-ID-ähnliche Gesichtserkennung ist im MacBook Pro 14 nicht verbaut – Apple reserviert Face ID aktuell für iPad und iPhone. Die Anmeldung erfolgt über Touch ID oder Passwort. Für Unternehmens-IT relevant: Das MacBook Pro 14 unterstützt Apples Activation Lock und lässt sich über Apple Business Manager in MDM-Lösungen nahtlos einbinden. Zero-Touch-Deployment, Remote-Wipe und App-Management sind über MDM vollständig steuerbar. Die hardwareseitige SSD-Verschlüsselung über den Secure Enclave stellt sicher, dass verlorene Geräte ohne den richtigen kryptografischen Schlüssel nicht lesbar sind. FileVault 2, Apples Software-seitige Full-Disk-Encryption, ergänzt den hardwarebasierten Schutz für Szenarien, in denen regulatorische Anforderungen eine explizit aktivierte Verschlüsselungslösung erfordern. Ideal für diese Einsatzbereiche Auf Basis der verifizierten Produktspezifikationen – M5 Pro Chip, 48 GB Unified Memory, 1 TB SSD, Thunderbolt-5-Konnektivität, Liquid-Retina-XDR-Display mit P3-Farbraum – eignet sich dieses MacBook Pro besonders für folgende professionelle Einsatzbereiche: Softwareentwicklung und DevOps: 48 GB Unified Memory ermöglichen das gleichzeitige Betreiben mehrerer virtueller Maschinen, Docker-Container und ressourcenintensiver IDEs wie Xcode, JetBrains IntelliJ oder Android Studio ohne Speicherengpässe. Der M5-Pro-Chip kompiliert native macOS- und iOS-Anwendungen direkt auf der Zielarchitektur – ohne Emulationsoverhead. Foto- und Bildbearbeitung: Das P3-Display liefert die Farbraumabdeckung, die professionelle Bildbearbeitung in Adobe Lightroom oder Capture One voraussetzt. 48 GB Unified Memory – davon ein Teil dynamisch der GPU zugeteilt – ermöglicht das flüssige Arbeiten mit großen RAW-Dateien moderner Mittelformatkameras oder Fotoarchiven in Lightroom-Katalogen. Video-Postproduktion (HD bis 4K): Die GPU-Leistung des M5 Pro in Verbindung mit 48 GB gemeinsamem Speicher ermöglicht den Videoschnitt in Final Cut Pro X oder DaVinci Resolve in HD und 4K. Apple optimiert Final Cut Pro explizit für Apple Silicon, sodass Echtzeit-Effekte und Color-Grading ohne externe GPU möglich sind. Datenanalyse und wissenschaftliches Rechnen: 48 GB Unified Memory erlauben das Laden größerer Datensätze in-memory für Python-basierte Analysen (Pandas, NumPy, scikit-learn) oder R. Der M5 Pro beschleunigt zudem Machine-Learning-Trainingsläufe mit Core ML und Apples Metal-Performance-Shaders spürbar gegenüber vergleichbaren x86-Laptops. Mobiles Arbeiten in der Kreativbranche: Das Verhältnis aus Gewicht (ca. 1,62 kg), Displaygröße (14 Zoll) und Akkulaufzeit macht das MacBook Pro 14 zum Begleiter für Kreative, die zwischen Studio, Kundenterminen und Homeoffice wechseln – ohne auf Desktop-nahe Performance zu verzichten. Einschränkung zu beachten: Das MacBook Pro 14 läuft unter macOS und ist ausschließlich mit macOS-kompatiblen Anwendungen nutzbar. Windows-native Software (z. B. bestimmte ERP-Clients, proprietäre Unternehmenstools ohne Mac-Version) lässt sich nicht nativ ausführen. Virtualisierung über Parallels Desktop ist möglich, erfordert aber eine separate Lizenz und verringert die verfügbaren Ressourcen für macOS-seitige Workloads. CAD-Software wie AutoCAD oder SolidWorks ist auf macOS in ihrer Funktionalität gegenüber der Windows-Version teilweise eingeschränkt – prüfen Sie die Mac-Kompatibilität Ihrer spezifischen Workflow-Software vor dem Kauf. Häufige Fragen zum Apple MacBook Pro 14 M5 Pro Kann ich den RAM oder die SSD nachträglich aufrüsten? Nein. Sowohl der Arbeitsspeicher (48 GB Unified Memory) als auch die SSD (1 TB) sind beim Apple MacBook Pro 14 fest auf dem M5-Pro-Package verlötet bzw. proprietär verbaut und können nach dem Kauf nicht ausgetauscht oder erweitert werden. Die Wahl der Konfiguration beim Kauf ist endgültig. Für externe Speichererweiterungen stehen Thunderbolt-5- und USB-C-Ports zur Verfügung. Wie lange hält der Akku? Apple gibt die Akkukapazität des MacBook Pro 14 mit 72,4 Wh an. Konkrete Stundenwerte für die Akkulaufzeit hängen stark vom jeweiligen Workload, der Display-Helligkeit und den laufenden Anwendungen ab. Laut Hersteller sind in Apple-definierten Testszenarien bis zu 17 Stunden Videowiedergabe möglich – unter realen professionellen Arbeitsbedingungen weicht dieser Wert typischerweise nach unten ab. Für intensive CPU/GPU-Lasten (Kompilierung, Videorendering) ist eine deutlich geringere Laufzeit zu erwarten. Kann ich Windows auf dem MacBook Pro 14 mit M5 Pro installieren? Ein natives Dual-Boot mit Windows über Boot Camp ist auf Apple-Silicon-Macs (M-Series) nicht mehr möglich – Apple hat Boot Camp mit dem Wechsel zu Apple Silicon eingestellt. Windows kann über Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop (kostenpflichtig) als virtuelle Maschine unter macOS betrieben werden. Dies erfordert eine Windows-ARM-Lizenz, da nur ARM-basiertes Windows auf Apple Silicon virtualisierbar ist. Nicht alle Windows-Anwendungen sind mit Windows-ARM vollständig kompatibel. Welche externen Monitore kann ich anschließen? Das MacBook Pro 14 mit M5 Pro unterstützt laut Hersteller den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei externen Displays über Thunderbolt 5 sowie den HDMI-2.1-Port. Unterstützt werden Auflösungen bis zu 8K (HDMI) und 6K (Thunderbolt/USB-C). Apple-eigene Displays wie das Pro Display XDR werden ebenfalls unterstützt. Für den Betrieb mehrerer Monitore im Büroalltag empfiehlt sich eine Thunderbolt-5-Dockingstation. Ist das MacBook Pro 14 für CAD-Anwendungen geeignet? Für 2D-CAD unter macOS (z. B. AutoCAD for Mac) sind die Voraussetzungen mit 48 GB Unified Memory und der integrierten GPU des M5 Pro gegeben. Für 3D-CAD ist die Eignung anwendungsabhängig: Viele klassische Windows-native 3D-CAD-Pakete (z. B. SolidWorks, CATIA) existieren nicht in nativen macOS-Versionen. Prüfen Sie vor dem Kauf die macOS-Kompatibilität Ihrer eingesetzten CAD-Software. Fusion 360 und einige andere 3D-Pakete bieten native macOS-Versionen mit Apple-Silicon-Unterstützung. Welche Dockingstationen sind mit dem MacBook Pro 14 kompatibel? Das MacBook Pro 14 ist mit allen Thunderbolt-4- und Thunderbolt-5-Dockingstationen kompatibel (z. B. CalDigit TS4, OWC Thunderbolt 4 Dock, Belkin Thunderbolt 4 Dock). Da das Gerät Thunderbolt 5 unterstützt, profitieren Sie mit einer nativen Thunderbolt-5-Dockingstation von der vollen Bandbreite für externe Displays und schnelle Speichergeräte. USB-C-basierte Hubs ohne Thunderbolt-Protokoll sind ebenfalls nutzbar, bieten aber geringere Bandbreite und keine Thunderbolt-spezifischen Funktionen wie Daisy-Chaining. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann ich den RAM oder die SSD nachträglich aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. 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