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Apple MacBook Pro 14" | M5 Laptop | 16GB 512GB
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Apple MacBook Pro Apple M M5 Laptop 36,1 cm (14.2") 16 GB 512 GB SSD Wi-Fi 6E (802.11ax) macOS Tahoe Schwarz

Business Notebooks

Apple MacBook Pro 14" | M5 Laptop | 16GB 512GB

Herstellernummer: MDE04D/A

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Apple MacBook Pro 14" M5 – Das leistungsstarke Apple-Notebook für professionelle Anwender Das Apple MacBook Pro mit 14-Zoll-Display und M5-Chip ist Apples aktuelles Einstiegsmodell in die professionelle MacBook-Pro-Linie und richtet sich an Entwickler, Kreative und anspruchsvolle Businessanwender, die ein leistungsstarkes, kompaktes Notebook suchen, das mobil einsetzbar ist. Als Laptop positioniert sich das Gerät mit seinem Apple-M5-SoC (System-on-Chip) mit 10 CPU-Kernen, dem Liquid-Retina-XDR-Display mit ProMotion-Technologie und einer laut Hersteller Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden im Videowiedergabebetrieb deutlich über dem MacBook-Air-Segment. Hinzu kommt eine 16-Core Neural Engine für Apple Intelligence und KI-beschleunigte Aufgaben – eine Fähigkeit, die das Gerät für moderne KI-gestützte Workflows qualifiziert. Das Modell MDE04D/A ist in Space Black erhältlich und läuft mit macOS Tahoe 26. Leistung & Prozessor: Apple M5 mit Neural Engine Die M5-Architektur im Detail Der Apple M5 ist Apples aktueller Hochleistungs-SoC für die MacBook-Pro-Linie. Er vereint CPU, GPU, Neural Engine und Speichercontroller auf einem einzigen Chip – das ist das Kernprinzip von Apples Unified-Memory-Architektur. Konkret bietet der M5 in dieser Konfiguration 10 CPU-Kerne , aufgeteilt in 4 Performance-Kerne und 6 Effizienz-Kerne. Die Performance-Kerne übernehmen rechenintensive Einzelaufgaben, während die Effizienz-Kerne leichtere Hintergrundprozesse abarbeiten, ohne unnötig Energie zu verbrauchen – ein Konzept, das Microsoft mit Windows inzwischen ebenfalls verfolgt, das Apple jedoch deutlich früher und konsequenter implementiert hat. Die Speicherbandbreite des M5 beträgt laut Hersteller 153 GB/s . Dieser Wert ist für ein Consumer- und Prosumer-Notebook außergewöhnlich hoch und erklärt, warum der Unified-Memory-Ansatz von Apple trotz geteiltem Speicher zwischen CPU und GPU so leistungsfähig ist: GPU-Aufgaben profitieren von derselben hohen Bandbreite wie CPU-Aufgaben, ohne dass Daten zwischen separaten Speicherpools kopiert werden müssen. Was bedeutet das in der Praxis? Für typische Büroaufgaben wie Microsoft 365, Webbrowser, E-Mail und Videokonferenzen ist der M5 deutlich überdimensioniert – das Gerät wird hier nie an seine Grenzen stoßen. Interessanter wird es bei Aufgaben wie der Bearbeitung großer Fotosammlungen in Apple Fotos oder Lightroom Classic, dem Rendern von Präsentationen in Keynote, der Kompilierung von Code in Xcode oder dem parallelen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen. Der integrierte GPU-Anteil des M5 (Apples eigene GPU-Architektur, 10 Kerne) mit hardwarebeschleunigtem Raytracing ermöglicht flüssige Darstellung komplexer Grafiken und wird von Apple-eigenen Anwendungen direkt genutzt. Wichtig für den Einsatz unter macOS: Die GPU ist integriert und kein diskreter Chip. Das bedeutet, dass sie den gemeinsamen 16-GB-Arbeitsspeicher mit der CPU teilt. Für hardwarebeschleunigte 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks oder Creo, die auf Windows-Ökosystem und dedizierte Workstation-GPUs ausgelegt sind, ist dieses Notebook nicht geeignet. AutoCAD für macOS in der 2D-Variante hingegen kann mit dieser Hardware durchaus sinnvoll betrieben werden. RAM: 16 GB Unified Memory – verlötet, nicht aufrüstbar Das Gerät verfügt über 16 GB Unified Memory , der fest auf dem SoC verlötet ist. Eine nachträgliche Aufrüstung ist technisch nicht möglich. Kaufinteressenten sollten sich daher vor dem Kauf bewusst sein, dass sie langfristig mit dieser Speichermenge auskommen müssen. 16 GB sind für die meisten Anwendungsszenarien – Entwicklung, kreative Arbeit, Office, Videokonferenzen – auf macOS ausreichend, da Apples Betriebssystem und eigene Apps sehr effizient mit Arbeitsspeicher umgehen. Wer regelmäßig mit besonders großen Datensätzen, komplexen virtuellen Maschinen oder sehr rechenintensiven Medienproduktionen arbeitet, sollte die 24-GB- oder 32-GB-Variante in Betracht ziehen. Neural Engine & Apple Intelligence Der M5 enthält eine 16-Core Neural Engine , die speziell für KI- und Machine-Learning-Aufgaben entwickelt wurde. Zusammen mit der aktivierten Apple Intelligence -Unterstützung auf diesem Gerät ermöglicht das lokale, datenschutzfreundliche KI-Funktionen direkt auf dem Gerät: intelligente Schreibassistenz in Pages, Mail und Notizen, erweiterte Bildbearbeitungsfunktionen in Fotos (z. B. Hintergrundfreistellen), Siri mit erweitertem Kontextverständnis sowie KI-gestützte Zusammenfassungen in Nachrichten und Notizen. Da die Neural Engine lokal auf dem Gerät arbeitet, verlassen sensible Daten für diese Funktionen das Gerät nicht – ein relevanter Aspekt für datenschutzbewusste Unternehmen und Profis. Display & Bildqualität: Liquid Retina XDR mit ProMotion Panel-Technologie und Auflösung Das 14,2-Zoll-Liquid-Retina-XDR-Display des MacBook Pro gehört zu den hochwertigsten Displays, die aktuell in einem Notebook dieser Größenklasse verbaut werden. Mit einer Auflösung von 3024 × 1964 Pixeln bei 254 ppi ist die Darstellung so scharf, dass einzelne Pixel mit bloßem Auge nicht erkennbar sind – selbst beim Lesen langer Texte oder bei der Detailarbeit in Bildbearbeitungsprogrammen. Die ProMotion-Technologie passt die Bildwiederholrate dynamisch zwischen 24 Hz und 120 Hz an. Beim scrollen durch Dokumente oder Websites wirkt die Darstellung deutlich flüssiger als bei konventionellen 60-Hz-Panels. Gleichzeitig spart das System Energie, wenn statische Inhalte angezeigt werden, indem die Rate automatisch abgesenkt wird. Helligkeit und HDR Laut Hersteller erreicht das Display eine Helligkeit von 1.000 cd/m² im Vollbild und bis zu 1.600 cd/m² Spitzenhelligkeit im HDR-Betrieb . Das macht das Panel selbst in helleren Büroumgebungen oder bei direktem Lichteinfall gut ablesbar. Im HDR-Modus – das Display ist kompatibel mit HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision – werden Highlights und Schattenbereiche deutlich differenzierter dargestellt als bei Standard-Panels. Farbraum: P3 Wide Color Gamut Das Display unterstützt den DCI-P3-Farbraum und stellt laut Hersteller 1 Milliarde Farben dar. Für Fotografen, Grafikdesigner und alle, die mit farbkritischen Inhalten arbeiten, ist das von Bedeutung: P3 deckt rund 25 % mehr Farben ab als der klassische sRGB-Farbraum, der bei günstigen Laptops Standard ist. Bilder und Grafiken, die für digitale Screens oder Print-Workflows mit erweitertem Farbraum produziert werden, lassen sich auf diesem Display präziser beurteilen. Ergänzend ist die True-Tone-Technologie verbaut, die die Farbtemperatur des Displays automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Das reduziert Augenermüdung bei langen Arbeitssitzungen. Für farbkritisches Arbeiten sollte True Tone deaktiviert werden, da es die tatsächliche Farbdarstellung verändert. Kein Touchscreen Wie bei allen aktuellen MacBook-Pro-Modellen verfügt auch dieses Gerät über keinen Touchscreen . Die Eingabe erfolgt ausschließlich über die Tastatur und das Force-Touch-Trackpad. Für Touch-gestützte Workflows oder digitale Notizen mit Stift ist dieses Gerät nicht ausgelegt. Speicher & Erweiterbarkeit 512 GB SSD – verlötet Das Gerät ist mit einer 512-GB-SSD ausgestattet, die direkt auf dem Logic Board verlötet ist. Wie beim Arbeitsspeicher gilt auch hier: Eine nachträgliche Erweiterung oder Aufrüstung ist nicht möglich. 512 GB sind für viele Nutzer ein vertretbarer Ausgangspunkt, können aber je nach Arbeitsweise schnell knapp werden – insbesondere wenn große Mediendateien, Entwicklungsprojekte oder umfangreiche App-Sammlungen lokal gespeichert werden sollen. Apple-eigene SSDs in der M5-Generation bieten erfahrungsgemäß sehr hohe Übertragungsraten, konkrete PCIe-Generationsangaben oder Benchmarkwerte nennt Apple in den offiziellen Produktspezifikationen nicht, weshalb wir an dieser Stelle keine spezifischen Angaben machen. Was sich durch externe Tests zeigt – und was Apple durch die enge Hardware-Software-Integration begünstigt – ist, dass macOS den Speicher sehr effizient nutzt und häufig benötigte Daten im schnellen Arbeitsspeicher hält. Der SDXC-Kartenleser bietet Fotografen und Videografen eine praktische Möglichkeit, Speicherkarten direkt auszulesen, ohne Adapter oder externe Dongles. Das ist ein konkreter Mehrwert gegenüber ultraschlanken Laptops, die diesen Slot eingespart haben. Konnektivität & Anschlüsse USB4 / Thunderbolt 4 – drei Ports Das MacBook Pro 14" M5 bietet drei USB4-Anschlüsse mit Thunderbolt-4-Unterstützung , alle mit DisplayPort-1.4-Alt-Mode und Ladefunktion. Das bedeutet in der Praxis: Alle drei Ports können gleichermaßen zum Laden des Geräts, zur Verbindung externer Monitore, zum Anschluss von Thunderbolt-Dockingstationen oder zur Verbindung mit externem Speicher genutzt werden. Thunderbolt 4 liefert bis zu 40 Gbit/s Übertragungsbandbreite, was für externe Hochgeschwindigkeits-SSDs, Thunderbolt-Docks und Multi-Monitor-Setups ausreichend ist. Wer eine Dockingstation betreiben möchte, sollte auf Thunderbolt-4-kompatible Docks achten – damit lassen sich über einen einzigen Kabelanschluss mehrere Monitore, USB-Peripherie, Ethernet und Ladefunktion verbinden. Laut Specifikation unterstützt das Gerät gleichzeitig bis zu 2 externe Monitore . HDMI und 3,5-mm-Klinke Ergänzend zu den Thunderbolt-4-Ports bietet das Gerät einen HDMI-Ausgang , über den ein externer Monitor direkt und ohne Adapter angeschlossen werden kann – praktisch für Präsentationen oder den Büroalltag mit einem separaten Bildschirm. Der 3,5-mm-Kopfhörerausgang ermöglicht den Anschluss analoger Kopfhörer und Headsets. Was fehlt Ein USB-A-Anschluss ist nicht vorhanden. Ältere USB-Peripherie (z. B. USB-Sticks, Mäuse, externe Festplatten mit USB-A-Kabel) benötigt einen Adapter oder eine Dockingstation. Ein LAN-Port ist ebenfalls nicht verbaut – wer kabelgebundenes Ethernet bevorzugt oder benötigt, ist auf einen Thunderbolt-zu-Ethernet-Adapter oder eine Dockingstation angewiesen. WLAN & Bluetooth Das Gerät unterstützt Wi-Fi 6E (802.11ax) , den aktuellen WLAN-Standard mit Unterstützung des 6-GHz-Frequenzbands. In Wi-Fi-6E-fähigen Netzwerken profitiert das Gerät von geringerem Datenstau und niedrigerer Latenz – besonders in dicht besiedelten Büroumgebungen oder Konferenzräumen mit vielen gleichzeitig aktiven Geräten ist das ein spürbarer Vorteil gegenüber Wi-Fi-5-Geräten. Bluetooth 5.3 stellt die Verbindung zu Peripheriegeräten wie Mäusen, Tastaturen und Kopfhörern sicher. Ein WWAN-Modul (Mobilfunk/LTE/5G) ist in diesem Modell nicht vorhanden. Wer unterwegs ohne WLAN-Zugang auf mobiles Internet angewiesen ist, benötigt einen externen Hotspot oder ein entsprechendes Smartphone-Tethering. Mobilität & Design Kompaktes Format, solides Gewicht Mit Abmessungen von 31,26 × 22,12 × 1,55 cm und einem Gewicht von 1,55 kg ist das MacBook Pro 14" handlich genug für den täglichen Transport im Rucksack oder der Tasche. Es ist kein Ultralight-Laptop – das MacBook Air 13" oder 15" M4 sind leichter – aber für die gebotene Leistung und die Displayqualität ist das Gewicht im Segment durchaus wettbewerbsfähig. Aluminium-Gehäuse in Space Black Das Gehäuse besteht aus gefrästem Aluminium , das dem Gerät eine hochwertige Haptik und solide Stabilität verleiht. Die Farbausführung Space Black ist ein optisch hochwertiges Finish, das weniger anfällig für sichtbare Fingerabdrücke ist als das silberne Standardmodell – obwohl auch Space Black nicht vollständig fingerabdruckresistent ist. Apple nennt keine MIL-STD-810-Zertifizierung für das MacBook Pro, was für militärische Falltest-Standards typisch ist, die eher im Windows-Businesssegment (ThinkPad, EliteBook, Latitude) vermarktet werden. Das MacBook Pro ist kein Outdoor-Ruggedized-Gerät, bietet aber durch das Metallgehäuse eine gute Alltagsrobustheit. Akku: 72,4 Wh mit langen Laufzeiten Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 72,4 Wh . Laut Hersteller erreicht das Gerät eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden bei Videowiedergabe und bis zu 16 Stunden beim Web-Browsing über WLAN . Diese Werte sind Herstellerangaben unter optimierten Bedingungen; die tatsächliche Laufzeit hängt stark von der Arbeitslast, Displayhelligkeit und aktiven Verbindungen ab. Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-C-zu-MagSafe-3-Ladekabel (2 m) ; ein Netzteil ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten – die konkrete Wattzahl des beiliegenden Netzteils ist den Produktdaten nicht zu entnehmen. Das Laden ist wahlweise auch über die Thunderbolt-4-Ports möglich. Kamera, Audio & Kommunikation 12-Megapixel-Kamera mit ISP Die eingebaute Frontkamera löst mit 12 Megapixeln auf und überträgt in 1080p . Sie ist mit einem fortgeschrittenen Bildsignalprozessor (ISP) ausgestattet, der laut Apple für bessere Belichtungsanpassung und Bildqualität in unterschiedlichen Lichtverhältnissen sorgt. Die Kamera unterstützt die macOS-Funktion Schreibtischansicht , die das MacBook mit einem kompatiblen iPhone verbindet und eine Weitwinkelaufnahme des Schreibtischs als zusätzliche Kameraansicht in Videokonferenzen ermöglicht. Für regelmäßige Videokonferenzen über Teams, Zoom oder FaceTime bietet die Kamera eine deutlich bessere Ausgangsbasis als die 720p-Webcams vieler Windows-Laptops im ähnlichen Preissegment. Sechs-Lautsprecher-System mit Spatial Audio Das Audiosetup umfasst sechs Lautsprecher mit geräuschdämmenden Tieftönern und breitem Stereoklang. Das System unterstützt Dolby Atmos, Dolby Digital und Dolby Digital Plus sowie Spatial Audio – Apples räumliches Audioverfahren, das bei kompatiblen Inhalten und Kopfhörern eine dreidimensionale Klangkulisse erzeugt. Für einen integrierten Laptop-Lautsprecher ist die Qualität überdurchschnittlich, was besonders bei Präsentationen, Medienwiedergabe oder Videokonferenzen ohne externe Lautsprecher zum Tragen kommt. Das Drei-Mikrofon-Array mit Strahlformung sorgt für eine saubere Spracherfassung bei Videokonferenzen und Diktaten. Sicherheit & Manageability Touch ID und Secure Enclave Das MacBook Pro verfügt über einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor , der in die Einschalttaste integriert ist. Die biometrische Authentifizierung ist mit Apples Secure Enclave im M5-Chip verknüpft – einem abgeschirmten Sicherheitsbereich, der Fingerabdruckdaten lokal speichert und verarbeitet, ohne dass sie das Gerät verlassen. Touch ID kann für die Geräteentsperrung, App-Store-Käufe, Safari-Passwörter und systemweite Passwortdialoge genutzt werden. Eine IR-Kamera für Windows-Hello-kompatible Gesichtserkennung ist nicht verbaut – das Konzept der gesichtsbarkeitsbeschleunigten Anmeldung ist auf dem Mac über Face ID nicht verfügbar. Stattdessen setzt Apple auf Touch ID. Für Unternehmensumgebungen, die auf FIDO2/passwortlose Anmeldung über Hardware-Sicherheitsschlüssel setzen, ist die Safari-Browser-Unterstützung für FIDO2 vorhanden; die tiefe Integration hängt jedoch vom jeweiligen Identity-Provider und MDM-System ab. MDM und Unternehmensintegration Das MacBook Pro ist vollständig kompatibel mit Apples Device Enrollment Program (DEP) und lässt sich über MDM-Lösungen wie Jamf Pro, Microsoft Intune oder VMware Workspace ONE verwalten. Für IT-Abteilungen, die Apple-Geräte in bestehende Windows-AD-Infrastrukturen einbinden müssen, ist Intune die empfohlene Plattform. Eine TPM-2.0-Chip-Angabe findet sich in den Apple-Spezifikationen nicht – Apple nutzt stattdessen die proprietäre Secure Enclave im M5-Chip als Sicherheitsbasis, was für macOS-eigene Verschlüsselung (FileVault 2) ausreichend ist, aber für Windows-BitLocker-Anforderungen nicht relevant ist, da das Gerät kein Windows nativ unterstützt. Barrierefreiheit Das Gerät bietet einen umfangreichen Satz an Barrierefreiheitsfunktionen, darunter VoiceOver-Bildschirmleser, Diktat, Voice Control, Closed Captions, Switch Control, Funktion zur Bewegungsreduzierung, Text-zu-Sprache und Kontrastverstärkung – alle direkt in macOS Tahoe integriert. Ideal für diese Einsatzbereiche Softwareentwicklung und Xcode: Der 10-Kern-M5-Chip mit 4 Performance-Kernen und 16 GB RAM bietet ausreichend Leistung für Kompiliervorgänge in Xcode, lokale Entwicklungsumgebungen, Docker-Container und parallele Prozesse. Die 512-GB-SSD kann bei umfangreichen Projekten mit vielen Abhängigkeiten knapp werden; hier lohnt sich die Überlegung einer größeren Speichervariante. Fotografie und Bildbearbeitung (Lightroom, Capture One, Apple Fotos): 16 GB RAM, der P3-Farbraumabdeckende XDR-Bildschirm und die integrierte GPU des M5 mit hardwarebeschleunigtem Raytracing ermöglichen flüssige Fotobearbeitung, Stapelexporte und KI-gestützte Bildoptimierungen (z. B. Denoise). Für Adobe Lightroom Classic ist die Kombination aus RAM und GPU-Architektur solide. Office, Kommunikation und Videokonferenzen: Microsoft 365, Apple iWork (Pages, Numbers, Keynote), Microsoft Teams, Zoom und Apple FaceTime laufen auf dem M5 mit 16 GB RAM problemlos – selbst bei parallelem Betrieb mehrerer Anwendungen. Die 12-MP-Kamera mit 1080p-Ausgabe und das Drei-Mikrofon-Array liefern für Videokonferenzen eine überdurchschnittliche Qualität. Kreativarbeit mit Apple Intelligence und KI-gestützten Workflows: Die 16-Core Neural Engine und aktiviertes Apple Intelligence ermöglichen KI-gestützte Texterstellung, Bildbearbeitung, Zusammenfassungen und Siri-Funktionen lokal auf dem Gerät. Das ist besonders für Kreative und Wissensarbeiter interessant, die datenschutzfreundliche KI-Unterstützung im Alltag nutzen möchten. Medienwiedergabe, Schnitt leichter Videoprojekte und ProRes-Workflows: Die Hardware-Engine für ProRes und ProRes RAW sowie die Dekodierung/Enkodierung von H.264, HEVC und AV1 machen das MacBook Pro zu einem geeigneten Begleiter für Journalisten, Content Creator und Videografen, die Material sichten, schneiden und exportieren – solange die Projekte nicht die Komplexität großer Produktionen mit hochauflösendem Multi-Kamera-Material erreichen, für die mehr RAM und eine leistungsstärkere GPU-Konfiguration sinnvoller wäre. Nicht empfehlenswert für: 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Creo oder Catia (keine dedizierte Workstation-GPU, kein Windows nativ), professionellen Video-Schnitt mit komplexen Multi-Kamera-Projekten in DaVinci Resolve oder Premiere auf hohem Niveau (16 GB RAM ist hier das limitierende Element), oder Anwendungen, die zwingend auf einer Windows-Umgebung basieren. Nachhaltigkeit Apple gibt für das MacBook Pro 14" M5 einen CO₂-Fußabdruck von 164 kg CO₂-Äquivalenten über den Produktlebenszyklus an. Das Gehäuse enthält laut Hersteller recycelte Materialien: 45 % des Produkts bestehen aus recycelten Materialien , und alle Magneten im Gerät enthalten 100 % recycelte Seltene-Erden-Elemente . Die Verpackung besteht zu 100 % aus recycelten Fasern . Das Gerät ist ENERGY STAR zertifiziert . Häufige Fragen zum Apple MacBook Pro 14" M5 Kann der Arbeitsspeicher nachträglich auf mehr als 16 GB aufgerüstet werden? Nein. Der 16-GB-Unified-Memory ist fest auf dem M5-SoC verlötet und kann nicht nachträglich erweitert oder ausgetauscht werden. Wer absieht, dass er mehr Arbeitsspeicher benötigt, sollte beim Kauf direkt eine Konfiguration mit 24 GB oder 32 GB wählen. Diese Entscheidung ist endgültig. Wie lange hält der Akku des MacBook Pro 14" M5? Laut Hersteller erreicht das Gerät bei Videowiedergabe bis zu 24 Stunden und beim Web-Browsing über WLAN bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit. Diese Werte gelten unter optimierten Testbedingungen. Der Akku hat eine Kapazität von 72,4 Wh (Lithium-Polymer). Die tatsächliche Laufzeit im Alltag hängt von Displayhelligkeit, aktiven Anwendungen und Netzwerknutzung ab. Lässt sich die SSD nachträglich auf mehr als 512 GB erweitern? Nein. Die 512-GB-SSD ist fest auf dem Logic Board verlötet und kann nicht ausgetauscht oder erweitert werden. Wer mehr lokalen Speicher benötigt, sollte beim Kauf eine Variante mit 1 TB oder mehr wählen. Alternativ kann externer Speicher über Thunderbolt 4 oder den integrierten SDXC-Kartenleser angebunden werden. Unterstützt das MacBook Pro 14" M5 Windows? Apple-M-Chips laufen nicht nativ mit Windows. Über Virtualisierungslösungen wie Parallels Desktop oder VMware Fusion kann Windows on ARM in einer virtuellen Maschine betrieben werden. Klassisches x86-Windows läuft nicht nativ auf Apple-Silicon-Macs. Wer zwingend Windows-only-Software benötigt, sollte ein Windows-Notebook in Betracht ziehen. Wie viele externe Monitore kann das MacBook Pro 14" M5 gleichzeitig betreiben? Laut Spezifikation unterstützt das Gerät bis zu 2 externe Monitore gleichzeitig. Diese können über die drei Thunderbolt-4-Ports (mit DisplayPort-1.4-Alt-Mode) oder den integrierten HDMI-Anschluss angeschlossen werden. Für den Betrieb mehrerer Monitore mit nur einem Kabel empfiehlt sich eine Thunderbolt-4-Dockingstation. Hat das MacBook Pro 14" M5 einen Mobilfunk-Anschluss (LTE/5G)? Nein. 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