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DIGITUS SFP+ DAC Kabel DN-81224 | 10G Twinaxial 5m | Cisco kompatibel
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Digitus DN-81224 InfiniBand/Glasfaserkabel SFP+ Schwarz

Kabel & Adapter

DIGITUS SFP+ DAC Kabel DN-81224 | 10G Twinaxial 5m | Cisco kompatibel

Herstellernummer: DN-81224

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DIGITUS Professional SFP+ 10G DAC Kabel: Hochleistungs-Direktverbindung für Datacenter-Infrastrukturen Das DIGITUS DN-81224 SFP+ 10G DAC Kabel repräsentiert eine kosteneffiziente und energiesparende Lösung für 10-Gigabit-Verbindungen in modernen Datacenter- und Netzwerk-Umgebungen. Als Direct Attach Copper (DAC) Kabel kombiniert es SFP+-Transceiver und Kupferleitung in einer einzigen Einheit und eliminiert damit die Notwendigkeit separater Transceiver-Module. Mit seiner 5-Meter-Länge und der bewährten Twinaxial-Technologie adressiert es gezielt Rack-to-Rack-Verbindungen und Top-of-Rack-Szenarien in professionellen Infrastrukturen. Die explizite Kompatibilität zu führenden Herstellern wie Cisco, Alcatel, Avaya, IBM und Huawei macht es zu einer universellen Lösung für heterogene Netzwerklandschaften. Technologie und Übertragungsleistung Die Basis des DIGITUS DN-81224 bildet die bewährte Twinaxial-Technologie, die sich als Standard für kurze 10-Gigabit-Verbindungen in Datacentern etabliert hat. Das Kabel nutzt zwei parallele Kupferadern, die von einem gemeinsamen Schirm umgeben sind – eine Konfiguration, die sowohl Übersprechungen minimiert als auch eine gleichmäßige Impedanz über die gesamte Kabellänge gewährleistet. Diese Konstruktion ermöglicht die zuverlässige Übertragung von 10-Gigabit-Ethernet-Signalen über die verfügbaren 5 Meter Länge. Der American Wire Gauge (AWG) von 30 kennzeichnet den Leiterdurchmesser und damit die elektrischen Eigenschaften des Kabels. AWG 30 stellt bei DAC-Kabeln einen bewährten Kompromiss zwischen Signalintegrität und mechanischer Flexibilität dar. Die dünneren Leiter ermöglichen eine kompaktere Kabelführung in dicht bestückten Racks, während die Signalqualität für 5-Meter-Verbindungen vollständig erhalten bleibt. Laut Hersteller ist die Übertragungsqualität über die gesamte Kabellänge für 10GBase-Anwendungen spezifiziert. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber optischen SFP+-Lösungen liegt im Energieverbrauch. DAC-Kabel benötigen keine aktive Signalkonvertierung zwischen elektrischen und optischen Signalen, was den Stromverbrauch der Netzwerkports typischerweise um 1-2 Watt pro Port reduziert. In großen Switch-Installationen summiert sich dieser Unterschied zu messbaren Energieeinsparungen, die sowohl Betriebskosten als auch die Wärmeentwicklung in den Racks reduzieren. SFP+-Konnektivität und Herstellerkompatibilität Die integrierten SFP+-Stecker folgen dem MSA (Multi-Source Agreement) Standard und gewährleisten damit grundsätzliche Kompatibilität zu allen SFP+-Ports. DIGITUS hebt jedoch explizit die getestete Kompatibilität zu den Switching- und Routing-Plattformen von Cisco, Alcatel, Avaya, IBM und Huawei hervor. Diese Hersteller-Validierung ist in professionellen Umgebungen essentiell, da viele Enterprise-Switches proprietäre Authentifizierungsmechanismen verwenden, die Third-Party-Module ohne explizite Kompatibilität ablehnen können. Die mechanische Konstruktion der SFP+-Stecker entspricht den Standard-Spezifikationen mit dem charakteristischen Verriegelungsmechanismus, der eine sichere Verbindung auch bei Vibrationen gewährleistet. Die Stecker sind für mindestens 250 Steckzyklen ausgelegt – ein Wert, der für permanente Installationen mehr als ausreichend ist, aber auch gelegentliche Rekonfigurationen problemlos verkraftet. Die Kontakte sind vergoldet, um Korrosion zu verhindern und langfristig niedrige Übergangswiderstände zu gewährleisten. Besonders in Cisco-Umgebungen, die einen erheblichen Marktanteil im Enterprise-Segment repräsentieren, ist die explizite Kompatibilitätszusage wertvoll. Cisco-Switches führen bei der Initialisierung Authentifizierungsroutinen durch, die das angeschlossene Modul identifizieren und validieren. Das DIGITUS-Kabel emuliert die entsprechenden Identifikationscodes und wird damit als "genuine" Hardware erkannt, was Fehlermeldungen und potentielle Leistungsbeschränkungen vermeidet. Umgebungsspezifikationen und Robustheit Mit einem Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 70°C ist das DN-81224 für typische Datacenter-Umgebungen spezifiziert. Diese Temperaturspanne deckt sowohl klimatisierte Serverräume als auch Umgebungen mit höherer Wärmeentwicklung ab, wie sie in dicht bestückten Racks oder bei unzureichender Klimatisierung auftreten können. Die obere Grenze von 70°C liegt deutlich über den Betriebstemperaturen moderner Switches, die typischerweise bei 40-50°C operieren, und bietet damit ausreichend Sicherheitsreserven. Die schwarze Ummantelung besteht aus halogenfreiem Material, das in vielen Gebäuden und Installationsumgebungen vorgeschrieben ist. Halogenfreie Kabel produzieren im Brandfall keine korrosiven Gase, die elektronische Komponenten beschädigen könnten. Diese Spezifikation ist besonders in kritischen Infrastrukturen wie Rechenzentren, Krankenhäusern oder Produktionsanlagen relevant, wo Brandschutzbestimmungen entsprechende Materialanforderungen definieren. Die mechanischen Eigenschaften des Twinaxial-Kabels ermöglichen einen minimalen Biegeradius, der bei der Kabelführung in engen Rack-Umgebungen kritisch ist. Die Flexibilität der AWG-30-Konstruktion erlaubt saubere Kabelführung auch in horizontalen Kabelmanagement-Systemen, ohne dass die Signalintegrität durch mechanische Beanspruchung beeinträchtigt wird. Die Schirmung bleibt auch bei wiederholten Biegungen effektiv und verhindert elektromagnetische Interferenzen mit benachbarten Kabeln. Installation und Kabelmanagement Die 5-Meter-Länge positioniert das DN-81224 optimal für typische Rack-to-Rack-Verbindungen in modernen Datacentern. Diese Distanz entspricht der Spanne zwischen benachbarten Rackzeilen plus den notwendigen Routing-Reserven für professionelles Kabelmanagement. Im Vergleich zu kürzeren 1-3-Meter-Varianten ermöglicht die 5-Meter-Version flexiblere Topologien, während sie gegenüber längeren Kupferverbindungen noch die Vorteile niedriger Latenz und geringeren Energieverbrauchs bietet. Die Installation erfolgt werkzeugfrei durch einfaches Einstecken in die SFP+-Ports. Die Stecker verfügen über Führungsnocken, die eine korrekte Orientierung sicherstellen und Beschädigungen durch Fehlinstallation verhindern. Der Verriegelungsmechanismus rastet hörbar ein und zeigt damit die korrekte Verbindung an. Für die Demontage ist ein leichter Zug am Entriegelungshebel ausreichend – ein wichtiger Aspekt bei Wartungsarbeiten in beengten Rack-Umgebungen. Bei der Kabelführung sollten DAC-Kabel nicht mit Hochstrom-Leitungen gebündelt werden, um elektromagnetische Interferenzen zu minimieren. Die integrierte Schirmung bietet zwar guten Schutz, aber die Einhaltung grundlegender EMV-Regeln optimiert die Signalqualität zusätzlich. In strukturierten Verkabelungsumgebungen empfiehlt sich die Verwendung von Kabeltrassen, die eine Trennung zwischen Daten- und Stromkabeln gewährleisten. Kosteneffizienz und Total Cost of Ownership DAC-Kabel wie das DIGITUS DN-81224 bieten erhebliche Kostenvorteile gegenüber optischen SFP+-Lösungen, besonders bei kurzen Distanzen. Während optische Verbindungen separate SFP+-Transceiver an beiden Enden plus ein Glasfaserkabel erfordern, integriert das DAC-Kabel alle notwendigen Komponenten in einer Einheit. Diese Konstruktion reduziert nicht nur die Anschaffungskosten, sondern eliminiert auch potentielle Fehlerquellen durch multiple Steckverbindungen. Der reduzierte Energieverbrauch wirkt sich langfristig positiv auf die Betriebskosten aus. Bei einer typischen Einsparung von 1-2 Watt pro Port und kontinuierlichem Betrieb summieren sich die Energiekosten über die Lebensdauer der Installation zu messbaren Beträgen. In großen Datacenter-Umgebungen mit hunderten oder tausenden von 10G-Verbindungen kann dieser Unterschied die jährlichen Stromkosten um spürbare Beträge reduzieren. Die explizite Herstellerkompatibilität reduziert Risiken bei der Beschaffung und Installation. Kompatibilitätsprobleme können in professionellen Umgebungen zu kostspieligen Ausfallzeiten führen, wenn Switches Module nicht erkennen oder mit reduzierten Funktionen betreiben. Die validierte Kompatibilität zu den genannten Herstellern minimiert diese Risiken und ermöglicht eine planbare Integration in bestehende Infrastrukturen. Performance-Charakteristika und Anwendungsszenarien Das DN-81224 unterstützt die volle 10-Gigabit-Ethernet-Bandbreite in beiden Übertragungsrichtungen (Full Duplex). Diese Kapazität entspricht einer theoretischen Datenrate von 1,25 Gigabyte pro Sekunde in jeder Richtung, wobei die praktisch nutzbare Bandbreite aufgrund von Protokoll-Overhead typischerweise bei etwa 90-95% liegt. Für Server-to-Switch-Verbindungen oder Switch-to-Switch-Uplinks stellt dies ausreichend Kapazität für anspruchsvolle Workloads bereit. Die niedrige Latenz von Kupferverbindungen ist besonders in zeitkritischen Anwendungen vorteilhaft. Während die absolute Signallaufzeit über 5 Meter vernachlässigbar ist, eliminiert die direkte elektrische Verbindung die Konvertierungszeiten zwischen elektrischen und optischen Signalen. Dieser Vorteil ist in High-Frequency-Trading-Umgebungen, Echtzeit-Datenbankanwendungen oder Storage-Area-Networks mit strikten Latenz-Anforderungen messbar. Typische Einsatzszenarien umfassen Server-Uplinks in Top-of-Rack-Konfigurationen, wo einzelne Server mit 10G-Adaptern an Access-Switches angebunden werden. Ebenso eignet sich das Kabel für Storage-Verbindungen, beispielsweise zwischen iSCSI-Storage-Systemen und Netzwerk-Switches. In Cluster-Umgebungen ermöglicht es die Verbindung zwischen Compute-Nodes über dedizierte Cluster-Switches für parallele Verarbeitung oder verteilte Dateiverarbeitung. Integration in moderne Netzwerkarchitekturen In Leaf-Spine-Architekturen, die sich als Standard für moderne Datacenter etabliert haben, füllen 5-Meter-DAC-Kabel typischerweise die Rolle der Leaf-zu-Spine-Verbindungen. Diese Topologie erfordert eine große Anzahl gleichartiger Verbindungen zwischen den Ebenen, wobei Konsistenz und Zuverlässigkeit kritischer sind als maximale Übertragungsdistanz. Das DN-81224 adressiert diese Anforderungen durch seine standardisierte Konstruktion und validierte Kompatibilität. Für Software-Defined Networking (SDN) Umgebungen bietet das Kabel die notwendige Bandbreite für Controller-Switch-Kommunikation, auch wenn der primäre Datenverkehr über separate Kanäle läuft. OpenFlow und andere SDN-Protokolle generieren signifikanten Steuerverkehr zwischen den Netzwerkcontrollern und den verwalteten Switches, wobei niedrige Latenz für responsive Netzwerkkonfiguration essentiell ist. In hybriden Cloud-Umgebungen, wo lokale Infrastrukturen mit Cloud-Services integriert werden, ermöglichen 10G-Verbindungen die notwendigen Bandbreiten für Hybrid-Workloads. Das DN-81224 kann Border-Router oder Cloud-Gateways mit der lokalen Netzwerkinfrastruktur verbinden und damit die Grundlage für performante Hybrid-Szenarien schaffen. Die Zuverlässigkeit der Verbindung ist dabei kritisch, da Ausfälle die Verfügbarkeit cloud-basierter Services beeinträchtigen können. Wartung und Lifecycle-Management DAC-Kabel gelten allgemein als wartungsarm, da sie keine aktiven Komponenten enthalten, die altern oder ausfallen können. Die hauptsächlichen Verschleißfaktoren sind mechanische Beanspruchung der Stecker und Umwelteinflüsse auf die Kabelisolierung. Bei sachgerechter Installation und normaler Datacenter-Umgebung ist eine Lebensdauer von 10-15 Jahren realistisch, wobei die Netzwerktechnologie typischerweise früher erneuert wird als die Kabel selbst. Die Diagnose von Verbindungsproblemen gestaltet sich bei DAC-Kabeln straightforward, da die meisten modernen Switches detaillierte Link-Status-Informationen über SNMP oder Management-Interfaces bereitstellen. Probleme manifestieren sich typischerweise als komplette Verbindungsausfälle rather than intermittierende Fehler, was die Fehlerdiagnose vereinfacht. Standard-Netzwerk-Monitoring-Tools können die Verbindungsqualität über Fehlerstatistiken überwachen. Für proaktives Management empfiehlt sich die Dokumentation der Kabelverbindungen in DCIM (Data Center Infrastructure Management) Systemen. Diese Dokumentation ermöglicht effiziente Planung von Rekonfigurationen und reduziert die Zeit für Fehlerdiagnose. Die schwarze Ummantelung des DN-81224 unterstützt die Verwendung von Kabeletiketten für eindeutige Identifikation in komplexen Installationen. Ideal für diese Einsatzbereiche Datacenter-Infrastrukturen: Das DN-81224 eignet sich optimal für Rack-to-Rack-Verbindungen in modernen Rechenzentren, wo die 5-Meter-Länge typische Abstände zwischen Serverracks überbrückt. Die validierte Kompatibilität zu führenden Switch-Herstellern gewährleistet problemlose Integration in heterogene Infrastrukturen. Enterprise-Netzwerk-Cores: Für Unternehmensnetzwerke mit Core-Switch-Konfigurationen bietet das Kabel eine kosteneffiziente Alternative zu optischen Verbindungen bei kurzen Distanzen. Die explizite Cisco-Kompatibilität ist dabei besonders relevant, da Cisco einen erheblichen Marktanteil in Enterprise-Umgebungen hält. Storage Area Networks (SANs): Die niedrige Latenz und hohe Zuverlässigkeit von Kupferverbindungen machen das DN-81224 ideal für iSCSI-Storage-Verbindungen oder Fibre Channel over Ethernet (FCoE) Implementierungen, wo deterministische Performance kritisch ist. Server-Virtualisierungsumgebungen: In virtualisierten Infrastrukturen mit VMware vSphere, Microsoft Hyper-V oder anderen Hypervisoren ermöglicht die 10G-Bandbreite die Konsolidierung mehrerer virtueller Maschinen auf einzelne physische Server ohne Netzwerk-Bottlenecks. High-Performance Computing (HPC) Cluster: Für wissenschaftliche Berechnungen oder Simulationen, die auf Compute-Clustern laufen, bietet das Kabel die notwendige Bandbreite für parallele Verarbeitung und Datenverteilung zwischen Cluster-Nodes. Häufige Fragen Ist das Kabel mit allen SFP+-Switches kompatibel? Das DN-81224 folgt dem SFP+-MSA-Standard und ist grundsätzlich mit allen standardkonformen SFP+-Ports kompatibel. DIGITUS hat explizit die Kompatibilität mit Cisco, Alcatel, Avaya, IBM und Huawei getestet und validiert. Bei anderen Herstellern ist die Kompatibilität sehr wahrscheinlich, aber nicht explizit bestätigt. Einige Hersteller verwenden proprietäre Authentifizierungsmechanismen, die Third-Party-Module ablehnen können. Welche maximale Datenrate unterstützt das Kabel? Das Kabel unterstützt 10-Gigabit-Ethernet (10GBase-CU) mit einer nominellen Datenrate von 10 Gbit/s in beiden Übertragungsrichtungen (Full Duplex). Dies entspricht einer theoretischen Transferrate von 1,25 Gigabyte pro Sekunde pro Richtung, wobei die nutzbare Bandbreite aufgrund von Protokoll-Overhead typischerweise bei 90-95% der nominellen Rate liegt. Kann das Kabel auch für 1-Gigabit-Verbindungen verwendet werden? Ja, das DN-81224 ist rückwärtskompatibel und kann für 1-Gigabit-Ethernet verwendet werden, sofern die angeschlossenen Geräte SFP+-Ports haben. Die meisten modernen SFP+-Ports unterstützen automatische Geschwindigkeitsverhandlung und können mit 1G-, 2,5G-, 5G- oder 10G-Raten betrieben werden, abhängig von den Fähigkeiten der verbundenen Geräte. Wie unterscheidet sich DAC von optischen SFP+-Verbindungen? DAC-Kabel verwenden Kupferleiter und übertragen elektrische Signale direkt, während optische Lösungen eine Konvertierung zwischen elektrischen und optischen Signalen erfordern. DAC-Kabel haben niedrigeren Stromverbrauch (ca. 1-2W weniger pro Port), geringere Kosten und niedrigere Latenz. Optische Verbindungen ermöglichen jedoch größere Distanzen (bis zu mehreren Kilometern) und sind unempfindlich gegen elektromagnetische Interferenzen. Welche Umgebungsanforderungen muss ich beachten? Das DN-81224 ist für Betriebstemperaturen von 0°C bis 70°C spezifiziert, was typische Datacenter- und Serverraum-Bedingungen abdeckt. Das halogenfreie Kabelmaterial erfüllt moderne Brandschutzbestimmungen. Bei der Installation sollten starke elektromagnetische Felder (z.B. von Hochstrom-Leitungen) vermieden werden, auch wenn die integrierte Schirmung guten Schutz bietet. Ist das Kabel für den Außeneinsatz geeignet? Nein, das DN-81224 ist ausschließlich für Innenbereich-Installationen konzipiert. Die Spezifikationen umfassen keine UV-Beständigkeit, Feuchtigkeitsschutz oder erweiterte Temperaturbereiche für Außenanwendungen. Für Outdoor-Installationen sind spezielle Außenkabel mit entsprechender Ummantelung und Umweltspezifikationen erforderlich.

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