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Lenovo SSD 1TB | PCIe 5.0 NVMe | M.2 2280

Lenovo 4XB1S30112 Internes Solid State Drive 1 TB M.2 PCI Express 5.0 NVMe

NAS & Storage

Lenovo SSD 1TB | PCIe 5.0 NVMe | M.2 2280

Herstellernummer: 4XB1S30112

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Lenovo 4XB1S30112 – 1-TB-SSD mit PCIe 5.0 und Hardware-Verschlüsselung für ThinkPad und ThinkStation Die Lenovo 4XB1S30112 ist eine interne M.2-NVMe-SSD mit 1 TB Kapazität, die speziell als zertifiziertes Upgrade-Laufwerk (Customer-Replaceable Unit, CRU) für ausgewählte Lenovo ThinkPad- und ThinkStation-Systeme entwickelt wurde. Als PCIe-5.0-x4-Laufwerk im M.2-2280-Formfaktor liefert die SSD laut Hersteller sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 14.000 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 12.500 MB/s – Werte, die das doppelte Niveau aktueller PCIe-4.0-Laufwerke erreichen. Besonders relevant für Unternehmensumgebungen: Die SSD bringt eine hardwarebasierte Verschlüsselung nach TCG Opal 2.0 mit, die BitLocker und andere Verschlüsselungslösungen ohne CPU-Last ermöglicht. Damit richtet sich dieses Laufwerk klar an professionelle Anwender in IT, Entwicklung und Workstation-Umgebungen, die maximale Speicherperformance mit Datensicherheit auf Unternehmensebene kombinieren müssen. Leistung: PCIe 5.0 – was die neue Interface-Generation in der Praxis bedeutet PCIe 5.0 x4 ist aktuell die schnellste verfügbare Schnittstelle für Consumer- und Professional-SSDs. Im Vergleich zu PCIe 4.0 x4 – dem bisherigen Standard in modernen ThinkPads und ThinkStations – verdoppelt sich die theoretische Bandbreite von rund 7.000 MB/s auf bis zu 14.000 MB/s beim sequenziellen Lesen. Die Lenovo 4XB1S30112 schöpft dieses Potenzial laut Hersteller vollständig aus: 14.000 MB/s sequenziell lesen, 12.500 MB/s sequenziell schreiben. Was bedeutet das konkret? Wer regelmäßig mit großen Dateien arbeitet – etwa umfangreiche Projektarchive, große Datenbank-Dumps, virtuelle Maschinen (VMs) oder komplexe CAD-Assemblies –, der profitiert unmittelbar von diesen Transferraten. Das Laden einer 50-GB-VM aus dem Ruhezustand, das Schreiben großer Backup-Images oder das Entpacken komprimierter Software-Pakete: Diese Operationen, die auf einem PCIe-3.0-Laufwerk spürbar Zeit kosten, erledigt die 4XB1S30112 in einem Bruchteil der Zeit. Für Entwickler, die mit Docker-Images oder umfangreichen Build-Prozessen arbeiten, ist die höhere I/O-Geschwindigkeit ein direkter Produktivitätsvorteil. Wichtig zu verstehen: Der alltägliche Unterschied zwischen PCIe 4.0 und PCIe 5.0 macht sich vor allem bei großen, anhaltenden Datentransfers bemerkbar – also genau in den Szenarien, für die die kompatiblen ThinkStation-Workstations typischerweise eingesetzt werden. Für reinen Office-Betrieb (E-Mail, Browser, Office-Anwendungen) ist der Unterschied weniger spürbar als der Wechsel von einer SATA-SSD auf NVMe generell – aber im Workstation-Umfeld mit intensiver I/O-Last ist PCIe 5.0 kein Marketing, sondern messbare Praxis. Hardware-Verschlüsselung: TCG Opal 2.0 – Sicherheit ohne Performance-Kompromiss Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal der Lenovo 4XB1S30112 ist die integrierte Hardware-Verschlüsselung nach dem TCG-Opal-2.0-Standard. Dieses Sicherheitsprotokoll ist in professionellen IT-Umgebungen der De-facto-Standard für Self-Encrypting Drives (SEDs) und wird von Enterprise-Lösungen wie Microsoft BitLocker (mit eDrive-Unterstützung), Symantec Endpoint Encryption oder McAfee Drive Encryption direkt unterstützt. Der entscheidende Vorteil gegenüber softwarebasierter Verschlüsselung: Die kryptografischen Operationen – standardmäßig AES – werden direkt auf dem SSD-Controller ausgeführt, ohne CPU-Ressourcen zu beanspruchen. Das bedeutet: volle Verschlüsselung des Laufwerks ohne messbaren Performance-Verlust im Betrieb. Für Unternehmen, die gesetzlichen oder regulatorischen Anforderungen an Datenschutz unterliegen – etwa im Gesundheitswesen, in der Finanzbranche oder im öffentlichen Sektor –, ist TCG Opal 2.0 häufig eine Compliance-Voraussetzung. Ein weiterer praktischer Vorteil im Unternehmensalltag: Bei Reparatur oder Austausch eines Geräts kann das Laufwerk durch das sichere Löschen (Cryptographic Erase) in Sekunden in einen Zustand versetzt werden, aus dem keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Das vereinfacht die DSGVO-konforme Außerbetriebnahme erheblich. Formfaktor und Kompatibilität: M.2 2280 als Standard für ThinkPad und ThinkStation Die SSD entspricht dem M.2-2280-Standard: 80 mm lang, 22 mm breit, 2,38 mm flach und lediglich 25 g leicht. Dieser Formfaktor ist in professionellen Notebooks und Workstations von Lenovo der gängige Standard und passt physisch in nahezu alle modernen M.2-Slots mit M-Key-Anschluss. Entscheidend ist jedoch die elektrische Kompatibilität: PCIe 5.0 erfordert Mainboards, die diesen Standard tatsächlich unterstützen. Lenovo hat die 4XB1S30112 ausdrücklich für eine definierte Liste aktueller ThinkPad- und ThinkStation-Modelle zertifiziert. Diese Zertifizierung ist mehr als eine Empfehlung – sie bedeutet, dass Lenovo die Kompatibilität mit BIOS, Firmware und Treiberstack dieser Geräte explizit getestet hat. Das ist relevant, weil PCIe 5.0 sensibel auf BIOS-Konfiguration reagiert und nicht zertifizierte Laufwerke unter Umständen nur mit PCIe-4.0-Geschwindigkeit arbeiten oder im schlimmsten Fall gar nicht erkannt werden. Kompatible Lenovo-Systeme im Überblick Die 4XB1S30112 ist als CRU (Customer-Replaceable Unit) für folgende Lenovo-Systeme zertifiziert: ThinkPad P1 Gen 8 (21Q8) – Mobile Workstation mit dedizierter NVIDIA-GPU ThinkPad P14s Gen 6 (21QU) – Kompakte 14"-Workstation ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 1 (21R3) – Convertible für Business-Anwender ThinkPad T16 Gen 4 (21QN) – 16"-Business-Notebook mit großem Display ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10 (21Q0, 21Q1) – Premium-Convertible der X1-Linie ThinkPad X1 Carbon Gen 13 (21NX) – Flaggschiff-Ultrabook der ThinkPad-Familie ThinkPad X13 Gen 6 (21RK, 21RL) – Kompaktes 13"-Business-Notebook ThinkStation P3 Gen 2 (30HS, 30HT, 30K5, 30K6) – Workstation-Tower der Einstiegsklasse ThinkStation P3 Tiny Gen 2 (30K5) – Kompakte Mini-Workstation ThinkStation P5 (30G9, 30GA, 30GB) – Workstation der mittleren Leistungsklasse ThinkStation P7 (30F2, 30F3) – Hochleistungs-Workstation ThinkStation P8 (30HH, 30HJ) – Enterprise-Workstation der Spitzenklasse ThinkStation PX (30EU, 30EV) – Dual-Prozessor-Workstation für anspruchsvollste Workloads Die Bandbreite der kompatiblen Systeme ist bemerkenswert: Von schlanken Business-Ultrabooks wie dem ThinkPad X1 Carbon über mobile Workstations bis hin zur ThinkStation PX – einer der leistungsstärksten Workstations im Lenovo-Portfolio – deckt die 4XB1S30112 das gesamte Spektrum professioneller Lenovo-Hardware ab. Wer außerhalb dieser Liste ein Lenovo-Gerät betreibt, sollte vor dem Kauf prüfen, ob der verbaute Chipsatz PCIe 5.0 x4 auf M.2-Ebene tatsächlich unterstützt. CRU-Status: Selbstinstallation ohne Garantieverlust Lenovo klassifiziert die 4XB1S30112 ausdrücklich als Customer-Replaceable Unit (CRU) . Das ist für professionelle IT-Abteilungen und erfahrene Anwender ein wichtiges Detail: Es bedeutet, dass der Einbau durch den Endkunden ohne Verlust der Systemgarantie möglich ist – vorausgesetzt, das Gerät gehört zu den explizit aufgeführten kompatiblen Modellen. Für IT-Administratoren, die Flotten-Updates oder Storage-Upgrades in großem Maßstab durchführen, vereinfacht dieser Status die Planung erheblich: keine Einschickung an einen Service-Partner nötig, kein Garantiediskussion, klare Herstellerfreigabe. Die SSD wird in einer einfachen braunen Box (ohne aufwendige Retail-Verpackung) geliefert – typisch für Lenovo-Originalteile, die für den professionellen B2B-Markt konzipiert sind. Betriebsbedingungen und Umgebungseignung Laut Herstellerangaben ist die SSD für einen Betriebstemperaturbereich von 0 °C bis 70 °C spezifiziert, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 95 % (nicht kondensierend). Diese Werte entsprechen dem typischen Rahmen für professionelle interne Laufwerke. Im Alltagsbetrieb innerhalb eines ordnungsgemäß gekühlten Notebooks oder Workstation-Gehäuses werden diese Grenzen nicht erreicht. Die obere Temperaturgrenze von 70 °C adressiert vor allem intensive Workload-Szenarien in Workstations mit suboptimaler Luftzirkulation – ein Hinweis, dass die Kühlung des Host-Systems entsprechend dimensioniert sein sollte. Zulassungen und internationale Compliance Die 4XB1S30112 trägt eine breite Palette internationaler Zulassungskennzeichnungen: BSMI (Taiwan), FCC (USA), ICES (Kanada), VCCI (Japan), Ukraine DOC, KCC (Südkorea), RCM (Australien/Neuseeland), CB (internationaler Sicherheitsstandard) sowie Morocco DoC. Diese umfangreiche Zertifizierungsmatrix macht das Laufwerk auch für international agierende Unternehmen interessant, die einheitliche Beschaffungsprozesse über mehrere Standorte hinweg betreiben. Für den deutschen Markt sind CE-Konformität und die relevanten europäischen Richtlinien im Rahmen der CB-Zertifizierung abgedeckt. Garantie Lenovo gewährt auf die 4XB1S30112 eine begrenzte Austauschgarantie von 1 Jahr . Im Garantiefall wird das defekte Laufwerk durch ein Ersatzlaufwerk ausgetauscht. Für Unternehmensumgebungen mit höheren Verfügbarkeitsanforderungen empfiehlt es sich, die Systemgarantie des Host-Geräts und eventuelle Service-Pakete (ThinkPlus, Onsite-Service) separat zu prüfen, da diese die gesamte Systemebene absichern. Ideal für diese Einsatzbereiche Storage-Upgrade für kompatible ThinkPad-Workstations (P1 Gen 8, P14s Gen 6): Wer die mobile Workstation mit maximaler I/O-Performance ausstatten möchte – etwa für das Arbeiten mit großen CAD-Projekten, Engineering-Simulationen oder umfangreichen Code-Repositories direkt vom Laufwerk – erhält mit der 4XB1S30112 das leistungsfähigste verfügbare Originallaufwerk für diese Systeme. Kapazitätserweiterung für ThinkStation P5 / P7 / P8 / PX: In Hochleistungs-Workstations, in denen mehrere M.2-Slots vorhanden sind, kann die 4XB1S30112 als primäres Systemlaufwerk oder als dedizierter Scratch-Disk für rechenintensive Anwendungen eingesetzt werden. Die sequenziellen Raten von bis zu 14.000 MB/s reduzieren Ladezeiten bei großen Projektdateien und VM-Images spürbar. Compliance-konforme Speicherlösung in regulierten Branchen: Die TCG-Opal-2.0-Verschlüsselung ermöglicht den Einsatz in Umgebungen mit strengen Datenschutzanforderungen (DSGVO, BSI-Grundschutz, branchenspezifische Regulierung) ohne Performance-Einbußen. IT-Abteilungen können das Laufwerk in vorhandene Verschlüsselungs-Workflows (BitLocker with eDrive, WinMagic, etc.) integrieren. Flottenmanagement und standardisierte Beschaffung: Als zertifiziertes Lenovo-Originalteil mit definierter Kompatibilitätsliste und CRU-Status eignet sich die 4XB1S30112 für IT-Abteilungen, die standardisierte Upgrade-Pfade für ihre ThinkPad- und ThinkStation-Flotte definieren. Der CRU-Status ermöglicht den Selbsteinbau ohne Garantierisiko. Entwickler und DevOps mit intensiver Disk-I/O-Last: Build-Prozesse, Container-Operationen, große Git-Repositories und Datenbankoperationen profitieren direkt von den hohen sequenziellen und – bei PCIe-5.0-Controllern typisch – verbesserten Random-Read/Write-Werten. Die SSD adressiert genau die Szenarien, in denen der Speicher zum Flaschenhals wird. Häufige Fragen Funktioniert die 4XB1S30112 auch in Lenovo-Systemen, die nicht auf der Kompatibilitätsliste stehen? Physisch passt die M.2-2280-SSD in jeden M.2-M-Key-Slot, der PCIe 5.0 x4 unterstützt. Lenovo hat die 4XB1S30112 jedoch nur für die explizit aufgeführten ThinkPad- und ThinkStation-Modelle zertifiziert und getestet. Außerhalb dieser Liste kann Lenovo keine Garantie für vollständige Kompatibilität auf BIOS- und Firmware-Ebene geben. In nicht aufgeführten Systemen – auch von anderen Herstellern – könnte die SSD zwar funktionieren, aber mit reduzierter Geschwindigkeit (PCIe 4.0 Fallback) oder ohne Unterstützung der Opal-Verschlüsselungsfunktionen. Für garantierten, zertifizierten Betrieb sollte das Host-System der Kompatibilitätsliste entsprechen. Was bedeutet TCG Opal 2.0 und wie aktiviere ich die Verschlüsselung? TCG Opal 2.0 ist ein offener Industriestandard für hardwarebasierte Self-Encrypting Drives (SEDs). Die Verschlüsselung ist dabei im Controller der SSD implementiert und läuft transparent ohne CPU-Beteiligung. Um sie zu aktivieren, benötigen Sie eine kompatible Verwaltungssoftware – unter Windows etwa Microsoft BitLocker mit der eDrive-Funktion (sofern vom System-BIOS unterstützt), oder Enterprise-Lösungen wie Symantec Drive Encryption oder WinMagic SecureDoc. Ohne eine solche Software bleibt die Verschlüsselung inaktiv (die Daten sind ohne Passwort zugänglich). Die Aktivierung muss in der Regel beim ersten Einrichten des Laufwerks erfolgen; eine nachträgliche Aktivierung erfordert das Löschen aller Daten. Bitte prüfen Sie, ob das BIOS des kompatiblen Lenovo-Geräts die eDrive/Opal-Initialisierung unterstützt. Kann ich die SSD selbst einbauen, ohne die Systemgarantie zu riskieren? Ja – für die in der Kompatibilitätsliste aufgeführten Lenovo-Systeme. Lenovo klassifiziert die 4XB1S30112 als Customer-Replaceable Unit (CRU), was bedeutet, dass der Einbau durch den Endkunden für diese Geräte von Lenovo explizit freigegeben ist und keine Auswirkungen auf die Systemgarantie hat. Wichtig: Der Einbau sollte gemäß der Dokumentation des jeweiligen Geräts erfolgen (Hardware Maintenance Manual, verfügbar im Lenovo Support-Portal). Bei Systemen außerhalb der Kompatibilitätsliste gelten die jeweiligen Garantiebedingungen des Herstellers. Wie groß ist der Unterschied zwischen PCIe 4.0 und PCIe 5.0 im Alltag wirklich? Der Unterschied ist stark anwendungsabhängig. Bei typischen Office-Aufgaben (E-Mail, Textverarbeitung, Browser) ist der Unterschied zwischen PCIe 4.0 und PCIe 5.0 kaum wahrnehmbar – der spürbarste Sprung in der allgemeinen Responsivität liegt zwischen SATA und NVMe generell. Der Vorteil von PCIe 5.0 zeigt sich vor allem bei anhaltenden, großen sequenziellen Transfers: das Schreiben oder Lesen von VM-Images, großen Video-Rohdateien, Engineering-Projektarchiven oder Backup-Operationen. Laut Hersteller erreicht die 4XB1S30112 sequenzielle Leseraten von bis zu 14.000 MB/s – das entspricht in etwa dem Doppelten aktueller PCIe-4.0-Top-Laufwerke. Für Workstation-Anwender mit regelmäßig intensiver Disk-I/O-Last ist das ein realer Vorteil. Welche Garantie gilt für die SSD, und was passiert im Defektfall? Lenovo gewährt auf die 4XB1S30112 eine begrenzte Garantie von 1 Jahr mit Austausch-Service. Im Garantiefall wird das defekte Laufwerk durch ein Ersatzlaufwerk ersetzt. Die genauen Bedingungen (Einschickung, Vorabaustausch etc.) hängen vom jeweiligen Service-Vertrag und der geografischen Region ab. Für Unternehmensumgebungen mit höheren Verfügbarkeitsanforderungen empfehlen wir, die Garantiebedingungen vor dem Kauf mit dem Lenovo-Support oder Ihrem B2B-Ansprechpartner zu klären. Eine Garantieverlängerung auf Laufwerk-Ebene ist nach aktuellem Stand nicht separat verfügbar; maßgeblich ist die 1-Jahres-Herstellergarantie. Liefert Lenovo die SSD mit vorinstallierter Software oder Migrations-Tools? Hierzu liegen uns keine Herstellerangaben vor. Die SSD wird laut Verpackungsangabe in einer einfachen braunen Box (B2B-Packaging) geliefert. Für die Datenmigration von einem Altlaufwerk empfehlen sich gängige Klon-Lösungen (z. B. Macrium Reflect, Acronis True Image oder das Lenovo Vantage-Tool), sofern das Host-System diese unterstützt. 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