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Lenovo ThinkCentre M90a Pro G6 | 27" AiO | Ultra 7
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Lenovo ThinkCentre M90a Pro Gen 6 Intel Core Ultra 7 265 68,6 cm (27") 2560 x 1440 Pixel All-in-One-PC 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Wi-Fi 6E (802.11ax) Schwarz

All-in-One PCs

Lenovo ThinkCentre M90a Pro G6 | 27" AiO | Ultra 7

Herstellernummer: 13AQ0013GE

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Lenovo ThinkCentre M90a Pro Gen 6 – der All-in-One-PC für anspruchsvolle Business-Arbeitsplätze Der Lenovo ThinkCentre M90a Pro Gen 6 (Modell 13AQ0013GE) ist ein professioneller All-in-One-PC der Business-Klasse, der einen vollständigen Desktop-Computer in einem 27-Zoll-Bildschirm vereint und damit für Unternehmen konzipiert wurde, die leistungsstarke Rechenkapazität mit minimalem Platzbedarf kombinieren möchten. Im Mittelpunkt des Geräts steht Intels Core Ultra 7 265 der zweiten Generation auf der vPro-Enterprise-Plattform – einer Kombination, die besonders IT-Abteilungen mit hohen Anforderungen an Remote-Management und Sicherheit anspricht. Zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen zählen das 27-Zoll-IPS-Display mit QHD-Auflösung und 120-Hz-Bildwiederholrate, die integrierte NPU mit 30 TOPS für KI-beschleunigte Workflows sowie die MIL-STD-810H-Zertifizierung und das umfassende Sicherheitspaket inklusive TCG-Opal-SSD-Verschlüsselung und TPM 2.0. Mit vorinstalliertem Windows 11 Pro, 32 GB DDR5-RAM und einem Jahr Lenovo Premier Support ist dieser All-in-One-PC ab dem ersten Tag einsatzbereit. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265 mit NPU-Beschleunigung CPU-Architektur der zweiten Arrow-Lake-Generation Der Intel Core Ultra 7 265 gehört zur zweiten Generation der Core-Ultra-Prozessoren (Codename Arrow Lake) und nutzt Intels Hybrid-Architektur mit insgesamt 20 Kernen bei einer maximalen Turbo-Frequenz von 5,3 GHz . Der 30 MB große L3-Cache ermöglicht schnellen Datenzugriff bei komplexen Aufgaben, ohne dass Daten ständig aus dem langsameren Hauptspeicher nachgeladen werden müssen – das macht sich besonders bei Arbeiten mit großen Datensätzen oder vielen parallel laufenden Anwendungen bemerkbar. Die hohe Kernanzahl erlaubt es, typische Office-Workloads wie Browser, E-Mail-Client, Video-Konferenz und Datenbank-Frontend gleichzeitig zu betreiben, ohne dass die Maschine ins Stocken gerät. Für IT-Systemhäuser und Unternehmenskunden ist dabei die Zugehörigkeit zur Intel vPro Enterprise-Plattform besonders relevant: Diese setzt einen Intel AMT-fähigen Chipsatz (hier: Intel Q870) voraus und bildet die technische Grundlage für Out-of-Band-Management, also die Fernsteuerung und Diagnose des Systems auch dann, wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert oder der PC ausgeschaltet ist. NPU: Echte KI-Beschleunigung im Alltag Die integrierte Intel AI Boost NPU leistet laut Hersteller bis zu 30 TOPS (Tera Operations Per Second) allein auf dem Neuronalen Prozessor. In Kombination mit CPU und GPU kommt das System auf 33 TOPS Gesamtleistung . Das ist relevant, weil Microsoft für das Copilot+-PC-Programm eine Mindestanforderung von 40 TOPS auf der NPU definiert hat – dieses Gerät erreicht diesen Schwellenwert mit 30 TOPS auf der NPU allein noch nicht und fällt damit nicht in die Copilot+-Kategorie. Dennoch bietet die NPU handfeste Vorteile im Arbeitsalltag: Windows Studio-Effekte werden von der NPU unterstützt (laut Hersteller explizit bestätigt): Dazu gehören KI-gestützte Hintergrundunschärfe, automatisches Einrahmen (Auto Framing) und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen – ohne die CPU zu belasten. KI-Inferenz lokal auf INT8-Basis wird über die Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime unterstützt. Entwickler oder Power-User können damit eigene KI-Modelle lokal ausführen, ohne Cloud-Abhängigkeit. Anwendungen, die Intel OpenVINO nutzen (z. B. bestimmte Bild- und Dokumentenverarbeitungs-Workflows), profitieren von deutlich kürzeren Verarbeitungszeiten gegenüber reiner CPU-Verarbeitung. RAM: 32 GB DDR5 mit Dual-Channel und Aufrüstpotenzial Das System kommt mit 32 GB DDR5-RAM (5.600 MT/s) , die in zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätzen verbaut sind – konkret als 2 × 16-GB-Riegel im Dual-Channel-Betrieb . Dual-Channel ist hier kein Marketingbegriff, sondern messbar: Die parallele Nutzung beider Speicherkanäle verdoppelt die theoretische Speicherbandbreite und entlastet insbesondere die integrierte Intel-Grafik, die keinen eigenen VRAM besitzt und vollständig auf den Systemspeicher angewiesen ist. Wichtig für Einkäufer und IT-Abteilungen: Beide SO-DIMM-Steckplätze sind belegt (2 Steckplätze gesamt, 0 frei). Eine Aufrüstung ist grundsätzlich möglich, da die Riegel nicht verlötet sind – allerdings müssen dann beide Module getauscht werden, da kein Steckplatz frei ist. Laut Hersteller unterstützt das System maximal 64 GB RAM , was mit zwei 32-GB-SO-DIMMs realisierbar wäre. Display & Bildqualität: 27 Zoll QHD mit 120 Hz und Augenschutz-Technologien IPS-Panel mit QHD-Auflösung und hoher Bildwiederholrate Das 27-Zoll-IPS-Display mit einer nativen Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln (QHD) bei einer Bildwiederholrate von 120 Hz ist für einen Business-All-in-One-PC eine bemerkenswert hochwertige Kombination. QHD bietet im Vergleich zu Full HD (1920 × 1080) rund 78 % mehr Pixel auf derselben Fläche – bei 27 Zoll resultiert das in einer Pixeldichte von etwa 109 ppi, was für gestochen scharfe Texte und feine Details in Tabellen oder technischen Zeichnungen sorgt, ohne dass Schriftarten unnötig groß eingestellt werden müssen. Die 120-Hz-Bildwiederholrate ist bei einem Desktop-Arbeitsplatz-Bildschirm besonders wertvoll: Scrollen durch lange Dokumente, das Ziehen von Fenstern und Übergänge wirken deutlich flüssiger als bei den in Business-Geräten üblichen 60 Hz. Das klingt nach einem Komfort-Feature – bei langen Arbeitstagen reduziert es jedoch nachweislich die visuelle Ermüdung. Farbraum und Helligkeit Das Panel deckt laut Hersteller 99 % des sRGB-Farbraums ab und erreicht eine Helligkeit von 400 cd/m² . Für den Einsatz in hell beleuchteten Büros mit Tageslicht ist 400 cd/m² ein solider Wert, der eine gute Ablesbarkeit sicherstellt. Die blendfreie Oberfläche (Anti-Glare) verhindert störende Spiegelungen, was den Bildschirm auch in Umgebungen mit starker Hintergrundbeleuchtung alltagstauglich macht. Die 99-%-sRGB-Abdeckung macht den ThinkCentre M90a Pro Gen 6 geeignet für Bildbearbeitung in Adobe Lightroom oder Photoshop – vorausgesetzt, die Farbkalibrierung stimmt. Hinweis: Eine Hardware-Werkskalibrierung ist in den vorliegenden Produktdaten nicht genannt; für absolut farbtreues Colorgrading oder Druckvorstufen-Workflows sollte eine separate Kalibrierung mit einem Kolorimeter geprüft werden. Augenschutz-Technologien Für Nutzer, die täglich viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen, sind die zertifizierten Augenschutz-Features relevant: TÜV Rheinland Flicker Free: Zertifiziert flimmerfreies Display, das durch PWM-freie Helligkeitssteuerung Kopfschmerzen und Augenmüdigkeit reduziert. TÜV Rheinland Low Blue Light (Hardware Solution): Blaulichtreduktion auf Panel-Ebene – nicht per Softwarefilter, sondern durch das Panel selbst. Das bedeutet: Keine Farbverfälschung durch Softwarefilter bei gleichzeitigem Schutz vor blauem Hochenergie-Licht. Eyesafe Certified 2.0: Diese Zertifizierung bestätigt die Einhaltung von Blaulichtgrenzwerten nach internationalen Standards. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe-SSD mit Opal-Verschlüsselung und freien M.2-Slots 512-GB-SSD mit PCIe 4.0 und Hardware-Verschlüsselung Die verbaute 512-GB-M.2-2280-NVMe-SSD nutzt eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle und unterstützt TCG Opal Encryption 2.0 sowie NVMe . PCIe 4.0 bietet gegenüber der Vorgängergeneration (PCIe 3.0) die doppelte maximale Bandbreite – für All-in-One-PCs im Business-Segment ist das relevant, weil es besonders bei gleichzeitig laufenden Prozessen (Virenscan, Windows Update, Anwendungsstart) die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems spürbar verbessert. Die TCG Opal 2.0-Verschlüsselung ist für Unternehmenseinsätze ein wichtiges Argument: Sie ermöglicht hardware-basierte Vollverschlüsselung der SSD, die ohne CPU-Last arbeitet und BitLocker in Verbindung mit dem onboard TPM 2.0 vollständig unterstützt. Im Vergleich zu reiner Software-Verschlüsselung entsteht kein Performanceverlust, da die Verschlüsselung direkt im SSD-Controller stattfindet. Erweiterbarkeit: Zwei freie M.2-Steckplätze Besonders für IT-Administratoren relevant: Das System bietet insgesamt 3 M.2-2280-Steckplätze , von denen nach Auslieferung 2 frei sind . Die vorhandene 512-GB-SSD belegt nur einen Slot – die verbleibenden zwei können für zusätzliche SSDs genutzt werden, beispielsweise für einen dedizierten Datenspeicher oder ein RAID-ähnliches Setup. Damit bietet der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 für einen All-in-One-PC ungewöhnlich viel Speicherflexibilität, was verlängerte Nutzungszyklen ohne Hardware-Tausch ermöglicht. Konnektivität & Anschlüsse: Thunderbolt 4, Wi-Fi 6E und volle Dockingstation-Kompatibilität Anschluss-Übersicht Für einen All-in-One-PC bietet der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 ein ungewöhnlich umfangreiches Anschluss-Portfolio, das auch professionelle Peripherie-Setups ohne externe Dockingstation ermöglicht: Thunderbolt 4 / USB4 / DisplayPort 2.1 (Seite, immer eingeschaltet): Dieser Universalanschluss ist das Herzstück der Konnektivität. Er erlaubt Datentransfer mit bis zu 40 Gbit/s, unterstützt DisplayPort 2.1 für externe 8K-Monitore, bietet 65 W Power Delivery 3.0 für das Laden externer Geräte und ist mit Thunderbolt-4-Dockingstationen kompatibel. "Immer eingeschaltet" bedeutet: USB-Geräte können auch im ausgeschalteten oder Standby-Zustand des PCs geladen werden. USB-C 3.2 Gen 2 (Seite): Für Datenübertragung und 5V/3A-Laden (15 W) – nützlich für Smartphones oder USB-C-Peripherie. 3 × USB-A 3.2 Gen 2 (1 seitlich, 2 hinten): Für Hochgeschwindigkeits-USB-Peripherie mit bis zu 10 Gbit/s. 2 × USB-A 3.2 Gen 1 (hinten), davon einer mit SmartPower On : Der SmartPower-On-Port ermöglicht das Einschalten des Computers über ein angeschlossenes Gerät (z. B. Tastatur-Tastendruck) – praktisch in Szenarien, in denen der PC im Rack oder schlecht erreichbar steht. HDMI (hinten, Eingang/Ausgang, TMDS-kompatibel): Der kombinierte HDMI-Eingang erlaubt es, den Bildschirm des ThinkCentre als externen Monitor für einen anderen PC oder Laptop zu nutzen – ein in Business-Umgebungen praktisches Feature. DisplayPort 1.4a (hinten): Für externe Monitore oder Multi-Display-Setups. RJ-45 Gigabit-Ethernet (hinten): Für kabelgebundene Netzwerkanbindung mit bis zu 1 Gbit/s. Kombinierbuchse Kopfhörer/Mikrofon (Seite): 3,5-mm-Klinke für Headsets. Drahtlose Konnektivität: Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 Der verbaute Intel Wi-Fi 6E AX 211 Adapter unterstützt den aktuellen Wi-Fi-6E-Standard (802.11ax) mit Dual-Stream (2×2) auf dem 6-GHz-Band. Das 6-GHz-Band ist in Deutschland seit 2021 für Wi-Fi 6E verfügbar und bietet gegenüber dem 5-GHz-Band weniger Interferenzen in dicht besiedelten Büroumgebungen sowie breitere Kanäle für höheren Datendurchsatz. In der Praxis bedeutet das: stabilere Videokonferenzen, schnellere Cloud-Synchronisation und geringere Latenzen in Netzwerken, die den 6-GHz-Bereich unterstützen. Bluetooth 5.3 ermöglicht die kabellose Verbindung der mitgelieferten Tastatur und Maus sowie weiterer Peripheriegeräte. Bluetooth 5.3 bietet gegenüber Vorgängerversionen verbesserte Energieeffizienz und stabilere Verbindungen bei gleichzeitig mehreren gekoppelten Geräten. Dockingstation-Kompatibilität Dank des Thunderbolt-4-Anschlusses ist der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 mit Thunderbolt-4-Dockingstationen kompatibel. Für Unternehmen, die mehrere Arbeitsplätze standardisieren möchten, empfiehlt sich ein Blick auf kompatible Lenovo ThinkPad Universal Thunderbolt 4 Docks oder vergleichbare Lösungen anderer Hersteller. Beachten Sie, dass als All-in-One-PC das primäre Einsatzszenario einer Dockingstation hier eher das Anschließen kompakter externer Hubs an den Thunderbolt-Port ist, um die seitlichen Anschlüsse zu ergänzen. Design, Robustheit & Formfaktor: MIL-STD-810H und VESA-Montage Abmessungen und Gewicht Mit einer Breite von 61,36 cm , einer Tiefe von 22,22 cm und einer Höhe von 56,02 cm bei einem Gewicht von 12,31 kg (inklusive Standfuß) ist der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 ein typischer stationärer All-in-One-PC. Er ist nicht für häufigen Transport konzipiert, bietet jedoch dank des mitgelieferten VESA-Montagesets die Möglichkeit, das Gerät an einer VESA-kompatiblen Wandhalterung oder einem Monitorarm zu befestigen – was Schreibtischfläche spart und ergonomisch vorteilhafte Positionierungen ermöglicht. Der Standfuß ist laut Hersteller als "voll funktionsfähiger Monitorständer" ausgeführt, was in der Regel Neigungsverstellung und ggf. Höhenverstellung einschließt – konkrete Verstellbereiche sind in den vorliegenden Herstellerdaten nicht spezifiziert. MIL-STD-810H: Was steckt dahinter? Die Zertifizierung nach MIL-STD-810H ist ursprünglich ein US-amerikanischer Militärstandard, der mittlerweile von vielen Business-PC-Herstellern als Robustheitsnachweis eingesetzt wird. Laut Hersteller hat der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 entsprechende Tests bestanden. Für einen stationären All-in-One-PC bedeutet das konkret erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Vibration, Temperaturwechseln und Stoßbelastungen – relevant für Einsatzumgebungen in der Industrie, in Laboren oder in Werkstätten, wo klassische Bürobedingungen nicht immer gegeben sind. Ergänzend ist die SGS Performance Tested Certification: Super Quiet @ Hi-Performance Grade 1 erwähnenswert: Sie bescheinigt besonders leisen Betrieb auch unter Last – für Büroumgebungen und Besprechungsräume ein wichtiges Kriterium, da laute Lüftergeräusche in offenen Büros als störend empfunden werden. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Features für IT-Abteilungen Intel vPro Enterprise: Out-of-Band-Management Die Intel vPro Enterprise-Plattform ist das zentrale Argument für Unternehmenskäufer, die eine zentrale IT-Verwaltungsinfrastruktur betreiben. vPro ermöglicht über Intel AMT (Active Management Technology) die Remote-Verwaltung des PCs auf Hardware-Ebene: BIOS-Updates aus der Ferne, Neustart bei eingefrorenen Systemen, Remote-Desktop auch ohne laufendes Betriebssystem und Inventarisierung auf Hardwareebene. Diese Funktionen sind kompatibel mit Management-Plattformen wie Microsoft Endpoint Configuration Manager (MECM/SCCM) oder Intel Endpoint Management Assistant (EMA). TPM 2.0 und SSD-Verschlüsselung Das Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) ist als eigenständiger, dedizierter Chip verbaut – nicht als Firmware-TPM (fTPM). Ein dediziertes TPM gilt als sicherer gegenüber Softwareangriffen und ist Voraussetzung für Windows 11. In Verbindung mit der TCG Opal 2.0-fähigen NVMe-SSD ergibt sich eine vollständige Hardware-Verschlüsselungslösung, die mit Windows BitLocker nahtlos zusammenarbeitet. Für FIPS-140-2-Compliance-Anforderungen (z. B. in Behörden oder dem Finanzsektor) ist das Gerät ebenfalls zertifiziert – laut Hersteller explizit als FIPS 140-2 gekennzeichnet. Physische Sicherheit Kensington-Schloss-Slot: Für die mechanische Sicherung des Geräts am Schreibtisch – in öffentlich zugänglichen Büros oder Empfangsbereichen ein einfacher, aber effektiver Schutz. Gehäuse-Alarmschalter: Erkennt physisches Öffnen des Gehäuses und kann einen Alarm auslösen oder das Ereignis protokollieren – wichtig für Compliance-Audits und Asset-Schutz. Kamera mit ThinkShutter Die integrierte 5-Megapixel-Kamera ist für ein Business-Gerät überdurchschnittlich hochauflösend und liefert in Videokonferenzen eine deutlich schärfere Darstellung als die in vielen Geräten verbauten 1-MP- oder 2-MP-Kameras. Der mechanische ThinkShutter-Schiebeverschluss überdeckt die Kameralinse physisch – eine einfache, aber verlässliche Maßnahme gegen ungewollte Kameraaktivierung, die keine Software oder Treiber erfordert. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze und Wissensarbeit: Der Core Ultra 7 265 mit 20 Kernen, 32 GB DDR5-RAM und dem flüssigen 120-Hz-QHD-Display bietet für Office-Anwendungen (Microsoft 365, Teams, Outlook, Browser) weit mehr Reserven als nötig – das System wird auch bei gleichzeitigen Videokonferenzen, offenen Browsertabs und laufenden Hintergrundprozessen nicht ins Stocken geraten. Videokonferenzen und hybrides Arbeiten: Die 5-MP-Kamera, das Dual-Array-Mikrofon, die NPU-gestützten Windows Studio-Effekte (Hintergrundunschärfe, Geräuschunterdrückung) und die integrierten Stereo-Lautsprecher machen diesen All-in-One-PC zu einem vollständigen Videokonferenz-System ohne externen Monitor oder externe Kamera. Bildbearbeitung und Bildverwaltung (Adobe Lightroom, Photoshop): 32 GB DDR5-RAM, 99 % sRGB-Farbraumabdeckung, QHD-Auflösung und PCIe-4.0-SSD bilden eine solide Grundlage für Bildbearbeitung in Adobe Lightroom und Photoshop. Hinweis: Für GPU-intensive Rendervorgänge (z. B. komplexe 3D-Compositing-Effekte in After Effects) steht nur die integrierte Intel-Grafik zur Verfügung, was die Performance bei GPU-lastigen Filtern begrenzt. Für den Großteil der 2D-Bildbearbeitung ist das Gerät jedoch gut geeignet. AutoCAD 2D und technische Zeichnungen: Mit 32 GB RAM und der QHD-Auflösung ist AutoCAD 2D auf diesem Gerät komfortabel betreibbar. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, CATIA oder Inventor in komplexen Baugruppen ist das Gerät aufgrund der fehlenden dedizierten Workstation-GPU (Quadro/RTX) nicht geeignet. Managed Corporate Desktops in regulierten Umgebungen: vPro Enterprise, FIPS 140-2, TCG Opal 2.0, TPM 2.0 (dediziert), Kensington-Slot, Gehäuse-Alarmschalter, EPEAT Gold und MIL-STD-810H machen das Gerät zu einem der am stärksten abgesicherten All-in-One-PCs im Business-Segment – geeignet für Behörden, Finanzinstitute, Gesundheitswesen und andere sicherheitsrelevante Einsatzgebiete. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre M90a Pro Gen 6 Ist der RAM aufrüstbar und auf wie viel? Ja, der RAM ist aufrüstbar. Die zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze sind bei Auslieferung mit 2 × 16 GB DDR5-5600-Modulen belegt (0 freie Steckplätze). Eine Aufrüstung erfordert den Tausch beider Module – laut Hersteller unterstützt das System maximal 64 GB RAM, was mit zwei 32-GB-SO-DIMM-DDR5-Modulen erreicht werden kann. Bitte verwenden Sie ausschließlich DDR5-SO-DIMMs mit SO-DIMM-262-Pin-Format. Kann die SSD erweitert oder ausgetauscht werden? Ja. Das Gerät verfügt über 3 M.2-2280-Steckplätze, von denen nach Auslieferung 2 frei sind. Die vorinstallierte 512-GB-NVMe-SSD (PCIe 4.0 x4) belegt einen Slot. Beide freien Steckplätze können mit zusätzlichen M.2-2280-SSDs bestückt werden – ideal für mehr Speicherkapazität ohne Tausch der vorhandenen SSD. Unterstützt das Gerät den HDMI-Eingang – kann ich es als externen Monitor nutzen? Ja. Der HDMI-Anschluss an der Rückseite ist laut Hersteller als Eingang/Ausgang-Kombination (TMDS-kompatibel) ausgeführt. Das bedeutet: Sie können den 27-Zoll-QHD-Bildschirm des ThinkCentre M90a Pro Gen 6 als externen Monitor für einen Laptop oder einen anderen PC verwenden. Diese Funktion ist in Business-Umgebungen nützlich, etwa für den Einsatz als Präsentationsbildschirm oder als erweiterte Monitorlösung für einen Zweitsystem. Welche Windows-Studio-Effekte werden von der NPU unterstützt? Laut Hersteller unterstützt das System die Windows Studio-Effekte. Diese umfassen typischerweise KI-gestützte Hintergrundunschärfe, automatisches Einrahmen (Auto Framing) und Geräuschunterdrückung in der Videokonferenz. Die NPU übernimmt dabei die Berechnungslast, ohne CPU oder GPU zu belasten. Da das Gerät die 40-TOPS-Schwelle für Copilot+-PC nicht erreicht (NPU: 30 TOPS, Gesamt: 33 TOPS), stehen Copilot+-exklusive Features wie Recall oder KI-gestützte Bildbearbeitung in der Cocreator-Funktion nicht zur Verfügung. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Im Lieferumfang sind zwei Garantiekomponenten enthalten: Eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie sowie eine 1-jährige Vor-Ort-Garantieverlängerung mit Next-Business-Day-Reaktionszeit (Reaktionszeit: am nächsten Arbeitstag). Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten – ein Premium-Support-Dienst, der direkten Zugang zu spezialisierten Technikern ohne automatisierte Ticket-Weiterleitungen bietet. Ist das Gerät für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks oder Revit geeignet? Nein. Der ThinkCentre M90a Pro Gen 6 verfügt ausschließlich über eine integrierte Intel-Grafik (Intel Graphics Shared Video Memory / UMA) ohne eigenem dedizierten VRAM. Für professionelle 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Revit, CATIA oder Inventor in komplexen Baugruppen ist eine dedizierte Workstation-GPU (z. B. NVIDIA RTX oder Quadro) erforderlich. Das Gerät ist für AutoCAD 2D dank 32 GB RAM gut geeignet, bei 3D-Visualisierungen und GPU-beschleunigten Rendervorgängen stoßen Sie jedoch an die Grenzen der integrierten Grafik. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM aufrüstbar und auf wie viel?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der RAM ist aufrüstbar. Die zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze sind bei Auslieferung mit 2 × 16 GB DDR5-5600-Modulen belegt (0 freie Steckplätze). 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