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Lenovo ThinkCentre Neo 55a | All-in-One | Ryzen 5
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Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 AMD Ryzen? 5 220 60,5 cm (23.8") 1920 x 1080 Pixel All-in-One-PC 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Wi-Fi 6 (802.11ax) Grau

All-in-One PCs

Lenovo ThinkCentre Neo 55a | All-in-One | Ryzen 5

Herstellernummer: 13FA000TGE

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Lenovo ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 – der kompakte All-in-One-PC für den professionellen Büroalltag Der Lenovo ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 (Modellnummer 13FA000TGE) ist ein vollwertiger All-in-One-PC für den professionellen Büroeinsatz, der Monitor, Rechner und Lautsprecher platzsparend in einem kompakten Gehäuse vereint. Als Teil der ThinkCentre-Neo-Linie positioniert sich dieses Gerät im mittleren Business-Segment – über den Consumer-Einstiegsgeräten, aber klar als Office-PC ohne dedizierte Grafikeinheit. Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale sind der moderne AMD Ryzen 5 220 -Prozessor mit DDR5-Arbeitsspeicher, das IPS-Display mit 99 % sRGB-Farbraumabdeckung sowie die werksseitige Ausstattung mit Windows 11 Pro inklusive einem Jahr Lenovo Vor-Ort-Support – eine Kombination, die diesen All-in-One-Desktop für KMU, öffentliche Einrichtungen und Homeoffice-Arbeitsplätze attraktiv macht. Leistung & Prozessor: AMD Ryzen 5 220 mit DDR5 Das Herzstück des ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 bildet der AMD Ryzen 5 220 , ein Hexa-Core-Prozessor (6 Kerne) aus AMDs aktueller Desktop-Prozessorgenerierung. Mit einem Basistakt von 3,2 GHz und einem maximalen Turbo-Takt von 4,9 GHz steht ausreichend Rechenleistung für typische Büroaufgaben zur Verfügung. Der L2-Cache beträgt 6 MB, der L3-Cache 16 MB – zusammen 22 MB schneller Cache-Speicher, was die Latenz bei häufig genutzten Daten spürbar reduziert und besonders bei der gleichzeitigen Nutzung vieler Browser-Tabs, Videokonferenztools und Office-Anwendungen merkbar hilft. Konkret bedeutet das für den Arbeitsalltag: Microsoft 365 (Word, Excel, Outlook, Teams), Videokonferenzen mit Zoom oder Webex, Webbrowserarbeit mit dutzenden Tabs sowie gängige ERP-Clients wie SAP GUI laufen auf dieser Plattform flüssig. Die 6 Kerne erlauben auch moderates Multitasking, ohne dass das System ins Stocken gerät – etwa wenn gleichzeitig ein Teams-Meeting läuft, ein PDF gerendert wird und im Hintergrund eine Datensicherung stattfindet. Beim Arbeitsspeicher setzt Lenovo auf 16 GB DDR5-SDRAM mit einer effektiven Übertragungsrate von 5.600 MT/s – deutlich schneller als der noch verbreitete DDR4-Standard. Die Dual-Channel-Speicherarchitektur (zwei Kanäle) sorgt dafür, dass auch die integrierte Radeon 740M GPU von der höheren Speicherbandbreite profitiert. Aktuell ist ein 16-GB-Modul in einem der zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze verbaut – ein Steckplatz ist also noch frei , was eine Erweiterung auf maximal 32 GB ermöglicht (ein passendes DDR5-SO-DIMM-Modul vorausgesetzt). Für Büroaufgaben sind 16 GB gut dimensioniert; wer regelmäßig mit großen Datensätzen in Excel oder mehreren virtuellen Maschinen arbeitet, kann später nachrüsten. Eine NPU (Neural Processing Unit) oder dedizierte KI-Beschleunigungseinheit ist in den Produktdaten nicht ausgewiesen. Lokale KI-Modelle wie kleine LLMs oder hardwarebeschleunigte Copilot-Funktionen, die eine NPU voraussetzen, sind auf diesem Gerät daher nicht zuverlässig realisierbar. Die standardmäßigen Copilot-Funktionen in Windows 11 Pro, die cloudbasiert arbeiten, stehen selbstverständlich zur Verfügung. Display & Bildqualität: 23,8-Zoll-IPS mit 99 % sRGB Der integrierte 23,8-Zoll-IPS-Bildschirm löst in Full HD (1920 × 1080 Pixel) auf und liefert damit eine Pixeldichte, die für den typischen Büroabstand von 60–80 cm angenehm scharf wirkt. IPS-Technologie bringt gegenüber günstigeren TN-Panels zwei entscheidende Vorteile mit: stabile Farben aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln und eine deutlich naturgetreuere Farbdarstellung – relevant, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf denselben Bildschirm schauen, etwa bei kurzen Besprechungen am Schreibtisch. Laut Hersteller deckt der Bildschirm 99 % des sRGB-Farbraums ab. Das ist eine bemerkenswert hohe Abdeckung für ein Business-All-in-One dieser Preisklasse und bedeutet, dass Farben in Präsentationen, Grafiken und Fotos weitgehend so dargestellt werden, wie sie produziert wurden. Für professionelle Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom oder Photoshop ist 99 % sRGB eine solide Grundlage – allerdings nur in Verbindung mit ausreichend Arbeitsspeicher (16 GB sind hier vorhanden) und akzeptabler GPU-Leistung. Zu beachten: Eine DCI-P3-Abdeckung (relevant für Videoproduktion) wird vom Hersteller nicht angegeben, weshalb für kritische Farbarbeit in diesem Farbraum ein kalibrierter Referenzmonitor empfehlenswert bleibt. Die Helligkeit ist mit 250 cd/m² für Innenräume ausreichend, in direktem Sonnenlicht oder sehr hellen Büros mit Fensterfronten kann das jedoch knapp werden. Die blendfreie Oberfläche (Antiglare-Beschichtung) kompensiert diesen Umstand teilweise und reduziert störende Spiegelungen erheblich – ein echter Vorteil gegenüber glänzenden Displays, besonders in Büros mit Fensterfronten. Das Seitenverhältnis beträgt 16:9 mit 1920 × 1080 Pixel; für reine Büroarbeit ist das vollkommen praxistauglich, wer allerdings zwei Dokumente nebeneinander bearbeiten möchte, wird den fehlenden Höhengewinn eines 16:10-Panels oder eines ultrabreiten Displays bemerken. Laut Hersteller trägt der Bildschirm die TÜV Rheinland Flicker Free - und die TÜV Rheinland Low Blue Light -Zertifizierung – beides Merkmale, die auf ermüdungsarmes Arbeiten bei langen Sitzungen abzielen. Ein Touchscreen ist nicht verbaut und in den Produktdaten auch nicht erwähnt. Speicher & Erweiterbarkeit: PCIe-4.0-NVMe-SSD mit TCG-Opal-Verschlüsselung Als Massenspeicher ist eine 512-GB-M.2-2280-SSD verbaut, die über eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle angebunden ist. NVMe (Non-Volatile Memory Express) sorgt dafür, dass Betriebssystem und Anwendungen deutlich schneller starten und laden als mit einer klassischen SATA-SSD. PCIe 4.0 bietet gegenüber PCIe 3.0 in der Theorie die doppelte Bandbreite; im Büroalltag mit Office-Anwendungen ist der Unterschied zu PCIe 3.0 weniger dramatisch als auf dem Papier, wohl aber gegenüber SATA-SSDs klar spürbar. 512 GB sind für einen reinen Büro-PC mit zentraler Dateiablage (Netzlaufwerk oder Cloud) komfortabel. Wer lokal große Datenmengen vorhält – etwa umfangreiche Bild- oder Dokumentenarchive – könnte mittelfristig an Grenzen stoßen. Ob ein weiterer freier M.2-Steckplatz zur Erweiterung vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Produktdaten nicht eindeutig hervor; hierzu sollte im Zweifelsfall das offizielle Lenovo Hardware Maintenance Manual konsultiert werden. Besonders relevant für den Unternehmenseinsatz: Die SSD unterstützt TCG Opal 2.0 -Verschlüsselung. Das bedeutet, dass hardwarebasierte Vollverschlüsselung aktiviert werden kann – in Kombination mit Windows 11 Pro und dessen BitLocker-Funktion eine effektive Lösung, um sensible Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, selbst wenn die SSD physisch aus dem Gerät entfernt wird. Ein optisches Laufwerk (DVD/Blu-ray) ist laut Herstellerdaten nicht verbaut. Wer gelegentlich CDs oder DVDs benötigt, muss auf ein externes USB-Laufwerk zurückgreifen. Konnektivität & Anschlüsse: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3 und Dual-HDMI Die Anschlussvielfalt des ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 ist für einen All-in-One-PC gut durchdacht: USB 3.2 Gen 2 (Typ-A, hinten): Für schnelle externe Speichermedien – Datenübertragung bis 10 Gbit/s, ideal für USB-Sticks oder externe SSDs. 2× USB 2.0 (Typ-A, hinten): Für Tastatur, Maus und andere Peripheriegeräte mit niedrigen Bandbreitenanforderungen. Die mitgelieferte Lenovo Calliope Tastatur und Maus sind über USB angebunden. USB-C 3.2 Gen 2 (seitlich): Der einzige USB-C-Port sitzt seitlich und ermöglicht schnelle Datenübertragung mit bis zu 10 Gbit/s; er ist praktisch für Smartphones, Kameras oder externe Speicher. Achtung: Thunderbolt 4 wird in den Produktdaten nicht genannt – die Nutzung externer GPUs (eGPU) oder der Betrieb anspruchsvoller Thunderbolt-Dockingstationen ist daher nicht garantiert zertifiziert. Kompatibel sind USB-C-Docks und -Hubs, jedoch ohne Thunderbolt-Protokoll. HDMI-Eingang (hinten): Eine ungewöhnliche, aber praktische Ergänzung – der HDMI-Eingang erlaubt es, den integrierten Monitor als externen Bildschirm für einen zweiten Rechner oder eine Spielkonsole zu nutzen. Das macht das Gerät flexibler als reine AiO-PCs ohne diese Funktion. HDMI-Ausgang (hinten): Ermöglicht den Anschluss eines zweiten externen Monitors für einen Dual-Display-Arbeitsplatz – ein klarer Produktivitätsvorteil, besonders in Kombination mit dem integrierten 23,8-Zoll-Display. 1× RJ-45 LAN (hinten): Gigabit-Ethernet für kabelgebundene Netzwerkverbindungen – empfehlenswert in Unternehmensumgebungen mit stabilen Netzwerkanforderungen. Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse (seitlich): Für Headsets, Kopfhörer oder externe Mikrofone. Drahtlos steht Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) über den Realtek RTL8852BE zur Verfügung – mit Dual-Stream-Konfiguration (2×2). Wi-Fi 6 bringt gegenüber Wi-Fi 5 vor allem in dicht belegten Netzwerkumgebungen Vorteile durch OFDMA-Technologie, die mehrere Clients effizienter bedient. Für Videokonferenzen in einem Büro mit vielen WLAN-Geräten ist das ein spürbarer Vorteil. Außerdem ist Bluetooth 5.3 integriert – für kabellose Headsets, Mäuse oder Tastaturen. Ebenfalls erwähnenswert: Ein drahtloses Ladegerät ist laut Hersteller als integrierte Peripherie angegeben – damit lassen sich Qi-fähige Smartphones direkt am Gerät aufladen, ohne ein zusätzliches Ladekabel zu benötigen. Das ist ein komfortables Detail, das man auf einem Büro-AiO nicht unbedingt erwartet. Design, Formfaktor & Gehäuse: Kompakter Allround-Desktop in Luna Gray Der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 tritt im klassischen All-in-One-Formfaktor an: Der gesamte Rechner inklusive Lautsprecher und Webcam ist hinter dem 23,8-Zoll-Display untergebracht und steht auf einem mitgelieferten Monitorständer. Mit Abmessungen von 53,95 × 19,21 × 43,12 cm (B × T × H) und einem Gewicht von 6 kg ist das Gerät klar als stationärer Desktoprechner konzipiert – gelegentliches Umstellen zwischen Räumen ist problemlos möglich, aber tägliche Mobilität ist nicht das Ziel dieses Formfaktors. Die Farbgebung Luna Gray fügt sich diskret in professionelle Büroumgebungen ein. Das Netzteil leistet 135 Watt bei einem Wirkungsgrad von 90 % und wird intern verbaut; externe Netzteilklötze wie bei Notebooks entfallen. Die Netzspannung ist mit 100–240 V (50/60 Hz) international kompatibel. In Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ist der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 gut aufgestellt: Laut Hersteller trägt das Gerät die EPEAT Gold -Zertifizierung – das höchste Level des internationalen Umweltstandards für IT-Produkte – sowie ENERGY STAR 9.0 -Zertifizierung. Weitere ausgewiesene Kennzeichnungen umfassen RoHS (Schadstoffbeschränkung), REACH, WEEE sowie GREENGUARD. Für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen sind diese Zertifizierungen oft vergabeentscheidend. Kein MIL-STD-810H-Zertifikat ist in den Produktdaten genannt – robuste Fallschutzeigenschaften wie bei ThinkPad-Notebooks sind bei einem stationären All-in-One-PC auch nicht zu erwarten und spielen in der Praxis keine Rolle. Sicherheit & Manageability: TPM 2.0, Kensington-Slot und Windows 11 Pro Für den Unternehmenseinsatz bringt der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 ein solides Sicherheitspaket mit. Das Firmware Trusted Platform Module (fTPM 2.0) ist ein fester Bestandteil der Plattform und bildet die kryptografische Grundlage für Windows 11 Pro – ohne TPM 2.0 ist Windows 11 nicht installierbar, womit dieses Gerät die Mindestanforderungen erfüllt. Das TPM 2.0 ist Voraussetzung für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Windows Hello-Anmeldung und andere Sicherheitsfunktionen der Microsoft-Plattform. In Verbindung mit der bereits erwähnten TCG-Opal-Verschlüsselung der NVMe-SSD kann die IT-Abteilung eine hardwarebasierte Vollverschlüsselung aktivieren, die unabhängig von der Betriebssystemschicht arbeitet und besonders bei Geräteaustausch oder Entsorgung wichtig ist. Physische Sicherheit bietet der integrierte Kensington-Schlitz – ein Kabelschloss (separat erhältlich) verhindert das einfache Entwenden des Geräts, beispielsweise in offen zugänglichen Büros oder Seminarräumen. Windows 11 Pro bringt gegenüber der Home-Version für Unternehmen relevante Zusatzfunktionen: BitLocker-Laufwerksverschlüsselung , Gruppenrichtlinienverwaltung (GPO), Remote-Desktop-Server-Funktion, Hyper-V-Virtualisierung und Azure Active Directory / Entra ID-Integration. Für IT-Abteilungen, die Geräte zentral über Microsoft Intune oder andere MDM-Lösungen verwalten, ist die Pro-Version Pflicht. Eine dedizierte IR-Kamera für Windows Hello Gesichtserkennung ist in den Produktdaten nicht ausgewiesen. Die verbaute 5-Megapixel-Kamera ist als reguläre Webcam für Videokonferenzen ausgelegt. Für biometrische Anmeldung steht ggf. Windows Hello PIN zur Verfügung; ein Fingerabdrucksensor ist in den Daten ebenfalls nicht erwähnt. Audio für Videokonferenzen liefert das integrierte Dual-Array-Mikrofon , das laut TÜV Rheinland Ultra Low Noise-Zertifizierung besonders rauscharme Signalaufnahme bieten soll. Die Harman-Kardon-Stereolautsprecher (2×, links/rechts) sind für einen integrierten All-in-One-PC eine hochwertige Kooperation; Harman Kardon ist bekannt für abgestimmte Klangprofile, die deutlich über den Mindeststandard einfacher Desktoplautsprecher hinausgehen. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze in KMU und Verwaltungen: 16 GB DDR5-RAM, ein 6-Kern-Prozessor mit bis zu 4,9 GHz Turbotakt und Windows 11 Pro erfüllen alle Anforderungen für Microsoft 365, SAP GUI, Webbrowserarbeit und Videokonferenzen. Die Kombination aus kompaktem Formfaktor und integriertem Monitor reduziert den Kabelsalat und spart Schreibtischfläche. Empfang, Rezeption und Informationsarbeitsplätze: Der HDMI-Eingang erlaubt es, den Bildschirm auch als Display für ein zweites Gerät zu nutzen. Das aufgeräumte Design in Luna Gray, der geringe Platzbedarf und die integrierten Harman-Kardon-Lautsprecher machen das Gerät zu einem repräsentativen Arbeitsplatz-PC für empfangsorientierte Positionen. Homeoffice-Arbeitsplätze mit Unternehmensanforderungen: Windows 11 Pro mit BitLocker-Unterstützung, TPM 2.0 und TCG-Opal-SSD-Verschlüsselung erfüllen die Sicherheitsanforderungen vieler Unternehmens-IT-Abteilungen. Wi-Fi 6 sorgt für eine stabile drahtlose Verbindung in Heimnetzwerken mit mehreren Geräten. Schulungs- und Konferenzräume: Die 5-MP-Webcam, das Dual-Array-Mikrofon mit TÜV-Rauscharmutzertifizierung und die Harman-Kardon-Lautsprecher bilden eine vollständige Videokonferenz-Ausstattung ohne externe Peripherie. Der HDMI-Eingang ermöglicht den Anschluss eines Präsentationsgeräts, sodass der integrierte Monitor flexibel genutzt werden kann. Leichte Bildbearbeitung und Grafikarbeit im sRGB-Workflow: Das IPS-Display mit 99 % sRGB-Farbraumabdeckung und 16 GB DDR5-RAM erlauben den Einsatz von Adobe Lightroom und Photoshop für Bildbearbeitung und Retusche im sRGB-Farbraum. Für hochauflösende Videoproduktion oder 3D-CAD ist die integrierte Radeon 740M nicht ausgelegt – hier fehlt eine dedizierte Grafikkarte. Nicht geeignet für: 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Inventor oder Revit (keine dedizierte GPU), professionellen Videoschnitt mit Premiere Pro oder DaVinci Resolve (keine dedizierte GPU, unzureichende GPU-Rechenleistung für Hardware-Encoding auf diesem Niveau), sowie rechenintensive lokale KI-Anwendungen (keine ausgewiesene NPU). Service & Garantie: Vor-Ort-Support inklusive Im Lieferumfang enthalten ist eine Basisgarantie von 1 Jahr mit Pick-up-&-Return-Service sowie eine erweiterte Garantie von 1 Jahr mit Vor-Ort-Support . In der Summe bedeutet das: Im ersten Jahr kommt ein Lenovo-Techniker bei einem Defekt zum Aufstellungsort des Geräts, ohne dass der Anwender das Gerät einschicken muss. Für Unternehmen mit wenig IT-Personal oder ohne eigene Vor-Ort-Betreuung ist das ein wesentlicher Mehrwert gegenüber reinen Einsende-Garantien. Das Gerät trägt den Status „Lenovo TopSeller", was in der Regel bevorzugte Verfügbarkeit und Ersatzteilversorgung bedeutet. Wer längere Laufzeiten oder erweiterte SLAs benötigt, sollte eine Garantieverlängerung über den Baltaris-Webshop in Betracht ziehen – Lenovo bietet für ThinkCentre-Geräte Optionen bis zu 5 Jahren mit verschiedenen Reaktionszeiten an. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 Lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten? Ja. Der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-Arbeitsspeicher. Aktuell ist ein 16-GB-Modul verbaut, der zweite Steckplatz ist frei. Das System unterstützt laut Hersteller maximal 32 GB RAM, sodass ein weiteres 16-GB-DDR5-SO-DIMM-Modul nachgerüstet werden kann. Kann ich einen zweiten Monitor anschließen? Ja. Das Gerät verfügt über einen HDMI-Ausgang auf der Rückseite, über den ein zweiter externer Monitor angeschlossen werden kann. Zusätzlich ist ein USB-C-3.2-Gen-2-Anschluss seitlich vorhanden; ob dieser DisplayPort-Alternate-Mode (Video-Ausgabe) unterstützt, ist aus den vorliegenden Produktdaten nicht eindeutig ableitbar – hierzu empfehlen wir einen Blick in die offizielle Lenovo-Dokumentation. Ist der HDMI-Eingang wirklich funktionsfähig – kann ich das Display als externen Monitor nutzen? Laut Hersteller ist ein HDMI-Eingang (hinten) vorhanden. Das bedeutet, dass der integrierte 23,8-Zoll-IPS-Bildschirm als externer Monitor für ein zweites Gerät – etwa einen Laptop oder eine Spielkonsole – genutzt werden kann. Dies ist eine für All-in-One-PCs ungewöhnliche, aber praktische Funktion. Welches Betriebssystem ist vorinstalliert, und ist es aktiviert? Das Gerät wird mit Windows 11 Pro in der deutschen Version vorinstalliert und aktiviert geliefert. Windows 11 Pro umfasst gegenüber der Home-Version Funktionen wie BitLocker-Verschlüsselung, Gruppenrichtlinien, Remote-Desktop-Server-Funktion und Azure AD / Entra ID-Integration. Ist eine SSD-Erweiterung möglich? Die verbaute 512-GB-NVMe-SSD nutzt den M.2-2280-Formfaktor und ist über PCIe 4.0 x4 angebunden. Ob ein zweiter M.2-Steckplatz zur Erweiterung vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Produktdaten nicht eindeutig hervor. Für eine verbindliche Aussage empfehlen wir das offizielle Lenovo Hardware Maintenance Manual für die Modellnummer 13FA000TGE zu konsultieren. Eignet sich der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 für CAD-Anwendungen? Für AutoCAD 2D ist das Gerät mit 16 GB DDR5-RAM und einem 6-Kern-Prozessor grundsätzlich geeignet. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Inventor, Revit oder AutoCAD 3D ist das Gerät nicht geeignet : Diese Software erfordert eine dedizierte Grafikkarte (z. B. NVIDIA RTX oder Quadro), die in diesem All-in-One-PC nicht verbaut ist. Die integrierte AMD Radeon 740M ist eine UMA-GPU (Shared Video Memory) ohne eigenen dedizierten Videospeicher. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der ThinkCentre Neo 55a-24 Gen 6 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-Arbeitsspeicher. Aktuell ist ein 16-GB-Modul verbaut, der zweite Steckplatz ist frei. Das System unterstützt laut Hersteller maximal 32 GB RAM, sodass ein weiteres 16-GB-DDR5-SO-DIMM-Modul nachgerüstet werden kann." } }, { "@type": "Question", "name": "Kann ich einen zweiten Monitor anschließen?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. 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