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RICOH fi-8290 | Dokumentenscanner | 90 Seiten/Min
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Ricoh fi-8290 ADF + Scanner mit manueller Zuführung 600 x 600 DPI A4 Schwarz, Grau

Scanner

RICOH fi-8290 | Dokumentenscanner | 90 Seiten/Min

Herstellernummer: PA03810-B501

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RICOH fi-8290: Der Hochleistungs-Dokumentenscanner für das professionelle Dokumentenmanagement Der RICOH fi-8290 ist ein leistungsstarker Desktop-Dokumentenscanner, der speziell für den anspruchsvollen Einsatz in mittleren bis großen Unternehmen, Dokumentenzentren und Archivierungsabteilungen konzipiert wurde. Als ADF-Flachbettscanner vereint er eine optische Auflösung von 600 × 600 dpi mit einer Scangeschwindigkeit von bis zu 90 Seiten pro Minute — sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe — und bewältigt laut Hersteller bis zu 13.000 Scanvorgänge pro Tag. Damit positioniert sich der fi-8290 im oberen Segment der Dokumentenscanner-Klasse und adressiert Organisationen, die täglich große Belegvolumina effizient digitalisieren müssen. Die hybride Sensorarchitektur aus CCD-Flachbett und Dual-CIS-ADF sowie die umfangreiche mitgelieferte Software machen diesen Scanner zu einem vollständigen Digitalisierungssystem. Scanleistung & Durchsatz des RICOH fi-8290 Das Herzstück des RICOH fi-8290 ist seine beeindruckende Scanperformance: Laut Hersteller erreicht der Dokumentenscanner im ADF-Modus sowohl für einfarbige als auch für farbige Dokumente 90 Seiten pro Minute bei A4-Hochformat und 200 dpi — und das gilt gleichermaßen für 300 dpi. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Geräten, die bei Farbscans auf 50–60 Seiten pro Minute zurückfallen. Im Duplex-Betrieb werden beide Seiten eines Dokuments gleichzeitig erfasst, was de facto 180 Bilder pro Minute bei 200 und 300 dpi ergibt. Damit lassen sich selbst umfangreiche Papierstapel — Eingangspost, Personalakten, Buchhaltungsbelege — in überschaubarer Zeit vollständig digitalisieren. Die angegebene Tageskapazität von 13.000 Scanvorgängen zeigt, dass der fi-8290 für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Diese Kennzahl beschreibt die Gesamtzahl der Seiten, die das Gerät täglich zuverlässig verarbeiten soll, ohne Verschleiß oder Performanceeinbußen zu riskieren. Für ein Team, das durchschnittlich 50 Dokumente à 10 Seiten täglich scannt, entspricht das einer Auslastung von rund 38 % — es bleibt also großzügig Reserve für Spitzenzeiten. Für den gelegentlichen Einzelblatt- oder Sonderformatbetrieb steht der Flachbett-Scan zur Verfügung, der laut Hersteller 1,7 Sekunden pro Scan bei 200 und 300 dpi benötigt. Das Flachbett eignet sich insbesondere für Originale, die nicht durch den ADF laufen sollten: gebundene Dokumente, Bücher, Magazine, Reisepässe oder empfindliche historische Unterlagen. Sensortechnologie: CCD und Dual-CIS im Zusammenspiel Der fi-8290 setzt auf eine zweigeteilte Sensortechnik, die für unterschiedliche Scanaufgaben optimiert ist. Das Flachbett arbeitet mit einem CCD-Sensor (Charge-Coupled Device), der für seine hohe Bildtreue, exzellente Farbwiedergabe und sehr gute Schärfentiefe bekannt ist. CCD-Sensoren eignen sich besonders für unebene Vorlagen oder Bücher, da sie auch bei geringer Vorlagenverzerrung noch scharfe Ergebnisse liefern. Der ADF-Pfad hingegen nutzt einen Dual-CIS-Sensor (Contact Image Sensor) auf beiden Seiten des Papierpfads, was das gleichzeitige Scannen der Vorder- und Rückseite ohne mechanisches Wenden ermöglicht. Dual-CIS-Sensoren sind kompakter und energieeffizienter als CCD-Linien im ADF — ideal für den Hochdurchsatzbetrieb. Als Lichtquellen kommen eine weiße LED für das Flachbett und doppelte RGB-LEDs im ADF-Pfad zum Einsatz, was schnelle Startzeiten ohne Aufwärmphase ermöglicht. Die optische Auflösung von 600 × 600 dpi ist für die meisten Archivierungs- und OCR-Anforderungen vollkommen ausreichend, da Texterkennung bereits ab 300 dpi zuverlässig funktioniert und selbst feine Druckschriften bei 600 dpi präzise erfasst werden. Die interpolierte Auflösung von 1.200 × 1.200 dpi steht zusätzlich zur Verfügung, wenn hochskalierte Ausgaben benötigt werden — etwa für die Archivierung von Kleinstdruck oder Mikroschrift. Bildverarbeitungsfunktionen: Qualität direkt aus dem Scanner Was den RICOH fi-8290 von einfacheren Büroskannern abhebt, ist der Umfang der integrierten Bildverarbeitungsfunktionen. Diese bearbeiten das Scan-Ergebnis in Echtzeit und reduzieren den Nachbearbeitungsaufwand erheblich: Advanced DTC (Dynamic Threshold Control): Passt die Helligkeitsschwellen adaptiv an die jeweilige Vorlage an — besonders hilfreich bei inhomogen beleuchteten oder leicht vergilbten Dokumenten. Automatische Farberkennung: Erkennt selbstständig, ob ein Dokument farbig, graustufen oder schwarz-weiß ist, und wählt den optimalen Scanmodus — das spart Speicherplatz und Bearbeitungszeit im Mischbetrieb. Blank Page Detection: Leere Seiten werden erkannt und automatisch aus dem Scan-Ergebnis entfernt. Unverzichtbar beim Duplex-Scan einseitig bedruckter Dokumente. Color Dropout: Ermöglicht das Ausblenden bestimmter Farben (z. B. rote Formularlinien oder farbige Stempel), um den eigentlichen Text freizustellen — ein klassisches Werkzeug in der Formularverarbeitung. Deskew: Korrigiert automatisch leicht schief eingelegte Dokumente und liefert geometrisch korrekte Ausgaben ohne manuellen Eingriff. Punch Hole Removal: Blendet Lochrandperforationen digital aus, sodass sie im Scan-Ergebnis nicht erscheinen — ideal für Aktenordner-Digitalisierung. Vertical Line Reduction: Erkennt und entfernt vertikale Streifen, die durch Verunreinigungen auf dem Scanglas entstehen können. Entrasterung & Halbtonentfernung: Reduziert Moiré-Effekte, die beim Scannen von gedruckten Bildern oder Magazinen entstehen. Diese Funktionskombination bedeutet in der Praxis: Dokumente kommen sauber, geradegestellt und ohne Artefakte aus dem Scanner — direkt weiterverarbeitungsbereit für OCR-Software oder das Dokumentenmanagementsystem. Medienhandhabung: Von der Visitenkarte bis zum langen Dokument Der automatische Dokumenteneinzug fasst bis zu 100 Blätter und verarbeitet Normalpapier im A4-Format als Hauptformat. Die maximale ADF-Dokumentgröße beträgt 216 × 355,6 mm — das entspricht Legal-Format und deckt damit auch US-amerikanische Dokumentenformate ab. Bemerkenswert ist die Unterstützung für lange Dokumente bis zu 216 × 6.096 mm . Dieser Modus ist für Rollendiagramme, Architekturauszüge oder Endlosformulare relevant, die in Standardgeräten schlicht nicht zu verarbeiten sind. Neben Normalpapier verarbeitet der fi-8290 laut Hersteller eine Reihe schwieriger Medientypen: Visitenkarten: Direktes Scannen und Digitalisieren ohne Sonderhalter Postkarten (japanisches Format): Relevanter Formfaktor für internationale Geschäftskommunikation Briefumschläge: Scannen ohne vorheriges Öffnen (über Flachbett) oder flach liegend Reisepässe: Unterstützt die Verarbeitung von Personaldokumenten mit biometrischen Daten — relevant für HR-Prozesse, Hotels und Behörden Massenobjekte (Bücher, Magazine, gebundene Unterlagen): Über die Flachbetteinheit; Buchfalzen und Wölbungen können nicht vollständig vermieden werden, aber grundlegende Scan-Qualität ist gewährleistet Der Dokumentenzuführungstyp ist sowohl manuell als auch automatisch — die manuelle Zuführung eignet sich für einzelne empfindliche Vorlagen, die man nicht dem ADF-Stapelbetrieb aussetzen möchte. Konnektivität & Schnittstellen des Dokumentenscanners Der RICOH fi-8290 bietet zwei Verbindungswege: USB 3.2 Gen 1 (Typ B) für den Direktanschluss an einen Arbeitsplatz sowie Gigabit LAN für die Netzwerkintegration. Diese Kombination ist für den B2B-Einsatz essenziell — der Scanner kann entweder als dediziertes Gerät an einem Scanning-Arbeitsplatz betrieben oder zentral im Netzwerk für mehrere Nutzer bereitgestellt werden. Der Gigabit-LAN-Anschluss ermöglicht es, den fi-8290 in ein bestehendes Unternehmensnetzwerk zu integrieren und beispielsweise über die mitgelieferte PaperStream NX Manager -Software zentral zu verwalten. Das ist besonders relevant für IT-Abteilungen, die Scan-Infrastruktur ohne physischen Umbau ausrollen und konfigurieren möchten. Die TWAIN- und ISIS-Zertifizierung stellt sicher, dass der fi-8290 mit einem breiten Spektrum an Dokumentenmanagementsystemen und Drittanbieter-Scansoftware kompatibel ist. TWAIN ist der industrielle Standard für die Scanner-Kommunikation unter Windows und macOS; ISIS ist insbesondere in Enterprise-DMS-Umgebungen (z. B. OpenText, Hyland, Kofax/Tungsten) weit verbreitet. Unterstützte Dateiformate und Ausgabeflexibilität Der fi-8290 erzeugt Scan-Ergebnisse in folgenden Dateiformaten: PDF, BMP, DOC, JPEG, JPEG 2000, Multi-TIFF, PNG, TIFF und XLS . Die Unterstützung von Multi-TIFF und JPEG 2000 ist dabei hervorzuheben: Multi-TIFF fasst mehrseitige Dokumente in einer einzigen Datei zusammen — praktisch für Archivierungssysteme, die einzelne Dateien pro Vorgang bevorzugen. JPEG 2000 bietet gegenüber Standard-JPEG eine verlustärmere Kompression bei gleicher Dateigröße, was für die Langzeitarchivierung relevant ist. Die direkte Ausgabe in DOC- und XLS-Format ist über die mitgelieferte OCR-Software ABBYY FineReader for ScanSnap möglich — das bedeutet, gescannte Formulare oder tabellarische Dokumente können direkt als bearbeitbare Office-Dateien ausgegeben werden, ohne manuellen Nachbearbeitungsschritt. Mitgelieferte Software: Ein vollständiges Digitalisierungspaket Der RICOH fi-8290 wird mit einem umfangreichen Software-Paket geliefert, das unmittelbar nach der Installation einsatzbereit ist: PaperStream Capture: Die zentrale Scan- und Indexierungssoftware für den professionellen Einsatz. Unterstützt Batch-Verarbeitung, automatische Klassifizierung und Workflow-Anbindung. PaperStream ClickScan: Eine vereinfachte Scan-Oberfläche für Gelegenheitsnutzer, die schnelles Scannen ohne aufwändige Konfiguration ermöglicht. PaperStream NX Manager: Zentrale Verwaltungskonsole für den Netzwerkbetrieb — ermöglicht die Verteilung von Scan-Profilen, Nutzerverwaltung und Monitoring. Scanner Central Admin: Tool für die IT-Administration — zentralisierte Überwachung, Firmware-Updates und Konfigurationspflege über mehrere Scanner-Geräte hinweg. ABBYY FineReader for ScanSnap: Leistungsstarke OCR-Engine für die Texterkennung und Konvertierung in bearbeitbare Formate (DOC, XLS, PDF mit Textebene). Software Operation Panel: Diagnosewerkzeug und Geräteeinstellungen für fortgeschrittene Nutzer und Service-Techniker. Error Recovery Guide: Interaktive Fehlerbehebungssoftware für häufige Probleme (Papierstau, Sensorwarnungen etc.). Die Kombination aus PaperStream NX Manager und Scanner Central Admin ist besonders für IT-Abteilungen interessant, die einen oder mehrere fi-8290 in einer Unternehmensumgebung verwalten: Konfigurationsänderungen lassen sich zentral ausrollen, ohne jeden Scanner einzeln anzufassen. Betriebssystemunterstützung Der fi-8290 unterstützt ein breites Spektrum an Betriebssystemen: Windows 7, 8.1, 10 und 11, Apple macOS sowie Ubuntu — die Linux-Unterstützung ist im Business-Scanner-Segment keineswegs selbstverständlich und macht den fi-8290 interessant für Unternehmen mit gemischter IT-Infrastruktur oder Linux-basierten Workstations. Auf der Server-Seite werden Windows Server 2008 R2 bis 2022 unterstützt, was die Integration in Terminal-Server- und VDI-Umgebungen ermöglicht. Energieverbrauch und Umweltaspekte Der fi-8290 ist ENERGY STAR zertifiziert und zeigt im Betrieb einen gemessenen Stromverbrauch von 30 Watt, im Sleep-Modus 2 Watt und im Standby lediglich 0,2 Watt. Diese Werte sind für ein Gerät dieser Leistungsklasse respektabel — der geringe Standby-Verbrauch zahlt sich insbesondere im Dauerbetrieb über das Jahr aus. Der Scanner entspricht außerdem der RoHS-Richtlinie und verzichtet auf gefährliche Substanzen in der Fertigung. Stromversorgung und Betriebsbedingungen Die Stromversorgung erfolgt über einen externen Adapter mit Weitbereichseingang von 100–240 V AC / 50–60 Hz — damit ist der fi-8290 weltweit ohne Spannungswandler einsetzbar, was für internationale Organisationen mit Standorten in unterschiedlichen Netzspannungszonen praktisch ist. Die empfohlene Betriebstemperatur liegt zwischen 5 und 35 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 15–80 % (nicht kondensierend) — praxisgerechte Werte für nahezu alle Büroumgebungen. Abmessungen und Aufstellfläche Mit 30 cm Breite, 57,7 cm Tiefe und 23,4 cm Höhe bei einem Gewicht von 8,8 kg ist der fi-8290 ein kompakter Desktop-Scanner — aber kein Gerät für beengte Schreibtischsituationen. Die Tiefe von knapp 58 cm muss bei der Arbeitsplatzplanung einkalkuliert werden, da sich der ADF-Einzug nach oben und vorne öffnet. Für Scanning-Workstations oder dedizierte Scan-Tische ist der Platzbedarf problemlos handhabbar. Das Gerät kommt mit einer ADF-Papierrinne im Lieferumfang und einem USB-Kabel — ein Netzwerkkabel ist nicht enthalten und muss separat bereitgestellt werden. Garantie und Service RICOH bietet für den fi-8290 laut Hersteller einen erweiterten Austauschservice mit nächstwerktäglicher Reaktionszeit für 1 Jahr ab Kauf. Das bedeutet: Bei einem Hardware-Defekt wird ein Austauschgerät am nächsten Arbeitstag geliefert — Ausfallzeiten werden so auf ein Minimum reduziert. Für Unternehmen, die den Scanner produktionskritisch einsetzen, ist diese Service-Struktur ein wichtiges Kaufargument. Garantieverlängerungen sollten beim Kauf geprüft werden, um die Planungssicherheit zu erhöhen. Ideal für diese Einsatzbereiche Posteingangsverarbeitung und Rechnungsdigitalisierung: Mit 90 Seiten/Minute und automatischer Farberkennung lässt sich täglicher Posteingang auch in größeren Unternehmen effizient und vollautomatisch digitalisieren. Die Blank-Page-Detection und Deskew-Funktion liefern saubere Ergebnisse ohne manuelle Nachkorrektur. OCR via ABBYY FineReader erzeugt sofort weiterverarbeitbare Dateien für ERP- oder DMS-Systeme. HR- und Personalakten-Digitalisierung: Die Unterstützung von Reisepässen und Visitenkarten, kombiniert mit hoher Tageskapazität (13.000 Seiten), macht den fi-8290 zur geeigneten Wahl für HR-Abteilungen, die Papierpersonalakten in digitale Archive überführen. Die TWAIN/ISIS-Zertifizierung gewährleistet Anbindung an gängige HR-Systeme. Behörden und öffentliche Verwaltung: Die Unterstützung langer Dokumente bis 6.096 mm, die Verarbeitung von Briefumschlägen und Postkarten sowie die zentrale Verwaltbarkeit über Scanner Central Admin machen den fi-8290 für Ämter und Behörden mit vielfältigen Dokumentenformaten und IT-Compliance-Anforderungen geeignet. Archivierung und Records Management: Die Ausgabe in langzeitarchivierungsgeeignete Formate (TIFF, JPEG 2000, PDF) kombiniert mit 600-dpi-Auflösung und präziser Bildaufbereitung (Punch Hole Removal, Deskew) erfüllt typische Anforderungen an digitale Archivierungsprojekte. Die RoHS-Konformität ist in öffentlichen Ausschreibungen häufig Pflichtkriterium. Netzwerkbasierte Scan-Workstations in Kanzleien und Steuerberatungen: Dank Gigabit-LAN und PaperStream NX Manager kann der fi-8290 als zentraler Netzwerkscanner bereitgestellt werden, auf den mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig zugreifen. Die automatische Klassifizierung und Indexierung durch PaperStream Capture beschleunigt die Mandantenakten-Digitalisierung erheblich. Häufige Fragen zum RICOH fi-8290 Kann der RICOH fi-8290 im Netzwerk ohne direkten PC-Anschluss betrieben werden? Ja. Der fi-8290 verfügt über einen Gigabit-LAN-Anschluss und kann in ein bestehendes Unternehmensnetzwerk eingebunden werden. Über die mitgelieferte Software PaperStream NX Manager lässt er sich als Netzwerkscanner konfigurieren und zentral für mehrere Nutzer bereitstellen. Für den Direktbetrieb an einem einzelnen Arbeitsplatz steht alternativ USB 3.2 Gen 1 (Typ B) zur Verfügung. Welche Dokumententypen kann der fi-8290 verarbeiten? Laut Hersteller verarbeitet der fi-8290 Normalpapier, Visitenkarten, Postkarten (japanisches Format), Briefumschläge, Reisepässe sowie Massenobjekte wie Bücher und Magazine (letztere über die Flachbetteinheit). Im ADF-Modus beträgt die maximale Dokumentgröße 216 × 355,6 mm; für lange Dokumente steht ein Sondermodus bis 216 × 6.096 mm zur Verfügung. Ist der fi-8290 mit gängigen Dokumentenmanagementsystemen (DMS) kompatibel? Der fi-8290 ist sowohl TWAIN- als auch ISIS-zertifiziert. Diese beiden Industriestandards werden von der überwältigenden Mehrheit professioneller DMS-Lösungen unterstützt — darunter Systeme von OpenText, Hyland, Tungsten Automation (ehemals Kofax) und vielen weiteren. Für spezifische Zertifizierungen einzelner Softwareprodukte empfehlen wir, beim jeweiligen DMS-Anbieter nachzufragen. Unter welchen Betriebssystemen funktioniert der RICOH fi-8290? Der fi-8290 unterstützt laut Hersteller Windows 7, 8.1, 10 und 11, Apple macOS sowie Ubuntu (Linux). Auf der Server-Seite werden Windows Server 2008 R2, 2012, 2012 R2, 2016, 2019 und 2022 unterstützt. Damit ist er auch in Terminal-Server- und VDI-Umgebungen einsetzbar. Was bedeutet die Tageskapazität von 13.000 Scanvorgängen konkret? Die Tageskapazität von 13.000 Scanvorgängen (laut Hersteller) gibt an, wie viele Einzelseiten der Scanner pro Tag zuverlässig verarbeiten kann, ohne übermäßigen Verschleiß zu riskieren. Bei einem typischen Arbeitstag von 8 Stunden entspricht das rund 1.625 Seiten pro Stunde oder etwa 27 Seiten pro Minute im Dauerdurchschnitt — deutlich unter der Maximalgeschwindigkeit von 90 Seiten/Minute, was Raum für Spitzenlasten und kurze Pausen lässt. Welchen Service bietet RICOH bei einem Defekt? Laut Hersteller umfasst die Standard-Garantie des fi-8290 einen erweiterten Austauschservice mit nächstwerktäglicher Reaktionszeit für ein Jahr. Das bedeutet: Bei einem Hardware-Defekt wird ein Ersatzgerät am nächsten Arbeitstag geliefert. Eine Garantieverlängerung ist empfehlenswert für produktionskritische Scan-Infrastruktur — entsprechende Optionen sollten bei der Bestellung geprüft werden. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der RICOH fi-8290 im Netzwerk ohne direkten PC-Anschluss betrieben werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. 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