RICOH SP-1120N: Netzwerkfähiger ADF-Dokumentenscanner für den professionellen Büroeinsatz Der RICOH SP-1120N ist ein kompakter Desktop-Dokumentenscanner mit automatischem Dokumenteneinzug (ADF), der speziell für den täglichen Einsatz in kleinen bis mittelgroßen Unternehmen konzipiert wurde. Als Netzwerkscanner mit Gigabit-LAN-Anschluss lässt er sich direkt in bestehende IT-Infrastrukturen einbinden, ohne dass ein dedizierter Scan-PC notwendig ist — ein wesentlicher Vorteil gegenüber rein USB-gebundenen Einstiegsmodellen. Die drei wichtigsten Stärken des SP-1120N: automatisches beidseitiges Scannen (Duplex) mit bis zu 40 Bildern pro Minute, ein Ultraschallsensor zur zuverlässigen Mehrfacheinzugserkennung sowie ein umfangreiches Software-Bundle inklusive ABBYY FineReader Sprint für OCR-Volltexterkennung — alles ohne zusätzliche Lizenzkosten. Scan-Leistung: Dual-CIS-Sensor und 600 dpi optische Auflösung im Detail Das Herzstück des RICOH SP-1120N ist ein Dual-CIS-Sensor (Contact Image Sensor), der mit einer RGB-LED-Doppellichtquelle arbeitet. Dual-CIS bedeutet, dass Vorder- und Rückseite eines Dokuments durch zwei separate Sensormodule gleichzeitig erfasst werden — das ermöglicht echtes Duplex-Scanning in einem einzigen Durchlauf, ohne dass das Dokument gewendet werden muss. Im Gegensatz zu CCD-basierten Scannern ist der Dual-CIS-Aufbau kompakter, leichter und kommt ohne Aufwärmphase aus. Die optische Auflösung beträgt 600 × 600 dpi , was für die weitaus meisten Dokumentenmanagement-Aufgaben vollständig ausreicht: Verträge, Rechnungen, Korrespondenz, Formulare und Personalakten werden in dieser Auflösung gestochen scharf digitalisiert. Durch Interpolation sind bis zu 1.200 × 1.200 dpi möglich — relevant, wenn sehr feine Druckschriften oder detaillierte Grafiken erfasst werden sollen, wobei interpolierte Auflösungen immer rechnerisch erzeugt und nicht optisch gemessen werden. Für Standard-Bürodokumente empfiehlt sich 200 oder 300 dpi, bei denen der SP-1120N laut Hersteller seine volle Scangeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute im Einfachdurchlauf bzw. 40 Bilder pro Minute im Duplex-Modus erreicht — sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß. Die Tageskapazität von bis zu 3.000 Scanvorgängen zeigt, dass Ricoh dieses Gerät für den dauerhaften Produktivbetrieb ausgelegt hat. Ein Einzelnutzer, der täglich 150 Seiten scannt, bewegt sich weit unterhalb dieser Grenze; selbst kleine Teams mit geteilter Nutzung über das Netzwerk werden den SP-1120N selten an seine Grenzen bringen. Der automatische Dokumenteneinzug fasst 50 Blatt — ausreichend für stapelweise Verarbeitung von Ausdrucken, Formularsätzen oder mehrseitigen Verträgen, ohne dass jemand dauerhaft daneben stehen muss. Besonders hervorzuheben ist das Farbmanagement : Der Scanner verarbeitet Farbe mit 24 Bit (16,7 Millionen Farben) und Graustufen mit 8 Bit (256 Graustufen) , was eine originalgetreue Wiedergabe von farbigen Formularen, Logos und Stempelabdrücken gewährleistet. Für reine Textdokumente steht zudem 1-Bit-Schwarzweißmodus zur Verfügung, der minimale Dateigrößen bei maximaler Lesbarkeit erzeugt. Intelligente Bildverarbeitung: Was die Scanner-Features in der Praxis bedeuten Der SP-1120N bringt eine bemerkenswert umfangreiche Liste an Bildverarbeitungsfunktionen mit, die in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich sind. Diese Features arbeiten im Hintergrund und verbessern die Scanqualität automatisch — ohne dass der Anwender manuell eingreifen muss. Automatische Farberkennung: Der Scanner erkennt eigenständig, ob ein Dokument farbig oder schwarzweiß ist, und wählt den entsprechenden Modus. Das spart Speicherplatz und beschleunigt gemischte Stapelverarbeitung erheblich. Automatische Seitenformaterkennung: Unterschiedlich große Dokumente im selben Stapel — beispielsweise A4-Briefe zusammen mit A5-Quittungen — werden korrekt erfasst, ohne dass der Nutzer Formate manuell umschalten muss. Leerseitenentfernung: Doppelseitig bedruckte Dokumente mit gelegentlich leeren Rückseiten erzeugen keine überflüssigen leeren Seiten in der digitalen Akte. Die entsprechenden Seiten werden automatisch aus dem Scan-Ergebnis entfernt. Deskew (automatische Schräglaufkorrektur): Leicht schief eingelegte Dokumente werden digital begradigt — ein unverzichtbares Feature für professionelle Ergebnisse im Alltagsbetrieb. Color Dropout: Bestimmte Farben (typischerweise Rot oder Blau) können beim Scan herausgefiltert werden. Nützlich, wenn Formularfelder oder Unterstreichungen in der digitalen Kopie nicht erscheinen sollen. Dynamic Threshold und Advanced DTC: Diese Algorithmen optimieren die Kontrastschwelle für Schwarzweiß-Scans dynamisch — hilfreich bei unterschiedlich stark gedruckten oder leicht verblassten Dokumenten. Ultraschallsensor zur Mehrfacheinzugserkennung: Wenn zwei oder mehr Blätter gleichzeitig eingezogen werden (Doppeleinzug), erkennt der Ultraschallsensor dies sofort und stoppt den Vorgang. Damit werden Datenverluste durch fehlerhaft gescannte Seiten zuverlässig verhindert — besonders wichtig bei der Verarbeitung wichtiger Originaldokumente. Long Document Scanning: Dokumente bis zu 216 mm × 3.048 mm können verarbeitet werden — also Rollenausdrucke, lange Tabellen oder Pläne, die über das DIN-A4-Format hinausgehen. Das maximale Scan-Standardformat liegt bei 216 × 355,6 mm (etwas über A4 in der Länge, entspricht US Legal). Multi-Image Output: Ein einziger Scan-Durchlauf kann gleichzeitig mehrere Ausgabeformate erzeugen — zum Beispiel ein Farb-PDF für die Archivierung und ein S/W-TIFF für die OCR-Verarbeitung. Plastikkartenverarbeitung: Der SP-1120N unterstützt laut Hersteller neben Normalpapier auch Plastikkarten als Dokumententyp — praktisch für die Digitalisierung von Ausweiskopien, Kreditkarten oder Mitgliedskarten. Konnektivität: Gigabit LAN und USB 3.2 für Einzel- und Teambetrieb Die Schnittstellenausstattung des RICOH SP-1120N ist klar auf den professionellen Einsatz ausgerichtet. Der Scanner bietet zwei Verbindungsoptionen, die je nach Einsatzszenario gewählt werden können: Gigabit LAN (RJ-45): Über die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle wird der SP-1120N direkt in das Unternehmensnetzwerk eingebunden. Mehrere Nutzer können den Scanner gleichzeitig über das Netzwerk ansprechen, ohne dass ein dedizierter Scan-Rechner als Vermittler notwendig ist. Gerade in kleinen Büros ohne eigene Server-Infrastruktur ist dies ein erheblicher organisatorischer Vorteil: Der Scanner steht an einem festen Platz, und jeder Mitarbeiter kann von seinem Arbeitsplatz aus Scan-Aufträge abwickeln. Die Gigabit-Geschwindigkeit sorgt dafür, dass auch hochauflösende Farbscans schnell übertragen werden. USB 3.2 Gen 1x1: Für den Direktanschluss an einen einzelnen PC — etwa am Empfang oder im Archivraum — steht USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zur Verfügung. Ein USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Diese Verbindungsgeschwindigkeit ist für die Datenmengen, die ein 600-dpi-Scanner erzeugt, mehr als ausreichend und eliminiert jegliche Wartezeiten beim Dateiübertrag. Die Kombination beider Schnittstellen macht den SP-1120N flexibel: Er kann zunächst als USB-Scanner eingesetzt und später bei wachsenden Anforderungen in ein Netzwerk integriert werden — ohne Hardwarewechsel. Software-Bundle: ABBYY FineReader, PaperStream und mehr Ricoh liefert den SP-1120N mit einem umfangreichen Software-Paket aus, das in dieser Preisklasse wettbewerbsfähig ist. Die wichtigsten enthaltenen Programme im Überblick: ABBYY FineReader Sprint: Eine der bekanntesten OCR-Lösungen am Markt. Mit FineReader Sprint können gescannte Dokumente in durchsuchbare PDFs oder bearbeitbare Word-/Excel-Dateien umgewandelt werden. Für Unternehmen, die Papierbelege digital weiterverarbeiten oder in Dokumentenmanagementsysteme einspeisen wollen, ist dies ein zentrales Feature — und es entfällt der sonst erforderliche Kauf einer separaten OCR-Lizenz. PaperStream IP: Ricoh's eigener TWAIN- und ISIS-kompatibler Scannertreiber mit integrierter Bildoptimierung. PaperStream IP verbessert Scanergebnisse bereits auf Treiberebene und ist die Grundlage für die Nutzung des Scanners mit Drittanbieter-DMS-Systemen. PaperStream Capture: Eine Scan-Applikation für die Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten in Batches — mit Profilverwaltung, automatischer Indizierung und Export-Funktionen in verschiedene Dateiformate (u. a. PDF). Scanner Central Admin: Ein zentrales Verwaltungswerkzeug für IT-Administratoren, die mehrere Scanner im Netzwerk administrieren. Firmware-Updates, Konfigurationsänderungen und Statusüberwachung können zentral gesteuert werden — relevant für Unternehmen mit mehreren SP-1120N-Einheiten. Software Operation Panel: Konfigurationsoberfläche für scannerspezifische Einstellungen wie Bildverarbeitungsparameter, Energieverwaltung und Schnittstellenkonfiguration. Error Recovery Guide: Ein Diagnose- und Fehlerbehebungswerkzeug, das bei Papierstaus oder anderen Betriebsproblemen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Behebung gibt. Der SP-1120N ist TWAIN- und ISIS-zertifiziert — die beiden wichtigsten Standards für Scanner-Schnittstellen. Damit ist die Kompatibilität mit nahezu allen gängigen Dokumentenmanagementsystemen, Archivierungslösungen und Unternehmenssoftware sichergestellt, die auf diesen Protokollen aufbauen. Betriebssystemunterstützung: Laut Hersteller wird Windows 7, 8.1 und 10 sowie Windows Server 2008 R2, 2012, 2012 R2, 2016 und 2019 unterstützt. Hinweis für Neukäufer: Windows 11 ist in den vorliegenden Herstellerangaben nicht explizit aufgeführt — wer auf Windows 11 angewiesen ist, sollte die aktuelle Treiber-Verfügbarkeit beim Hersteller vorab klären. Energieeffizienz und Zertifizierungen Der RICOH SP-1120N ist ENERGY STAR zertifiziert und demonstriert damit einen energieeffizienten Betrieb. Im Standby verbraucht das Gerät laut Hersteller lediglich 0,4 Watt , im Sleep-Modus 2 Watt und im aktiven Scan-Betrieb 18 Watt . Für ein dauerhaft betriebenes Netzwerkgerät sind diese Werte sehr gut — der Standby-Verbrauch von 0,4 Watt ist vergleichbar mit einem ausgeschalteten Ladegerät und macht selbst bei 24/7-Bereitschaft kaum einen Unterschied auf der Stromrechnung. Die interne Stromversorgung unterstützt Wechselstrom 120/230 V bei 50/60 Hz und ist damit sowohl in europäischen als auch in nordamerikanischen Stromnetzen ohne Adapter betreibbar. Die RoHS-Konformität bestätigt zudem die Einhaltung der EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektrogeräten. Abmessungen und Aufstellbedarf Mit Maßen von 298 × 135 × 133 mm (B × T × H) und einem Gewicht von 2,5 kg ist der SP-1120N ein ausgesprochen kompaktes Gerät für die Stellfläche, die ein 50-Blatt-ADF-Scanner üblicherweise benötigt. Er findet auf nahezu jedem Schreibtisch, am Empfang oder im Archivraum Platz, ohne den Arbeitsbereich wesentlich einzuschränken. Zu beachten ist, dass beim Scannen Platz für den Dokumenteneinlauf (vor dem Gerät) und den Dokumentenausgang (dahinter oder darunter, je nach Modellkonfiguration) eingeplant werden sollte. Die Betriebstemperatur liegt zwischen 5 °C und 35 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20–80 % (nicht kondensierend) — Standardbedingungen für Büroumgebungen, die keine besonderen klimatischen Anforderungen stellen. Ideal für diese Einsatzbereiche Buchhaltung und Rechnungsverarbeitung: Der SP-1120N scannt Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Belege mit 20 Seiten pro Minute in Farbe, erkennt automatisch Leerseiten und erstellt dank ABBYY FineReader Sprint direkt durchsuchbare PDF-Dateien. Die TWAIN/ISIS-Zertifizierung stellt die Kompatibilität mit gängigen ERP-Scan-Modulen sicher. Personalwesen und Aktendigitalisierung: Bewerbungsunterlagen, Arbeitsverträge und Personalbögen in unterschiedlichen Formaten werden durch die automatische Seitenformaterkennung und die Duplex-Funktion effizient verarbeitet. Der Ultraschallsensor verhindert Doppeleinzüge bei empfindlichen Originaldokumenten. Empfang und Poststelle: Als Netzwerkscanner kann der SP-1120N an einem zentralen Punkt im Büro aufgestellt werden, auf den mehrere Mitarbeiter gleichzeitig über Gigabit LAN zugreifen — ohne dass ein dedizierter PC als Scan-Server benötigt wird. Archivierung und Dokumentenmanagement: Mit einer Tageskapazität von bis zu 3.000 Scanvorgängen und der Multi-Image-Output-Funktion (simultane Erzeugung mehrerer Dateiformate je Scan) eignet sich der SP-1120N für die systematische Digitalisierung bestehender Papierarchive. Ausweiskopien und Plastikkartenverarbeitung: Dank der expliziten Unterstützung von Plastikkarten als Dokumententyp können auch ID-Karten, Kundenkarten oder ähnliche Dokumente im Scheckkartenformat verarbeitet werden — nützlich etwa in Meldebüros, Arztpraxen oder an Hotel-Rezeptionen. Nicht geeignet ist der SP-1120N für das Scannen von Büchern oder gebundenen Dokumenten (kein Flachbett-Modus), für sehr großformatige Dokumente über A4/US-Legal hinaus (das Scan-Standardformat endet bei 216 × 355,6 mm, Long-Document-Modus erweitert nur die Länge) sowie für den industriellen Hochvolumen-Einsatz mit mehreren zehntausend Seiten täglich. Häufige Fragen zum RICOH SP-1120N Kann der RICOH SP-1120N von mehreren Nutzern gleichzeitig verwendet werden? Ja. Über den integrierten Gigabit-LAN-Anschluss lässt sich der SP-1120N direkt ins Unternehmensnetzwerk einbinden. Mehrere Nutzer können den Scanner über das Netzwerk ansprechen. Für die zentrale Verwaltung mehrerer Einheiten im Netzwerk ist zudem das enthaltene Tool Scanner Central Admin vorgesehen. Ein direkter USB-Anschluss an einen einzelnen PC ist alternativ ebenfalls möglich, erlaubt dann aber nur die Nutzung durch einen einzelnen Rechner. Erkennt der SP-1120N automatisch, ob ein Dokument farbig oder schwarz-weiß ist? Ja. Der SP-1120N verfügt laut Hersteller über eine automatische Farberkennung. Das Gerät ermittelt eigenständig, ob ein gescanntes Dokument Farbe enthält, und scannt es entsprechend in Farbe oder Graustufen/Schwarzweiß. Dies ist besonders nützlich bei gemischten Dokumentenstapeln, da es Speicherplatz spart und die Dateigröße optimiert — ohne dass der Anwender für jedes Dokument manuell den Scan-Modus umstellen muss. Was passiert, wenn zwei Blätter gleichzeitig eingezogen werden? Der SP-1120N ist mit einem Ultraschallsensor zur Mehrfacheinzugserkennung ausgestattet. Wird ein Doppeleinzug erkannt, stoppt der Scanner den Vorgang und meldet den Fehler. So werden Datenverluste durch übersprungene Seiten zuverlässig verhindert. Dies ist besonders wichtig bei der Verarbeitung von Originaldokumenten, die nicht ein zweites Mal gescannt werden könnten. Welche Dateiformate erzeugt der RICOH SP-1120N? Laut den vorliegenden Herstellerangaben wird PDF als Scanner-Dateiformat unterstützt. Über die mitgelieferte Software PaperStream Capture und ABBYY FineReader Sprint sind in der Praxis weitere Formate wie TIFF, JPEG und durchsuchbares PDF (PDF/A) realisierbar. Welche Formate konkret über den Netzwerkbetrieb ohne lokale Software zur Verfügung stehen, sollte im Einzelfall mit der IT-Konfiguration abgestimmt werden. Für vollständige Format-Details empfehlen wir die Herstellerdokumentation. Ist Windows 11 als Betriebssystem unterstützt? In den vorliegenden Herstellerangaben zum SP-1120N werden Windows 7, 8.1 und 10 sowie diverse Windows Server-Versionen bis 2019 als unterstützte Betriebssysteme aufgeführt. Windows 11 ist in dieser Liste nicht explizit genannt. Ricoh stellt für seine Scanner-Modelle regelmäßig Treiber-Updates bereit — ob ein aktueller Windows-11-Treiber verfügbar ist, sollte direkt beim Hersteller oder über die Ricoh-Support-Website geprüft werden, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Wie lang können Dokumente maximal sein, die der SP-1120N verarbeiten kann? Der RICOH SP-1120N unterstützt im Long-Document-Modus Dokumente mit einer Länge von bis zu 3.048 mm bei einer Breite von bis zu 216 mm. Das Standardscan-Format (ohne Long-Document-Modus) beträgt 216 × 355,6 mm, was etwas über das DIN-A4-Format (297 mm Länge) hinausgeht und dem US-Legal-Format entspricht. 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